Der Nachbarjunge und ich

von Sonnenhof
veröffentlicht am 17.12.2022
© Sonnenhof, mannfuermann.com
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Bareback / Große Schwänze / Junge Männer

Zu meiner Person: Ich heiße Niclas, bin 18 Jahre und stehe im Abi-Stress. Mein Körper ist sportlich, 180 cm groß, blond. Mit meinem Gehänge ziehe ich oft die Blicke auf mich (XL, cut, rasiert). Beim Duschen nach dem Sport oder im Schwimmbad. Ich habe kein Problem, mich nackt zu zeigen. Meine Eltern und ich machen regelmäßig FKK im eigenen Garten oder im Urlaub. Ich bin von Kindheit sehr oft nackt und auch heute noch sehr oft und gerne. Wir wohnen in einem Vorort einer großen Stadt am Rhein, in einem schmucke Haus mit Garten und Pool. Meine Eltern verdienen beide sehr gut (Vater ist Steuerberater und Mutter Ärztin). Ich beabsichtige Jura zu studieren.

 

Da ich volljährig bin und nicht mehr mit den Eltern im Urlaub fahren muss, aber kann, habe ich das Haus auch schon mal für mich alleine, fast regelmäßig. Meine Eltern machen oft Städtetouren und sind dann meistens 3-5 Tage unterwegs. Da ich kein Chaot oder sowas bin, können sie ohne Bedenken reisen.

Ich habe mich schon früh geoutet, so mit 16. Meine Eltern und mein Umfeld gehen sehr locker damit um. Wir leben eben im 21. Jahrhundert...lach... Ich habe auch schon den ein oder anderen Jungen bei mir zuhause gehabt. Meine Eltern wissen, dass ich nichts Verbotenes mache oder gleich mit dem erst Besten in die Kiste steige.

Da liege ich am Wochenende schön im Garten und genieße die Sonne, natürlich nackig. Meine Eltern sind für ein paar Tage nach London geflogen. Es sind Ferien und ich genieße meine freie Zeit. Ein paar Bahnen im Pool ziehen, sonnen, relaxen, ... eben genießen. Plötzlich klingelt es an der Gartenpforte. Ich binde mir ein Handtuch um und schaue nach, wer dort ist. Ein Paketbote, er fragt, ob er was für die Nachbarn abgeben könne. „Klar, nehm ich das an.“ sagte ich und musterte ihn von oben bis unten. Ein ca. 20-jähriger, netter und freundlicher junger Mann. Südländer oder arabischer Herkunft schätze ich mal.

„Einen netten Garten und einen tollen Pool hast Du da.“ bemerkte er. „Da kriegt man direkt Lust rein zu hüpfen. Aber ich hab ja noch meine Tour vor mir.“ sagte er und verabschiedete sich freundlich. Den hätte ich gerne mal im Pool gehabt, denke ich so bei mir. Ein echt lecker Kerlchen. Er hatte ein anregendes Parfum aufgelegt, nicht herb eher fruchtig. Ein dufter Typ..lol...

Ich liege wieder in der Sonne, als es erneut klingelt. „Hmm, wer stört denn da wieder?“ entfährt es mir, als ich zur Tür gehe und erst dort bemerke, dass ich das Handtuch vergessen hatte. Ich öffne und stelle mich etwas hinter die Türe. Es ist der Sohn der Nachbarn, Philipp. „Sorry, wenn ich störe. Aber der Paketbote hat eine Nachricht hinterlassen, dass er bei euch ein Paket hinterlegt hat.“ sagte er freundlich. Ich kenne ihn vom sehen und gelegentlich mal einen Small-Talk. Ich bitte ihn herein und schließe das Tor.

Wir gehen gemeinsam zur Terrasse, wo das Paket liegt. „Macht Dir das nichts aus, so nackt vor mir?“ fragte er. „Nö, ich habe doch nichts, was Du nicht auch hast.“ war eine Antwort. „Das stimmt, nur ist das bei mir nicht so groß.“ lachte er. Ich bot ihm einen Platz und was zum Trinken an. Wir setzten uns an den Tisch und prosteten uns zu. „Von meinem Zimmer kann ich euren Garten sehen. Ich habe Dich dann oft auch nackt gesehen.“ gestand er mir. „Na hoffentlich bist Du jetzt nicht enttäuscht, wo Du mich von der Nähe siehst.“ antwortete ich keck.

„Ehrlich gesagt, nein. Ich wäre dafür nur zu schüchtern.“ meinte er etwas verlegen. „Wenn Du willst, kannste gerne auch in den Pool hüpfen. Es ist heute wieder sehr heiß.“ bot ich ihm an. „Und wenn Deine Eltern kommen?“ wollte er wissen. „Dann musst Du schon ein paar Tage länger im Pool bleiben. Die sind im Kurzurlaub.“ lachte ich. Ein leichtes Grinsen überzog sein Gesicht.

Er stand auf und streifte Shirt und Shorts ab. Nackt stand er jetzt vor mir und sah mich an. Haarlos oder frisch rasiert, jedenfalls hatte er keine Haare im Schambereich und auch sonst nirgends am Körper, fiel mir sofort auf. Sein Penis ist L, uncut und schien leicht zu wachsen. Jedenfalls zuckte er ein bisschen. „Komm.“ rief er und sprang in den Pool. Ich sprang hinterher und wir spritzen uns mit Wasser gegenseitig an. Wie die Kinder tollten wir im Wasser herum. Natürlich gab es da auch Körperkontakte. Gewollt oder ungewollt, überlasse ich der Fantasie der Leser...grins.

Wir hängten uns an den Beckenrand und redeten über Gott und die Welt. Dann drehte er sich um und hob seinen Körper aus dem Wasser. Sein Penis war deutlich größer geworden. Ich schaute interessiert hin und fragte, was ihn denn so anmacht, dass „Er“ gewachsen ist. Jetzt wurde er etwas rot im Gesicht. „Du hast einen tollen Body.“ sagte er. „Danke, Du aber auch.“ konterte ich. „Ich finde es toll, dass Du auch rasiert bist.“ meinte Philipp. „Och, ich hab eh so einen spärlichen Haarwuchs, da habe ich immer gleich alles abrasiert, wenn irgendwo Haare kamen. Und außerdem mag ich keine Haare beim Sex im Intimbereich.“ entgegnete ich. „Hast Du denn oft Sex?“ fragte Philipp interessiert.

Ich antwortet nicht, sondern zog ihn zu mir und sah ihm tief in die Augen. Mittlerweile hatte ich eine riesen Latte bekommen. Diese berührte ihn an seinem Intimbereich. Er sah nach unten und dann fasste er mich an. Jetzt oder nie, dachte ich. Den Burschen wollte ich immer schon haben und ging auf´s Ganze. Ich küsste Philipp auf den Mund und er erwiderte meinen Kuss. Das Eis war gebrochen. Wir zogen uns aneinander und kuschelten und küssten uns. Unsere Latten rieben sich zwischen uns. Dann setzte ich ihn auf den Beckenrand. Jetzt konnte ich seinen süßen Schwanz aus der Nähe sehen. Ich zog seine Vorhaut zurück und leckte über die pralle Eichel. Sofort bildeten sich Tropfen der Vorfreude. Philipp hatte die Augen geschlossen und seinen Kopf in den Nacken gelegt.

„Wow, ist das geil.“ stöhnte er leise. Ich nahm ihn jetzt ganz in den Mund und umspielte seine Eichel mit meiner Zunge. Dann zog Philipp seinen Schwanz aus meinem Mund. „Stopp, sonst komme ich.“ war sein Kommentar. „Gerne, wenn Du willst, komm in meinem Mund. Ich liebe Sperma.“ antwortet ich. Er schob ihn wieder zwischen meinen Lippen hindurch und ich vollbrachte mein Werk. Noch ein paar Wichsbewegungen und schon füllte sich mein Mund mit heißem Sperma, welches ich genüsslich schluckte. „War das geil.“ sagte er, noch ein bisschen außer Atem. „So sollte es auch sein.“ antwortete ich.

Noch mit Spermaresten am und im Mund gab ich Philipp einen tiefen Zungenkuss. „Wenn Du willst, können wir gerne weiter machen.“ flüsterte ich in sein Ohr.“Ja!“ kam seine kurze, aber bestimmte Antwort. Er streichelte meinen Ständer und nahm ihn in den Mund. Wegen der Größe musste er ein wenig würgen. Dann machte er seine Sache aber sehr gut. Da ich beschnitten bin, ist meine Eichel nicht so empfindlich und ich halte länger durch. „Ich will Deine Sahne haben.“ sagte er. „Wohin?“ fragte ich. „In mein Gesicht, spritz mir ins Gesicht.“ bat er.

Philipp stieg aus dem Becken und legte sich auf eine Liege. Ich folgte ihm und stellte neben ihn. Er schob seine Hand zwischen meine Beine und erkundete meine Rosette. Der Bursche weiß, was ich mag, dachte ich bei mir. Ich nahm meinen XL-Prügel in die Hand und wichste mich. Jetzt steckte sein Finger in mir. Ich gab alles und konnte mich nicht mehr zurückhalten. In mehreren Schüben schleuderte ich meine Sahne in sein Gesicht. Dann nahm er ihn in den Mund und holte sich die letzten Tropfen.

Er sah ganz schön bekleckert aus. Und da ich Sperma liebe, auch mein eigenes, leckte ich sein Gesicht ab und teilte so viel Sperma, wie möglich mit Philipp. Den Rest duschten wir uns gemeinsam im Bad ab. Als er wieder angezogen war und das Paket nahm, brachte ich Philipp, so wie ich ihn empfangen hatte, zur Gartenpforte. „Darf ich noch mal wieder kommen?“ fragte er. „Wenn Du magst, sehr gerne. Wir haben doch gleiche Leidenschaften.“ war meine Antwort.

Abends lag ich noch auf der Terrasse und schrubbte meinen Bolzen, als ich an Philipp dachte. Ich kam erneut und cremte mich mit meinem Sperma ein. In der Nacht konnte ich kaum schlafen. Meine Gedanken drehten sich um Philipp. Seine hoffentlich auch um mich.

 

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