Mein neuer Nachbar 2.0 - Teil 3

von MaxXL
veröffentlicht am 12.01.2024
© MaxXL, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Junge MĂ€nner / Romantik / Safer Sex

Mein Nachbar machte keine Anstalten beim Hinausgehen, dabei bewegte er sich wie ein Luchs, was atemberaubend aussah. Wenn ich sagen wĂŒrde, dass mir die Augen ausfielen, dann wĂ€re das noch untertrieben. Mein bestes StĂŒck fuhr wie ein Fernrohr aus, wollte befreit werden, doch so einfach war das nicht. Nachdem er seine Kleidung aufnahm und das Zimmer verließ, huschte ich ins Bad, stellte mich unter die Dusche, um einen klaren Kopf zu bekommen.

 

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Es duftete nach frischem Kaffee, RĂŒhreiern, frisch gepressten Orangensaft. Ivo und Elias saßen am Tisch, machten Scherze, als ich mich dazugesellte. Die Stimmung war genial, alles passte zusammen, nur mit dem Unterschied, dass Elias und nicht Sonja am Tisch saß. Auffallend war, dass sich Ivo hervorragend fĂŒhlte, zumal heute ein Besuch bei unseren ehemaligen Nachbarn im Seniorenstift anstand. Den Vormittag verbrachten wir mit Hausputz und da waren die Aufgaben klar verteilt. Ivo war fĂŒr sein Zimmer verantwortlich und ich fĂŒr den Rest der Wohnung. Zweimal im Monat, kam unsere Putzfee, um das gröbste zu sĂ€ubern. Elias hatte sich zum Arbeiten in sein BĂŒro begeben, wollte am Nachmittag auch ins Seniorenheim kommen, um seine Vermieter zu besuchen. Eigenartig, ich hatte nichts von unserem Besuch bei Herrn und Frau Klages erwĂ€hnt. Klar, dass das Ivos Idee war. Mir war bis jetzt nicht bewusst, was mein Sohn damit bezweckte, sicher war ich mir aber, dass ich aufpassen musste.

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Es schneite ununterbrochen, die Verkehrsbetriebe kamen mit dem Schneeschieben kaum hinterher, der Verkehr kam ins Stocken und wir mittendrin mit Schlitten. Ich hatte Ivo einen neuen, mit Dauen gefĂŒtterten Schneeanzug gekauft, den er sich vorher im Kaufhaus ausgesucht hatte. Quietsechgelb war er und ich hatte keine Möglichkeit, ihm das auszureden, stattdessen wurde ich von der VerkĂ€uferin ĂŒberstimmt und mein Sohn sah darin auch umwerfend aus. In den warmen Klamotten eingepackt, immerhin hatten wir –7 Grad draußen, Ivo sitzend auf dem Schlitten machten wir uns auf den Weg. Aus den Schornsteinen qualmte der Rauch heraus, Kamine brannten, einige Lichter gingen an und ĂŒberall leuchteten Sterne in den Fenstern der HĂ€user. Vor dem Seniorenheim stand ein beleuchteter Weihnachtsbaum, der recht groß war. Bunte Kugeln hingen an den Zweigen, wĂ€hrend eine imposante Lichterkette um den Baum geschlungen war. Ivo und ich standen nun davor, staunten nicht schlecht, weil der Weihnachtsbaum mit seinem Glanz faszinierte. FĂŒr meinen Sohn muss dieser Baum gigantisch gewesen sein und in seinen Augen spiegelten sich die Kugeln und die Lichterkette, was herrlich aussah.

Neben dem Baum war der Eingang zur Residenz, die sich öffnete und Frau Klages kam auf uns zu. Es war wunderschön zu sehen, wie sie Ivo umarmte, ihn ĂŒberschwĂ€nglich kĂŒsste, ehe sie sich mir zuwandte. Herzlich, wie immer umarmte auch sie mich, bis sie uns ins CafĂ© zog. Die Überraschung war ihr gelungen, denn im CafĂ© saßen einige Leute, die Ivo kannten. Ich hatte MĂŒhe meinem Sohn den Anzug auszuziehen, wie ein DĂŒsenflugzeug dĂŒste er zu den Leuten, umarmte sie und brachte sie, mit seinem LĂ€cheln, selbst zum LĂ€cheln. Dann war Herr Klages dran. Ivo hĂŒpfte auf seinen Schoß, drĂŒckte ihm einen Kuss auf seine Wange und strahlte vor Freude. Mir liefen einige TrĂ€nen vor GlĂŒck, weil sich alle freuten und das war in dieser Zeit etwas Besonderes. Ein großer Tisch wurde speziell fĂŒr uns alle gedeckt. Mittig lagen kleine Tannenzweige, Kerzen erhellten die Tafel. Selbst gemachter Kuchen, sowie Kaffee und Tee standen bereit. Alle StĂŒhle waren besetzt, nein nicht alle, denn drei PlĂ€tze wurden freigehalten.

Das schönste aber war, dass Ivo zwischen Herrn und Frau Klages saß, der ihm ein Paket ĂŒbergab. „Versprich mir, dass du das Paket erst am Heiligen Abend öffnen wirst“, sagte Herr Klages. Jetzt hĂ€ttet ihr Ivos Gesicht sehen mĂŒssen, von „klar, geht in Ordnung“ bis „so lange noch“, waren in seinen GesichtszĂŒgen zu sehen. Dann wurde das Paket unter den Tisch gestellt. Was danach folgte, war ein Bild fĂŒr die Götter. Zu unserer Gesellschaft kamen Elias und seine Eltern hinzu. Dass mein Sohn plötzlich vom Stuhl aufstand und zu unserem neuen Nachbarn rannte, brachte mich in Verlegenheit und die anderen strahlten vor Freude. Er lief direkt in Elias Arme, der ihn gleich auf den Arm nahm und ihn seinen Eltern vorstellte. Mir stockte der Atem, wie Elias mit meinem Sohn umging. Ich spĂŒrte Eifersucht und war im Begriff, in ein typisches Klischee zu verfallen. Statt mich fĂŒr meinen Sohn zu freuen, mich ĂŒber Elias zu freuen, hatte ich das GefĂŒhl, dass Ivo ihn mehr liebte als mich. Was mich aber wirklich ĂŒberraschte, waren Herr und Frau Klages, in ihren Augen schien ein Feuer zu lodern und das gleiche Feuer sah ich in Elias Eltern. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schnell die PlĂ€tze am Tisch getauscht wurden. Elias’ Eltern saßen neben Klages und dazwischen mein Sohn. Als wenn das alles abgesprochen war, ich auf dem Schlauch stand, saßen Elias und ich am Ende des Tisches zusammen.

 

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Die fröhliche Runde war der Anfang eines Nachmittages, den ich nie wieder vergessen werde. Es wurden Geschichten erzĂ€hlt, gelacht, der Kuchen verputzt, ĂŒber Kindheit philosophiert, bis zwei Ă€ltere Herren das CafĂ© betraten. Von Elias und mir in einer kleinen Ecke entfernt, setzten sie sich, holten ihre Gitarren hervor und fingen an ihre Instrumente zu stimmen. Wir alle lauschten den KlĂ€ngen der Gitarren, die uns ein wenig weihnachtliche Stimmung zauberten. Elias’ Vater stand kurz auf, ging zum Personal, kam mit ein Dutzend GlĂ€ser zurĂŒck, öffnete einen Karton, holte einige Flaschen Rotwein hervor. Mein erster Gedanke war „Oh nein, nicht schon wieder“. Nicht dass ich keinen Roten mochte, aber diese Familie musste irgendwo einen Laden haben. Wir erhoben unsere GlĂ€ser, als Elias meine Hand in seine nahm, mich mit seinen himmelblauen Augen anschaute. Mir lief der Schweiß im Gesicht herunter, in meiner Hose war ein Volksaufstand, mein Puls raste, ich kannte mich nicht wieder und war so weit weg. Bis ich leise aber deutlich Elias sagen hörte „Ich liebe dich“. Ich nahm keinen der Anwesenden wahr, hielt immer noch mein Glas mit dem Rotwein in der Hand, dann spĂŒrte ich etwas Weiches auf meinen Lippen. Ich glaubte zu trĂ€umen, doch der LĂ€rm von Geklatsche ließ mich aufwachen und zuckte auf. Der Geschmack des Kusses verzauberte mich auf eine Art und Weise, ließ mich nicht nachdenken. Ich zog meinen Nachbarn zu mir, drĂŒckte ihm meine Lippen auf seine und berauschte mich an dem Geschmack von Rotwein und der SĂŒĂŸe seiner Lippen.

Lag es an diesem verteufelten Rotwein, der mich völlig außer Kontrolle brachte. Langsam kam ich zu mir, alle standen mit ihren GlĂ€sern in der Hand und stießen auf die wunderschöne Weihnachtszeit an. Nichts war passiert. Die beiden Gitarrenspieler spielten einige Werke von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, das Lachen und ErzĂ€hlen ging munter weiter. So langsam verschwanden die Ă€lteren Herrschaften. Ivo und ich zogen unsere Wintersachen an, verabschiedeten uns von Herrn und Frau Klages und von Elias Eltern. Ein komisches GefĂŒhl hatte ich bei der Verabschiedung schon, weil sie mich so merkwĂŒrdig lieb und vertrauensvoll anschauten, Ivo so herzlich drĂŒckten, dass man das GefĂŒhl hatte, sie unendlich lang zu kennen. Draußen schneite es unaufhörlich, die gefĂŒhlte Temperatur war deutlich unter –10 Grad. Mein Filius saß derweil auf seinen Schlitten, als sich Elias zu uns gesellte. Gemeinsam zogen wir den Schlitten, Ivo gab die Kommandos, wĂ€hrend der Schnee uns direkt ins Gesicht fiel. Die Dunkelheit, welche durch die Straßenlaternen durchbrochen wurden, der Schnee, der fiel, verpasste uns dreien ein weißes Kleid. Elias machte mir Sorgen, weil er nicht so angezogen war, wie Ivo und ich. Außer dem Schal, den er um Hals hatte, war seine Jacke eher von leichter Natur, was den nassen Schnee durchlĂ€ssiger machte. Ivo trieb uns an, als wenn Pferde seinen Schlitten zogen. Was mich wirklich anmachte, Elias blonde Haare, die mit Schnee bedeckt waren und sein Gesicht, das so rot wie eine Paprika war.

Da wir im CafĂ© mit Kuchen gefĂŒttert wurden, gab es zum Abendessen nicht viel, außer heißen Tee fĂŒr Elias und mich und Kakao fĂŒr Ivo. Da unser Nachbar ziemlich durchnĂ€sst war, verschwand er in seine Wohnung, duschte dort und kam frisch angezogen zurĂŒck. Seine Kleidung, lĂ€ssig, luftig, seine Haare gegelt, was Ivo sofort bemerkte und sich so einen Styl auch vorstellen konnte. FĂŒr ihn war dieser Tag so besonders, was ihn auch richtig mĂŒde machte. Mein Sohn ließ es sich nicht nehmen, sich von Elias ins Bett bringen zu lassen, was mir die Möglichkeit gab, mich bei Elias zu revanchieren. Auf dem kleinen Couchtisch hatte ich Knabbersachen ausgelegt, eine Flasche Rotwein geöffnet, zwei GlĂ€ser und eine Kerze dazugestellt. Eine CD mit den Liedern, die auf der Party vom Nachbarn lief, hatte ich eingelegt. Draußen schneite es nach wie vor, man konnte den Rauch aus den Schornsteinen immer noch sehen und das Kerzenlicht erzeugte eine romantische AtmosphĂ€re. Ich stand am Fenster, sah die Flocken fallen, die mich in ihren Bann zogen, mich trĂ€umen ließen. Im Fenster sah ich, wie Elias auf mich zukam. Seine grazile Bewegung, das muss ich zugeben, waren eine Augenweide. Ich erkannte mich nicht wieder. FĂŒr gewöhnlich waren solche romantischen Momente mit Sonja, jetzt sehnte ich mich nach Elias.

 

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Im sanften Scheins des Kerzenlichtes trafen sich unsere Blicke auf eine Weise, die Worte ĂŒberflĂŒssig machten und der Rotwein schien seine magische Wirkung zu entfalten. Jede Bewegung, jeder Blick, zog uns nĂ€her zusammen. Die ersten zaghaften BerĂŒhrungen, durch unsere HĂ€nde, brachten unsere Herzen zum Rasen. Unsere HĂ€nde verschlungen, die Röte im Gesicht kamen wir unseren Lippen nĂ€her, bis sie aufeinandertrafen. Vorsichtig berĂŒhrten sie sich, schmeckten nach Rotwein und waren daunenweich. Dieser Kuss glich nicht denen, die ich mit Sonja hatte, er war von intensiver Kraft gefĂŒllt. Wie sehr diese Kraft war, spĂŒrten wir, als sich unsere Zungen vereinigten. Es war dieser magische Moment, meine GefĂŒhle fĂŒr Elias einzugestehen, obwohl ich nie etwas mit einem Mann hatte und doch empfand ich es als wunderschön, mit ihm zu kĂŒssen. Das erging meinen Nachbarn nicht anders, er legte so viel Leidenschaft in diesen Kuss und er schmeckte unglaublich gut. Wir lösten uns, schauten uns an, tranken diesen teuflischen Rotwein aus, der unsere GefĂŒhlswelt durcheinander wirbelte. Inzwischen lagen wir zusammen auf dem Sofa, fĂŒhlten unsere Körper, den steifen in der Hose, doch etwas hielt uns beide von dem nĂ€chsten Schritt ab. Wir beide hatten keine Erfahrung, was oder wie es MĂ€nner machten.

Man könnte meinen, dass es unsere Unbeholfenheit war, die uns blockierte. Der Rotwein hatte uns gut zugesetzt, denn bei dieser einen Flasche blieb es nicht. Beschwipst zogen wir in mein Schlafzimmer, zogen uns bis zu den Slips aus und schauten und einander an. Unsere SchwĂ€nze drĂŒckten sich durch den Stofffetzen und sahen hinreißend aus. Elias zog mich zu sich heran, sodass sich die Beulen berĂŒhrten, was mich vollkommen erregte. Mein Kopf war ein Kessel, indem jemand mit einem Kochlöffel herumrĂŒhrte. Verzweifelt versuchte ich ZusammenhĂ€nge zwischen Mann und Frau hinzubekommen und dachte nach, wie und wo ich den Mann vor mir ficken könnte, wenn keine Vagina vorhanden war. UnfĂ€hig weiterzudenken, landeten wir beide im Bett, wĂ€hrend Elias wieder an meinen Lippen klebte und sich an mich drĂŒckte.

Oh, war das geil, entschlossen zog ich mir meinen Slip herunter und den von Elias gleich mit. Nun berĂŒhrten sich die beiden Freunde zum ersten Mal in natura. Willenlos, oder getrieben vor Geilheit, legte ich mich auf Elias und rieb mich an seinem StĂ€nder. Das war ein GefĂŒhl, dass nachhaltiger nicht sein konnte. Elias zog seine Beine auseinander, ich fiel dazwischen, was irre schön war. Und wieder hielt uns etwas ab, weiterzugehen, weil unsere Unbeholfenheit uns keinen Weg aufzeigte. Elias war es wieder, der weiter ging und sich meinen Schwanz schnappte. Ich kann es kaum beschreiben, was das fĂŒr ein GefĂŒhl war, kraftvoll, aber nicht zu fest, fing er mich zu wichsen an. Beschwipst im Kopf fĂŒhlte ich seine Hand, die sich um meinen Schaft legte. Anders als Sonja, die meinen Schwanzschaft bewegte, agierte Elias, als wenn er immer schon SchwĂ€nze in seiner Hand hatte. Doch das irre GefĂŒhl, seine Hand an meinem Schwanz zu fĂŒhlen, die gleichmĂ€ĂŸigen Bewegungen erfĂŒllten ihren Zweck, ließen mich mit einem ordentlichen Schuss an Sperma meinen Höhepunkt abschließen. Dieser Orgasmus, auch wenn ich knĂŒlle war, hinterließ einen bleibenden Eindruck, zumal er von meinem neuen Nachbarn herbeigefĂŒhrt wurde.

GlĂŒckselig schaute ich ihn an, fasste langsam, etwas zögerlich seinen Stock, der mir wie ein Hammer vorkam, an. Was fĂŒr ein Schwanz, den ich in meiner Hand hatte, der sich daunenweich anfĂŒhlte und sich herrlich bewegen ließ. Meine scheu, einen fremden Penis anzufassen wich schlagartig und fĂŒr einen Moment, hatte ich das GefĂŒhl vollkommen nĂŒchtern zu sein. Denn nicht nur Elias‘ Schwanz hievten mich in eine SphĂ€re, sondern seine Zunge in meinem Mund, verursachte ein Zwicken und Zwacken in mir. Es gefiel mir. Elias hingegen war wie weggetreten, einerseits kĂŒsste er mich leidenschaftlich, andererseits genoss er es in vollen ZĂŒgen, zum Orgasmus gebracht zu werden. Er zog sich in sich zusammen, biss mir auf die Unterlippe und spritze wirklich Sturmreif sein Sperma ab. Sein warmes Zeug fand sogar zwischen unseren Gesichtern, die zum KĂŒssen aneinander waren, Platz. Ich muss gestehen, dass mir das nicht gefiel, weil es komisch roch, aber letztlich lagen wir glĂŒcklich zusammen.

 

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FĂŒrs Erste hatte ich genug von dem Rotwein und nahm mir vor, abstinent zu werden, zumindest was dieses GetrĂ€nk betraf (HaHa). Ivo hatte von dieser Nacht nichts mitbekommen, weil wir recht frĂŒh wach wurden, außerdem wollten wir meinen Sohn das nicht antun, uns gemeinsam im Bett vorzufinden. Elias erhob sich aus dem Bett, was ein fantastisches Bild ergab, mir schwirrten Schmetterlinge im Bauch, wĂ€hrend er sich seinen Slip hochzog. Man konnte die Spuren der Nacht einwandfrei an seinem Bauch und Schwanz erkennen. Elias verabschiedete sich von mir, indem er mich umarmte, seine Lippen auf meine legte, mit seiner Zunge Einlass verschaffte und sich meiner Zunge zu eigen machte. Keine Spur von Scham oder wie konnte das nur passieren, igitt, mit einem Mann, nichts von dem hielt uns ab, unsere GefĂŒhle nun offenzulegen. Zufrieden verließ mein Nachbar meine Wohnung, was unglaublich schön war, weil er sich leise hinausschlich, um Ivo nicht aufzuwecken.

Ich war eingeschlafen, als mein Sohn zu mir ins Bett kam, um mich zu wecken. Ich fĂŒhlte mich von dem Rotwein immer noch daneben, SchĂ€delweh in geringem Maße, ließ mich so langsam zu mir kommen. Ivo hĂŒpfte im Bett herum, da erst bemerkte ich, dass Elias’ Shirt neben mir lag. Klammheimlich versuchte ich es wegzuziehen, doch mein Kleiner, war schneller als ich und nahm es mir weg. Dass er darĂŒber grinste, konnte ich ja noch verstehen, was viel schlimmer als das Shirt war, war das Bett. Jetzt bemerkte ich, wie es aussah, völlig durchgewĂŒhlt und da zeigte sich Ivos Verstand. Er sah das Shirt, das er von Elias her kannte, sah sich mein Bett an, dann wieder das Shirt und fragte „wo Elias sei“. Ich war sprachlos!

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Nur wenige Tage bis Weihnachten. Oma, meine Schwiegermutter, sollte mit dem Nachmittagszug aus Brandenburg ankommen. Noch immer fiel Schnee, die Temperaturen gingen etwas nach oben. Ivo konnte es kaum erwarten, seine Oma in seine Arme zu schließen, mir ging es da nicht anders. Der Zug fuhr ein und kurze Zeit spĂ€ter, stieg Oma aus dem Zug. Die herzliche Umarmung ließ Ivos Herz schneller schlagen und meins natĂŒrlich auch. Es war wirklich schön, dass Oma wieder zurĂŒck war. Ivo benötigte Oma, die wie eine Mutter fĂŒr ihn war, denn nur bei Papa zu sein, hĂ€tte nicht gereicht. Am Anfang, als mich meine Frau verlassen hatte, war es fĂŒr Ivo sehr schlimm. Doch durch Frau Klages und Schwiegermutter, ging es recht gut. Wir hatten, bevor wir Omas Wohnung betraten, eingekauft, alles verstaut, den Tisch fĂŒr den Kuchen gedeckt. Schwiegermutter richtete sich erst einmal ein, der Kaffee und Kakao stand bereit. Mein Sohn freute sich sehr, denn er durfte ĂŒber Nacht bei ihr schlafen und am nĂ€chsten Tag, wollte sie mit Ivo Weihnachtsgeschenke einkaufen.

Ich hatte mich fĂŒr diesen Abend mit Elias zum Essen verabredet. Nicht weit von meiner Wohnung gab es ein Lokal, wo wir uns trafen. Mein Nachbar war schon da, als ich ins Restaurant eintrat. Dass ich mal so fĂŒr einen Mann schwĂ€rmen konnte, hĂ€tte ich nie im Traum gedacht. Ich trat also ein, sah ihn von Weitem, mit seinen blonden Haaren, die so herrlich wild gestylt waren. Das wirkte so frech, erfrischend und sah auch noch irre gut aus. Dann traf mich sein Blick, der tiefer nicht eindringen konnte, was meinen Ruhepuls enorm ansteigen ließ. Mit zittrigen Beinen bewegte ich mich zum Tisch. Elias stand auf, half mir aus meinem Mantel, legte ihn ab, ich wollte mich gerade setzen, da war es passiert. Elias kĂŒsste mich vor allen Leuten auf meinem Mund, mir blieb das Herz stehen, aber ich wehrte mich nicht dagegen und gab mich dem kĂŒssen hin.

Wir bestellten uns etwas zu Essen und zu trinken, was natĂŒrlich wieder ein Rotwein war und schauten uns ununterbrochen an. Im Laufe des Abends kamen wir auch auf Sex unter MĂ€nnern zu sprechen. Das war ausgesprochen lustig, weil wir beide keine Erfahrungen mitbrachten. Doch bevor wir dazu kamen, erzĂ€hlte mir Elias etwas ĂŒber seine Beziehung zu seiner Ex. Dass sie glĂŒcklich waren, bis zu dem Tag, an dem sie Elias einen Heiratsantrag machte. An sich nichts UnĂŒbliches, meinte Elias, aber sie bedrĂ€ngte mich, hatte auch schon PlĂ€ne mit mir, die aber nicht seine waren. Elias’ Eltern, hatten von Anfang an ein komisches GefĂŒhl, ließen ihn aber machen, denn sein GlĂŒck war ihnen zu wichtig. Es erschien mir, als wenn mein Nachbar und ich uns schon sehr lange kannten, was die GesprĂ€che angingen. So war es nicht verwunderlich, als wir uns dem Thema, MĂ€nnersex widmeten.

Wie gesagt, wussten wir nicht genug, von dem wie „Man(N)“ es macht. Am einfachsten war es, dass wir uns im Internet darĂŒber informierten, was uns beiden dann doch nicht gefiel. So kamen wir auf die Idee, dass es viel schöner wĂ€re, wenn wir gemeinsam herausfinden könnten, was uns wie gefĂ€llt und es dann ausprobierten. Das klang gut, aber ich wollte nicht so ganz unvorbereitet sein, also machte ich den Vorschlag, einen Sexshop fĂŒr MĂ€nner aufzusuchen.

 

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