Mann für Mann
 
 
Martin kommt wieder und mein Leben nimmt eine Wende.
Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln
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Mit Leon und Jo hatte ich die Umgestaltung eines Teils der oberen Etage besprochen. Sie waren begeistert und meinten, dass Martin das mit Sicherheit sehr gut gefallen wird. Gleich montags in der Frühe rief ich meinen Installateur an, der mir versprach, sich kurzfristig um das Projekt zu kümmern. Dann rief ich noch einen befreundeten Schreiner an mit dem ich vor Jahren mal eine ziemlich heiße Affäre hatte. Das hätte was Festes werden können. Er ist dann aber doch bei seiner Frau geblieben, die zu der Zeit hochschwanger war. Aber wir hatten gelegentlich noch Kontakt miteinander und trafen uns hin und wieder auf ein Bier. Manchmal kam er auch einfach so mal bei mir vorbei und wollte gefickt werden. Er sagte ebenfalls rasch zu. Der Anstreicher hatte auch kurzfristig einen Mitarbeiter frei und so ging die ganze Sache recht schnell über die Bühne. Mit Leon und Jo zusammen hatte ich noch die fehlenden Möbel, neue Gardinen, einen neuen Teppich und etwas Hausrat ausgesucht und Anfang August war schon alles fertig. Es sah richtig gut aus.

 

Da ich mir angewöhnt hatte während des Sommers die Praxis am Nachmittag früher zu schließen und am Freitagnachmittag ganz, verfügte ich über einiges an freier Zeit. Meine Angestellten waren damit auch sehr zufrieden, denn so konnten sie, genau wie ich, die Sonne und das schöne Wetter genießen. Da die Praxis sehr gut lief, konnte ich mir das leisten. Ich war viel mit dem Fahrrad unterwegs und Leon und Jo kamen meistens mit, Andy auch öfter. Manchmal brachte er noch Lukas mit, den er mittlerweile erobert hatte. Lukas war ein hübscher Junge, deutlich kleiner als Andy, zwar kräftig, aber bei weitem nicht so muskulös. Das Gesicht noch weicher und jugendlicher, nicht feminin, nur noch nicht so ausgereift. Kurze, mittelbraune Haare, ein leichter Flaum auf Kinn und Oberlippe und graugrüne Augen.

Unsere Touren führten uns ins Umland, manchmal auch an den Baggersee. In unseren Rucksäcken führten wir Proviant mit und hielten unterwegs für ein Picknick. Manchmal grillten wir auch abends auf meiner Terrasse und saßen dann bis spät noch draußen, unterhielten uns und lachten viel miteinander. Leon, Jo und ich hatten weiterhin Sex miteinander. Andy blieb manchmal über Nacht bei mir und wollte gevögelt werden. Sein Lukas war eher ein passiver Typ, aber Andy hatte Geschmack daran gefunden, hin und wieder einfach nur den Arsch hinzuhalten. Insgesamt hatte ich einen Supersommer, wie ich ihn schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte.

Martin sollte Ende September kommen. Anfang August waren wir mit der Umgestaltung der kleinen Wohnung im Obergeschoss fertig geworden. Einige Tage später schrieb mir Leon, ob er abends mal kurz vorbeikommen könnte. Es sei wichtig. Ich sagte zu. Gegen 21.00 Uhr klingelte es. Ich öffnete und Leon trat ein.

„Sorry, dass ich so spät komme, ich hatte noch Handballtraining.“

„Macht nix. Es ist ja noch nicht spät. Aber was gibt es denn so Wichtiges?“

„Martin hat mich gestern angerufen. Er ist am Boden zerstört. Er hat seiner Freundin erklärt, dass er nicht jedes Wochenende nach Hause fahren kann. Das ginge vom Dienstplan her nicht und könne er sich auch nicht leisten. Daraufhin hat sie mit ihm Schluss gemacht.“

„Das hatte er ja schon befürchtet.“ warf ich ein.

„Er sitzt jetzt nur zu Hause rum und heult sich die Augen aus. Er tut mir so leid und ich habe mir überlegt, ob wir ihn nicht schon jetzt hierher einladen sollen, sofern du einverstanden bist. Oben ist ja alles vorbereitet.“

Ich überlegte nur kurz. „Das halte ich für eine gute Idee. Es wird ihm sicher gut tun in eine andere Umgebung zu kommen. Ich bin selbstverständlich einverstanden.“

„Prima, ich rufe ihn sofort an.“ Leon sprach kurz am Telefon. „Martin freut sich riesig und kommt am Freitag. Was meinst du Klaus, sollen wir eine kleine Überraschungsparty für ihn organisieren?“

„Guter Vorschlag.“

Rasch war alles geklärt. Leon schrieb Jo, Andy und Lukas an, die sofort begeistert zusagten. Die Jungs würden sich um die Getränke kümmern und ich mich ums Essen. Am Freitag fuhr ich wieder zum Hofladen und kaufte riesige Mengen Grillgut, ich wusste ja, was die Jungs vertilgen konnten. Noch einige Schüsseln von den hausgemachten Salaten und ein paar Baguettes. Als Martin um 18.00 Uhr kam, war alles vorbereitet und alle waren bereit. Wir wollten Martin in Empfang nehmen, ihn in sein ‚Zimmer‘ begleiten und dort mit ihm mit einem Glas Crémant anstoßen, als Willkommensgruß.

Als Martin uns alle sah, machte er große Augen, die noch größer wurden als wir ihm sein ‚Zimmer‘ zeigten.

„Für mich?“ rief er völlig überrascht aus.

„Ja, für dich und herzlich willkommen.“ antwortete ich.

Martin traten Tränen in die Augen, er kam auf mich zu und umarmte mich ganz fest. „Danke, aber das kann ich doch gar nicht bezahlen.“

„Das nennt man ein ‚Upgrading‘.“ sagte ich lächelnd zu ihm. Er strahlte mich an und umarmte mich noch einmal ganz fest.

Wir gingen wieder nach unten und auf die Terrasse. Der Grill war schnell heiß und wir brieten das Fleisch und die Würste. Es wurde alles aufgegessen und wir saßen noch bis spät in die Nacht bei mildem Sommerwetter draußen. Es wurde viel geredet und noch mehr gelacht. Martin taute auf und wurde zusehends munterer. Er schien sich sehr wohlzufühlen. Leon, Jo, Andy und Lukas verabschiedeten sich und ich war auch müde.

 

„Gute Nacht Martin, aufräumen tun wir morgen.“

„Gute Nacht Klaus,............Danke für alles.“

Ich ging zu Bett und freute mich riesig, dass jetzt etwas mehr Leben im Haus ist. Ich freute mich auf die Zeit mit Martin und schlief glücklich ein.

In den nächsten Wochen war immer etwas los. Die Jungs hatten andauernd neue Pläne, unternahmen ständig etwas zusammen, entweder alle zusammen oder auch mal zu zweit oder zu dritt. Ich war öfter auch mit dabei. Martin war das Ideal eines Mitbewohners. Er war rücksichtsvoll, höflich, freundlich und immer hilfsbereit. Wir redeten und lachten viel miteinander. Ich mochte ihn mehr und mehr. Verstohlen musterte ich ihn häufiger, vor allem wenn er sich im Garten sonnte oder im Pool planschte. Er war schon sehr attraktiv und ich merkte, dass da Zuneigung in mir aufkeimte und ich Lust auf ihn bekam.

Eines abends saßen wir auf der Terrasse und unterhielten uns. Martin wurde allmählich etwas wortkarg.

„Martin, gibt es etwas was du mich fragen oder mir sagen möchtest?“

„Ja schon, aber ich weiß nicht so recht wie.“

„Dann fang doch einfach irgendwie an.“

„Nun ich bin ein wenig durcheinander. Ich hatte bisher noch nie schwule Freunde und ich finde es bemerkenswert wie ihr hier miteinander umgeht, so offen und so freundschaftlich. Schau, Leon und Jo sind ein Paar, haben aber auch Sex mit dir; Andy und Lukas sind ein Paar, aber Andy kommt hierher und übernachtet bei dir. Trotzdem seid ihr alle miteinander wirklich befreundet. Ich verstehe das nicht. Ist das in der schwulen Welt so?“

„Nein Martin, ganz und gar nicht. Unsere Konstellation ist ein absoluter Glücksfall und die ganz große Ausnahme. Leon, Jo und mich verbindet ein tiefes Gefühl, man könnte es durchaus eine Form von Liebe nennen, aber ich würde mich nie in ihre innige Beziehung drängen. Da das zwischen uns ganz klar ist, gibt es keinen Grund zur Eifersucht und wir können gemeinsam erfüllenden Sex haben. Lukas ist in der Beziehung zu Andy der passive Teil, da Andy aber gerne ab und zu mal gevögelt werden will, kommt er zu mir, weil er weiß, dass ich scharf auf seinen Körper bin. Ich mag ihn sehr, aber das hat nichts mit Liebe zu tun, das ist einfach nur Geilheit. Lukas weiß das auch und das stört ihn nicht, es nimmt ihm nichts weg. Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem tiefes Vertrauen sind der Schlüssel.“

Martin schaute mich eine Weile nachdenklich an. „Da ist noch etwas, ich weiß aber nicht, ob das nicht zu weit geht, vielleicht zu intim ist.“

„Nur raus damit, Offenheit! Entweder ich antworte oder ich verweigere ein Antwort.“

Martin zögerte, dann fasste er sich ein Herz. „Es betrifft den Sex den ihr miteinander habt. Ich hatte bisher nur Sex mit Frauen, auch in der Pubertät lief da nix mit anderen Jungs. Man hörte immer so dies und das. Aber ich war dafür viel zu schüchtern und gehemmt. Beim Sex mit Frauen habe ich mich auch immer irgendwie zurückgehalten. Das war nie so leidenschaftlich und hemmungslos wie ich das bei euch erlebe. Ich höre euch brüllen, laut stöhnen und keuchen. Das kenne ich so gar nicht.“

„Stört dich das, fühlst du dich dadurch irgendwie..... belästigt?“

„Nein“ er zögerte..... „ganz im Gegenteil........ ich beneide euch darum ..........und.........und........ und es erregt mich........... ich bekomme einen Steifen.........und........... und hole mir dann einen runter. So jetzt ist es raus.“

Ich schaute ihn an, er hatte den Blick gesenkt und saß da mit hochrotem Kopf, was ihn noch reizvoller machte. Ich strich ihm über die Haare und legte meine Hand auf seinen Unterarm.

„Wenn es dich erregt, möchtest du es denn mal ausprobieren?“

„Was?“

„Na, Sex mit einem Mann.“

„Ja.“ kam prompt die Antwort aus ihm geschossen.

„Gibt es da jemand mit dem du es dir vorstellen kannst?“

Martin zögerte eine Weile. Er rang mit sich. „Ja, es gibt jemand.“ antwortete er leise, sein Gesicht war jetzt tiefrot angelaufen..

„Magst du mir denn sagen wer das ist?“

 

„Du!“ kam nach einer langen Pause die Antwort.

„Ich!“ sagte ich völlig verblüfft „aber warum ich und nicht einer von den Jungs in deinem Alter?“

„Weil ich dir zutiefst vertraue. Du bist der erste Mensch mit dem ich so offen und ehrlich über diese intimsten Dinge sprechen kann........... und..........und du bist der erste Mensch seit langer Zeit in dessen Nähe ich Herzklopfen bekomme.......... So, jetzt weißt du es.“

Zutiefst bewegt stand ich auf. „Komm mal bitte her.“ Martin kam zu mir und ich nahm ihn fest in meine Arme, drückte ihn an mich und streichelte seinen Rücken. Er schlang seine Arme um mich und schaute mich an. Unsere Lippen näherten sich und fanden zueinander. Vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen seine Lippen, er öffnete sie und unsere Zungen spielten zärtlich miteinander. Ich strich Martin über den Kopf, den Nacken, den Rücken runter und packte seinen Po mit festem Griff. Martin stöhnte auf. Mein Schwanz versteifte sich und ich merkte, dass sich auch in Martins Hose etwas regte. Martins Schüchternheit war verflogen. Immer wilder drängte er sich an mich und schickte seine Hände auf Erkundungstour unter mein Shirt und in den Bund meiner Hose.

„Klaus, können wir in dein Schlafzimmer gehen?“

Ich nahm seine Hand. „Lass uns zuerst duschen, ich bin ziemlich verschwitzt.“

Ohne Scheu zog sich Martin nackt aus und warf seine Sachen im Wohnzimmer auf die Couch. Ich sah ihm zu und bewunderte diesen herrlichen Körper, breit in den Schultern, schmal in den Hüften, mehr Muskeln als Leon aber nicht so athletisch wie Andy. Jetzt konnte ich auch zum ersten Mal seinen Schwanz ausführlich in Augenschein nehmen. Lang und dick hing er halbsteif vor einem dicken Sack. Mein Schwanz füllte sich auch schon wieder bei diesem Anblick.

„He“ riss Martin mich aus meiner stummen Betrachtung „Nicht glotzen, tun.“

Rasch zog ich mich aus und wir gingen Hand in Hand mit halbsteifen Schwänzen ins Bad und stellten uns unter die große Regendusche. Ich schnappte mir das Duschgel und seifte Martin von oben nach unten am ganzen Körper ein. Jeden Zentimeter seiner Haut erkundete ich. Als ich mit meiner seifigen Hand durch seine Pospalte auf und ab glitt, zuckte er. „Unangenehm?“ „Nein, nur ganz neu.“ Ich strich noch ein paarmal durch die Spalte und er seufzte wohlig. Seinen mittlerweile hammerharten Schwanz seifte ich ebenfalls gründlich ein und konnte ihn nun ganz aus der Nähe betrachten. Er war vielleicht noch ein Stückchen größer als meiner. Drei dicke Adern schlängelten sich ausgehend von der Wurzel am Schaft entlang bis fast zur Spitze, wo sie immer dünner wurden und sich netzartig verzweigten bis zur pilzförmigen, blauroten und prallen Eichel. Ich konnte nicht widerstehen und nahm die Eichel in den Mund und saugte daran. Martin quiekte schrill auf. Ich ließ sie wieder los.

Nun nahm Martin das Duschgel und seifte mich von Kopf bis Fuß ein. Er nahm sich Zeit und ließ keinen Zentimeter Haut aus. Als er meinen steifen Schwanz und meinen Sack einseifte, zuckte mein Schwanz und ich stöhnte laut auf. Wir spülten uns ab, trockneten uns gegenseitig ab und gingen in mein Schlafzimmer. Ich nahm Martin in die Arme, drückte ihn fest an mich und wir küssten uns. Unsere steifen Schwänze rieben aneinander. Er zitterte leicht und ich spürte wie sein Herz raste.

„Martin, bist du dir sicher?“

„Ja, ich bin mir ganz sicher............... und ich glaube, ich bin gerade dabei mich in dich zu verlieben.“ fügte er leise hinzu.

Ich war überwältigt und wir sanken eng umschlungen aufs Bett. „Ich mich auch in dich.“ flüsterte ich in sein Ohr. Ich streichelte sein Gesicht, knabberte vorsichtig an seinen Ohrläppchen, meine Hand wanderte über seine Schultern zu seiner muskulösen Brust, ich zwickte seine Nippel, die sich sofort aufrichteten, ich strich über seinen Bauch, der leicht zuckte zu seinem Schwanz, den ich fest packte. Ich spürte die samtige Härte und wichste ihn leicht. Martin begleitete mein Tun mit lustvollem Wimmern. Das Zittern hatte nachgelassen und er entspannte sich. Ich beugte mich zu seinem Schwanz und umschloss die Eichel mit meinem Mund. Martin stöhnte auf. Langsam ließ ich Martins Schwanz über meine massierende Zunge tief in meinen Hals gleiten. Martin stöhnte laut auf. „Oh.“ Meine Nase stieß an seine Scham an. Langsam ging mein Kopf wieder hoch, nur, um sofort wieder nach unten zu gehen und den Schwanz wieder ganz aufzunehmen.

 

Mit einer Hand packte ich seinen unbehaarten Sack und schaukelte die Eier in ihrer Hülle sanft hin und her. Meine Hand wanderte tiefer und ich massierte seinen Damm. Mein Kopf wippte mittlerweile etwas schneller auf Martins Schwanz auf und ab. Martin stöhnte nun in einem fort. Ich merkte, dass er bald soweit war. Meine Hand schob sich weiter in Richtung Po. Martin spreizte seine Beine etwas, winkelte sie an und ich fuhr mit meiner Hand in seine Ritze. Sanft strich ich durch die Ritze, ertastete die Rosette und massierte sie leicht. Vom Duschen war sie noch leicht feucht. Ich drang vorsichtig mit einem Finger ein. Martin zuckte leicht. „Unangenehm?“ „Nein, nur alles so neu. Mach weiter.“ stöhnte er.

Ich feuchtete meinen Finger wieder an, stülpte meinen Mund wieder über Martins Schwanz, der mittlerweile heftig zu sabbern angefangen hatte. Ich drang mit meinem Finger wieder in Martins Hintern ein. Martin war jetzt viel entspannter und es ging ganz leicht. Als ich die Prostata ertastete zuckte Martins Becken heftig. Jetzt war es gleich soweit. Ich massierte die Prostata und merkte wie Martins Schwanz noch weiter anschwoll und zu zucken begann. Sein ganzer Körper spannte sich, seine Bauchdecke flatterte und mit einem lauten Brüllen schoss sein Sperma direkt in meinen Hals. Es war so viel, dass ein Teil aus meinen Mundwinkeln herausquoll. Das Zucken und Beben schien nicht aufhören zu wollen. In immer neuen Wellen jagte der Orgasmus durch Martin hindurch. Ganz langsam beruhigte er sich wieder und seine Atmung normalisierte sich.

Martin sah mir lächelnd tief in die Augen. Seine Augen glänzten.

„Was war das denn gerade?“ fragte er mich.

„Man nennt es einen Orgasmus.“ antwortete ich schmunzelnd.

„Mein Schwanz in deinem Hals war ja schon der Hammer, aber was hat denn dein Finger in meinem Arsch gemacht?“

„Er hat deinen Lustpunkt stimuliert.“

„Ach so dann.........Er hat was?......Meinen was?........ich wusste gar nicht, dass ich den dort habe.“

„Jetzt weißt du es. Mann kann den auch anders reizen.“

„Ach ja, dann zeig mir das mal!“ meinte er verschmitzt.

„Dann dreh dich mal auf den Bauch.“

Martin drehte sich auf den Bauch. Ich zog seinen Hintern nach oben, spreizte seine Beine etwas und drückte sein Kreuz etwas durch. Kopf und Schulter lagen auf dem Bett. Ich ging hinter ihn und hatte den wunderbarsten Blick auf seinen kleinen und festen Knackarsch mit der entzückenden, noch jungfräulichen, rosa Rosette. Ich knetete seine Backen eine Weile durch und strich dabei mit meinen Daumen durch die Furche. Martin brummte vor Wohlbehagen und wackelte aufreizend mit dem Po hin und her. Ich knabberte an seinen Backen und musste mich beherrschen nicht fest hineinzubeißen.

Ich griff nach Martins Schwanz, der schon wieder vollkommen steif war. Ich wichste ihn ein wenig, massierte leicht seinen Sack und anschließend fest den Damm. Dann beugte ich mich etwas vor und vergrub mein Gesicht zwischen den Backen. Mit der Zunge strich ich langsam in der Ritze auf und ab. „Oh mein Gott.“ platzte es aus ihm heraus. „Wie geil ist das denn.“ Meine Zunge umspielte die Rosette und ich sonderte immer mehr Spucke ab, die ich auf der Rosette verteilte. Ich drückte meine Zunge fest darauf und sie öffnete sich ein wenig. Mit meinen Daumen massierte ich sie und der Muskel wurde immer weicher. Meine Zunge konnte eindringen. Martin zuckte und zappelte, blieb aber entspannt. Meine Daumen konnten weiter eindringen und den Muskel weiter dehnen.

Ich wechselte über zum Zeigefinger, der ganz leicht reinglitt. Ich berührte die Prostata und Martin stöhnte laut auf. Sein Schwanz tropfte. Ich nahm den Vorsaft mit dem Finger auf und schmierte damit seine Rosette zusätzlich. Wieder tauchte mein Zeigefinger in Martin ein und ich nahm noch den Mittelfinger dazu. Mit leicht drehenden Bewegungen dehnte ich den Muskel immer weiter. Ich zog die Finger raus, was Martin mit einem enttäuschten „Ne jetzt“ kommentierte. Ich schmierte meine Finger mit Gel ein, nahm noch den Ringfinger dazu und schob ihm die drei Finger in seinen Hintern. Martin stöhnte wieder auf. Mit drei Fingern, die ich langsam rein und rausgleiten ließ, fickte ich Martin eine ganze Weile. Es ging jetzt ganz leicht. Immer wenn ich die Prostata traf, stöhnte er laut auf. Ich zog meine Finger aus Martin heraus, drehte ihn auf den Rücken, schob ein Kissen unter seinen Hintern und fragte:

 

„Bist du bereit?“

„Ich glaube ja.“ antwortete er fast tonlos.

„Dann geht’s jetzt los.“

Ich schmierte meinen Schwanz mit reichlich Gel ein, hob Martins Beine an, spreizte sie und setzte meine glänzende Eichel an seine feucht schimmernde Rosette. Ein leichter Druck und die Eichel glitt hinein. Ich stützte mich mit meinen Händen rechts und links von Martin ab und er schlang seine Beine um mich. Langsam und mit kleinen Pausen schob ich meinen Schwanz immer tiefer in den engen Hintern bis meine Eier seine Backen berührten. Martin hatte mich erwartungsvoll angeschaut und die Luft angehalten. Als ich ganz drin war, atmete er wieder und zog meinen Kopf zu sich runter, um mich zu küssen. Er hatte keinerlei Schmerz verspürt.

Nach einem langen Zungenkuss bewegte ich meinen Schwanz sachte in ihm vor und zurück. Matins Darm umschloss meinen hammerharten Schwanz, den ich leicht zucken ließ. Jedes Mal, wenn ich beim Eindringen seine Prostata traf, stöhnte er heftig auf. Ich genoss die samtige Enge seines Darms und beschleunigte mein Tempo unmerklich. Martin drückte mir seinen Hintern fest entgegen. Sein Schwanz tropfte unentwegt. Immer schneller stieß ich tief in ihn hinein. Meine Lust wuchs immer mehr, ich keuchte und schnappte nach Luft. Ganz langsam spürte ich den Höhepunkt näher kommen. Auch Martin stöhnte immer heftiger und immer lauter. Ich drosselte mein Tempo, beugte mich vor und küsste ihn. Ich wollte noch nicht kommen.

Dann ging es weiter und mit schnelleren und tieferen Stößen fickte ich Martin. Bald gab es kein zurück mehr. Wir beide keuchten und stöhnten um die Wette. Auch bei Martin bahnte sich ein erneuter Höhepunkt an. Er wand sich, zuckte und zappelte am ganzen Körper. Dann war es bei mir so weit. Ein Kribbeln breitete sich ausgehend von meinen Lenden in meinem Körper aus. Meine Muskeln spannten sich an und mit einem lauten Schrei spritzte ich meinen Samen in Martins Darm. Ich spürte wie mehr und mehr Sperma aus mir herauszuckte und den Darm flutete. Es schien nicht enden zu wollen. Gleichzeitig verkrampfte sich Martins Rosette und er molk mich regelrecht, er schrie auf und sein Sperma schoss wie eine Fontäne aus ihm heraus. Es spritzte in sein Gesicht und darüber hinaus. Sein ganzer Körper zuckte und bebte in einem schier endlosen Orgasmus.

Langsam beruhigten wir uns wieder, konnten wieder normal atmen und ich sank auf Martin nieder. Wir küssten uns lange und intensiv. Dann sah Martin mir wieder tief in die Augen.

„Das war überirdisch. Das war ein Erlebnis, das ich mir nie hätte vorstellen können. Ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch. Bleibst du heute Nacht bei mir?“

„Nichts lieber als das und wenn du möchtest bleibe ich jetzt jede Nacht bei dir.“

„Das würde mich glücklich machen.“

Wir schmiegten uns aneinander und schliefen befriedigt und glücklich ein.

Am nächsten Morgen klingelte es. Ich sprang aus dem Bett und sah auf die Uhr. Es war 9.00 Uhr, ich schnappte mir meine Shorts im Wohnzimmer und rannte zur Haustür. Es klingelte wieder. Ich öffnete die Tür. Leon und Jo standen draußen. Jetzt fiel es mir wieder ein, wir hatte uns zu einer Fahrradtour verabredet.

„Du siehst aber zerrupft aus heute Morgen. Zu wenig Schlaf?“ spottete Jo.

„Na kommt erst mal rein. Tut mir leid aber ich habe unsere Verabredung völlig vergessen.“

Sie kamen rein und wir gingen Richtung Küche, weil ich erstmal einen Kaffee brauchte.

„Warum liegen die ganzen Klamotten in deinem Wohnzimmer. Sind das nicht auch Sachen von Martin? Ist etwas passiert?“

In dem Moment klapperte meine Schlafzimmertür und Martin trat nackt und zerzaust in den Flur. Als er die beiden sah, riss er die Augen auf und wurde rot im Gesicht. Die beiden sahen erst Martin und dann mich mit großen Augen an.

„Ja, es ist etwas passiert.“ Ich trat zu Martin und nahm ihn in den Arm. „Wir haben uns ineinander verliebt.“

Leon und Jo sahen sich sprachlos an, dann traten sie zu uns und umarmten uns.

„Wir freuen uns sehr für euch und wünschen euch viel Glück. Ihr seid ein wirklich schönes Paar. Aber jetzt lassen wir euch besser alleine. So wie es aussieht, habt ihr noch einigen Schlaf nachzuholen. Wir kommen heute Abend nochmal vorbei.“

Sie gingen. Martin und ich verzogen uns wieder ins Schlafzimmer. Da waren wir noch als Leon und Jo am Abend wiederkamen.

 

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