Endlich Sperma! Der Ausbilder melkt uns...
Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Gay-Treffs / Große Schwänze / Safer Sex
A−
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A⇆A

“Euch ist schon klar, wer Euch jetzt zum Abspritzen bringen wird. Das erste Mal in diesem Klub ...” Er lachte. “Jeden von euch. Die Reihenfolge werden wir jetzt festlegen. Wixt Euch und zählt die Strokes bis der erste Tropfen kommt. Der es am längsten aushält kommt zuerst dran und so weiter. Das wird auch eine Weile gehen, denn ich werde euch ordentlich melken. Das wird ein lustiger Abend. Davor gibts aber leckeres Abendessen.” Es war wirklich sehr lecker und im TV liefen laufend geile Pornos. Männer aus dem Klub in verschiedensten Stellungen. LUST. Und es war schon reizvoll immer wieder mal neugierig hinzuschauen. Auch wenn man selbst schon oft Videos oder Livecams geschaut hatte. Für den nächsten Test mussten wir uns alle drei nebeneinander aufstellen. Drei nackte Männer, die sich voll Lust aufstellen und sich dann vor dem angezogenen Ausbilder einen runter holen. Die Kamera war denke ich fast ausschließlich auf unsere Hüften gerichtet. Ich wusste bei all diesen Gedanken die durch meinen Kopf schossen würde ich nicht lange durchhalten. Die anderen beiden zu sehen, im Wettbewerb zu stehen, nackt, wohl wissend dass der Gewinner als nächstes bis zum Abspritzen gewixt werden würde. Nach ca. 15 auf und ab Bewegungen war ich auch schon hart geworden und weitere zehn warfen mich mit einem deutlich nassen Schwanz aus den Bewerb. “Geile Wixer!” Bemerkte der Ausbilder. „Sehr unterhatsam ...“ Es war mir eigentlich fast schon peinlich zusehen zu müssen wie Toni und Andy so lange durchhalten konnten. Erst weit nach der Hundertermarke wurde es bei den beiden spannend. Ich liebte ihre Schwänze. Beide Männer waren wirklich sehr aufregend anzusehen. Ich tippte für mich selbst auf Toni und sollte Recht behalten. Andy hatte am Ende schwer damit zu kämpfen nicht abzuspritzen. Aber es war uns verboten worden. Also war Toni der Gewinner der nun das nächste Opfer unseres Lehrers wurde.

 

Nun musste er sich also nun vor uns auf das Bett legen. Andi und ich hockten daneben und machten es uns bequem. Genauso wie der fremde Mann der unsere Ausbildung übernommen hatte. Mit sichtlicher Freude begann er nun mit seinem Opfer zu spielen. Und so wie es aussah war er einfach ein Meister seiner Kunst. Man musste es Kunst nennen, wie er mit dem lustvollen Fleisch von Toni spielte. Er schafft es immer wieder ihn bis an den Rand der Lust zu bekommen, um ihm dann ein paar Momente Entspannung zu gönnen. “Schaut euch euren versauten Kumpel an, wie sehr es ihm gefällt.” Die starke Hand immer wieder auf dem harten Geschlecht. Das Beste war immer, wenn die Vorhaut von ganz vorne nach ganz hinten gezogen wurde. Das schien Toni immer wieder total in einen Lustrausch fallen zu lassen. Dazwischen fragt ihn der Ausbilder immer wieder wahrscheinlich auch für das Publikum intime Fragen. Und er musste auch einfach mit dirty Talk seine Geilheit unterstreichen. “Ich bin eine geile Nutte” “mein Schwanz ist wie ein Dildo einfach nur ein Spielzeug für euch alle” “ich will Männersex”. Und wieder präsentierte er auch die vollen Eier in voller Größe in die Kamera. Die waren wirklich prall voll. Und schrien danach entleert zu werden. Dazwischen bettelte er nur sich in Ekstase windend. Der wollte einfach nur noch kommen. Andi und ich grinsten uns an. Es war eine Lust der Quälerei so zu zusehen. Wohl wissend, dass wir beide die nächsten sein würden. “Möchtest du es dir in dein Gesicht spritzen?” fragte der Master nun. Lächelnd nach Luft ringend stotterte Toni nur noch “Ja bitte ich will es in mein Gesicht...” Bei dem Druck muss das ja ganz einfach sein. Eine Träne kullerte seine Backe hinunter. Der war wirklich nur noch in einem Lusttrauma gefangen. Unser Lehrer dirigierte nun mich und Andi und die Beine von Toni. Wir mussten jeder ein Bein über den Kopf von Toni strecken. UFF! Jetzt erst wurde klar was er meinte mit “ins Gesicht abspritzen”. Auf die detaillierten Anweisungen reagierten wir prompt und bald war die Hüfte von Toni über seinem Gesicht. Wie eine Melkzitze lag der Schwanz in der Hand die in melkte. Voller Entschluss endlich zum Ende zu kommen. Man hörte nur noch lautes unkontrolliertes Stöhnen. Schmatzen. Manchmal auch die Vorhaut beim melken. Es wurde immer schwieriger den Mann zu fixieren. Er zappelte. Beide wussten wir gleich würde es so sein. Mit einem lauten Brüllen klatschte die erste Welle in sein Gesicht. Viele weitere sollten folgen. Seine Haare sein Hals sein Gesicht war komplett besudelt. Es hatte sich schon abgezeichnet bei diesen vollen Eiern. mit der Zunge versuchte er etwas aufzulecken. Aber da war so viel Sperma in seinem Gesicht und es machte ihn richtig geil anzusehen. Es rann seine Haare seine Backen hinunter. Persönlich glaube ich er hat gar nicht so viel mitbekommen denn nach dem ersten Schuss war ja nur noch weggetreten. Zuckte unkontrolliert. Stöhnte einfach nur noch und versuchte Luft zu bekommen. Was für ein unglaublicher Orgasmus.

Nachdem sich nachdem sich Toni wieder erholt hatte, war nun Andy an der Reihe. Tonys Gesicht und seine Haare waren wirklich komplett besudelt. Irgendwie machte mich der Anblick auch total scharf. Schon waren die Hände des Ausbilders am Geschlecht von Andy. Es wiederholte sich dasselbe Spiel wie vorhin. Irgendwie war Andy fast noch geiler anzusehen als Toni. Er räkelte sich wie ein kleines Schweinchen auf der Matratze. Neben mir rann das Sperma vom Gesicht über den Hals die Brust auf den Bauch von Toni. Auch der Geruch war ganz klar in meiner Nase. Egal was der Ausbilder forderte Andy machte es. “Ich bin eine geile Schwuchtel” “macht mich zur Nutte” “ ich will endlich Abspritzen bitte bitte bitte bettelte er ...” Lustvoll versuchte er sich der Hand zu entziehen, aber es gelang ihm nicht und genauso wie sein Mitspieler vorher wurde er wieder und wieder nass bis zum Rand des erträglichen hingeführt. Lächelnd blickte der fremde Mann zu mir herüber. “Küss ihn!!” und damit meinte er Toni. Ich beugte mich hinunter und küsste den harten wieder steifen Schwanz der sich mir anbot. Das schien den Mann natürlich noch mehr zu erheitern. “Doch nicht das du Dummchen. Auf den Mund küssen meinte ich.” Noch nie hatte ich einem Mann geküsst. Ich blickte nach oben. Das Gesicht hatte immer noch Reste von seinem Sperma auf der Haut. Also richtete ich mich auf. Blickte ihn an. Ich war total unentschlossen. Wusste nicht was ich tun sollte. “Nun ziere dich nicht so ... Ist ja auch nur ein Kuss. Frauen hast du doch bestimmt auch schon geküsst. Und in Zukunft wirst du viele, viele Männer küssen. Auch viele die du vermutlich sonst bestimmt nicht so verwöhnen würdest.” Trotzdem war irgendwie noch eine Barriere in meinem Kopf. Ich war noch am Überlegen als ich die Hände von Toni spürte der meinen Kopf fasste und mich an sich zog. Ich konnte nicht mehr anders er berührte meine Lippen. Ich spürte noch ein wenig nass vom Sperma. Schloss meine Augen. Und ließ es einfach passieren. Ja ich küsste einen Mann. Doch war es nicht unangenehm. Ich hatte es mir ganz anders vorgestellt. Toni merkte wie ich nachgab. Umarmte mich. Drückte seinen Körper an mich. Während daneben unser Spielgefährte jämmerlich stöhnte und um Erlösung bettelte. Wie schon vorher mussten wir uns nun die Füße kümmern. Sie über den Kopf fixieren dabei zusehen die Andy gemolken wurde. In meinem Kopf waren so viele Gedanken. Ich würde als nächster an der Reihe sein. Ich hatte eben einen Mann geküsst. Mein Schwanz war so hart. Ich war so geil. Mit einem lauten Aufschrei spritzte nun auch Andy sein Gesicht voll. Auch er hatte dicke Eier und es triefte über seine Haut. Richtige weiße schleimig Flecken. GEIL .... Ich zitterte bei dem Anblick. Beide Toni und Andy sahen so geil aus. Und ich würde der nächste sein. Andi rappelte sich auf und kuschelte sich an Toni. “Leg dich her Uli ...” kommandierte der Ausbilder. Mit einer Gänsehaut legte ich mich ihm zu Füßen. Wissend was gleich passieren würde.

 

Nun war ich an der Reihe. Noch nie war ich so aufgeregt so sexuell erregt wie gerade eben. Mein Herz schlug heftig und ich atmete schwer. Der Mann schien auch das zu erkennen und streichelte zuerst behutsam meine behaarten Beine. Mit seinen Händen öffnete er sie weit und positioniert auch meine Eier so dass er sie ganz gut angreifen und beobachten konnte. Auch mein Schwanz zeigt ganz deutlich wie erregt ich war. Die Finger schlossen sich zur Faust während er mit der anderen Hand einen Polster unter meinem Kopf schob. “Schau schön brav hinunter und beobachte du geiler Sexsklave du!” Langsam begannen Finger zu spielen und es machte mich richtig aufgeregt es zu beobachten. Mit einem Auge blickte ich hinüber zu Andi und Toni beide dasaßen. Besudelt und angespritzt. Genüsslich knetete er mein geiles Fleisch. Ich genoss es. Versuchte hin und wieder die Augen zu schließen, um es noch mehr zu genießen. Aber er befahl mir jedes Mal sie wieder aufzumachen und alle seine Handlungen zu verfolgen. Er war wirklich gut. Sehr sehr gut. Kaum hatte er mich fast am Höhepunkt wechselten seine Finger hinunter zu meinen Eiern. Kneteten sie. Zogen sie in die Länge. Drückten sie. Ich war so gei dass ich nach Luft suchte und mir der Sabber aus meinem Mund rann. Worte wie: “Ich möchte eine total geile Sau werden.” „Macht mich doch bitte zur geilen Boynutte.“ „Mein Schwanz gehört Ihnen Master machen Sie damit was auch immer sie wollen.” Kurz legte ich auch meine Hände über die seinen zu zeigen wie sehr ich seine Behandlung genoss. Aber er zog es vor alleine mein Geschlecht zu verwöhnen. „Ich will ihe Sex Sklave sein Sir!!“ “Euch ist schon klar wer Euch jetzt zum Abspritzen bringen wird. Das erste Mal in diesem Klub ...” Er lachte. “Jeden von euch. Die Reihenfolge werden wir jetzt festlegen. Wixt Euch und zählt die Strokes bis der erste Tropfen kommt. Der es am längsten aushält kommt zuerst dran und so weiter. Das wird auch eine Weile gehen denn ich werd euch ordentlich melken. Das wird ein lustiger Abend. Davor gibts aber leckeres Abendessen.” Es war wirklich sehr lecker und im TV liefen laufend geile Porno’s. Männer aus dem Klub in verschiedensten Stellungen. LUST. Und es war schon reizvoll immer wieder mal neugierig hinzuschauen. Auch wenn man selber schon oft Videos oder Livecams geschaut hatte. Für den nächsten Test mussten wir uns alle drei nebeneinander aufstellen. Drei nackte Männer die sich voll Lust aufstellen und sich dann vor dem angezogenen Ausbilder einen runter holen. Die Kamera war denke ich fast ausschließlich auf unsere Hüften gerichtet. Ich wusste bei all diesen Gedanken die durch meinen Kopf schossen würde ich nicht lange durchhalten. Die anderen beiden zu sehen, im Wettbewerb zu stehen, nackt, wohl wissend dass der Gewinner als nächstes bis zum Abspritzen gewixt werden würde. Nach ca. 15 auf und ab Bewegungen war ich auch schon hart geworden und weitere zehn warfen mich mit einem deutlich nassen Schwanz aus den Bewerb. “Geile Mixer!” Bemerkte der Ausbilder. Es war mir eigentlich fast schon peinlich zusehen zu müssen wie Toni und Andy so lange durchhalten konnten. Erst weit nach der Hundertermarke wurde es bei den beiden spannend. Ich liebte ihre Schwänze. Beide Männer waren wirklich sehr aufregend anzusehen. Ich tippte für mich selbst auf Toni und sollte Recht behalten. Andy hatte am Ende schwer damit zu kämpfen nicht abzuspritzen. Aber es war uns verboten worden. Also war Toni der Gewinner der nun das nächste Opfer unseres Lehrers wurde.

Nun musste er sich also nun vor uns auf das Bett legen. Andi und ich hockten daneben und machten es uns bequem. Genauso wie der fremde Mann der unsere Ausbildung übernommen hatte. Mit sichtlicher Freude begann er nun mit seinem Opfer zu spielen. Und so wie es aussah war er einfach ein Meister seiner Kunst. Man musste es Kunst nennen wie er mit dem lustvollen Fleisch von Toni spielte. Er schafft es immer wieder ihn bis an den Rand der Lust zu bekommen um ihm dann ein paar Momente Entspannung zu gönnen. “Schaut euch euren versauten Kumpel an wie sehr es ihm gefällt.” Die starke Hand immer wieder auf dem harten Geschlecht. Das Beste war immer wenn die Vorhaut von ganz vorne nach ganz hinten gezogen wurde. Das schien Toni immer wieder total in einen Lustrausch fallen zu lassen. Dazwischen fragt ihn der Ausbilder immer wieder wahrscheinlich auch für das Publikum intime Fragen. Und er musste auch einfach mit dirty Talk seine Geilheit unterstreichen. “Ich bin eine geile Nutte” “mein Schwanz ist wie ein Dildo einfach nur ein Spielzeug für euch alle” “ich will Männersex”. Und wieder präsentierte er auch die vollen Eier in voller Größe in die Kamera. Die waren wirklich prall voll. Und schrieen danach entleert zu werden. Dazwischen bettelte er einfach nur sich in Ekstase windend. Der wollte einfach nur noch kommen. Andi und ich grinsten uns an. Es war eine Lust der Quälerei so zu zusehen. Wohl wissend dass wir beide die nächsten sein würden. “Möchtest du es dir in dein Gesicht spritzen?” fragte der Master nun. Lächelnd nach Luft ringend stotterte Toni nur noch “Ja bitte ich will es in mein Gesicht...” Bei dem Druck muss das ja und ganz einfach sein. Eine Träne kullerte seine Backe hinunter. der war wirklich nur noch in einem Lusttrauma gefangen. Unser Lehrer dirigierte nun mich und Andi und die Beine von Toni. Wir mussten jeder ein Bein über den Kopf von Toni strecken. UFF! Jetzt erst wurde klar was er meinte mit “ins Gesicht abspritzen” Auf die detaillierten Anweisungen reagierten wir prompt und bald war die Hüfte von Toni über seinem Gesicht. Wie eine Melkzitze lag der Schwanz in der Hand die in melkte. Voller Entschluss endlich zum Ende zu kommen. Man hörte nur noch lautes unkontrolliertes Stöhnen. Schmatzen. Manchmal auch die Vorhaut beim melken. Es wurde immer schwieriger den Mann zu fixieren. Er zappelte. Beide wussten wir gleich würde es so sein. Mit einem lauten Brüllen klatschte die erste Welle in sein Gesicht. Viele weitere sollten folgen. Seine Haare sein Hals sein Gesicht war komplett besudelt. Es hatte sich schon abgezeichnet bei diesen vollen Eiern. mit der Zunge versuchte er etwas aufzulecken. Aber da war so viel Sperma in seinem Gesicht und es machte ihn richtig geil anzusehen. Es rann seine Haare seine Backen hinunter. Persönlich glaube ich er hat gar nicht so viel mitbekommen denn nach dem ersten Schuss war ja nur noch weggetreten. Zuckte unkontrolliert. Stöhnte einfach nur noch und versuchte Luft zu bekommen. Was für ein unglaublicher Orgasmus.

 

Nachdem sich nachdem sich Toni wieder erholt hatte war nun Andy an der Reihe. Tonys Gesicht und seine Haare waren wirklich komplett besudelt. Irgendwie machte mich der Anblick auch total scharf. Schon waren die Hände des Ausbilders am Geschlecht von Andy. Es wiederholte sich dasselbe Spiel wie vorhin. Irgendwie war Andy fast noch geiler anzusehen als Toni. Er räkelte sich wie ein kleines Schweinchen auf der Matratze. Neben mir rann das Sperma vom Gesicht über den Hals die Brust auf den Bauch von Toni. Auch der Geruch war ganz klar in meiner Nase. Egal was der Ausbilder forderte Andy machte es. “Ich bin eine geile Schwuchtel” “macht mich zur Nutte” “ ich will endlich Abspritzen bitte bitte bitte bettelte er ...” Lustvoll versuchte er sich der Hand zu entziehen aber es gelang ihm nicht und genauso wie sein Mitspieler vorher wurde er wieder und wieder nass bis zum Rand des erträglichen hingeführt. Lächelnd blickte der fremde Mann zu mir herüber. “Küss ihn” und damit meinte er Toni. Ich beugte mich hinunter und küsste den harten steifen Schwanz der sich mir anbot. Das schien den Mann natürlich noch mehr zu erheitern. “Doch nicht das du Dummchen. Auf den Mund küssen meinte ich.” Noch nie hatte ich einem Mann geküsst. Ich blickte nach oben. Das Gesicht hatte immer noch Reste von seinem Sperma auf der Haut. Also richtete ich mich auf. Blickte ihn an. Ich war total unentschlossen. Wusste nicht was ich tun sollte. “Nun ziere dich nicht so ... Ist ja auch nur ein Kuss. Frauen hast du doch bestimmt auch schon geküsst. Und in Zukunft wirst du viele viele Männer küssen. Auch viele die du vermutlich sonst bestimmt nicht verwöhnen würdest.” Trotzdem war irgendwie noch eine Barriere in meinem Kopf. Ich war noch am überlegen als ich die Hände von Toni spürte der meinen Kopf fasste und mich an sich zog. Ich konnte nicht mehr anders er berührte meine Lippen. Ich spürte noch ein wenig nass vom Sperma. Schloss meine Augen. Und ließ es einfach passieren. Ja ich küsste einen Mann. Doch war es nicht unangenehm. Ich hatte es mir ganz anders vorgestellt. Toni merkte wie ich nachgab. Umarmte mich. Drückte seinen Körper an mich. Während daneben unser Spielgefährte jämmerlich stöhnte und um Erlösung bettelte. Wie schon vorher mussten wir uns nun die Füße kümmern. Sie über den Kopf fixieren dabei zusehen die Andy gemolken wurde. In meinem Kopf waren so viele Gedanken. Ich würde als nächster an der Reihe sein. Ich hatte eben einen Mann geküsst. Mein Schwanz war so hart. Ich war so geil. Mit einem lauten Aufschrei spritzte nun auch Andy sein Gesicht voll. Auch er hatte dicke Eier und es triefte über seine Haut. Richtige weisse schleimig Flecken. GEIL .... Ich zitterte bei dem Anblick. Beide Toni und Andy sahen so geil aus. Und ich würde der nächste sein. Andi rappelte sich auf und kuschelte sich an Toni. “Leg dich her Uli ...” kommandierte der Ausbilder. Mit einer Gänsehaut legte ich mich ihm zu Füßen. Wissend was gleich kommen würde.

Nun war ich an der Reihe. Noch nie war ich so aufgeregt so sexuell erregt wie gerade eben. Mein Herz schlug heftig und ich atmete schwer. Der Mann schien auch das zu erkennen und streichelte zuerst behutsam meine behaarten Beine. Mit seinen Händen öffnete er sie weit und positioniert auch meine Eier so dass er sie ganz gut angreifen und beobachten konnte. Auch mein Schwanz zeigt ganz deutlich wie erregt ich war. Die Finger schlossen sich zur Faust während er mit der anderen Hand einen Polster unter meinem Kopf schob. “Schau schön brav hinunter und beobachte du geiler Sexsklave du!” Langsam begannen Finger zu spielen und es machte mich richtig aufgeregt es zu beobachten. Mit einem Auge blickte ich hinüber zu Andi und Toni beide dasaßen. Besudelt und angespritzt. Genüsslich knetete er mein geiles Fleisch. Ich genoss es. Versuchte hin und wieder die Augen zu schließen, um es noch mehr zu genießen. Aber er befahl mir jedes Mal sie wieder aufzumachen und alle seine Handlungen zu verfolgen. Er war wirklich gut. Sehr sehr gut. Kaum hatte er mich fast am Höhepunkt wechselten seine Finger hinunter zu meinen Eiern. kneteten sie. Zogen sie in die Länge. Drückten sie. Ich war so geil dass ich nach Luft suchte und mir der Sabber aus meinem Mund rann. Worte wie: “Ich möchte eine total geile Sau werden.” Macht mich doch bitte zur geilen Boynutte. Mein Schwanz gehört Ihnen Master machen Sie damit was auch immer sie wollen.” Kurz legte ich auch meine Hände über die seinen um zu zeigen wie sehr ich seine Behandlung genoss. Aber er zog es vor allein mein Geschlecht zu verwöhnen. Auch Winden half nichts. Ich war sein Sex Spielzeug. Mit der anderen Hand fixierte er mich immer gekonnt. Ich spürte diesen Druck wie er sich unerbittlich in meinen Eiern aufstaute. Und doch schafft er es immer wieder das Spiel mit der Lust in die Länge zu ziehen. “Bitte flehte ich - ich möchte auch endlich mein Sperma in meinem Gesicht spritzen. So aussehen Toni und Andi. Eine besudelte geile Sau.” “Bitte!” stöhnte ich immer wieder. Drückte ihm meinen Schwanz in seine Faust. Versuchte ihn noch mal zu fassen. So lange und so erbarmungslos gemolken werden. Das hatte noch nicht erlebt. Eine kleine Aufforderung reichte und die beiden Zuseher waren auf der Stelle neben meinen Beinen uns hatten sie genauso wie vorher über meinen Kopf fixiert. Ich wollte es einfach so sehr. Jeder konnte spüren. War so heiß geworden. Blickte aus nächster Distanz auf meine Eichel. Beobachtete wie die Vorhaut immer wieder vor und zurück glitt. Schleimig. Durch das Drücken konnte man auch ganz gut mein Pipiloch beobachten. Mein Kopf spielte verrückt. Ich war nur noch Schwanz und geil und Schwanz und geil und Schwanz und geil. Also spürte ich wie ich zusammen zuckte und ein Spritzer nach dem anderen aus meinen Schwanz auf mein Gesicht und in meinen Mund spritzte. Jede Welle – ich spürte sie so intensiv. Auch in meinen Haaren klebte es. Zu lange war ich schon nicht gekommen. Ich spürte es noch kurz bevor ich vor Lust fast das Bewusstsein verlor. Als ich wieder aufwachte kuschelten Andy und Toni neben mir. Der eine streichelte meinen schlaff gewordenen Schwanz - der andere kraulte meine Eier. Überall in meinem Gesicht war mein Sperma. Wir waren ein total geiles Team! Und ich wusste auf der Stelle da würde noch soooo soooo viel kommen. Ich wollte ein Sex Sklave werden. Diese Worte des Ausbilders waren immer noch in meinem Kopf.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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