Mann für Mann
 
 
Charles benutzt meinen Körper.
Alpha Männer / Dominant & Devot / Junge Männer
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Die Performance, in der mein Bruder gefistet wurde ist zu Ende. Nach einigen Minuten kommt der Angestellte mit den Drinks. Wir vorher ist meiner grün und Charles‘ blau. Auch wir leeren ihn in einem Zug. „In fünfzehn Minuten beginnt das Zeug zu wirken“, informiert mich Charles. „Lass‘ und bis dahin noch etwas auf der Liegefläche kuscheln.“

 

Die Liegefläche ist ein großes Polster von etwa zwei mal zwei Metern. Es steht neben dem Whirlpool und man kann wenn man darauf liegt, ebenfalls auf die Bühne sehen. Wir liegen eng nebeneinander, checken uns gegenseitig und reden über Gott und die Welt. Das brauche ich auch, um mich von der aufkeimenden Nervosität abzulenken. Irgendwie fallen mir kurz die Augen zu, bis mich Berührungen aufwecken. Eine Berührung bringt mich wieder in die Realität. Charles hat sich ganz dicht am mich gekuschelt, ein Bein ist über meinem und ein muskulöser Arm liegt auf meiner Brust. Ich fühle seinen warmen Atem, denn sein Mund ist ganz nah an meinem.

Irgendetwas in mir ist verändert. Ich öffne die Augen und sehe in die Tiefe seiner Seele. Die Leidenschaft, die ich in seinen Augen erkenne, macht mich ein wenig ängstlich. Charles‘ Lippen legen sich an meine. Ich bin irgendwie nicht in der Lage, ihn abzuwehren. Seine Zunge öffnet meinen Mund und findet kurz danach den Weg zu meiner Zunge. Sie forscht und sucht umher, bis etwas bisher Unbekanntes in mir aufsteigt. Ich gehe plötzlich auf ihn ein. Meine Stimmung löscht alle weiteren Bedenken aus.

Seine Hand streichelt meinen Körper, meine Brust und Nippel. Ich keuche, als sie sich über und unter meinen Bauchnabel bewegt, in meinen Schamhaaren krault und umhertastet, bis die Finger meinen Schwanz umgreifen. Unsere Küsse werden wilder, leidenschaftlicher, inniger, und ich stöhne, als mein Penis in Charles‘ Hand zu erigieren beginnt. Dann sind seine Lippen an meinem Ohr und in meinem Nacken. Ich bin in einer anderen Welt als er an meiner Brust leckt und lutscht, dann an meinen hart gewordenen Nippeln nuckelt, wobei er ohne Pause meinen extrem steifen Schwanz massiert. Ich halte den Atem an. Charles‘ Lippen folgen dem Weg, den seine Finger vorher über meinen Körper gewandert sind.

Es ist still im Raum geworden. Ich schwebe im Gefühl der Liebkosungen seiner Lippen und Finger an vielen erogenen Zonen meines nackten Körpers und muss leise stöhnen und schließe träumend die Augen. Als ich sie wieder öffne sehe ich Charles über mir auf dem Polster stehen. Sein massiver, atemberaubender Schwanz ragt stahlhart über mir. Er schiebt meine Beine mit den Füßen weiter auseinander, bevor er sich dazwischen hinkniet und meinen Schwanz erneut in die Hände nimmt. Er masturbiert mich mit erfahrenen fingern, hebt meine Eier in seiner großen Hand, betastet und erforscht meine Reaktionen. Das Herz bleibt mir fast stehen. Seine Lippen haben sich zärtlich um meine Erektion gelegt, schieben meine Vorhaut zurück, und seine Zunge kreist leckend um meine bereits feuchte Eichel.

„Ohhhhhhhh“, seufze ich, krümme und winde mich unter ihm und lasse wilde Lustlaute hören. Seine Zunge leckt und lutscht den Vorsaft, der ihm zeigt, wie geil ich inzwischen geworden bin. Ich gerate aus dem Häuschen, als Charles meinen Penis in voller Länge in den Mund nimmt. Ich winde mich unter ihm, als ich fühle, wie ein Finger in die Enge meines Arsches gestoßen wird, während seine andere Hand die sensibelsten Teile meines Körpers massiert. „Aaaahhhwww“, jammere ich und gebe mir alle Mühe, mich zu entspannen, aber mein Körper gehorcht mir nicht. Ich kann nur auf dem Polster liegen und Charles die Inbesitznahme meines innersten Seins zu gewähren. Es dauert nicht lange, bis sich mein Orgasmus ankündigt. Meine Hüften vollführen leidenschaftliche Fickbewegungen in Charles‘ Mund mit einer Hemmungslosigkeit, die ich nie in meinem leben gefühlt habe. „Charles! Mir kommt‘s gleich!“ warne ich meinen Lover, während mein Körper sich bereits aufbäumt.

Ich spritze nicht. Ich höre Charles‘ glockenhelles Lachen. Er hat die Finger von mir gelassen, steht neben mir und schmunzelt mich an.

„Ausgezeichnet, blonder, weißer Junge. Der Drink beginnt zu wirken. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Performance zu beginnen.“

Fast wie aufs Stichwort kommt jetzt der Angestellte und zeigt Charles mit einem ‚Daumen-hoch‘, dass die Bühne für uns bereit ist. Wie eine Puppe nimmt der muskulöse Schwarze mich aus und legt mich wie eine Beute über seine Schulter. So transportiert er mich durch die kleine Seitentür auf die noch unbeleuchtete Bühne.

 

Genau in diesem Augenblick öffnet sich der Vorhang und die Scheinwerfer blenden auf. Charles setzt mich ab, hält mich aber fest in seinem Arm. Der Thronsaal ist weggeräumt, stattdessen steht ein großes, rundes Bett mit einem herrlich roten Pansamt-Überzug hell beleuchtet da. Daneben steht ein kleines Tischchen auf dem einige Tools und der mir schon bekannte kleine Eimer mit ‚Crisco‘ steht. ‚Will mich Charles etwa auch fisten?‘, befürchte ich. Der muskulöse Mann errät meine Gedanken und schmunzelt. „Nein, blonder, weißer Junge, kein Fisting. Ich denke, meine Ausstattung reicht für deinen engen Arsch. Ich bin schon ganz wird darauf, dich zu penetrieren.“

Das ist tröstlich, macht mich aber auch nervös. Meine Erektion ist etwas zurückgegangen, aber Charles‘ Schwanz hat sich in meinen Augen zu einem wahren Monster aufgebläht. Er nimmt mich an die Hand, führt mich zum Bett, und weist mich an, mich hinzusetzen. Er selbst bleicht breitbeinig vor mir stehen, so dass sich die Spitze seines Phallus aufgereckt genau vor meinem Mund befindet. „Sei ein gehorsamer, weißer Junge. Lutsch‘ ihn, Blondie, lutsch‘ meinen Schwanz für mich.“ Um seine Anweisung zu unterstreichen, nimmt Charles meinen Kopf in seine Hände und bringt seinen Monsterschwanz an meine Lippen. Es ist unmöglich, dieses Ding in den Mund zu bekommen, aber ich öffne trotzdem irgendwie fremdbestimmt meine Lippen.

Nur einige Sekunden später fickt er in meinen Mund, lässt mich fühle, wie er ausgestattet ist. Ich sauge und lutsche, schmeccke jetzt auch süßlichen Vorsaft. Ich muss würgen, als Charles seinen Schwanz tiefer schiebt, aber er hält meinen Kopf fest, so dass ich weiterhin auf seine Erektion gepfählt bin. Ich muss so bleiben, bis das Würgen schwächen wird und dann endet. „Nicht tiefer“, bettele ich, aber Charles ignoriert mein Flehen. Er schiebt mehr von seinem Schwanz in meine Gurgel und benutzt meinen Mund zu seiner privaten Lust.

Ich kann fühlen, wie er einem Orgasmus näher kommt. Ich kralle meine Hände in seinen Arschbacken, ziehe ihn zu mir, arbeite mit ihm im Rhythmus seines Mundficks. Er soll spritzen und mit sein Sperma in den Mund spritzen. Doch das ist mir nicht vergönnt. Charles zieht seinen Schwanz mit einem schmatzenden Laut aus mir. „Oh, mein blonder Schwanzlutscher, du bist so süß, wenn du mich zum Spritzen bringen willst. Jetzt ist mein Teil in Hochform. Du wirst es gleich zu spüren bekommen.“

Er lutscht kurz meine Eier. Seltsam, ich bin kaum mehr nervös vor der sicheren Penetration durch dieses spuckeglänzende Monsterteil, als er mich fast zärtlich mitten auf dem Bett auf den Bauch legt und ein Kissen unter meine Körpermitte schiebt, sodass mein Arsch sich exponiert etwas höher aufreckt. Seine Hände massieren und liebkosen meine Hinterbacken, er knetet sanft die festen Halbkugeln, wobei seine Finger unaufhaltsam näher zu der Ritze zwischen ihnen kommen.

Nichts will ich in diesem Moment mehr als seine Finger in meiner bibbernden Arschritze. Ich liebe es, wie er meinen Arsch berührt und stimuliert. „Oh, ja, mach‘ weiter, Charles. Bitte, berühre meinen Arsch“, flüstere ich heiser und hebe meine Hüften ein wenig. So hat er einfacheren Zugang zu meinem nackten, heißen Arsch.

Seine Finger streicheln noch kurz meine Arschbacken, gleiten aber dann in die Ritze. Ich bin so erregt und heiß auf seine Berührungen, dass meine Leidenschaft hochschnellt, als ein Finger langsam durch die gesamte Länge gleitet, ein zweiter folgt. „Ohhh, jaaaa“, keuche ich. Ich bin so geil wie selten zuvor und will nichts mehr, als dass Charles mich endlich fickt. Meine Hüften winden sich, und mein Unterleib schmirgelt rotierend meinen wieder stahlharten Schwanz am Kissen. Mein ganzer Körper scheint nun ein Eigenleben zu bekommen., un dich kann meine Leidenschaft nicht mehr kontrollieren.

Charles Finger üben nach und nach mehr Druck aus. Er taucht einen Finger in den Crisco-Eimer und verteilt das Fell in meiner Ritze. Immer wieder schmiert er seine Finger neu. Ich zucke zusammen, als sie zum ersten Mal meine noch enge anale Öffnung erreichen. Ich stöhne und zucke jedes Mal, wenn ein Finger über meine Rosette reibt. Dann endlich, kreist der geschmierte Finger um meinen Anus und übt allmählich mehr und mehr Druck aus.

 

„Oh, Gott, weiter“, keuche ich. „Das ist so geil.“ Ich kann an nichts mehr denken außer dem Gefühl seiner Berührungen und wie dringend ich seinen Phallus in mir fühlen will.

Ich stöhne in sexueller Lust auf, als sein Finger in mein heißes, enges, ihn umklammerndes Loch taucht. Er stößt in voller Länge in mich und fickt mich dann ein und aus. „Ohh, jaaaa“, stöhne ich völlig aufgelöst. Ein zweiter und dritter Finger penetriert mich. Ich bin so heiß und erregt, dass ich meine lustvollen Seufzer nicht mehr kontrollieren kann. Ich fühle, wie meine Öffnung gedehnt und meine Analmuskeln gelockert werden. Das bringt mich dazu, mich zu winden und in beginnender Ekstase zu stöhnen. Meine Wangen sind rot, mein halber Oberkörper ist glutheiß in Lust und Leidenschaft. Es muss jetzt sein. Ich muss ihn dringend in mir fühlen. Es soll mit seiner massive Männlichkeit meine noch enge anale Passage dehnen und mich anschließend vögeln, dass mit Hören und Sehen vergeht. „Charles, komm‘ zu mir“, bettele ich. „Leg‘ dich neben mich. Bitte!“

Ich finde Gehör. Charles zieht seine Finger langsam aus mir und legt sich neben mich. Wir küssen uns und ich bekommt den kleinen Eimer zu fassen. Es ist frech, aber ich wage es und schmiere seinen und meinen voll erigierten Schwanz überreichlich mit Bratfett. Mein Lover stöhnt. Unsere Körper wogen ineinander, und wir reiben unsere inzwischen Lustsoße abgebenden Schwänze aneinander. Irgendwie bin ich plötzlich auf ihm, angetrieben von einer Leidenschaft, die zumindest ich selbst so noch nie gefühlt habe. Wir ringen nach Luft und stöhnen in animalischer Lust, weil unsere Körper uns das Denken abnehmen.

„Charles, ich will dich“, flüstere ich atemlos. „Was?“ fragt er, fast überrascht über meinen Wunsch. „Ich will dich, ich will dich in mir fühlen. Ich will erleben, wie du mich fickst, Charles. Können wir das jetzt sofort machen? Ich brauche es so sehr.“ Ich bin selbst überrascht über meine Worte. Alle Angst vor dem Eindringen dieses Monsters scheint wie weggeblasen. Ist das der Drink, der mir das diktiert?

„Oh, ja, ja, blonder Junge. Ich will dich auch“, wispert mein Lover wohl ein wenig überrascht. „Ich habe das nicht so früh erwartet, aber ich will dich genauso gerne vögeln, wie du meinen Schwanz fühlen willst.“

Mein Penis hat auch seine Meinung. Er will ihn in mir fühlen, und ich kann mir nur vorstellen, wie das sein wird, wenn das lange , dicke Teil mich gnadenlos penetriert. Ich merke, wie sich meine Muskeln etwas gegen meinen Willen anspannen. Ich versuche locker zu werden, beiße die Zähne zusammen, und meine Hände krallen sich Halt suchend in das Kopfkissen, während Charles seine fette Eichel mit leichtem Druck an meinem Loch liegen lässt, damit ich mich an das Gefühl gewöhne.

„Ohhhh...“ Ich fühle, wie die angeschwollene Eichel sich fester gegen meinen Anus presst. Mein Loch dehnt sich ein wenig. Ermutigt presst Charles weiter. Er dringt einen Millimeter ein. Es beginnt weh zu tun. Ich bekomme Stress und stöhne. „Langsam, bitte, langsam“, flüstere ich gepresst, aber mein Lover presst unbeirrt weiter. Es schmerzt. Seine Hand greift in meine Haare und zieht meinen Kopf ein wenig nach oben. „Los, Kleiner, werd’ locker, lass’ mich rein!“

„Auuuuohhhh!“Ein fester, gnadenloser Stoß von Charles. Ich schreie laut auf, als sein Phallus mich penetriert. Ich heule den wilden Schmerz von mir, als seine fette Eichel meinen Schließmuskel bis zum Limit weitet und passiert.

„Fuck, Charles, dein Schwanz ist so groß“, stöhne ich, aber ich bin stolz auf mich und unterschwellig liebe ich es schon, so von diesem Schwarzen Adonis rücksichtslos genagelt werden. „Achte nicht auf mich, fick’ mich!“

Charles greift fest in meine Haare, hält sich an meinen Kopf fest, grunzt und treibt seinen Phallus in mich. Sein atemberaubender Schwanz bricht durch die Kraft seiner Muskeln durch alle Hindernisse in mir. Ich verlange schreiend nach mehr und er bahnt sich seinen Weg in die Tiefen meines Körpers, direkt in meine Seele. Er rammt und donnert in mich, bis ich in verzückter Leidenschaft ihm meinen Arsch entgegen stoße, um alles zu bekommen, was mein Lover mir versprochen hat.

 

Seine Arme umschlingen meine Brust. Mit einer langen, langsamen, aber nachdrücklichen Bewegung dehnt sein Schwanz mich und penetriert mich schließlich hodentief. „Ahhhhh....“ quittiere ich das Gefühl seiner schweren Eier an meinen Oberschenkeln.

„Wie ist es, Blondie?“ flüstert er mir ins Ohr und macht eine Pause. „Wie gut bin ich?“ Ich fühle mich so voll, aber auch so gut. Mein Loch und meine Darmwände ziehen sich um den Schwanz zusammen. Sie legen sich saugend um den stahlharten Schaft. „Du bist Mega. „Los, fick’ mich“, fordere ich. „Mach‘ mich zu deinem.“

Trotz des Freifahrtscheins von mir wartet er, bis ich mich an seinem Penis in mir gewöhnt habe. Er küsst meinen Nacken und lutscht mein Ohrläppchen, bis ich lockerer werde und mich entspannen kann.„Tylerboy, du fühlst dich wunderbar an. Noch so eng und unbenutzt.“

Ich stöhne, als er seinen Schwanz fast ganz aus mir herauszieht und dann langsam wieder bis zum Anschlag in mich taucht, bis sich seine Nüsse an meine Oberschenkel legen. „Oh, Fuck!“ schreie ich auf, aber nicht im Schmerz, sondern in purer Lust. Sein Schwanz fühlt sich real viel besser an als ich mir das nach seinem Sex mit meinem Bruder vorgestellt habe. Wieder zieht er sich zurück und dringt erneut ein. Ich zucke wollüstig. Ich genieße es jetzt wirklich. „Verdammt, Charles“, keuche ich. „Ich hätte nie gedacht, dass sich Ficken so anfühlt. Los, nimm mir noch einmal die Unschuld. Benutze mich zu deiner Lust, stoß’ mich ruhig härter. Ich muss es fühlen!“

Charles schnaubt und stößt mich härter und noch tiefer. Er weiß, dass er mir nicht mehr wehtut. Seine Eier klatschen fast schmerzhaft gegen mich. Ich stöhne fast ununterbrochen und hoffe, dass der potente Schwarze länger braucht, bis er in mir abspritzt. Aber ich will auf jeden Fall am Ende seinen Samen in mir fühlen. Das ist ein Muss.

„Geiler Junge, Stellungswechsel!“ Charles zieht seinen Schwanz aus mir und hebt er meine Beine über seine breiten, schwarzen Schultern. Bevor er mich wieder penetriert, beugt er sich vor und sieht mir in die Augen. Seine dunklen glänzen in Zuneigung und Wollust. Ich scheine plötzlich zu schweben, als ob ich in einer anderen Welt wäre. Charles saugt wonnevoll an meinem dicken Zeh. Dann holt seine harte, schnelle Penetration mich aus den Träumen zurück in die Realität. Ich wimmere leise und lege meine Arme um seinen Hals. Ich gerate erneut in Ekstase und bin selbst erschrocken von meiner fordernden Stimme, die Forderungen im Takt seiner Stöße stellt: „Ohh, fick‘ mich, gib es mir, dass ich nicht mehr weiß, ob ich Männchen oder Weibchen bin, bums‘ mich, knall‘ mich.“

Charles schiebt mir seinen Daumen in den Mund. Ich lutsche daran. Das beruhigt mich ein wenig. Er beginnt mich knallhart zu ficken und lässt mich die komplette Länge seines Monsterschwanzes fühlen. Ich packe meinen fast platzenden Schwanz und will mir gleichzeitig einen runterholen, aber Niklas schiebt meine Hand beiseite und hält sie über meinem Kopf fest, während er mich bumst und gleichzeitig den Schweiß aus meinen Achselhöhnen leckt.

Ich merke, wie ihn das antörnt. „Fick’ mich“, stöhne ich mit weit aufgerissenen Augen . „Du machst mich wahnsinnig, Lover.“ Mein Loch greift nach seinem Schwanz. Ich will sein Fickstück sein und Charles weiß es. Ich greife mit beiden Händen nach seinem Arsch und ziehe ihn tiefer in mich. Er vögelt mich ohnen Gnade, rücksichtslos und abgrundtief. „Ahhhuuuhh!“ Niklas kneift mir in die Nippel. Seine Finger quetschen sie hart, ziehen sie lang und drehen sie.„Oh, Fuck, du bist ein Motherfucker, Charles“, gurgele ich exstatisch. „Du killst mich...hör’ nicht auf!“

Er sieht mich von oben an. „Möchtest du es härter, blonder Junge?“ Er gibt mir keine Chance zu antworten. Er fickt mich wie ein Presslufthammer, und ich genieße es keuchend. „Oh, Blondie! Was bist du für ein geiles Fickstück“, lobt er. „Nimm mich, nimm mich wie ein schwarzer Mann! Ohhh-“ Ich falle sofort danach in eine Art Trance und gebe mich Charles vollkommen hin, wie immer er es will. In dieser Art Rausch will ich mich ihm ohne Bedingungen unterwerfen und von ihm benutzen lassen. Dazu schreie und heule ich bei jedem markerschütternden Stoß.

Ich fühle trotzdem, wie sein Schwanz noch härter in mir wird. Schweiß tropft von seinem Oberkörper auf meinen. Ich ziehe seinen Kopf herunter zu mir, küsse ihn und stecke ihm meine Zunge in den Mund. So habe ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt. Ich bin süchtig nach diesem Zauberstab in mir. Charles beginnt laut zu stöhnen und stößt mich wie wütend, bei jedem Vordringen seines Monsterschwanzes.

Jetzt zieht er nach jeder Penetration seinen Schwanz komplett aus meinen Arschlippen und rammt ihn anschließend sofort wieder hodentief in mich und stampft mich zu seinem Fickfleisch. Wir werden eins, als Charles sich nicht mehr kontrollieren kann und über die Schwelle kommt. Er presst seinen Unterleib an mich, wir beide teilen unseren Zuschauern unsere Lust mit animalischen Lauten mit, und dann überflutet seine Ejakulation mein innerstes. Sein, wieder und wieder, als ob sein Sperma und sein Penis das Zentrum aller Welten für uns wäre.

Ich schreie auf und weine, als die in mich gepumpte Lustsoße überläuft und Flecken auf dem Bettbezug macht. Ich weiß, dass dieser Mann mich jetzt zu Seinem gemacht hat. Diese Explosion des Spermas in mir hat mich aus der Realität auf einen Ort getragen, wo ich noch nie in meinem Leben war. Irgendwann inmitten all dieser Erlebnisse habe ich meine eigene Explosion meines Samens. Ein dicker, weißer Strahl trifft Charles‘ Brust und Bauch, tropft zurück auf mich und bildet einen See an meinem Bauchnabel, während ich mich orgiastisch winde.

Charles‘ Zuckungen enden. Er sinkt herunter auf mich. Mein Sperma verklebt unsere Körper. So liegen wir im Nachglühen der Orgasmen, seinen Lustkolben immer noch in mir. Genauso will ich es haben. Der Applaus unsere Zuschauer weckt uns auf. Ich sehe meinen Bruder jetzt aufrecht neben der Matratze stehen, auf der er zwischen den Hausherren gelegen hat. Er ist begeistert und johlt, bis der Vorhang sich schließt.

Charles zieht seinen erschlafften Penis aus mir und bringt mich zur Dusche. Der Zauber des Entheogens ist immer noch in mir. Charles ist mein Held. Ich gehöre ihm. Liebt er mich auch?

„Charles, liebst du mich eigentlich?“ frage ich ihn unter der Dusche. Das Lächeln im Gesicht des Schwarzen erstirbt. Irgendwie frage ich mich plötzlich, wie das gekommen ist und wieso ich zuließ, dass ein Mann wie Charles mich anal penetriert, warum ich mir selbst erlaubt habe, mich selbst auf diese Art benutzen zu lassen. Plötzlich platzt die Blase der Wirkung des Drinks.

„Junge“, sagt Charles, während er mir den Rücken einseift. „Ein Sexarbeiter, wie ich, fühlt keine Zuneigung für seine Kunden. Ich sehe dich nur positiv, weil du einfach zu behandeln warst. Bei deinem Bruder war das etwas problematischer. Liebe und Zuneigung ist etwas, was man mit Geld nicht kaufen kann.“

Der Sexarbeiter gibt mir einen saftigen Klatsch auf den nassen Arsch. „Du und dein Bruder, ihr seid auch dabei, Sexarbeiter zu werden. Glaub‘ meiner Erfahrung, lasst das sein! Ihr gebt mehr von eurer Seele für Geld weg, als euch im Augenblick bewusst ist.“

Das zerstört endgültig den Zauber des Entheogens.

 

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