Mann für Mann
 
 
„Was machen wir?“ frage ich Martin. „Umkehren?“ - „Im Leben nicht“, lacht mein frecher Bruder.
Das erste Mal / Junge Männer
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Mein Bruder Martin und ich sind in der Eifel bergauf, bergab durch die Reste der Panzersperren des Westwalls aus dem zweiten Weltkrieg gefahren. Jetzt fahren wir eine schnurgerade, ehemalige Panzerstraße, die nur aus einzelnen Betonplatten besteht, bergab in Richtung des belgischen Malmedy.

 

Unsere Rabeneltern sind an die Adria nach Kroatien gefahren und haben mich und meinen jüngeren Bruder einfach allein zu Hause gelassen. Sie waren unser Quengeln leid, und froh, mich Zwanzigjährigen und meinen zwei Jahre jüngeren Bruder vom Hals zu haben. Kurz nach ihrer Abreise hatte mein Bruder seinen achtzehnten Geburtstag. Ich hatte als armer Student nur ein Geburtstagsgeschenk, ihn eine Woche lang auf einer Fahrradtour durch die Eifel zu begleiten. So sind wir spontan auf unsere Mountain Bikes gestiegen und zu Abenteuern in die Eifel aufgebrochen.

Die Fahrt auf der Panzerstraße ist nicht nur öde, sondern auch schlecht für unsere Bikes und unsere Eier. Die quer über die schmale Straße laufenden Teerfugen zwischen den Betonplatten fehlen zum größten Teil, so dass in regelmäßigen Abständen ein Ruck durch den Fahrradrahmen geht, der zusätzlich noch auf die Dauer schmerzhaft in unsere Nüsse fährt. Nach zwei oder drei Kilometern haben wir die Nase voll. Wir biegen in einen schmalen Feldweg ein, der ebenfalls bergab führt. Irgendwann werden wir über ihn auch nach Belgien kommen.

Nach zwei Kilometer wird der Feldweg zum Trampelpfad. Kein Problem für unsere Mountain Bikes. Doch dann versperrt eine Kette über dem Pfad die Durchfahrt. ‚Durchgang streng verboten!’ steht auf einem Schild daran. Wir bremsen. „Was machen wir?“ frage ich Martin. „Umkehren?“ - „Im Leben nicht“, lacht mein frecher Bruder. „Erstens betreten wir den Weg nicht, wir befahren ihn. Zweitens, was kümmert uns das blöde Schild? Wenn wir erwischt werden, aber das glaube ich in dieser Gegend am Arsch der Welt nicht, dann zucken wir einfach die Achseln und kehren um. Das geht uns doch am Arsch vorbei, oder Tyler? Was soll’s also?“

Er hat recht. Wir radeln weiter. Die Gegend wird flacher und weniger bewaldet. Wir überqueren eine Wiese mit herrlichen Wildblumen, dann kommt ein kleines Wäldchen in Sicht. Es ist wunderschön hier. Wir halten an. „Geil hier, was, Tyler?“ Ich will gerade antworten, als kaum zwei Meter hinter mir ein Ast knackt. Ich fahre herum. „Was sucht ihr Vagabunden hier?“ hören wir eine barsche Stimme. „Habt ihr das Schild nicht gelesen?“ - „Nein“, lüge ich“, „Wo war es denn?“

Ein großer, kräftiger Mann Ende dreißig stellt sich jetzt vor uns. Er ist ähnlich angezogen, wie ein Förster. „Das ist Herr Tanakas Grundstück, Jungs! Ihr seid auf Privatbesitz, und man kommt nur über einen einzigen Weg hierher. Also erzählt keinen Schwachsinn von ‚kein Schild’. Wer seid ihr und was wollt ihr hier?“

Jetzt muss ich kleine Brötchen backen. „Ich heiße Tyler und das ist mein Bruder Martin. Wir sind vom nördlichen Niederrhein, direkt an der Grenze zu Holland. Wir wollten von der Oleftalsperre über die Grenze nach Malmedy fahren.“

„Ja“, mischt sich mein Bruder ein. „Diese Panzerstraße war so schlecht, da haben wir gedacht -“ „Was habt ihr gedacht, ihr Spitzbuben?“ unterbricht ihn der Kerl ungeduldig. „Wir haben gedacht, wir finden eine Abkürzung nach Belgien und sind dann in einen Seitenweg abgebogen.“

„...und seid dann an die Kette mit dem Schild gekommen, oder?“ - „Ja“, bekenne ich kleinlaut. „Na, ehrlich seid ihr jedenfalls. Ich bin Peter, der Förster des Areals hier. Peter Stockhaus. Ihr habt Glück, Jungs. Herr Tanaka sucht seit letzter Woche Typen wie euch für irgendeinen Job. Ich denke, das wird euch interessieren.“

„Tanaka? Nie gehört“, platzt Martin heraus. „Aber er hat Kohle und scheint ein richtig großes Grundstück zu besitzen.“ „Gut“, lacht Stockhaus. Dann kommt mit und lernt ihn kennen! Ihr dürft mich Peter nennen. Fahrräder bitte schieben.“

Wir gehen den geraden Weg zum Wäldchen. Die Bäume stehen dicht. Der Weg wird kurvig. Man kann nicht sehen, was hinter jeder Wegbiegung ist. Hinter der nächsten bleiben wir erstaunt stehen. Vor uns liegt ein umzäuntes Anwesen mit einem Haupthaus im japanischen Stil, das in dieser Weltgegend wirklich exotisch aussieht. Das Haupthaus ist sehr großzügig und besteht aus mehreren Flügeln. Die größte Kostbarkeit ist jedoch der große japanische Garten, der deutlich von Teichen und Wasserspielen geprägt ist, und in dem es verschiedene Pavillons in japanischer Bauart gibt.

 

Wir stehen vor einen großen, rot bemaltem Torii Tor, an dem ein Gong hängt. „Jungs, stellt hier die Fahrräder ab. Sie werden gleich geholt und sicher aufbewahrt. Ihr bekommt sie gut geputzt zurück. Ich melde euch jetzt an.“

Peter schlägt den Gong. Der Ton schallt über das Gelände. Es dauert einige Minuten, dann nähert sich ein Mann in japanischer Kleidung dem Tor. Ein Lächeln wandert über sein Gesicht, als er Peter und uns sieht und näher kommt. „Willkommen, ihr jungen Leute“, spricht er uns in gutem Englisch an. „Welcome auf meinem bescheidenen Anwesen. Ich bin Tanaka Takeshi und habe mich hierhin zurückgezogen, um mich der Kunst und der Erotik zu widmen.“

Tanaka wirkt jung. Er mochte höchstens vierzig sein, aber offensichtlich stinkreich. Wir stellen uns ihm als Martin und Tyler vor, und er nickt jedem von und freundlich zu. Wir werden nicht gefragt, was wir hier wollen, sondern von Tanaka mit einer Geste freundlich eingeladen, ihm zu folgen. Peter geht nicht mit durch das Tor. Er hat als Förster hier jede Menge zu tun.

Schweigend führt Tanaka uns durch eine Reihe japanischer Pavillons, die aus Holz gebaut und deren Wände wohl aus weißem Reispapier hergestellt sind. Zwischen jedem der Pavillons befindet sich ein strenger, aber wunderschönes, einzigartig landschaftlich gestaltetes Steingarten-Atrium, das wie aus einem meisterhaften japanischen Gemälde wirkt. Dann betreten wir einen weiteren Innenhof, einen trügerisch kleinen, quadratischen Platz, auf dem verkrüppelte japanische Ahornbäume, Formationen von Felsen wie aus dem Hochgebirge und sprudelnde Wasserfälle die Illusion einer prachtvollen Naturschönheit erzeugen. Im nächsten Pavillon wartet die ersten Angestellten auf uns, zwei bezaubernd junge Japaner. Tanaka verbeugt sich und lässt uns mit den Jungen allein.

„Der Hausherr bittet die jungen Herren, ihm die Gnade zu erweisen, sich zu entkleiden und diese Kimonos anzuziehen.“ - Wir sehen uns anfangs befremdet an, doch der Gedanke, nicht nackt, sondern mit einem traditionellen Kimono bekleidet zu sein, beruhigt uns dann doch. Wir stimmen zu und die Jungen ziehen uns einer nach dem anderen splitternackt aus, checken kurz interessiert unsere männliche Ausstattung und wickeln uns dann einen passenden, smaragdgrünen Seidenkimono mit einer purpurfarbenen Schärpe um die Schultern.

„Der Hausherr hat bemerkt, dass die jungen Herrn sehr staubig sind und uns aufgetragen, euch zu unserem Sentō, das ist das Badehaus, zu bringen, wo euch junge, gut ausgebildete Badejungen erwarten.“

Ein japanischer Junge lächelt uns an, als Martin und ich den Vorraum des japanischen Badehauses betreten. Die Anmut seines Gesichts wird noch intensiver durch sein rätselhaftes, asiatisches Lächeln, das mich sofort gefangen nimmt. Ist das nur professionell oder freut der Junge sich wirklich, meinen Bruder und mich zu sehen? Ein Mann am Empfang winkt uns jetzt zu sich. Als ich mich umdrehe ist mein Junge durch eine Seitentür verschwunden. Schade. Von ihm hätte ich mich gerne baden lassen. „Darf ich nach den Wünschen der jungen Herren fragen?“ lenkt mich der Empfangsmensch von meinen Gedanken ab.

Martin erklärt ihm, dass wir von japanischen Badehäusern im Internet gelesen haben und nun selbst erleben wollen, wie es in so einem ist. Der ältere Japaner lächelt unergründlich und nickt. Garantiert weiß er, dass sein Chef uns nicht ungewaschen in seinem Haus haben will.

„Wünschen die Herren gemeinsam oder getrennt gebadet zu werden?“ - „Gemeinsam“, erkläre ich. „Wir sind Brüder.“ Der Mann lächelt verständnisvoll. „Wünschen die Herren einen gemeinsamen Badejungen oder jeder einen für sich? Dann sind Sie beim Baden zu Viert, können sich dabei gegenseitig zuschauen.“ - „Wir nehmen zwei Badejungen“, entscheidet Martin schnell für mich mit.

Der erfahrene Japaner schätzt unsere Körpergröße ab und übergibt er uns zwei kostbare Kimonos aus Seide, außerdem einen recht knappen Lendenschurz aus schneeweißer Baumwolle. Dann geleitet er uns zu der Tür, durch die vorher der japanische Junge verschwunden ist. „Hier ist der Umkleideraum, in dem sie jungen Herren sich umziehen möchten. Bitte entledigen Sie sich komplett ihre Kleidung und ihres Körperschmucks und warten auf ihre Jungen, die sie ankleiden werden.“

 

Es ist schon ein seltsames Gefühl, splitternackt auf unsere Badejungen zu warten. Martins Augen leuchten. Er scheint von der ganzen Sache irgendwie erregt zu sein. Als er im Adamskostüm ist und ich ebensom nackt neben ihm stehe, geht ein Ruck durch seinen Penis. Bekommt er einen Ständer? Hat er irgendwelche Gefühle für die hübschen Japaner? Dass er ein Faible für sexy Jungs hat, ist mir neu. Ich muss das dringend weiter beobachten.

Man scheint aufgepasst zu haben, denn wir müssen nicht lange warten, bis zwei ganz entzückende Jungen in den Raum kommen. Beide tragen ihre lackschwarzen Haare in einem losen Pferdeschwanz gebunden. Der Rest ihrer Haare ist kurz geschnitten und hat einen Scheitel auf der rechten Seite. Ihre fast schwarzen Augen funkeln, als sie uns als ihre Kunden sehen. Ganz offensichtlich gefallen wir ihnen besser als ihre gewöhnlichen, sicher älteren Kunden. Beide sind in etwa in Martins Alter, vielleicht ein Jahr älter.

„Ich freue mich, Sie wieder zu sehen“, lächelt der Junge, der vorhin mit mir gesprochen hatte. Seine Stimme ist sanft und melodisch. - „Guten Abend, junge Herren. Man hat uns geschickt um Ihnen zu dienen“, erklärt der andere. „Ich bin Yuki und das ist Taro.“

Mein Junge heißt also Taro. Er lächelt mich verführerisch an. Er ist ein wenig kleiner und noch zierlicher als Yuki. Ganz klar, er wird mein Badejunge sein, wenn Martin mit Yuki zufrieden ist. Der hat es wohl im Gespür, dass ich von Taro gebadet werden will, den er flirtet jetzt offen mit meinem Bruder. Er macht ihm Komplimente über sein Aussehen, und das wirkt. „Ich will Yuki“, erklärt mir Martin. „Kommst du mit Taro zurecht?“ Ich nicke Taro zu und lächele. Deal.

„Darf ich den jungen Herrn nach seinem Namen fragen?“ flüstert der Badeboy mir ins Ohr, während zarte Finger federleicht meine Brustwarzen streicheln. „Ich heiße Tyler, Taro.“ - „Oh, schöner Name Tyler-san.“

Ich sehe, wie Yuki meinem nackten, offensichtlich voll erigierten Bruder bereits den Lendenschurz anknotet und dann einen viel kostbareren Kimono aus wunderbarer Seide umlegt. Jetzt kleidet mich auch Taro an, wobei er immer wieder sensible Körperstellen mit zarten Fingern berührt. Kein Wunder, dass ich am Ende im Lendenschurz wie mein Bruder eine richtige Erektion habe.

„Möchte Martin-san die normale Prozedur oder eine mit Happy End oder den Himmel der ungebändigten Leidenschaften?“ fragt Yuki. Mein Bruder bekommt rote Ohren, dann kommt seine Wahl wie aus der Pistole geschossen. „Also ich möchte gern das Intensivste. Alles, was anregend ist. Alles bis zum Schluss.“

Taro und Yuki lächeln mit ein ganz klein wenig Spott um die Lippen. „Vielleicht sollten Martin-san und Tyler-san mit einer Massage beginnen.“ - „Ihr seid die Experten“, erklärt mein Bruder, dessen Erektion den Lendenschurz so deutlich beult, dass es auch im Kimono zu erkennen ist. „Wir überlassen alles euch.“ - „Wir dienen euch gerne“, verneigen sich Taro vor mir und Yuki vor Martin. Nun wird mir klar, mein Bruder ist mindestens bisexuell, wenn nicht schwul, wie ich. Wie konnte ich das die Jahre seit seiner Pubertät nicht bemerken?

Aber zurück zu Taro. Ich lecke mir die Lippen. Der Junge wird die nächste Zeit mein sein. Alles, was ich ihm eigentlich sagen will, habe ich jetzt vergessen. Taro lächelt und streckt seine Hand aus, um meine zu berühren.„Dann komm’, Tyler-san.“ Er nimmt mich und sein Kollege Martin an die Hand. Sie führen uns in einen besonderen, nur für uns reservierten Raum und verriegeln die Tür hinter uns. Mein Herz klopftTaro nimmt mich und sein Kollege Yuki meinen Bruder an die Hand. Sie führen uns in einen besonderen, nur für uns reservierten Raum und verriegeln die Tür hinter uns. Unsere gemeinsame Nacht voll Glückseligkeit beginnt jetzt.

„Musik aus eurem Land für eure Stimmung, Tyler-San“, flüstert Taro und schmiegt sich an mich., während ich mich auf dem Massagetisch ausstrecke. Leise Musik erklingt. Seltsam. Zarah Leander: ‚Für eine Nacht voller Seligkeit, da geb' ich alles hin! Doch ich verschenk mein Herz nur dann, wenn ich in Stimmung bin!‘

 

Ich hebe den Kopf und halte den Atem an. Jetzt ist Taro ebenso nackt wie ich. Ich fühle, wie mein Schwanz blitzschnell erigiert, gefangen zwischen meinem Bauch und der Polsterung des Massagetisches. Taros Körper ist ein herrliches Kunstwerk. Seine honigbraune Brust ist erstaunlich gut definiert. Ein tiefes Tal trennt seine beiden Brustmuskeln, die von wunderschönen Nippeln gekrönt werden, die die Größe einer Zweieuro Münze haben. Sie sind flach, nicht angeschwollen, wie meine. Allerdings sind die Spitzen der Brustwarzen sehr betont.

‚Auf jedes Wort voller Zärtlichkeit, da hör' ich gerne hin und fange gleich zu küssen an, wenn ich in Stimmung bin!‘

Sein Bauch ist ebenso gut definiert. Sein Sixpack ist sehr betont und herrlich anzuschauen. Sein Nabel ist flach und tritt nicht hervor. Das deutliche V seiner Lenden weist hinunter auf seinen Penis, der unter den lackschwarzen, glänzenden Schamhaaren lockt. Er hat die typische Größe eines asiatischen Jungen, und ist bereits richtig steif. Die Vorhaut bedeckt fast komplett die Eichel. Sie lässt nur vorn eine kleine Öffnung, durch die man den Pissschlitz sehen kann. Fast alles an diesem Jungen ist unwiderstehlich erotisch. Seine Beine sind allerdings recht muskulös. Ich frage mich, welchem Sport das zu verdanken ist, blicke wieder auf und sehe in Taros dunkle Augen, die mich mustern. „Magst du Taro?“ fragt er leise. Ich nicke. „Du bist der erotischste japanische Junge, den ich je getroffen habe. Dein Körper ist großartig.“ Zuviel Komplimente. Mein Badejunge wird rot. „Danke, Tyler-san ist viel zu freundlich mit mir.“

Ich höre Laute vom Nebentisch. Martin seufzt leise. Auch sein Yuki ist nackt wie er. Zwei herrliche Jungen, total unterschiedlich, aber in einer für mich perfekten Kombination: Ein blonder, blauäugiger Junge und ein junger Japaner mit verführerischem Blick, dunklen Mandelaugen mit tiefbraunen oder schwarzen Iriden, wunderbare, glatte, fast haarlose honigbraune Haut, schmaler Taille, feste, runde Arschbacken mit aufregender Ritze dazwischen und ein kleiner, aber sehr küssbarer Mund. Man sieht Yuki an, wenn man mit ihm nackt ist, dann weiß er, wie man einen Jungen oder Mann zufrieden stellt und könnte dabei animalisch leidenschaftlich werden. Das hoffe ich auch von meinem Taro.

„Was für Sport machst du, Taro?“ „Meistens Fußball, Tyler-san, aber auch manchmal Krafttraining.“ „Oh, sehr gut, Taro. Ich würde dir gern einmal bei einem Spiel zuschauen.“ „Das wäre sehr freundlich“, antwortet der Junge. „Jetzt sollte ich mit deiner Massage beginnen, Tyler-san.“ Ich stelle fest, Taro redet mich jetzt nicht mehr so förmlich an. Er scheint mich zu mögen und duzt mich. Und wirklich, es wird eine Massage, die ich nie mehr vergessen werde.

Taro beginnt an meinen Schultern, nachdem er warmes, duftendes Öl in seine Hände gerieben hat. Ich schließe die Augen und seufze, als seine Handflächen Bekanntschaft mit meinen Schultern machen. Seine Finger pressen sich in meine Muskeln und kneten sie genüsslich. Taro hat fühlbar Erfahrung in dieser Art der Massage. Ich gebe mich der Lust hin, die seine kundigen, zarten Hände in mir erzeugen. Ich stöhne leise, als meine Libido sich steigert, seine Hände meinen Körper herunterwandern und sich immer mehr dem Zentrum meiner Gefühle nähern. Das ist anders, als alle Massagen, die ich zuvor erlebt hatte.

„Du hast so einen schönen Körper, so helle Haut und starke Muskeln, Tyler-san“, komplimentiert der junge Japaner. Das geht mir runter wie Öl. „Danke dir, Taro-san.“ Seine Finger wandern meinen Rücken herunter und graben sich tiefer in meine Muskulatur. Ich fühle, wie mein stocksteifer Penis unter mir zuckt, als Taro meinen Arsch erreicht. Seine Hände kneten überraschend kräftig meine Arschbacken, und ich stöhne vor Lust. Ich beginne zu schweben und mich wie im Himmel zu fühlen. „Tyler -san gefällt das?“ - „Jaaaa!“ seufze ich.

Auf der Rückseite meines rechten Beins bearbeiten seine Finger und Bände meine angespannten Muskeln. Jetzt zieht Taro alle Register seines Könnens. Ich fühle, wie er meinen rechten Fuß packt und seine Daumen die Fußsohle bearbeiten. „Oh, ja“, stöhne ich. „Das fühlt sich wunderbar an.“ - „Ich bin froh, dass Tyler-san es mag.“ Nach einigen Minuten wechselt der japanische Badejunge zu meinem linken Fuß und massiert dieses Bein aufwärts. Als er meinen Hintern erreicht, stoppt er. „Soll Taro Tyler-san helfen sich umzudrehen?“

 

Fuck! Ich werde rot. Meine Erziehung meldet sich. Wenn ich mich umdrehe, sieht der Junge, was er bei mir angerichtet hat. Doch seine Hände greifen schon zu und helfen mir, mich zu wenden. Da kann ich nicht mehr anders. Ich liege auf dem Rücken und starre auf meinen Schwanz, der sich unmissverständlich im steilen Winkel stolz zur Decke reckt. Taro schmunzelt. „Da ist jemand wach und glücklich“, bemerkt er wie beiläufig. - „Ja, er ist immer wach. Manchmal ein viel zu wacher Kerl“, lache ich mit rotem Kopf.

Taro lächelt verständnisvoll. Dann sind seine Hände überall auf mir. Sie sondieren, graben, drücken und kneten meine Muskeln. Sie berühren die intimsten, sensibelsten Stellen. Ich schließe die Augen. Wieder schwebe ich auf Wolke sieben und komme erst wieder in die Realität, als seine Hände mich nicht mehr berühren. Als ich die Augen öffne, sehe ich seine auf mich gerichtet. „Darf ich mich auch um den männlichsten deiner Muskeln kümmern?“ fragt er und lässt seine Fingerspitze leicht an meinem blutwarmen Schaft auf und ab gleiten. - „Ja, bitte, Taro-san“, flüstere ich mit zittriger Stimme.

Der Junge nimmt meinen Schwanz in seine weiche, warme Hand. Er wichst mich quälend langsam. Trotzdem beginnt es in meinen Eiern zu brodeln. Ich beginne laut zu keuchen, als die Wollust in mir aufsteigt. Diesmal ist sie von einer ganz besonderen Art. Ich will und brauche sie. Mit geschlossenen Augen fühle ich es intensiver. „Oooohhhwaaaahhhh...“ Etwas Feuchtes und Warmes umhüllt meinen Penis. Ich öffne die Augen. Mein Schwanz gleitet in Taros Mund. Der Junge bläst mich! Ich muss laut stöhnen, als sein Kopf auf und ab schnellt ujnd mein Schwanz immer wieder in fast ganzer Länge von seinen Lippen massiert und seiner Zunge geleckt wird. Da ist wieder das Gefühl in mir, das mit mitteilt, ich bin an der Schwelle zum Orgasmus. Ich versuche es zu bekämpfen. Vergeblich. „Taro, mir kommt’s“, flüstere ich heiser. Taro bläst mich nur noch intensiver. „Fuck, ich muss spri---“

Ich fühle, wie meine Lustmuskeln zu pumpen beginnen und mein Sperma wie glühendes Blei durch meinen Schwanz in Taros Mund schießt. Der Junge nimmt mich jetzt deep throat, und ich spritze meine Lustsoße direkt in seinen Hals. Es ist soviel, dass etwas davon seinen Mundwinkel herausläuft und von seinem Kinn tropft. Ich stöhne auf und fühle wohlige Entspannung als meine Ejakulation endet. „War das gut?“ flüstert Taro mir ins Ohr. Ich lächele, lege meine Hand an seinen Hinterkopf und ziehe seine Lippen zu meinen. Bei einem langen Zungekuss schmecke ich meinen eigenen Samen. „Taro-san, du bist der Beste. Der absolut Beste.“

*

Das Lächeln des japanischen Badejungen ist herzerwärmend, doch jetzt lenkt das Geschen am Nebentisch uns ab. Yuki ist zu Martin auf den Tisch gestiegen. Er thront auf dessen Bauch und sieht in Richtung der Füße seines Kunden. Er zögert nun nicht, nach dessen voll erigierten Schwanz zu greifen, um ihm kräftig einen runterzuholen, zuerst langsam, aber dann schneller und intensiver werdend.

Mein Bruder windet sich. Er hat gesehen, dass Taro und ich zuschauen. Das ist ihm immer noch ein wenig peinlich, deshalb versucht er Yukis Masturbieren aufzuhalten. Doch das gelingt ihm nicht. Bald ist die Sache eine Frage der Ehre geworden. Martin schüttelt seinen Kopf und schlägt verzweifelt gegen die Arschbacken seines japanischen Badejungen. Schweiß und Öl spritzt in alle Richtungen. Martin muss ganz nah am Orgasmus sein, denn er streckt schließlich seine Hände nach oben. „Okay, okay, Yuki. Ich gebe auf“, ruft er verzweifelt. „Mach’ mich fertig. Bitte.“

„Dann komm’ zeig’ mir, wie viel du in den Eiern hast. Spritze für mich, Martin-san!“ Yuki wichst meinen Bruder im Höllentempo weiter, bis wir Martins Sperma im hohen Boden durch die Luft fliegen sehen. Der junge Japaner melkt ihn völlig leer, dann steht er auf und wirft seine Arme in Siegerpose in die Luft. Sein Kunde ist besiegt. Er hat ejakuliert.

 

Taro hilft mir nach einer kurzen Ruhepause vom Tisch. Zwei Minuten später ist auch Martin wieder in der Lage, auf eigenen Füßen zu stehen. Yuki nimmt meinen Bruder und Taro mich an die Hand. Nackt, verschwitzt und mit Sperma beschmiert, wie wir sind, werden wir in einen anderen Raum geführt. „Ein Bad wir den jungen Herren gut tun“, lächelt Taro.

*. *. *

Taro setzt mich auf eine Bank, während Yuki meinen Bruder einige Meter weiter hinsetzt. Ich entspanne mich, als der japanische Badejunge aus einem Zuber warmes Wasser über mich schöpft, bis ich komplett nass bin. Dann beginnt er mir die Haare zu shampoonieren und zu waschen. Seine Finger massieren gekonnt meine Kopfhaut. Anschließend nimmt Taro einen Schwamm, reibt Seife hinein und beginnt, meinen verschmierten und verschwitzten Körper zu waschen.

So etwas habe ich noch nie erlebt. Ich fühle mich wie Gott in Frankreich. Der Badejunge nimmt jeden meiner Arme in die Hand und seift sie bis in die Achselhöhlen ein. Dann streicht er mit dem Schwamm rings um meinen Oberkörper, von den Schultern abwärts bis zu meinem Bauch. „Bitte, steh’ auf, Tyler-kun. Stell’ dich vor die Bank, einen Fuß auf die Sitzfläche.“

*

Einige Meter entfernt sitzt Martin auf der Bank, auf den ihn Yuki gesetzt hat. Auch über ihn hat der junge Japaner einen Eimer voll mit warmem Wasser mit einem großen Schöpflöffel über ihn geschüttet und ihn dann mit Hilfe eines großen Schwammes von Kopf bis Fuß eingeseift. Martin stöhnt leise, als die seifigen Hände den japanischen Badejungen sinnlich über seine Muskulatur gleiten. Jetzt bittet ihn auch Yuki, einen Fuß auf die Bank zu stellen, um besseren Zugang zu den bisher verborgenen Stellen seines Körpers zu haben. Martin stöhnt genüsslich, als der junge Japaner seine Eier in der Hand hält und sie liebevoll wäscht. Dann benutzt Yuki beide Hände, zieht Martins Vorhaut zurück. Er wäscht seine Eichel und die Furche dahinter. Mein Bruder erigiert wieder und beginnt erregt zu zittern.

*

Ich habe inzwischen ebenfalls die gewünschte Position ein genommen. Jetzt hat auch Taro freien Zugriff auf meine Genitalien. Ich seufze mit Martin um die Wette, als ich die eingeseiften Hände fühle, die überaus zärtlich meine Eier und meinen Schwanz waschen. Auch Taro lässt es sich nicht nehmen, meine Vorhaut sanft zurück zu ziehen und mich auch da zu säubern. „Ohhhh“, kommt es erstaunt aus meinem Mund, als Taros Finger unerwartet durch meine Arschritze gleiten, ein Finger dann meinen Anus penetriert und mein Loch kreisend wäscht und weitet. „Oh, Fuck, jaaaa“, stöhne ich meine Lust von mir.- „Fühlt sich gut an?“ lächelt Taro wissend. „Oh, ja. Sehr gut“, nicke ich. - „Bitte, setz’ dich wieder hin, Tyler-kun.“

*

Ich habe Gelegenheit zu sehen, wie auch Yukis Hände über Martins Hintern gleiten und dann auch ein oder zwei seifige Finger in das Loch meines Bruders gleiten, wo sie sich ein und aus bewegen. Taro lächelt mich an, als wir meinen Bruder recht laut stöhnen hören. Er ist jetzt ebenso erigiert, wie ich, bevor Yuki ihn bittet, wieder auf der Bank Platz zu nehmen, um ihn abzuspülen.

Mein japanischer Junge wäscht jetzt meine Füße, auch zwischen den Zehen. Dann spült er mich mit einem Eimer voll warmem Wasser ab. Er wiederholt das so lange, bis keine Spur von Seife mehr an meinem Körper ist.

„Komm’ mit, Tyler-kun. Wir baden zusammen.“ Taro führt mich zu einem riesigen Badezuber und hilft mir, einzusteigen. Ich setzte mich und genieße das ziemlich heiße Wasser, seufze genüsslich und lehne meinen Kopf an die Wand des Zubers. Mein Badejunge rollt ein Handtuch zusammen und schiebt es mir komfortabel in den Nacken. Inzwischen hat auch Yuki meinen Bruder abgespült, führt ihn zum Zuber und hilft ihm beim Einsteigen. Martin sitzt mir jetzt gegenüber, ebenfalls mit einem Handtuch im Nacken. Beide sehen wir unseren Badejungen zu, die sich jetzt selbst von Kopf bis Fuß waschen und sogar einen Finger in ihre Arschritzen und Löcher schieben, um sich auch da zu säubern. Dann steigen sie zu uns in die Wanne.

Zeit für Zärtlichkeit. Martin greift sich Yuki, der kichert und sich an ihn schmiegt. Ihre nackten Körper gleiten im warmen Wasser aufeinander. Das Zuschauen macht mich so heiß, dass ich nicht anders kann. Ich ziehe meinen Badejungen an mich und erforsche seinen wunderbar zierlichen Körper mit den Fingerspitzen. Taro freut sich über meine Komplimente. „Du bist ein attraktiver Junge, Taro. Deine Bronzehaut ist so glatt und weich. Ich liebe es, die Kurven deines schönen Körpers zu streicheln. Das macht mich glücklich.“ Ist es echt oder nur professionelles Verhalten, dass der japanische Badejunge jetzt ebenfalls genüsslich stöhnt?

„Ich liebe es, wie du mich berührst, Tyler-kun“, flüstert er. „Das lässt mich so gut fühlen. Wenn du willst, wird heute Nachmittag noch viel mehr passieren, deutscher Junge.“ „Ja, bitte. Ich will mit dir alles erleben, Taro“, bekenne ich, und meine Phantasie schlägt hohe Wellen. Unsere gemeinsame Zeit voll Glückseligkeit, beginnt sie jetzt?

 

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