Mein gemeinsamer Urlaub mit Tim - Teil 4

von Sonnenhof
veröffentlicht am 13.02.2024
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer

Wir trafen uns abends, genossen leckere Sangria und überlegten, ob wir morgen wieder was gemeinsam unternehmen...

Nach einer kurzen und nackten Nacht gingen Tim und ich zum Frühstück. Noch während des Frühstücks meldete sich Olav per Whatsapp. Er schrieb, dass er uns gerne wieder treffen möchte und ob wir wieder mit ihm an „unseren“ Strand kämen. Tim und ich überlegten nicht lange und sagten zu. Wir verabredeten uns dann für zehn Uhr.

 

Heute morgen hatte Juan wieder Frühstücksdienst. Er kam an unseren Tisch und wir quatschten kurz. Ich erzählte ihm von unserer Verabredung mit Olav an einem „besonderen“ Strand. „Oh, den kenne ich.“ erwiderte Juan. „Da wollte ich heute meine Mittagspause verbringen.“ Wir sagten dann, dass wir uns bestimmt dort sehen werden und zwinkerten ihm zu.

Als wir Olav trafen erzählten wir ihm von Juan und dass wir ihn bestimmt mittags sehen werden. Olav meinte dann, dass er sich gerne zu uns legen könne. So gingen wir los und alberten unterwegs ein wenig rum. Am Strand angekommen zogen wir uns erst mal aus und legten uns in die Sonne. Das Eincremen hatten Tim und ich schon im Hotel erledigt. Nur Olav war noch nicht eingecremt. Dies erledigte er am Strand. Er stand vor uns und verrieb die Sonnencreme auf der Vorderseite. „Kann mir einer von euch bitte den Rücken eincremen?“ bat Olav, als er vorne fertig war.

„Komm Jonas, das erledigen wir beide doch gerne.“ forderte mich Tim auf. Wir stellten uns hinter Olav und jeder nahm eine Portion Sonnencreme. Gleichmäßig, mit vier Händen, verteilten wir die Creme auf Olav´s Rücken. Es war mehr eine Massage, als eincremen. Ich kümmerte mich um seine Schultern und den Rücken, während Tim sich um Po, Hüften und Beine kümmerte. Unsere „Behandlung“ blieb natürlich nicht folgenlos, wie wir bemerken konnten. Olav stand Richtung Strand und hatte ein Mega-Latte bekommen.

Bei uns regte sich auch was und unsere Pimmel stand auf Halbmast. So mit Sonnenschutz versehen legten wir uns auf die Strandtücher und schauten aufs Meer heraus. Vereinzelt kamen wieder mal Strandläufer vorbei. Einer von ihnen lief sogar splitternackt am Strand. Es war ein junger Mann von vielleicht Mitte 20. Sein Penis schwang hin und her. Weit lief er jedoch nicht, weil er schnell wieder kam. In unserer Höhe sprang er ins Wasser, wohl um sich abzukühlen.

Als er aus dem Wasser kam, ging er in unsere Richtung. „Hallo Jungs, hättet ihr wohl mal einen Schluck Wasser für mich?“ fragte er. „Klar, hier bitte.“ Tim reichte ihm die Flasche. Da wir alle nackt waren, war die Situation fast schon wie normal. Er hockte sich einen Moment zu uns. Dabei berührte sein Pimmel fast den Sand. Er war beschnitten und unten rasiert. Die gestutzten Brusthaare führten in einem schmaler werdenden Streifen bis zum Bauchnabel. Eigentlich ein schöner Anblick. „So, danke für die Erfrischung. Ich will nicht weiter stören und muss dann mal weiter.“ verabschiedete sich der Unbekannte.

Gegen Mittag erschien dann Juan bei uns. Schnell war er ausgezogen. Wir kannten seinen PA-Pimmel ja schon. Olav schaute zu Juan und dann zu uns. Dabei grinste er und meinte dann zu Juan, dass er gut aussehe und einen netten Schmuck habe. Juan zog sich ganz ungeniert die Vorhaut zurück und meinte zu Olav „So kannst Du mehr sehen, als mit Mütze“ drüber.“ Juan´s Teil wuchs dabei etwas an...unsere Teile aber auch...lach.

Juan kam dann schnell zur Sache und meinte nur, dass er maximal eine Stunde Zeit habe. „Wenn ihr mich also noch ficken wollt, sollten wir langsam beginnen.“ scherzte er. Dabei wichste er seine Latte zu voller Größe. Olav hatte sich mein Teil in den Mund gesaugt und Tim kümmerte sich um Juan´s Riesen. Nach dem wir so richtig geil steif geblasen waren, wollte Juan echt gefickt werden, was wir bisher noch für einen Scherz hielten. Er legte sich auf den Rücken, hob seine Beine nach oben und präsentiert uns sein Fickloch. „Los geht’s.“

Ich leckte über die Rosette und schob dann mein Teil in einem Rutsch rein. Gleichmäßig begann ich ihn zu ficken. Derweil blies er abwechselnd oder gleichzeitig die Schwänze der anderen beiden. Das ging eine Weile so weiter, bis ich mein Tempo erhöhte. Schneller rammelnd kam ich dem Höhepunkt immer näher. Mit einem letzten tiefen Stoß blieb ich in ihm und pumpte meine Ladung rein.

Als ich meinen halb steifen Schwanz aus Juan´s Arschfotze zog, kam Olav und ging direkt zur Sache. Er fickte Juan in meine Sahne, das er nur so schmatze. In der Zwischenzeit leckte Tim mich sauber. Olav rammelt wie ein Hase und es dauerte nicht lange und er kam auch. Olav zog seinen Schwanz raus und verspritze sein Sperma über Juan´s Rosette, die Eier und den Schwanz. Dann fickte er wieder ins Loch, so lange seiner noch hart war. Das war schon ein geiles Schauspiel.

 

Jetzt war Tim an der Reihe. Er schob seinen Schwanz in ein aufgeficktes und besamtes Loch. Beim hin und her presste sich immer wieder etwas Sperma raus. Dieses lief langsam runter und tropfte in den Sand. Tim nahm zusätzlich Juan´s Schwanz in die Hand und wichste ihn beim Ficken. Plötzlich hielt Tim inne und fing an zu zucken. Er spritze seine Sahne zu der von Olav und mir. Noch fast steif zog er sich aus dem Arsch und leckte noch über das Loch. Dann kam es auch Juan...in mehreren Fontänen ergoss sich sein Samen über seinen Body. Wir drei verrieben den Sabber und leckten uns danach die Hände ab.

So eingesaut mussten wir alle erst mal ins Wasser, um uns zu säubern. Zurück auf den Handtüchern meinte Juan nur, dass er eine solche Mittagspause noch nie erlebt hätte. Er zog sich an ging zurück zum Hotel. Wir genossen noch die Sonne und sprangen zwischendurch immer wieder mal ins Wasser. Doch langsam verspürten wir Hunger und entschieden uns in einer der Strandbuden eine Kleinigkeit zu uns zunehmen. Wir bestellten Pizza und Sangria. „Kennen wir den Typen da hinten nicht vom Strand?“ fragte Olav. In der Tat, es war der Bursche, der uns um Wasser bat.

Er saß mit einem anderen Jungen am letzten Tisch des Lokals. Als er uns auch erkannte winkte er uns zu. Wir winkten zurück und prosteten ihm zu. Dann schien der andere Junge ihn was zu fragen...wohl wer wir sind oder so. Offenbar erzählte er ihm dann von uns. Jedenfalls schaute er jetzt auch freundlich zu uns und winkte kurz. Wir zahlten schließlich und gingen zurück an den Strand. Dort hielten wir Siesta.

Ca. eine halbe Stunde später erschienen zwei Typen am Strand. Es waren der junge Mann und sein Begleiter aus dem Lokal. Sie kamen direkt zu uns und stellten sich erst einmal vor. Der Strandläufer war Steffen und sein Begleiter sein Bruder Sören. Wir unterhielten uns nett, als Steffen auf einmal fragten, warum wir denn was an hätten. Sonst hatte er uns doch immer nackt hier liegen sehen. „Stimmt, Du hast ja auch noch was an.“ scherzte Olav.

Wir zogen dann unsere Hosen aus und legten uns wieder nackt auf die Strandtücher. Steffen entledigte sich auch seiner Shorts und legte sich zu uns. Nur Sören behielt seine Badeshorts an. „Was ist denn mit Deinem Bruder los, prüde?“ wollte ich wissen. „Ey, Sören, hier ist FKK angesagt.“ forderte Steffen ihn auf, sich auch auszuziehen. „Du weißt, warum ich das nicht möchte.“ antwortete Sören. „Na komm, Du hast doch nichts anderes unten als wir auch. Wir sind doch auch alle nackt“ fügte Olav hinzu.

Zögerlich stand Sören dann auf und schaute sich zunächst um. Er löste die Kordel seiner Badeshorts und streifte sich, immer noch unsicher, die Hose runter. Wir mussten jetzt echt schlucken. Das hatten wir nicht erwartet. Der Knabe war gerade 18 und hatte ein Ding wie wir es noch nicht gesehen hatten. „So, jetzt wisst ihr, warum ich gezögert habe. Alle denken nämlich immer, dass so ein junger Typ nur nen durchschnittlichen Penis hat. Ich habe mich nicht selbst gemacht und kann nix für den Schwengel.“ erklärte sich Sören.

Steffen ergänzte, dass er schon neidisch auf sein kleinen Bruder ist und auch gerne nen XL Fleischpenis hätte. Bei ihm reichte es aber nur zu nem L Blutpenis, scherzte er. Wir drei hatten zwar auch gut was zu bieten, aber über L Fleischwürste kamen auch wir nicht hinaus. Wir beruhigten Sören dann, dass er sich hier nicht schämen müsse, wegen seines großen Schniedels. „Klar finden wir Schwule Riesenschwänze ganz ansehnlich.“ gab Tim zu. „Aber es darf nicht weh tun beim Ficken.“ „Ihr seid schwul?“ wollte er dann wissen. „Jo, wenn es Dich nicht stört.“ antwortete Olav.

„Oh, das wusste ich aber auch nicht.“ sagte Steffen. „Jetzt habt ihr bestimmt Angst, dass wir euch vernaschen?“ fragte ich. „Nee, kein Ding...wir sind da sehr offen und haben auch Schwule im Freundeskreis zuhause. Wir gehen alle sehr offen damit um. Auch in der Sauna oder nach dem Sport in der Dusche.“ erwiderte Steffen.

Es wurde dann noch ein netter Nachmittag, mit den beiden Heterobrüdern. Wir planschten im Wasser und hatten keine Berührungsängste. Wir nahmen uns gegenseitig auf die Schultern und warfen uns ins Wasser. Dabei blieb es auch nicht aus, dass Steffen und Sören unsere Pimmel mal berührten oder wir deren Pimmel. Am späten Nachmittag verabschiedeten wir uns dann von Steffen und Sören und sagten, dass wir morgen auch wieder hier wären.

 

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