Tom, das hat noch nie jemand für mich getan.
Bareback / Fetisch / Romantik / Sportler
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A+
A⇆A

Ein ganz normaler Morgen. Der Radiowecker holt mich langsam aus dem Schlaf und erst nach einer Weile realisiere ich, dass der Morgen ja doch nicht so normal ist, denn gestern Abend bin ich mit einem jungen Twink schlafen gegangen. Aber wo steckt der? Gern würde ich jetzt noch einen Moment kuscheln bevor ich aufstehe, aber Jan ist nicht da.

 

Also hoch und erstmal ins Bad. Als ich in die Küche komme, ist der Tisch gedeckt und es duftet nach frischen Brötchen und Kaffee. Jan steht, nur in seiner Boxer, am Herd und rührt in einer Pfanne. Er hat mich bemerkt, lächelt mich an und sagt "Guten Morgen Tom, setzt dich. Ich bin gleich fertig". Ich bin so überrascht, dass ich nur rausbringe "Guten Morgen Jan". Ich würde mich gerne setzen, aber an meinem Herd steht ein halbnackter Junge und bereitet mir ein Frühstück. Ich bin schon spitz, bevor ich überhaupt richtig wach bin. Ich kann es nicht lassen und nehme den Twink von hinten in den Arm, küsse ihn sachte in den Nacken und blicke über seine Schulter "Was machst du da?" "Frühstück für meinen Liebling". Jan stellt den Herd aus, lässt den Kochlöffel in die Pfanne fallen und dreht sich um. Er nimmt mich in den Arm und ich bekomme einen schönen Zungenkuss. Ich bin total überwältigt und Jan haucht "Setz dich bitte". Er verteilt das Rührei auf unsere Teller, gießt Kaffee ein und schneidet für uns Beide Brötchen auf. "Wo hast du die her? Da waren keine mehr eingefroren". Er grinst "Ich war schon beim Bäcker". Dafür hat er sich aber einen fetten Kuss verdient, bevor wir uns über das Frühstück hermachen.

Ich habe gerade meine Kaffeetasse abgestellt, da greift sich Jan eine Scheibe Käse, rollt sie zusammen und fragt "Na mein Schatz, möchtest du noch etwas Käse?" Langsam und verführerisch schiebt er sich die Rolle zwischen die Lippen. Dieser geile Bengel! Dann steht er auf und macht keinen Hehl daraus, was er von mir möchte. Seinen harten Schwanz hat er extra so in der Boxer positioniert, dass er ein Zelt baut. An der Zeltspitze sickert schon der Vorsaft durch. Und das direkt vor meinem Gesicht. Vorsichtig ziehe ich ihn die Boxer in die Knie und sniffe erstmal an seiner feuchten Eichel. Alles gut, nur ein ganz wenig Schwanzgeruch, der mich total geil macht. Ich kann mir einen Spruch nicht verkneifen "Ist besser, wenn der regelmäßig sauber gelutscht wird". Jan grinst "Na das ist dann wohl deine Aufgabe". Das kann er haben, so oft er möchte. Ich schiebe meine Lippen auf seinen stahlharten Prügel und lasse meine Zunge an seiner Eichel spielen. Ich muss nur ein klein wenig an seinem Schaft wichsen und mit der anderen Hand seine Eier massieren, die er sehr schnell in sein Becken zieht, da spritzt er mir auch schon seinen Saft auf die Zunge. Es ist wieder so viel dass ich mich fast verschlucke. Jan lächelt erleichtert und ich bekomme einen Kuß. "Bekomme ich auch noch was zu trinken?" Jan grinst, steht wieder auf und schiebt mir seinen halbharten Pimmel wieder in den Mund. "Moment!" Er steckt sich die Finger in den Mund und fummelt damit an seinem Arsch. Ich habe meinen Daumen schon richtig positioniert und er lässt laufen. Dreimal muss ich abdrücken und schlucken, dann ist er leer und ich bekomme wieder einen Kuss.

Jan flüstert "Du bist dran" und verschwindet unter dem Tisch. Ich ziehe meine Boxer herunter, schon hat der Junge meinen Schwanz im Mund und beginnt wie wild zu lutschen. Er saugt an meiner Eichel und wichst vorsichtig meinen Schaft. Ich bocke ihm leicht entgegen, wuschel ihm durch die Haare und stöhne. Er packt mir in die Kronjuwelen. Ich lehne mich ein Stück zurück, bocke jetzt kräftig zwischen seine Lippen und schieße ihm meinen Saft in den Mund, den er gierig schluckt. Jan hat seinen Daumen schon richtig positioniert, denn er weiß was jetzt kommt. Er muss nur zweimal schlucken, da ich ja gerade vorhin im Bad war. Er kommt wieder zu mir hoch, nimmt mich in den Arm und küsst mich. Es wird Zeit den Tisch abzuräumen. Jan nimmt mich von hinten in den Arm, küsst mich in den Nacken und flüstert "Lass, ich mach".

Es wird eh Zeit für die Arbeit und ich richte mir mein Homeoffice ein. Nach ein paar Stunden fällt mir auf, dass Jan verschwunden ist, also sehe ich nach. Schlafzimmer? Nein, aber die Betten sind gemacht. Küche? Nein, aber es ist alles ordentlich weggeräumt und der Geschirrspüler läuft. Da vernehme ich ein Geräusch von oben aus dem Wohnzimmer. Ich sehe nach und Jan wuselt, nur in Unterhose, mit dem Staubwedel durchs Zimmer. "Was tust du?" Jan erschrickt und lässt den Staubwedel fallen. Ich gehe auf ihn zu und nehme ihn in den Arm. Er sieht mir in die Augen und flüstert "Du nimmst dir so viel Zeit für mich, da möchte ich dir auch helfen". Er hat Recht, ich muss arbeiten und habe nicht immer Zeit für den Hausputz. So ein HomeBoy könnte mir schon gefallen. Ich drücke ihn ganz fest und flüstere "Dankeschön".

 

Täusche ich mich oder regt sich da was in seiner Hose? Vorsichtig schiebe ich ihm die Hand in die Boxer. Jan grinst und zieht sich die Unterhose runter. Na das lasse ich mir doch nicht entgehen, falle auf die Knie und stecke mir seinen Prügel in den Mund. Ich blase ihn bis mir sein warmes Sperma auf die Zunge spritzt. Ich möchte den geilen Schleim mit ihm teilen, also bekommt er jetzt einen schönen feuchten Kuss. Unsere Zungen spielen in dem Sperma und als jeder etwas davon geschluckt hat, fragt er mich "Du auch?" "Nein danke mein Schatz, ich muss noch etwas tun". Ich habe genügend Stunden auf meinem Konto und überlege, dass ich mir den Nachmittag frei nehmen könnte, um dann für ihn da zu sein. "Na dann mach weiter und der Nachmittag gehört dir'. Jan drückt mich fest und lächelt mich an "Deal!"

Es geht auf Mittag zu, also mache ich Feierabend und gehe wieder in die Küche um etwas zu kochen, aber das Essen steht bereits auf dem Tisch. Ich nehme Jan in den Arm, drücke ihn ganz fest und flüstere "Du bist unglaublich!" Jan sieht zu Boden. Warum? Irgendetwas hat er auf dem Herzen. Mit dem Finger hebe ich seinen Kopf und sehe in seine traurigen Augen. "Jan was ist? was hast du?" "Es ist nur aus der Dose. Ich hätte gerne etwas Anderes gekauft aber..". "Jan! Was aber?" Er wird noch leiser "Ich hab doch nicht so viel.." Ich nehme ihn fest in den Arm, und bin erleichtert, wenn es nur das ist. Aber das klären wir nach dem Mittag. Erst einmal lassen wir uns den Doseneintopf schmecken, den er im Übrigen sehr gut aufgepimmt hat.

Jan räumt ab und ich muss noch einmal an meinen Laptop. Ich war auch irgendwann mal Azubi und weiß wie es ist, mit wenig Geld auskommen zu müssen. Also richte für ihn einen Zugang zu meiner PLUXEE!-Card ein, nehme die Karte aus meinem Portemonnaie und klebe noch einen Post-it mit der PIN drauf. Damit gehe ich wieder in die Küche. Jan ist gerade fertig, alles in den Geschirrspüler zu räumen. Ich nehme ihn in den Arm, er bekommt einen Kuss und dann die Karte in die Hand gedrückt. "So mein Schatz, damit kannst du morgen einkaufen, am besten auch gleich alles, was wir für das Wochenende brauchen. Und wenn du schon unterwegs bist, dann tankst du damit auch noch dein Auto voll". Jan sieht mir in die Augen, dann zu Boden und versucht mir die Karte zurückzugeben. Ich nehme die natürlich nicht, sondern hebe mit beiden Händen seinen Kopf an, weil ich ihn eigentlich küssen will. Über seine Wangen laufen die Tränen, aber in seinen Augen sehe ich das Glück. Ich nehme ihn ganz fest in den Arm und versuche so ruhig wie möglich zu sprechen "Du hast mir gestern Abend deinen Körper anvertraut ohne zu wissen, was ich damit anstelle. Das ist ja wohl das Mindeste was ich tun kann". Jan drückt mich so fest, dass mir fast die Luft weg bleibt. Dann wischt er sich die Tränen aus den Augen und ich sehe dieses Leuchten. Er schluchzt "Tom, das hat noch nie jemand für mich getan" und drückt mich wieder ganz fest. "Jan, es ist ja auch nicht für dich, sondern für uns". "Ja, für uns".

Zeit für Mittagsschlaf? Ich weiß nicht. Ich habe gar keinen Bock auf Sex. Die Gefühle dieses Jungen haben mich völlig überrumpelt. Jan lächelt mich an und zieht mich am Arm Richtung Schlafzimmer. "Du weißt, dass du das nicht musst". Jan grinst mich an "Ja ich weiß, aber ich will! Ich will das alles von dir lernen". Er nimmt mich in den Arm und flüstert "Bitte nimm mich!" Ich spüre seine Berührung auf meiner Haut und kann es nicht lassen, diesen Jungen auch anzufassen. So weich, so jung, so geil! Ich möchte Den sehen, der dem widerstehen kann. Na ich kann jedenfalls nicht.

Voller Wollust schmeiße ich den Twink auf das Bett. Der ist voll dabei, reißt die Beine auf die Brust, hält sie mit seinen Armen fest und präsentiert mir seinen Körper. Ich schiebe meinen Kopf zwischen seine Schenkel und lasse meine Zunge zwischen den beiden Bäckchen spielen. Jan lässt mich ein. Ich kann mit meiner Zunge tief in sein Fötzchen stoßen. Inzwischen ist er ja auch keine Jungfrau mehr. Ich will mal versuchen, ob ich da auch ohne Gel reinkomme. Mit ordentlich Spucke stecke ich erst einen, dann zwei Finger in das kleine rosa Loch. Jan stöhnt und kann es kaum noch erwarten, endlich von mir aufgespießt zu werden. Vorsichtig setze ich an und kann tatsächlich problemlos in Ihn eindringen. In seinen Augen sehe ich dieses verführerische Lächeln. Langsam schiebe ich nach. Jan fasst an meinen Po und zieht mich in sich. So vorsichtig muss ich also gar nicht mehr mit Ihm umgehen. Mit seinen Lippen formt er einen Kuß, den er natürlich bekommt, während ich immer fester in Ihn rein hämmere. Jan stöhnt mir dabei in den Mund. Das ist so geil und ich richte mich auf, um noch etwas tiefer in den Jungen zu kommen und stoße Ihn mit voller Kraft. Jan stöhnt laut und verdreht die Augen. Ich halte inne, aber er keucht leise "Mach weiter". Kann er haben. Nach einer gefühlten Ewigkeit spüre ich den Saft in mir aufsteigen und nach ein paar weiteren heftigen Stößen explodiere ich in dem Jungen. Jan keucht auch, hat seinen harten, nassen Schwanz gepackt und gibt sich den Rest. Sein Sperma schießt Ihm bis zum Kinn. Ich muss grinsen und er lächelt zufrieden. Ich lecke Ihm den Saft vom Körper, den ich so gerne mit Ihm teile. Dann liegen wir nebeneinander, Jan hat sich eingekuschelt und wir müssen erst wieder zu Atem kommen.

 

Plözlich merke ich ein Zucken, dass durch Jan's Körper fährt. Er dreht sich zu mir und flüstert "Meinst Du, dass Erik mich am Wochenende auch ficken will?" Na ich denke nicht, dass Erik's Riesenprügel in den Jungen passt, antworte aber "Nur, wenn Du das willst". Jan erwiedert mit etwas ängstlichem Blick "Ich würde wollen, aber der ist so groß". Ich überlege, wie wir Ihn darauf vorbereiten könnten, aber tatsächlich habe ich nur den Dildo in meiner Größe, mit dem sich Erik so gerne verwöhnen lässt. Als ich so nachdenke, wo wir etwas Größeres zum Üben herbekommen, schießt mir eine Idee in den Kopf, die ich auch noch ziemlich geil finde. "Du Jan, würdest Du Dich auch von einem Fremden ficken lassen?" Jan schüttelt energisch den Kopf. "Nur so zum üben". Jan überlegt. "Und eine extra Portion Sperma wäre für uns Beide dabei" füge ich hinzu. "Ich will aber nur Dich und Erik" antwortet er kleinlaut. Ausserdem haben wir es ja zusammen mit Leon auch schon heiß getrieben. Jan bekommt erstmal einen fetten Kuß und ich frage so leise und ruhig wie möglich "Und wenn ich das wollen würde?" Jan sieht mich mit einem ausdruckslosen Blick an, drückt mich dann aber und lächelt "Ja für Dich würde ich es tun und für mich ist es eine Übung, um für Erik bereit zu sein". Dann bekomme ich einen dicken Kuss und er flüstert "Aber das extra Sperma wird gerecht geteilt". "Deal".

Jan kocht Kaffee - also da könnte ich mich echt dran gewöhnen, dass mir jemand den Haushalt schmeißt und ich schreibe ein paar Nachrichten. Cool, das Date geht klar. Jan sieht mein Grinsen und weiß dass ich erfolgreich war. Beim Kaffeetrinken fragt er mich dann "Wer ist es, hast du ein Bild, wie groß ist er und wann kommt er?" Ruhig mein Schatz. "Er heißt Udo, ist etwa so alt wie Erik und hat einen schönen 18 cm Schwanz". "Haste 'n Bild?" Nein habe ich wirklich nicht. Wir haben nur Nummern getauscht und ich weiß auch nicht ob er ein blaues Profil hat. Dann wird es wohl eine Überraschung. Jan ist nicht zufrieden "Dann soll er eins schicken!" Okay, ich frage nach. Nur ein paar Minuten später kommt eine ganze Reihe Bilder, Gesicht, Schwanz, Arsch, Füße und Sneaker. Jan sieht sich gespannt die Bilder an, staunt über den großen Schwanz, tippt dann auf das Bild mit den Schuhen und sieht mich fragend an. "Ja mein Süßer und geile Stinkefüße hat er auch noch". Jan sieht mich etwas verlegen an und macht einen Schmollmund "Ich nicht". "Möchtest du denn?" Jan nickt und ich verrate ihm meinen Trick, einfach die Socken nicht zu wechseln und da gelegentlich mal rein zu spritzen. "Das bekomm ich hin". Ist ja auch nicht schwer, man muss es nur mögen und Jan mag inzwischen. "Und wann kommt er?" Jan ist schon total aufgeregt. Ich muss ihn erstmal beruhigen, nehme ihn in den Arm und erkläre ihm das Udo abgeholt werden möchte, weil er kein Auto hat.

"Außerdem müssen wir dich vorher noch sauber machen". Jan sieht mich fragend an. Da wir noch ein wenig Zeit haben und erst zu 16.00 mit Udo verabredet sind, trinken wir in Ruhe unseren Kaffee aus, bevor ich Jan ins Bad dirigiere. "Zieh dich aus und lass mich machen". Nackt steigen wir beide in die Dusche und ich stelle das warme Wasser an. Gegenseitig schäumen wir uns ein und ich liebe jede Berührung, seiner zarten Hände auf meinem Körper. Ich glaube Jan geht es nicht anders. Jan lächelt mich an "Das macht Spaß, aber jetzt sind wir doch sauber". Nein mein Schatz, noch lange nicht. Ich nehme Jan in den Arm, greife nach der Analdusche und flüstere ihm ins Ohr "Entspann dich!" Mit einem erstaunten "Huch" ist der Metallstab in Jan's Po verschwunden und ich stelle das Wasser an. Er will etwas sagen, kann aber nicht. Seine Augen sind weit aufgerissen, der Mund steht offen und ich kann dabei zusehen, wie sein Schwanz innerhalb von Sekunden hammerhart wird. Ich stelle ab bevor er mir gleich auf den Bauch spritzt. Jan ist genauso überwältigt, wie ich beim ersten Mal "Alter! Krass! Mach noch mal!" Kann ich machen aber nur, wenn ich dabei deinen Schwanz im Mund habe. Ich gehe auf die Knie, stecke mir seinen Prügel in den Mund und stelle das Wasser wieder an. Nach knapp einer Minute beugt sich der Junge nach vorne, zittert und bebt. Sein warmer Samen schießt mir auf die Zunge. Ich stelle das Wasser ab und wir teilen seinen Saft in einem innigen Kuss. Ich reiche unser Spielzeug an Jan weiter. Der grinst "Aber du bist doch nur aktiv". "Egal, ist trotzdem geil". Ja das weiß er inzwischen, fummelt mir die Analdusche in den Arsch und stellt das Wasser an. Ich kann ihn gerade noch davon abhalten, auf die Knie zu gehen um mir einen zu blasen und stelle selbst das Wasser ab, bevor es mir kommt.

 

Wir trocknen uns noch gegenseitig ab und steigen in unsere Klamotten, weil wir so langsam auch los müssen. Jan ist schon ganz aufgeregt, als wir in meinen Wagen steigen. Während der Fahrt löchert er mich, wie das wohl ablaufen wird und wie er denn gefickt werden wird. Na warte doch ab, das wird sich alles ergeben. Wir treffen uns wieder auf dem Parkplatz am Bahnhof. Udo steht schon da als wir ankommen. Auch gut, muss ich keinen Parkplatz suchen und Udo steigt einfach hinten ein. Die Vorstellung der Beiden findet dann leider während der Fahrt statt, aber so viel haben wir uns ja auch nicht zu erzählen. Die richtige Begrüßung holen wir dann nach, als wir zu Hause angekommen sind.

Udo ist auch manchmal eine Drecksau. Wir sind gerade zu Hause ausgestiegen, da mustert er Jan von oben bis unten und fragt mich "Wo haste denn das geile Frischfleisch aufgerissenen?" Jan ist total entsetzt von seiner Wortwahl, aber ich auch. Ich muss erstmal ein paar Sachen klarstellen. Jan ist kein Fleisch, sondern ein junger Mann und ob es heute überhaupt zu irgendetwas kommt, hängt davon ab ob Udo sich benehmen und im Zaum halten kann. "Ist ja schon gut" murrt Udo und nimmt Jan in dem Arm "Sorry Großer, aber du siehst so verdammt heiß aus, da spielen meine Hormone verrückt". Ich weiß, dass Udo ein Hormonproblem hat und versuche es Jan zu erklären, der inzwischen wieder beruhigt ist und nicht abwarten kann das wir endlich loslegen.

Also nur die Jacken aus und ab ins Wohnzimmer. Jan holt noch schnell ein paar Bierchen und zwei große Flaschen Wasser. Oh, ich weiß was der Bengel vorhat. Udo steht schon längst mit heruntergelassenen Hosen vor der Couch. Sein Schwanz steht waagerecht vor seinem Körper und tropft ordentlich. Bei dem Anblick bekommt Jan große Augen und ich lasse ihm den Vortritt, den zu blasen. Ich weiß, dass Jan das gut gelernt hat und Udo ist so spitz, dass es nicht lange dauert bis er Jan in den Mund feuert. Wie, nicht teilen heute? Nein, Udo hat was anderes vor. Er hat einfach Bock auf das geile Twink Sperma, geht in die Knie und zieht Jan die Hosen runter. Der hat seine Latte auch schon voll ausgefahren und stopft die bereitwillig in Udo's Mund. Jan liegt lang auf der Couch, lässt sich die Behandlung gerne gefallen und stöhnt schon leise. Ich mache mich in der Zwischenzeit schon einmal frei, nur die Sneaker kommen wieder an die Füße. Ich sehe dabei zu, wie Jan seinen Schwanz in Udo's Mund bockt und nur wenig später fängt er an zu zittern, hebt seinen Oberkörper halb an und spritzt ab. Udo schiebt seinen Körper auf Jan und fordert einen Kuss. Die Beiden teilen sich das geile Sperma.

Ich würde auch gerne mit küssen, aber weiß ja, dass ich auch bestimmt gleich eine schöne Ladung bekomme. Richtig gedacht. Udo rollt sich zur Seite und grinst mich an, dann schaut er betont auf seinen Schwanz und dann wieder zu mir. Klar weiß ich was er will und lasse mich nicht lange bitten. Seine Eichel ist schon wieder komplett mit Vorschleim bedeckt und gleitet gut geschmiert zwischen meinen Lippen. Udo stöhnt und verlangt einen Sneaker von mir. Ich ziehe mir den weißen Rebound vom Fuß und gebe ihm den. Er snifft kurz daran und drückt ihn sich dann fest aufs Gesicht. Mit einer Hand wichse ich zur Unterstützung seinen Schaft, mit der anderen greife ich fest in seine Hoden. Meine Zunge arbeitet an seiner Eichel und Udo bockt mir seinen Schwanz in den Mund, dass ich aufpassen muss. Gut das noch meine Hand dazwischen ist, sonst hätte er mich bis in den Hinterkopf gefickt. Aber das Udo in seinem Spermadrang nicht vorsichtig ist, weiß ich ja schon. Nur wenig später schießt mir eine Ladung in den Mund, die ich kaum schlucken kann. Er hat auch nicht gesagt dass er teilen will, also schlucke ich alleine.

Jan hat sich inzwischen auch ausgezogen, öffnet die Biere und gießt uns Allen ein großes Glas Wasser ein. Wir quatschen ein wenig, trinken etwas und irgendwann fragt Udo wozu das Wasser ist, denn so viel Durst hat er nicht. Jan und ich grinsen uns an und ich sage bestimmt "Austrinken, und zwar auf Ex!" Da Jan und ich unsere Gläser schon leer haben, zuckt er nur mit den Schultern und kippt sich das Wasser hinter.

 

Jan ist schon ganz aufgeregt, denn er weiß, dass es jetzt Zeit für seine Übung ist. Udo meint, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich Jan erstmal ordentlich 'Vorstoßen' würde, bevor er mit seinem dicken Prügel dran ist. Die Idee ist gar nicht so schlecht. Ich sehe zu Jan, der wieder diesen lüsternen Blick aufgesetzt hat, bereits auf dem Rücken liegt und die Beine auf den Bauch zieht. Ich will Udo keine Vorlage geben, also benutze ich jetzt doch wieder Gleitgel und kann damit problemlos meinen harten Schwanz in dem Twink versenken. Von vorsichtig bis heftig variiere ich meine Stöße in diesem geilen schlanken Körper. Um sein Stöhnen zu dämpfen, und natürlich auch weil ich es geil finde, drücke ich ihm meine Lippen auf seinen Mund. Wir keuchen uns gegenseitig in die Münder und ich genieße es, seinen Atem in mir aufzunehmen. Nach einer ganzen Weile richte ich mich wieder auf, um noch ein wenig tiefer in ihn rein zu kommen und Jan legt mir seine roten Stiefelchen auf die Schulter. Er genießt jeden einzelnen Stoß und ich glaube dass er kurz vor einem Orgasmus steht, unterlasse es aber seinen Schwanz anzufassen, da er ja noch etwas 'Großes' vor sich hat. Mir treibt es aber inzwischen den Saft in die Lenden, also stoße ich noch ein paar Mal kräftig zu und entlade mich in dem schmächtigen Twink. Entspannt lasse ich mich auf Ihn fallen und Jan bekommt einen fetten Kuss auf seinen keuchenden Mund.

Udo ist schon bereit und hat seinen harten, fetten Schwanz in der Hand, den er schon komplett mit seinem Vorschleim eingeölt hat. Der braucht wirklich kein Gleitgel mehr. Ich rolle mich von Jan runter und mache den Platz frei, aber eine Warnung muss ich doch noch loswerden, denn ich weiß ja, wie er Erik beim letzten Mal behandelt hat. Ich liege neben Jan, nehme ihn in den Arm und halte meinen nackten Fuß in die Höhe. "Udo, wenn du nicht vorsichtig und gefühlvoll bist, dann bekommst du den in die Fresse!" Udo nickt und antwortet "Alles klar, ich bin vorsichtig". Jan sieht mit großen Augen auf das, was ihm jetzt bevorsteht. Ich kann ihn nur halten und küssen. Udo ist wirklich vorsichtig und setzt an. Mit einem Ruck ist seine Eichel in Jan eingedrungen. Jan stöhnt mir in den Mund und hält sich an meinem Kopf fest. Als er den Griff löst, schaue ich zu Udo und nicke. Der schiebt langsam rein und ich beobachte Jan, der das Gesicht verzogen hat und die Zähne zusammen beißt. Ich biete Jan meinen Sneaker an, der schüttelt aber den Kopf und presst seine Lippen wieder auf meine. Als Udo vollständig in den Jungen eingefahren ist, schießt mir ein inbrünstiges 'Aahh' in den Mund und ich setze Udo meinen Fuß auf die Brust, um ihn wieder ein Stück zurückzuschieben. Jan hat sich erstaunlich schnell an den Fremdkörper in seinem Hinterteil gewöhnt, lässt meinen Kopf los und nickt. Udo beginnt mit vorsichtigen Stößen den Jungen zu ficken, der immer noch die Zähne zusammen beißt, es aber erträgt. So langsam sehe ich, wie die Anspannung in Jan's Gesicht verschwindet und der Geilheit weicht. Udo zieht Jan die Stiefelchen von den Füßen und vergräbt seine Nase in dessen Socken. Leise höre ich ihn murmeln "Schade, da ist ja gar nichts". Da er aber noch meinen Fuß auf der Brust hat, greift er sich den, drückt ihn sich ins Gesicht und leckt meine Fußsohle. Seine Stöße werden schneller und auch ein wenig kraftvoller. Jan keucht und stöhnt, greift meinen Kopf und drückt ihn in Richtung seiner Lenden. Ich schaffe es gerade noch meine Lippen auf seine nasse Eichel zu schieben, da spritzt mir sein Saft auch schon in den Mund. Udo macht unbeirrt weiter und ich teile mit Jan, seinen Saft in einem innigen Kuss. Nur wenige Stöße später ist auch Udo soweit, bäumt sich auf, stößt noch einmal kräftig zu und feuert seinen Samen in den Twink. Entspannt lässt er sich zurückfallen. Ich bin total stolz auf Jan, wie tapfer er diese Aktion überstanden hat.

Gerne würde ich jetzt naschen, aber ich sehe auch, wie fertig Jan ist und gönne ihm erst einmal ein wenig Zeit zum Ausruhen. Wir haben alle eine Pause nötig und trinken erstmal was, bis Udo feststellt, dass er mal dringend müsste. Jan hat sich inzwischen erholt und grinst freudig, hockt sich auf die Couch und bedeutet Udo, dass er sich vor ihn stellen soll. Der weiß nicht was los ist und ich sage "Steck ihm einfach deinen Puller in den Mund und lass laufen. Den Rest macht er schon". Etwas ungläubig sieht Udo mich an, aber nachdem ich noch einmal nicke, tut er wie ihm geheißen. Ich kann dabei zusehen, wie Jan mehrfach abdrückt und höre das deutliche schlucken.

 

Nachdem Udo fertig ist, greift er Jan am Kopf und will noch mehr. Er bockt dem Twink einfach seinen Prügel zwischen die Lippen. Ich stelle mich hinter Udo und greife ihm von hinten an seine Nippel, um ihn schneller zum Orgasmus zu bringen. Der legt den Kopf in den Nacken und sagt leise "Wenn du schon hinter mir stehst, dann mach ihn auch rein". Okay, kann er haben. Ich brauche nur ein wenig Spucke an seinem Loch verreiben und kann mit einem Ruck vollständig in ihn eindringen, was Udo mit einem geilen Stöhnen quittiert. Mit kräftigen Stößen versenke ich meinen Schwanz in seinem Körper, bis ich merke wie er sich aufbäumt und seinen Saft in Jans Mund schießt. Ich ziehe raus und bitte Udo sich auf die Couch zu legen, da es mir mehr Spaß macht ihn im Liegen zu ficken. Der grinst, schmeißt sich lang hin und als ich in ihn eindringe, legt er mir seine Füße auf die Schultern. Ich ziehe ihm seine ehemals weißen Nike Sneaker aus, nehme einen kräftigen Zug und reiche sie dann Jan. Meine Nase habe ich in den geilen Stinkesocken vergraben und bocke wie wild in seinen Arsch. Jan hockt hinter mir, küsst mich in den Nacken und streichelt mir meine stahlharten Brustwarzen. Zu viel für mich. Nur noch ein paar Mal stoße ich kräftig zu und explodiere in seinem Körper. Entspannt lasse ich mich zurückfallen, Jan fängt mich auf und gibt mir einen dicken Kuss.

Udo liegt auf dem Rücken und scheint noch nicht so ganz befriedigt zu sein. "Komm Jan, mach du weiter!" Der sieht mich fragend an, ich nicke und er legt los. Genau wie ich, kann er problemlos seinen Ständer in dem jungen Mann versenken. Udo greift Jan an den Arsch und zieht ihn noch kräftiger in sich. Der steckt seine Nase in Udo's Socken, stöhnt und hämmert los. Die beiden keuchen und stöhnen in einem wilden Fick. Udo's Schwanz ist schon wieder hammerhart und saftet dicke Tropfen auf seinen Bauch. Ich schiebe meine Lippen auf seine Eichel, um mir diesen Saft nicht entgehen zu lassen. Udo drückt leicht auf meinen Hinterkopf und ich lasse meine Zunge spielen. Sein Schwanz gleitet zwischen meinen Lippen rein und raus und mit jedem Stoß von Jan bockt mir der fette Prügel leicht entgegen. Jan stößt kraftvoll zu, denn er ist kurz vor dem Höhepunkt und Udo feuert mir sein Sperma auf die Zunge. Nur wenig später bäumt auch Jan sich auf und schießt ab.

Wir liegen alle entspannt auf der Couch und Udo grinst mich an "Na magst naschen?" Ich sehe zu Jan "Komm, hol dir deine Belohnung". Der grinst und steckt Udo seine Zunge in den Arsch, um sich den leckeren Saft zu holen. Dabei hockt er zwischen Udo's Beinen und ich kann mich an seinem Po bedienen. Vorsichtig lasse ich meine Zunge durch seine Apfelbäckchen gleiten, stoße an dem, inzwischen schön weichen Muskel an und lasse mir die Sahne in den Mund laufen.

Jan ist etwas hibbelig, rutscht von einer Pobacke auf die Andere und schaut zu mir. Alles klar, er hat Wasserlatte, ich aber auch. Wir stecken uns gegenseitig unsere Pimmel in den Mund, lassen laufen und trinken uns gegenseitig aus. Udo sieht uns gespannt dabei zu und meint, dass er das beim nächsten Mal vielleicht auch einmal ausprobiert. Auch bietet er an, für Jan noch einmal für eine Trainingseinheit zur Verfügung zu stehen, aber nicht mehr heute, da er langsam nach Hause müsste. Ich überlege mir ob es für Jan gut wäre, das am Wochenende mal auszuprobieren, erst ich, dann Udo und danach vielleicht noch Erik. Na ich glaube das wird dann doch etwas viel für diesen schmalen, süßen Jungen und antworte "Na schauen wir mal".

Udo grinst Jan an und holt aus seiner Hosentasche einen But-Plug mit Schwänzchen, den wohl mal ein Pup bei Ihm vergessen hat. "Hier du Süßer, damit Du schön offen bleibst". Alter wie geil, so ein Teil wollte ich schon immer mal haben, spiele aber erstmal eine Runde 'Doof', greife das Teil und stecke es Jan in den Mund. Der sieht aus, als ob er gerade eine Maus verschluckt hat und Udo lacht schallend "Da gehört der nicht hin". Okay, dann stecke ich mir den Plug eben in den Mund. Jetzt lachen Beide. Udo weißt Jan an, sich etwas vorzubeugen, zieht mir das Teil aus dem Mund und schiebt es Jan vorsichtig in den Arsch. Mit einem "Huch" ist der Plug versenkt. Jan wackelt ein wenig mit dem Hinterteil. Alter, sieht das geil aus, ich könnt schon wieder über den Jungen herfallen.

 

Bevor wir uns wieder anziehen, nehme ich mal Udos Nikes und die roten Stiefelchen von Jan und stelle fest, dass sie Beide Größe 45 haben. "Wie wäre es denn, wenn ihr mal die Socken und Schuhe tauscht?" Udo stimmt zu "Aber nicht reinspritzen" und greift sich die roten Sneaker von Jan. "Die kannst du ruhig ordentlich einsauen" sage ich, aber Jan interveniert "Aber das sind doch meine Guten" und sieht mich etwas traurig an. Ich nehme Jan in den Arm "Das werden jetzt deine Geilen und für 'Gut' bekommst du Neue." Jan drückt mich ganz fest und ich bekomme einen dicken Knutscher. Der Deal steht. Udo trägt Jan's Stiefelchen ordentlich ein und Jan hat bis dahin geile Stinkesocken und Sneaker an den Füßen.

Nachdem wir Udo wieder nach Hause gebracht haben, ist es auch schon Zeit für das Abendbrot. Jan wirbelt in der Küche und mag sich nicht helfen lassen. Na gut, dann durchstöbere ich schon mal den Puma Online-Store, denn ich habe Jan ja etwas versprochen. Er soll neue Sneaker bekommen, die er sich heute auch wirklich verdient hat. Schnell finde ich auch welche, die mir gefallen 'Slipstream High' in weiß/rot. Aber Jan ruft schon zum Abendessen. Er hat alles aufgetafelt, was der Kühlschrank noch so hergab und meint "Ich muss morgen wirklich erstmal einkaufen fahren, hier verhungern ja die Mäuse". Wir müssen beide lachen, werden aber trotzdem satt.

Nach dem Abendessen machen wir es uns wieder auf der Couch gemütlich, mit Kerzenschein und einer Flasche Wein. Ich bin schon etwas aufgeregt, als ich Jan auf dem Handy die geilen Treter zeige, die ich für ihn ausgesucht habe. Jan ist scheinbar nicht so ganz begeistert und fragt "Gibt's die denn nicht in rot?" Rot ist seine Lieblingsfarbe, also schaue ich noch mal nach roten Sneakern und finde aber nur Halbe. Es ist wohl gerade keine Ferrari-Saison. Jan findet die 'Rider FV Base' in rot total gut, also ab in den Warenkorb. Aber die Slipstream haben es mir angetan. dann bekommt er eben beide. Die kommen dann auch noch in den Warenkorb und wenn wir schon dabei sind, einmal in Größe 45 und zweimal in Größe 43, dann können wir alle Drei im Partnerlook laufen. Jan's Freude wechselt zu einem eher besorgten Gesichtsausdruck. "Tom, was willst Du dafür haben, oder was muss ich dafür tun?" Ich würde jetzt gerne sagen 'Nichts, denn du gibst mir ja schon alles', aber natürlich fällt mir da was ein. "Jan, Ich möchte einen schönen leidenschaftlichen Sperma-Kuss von dir". Der grinst "Aber das ist doch nicht alles. Oder?" "Doch". Jan kann das gar nicht glauben, aber seine Liebe ist noch so viel mehr wert als ein paar Schuhe.

Für mich ist jetzt aber erstmal Telefon-Zeit mit Erik. Jan nimmt mich in den Arm und möchte gerne dabei sein. Für mich gehört Jan inzwischen dazu, also habe ich auch kein Problem damit. Wir begrüßen uns alle drei herzlich am Telefon und erzählen von unserem Tag. Jan ist so aufgeregt, dass er Erik unbedingt erzählen muss, dass wir heute Spaß mit Udo hatten, dessen Schwanz er ganz gut weggesteckt hat und damit bereit ist für Erik. Der antwortet "Alle Achtung mein Lieber". Jan plappert weiter, dass er jetzt geile Stinkesocken an hat und dass er Udo auch noch ausgetrunken hat. "Was habt ihr gemacht?" fragt Erik neugierig nach. Ich muss erklären, dass es sich einfach appetitlicher anhört, wenn man jemanden 'Austrinkt', als ob man sich ins Maul pissen lässt. Erik kann sich das Lachen nicht verkneifen. 'Austrinken' findet er schön. Auch Erik hat inzwischen kein Problem mehr, dass Jan neben mir ist und fragt ob wir noch ein bisschen Spaß haben wollen. Jan antwortet "Au ja, ich habe noch etwas gut zu machen". Erik ist auf laut und wir beide kommentieren abwechseln, was wir gerade miteinander anstellen. Jan hat sich inzwischen ausgezogen und steht wichsend vor mir. Auch ich ziehe mich aus, um meinem Schwanz ein wenig Freiheit zu gewähren, der von diesem Anblick schon wieder hammerhart ist. Jan saftet ordentlich und bevor er hier alles volltropft, lecke ich ihm genüsslich den Vorsaft von der Eichel. Die schiebt er mir nur wenig später zwischen die Lippen und schießt mir seinen Samen auf die Zunge. Da ich einen Sperma-Kuss erwarte schlucke ich natürlich nicht. Jan lächelt mich an und bereitet sich vor. Mit einem Plopp zieht er den Plug raus, verteilt etwas Spucke zwischen seinen Bäckchen und setzt sich auf meinem Schoß. Ein klein wenig muss ich noch nachhelfen, aber es gelingt mir ohne Probleme meinen Schwanz in dem Jungen zu versenken. Jan reitet meinen Kolben und steckt mir seine Zunge in den Mund. Genauso wild wie er mich reitet, spielt seine Zunge mit Meiner, in dem geilen Schleim. Nur nebenbei hören wir Erik aus dem Phone keuchen. Wie geil wird das erst werden, wenn wir uns alle drei hautnah spüren können. Jan saugt mir das ganze Sperma aus dem Mund, drückt mir den Kopf in den Nacken und lässt es mir wieder auf die Zunge laufen. So geil, dass ich es nicht mehr halten kann, schlucke und in seinem Arsch abfeuer. Entspannt lasse ich mich zurückfallen und Jan legt sich neben mich, in meinen Arm. Erik hechelt aus dem Telefon "Ihr seid so geil, ich habe mir gerade in die Boxer gefeuert". Mir kommt eine Idee "Erik, behalte die an, und gehe morgen früh nicht duschen". Jan fällt mir ins Wort "Ja komm, dann machen wir dich morgen sauber". Das war auch meine Idee, aber ob Jan weiß, auf was er sich da eingelassen hat?

 

Wir quatschen noch ein wenig und Jan drängt darauf mich noch einmal austrinken zu wollen. Erik aus dem Phone "Wartet Jungs, ich muss dafür ein Glas haben". Jan kann nicht warten, hat bereits seine Lippen an meinem Puller und den Daumen richtig platziert. Erleichtert lasse ich laufen und Jan schluckt was er bekommen kann. Während mir Jan jetzt seinen Puller in den Mund schiebt, höre ich aus dem Telefon plätschernde Geräusche. Ich trinke Jan leer und höre wie Erik sein Glas austrinkt. Für heute verabschieden wir uns und freuen uns, dass wir uns morgen persönlich miteinander vergnügen können.

Jan liegt in meinem Arm und streichelt über meinen Körper. Ich ziehe ihn ganz fest an mich, gebe ihm einen intensiven Kuss und spüre seine Liebe. Sein Körper ist so weich und zart, Ich kann es nicht lassen, ihn mit meinen Händen zu verwöhnen. Jan hat noch eine Idee, denn er hat ja noch meine Ladung im Arsch. Nee, ich mag jetzt lieber etwas Zärtlichkeit und für heute hatte ich auch genug Fickschleim. Jan lässt sich aber nicht abbringen und hält mir seinen Hintern direkt vors Gesicht. Okay, wenn er unbedingt will und ich mag ja seinen Knackpo. Genüsslich lecke ich durch seine Spalte und stosse meine Zunge in sein Poloch. Warmes Sperma läuft mir in den Mund, dass ich gerne mit ihm teilen möchte. Aber vorher kommt noch das Schwänzchen wieder rein. Jan ist so handlich, dass ich ihn problemlos zu mir drehen kann und in einem schönen Kuss das Sperma in meinem Mund mit ihm teile.

So langsam wird es Zeit schlafen zu gehen. Jan mag noch nicht, weil ihn der Plug in seinem Körper wieder geil macht, aber das muss warten. Auch das muss er noch lernen, einmal auszuhalten und abzuwarten. Wir beenden den Abend und gehen ins Bett. Der Plug bleibt drin und auch die Socken bleiben an den Füßen, damit der smell gut in seine Füße einziehen kann. Ich nehme Jan in meinen Arm und gebe ihm alle Wärme die ich habe. Er genießt das und kuschelt sich fest an meinen Körper. Ich finde das so schön, dass mir ein "Ich liebe dich" entgleitet. Da hat wieder mal mein Herz gesprochen und ich überlege erst jetzt, ob man wirklich zwei Menschen lieben kann. Erik ist meine große Liebe und der Mann an meiner Seite. Jan ist ein total liebenswerter Junge, der auch mir so viel Liebe entgegenbringt. Müsste ich mich entscheiden, wüsste ich nicht für wen. Aber über den Gedanken schlafe ich ein.

Mitten in der Nacht wache ich auf, da ich viele zärtliche Küsse in meinem Gesicht und auf meiner Brust spüre. Ich schalte das kleine Nachtlicht ein und blicke mit halboffenen Augen neben mich. Jan liegt in meinem Arm und hat die Augen geschlossen, damit ich seine Tränen nicht sehe. Leise säuselt er "Bitte, bitte darf ich noch mal abwichsen?' Ein Gedanke schießt mir durch den Kopf, der mich schlagartig wach werden lässt. Was bin ich für ein Egoist? Da habe ich doch tatsächlich diesen unglaublich liebenswerten Jungen mit einem Plug in seinem Körper ins Bett geschickt, ohne mir darüber Gedanken zu machen, wie ihm es dabei geht. Ich sehe zu Jan, der mit stahlhartem Schwanz neben mir liegt und einen See aus Vorschleim auf seinem Bauch hat. Auch die Bettdecke, die er beiseite geschoben hat, hat einen riesigen nassen Fleck. Nur im Ansatz kann ich mir vorstellen, welches Leiden er gerade durchmacht. Das kann so natürlich nicht bleiben! Um ihn von seiner Qual zu erlösen schiebe ich blitzschnell meine Lippen auf seine komplett nasse Eichel und lasse meine Zunge etwas spielen. Mit einem deutlich hörbarem Seufzer schießt er mir sein Sperma in den Mund. Jan kuschelt sich wieder in meinen Arm und haucht mir ins Ohr "Dankeschön". Das habe ich gerade nicht verdient, drücke ihn ganz fest und antworte "Entschuldige bitte mein Liebling".

Jan ist 20 und hat so viel Energie, wie ich früher in seinem Alter. Und Jan möchte auch keine Entschuldigung. "Liebst du mich wirklich?" "Ja Jan, ich liebe dich! Was soll ich tun, um dir das zu zeigen?' Jan lächelt mich an und flüstert "Schick mich bitte, so nicht ins Bett." Das habe ich verstanden. Ich kann einen jungen Mann, der zu über 50% aus Testosteron besteht, nicht ins Bett schicken, ohne dass er vorher komplett entsaftet wurde.

Ich bitte meinen Liebling, sich quer auf meinen Körper zu legen, so dass ich ihn noch bequem küssen kann. Mit meiner Zunge im Mund, fasse ich ihm direkt in seine Hoden. Da ist bestimmt immer noch was drin. Vorsichtig knete ich an seinen Eiern und spüre sein Stöhnen in meinem Mund. Ja, der Junge braucht es jetzt. Meine Zunge steckt tief in seinem Mund und meine Hand greift mit festem Griff an seinen Ständer. Jan keucht und ich wichse ihn fester, bis mir noch einmal sein Saft auf die Hand läuft. Ich sehe Jan in seine glücklichen Augen. Er ist entspannt und klammert sich an mich. Genussvoll lecke ich seinen Saft von meiner Hand und teile einen schönen Kuss mit ihm.

"Gut jetzt?" Jan schüttelt den Kopf. "Wie jetzt? Doch nicht noch mal wichsen?" Wieder schüttelt der Junge den Kopf. "Was dann?" Jan sieht mich mit glänzenden Augen an, zieht sich den Plug aus dem Hintern und greift nach meinem Schwanz, der von der Aktion schon wieder steht, wie eine Eins. Lächelnd sagt er leise "Tom, zeig mir dass du mich liebst", wobei er sich wieder die Beine auf die Brust drückt. Dieser Junge ist unglaublich. Er will tatsächlich noch einmal genommen werden. Da mein bestes Stück eh schon hart ist, mache ich auch keine Anstalten, hocke mich zwischen seine Schenkel und versenke meinen Ständer mit einem Mal komplett in seinem jungen Körper. Langsam und vorsichtig beginne ich ihn zu ficken, wobei ich mich auf ihn lege und ihm die Zunge in den Mund stecke. Jan haucht "Lieb mich mehr." Okay, kann er haben. Ich richte mich wieder auf und stoße ihn jetzt mit festen langen Hüben. Jan keucht "Lieb mich noch mehr". Das gibt es doch gar nicht. Der Junge ist gestern erst entjungfert worden und kann heute nicht genug bekommen. So fest ich kann hämmere ich in sein kleines Fötzchen. Jan keucht, wichst schon wieder seinen Schwanz und drückt mir seine feuchten Socken ins Gesicht. Das treibt mir nicht nur das Blut in die Lenden sondern auch den Saft in den Schwanz. Nur noch ein paar Mal stoße ich, so fest ich kann zu und fast gleichzeitig kommen wir beide zum Orgasmus. Na viel kann es nicht mehr gewesen sein und auch bei Jan ist es nur noch ein kleiner milchiger Tropfen, der auf seiner Eichel trohnt.

Ich lasse mich völlig außer Atem auf Jan's Körper fallen und teile einen innigen Kuss mit ihm. Eigentlich sollten wir so langsam mal eine Mütze voll Schlaf bekommen, sind aber beide wieder wach. Jan kuschelt sich in meinen Arm und erzählt mir, dass er bis gestern nicht wusste was ihm in seinem Leben gefehlt hat. "Jan du bist noch jung, du hast dein ganzes Leben noch vor dir". Jan sieht mich nur glücklich an. "Ich weiß, dass das mit uns nicht für ewig ist. Irgendwann wirst du einen jungen Mann in deinem Alter finden in den du dich verliebst". "Aber ich will doch gar keinen Anderen" antwortet mein kleiner Schatz. "Es wird aber so kommen. Du bist jung und der Erste ist immer nur zum ausprobieren". Das kann er noch nicht verstehen, aber ich weiß wovon ich rede, deshalb führen wir die Diskussion auch nicht weiter und kuscheln uns wieder ineinander. "Ohne Plug?" "Ja bitte, ich komme damit nicht zur Ruhe". Okay, das probieren wir morgen noch einmal. Jan drückt sich ganz fest in meinen Arm und genießt meine Wärme. So aneinander gekuschelt schlafen wir endlich wieder ein.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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