Erste Erfahrungen.
Das erste Mal / Junge M├Ąnner / Romantik
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Der Abend war berauschend. Das lag nur zum geringen Teil am Alkohol. Wir mochten beide Rotwein, wieder eine Gemeinsamkeit, sch├Ątzten einen El Gringo aus Spanien, tranken beziehungsweise genossen ihn in Ma├čen. Dennoch waren wir berauscht von der ausgelassenen Stimmung in einer ungezwungenen Atmosph├Ąre. Am witzigsten aber war Tinto, der sich hier von einer anderen Seite zeigte. Nicht tuntig wie sonst. Interessant war, den Cousin Freddy mit Tinto zu sehen. Elias und ich sahen, wie sich zwei M├Ąnner verstanden, wie sie miteinander umgingen, sahen ihren Spa├č. Manchmal, so hatte ich das Gef├╝hl, hatten sie uns bewusst provozieren wollen, dass M├Ąnnerliebe, das Wahre auf der Welt sei. Jedenfalls f├╝hlte ich mich mit Elias wie im Paradies, auch wenn wir uns nur gegenseitig einen heruntergeholt hatten und nicht so weit waren wie Freddy und Tinto.

 

Wir waren die Ersten, die sich nach oben verzogen und mit einem breiten Grinsen von den Eltern und Cousin Freddy mit Freund verabschiedet wurden. Das Zimmer, in dem wir waren, war Elias ehemaliges Zimmer. Die Eltern hatten es nach seinem Auszug neu eingerichtet und sicherlich vorher gewusst, warum ein gro├čes Bett dort stehen musste. Wenn ich sage, dass wir berauscht waren, war das nicht untertrieben. Aber das war das Sch├Ânste daran, denn die N├Ąhe zu ihm, machte den Reiz aus. Dieses Mal zog mich mein Nachbar aus, nicht wie sonst, wo wir uns bis auf den Slip selbst auszogen. Das war es, was mir unbeschreibliche Gef├╝hle bescherte, seine Art mich, trotz des Schwipses, so zu ber├╝hren und wie feinf├╝hlig er meine Kleidung auszog war erregend. Ich schwankte und wackelte, als Elias meinen Slip herunterzog, wobei mein Schwanz hervorsprang und ihn begr├╝├čte. Aufs angenehmste ├╝berraschte mich Elias, als er sich zu meinem kleinen Freund hinunterbegab und meine Schwanzspitze k├╝sste. Ob das nun am El Gringo lag, dass Elias sich hinrei├čen lie├č, meinen Schwanz zu k├╝ssen, ich wusste es nicht. Aber eins war klar, wir hatten besprochen, keinen Sex, wenn wir angetrunken waren. Sicherlich h├Ątte ich es darauf ankommen lassen k├Ânnen, aber dazu war mir mein Nachbar zu wichtig. Er stand vor mir, meine Eingeweide spielten verr├╝ckt, denn er sah so umwerfend aus und noch viel interessanter als er im Slip vor mir stand. Das hatte was, denn der betonte seinen Schwanz und seinen prallen Hintern und diesen Moment genoss ich, bis wir ins Bett fielen. Ich kam ├╝ber den Kuss auf meiner Schwanzspitze nicht hinweg, so sehr gefiel mir das und im Nachhinein ├Ąrgerte ich mich, dass ich das nicht auch bei ihm gemacht habe. Aber letztlich ging es nicht darum, sondern dass wir alles machen wollten, was wir uns zutrauten, da war ich bislang nicht so weit und zudem nicht n├╝chtern.

Lautes Quietschen machte uns beide wach. Wir h├Ârten Stimmen aus dem Nachbarzimmer. Stimmen waren es eigentlich nicht, vielmehr war es das St├Âhnen der beiden im anderen Zimmer. Das Kopfteil ihres Bettes, in dem die beiden es trieben, stie├č an die Wand und brachte unwillk├╝rlich Ger├Ąusche mit sich, sodass manche Laute unterdr├╝ckt wurden, die doch sehr interessant gewesen w├Ąren. Dennoch bekamen wir Kino vom Feinsten, aber ohne Film, daf├╝r mit Originalton.

Cousin Freddy feuerte Tinto an ÔÇ×nun mach schon, fick mich, fick michÔÇť, dann ging das gequietsche wieder los. ÔÇ×Ja, weiter so, tiefer, tieferÔÇť, rief der Cousin. Das Gest├Âhne und das knarrende Bett, lie├č uns noch wacher werden, sodass wir uns aufrecht setzten, um genauer zuh├Âren zu k├Ânnen. Grinsend lauschten wir, was als N├Ąchstes passieren w├╝rde, doch f├╝r einen Moment war es ruhig im Nebenzimmer. Dann ging es erneut zur Sache. Tinto war deutlich zu h├Âren und er gab den Takt an. ÔÇ×Komm schon, fick mich, fick mir den Verstand herausÔÇť. Elias und ich schauten uns an und waren f├╝r einen Augenblick etwas irritiert, weil die beiden im Nebenzimmer so hemmungslos fickten. Beide waren jetzt voll in Fahrt, das Kopfende schlug permanent gegen die Wand, sie st├Âhnten um die Wette, bis Tinto schrie ÔÇ×ich kommeÔÇť und zur gleichen Zeit st├Âhnte der Cousin ÔÇ×Ich spritze in dich abÔÇť. Zweimal h├Ârten wir noch das Kopfteil und ÔÇ×wow war das geilÔÇť dann wurde es still. Wer rechnet schon mit so einer Aktion mitten in der Nacht. Was Elias und mich anbetraf, hatte das n├Ąchtliche Spektakel seine Spuren hinterlassen. Wir wollten auch bald miteinander ficken, wussten wir jetzt doch, was das unter M├Ąnnern f├╝r einen Spa├č machen konnte. Das haben uns die beiden im benachbarten Zimmer gerade eindrucksvoll demonstriert. Zwar nicht bildlich, daf├╝r aber mit Ton. Interessanterweise waren wir von diesem vorbildlichen Treiben, so erregt, dass unsere Schw├Ąnze in voller H├Âhe standen. Die Geilheit war in unseren Gesichtern abzulesen und es staute sich der Saft in unseren Lenden und musste heraus. V├Âllig ├╝berrascht, dr├╝ckte Elias mich nach hinten, legte sich zwischen meine Beine und k├╝sste meinen Schwanz. Mehr noch. Vorsichtig, etwas z├Âgernd ging er mit seiner Zunge an meine Schwanzspitze heran und ber├╝hrte sie kurz, um gleich wieder zu verschwinden. Das war auch gut so, denn meine Lenden hielten das nicht aus, ich bewegte meine Vorhaut einmal nach hinten, da schoss das Sperma heraus. Mit aufgerissenen Augen verfolgte mein lieber Nachbar den Schuss, der an seinem Kopf vorbeiging, ehe er selbst Hand anlegte und sein Rohr abfeuerte. Ich konnte es nicht glauben, dass Elias so weit ging, aber es machte mir auch Mut mich zu ├╝berwinden, um demn├Ąchst seinen Schwanz zu lecken.

 

Ich hing meinen Gedanken nach, res├╝mierte das n├Ąchtliche Geschehen und kam zu dem Entschluss, alsbald den n├Ąchsten Schritt mit Elias zu wagen.

Das Klingeln an meiner T├╝r verscheuchte den wundersch├Ânen Gedanken EliasÔÇś Eichel zu lecken und vielleicht sogar seinen Schwanz zu lutschen. Ich begab mich zur Wohnungst├╝r. Der Postbote ├╝bergab mir einen amtlich aussehenden, eingeschriebenen Brief. Ich best├Ątigte den Empfang, holte einen Becher Kaffee und setzte mich an meinem Schreibtisch. Ivo war bei seiner Oma und ich wollte ihn erst am Abend abholen. Ich betrachtete den Briefumschlag. Der Brief kam aus Island. Der Absender war anscheinend ein isl├Ąndisches Familiengericht. Mit zitternden H├Ąnden ├Âffnete ich den Umschlag, las die Nachricht und staunte nicht schlecht. Sonja hatte die Scheidung eingereicht! Ich nahm den Becher Kaffee in die Hand und versuchte den Kaffee zu trinken, aber irgendwie schmeckte er mir nicht mehr. Meine Erinnerungen an die gl├╝ckliche Zeit mit meiner Familie kollidierten mit dem schmerzhaften Wissen, dass alles vorbei war, sie nun offiziell die Scheidung eingereicht hatte.

Nichts Pers├Ânliches von ihr, keine Zeilen, kein Interesse an unserem gemeinsamen Sohn, nur die Formulare f├╝r eine m├Âglichst schnelle Scheidung. Ich m├╝sste l├╝gen, wenn ich nicht eine Mischung aus Wut, Trauer und Verzweiflung sp├╝rte. Das einzige Bild von Sonja und Ivo auf meinem Schreibtisch nahm ich in meine Hand, verweilte in Gedanken bei der Hoffnung f├╝r Ivo, dass seine Mutter eines Tages zur├╝ckkehren w├╝rde. Doch jetzt hatte ich die Gewissheit, dass sie es nicht beabsichtigte. Wie konnte sie ihm das antun? Wie konnte sie ihren Sohn einfach zur├╝cklassen und unser gemeinsames Leben aufgeben? Ich hatte daf├╝r keine Erkl├Ąrung. Kein pers├Ânliches Gespr├Ąch mit ihr. Kein warum, wieso und weshalb. Ich f├╝hlte mich elendig, wie gerne h├Ątte ich jetzt mit Elias dar├╝ber gesprochen. Doch er hatte das Jahresendgesch├Ąft und musste zwischen den Feiertagen arbeiten. Wie geht man mit so einer Nachricht um? Es ging ja nicht nur um mich, sondern vor allem um meinen Sohn. Wie sollte ich ihm das erkl├Ąren, mir liefen Tr├Ąnen herunter. Ich versuchte mich zu erinnern, wie meine Mutter mir half, wenn ich traurig war. Es waren weniger ihre Worte, eher ihre Liebe zu mir und dass Gef├╝hl, nicht alleine zu sein.

Dass meine Schwiegermutter mal die Stelle meiner verstorbenen Mutter einnehmen w├╝rde, h├Ątte ich nie gedacht, umso mehr freute ich mich als ich fr├╝her bei ihr aufschlug. Es waren wie immer ihre Umarmungen, die im richtigen Moment kamen, so wie jetzt. Dann schoss Ivo auf mich zu. Mit seinem Lachen fing ich ihn auf, umarmte den Kleinen und war gl├╝cklich ihn zu haben. Der Frust, die Wut von vorhin verfl├╝chtigten sich und bei Kaffee und Kuchen ging es mir deutlich besser. Ivo erz├Ąhlte mir, was er mit seiner Oma gemacht hatte und einmal mehr wurde mir bewusst, wie sehr Schwiegermutter auch Mutter war. F├╝r den Moment belie├č ich es, indem ich von dem Brief nichts erz├Ąhlte. Die letzten Tage des Jahres sollten nicht mit einer schlechten Nachricht enden.

Das Jahr neigte sich dem Ende zu. ├ťberall lag noch Schnee, aus den Schornsteinen qualmte es ordentlich, denn die Minustemperaturen hatten uns fest im Griff. Normalerweise war ich wie jedes Jahr an Silvester mit meinem Sohn bei Schwiegermutter. Elias Cousin hatte uns zu einer Silvesterparty eingeladen, was mir zuerst garnicht gefiel, weil ich Ivo in dieser Zeit nie allein gelassen habe, dennoch entschied ich mich f├╝r die Party. Wenn ich mit Elias zusammen sein wollte, musste ich auch Abstriche machen. Nicht im negativen Sinne, denn mein Sohn und Elias waren mir sehr wichtig. Aber ich musste Elias auch n├Ąher kennenlernen, um sicher zu sein, dass wir zusammenpassen. Die Party konnte kommen. Oma und Ivo gaben ihr okay, was mich ├╝beraus erfreute, auch dass Herr und Frau Klages mit meiner Schwiegermutter und Ivo Silvester feiern wollten.

Es war der 30. Dezember und diesen Tag hatten Elias und ich f├╝r uns. Wir wollten einen weiteren Schritt in unserer Beziehung gehen und nicht nur gemeinsam kochen, sondern uns beide auch k├Ârperlich n├Ąherkommen. Nat├╝rlich plant man so etwas nicht so im Einzelnen. F├╝r uns beide war es wichtig, Spa├č beim Kochen zu haben und alles andere laufen zu lassen. Um nicht wieder in Versuchung zu kommen, hatte ich die Weinflaschen im Keller gelassen und stattdessen andere nicht alkoholische Getr├Ąnke bereitgestellt. Schon der Einkauf war ├Ąu├čerst am├╝sant, weil wir in der Gem├╝seabteilung speziell die Gurken und Bananen hatte es uns angetan. Wir nahmen sie in die Hand und sahen uns dabei vielsagend und anz├╝glich an. Elias l├Ąchelte und zwinkerte mir zu. Der Gedanke, Elias seinen Schwanz in meinen und zu nehmen, ihn zu lecken und zu lutschen bekam auf einmal eine andere Dimension. Ich sah meinen Nachbarn nicht mehr nur als Freund von nebenan, sondern verliebte mich heftig am Gem├╝sestand in ihn. Wir mussten an der Fleischtheke warten, weil vor uns eine Frau stand, die sich nicht entscheiden konnte, wie viel Gramm Wurst sie haben wollte. Doch nicht genug, nun orderte sie von den verschiedenen Wurstsorten, drei Scheiben von der, vier von dieser, zwei von der Lyoner. F├╝r den besten Lacher sorgte sie dann, indem sie eine Currybockwurst bestellte und dazu sagte: ÔÇ×Bitte die Currywurst nicht durchbrechen, ich bin heute Abend allein zu HausÔÇť.

 

Elias und ich und auch die Verk├Ąuferin schauten uns an und mussten so grinsen. Wir verstanden die Worte, nur die Frau nicht. Herrlich! Als wir drankamen und Elias eine Wiener zum Sofortverzehr bestellte, war ich erst irritiert, bis er sie mir an meinen Mund zum Hineinbei├čen hielt. Er kokettierte mit mir, grinste mich an, ich biss ein St├╝ck ab, dann schob er sich die Wurst langsam in seinen Mund und lutschte ein wenig daran. Die Verk├Ąuferin versuchte sich das Schmunzeln zu verkneifen, was ihr nicht gelang, aber daf├╝r sehr am├╝sant war und wahrscheinlich ahnte sie unsere Verliebtheit was ja auch stimmte. An diesen Einkauf werde ich noch lange denken.

Bevor wir mit dem Kochen anfingen, kam Elias mit einem Buch zu mir, dass ich f├╝r ein Kochbuch hielt, aber nicht war. Er hatte eine Seite aufgeschlagen, indem es um die Hygiene beim M├Ąnnersex ging. Wie zuvor erw├Ąhnt, war er mir immer ein St├╝ck voraus, indem er sich vorher schon informierte oder von seinem Cousin Freddy aufgekl├Ąrt wurde. Dass wir beide es wollten, war klar und daf├╝r wollten wir auch vorbereitet sein. Die Informationen waren klar und deutlich beschrieben. Dieses Kapitel erl├Ąuterte zum einen, wie man sich duschen und waschen sollte, wenn man den Penis des anderen in seinen Mund nehmen m├Âchte, bis hin zum Samen lecken oder schlucken. Auch Tipps, was man essen kann, wenn man das Sperma des anderen schlucken m├Âchte und es s├╝├člicher schmecken soll. Was ich besonders interessant fand, war die Beschreibung, wenn man es zum ersten Mal mit einem Mann macht, das gemeinsame Duschen, einander zu verw├Âhnen und den K├Ârper des Partners zu ber├╝hren und zu erforschen. Besonders unter flie├čendem Wasser sei das ein wundersch├Ânes Gef├╝hl.

Fr├╝her hatte ich mit meiner Frau zusammen geduscht, was ich erotisch fand. Das Ber├╝hren und Waschen ihres K├Ârpers waren cool, wenn dann der Duschstrahl ├╝ber uns lief, machte es uns beide scharf. Hervorragend war, wenn das Wasser an unserer nackten Haut hinunterlief, und ihre Br├╝ste und Nippel benetzte. Das sah perfekt aus und lie├č mich an ihnen lecken und knabbern, w├Ąhrend ich dabei ihre Br├╝ste kraulte. Das ging so weit, dass sich Sonja nach unten kniete, sich meinen Schwanz nahm, um sich damit zu vergn├╝gen. Sie leckte meine Eichel, st├╝lpte ihren Mund dar├╝ber und saugte, was das Zeug hielt. Manchmal brachte sie mich einfach nur zum Orgasmus, verschlang meine Sahne und ein anderes Mal, wollte sie unter der Dusche gefickt werden. Sie hielt mir ihren prallen Hintern hin, spielte an ihren Br├╝sten, w├Ąhrend ich meinen St├Ąnder in ihre M├Âse eintauchte. Das war sehr geil und machte richtig viel Spa├č. ├ťberhaupt war unser Sex immer originell, bis unser Sohn geboren wurde. Danach schwand ihre Lust auf Sex, dennoch war es eine sch├Âne Zeit mit ihr, doch nun erwartete mich etwas ganz Neues, etwas womit ich nie gerechnet hatte, ein Mann!

Ich war froh, dass Elias die F├╝hrung ├╝bernahm und mich an seine Hand nahm. Au├čerdem wusste Elias mehr ├╝ber die Liebe zwischen M├Ąnnern, weil Freddy und Tinto ein Paar waren. ├ťberhaupt war Elias sehr einf├╝hlsam, er tat nichts, was ich nicht wollte oder konnte und er lie├č mir und sich selbst auch die Zeit daf├╝r. Von uns beiden war er der Wagemutigere, als er im beschwipsten Zustand an meiner Eichel leckte. Er ergriff die Initiative, zog mich ins Bad hinein und verlor mich nicht aus seinen Augen. Z├Ąrtlich strichen seine Finger durch mein Haar und dann durch mein Gesicht. Ein wundersch├Âner Schauer ├╝berzog meinen K├Ârper, gefolgt von einem herrlichen Kribbeln, das mich erzittern lie├č. Ich stand wie erstarrt da, was Elias nicht st├Ârte, dann begann er mich langsam auszuziehen.

Das war umwerfend, denn mit jedem Kleidungsst├╝ck, das er mir auszog, ber├╝hrte er meine nackte Haut. Erotik pur, das war es. Als letztes Kleidungsst├╝ck fiel meine Unterhose. Das Gef├╝hl, das ich jetzt hatte, kannte ich so bisher nicht, aber es war von atemberaubender Geilheit und doch genierte ich mich ein wenig, weil ich vollkommen nackt und mit einer steifen Latte vor ihm stand. Nun war ich an der Reihe ihn auszuziehen. Anders als damals bei meiner Frau, empfand ich das Entkleiden sehr prickelnd, denn mit jedem ausgezogenen Kleidungsst├╝ck kam sein nackter K├Ârper zum Vorschein. Zwar hatte ich ihn halb nackt gesehen, aber nur im berauschten Zustand. Jetzt sah ich seinen, aus meiner Sicht, wundersch├Ânen K├Ârper. Leicht gebr├Ąunt, eine klar sich abzeichnende Muskulatur kam zum Vorschein. Auffallend waren die Haare auf seinem K├Ârper. Kein Wildwuchs, im Gegenteil, alles war ordentlich getrimmt, was unglaublich aussah, wenn man darauf stand. Hatte ich seinen Schwanz vorher mehr im Dunkeln gef├╝hlt und wahrgenommen, so staunte ich nicht schlecht, als ich sein Prachtst├╝ck in voller Gr├Â├če zu Gesicht bekam. Es war ein recht gro├čer und dicker und ein mit Adern versehender Schaft, der sich im halbsteifen Modus befand. Am meisten staunte ich ├╝ber den gro├čen Sack, indem sich gr├Â├čere Eier befanden. Seine Eichel war rund und machte Eindruck auf mich. Mir wurde pl├Âtzlich klar, wie sehr ich von Elias ins Schw├Ąrmen geriet und das mit Recht.

 

Wie ein Magnet zogen sich unsere K├Ârper an, es kribbelte ├╝berall, dann ber├╝hrten sich unsere Steifen, unsere Beine schlotterten und ich war verloren. Ich war hypnotisiert von Elias, der mich mit seinem Blick verzauberte. Ich muss erw├Ąhnen, dass ich kein guter K├╝sser bin. Sicher, als ich berauscht war, f├╝hlte sich das mit Elias gut an, hier und jetzt hatte ich kein gutes Gef├╝hl, vielleicht weil er ein Mann war. Doch Elias lie├č mir keine Wahl und zog mich zu sich heran, strich mir durch meine Haare und sagte: ÔÇ×Lass es einfach zu und dann sehen wir weiterÔÇť. Als sich unsere Lippen ber├╝hrten, verschlug es mir die Sprache, denn seine Lippen f├╝hlten sich weich und samtig an. Dieser Kuss ging mir durch Mark und Bein und war anders als im beschwipsten Zustand. Das Erleben seiner Zunge ├╝berraschte mich. Denn sein Kuss war anders als der mit meiner Frau. Sch├Âner, intensiver und mit Leidenschaft. Sonjas K├╝sse empfand ich als normal und nicht besonders, was nicht abwertend klingen soll, aber jeder Mensch beurteilt das K├╝ssen halt anders, so wie ich. Mit Elias zu k├╝ssen, stellte alles auf den Kopf, die Z├Ąrtlichkeit, mit der sich unsere Lippen aufeinander bewegten, sich die Zungen ber├╝hrten und den anderen zu schmecken, das war Magie und vom Allerfeinsten. Instinktiv bewegten wir uns so, dass sich unsere steifen Schw├Ąnze aneinander rieben. Erneut fanden unsere Zungen zusammen und lieferten sich ein eifriges Gefecht, so erlebten wir ein unsagbar geiles Gef├╝hl, loszulassen und sich dem anderen hinzugeben.

Unglaublich, wie ein wohliger Schauer unsere K├Ârper durchflutete und meine anf├Ąngliche Scheu, einen anderen Penis anzufassen, wich. Das Wasser fiel auf uns herab, w├Ąhrend wir Duschgel auf unsere K├Ârper verteilten. Aus dem Gel wurde Schaum, der sich mit einem sch├Ânen Geruch an uns schmiegte. Geil, einfach geil und es war mir, als wenn ich schon immer mit M├Ąnnern etwas hatte. Der Schaum war abgesp├╝lt, da hockte mein Nachbar vor meinem Steifen. Mit Gef├╝hl zog Elias meine Vorhaut zur├╝ck, dabei schaute er sich meine Eichel an, strich einmal mit seinem Finger dar├╝ber und setzte seine Zunge zum Lecken an. Mich ├╝berraschte an Elias nichts mehr. Er war derjenige, der voranging und es einfach ausprobierte und wie er das machte, war grandios. Wenn Sonja das tat, war es schon okay, hier aber f├╝hlte ich mich auf einer Gef├╝hlswolke, w├Ąhrend Elias Zunge meinen Pilzkopf sensibel bearbeitete, griff er behutsam an meinen Sack und kraulte die Eier. Er wurde mutiger und verschlang mit einem Mal meinen Schwanz, den er rhythmisch lutschte und leckte. Jetzt war er an einem Punkt angelangt, an dem ich ihn wegdr├╝ckte, weil ich mein Sperma nicht in seinen Mund abschie├čen wollte. Meine Ladung spritzte heraus und verteilte sich in seinem Gesicht. Zufrieden kam er zu mir hoch und was soll ich sagen, er sah mit meiner Sahne so s├╝├č aus. Ohne nachzudenken, kam ich ihm n├Ąher, roch dabei das Sperma und steckte ihm meine Zunge in den Rachen. Einiges von dem Ejakulat lief auf die Zungen und war im Nu verschluckt mit dem Resultat, das der Kuss lecker war.

Elias strahlte und schien ├╝beraus gl├╝cklich zu sein. Jetzt dr├╝ckte er mich nach unten, wo mich seine Latte begr├╝├čte. Meine Scheu wich der Neugierde, dann war ich mit meiner Zunge an seinem Schlitz, aus dem etwas herausquoll. Es schmeckte nach nichts, aber wie gesagt, meine Neugier diese Erfahrung auch zu machen, war viel zu gro├č. Als ich sein Teil in meinem Mund hatte, bemerkte ich den Umfang seines Schwanzes. Eigentlich keine schlechte Sache dachte ich, denn vorher leckte ich die M├Âse meiner Frau und sie lutschte meinen Schwanz. Nun hatte ich ihn und es war unbeschreiblich sch├Ân, Elias genauso zu bedienen. Seinen schweren Sack mit den dicken Eiern darin f├╝hlte sich gut an und, ich ├╝bertreibe nicht, sie in meiner Hand zu halten war fantastisch. Seine klasse getrimmten Schamhaare, kitzelten an und in meiner Nase als sein Schwanz tief in meinem Schlund verschwand. Elias st├Âhnte, als ich noch einmal seinen Harten in meinem Mund aufnahm. Auch er dr├╝ckte mich weg, doch ich liess es mir nicht nehmen, seine Ladung ins Gesicht zu bekommen. Dass er so viel Sperma herausschoss, war schon irre. Es lief in meine Mundwinkel hinein und zu meinem Erstaunen machte mich das so an, dass ich anfing, mit meiner Zunge, um meinen Mund herum zu lecken. Elias riss mich hoch, schaute mich keck an und leckte seine Spuren aus meinem Gesicht. Dieses Zusammenspiel hatte uns ein ganzes St├╝ck vorangebracht, indem wir unsere Sahne lustvoll genie├čen konnten.

Wir lie├čen das Wasser noch eine Weile laufen, schauten uns verliebt voller Freude und Gl├╝ck an. Die Vorspeise war serviert.

 

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