Na, hast du jetzt genug gesehen?
Bareback / Junge Männer
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Eigentlich hatte ich an diesem Tag keine Lust zu gar nichts – vermutlich weil ich morgens in der Schule ordentlich eine eingeschenkt bekommen hatte. Dabei war Mathe eigentlich mein Lieblingsfach und ich schrieb immer nur Einsen und Zweien. Aber als mir meine Mathelehrerin die Arbeit zurückgegeben hatte, meinte sie nur

 

„Joshua, da bist du wohl mit deinen Gedanken auf einem ganz anderen Stern gewesen.“ Da hatte sie aber auch nicht unrecht. Seit ich am Freitag bei Marcels 18. Geburtstag war – er hatte eine Übernachtungsparty mit unserem Schulkameraden Timo und mir organisiert – bin ich in Gedanken oft bei Timo. Der Abend hat mich irgendwie aus der Bahn geworfen – seither muss ich immer wieder an ihn denken. Aber nun erst mal von Anfang an. Timo und ich sind Freunde seit ich denken kann. Natürlich ist es so, dass es auch in dieser Freundschaft mal Höhen und Tiefen gab, aber wo gibt es das nicht. Vor knapp drei Jahren hakelte es etwas, als wir zwei pubertierenden Freunde auf dasselbe Mädchen aus der Klasse standen und es sich so ergab, dass Timo dann von ihr den

„Zuschlag“ bekam. Das hatte mir damals ziemlich weh getan hat. Wir unternahmen daraufhin für einige Wochen recht wenig miteinander – nun ja, wie denn auch, wenn er immer bei Saskia war. Irgendwann stellt ich ihn dann zur Rede, was denn das soll, ob unsere Freundschaft denn nichts mehr zählte? Daraufhin meinte er

„Timo, ich habe dir gegenüber ein total schlechtes Gewissen und wusste nicht, wie ich damit – mit dir – umgehen soll.“ Ich meinte darauf

„Ich glaube, mir wäre es genauso gegangen, hätte sich Saskia für mich entschieden. Ich denke ich war nur in meinem Stolz verletzt.“, was im Nachhinein betrachtet auch so war, sicherlich ziemlich albern, aber so ist das halt, wenn man verliebt ist oder meint es zu sein. Nach dieser

„Aussprache“ lief es wieder besser zwischen uns und er fand neben Saskia auch Zeit für Unternehmungen mit mir oder einfach auch mal ein gemeinsames Chillen. Irgendwann ging es dann mit Timo und Saskia auseinander, worum ich eigentlich nicht böse war. Ich wusste nicht warum, aber ich schwärmte auf einmal für alles, was mit Timo zu tun hatte. Wir entwickelten uns beide prächtig weiter, die Männlichkeit fing an zu sprießen, die Schultern wurden breiter, das Gesicht kantiger, wenngleich keiner von uns so eine Entwicklung wie Marcel hinter sich legte. Der ging vielleicht auseinander: Breites Kreuz, 1.90 groß und muskulös – was natürlich auch damit zusammenhing, dass er leistungsmäßiges Turnen betrieb. Und als wir eines Tages mal nach dem Sport in der Umkleide waren, konnte ich einen kurzen Blick auf Marcels bestes Stück – was sage ich – seinen Riesenschwanz werfen. Das war ganz schön beeindruckend oder soll ich eher deprimierend sagen. Aber eigentlich brauchte ich mich nicht verstecken, ich fand meinen eigentlich immer ganz in Ordnung und war zufrieden. Timos Teil hatte ich bis dahin leider noch nie gesehen, obwohl wir uns schon öfters zusammen umgezogen oder auch beieinander übernachtet haben. Er drehte sich entweder immer in den entscheidenden Momenten um oder hatte bereits seine Boxershorts angezogen, so dass man gar nichts sah. Umso mehr war ich gespannt auf den günstigen Augenblick und versuchte ihn bei verschiedenen Gelegenheiten damit aufzuziehen. Und dann kam der Hammer. Vor einiger Zeit bei ihm Zuhause in seinem Zimmer, als ich mal wieder ein kleine Anspielung darauf machte, fuhr er mich völlig überraschend und lautstark an, stieß mich fest mit beiden Händen zurück, so dass ich fast rückwärts über seinen Schreibtischstuhl gefallen wäre. Ich war total geschockt über diese Reaktion und fragte mich, warum er auf mein Foppen so extrem reagierte – war ich irgendwie zu weit gegangen? Bevor ich irgendwie reagieren konnte, zog er sich die Hose und Boxershorts runter und entblößte sich direkt vor mir.

„Na, hast du jetzt genug gesehen?“ fragte er mich.

„Jetzt siehst du’s..., du wolltest es ja so!“ Ich war total perplex. Nicht nur, weil ich endlich mal einen Blick auf sein Gerät werfen konnte, sondern die Art und Weise, wie er sich hier mit gegenüber präsentierte. Und dann wusste ich, worauf er hinaus wollte. Er hatte ganz oben an seinem Schenkel neben seinem Sack einen ca. 3 cm großen, unschönen Leberfleck. War es das? Wollte er nicht, dass den jemand sieht?

 

„Hey, Timo – was geht den jetzt ab?“ fragte ich und stammelte weiter

„Hey sorry, ich wollte dich nicht so ärgern. Ich fragte mich doch immer nur, warum du so prüde erscheinst.“

„Quatsch, prüde. Wenn du so ein Mahl da unten hättest, wolltest du das auch nicht überall herumzeigen.“ sagte er wieder etwas ruhiger werdend. Ich sagte

„Na und, das ist doch aber nicht schlimm.“ und er entgegnete

„Du hast ja so was auch nicht und musst nicht damit herumlaufen.“

„Ich hatte auch schon einen großen Leberfleck, allerdings am Rücken, der wurde dann vom Hautarzt vor einem halben Jahr entfernt. Das geht mit deinem doch bestimmt auch.“ Timo meinte daraufhin

„Aber du hattest das Ding nicht genau neben deinem Schwanz. Soll ich einen Dok da unten rumpfuschen lassen? Nachher rutscht der beim Herausschneiden noch aus und ....“

„Blödsinn“ fuhr ich ihm ins Wort.

„Hautärzte mach das doch jeden Tag, auch noch an ganz anderen Stellen.“

„Ja, aber ich geh doch nicht mit meiner Mutter zum Arzt und setz mich mit gespreizten Beinen vor so einen und vielleicht so ne Sprechstundentussi hin und lass mir da neben meinem Schwanz rumschnippeln.“

„Willst du dich vielleicht dein ganzes Leben lang verstecken?“ fragte ich ihn.

„Nein, natürlich nicht“ antwortete er und wollte mit einem

„Aber“ fortsetzen.

„Dann musst du ihn wegmachen lassen.“ fiel ich ihm ins Wort.

„Ich könnte ja auch mitgehen, es geht schließlich um Männersachen, das wird deine Mutter bestimmt verstehen. Ich kann dir auch den Hautarzt, bei dem ich damals war, empfehlen. Der war wirklich nett und vor der Sprechstundenhilfe brauchst du auch keine Angst zu haben, die könnte schon deine Oma sein.“

„Wow, meinst du das wirklich?“ fragte Timo.

„Ja, klar. Geh zu deiner Mutter und klär das. Zeig es ihr am besten?“

„Ich bin doch nicht meschugge?“

„Blödmann, die kennt dich doch wohl schon lange genug. Das Ding ist ja bestimmt nicht erst seit 14 Tagen da, sondern schon immer.“

„Mensch Joshua, eigentlich hast du recht.“ entgegnete Timo. Ich ging mit ihm zum Arzt – seine Mutter hatte nichts dagegen, es war so, wie ich gesagt hatte. Natürlich wusste sie was er da unten hatte und zeigte vollstes Verständnis dafür, dass er es entfernen lassen wollte. Und der Leberfleck wurde nicht herausgeschnitten, sondern quasi wie mit einem Lötkolben herausgebrannt. Natürlich erfolge das unter Betäubung der Stelle. Dieser Moment war dann wohl der Startschuss für ein neues, anderes Leben von Timo, wie ich dann später erfahren sollte.

Die Übernachtungsparty von Marcel begann zunächst eigentlich ganz normal. Wir trafen uns am frühen Abend bei ihm, seine Mutter hatte für uns Pizza gemacht und wir zogen los und holten uns eine DVD in der Videothek im Ort. In Marcels Zimmer flackten wir uns auf eine kleine Couch. Marcel schob die geliehene DVD rein und wir zogen uns bei Chips und Cola-Schuss den Film rein. Da es zu dritt auf der Couch ganz schön eng war setzte sich Marcel runter auf den Boden und Timo und ich konnten uns etwas breiter machen. Es gefiel mir so neben Timo. Wir saßen mit den Körpern zueinander gewandt auf der Couch, die Beine gegeneinander gestreckt, ich breitbeinig, Timo legte seine platzbedingt dazwischen.

So schauten wir erst einmal weiter, bis ich bemerkte, dass Timos Beine immer wieder die Meinen berührten und diese mit der Zeit immer näher zu mir nach oben rutschten. Es wirkte sehr zufällig, da er weiterhin nach vorne auf den Fernseher blickte, aber ich hatte so ein Gefühl, dass da Absicht dahinter stand. Ich tat erst einmal so, als würde ich nichts bemerken. Ich freute mich über den Körperkontakt mit Timo. Während der Film so weiterlief und Marcel vor uns total darin vertieft war, rutschte Timo langsam immer weiter in meine Richtung. Sein linker Fuß war bereits an der Mitte meines Oberschenkels angekommen, d.h. so langsam kam er in die Gefahrenzone. Ich merkte schon, wie sich langsam mein Schwanz zu regen begann, dem die scheinbar ungewollte Annäherung ebenfalls aufgefallen war. Timo blickte weiter und unaufhörlich nach vorne auf den Fernseher. Dann beschloss ich es ihm etwas leichter zu machen. Ich rutschte ihm ganz leicht entgegen, ebenfalls scheinbar völlig zufällig. Nun hätte er, wenn er sich etwas gestreckt hätte, mit seinen Zehen meine Schwanzgegend berühren können und da kam zum ersten Mal ein kurzer Prüfblick zu mir herüber.

Ich tat so, als würde ich nichts bemerken und er zog sich ganz leicht etwas zurück aus der Gefahrenzone, was ich ja eigentlich gar nicht wollte. Wir schauten weiter. Der Film entpuppte sich eigentlich als ganz spannend, wenn man sich wie Marcel darauf konzentriert hätte. Aber nein, ich war abgelenkt und auch nicht böse darüber. Irgendetwas Magisches schien sich auf der Couch abzuspielen und ich war sehr neugierig, wie das weitergehen würde. Ich beschloss etwas mehr die Initiative zu ergreifen und rutschte in einem ersten Schritt erneut etwas tiefer, so dass wir wieder die Situation von vorhin erreichten. Nachdem ein, zwei Minuten keine Reaktion von nebenan kam, wurde ich mutiger und legte vorsichtig meine rechte Hand zunächst auf meine Hüfte, dann auf meinen Schenkel. Langsam führte ich die Hand weiter in Richtung von Timos schwarz besockten Fuß. Ich war total aufgeregt, versuchte aber ebenfalls alles ganz zufällig aussehen zu lassen, indem ich mich weiter an der Film vorne hielt. Dann war es soweit. Ich legte meine Hand vorsichtig auf seinen Fuß. Er zuckte ganz leicht, sah zu mir herüber und wollte sein Bein nach dieser Berührung zurückziehen. Dann hielt er inne, als er sah dass ich ganz leicht den Kopf schüttelte. Stirnrunzeln bei ihm, aber der Fuß kam wieder zurück und ich legte meine Hand ganz auf ihn.

Ich rutsche nochmals ein Stück tiefer und führte Timos Fuß gleichzeitig an meinen Schwanz, der nun richtig hart geworden war. Das musste Timo deutlich spüren, denn er grinste mich an. Leicht und sanft spielte er mit meinem Teil und da kamen wirklich tolle Gefühle in mir auf. Ich schloss meine Augen und genoss es. Meine Hose schien gleich platzen zu wollen. Jäh wurde ich aus dieser Situation gerissen, Timo zog sein Bein zurück und setzte sich auf. Was war passiert, dachte ich. Hatte ich mich zu weit vorgewagt? Nein, es schien ganz banal zu sein. Marcel hatte den Film angehalten, war aufgestanden und griff nach der leeren Chips-Schüssel.

„Ich werde mal Nachschub holen“ sagte er. Dann sah er mich an und drückte zu mir kurz ab

„Na, du Pennheini, bist‘ schon eingeschlafen?“ Er verschwand in Richtung Küche. Hatte er was bemerkt? Nein, ich glaube Timo hatte genügend Vorlauf um die Situation zu retten und die Beule in meiner Hose sah Marcel bei dem Schummerlicht nicht. Ich schaute Timo an, der wiederum zu mir herüber grinste. Es schien ihm ebenfalls zu gefallen. Dann kam Marcel mit einer vollen Chips-Schüssel zurück und meinte, ob sich mal ich mich mal auf den Boden setzen könnte, ich wäre ja eh schon fast am Einschlafen gewesen. Er stand so fordernd vor der Couch, dass ich nicht widersprechen wollte und setzte mich nach unten. Schade, da war dann erst mal die Spannung weg... Und so ging es auch erst einmal weiter. Nach dem Film quatschten wir noch eine Weile und spielten dann auf der Spielekonsole von Marcel. Kurz vor 12 Uhr kam Marcels Mutter nochmal kurz zu uns rein und meinte wir sollten mal unsere Betten hinrichten, da sie jetzt dann ins Bett ginge. Sie gab uns Bettzeug und wir bauten erst einmal unser Nachtlager auf. Dann beschlossen wir uns ebenfalls bettfertig zu machen um dann noch etwas open end zu quatschen. Das open end war dann gegen halb drei zu Ende, da wir alle einschliefen.

 

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