Der scharfe Nachbarsjunge

von Norbert
veröffentlicht am 08.01.2022
© Norbert, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik

Mein Name ist Klaus Behrens und ich bin 38 Jahre alt, 1,80 m groß, kräftig ohne dick zu sein, einfach gut trainiert. In jungen Jahren habe ich Handball im Verein gespielt, heute gehe ich einmal pro Woche ins Studio. Ich wohne im eigenen Haus in einem ruhigen Vorort einer großen Stadt in Süddeutschland. Die Gegend gilt als ‚bessere Gegend‘, was auch immer das bedeuten mag. Tatsächlich scheinen die Nachbarn alle ziemlich gut situiert, was man an den Eigenheimen gut erkennen kann, alle haben 1 ½ bis 2 Stockwerke und sind sehr gepflegt, die Gärten um die Häuser sind schön gestaltet. Mein Haus hat 2 Stockwerke und ist für mich alleine eigentlich viel zu groß. Als Zahnarzt mit einer sehr gut laufenden Praxis in der Innenstadt verdiene ich recht gut und kann mir das Haus locker leisten. Gekauft habe ich es vor 5 Jahren nachdem ich eine beträchtliche Summe Geld von meinen Großeltern geerbt hatte. Als zusätzlichen Luxus habe ich mir in dem recht großen Garten hinter dem Haus einen Pool bauen lassen, den ich im Sommer auch häufig nutze.

 

Das Haus meiner Nachbarn zur rechten ist wie ein Spiegelbild meines Hauses, sie haben aber keinen Pool. Die Familie hat zwei Kinder, der Vater, geschätzt Anfang bis Mitte 40, ist irgendein höheres Tier in einem großen Unternehmen. Wir pflegen nicht viel Kontakt miteinander, grüßen uns immer freundlich und plaudern mal ein wenig so von Garten zu Garten. Die Tochter sieht man sehr selten, sie studiert an einer Uni in Niedersachsen. Der Sohn geht noch zur Schule. Dieser Junge ist schlank, fast zierlich und schaut mich immer mit einem frechen Grinsen an. Er scheint ein rechter Schlingel zu sein. Er sieht aus wie 16, ist aber vor 2 Wochen 18 geworden. Das weiß ich, weil dieses Ereignis mit einer großen Gartenparty gefeiert wurde und am Eingang zum Garten der Nachbarn ein großes Schild mit der Aufschrift ‚Party. Endlich 18‘ angebracht war. Seine Eltern waren nicht da, ich hatte sie am späten Nachmittag wegfahren sehen. Es ging hoch her mit lauter Musik und viel Gegröle. Ich habe sie feiern lassen, bin ja schließlich auch mal 18 geworden und gönnte den jungen Leuten ihren Spaß. Ich habe in meinem Haus noch ein kleines Gästezimmer zur Straße gelegen. Dahin zog ich mich zurück und bekam dann von dem Lärm kaum was mit.

Am nächsten Tag klingelte es an meiner Tür. Als ich öffnete stand Leon, so heißt der Junge, davor und hatte wieder dieses freche Grinsen im Gesicht.

„Hallo Herr Behrens, ich möchte mich für den Lärm gestern Abend entschuldigen, die Party ist etwas aus dem Ruder gelaufen.“

„Ist schon gut, ich war auch mal so jung und da schlägt man gerne mal über die Stränge. Ich bin in mein Gästezimmer zur Straße hin ausgewichen und habe daher nicht viel mitgekriegt.“

„Danke Herr Behrens, die Nachbarn von der anderen Seite waren nicht so verständnisvoll, sie haben ziemlich rumgezetert und mit der Polizei gedroht.“

„Ja, das kann ich mir gut vorstellen.“

„Ach, Herr Behrens, darf ich Sie mal etwas fragen?“

„Nur zu.“

Jetzt sah er mich mit einem Dackelblick an und sagte: “Sie, Sie haben doch diesen schönen Pool in Ihrem Garten und es ist doch zur Zeit so heiß und da wollte ich mal fragen, ob ich den nicht auch mal benutzen darf?“ Er schmachtete mich an. Wie gesagt ein Schlingel. „Ich käme auch nur wenn Sie nicht da sind und auch alleine.“

Ich konnte ihm nicht widerstehen und erlaubte es ihm. Die nächsten Tage war er wohl auch täglich da, war aber immer schon weg wenn ich nach Hause kam. Ich sah aber die noch nassen Platten rund um den Pool, er schien erst ganz kurz vor meinem Eintreffen gegangen zu sein. Eines Nachmittags kam ich etwas früher nach Hause und er war noch da. Er lag auf einer der Liegen, hatte den Sonnenschirm aufgeklappt und schlief. Ich betrachtete ihn. Jetzt, nur in seinen kurzen Badeshorts, sah er gar nicht mehr so zierlich aus. Man sah deutlich seine fein definierten Muskeln und seine ziemlich kräftigen Beine und Oberarme. Die Brust war haarlos und an den Armen und den Beinen gab es nur einen leichten Haarflaum. Die Arme hatte es nach hinten gelegt und seine Hände lagen unter seinem Kopf. Auch in den Achseln gab es keine Haare. Ein sehr appetitlicher Anblick. Ich war über mich selbst überrascht, dass er mir so gut gefiel und sein Anblick mich erregte. Bis dahin haben mich immer nur die muskulösen und großgewachsenen Kerle gereizt.

Ich räusperte mich, er wachte auf. „Oh, Entschuldigung Herr Behrens, ich bin eingeschlafen.“ Er stand rasch auf. „Ich bin sofort weg.“ „Nur langsam.“ Ich setzte mich auf die andere Liege. „Magst du noch was trinken.“ „Ja, gerne.“ Ich ging ins Haus und kam mit 2 Gläsern gekühlter Cola wieder zurück. „Herr Behrens, darf ich Sie noch einmal was fragen?“ „Nur zu.“ „Wäre es möglich, dass ich doch mal noch Jemanden mitbringen darf? Alleine ist es schon ein bisschen langweilig.“ Wieder sah er mich mit diesem gewissen Blick an. „Ja, das darfst du.“ Er strahlte. „Danke.“ Ich dachte, dass ich ja dann mal vielleicht seine Freundin kennenlerne.

 

Als ich am nächsten Tag nach Hause kam, lagen zwei Jungs auf den Liegen in meinem Garten und unterhielten sich sehr angeregt, Hand in Hand. Ich öffnete die Terrassentür und ging zu ihnen. „Ja, wen haben wir denn da?“ „Das ist Johannes, aber alle nennen ihn Jo.“ stellte Leon ihn vor. „Das ist mein Freund,...mein richtiger Freund.“ fügte er stolz hinzu. Jo grüßte und reicht mir die Hand. Die andere Hand hielt Leon immer noch. „So, so.“ grinste ich nun meinerseits. Ich musterte Jo, ähnliche Statur wie Leon, etwas größer und mit einem südländischen Einschlag. Appetitlich, appetitlich. Leon stand auf. „Wir gehen dann jetzt mal, wollen nicht weiter stören.“ Johannes bedankte sich artig, dass sie meinen Pool benutzen dürfen. Sie verschwanden. Ich ging verwirrt zurück ins Haus. Die beiden leckeren Kerlchen hatten mich doch ziemlich erregt. Ich ging in mein Schlafzimmer und holte mir einen runter.

Wieder einige Tage später klingelte es an meiner Tür. Es war Leon, der fragte, ob er reinkommen darf. Ich bat ihn herein und wir gingen auf die Terrasse. Leon sah etwas verlegen aus, wurde rot im Gesicht und druckste herum. Schließlich fasste er sich ein Herz und sagte:

„Herr Behrens, Sie sind doch schwul.“

„Wie kommst du darauf?“

„Ach, Herr Behrens, ich bin doch nicht blöd. Sie mit ihrem tollen Aussehen haben keine Frau oder Freundin. Stattdessen haben Sie immer viel Besuch von attraktiven, großgewachsenen und gut gebauten Männern. Klar, sehe ich hin und wieder Frauen bei Ihnen, die werden mit Küsschen rechts und links begrüßt und so auch abends wieder verabschiedet. Von den Männern sehe ich aber immer wieder welche erst morgens mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck Ihr Haus verlassen.“

„Beobachtest du mich etwa?“

„Ein bisschen schon.“ gab er zögerlich zu.

„Abgesehen davon weiß es die Nachbarschaft auch. Man hat Sie schon gesehen als Sie in der Stadt einen einschlägigen Club verlassen haben. Den Nachbarn ist das aber egal. Sie sind immer freundlich und auch hilfsbereit. Alle können Sie gut leiden. Wer mit wem schläft interessiert hier keinen.“

„Warum sagst du mir das Alles?“

„Nun, ich habe da ein Problem.“ Er zögerte. „Sie haben ja meinen Freund kennengelernt. Wir lieben uns und möchten mal......so richtigen Sex haben.“ schoss es dann aus ihm heraus. „Wir streicheln uns, wichsen und blasen auch ein wenig. Es ist auch immer schön, aber wir möchten es auch mal richtig miteinander treiben, so in den Po und so.“

„Was hat das jetzt mit mir zu tun?“

„Wir wissen nicht so richtig wie das geht. Wir haben uns schon Pornos angesehen, aber da ist es oft so, erst wird geblasen und gewichst und dann steckt der Eine in dem Anderen drin und fickt ihn. Wir können uns aber nicht vorstellen, dass so ein dicker Schwanz in so einen kleinen Hinter passt, ohne dass es weh tut. Wir haben es auch schon probiert, aber es wollte nicht klappen. Es tat nur weh.“

„Und ich soll euch das jetzt mal erklären?“

„Nein.“ Wieder zögerte er und schaute verlegen unter sich. „Sie sollen es mir zeigen.“

Ich traute meinen Ohren nicht. „Wie, ich soll mit dir....?“

„Ja.“ Wieder dieser Dackelblick, der einen dahinschmelzen lässt. „Ich weiß, dass Sie einen ziemlich großen Schwanz haben....“

Ich unterbrach ihn: „Woher weißt du das denn nun schon wieder? Aber hör mal. Wenn wir hier über so intime Dinge reden, dann kannst du mich auch duzen. Ich bin der Klaus.“

„Nun Klaus, wenn du in deinen sexy knappen Badeslips hier am Pool liegst, kann man unschwer eine recht beachtliche Beule erkennen. Zudem hast du dein Schlafzimmer im Erdgeschoß genau gegenüber von meinem Zimmer, das im oberen Stockwerk liegt. Du achtest auch nicht immer darauf, ob die Gardinen oder die Jalousien geschlossen sind oder ob noch Licht an ist. So hatte ich schon oft Gelegenheit, dir bei deinen sexuellen Abenteuern zuzusehen und das waren ziemlich viele. Da ging es immer richtig gut ab. Vor allem als du mal den riesigen Bodybuilder genagelt hast. Mann, der ging ja ab wie eine Rakete. War das ne Show. Ich habe mir beim Zusehen zweimal einen runtergeholt. Zeit genug war ja. Aber im Detail konnte ich nicht alles erkennen, das Licht in deinem Schlafzimmer war doch ein bisschen zu schummrig. Auch der hat übrigens am nächsten Morgen mit einem ziemlich zufriedenen Ausdruck im Gesicht pfeifend dein Haus verlassen.“

 

Ich war sprachlos. Nun kannte ich auch den Grund für sein freches Grinsen mit dem er mich immer angesehen hatte

„Wenn du mit deinem großen Schwanz andere Kerle ficken kannst, die das mit lustvollem Stöhnen und Schreien quittieren, die am nächsten Tag mit einem zufriedenen Lächeln dein Haus verlassen, dann kannst du uns auch beibringen, wie wir, mit nicht gerade kleinen Schwänzen, immerhin noch über Durchschnitt, aber nicht mit deinem zu vergleichen, das auch hinkriegen.“

„Wie soll das gehen?

„Na ganz einfach,......... du fickst mich.“ grinste er mich frech an.

Mit blieb die Luft weg. Da saß dieses attraktive Kerlchen, der mich in den letzten Tagen so erregt hatte und sagte, dass er von mir gefickt werden will.

„Und wann hättest du das gerne.“

„Schnellstmöglich, am liebsten sofort.“

Ich musste schlucken. Der ging aber ran.

„Bist du dir auch ganz sicher, dass du das willst.“

„Absolut sicher und ich will auch nicht warten.“

Ich zögerte, aber er schaute mich wieder mit seinem Dackelblick an, ich konnte diesem Jungen einfach nicht widerstehen.

„Dann los, wo mein Schlafzimmer ist, weißt du ja.“

Leon sprang sofort auf und stürzte sich mit einem Jubelschrei in meine Arme. Ich fing ihn auf und drückte diesen jungen und absolut heißen Körper fest an mich. Er erregte mich und die Aussicht, ihn mir bald nehmen zu können, ließ meinen Schwanz langsam anschwellen.

„Willst du noch duschen?“

„Hab ich eben zuhause schon gemacht.“

Ich lachte. „Du hast dich also schon vorbereitet, hast gehofft, mich gleich rumzukriegen.“

„Ja, ich hatte es gehofft.“ gab er verschämt zu.

„Na, dann geh mal vor, ich dusche noch schnell.“

Nachdem ich geduscht hatte ging ich nackt in mein Schlafzimmer. Leon lag nackt mit dem Bauch auf meinem Bett und summte leise vor sich hin. Ich betrachtete seinen perfekt geformten Körper. Er sah atemberaubend aus, sein makellos geformter fester Hintern sah aus wie der Hintern einer Marmorstatue eines jungen, griechischen Gottes. Durch das häufige Sonnenbaden an meinem Pool war die Haut am ganzen Körper schön gebräunt und glänzte seidig. Nur der Hintern leuchtete in einem hellen Weiß wie Marmor. Ich legte mich neben ihn und schmiegte mich an ihn. Er drehte mir sein Gesicht zu und legte seine Lippen auf meine. Seine Zunge drang durch meine Lippen und begann meinen Mund zu erforschen und mit meiner Zunge zu spielen. Mein Arm lag auf seinem Rücken und ich streichelte ihn so weit ich kam am ganzen Körper, von den Haaren über die Schultern, weiter über den Rücken, den Hintern bis zu den Oberschenkeln. Unsere Lippen lösten sich voneinander. Er begann zu schnurren. „Süßer, bist du ganz sicher, dass du das hier jetzt wirklich willst?“ raunte ich in sein Ohr. „Wenn ich bis vorhin vielleicht noch leise Zweifel hatte, dann sind sie jetzt vollständig verschwunden.“ flüsterte er mir ins Ohr und küsste mich.

Ich drehte Leon so, dass er jetzt mit seinem Rücken an meiner Brust lag. Ich streichelte seine Brust und seinen Bauch, massierte dann seine Eier und packte seinen Schwanz fest an der Wurzel. Leon stöhnte heftig auf. Der Schwanz hatte eine ganz ordentliche Größe, kleiner als meiner, aber immer noch stattlich und fühlte sich wunderbar an. Zart und fest zugleich. Der Schambereich war rasiert bis auf einen kleinen, ganz kurz getrimmten Haarbusch an der Schwanzwurzel. Mein Schwanz lag zwischen Leons Oberschenkeln und Leon bewegte sich sachte vor und zurück.

„Du Klaus, ein bisschen Schiss habe ich schon.“ sagte er leise „ich kann mir nicht vorstellen wie dein Riesenteil in meinen kleinen Hintern passen soll. Ich habe zwar schon mal im Porno gesehen, dass das geht, aber wie soll das gehen ohne dass es wehtut?“

„Das kann ich gut verstehen, das geht Jedem so beim ersten Mal. Ich verspreche dir aber ganz vorsichtig, langsam und sanft zu sein. Am Anfang kann es schon mal wehtun. Wenn es dir zu viel wird, sag einfach ‚Stopp!‘ dann höre ich sofort auf und wir machen was anderes.

 

Es passiert hier nur das, was du zulässt, womit du einverstanden bist.“

„Danke.“

Ich streichelte ihm weiter über seine Brust und seinen Bauch, drehte seinen Unterleib etwas nach vorne, sodass seine Hintern nun leichter zugänglich war. Nach ein paar leichten Klapsen auf seine Backen streichelte und knetete ich die Backen. Dabei strich ich mit den Fingern durch die Ritze auf und ab. Er begann wieder zu schnurren. Ich tippte immer mal auf seine Rosette, die dabei leicht zuckte. Ich speichelte meinen Mittelfinger ein und versucht vorsichtig in die Rosette einzudringen. Leon zuckte zusammen.

„Alles okay?“

„Ja, mach weiter.“

Ich rutschte nach unten, Leon drehte sich ganz auf den Bauch und hob seinen Hintern etwa an. Ich spreizte seine Backen und nun sah ich den jungfräulichen Muskel in seiner rosigen Pracht, haarlos und leicht glänzend von meiner Spucke. Der Gedanke, dass ich mir diesen entzückenden Hintern gleich nehmen werde, machte mich noch schärfer. Am liebsten hätte ich meinen Schwanz sofort da hineingetrieben. Aber das wollte ich nicht. Hier ging es nicht um mich. Leon sollte ein schönes erstes Mal erleben, dass er nicht mehr vergessen sollte.

Ich strich nun mit meiner Zunge durch seine Furche, verweilte an der Rosette, umkreiste sie und speichelte sie ein. Leon schnurrte wieder. „Ist das geil.“ Der Muskel wurde weicher und Leon schien ganz entspannt zu sein. Ich ließ mir Zeit. Mit meinen Daumen massierte ich seinen Damm und dann die eingespeichelte Rosette. Es schien ihm zu gefallen, er seufzte und brummte vor Wohlbehagen. Mit etwas Gleitgel schob ich meinen Mittelfinger in ihn. Leon zuckte kurz, entspannte sich sofort wieder. Vorsichtig glitt ich mit dem Finger ein und aus. Mit noch mehr Gleitgel nahm ich den Zeigefinger dazu. Ich fingerte ihn eine ganze Weile mit zwei Fingern, die ich immer auch leicht drehte. Dann mit noch mehr Gleitgel nahm ich den Ringfinger dazu. Leon zuckte.

„Alles okay?“

„Ja, es ist wunderbar, nur so neu und total ungewohnt.“

Mit den drei Fingern, die ich immer wieder drehte, fickte ich Leon nun weitere Minuten. Als ich dachte, dass er nun bereit sei, zog ich meine Finger heraus. „Oooch.“ Ich schmierte meinen immer noch hammerharten Schwanz mit Gleitgel ein, gab noch einen Klacks auf Leons Rosette und sagte: “Nun wird es ernst.“ Ich kniete mich hinter Leon, gab ihm noch einen Klaps auf jede Hinterbacke und setzte meinen Schwanz an. Ganz langsam und vorsichtig übte ich Druck aus. Der Muskel leistete einen kurzen Augenblick Widerstand, aber dann drang meine Eichel ein. Leon zog scharf die Luft ein. Ich hielt inne.

„Alles gut?“

„Ja, geht wieder, war nur im ersten Moment.“

Ich merkte, dass Leon wieder entspannt war. Millimeter für Millimeter schob ich nun ganz behutsam meinen Schwanz in Leon hinein.

„Mann, bist du eng.“ keuchte ich.

Als ich ganz in ihm war, machte ich erstmal Pause, damit Leon sich an dieses ganz neue Gefühl gewöhnen konnte. Dann begann ich mit kurzen und sanften Stößen Leon zu ficken. Leon begann zu stöhnen. Ich erhöhte langsam mein Tempo und die Stöße wurden länger und fester. Wir fingen beide an zu schwitzen und keuchten und stöhnten um die Wette. Immer wenn ich merkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war, hielt ich inne. Ich beugte mir über Leon und griff mir seinen Schwanz, der die ganze Zeit fest und prall war. Ich wichste ihn leicht. Dann fickte ich wieder weiter. Ich zog meinen Schwanz aus Leon heraus, was er mit einem enttäuschten „Oooch“ kommentierte. Ich drehte ihn blitzschnell auf den Rücken.

„Ich möchte dir ins Gesicht sehen wenn ich komme.“

Ich schob meinen Schwanz wieder in Leons Hintern und fickte weiter mit langen und festen Stößen. Bald merkte ich, dass es bald kein Zurück mehr gab. Noch zwei oder drei Stöße und ich entlud mich mit einem Schrei tief in Leon. Es muss eine riesige Ladung gewesen sein, denn ein Teil quoll sofort wieder aus Leon heraus. Im selben Moment kam auch Leon mit einem Schrei und schoss eine wahre Fontäne an Sperma hoch über sich. Erschöpft sank ich auf Leon hinab, wir hechelten beide nach Luft. Nach einer Weile konnten wir wieder normal atmen. Ich rutschte von Leon herunter und wir lagen noch ein paar Minuten nur ruhig da.

„Klaus, das war der Hammer, das war phantastisch. Ich bin noch nie so gekommen.“

„Du hast recht, für mich war es auch absolut toll mit dir.“

Ich nahm Leon in meine Arme und wir küssten uns ausgiebig. Eng aneinander geschmiegt lagen wir eine ganze Weile entspannt auf dem Bett. Jeder hing seinen Gedanken und Empfindungen nach.

„Du Klaus“ sagte Leon leise „darf ich heute Nacht bei dir bleiben? Meine Eltern sind eh nicht da, die sind heute Morgen zu meiner Tante gefahren und bleiben da bis Sonntag. Ich würde sehr gerne hier bei dir bleiben.“

Dabei sah er mich wieder mit seinem unglaublichen Dackelblick an. Ich konnte ihm nicht widerstehen und wollte ehrlich gesagt auch nicht. Ich drückte ihn fest an mich und wir schliefen ein.

 

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