Unser Outing und unsere Zukunft.
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Unser Outing muss wohl vorbereitet werden.

Wie ging es weiter mit uns und unserem „Geheimnis“? Tim und ich sprachen viel drüber. Sollten wir die Bombe einfach platzen lassen oder uns verstecken? Wir entschieden uns dann in die Offensive zu gehen. Wenn unsere Eltern uns und unsere Liebe ablehnen sollten, ziehen wir in eine andere Stadt und lassen unser bisheriges Leben hinter uns.

 

Dann wurde es ernst. Unter einem Vorwand luden wir unsere Eltern zum Essen ein. Wir dachten auf neutralem Boden wäre es einfacher...für alle Beteiligten. Unser Plan wurde also umgesetzt. Wir hatten einen Tisch im hinteren teil des Lokals reserviert. Dort waren wir relativ ungestört. Nach dem Essen druckste Tim herum und seine Mutter fragte nach, ob was nicht stimmen würde.

Ich ergriff die Initiative und sagte frei heraus: „Tim und ich sind ein Paar. Wir sind uns im Urlaub näher gekommen und haben gemerkt, dass wir mehr als nur Freunde sind.“ Während der ganzen Zeit hielt ich Tim´s Hand. Unsere Eltern waren sprachlos und überrumpelt. Nach einer gefühlten Ewigkeit sagten meine Eltern, wenn es dann so ist, müssen wir das wohl akzeptieren. Meine Eltern waren da echt cooler, als die von Tim.

Seine Eltern waren darum besorgt, was denn die anderen jetzt denken, über uns...das sie ihren Sohn falsch erzogen hätten. Wir erklärten, dass wir zusammen bleiben werden, egal was Tim´s Eltern sagen, denken oder machen! Als Konsequenz hatten wir bereits angekündigt, fort zu ziehen und allein neu anzufangen. Dort, wo uns keiner kennen würde. Diese Drohung hat gesessen. Nach dem der erste Schock verdaut war, sagten meine Eltern: „Wir verlieren Dich nicht als Sohn, sondern bekommen einen Sohn dazu.“ Dabei hatte meine Mutter Tränen in den Augen. Ich musste sie jetzt einfach küssen. Auch Tim küsste sie, zwar etwas scheu, auf die Wange.

Tim´s Eltern hatten immer noch am „Schwulsein“ ihres einzigen Sohnes zu knabbern. Aber wir waren überzeugt, dass sie sich, wenn auch nicht so schnell, daran gewöhnen würden. Es verging eine Weile, als Tim mir dann sagte, dass sich seine Eltern jetzt auch damit abgefunden hätten. Ich rief sofort seine Mutter an und dankte ihr für die Einsicht. Auch meinen Eltern erzählten wir sofort die Neuigkeit. Jetzt schien es für alle Normalität zu werden, dass aus den guten Freunden ein Pärchen geworden ist. Auch unser Umfeld reagierte überwiegend gelassen. Wir waren, glaube ich, ein großes Stück weiter...Gott sei Dank.

Nach einem halben Jahr entschlossen wir, uns eine gemeinsame Wohnung zu suchen. Beide verdienten wir gutes Geld und mussten nicht auf den Euro gucken. In diversen Suchportalen für Immobilien wurde wir dann schließlich fündig. Wir besichtigen insgesamt fünf Wohnungen im nähren Umkreis. Ein Makler sagten uns bei einem Objekt, dass der Vermieter nicht an Schwule vermieten würde. Das traf uns aber nicht sonderlich. Diese Objekt kam eh nicht in die engere Wahl. Das Objekt, was uns am besten gefiel, wurde privat angeboten.

Wir kontaktierten den Vermieter und sagten direkt, dass wir ein Paar sind. Das war für diesen kein Problem. Der Sohn der Vermieter ist ebenfalls schwul und lebt mit seinem Partner seit Jahren schon zusammen in München. Sie freuten sich darauf, uns schnell kennen zu lernen. Zum Besichtigungstermin brachten wir der Frau des Vermieters eine kleine Aufmerksamkeit mit. Ein bunter Blumenstrauß erfreut jede Frau. Wir wurden sehr freundlich empfangen und konnten uns die Wohnung in aller Ruhe ansehen. Wegen uns haben sie andere Interessenten zunächst abgesagt. Sie fanden uns von Anfang an sympathisch.

Die Wohnung lag im Obergeschoss und verfügte über Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer (oder Büro), Bad, separates WC und als Highlight kam eine Dachterrasse on Top. Wir waren sofort begeistert. Die Küche verfügte über eine tolle Einbauküche, das Bad hatte eine Dusche und eine Eckwanne. Die Dachterrasse war der Hammer schlecht hin. Das Beste war jedoch, dass sie nicht einsehbar war. Tim und ich haben uns sofort in diese tolle Wohnung verliebt. Wir einigten uns mit dem Vermieter und konnten schon im nächsten Monat einziehen.

Der Einzug war also geschafft...wir aber abends dann auch. Freunde hatten geholfen, nach dem Motto „viele Hände, schnelles Ende“...lach. Eigentlich wollten wir nur noch ins Bett. Aber dann kam Tim die Idee, unsere tolle Eckwanne einzuweihen. Der Einfall war genial. Im warmen Wasser konnten wir unsere Muskeln entspannen. Wir hatte ja soweit alles verräumt und konnten den Abend für uns nutzen. Tim stellte ein paar Kerzen im Bad auf und ich öffnete eine Flasche Sekt für uns.

Das Wasser war eingelassen und wir ausgezogen. Ich setzte mich in die Wanne und Tim sich zwischen meine Beine. Wir schmusten wie frisch Verliebte und streichelten einander. Der Sekt war gekühlt und passte zur Stimmung. Wir spielten ein wenig an uns herum, so dass Leben in unsere Glieder kam...grins. Ich zupfte an Tim´s Vorhaut herum, bis er meinte, er könne sie sich auch entfernen lassen, wenn ich darauf bestehe. „Nein, ich spiele so gerne damit herum.“ hauchte ich ihm ins Ohr.

Dann hatten wir uns so aufgegeilt, dass ich Tim einfach meinen Riemen in der Wanne von unten rein schob. Er bewegte sein Becken so, dass ich schnell und tief in ihm steckte. Gemütlich ließ ich meinen Stecher in seiner Liebesgrotte. Es war ein tolles Gefühl. „Ich will Dir in die Augen sehen.“ sagte Tim und drehte sich auf mir um. Mein Schwanz steckte immer noch in Tim. Ich beugte vor, um sein Teil zu lutschen. Seine Vorhaut schob ich mit der Zunge zurück. Die pralle Eichel leckte ich und knabberte daran. Das war zu viel für Tim. Er entlud sich und spritze mir seine Ladung ins Maul.

Auch ich war jetzt so weit, dass ich mich in ihn ergießen musste. Mein Schwanz pumpte meine Eier leer und alles in Tim´s Arschfotze. So befriedigt blieben wir noch in der Wanne, bis das Wasser abkühlte. Notdürftig abgetrocknet gingen wir im umgebunden Handtüchern auf die Dachterrasse. „Wieso haben wir eigentlich Handtücher umgebunden? Hier sieht uns doch eh keiner.“ meinte ich dann. Also ließen wir unsere „Hüllen“ fallen. Es war ein lauer Abend und die erste Nacht in der gemeinsamen Wohnung stand uns bevor.

Wir lebten uns schnell ein und verstanden uns mit den Vermietern blendend. Die wohnten gegenüber und versorgten unsere Blumen, wenn wir in Urlaub waren. Wir machten das Gleiche bei ihnen.

Die Zeit ging ins Land und wir leben immer noch in dieser tollen Wohnung. Wir sind überzeugte FKK´ler geworden und richten unsere Urlaube danach aus. Zuhause sind wir fast auch immer nackt. Außer wenn Besuch da ist. Es sei denn es sind Freunde von uns.

Übrigens, mit Olav, Steffen und Sören haben wir immer noch Kontakt und treffen uns mal bei uns mal bei Olav oder den Brüdern. Und klar, bevor jetzt eure Fragen kommen...ja, wir haben auch weiterhin Sex mit ihnen.

 

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