Das Eishockey Trainingslager

von HockeyJonas
veröffentlicht am 24.07.2022
© HockeyJonas, mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Junge Männer / Sportler

Hi!

Ich bin Jonas. Bin 18 Jahre jung und bin auf dem Sport-Gymnasium München. Ja genau... da wo auch die ganzen Bayern Fußballer sind. (Nur Idioten macht euch nichts vor) Ich spiele seit ich 6 bin Eishockey. Und ja, wir Eishockey Spieler haben definitiv etwas gegen Fußballer! Alles Weicheier! Aber lassen wir das jetzt mal. Ich bin 182 groß, blonde kurze Haare, blaue Augen und auf mein Sixpack bin ich ganz besonders stolz. Spiele als Center und bin Kapitän meiner Mannschaft. Für alle die sich beim Eishockey nicht so gut auskennen. Es gibt in meiner Mannschaft 5 Linien zu 5 Personen und 2 Torhüter. Meine Linie besteht aus Left-Wing (Kevin), Center (ich), Right-Wing (Max), Left-Defensive Johnny und Right-Defensive Frank. Die Typen stell ich euch aber später nochmal genauer vor das könnt ihr mir glauben.

 

Beim Eishockey geht’s entweder um den Sport oder um Frauen, aber um ehrlich zu sein geht’s bei mir zu Hause dann eben auch irgendwie ein bisschen um Männer. Nicht erst einmal hab ich mir auf paar Jungs aus der Kabine schon einen runter geholt – alter Schwede – das könnt ihr mir mal glauben... Aber ich hatte noch nie etwas mit einem Kerl. Mädchen hatte ich schon einige!

14. August 2019 – Abfahrt zum Sommer-Trainingslager

„Was für eine Uhrzeit...“ „Wer hat nochmal gesagt, dass wir um 4:30 Uhr in der Früh fahren müssen?“ „Herr Busfahrer wann sind wir da?“ „Hoffentlich hab ich alles mitgenommen sonst hab ich in diesem drecks Loch... in Pardubitz... ein Problem“ hörte man die Jungs vor dem Bus stöhnen...

Die Stimmung war ausgelassen gut. Auch für diese unchristliche Uhrzeit. Pardubitz – eine Stadt östlich von Prag. Dort soll unser Trainingslager stattfinden. Wir sind dort eigentlich seit 4 Jahren und haben auch schon mit den Spielern vor Ort eine gute Freundschaft entwickelt – aber hey... irgendwann wärs auch mal genug. Wir sind alle 18 Jahre und fahren noch immer in die „Jugendherberge“. Wenn man die überhaupt so nennen kann. Ich möchte nächstes Jahr zu den Profis gehören. Trainiere auch dort schon regelmäßig mit, wie ein paar andere Jungs. Aber neeee... Kanada steht nur für die Profis am Programm. Danke für nichts!

Gott sei Dank nur über 7 Stunden Fahrtzeit. Also rein in den Bus. Neben mir hat sich Max seinen Platz reserviert. Augen zu und hoffentlich verhalten sich alle halbwegs ruhig. Max ist übrigens einer meiner besten Freunde. 18 Jahre jung, massives Sixpack, nahezu unbehaart und sollte bei dem irgendwann ein Haar an der falschen Stelle sprießen könnt ihr euch sicher sein, ist es in der nächsten Sekunde weg. Ein sehr eitler Mensch. Duscht immer eine halbe Stunde und danach braucht er nochmal gut 45 Minuten für seine dunkel braunen Haare. Er ist schon richtig sexy. Aber ich glaub da wird nie was laufen. Der hat bestimmt schon 200x neben mir im Bett gepennt. NIX! Außer mal eine Morgenlatte und die versteckt er dann auch nicht mehr wirklich. Am Ende des Tages kennen wir uns vom fast täglichen duschen. Ich lieg also so mit meinem Kopf an der Fensterscheibe. Der Bus ist richtig ruhig. Außer Frank unser Zeugwart schnarcht in der ersten Reihe als würde er den Regenwald abholzen. (Sorry Greta!)

10:30 Uhr – noch eine Stunde

„PINKEL PAUSE!“ dieser Amerikanische Dialekt wenn jemand aus New-York deutsch spricht... Ich hasse es. Das ist unser Coach. Mr. Elik – er hat uns geweckt. „Warum fahren wir denn nicht durch?“ fragte Lars aus der letzten Reihe. „Schlafen doch eh alle“ fügte er hinzu. Tja jetzt nicht mehr und beim ein oder anderen war das Aufstehen in diesem Zustand dann doch nicht mehr so einfach. Die Pissoirs waren alle besetzt, also hab ich mir eine Toilette genommen und Max ist gleich mit rein. „Mach mal Platz du 31er – ich muss auch“ schnautzte er mich an. Natürlich machte ich Platz – den Blick auf seinen Schwanz will ich mir ja trotzdem nicht entgehen lassen. Max fischte gekonnt seinen noch immer halb steifen Schwanz aus der Hose und begann zu pinkeln. Also wenn der mal ausgefahren ist, könnt ihr euch sicher sein – der ist so um die 20cm da trau ich mir meinen Arsch verwetten! Als alle fertig waren, gingen wir wieder zurück zum Bus und stiegen ein. Nach schlafen war wohl niemanden mehr und Max machte wiedermal den „Klassenclown“. Als sich alle rege unterhielten lehnte sich Max zu mir und sagte ins Ohr „Ich hab genau gesehen wie du auf meinen Schwanz gekuckt hast. Hättest wohl auch gern so ein Rohr“ und lachte dabei. „Halt doch dein Maul“ gab ich schroff zurück und Max zuckte irgendwie leicht zusammen. „Sorry bro, ich hab nur einen Spaß gemacht“, fügte er hinzu und wendete sich wieder in die Gruppe. Mein Schwanz ist nicht der größte im schlaffen Zustand. Aber ich hab es bis jetzt immer ganz gut verheimlichen können wenn ich eine Latte hatte und somit kannte Max den strammen Jonas noch gar nicht. Blutpenis sag ich nur.

 

Angekommen in Pardubitz

Endlich waren wir in Pardubitz. Die Stimmung war komplett am Eskalieren im Bus und alle waren verwundert als wir vor einem Hotel gehalten hatten. „Jungs, zuhören! Das ist unser Sporthotel. JA, wir sind dieses Jahr nicht mehr in der Jugendherberge aber wir wollten euch damit überraschen“, lies uns Mr. Elik wissen. Jubel brach aus im Bus und alle wollten raus. Tja dem war mal nicht so. „Zuhören und RUHE. Ich mache jetzt die Zimmereinteilung. Es gibt kein tauschen und es gibt auch keine Ausnahmen! Ich rufe eure Nummern auf und ihr holt euch eure Sachen und geht an die Rezeption“. Ich sah Max an. Er sah mich an. „Wenn ich nicht mit dir in einem Zimmer bin raste ich aus. Ich will nicht mit irgendjemanden ins Zimmer“ lies mich Max wissen. „Ich auch nicht“ hab ich nur geantwortet.

„Nintyone and sixteen“ der Coach im Englisch-Element. Moment... 91 bin ich aber wer ist 16. Wir hatten letztes Jahr noch keine 16. Ich sehe einen Blondschopf in der 3. Reihe aufstehen. Noch nie davor gesehen diesen Typen, dachte ich mir. Bei den Taschen angekommen schau ich ihn an und beginne das Gespräch:

„Hi, ich bin Jonas – bist du neu in der Mannschaft?“

„Hi, ja ich bin Ralph. Du bist der Kapitän oder?“

„Ja das bin ich. Komm lass mal rein gehen.“

So gingen wir zur Rezeption und Ralph steckte mir am Weg dorthin, dass er aus Düsseldorf kommt und seine Eltern beruflich nach München ziehen mussten. Er ist auch 18 Jahre alt. Left-Wing meinte er. Die Rezeption wurde immer voller mit Spielern und mein Co-Trainer kam und holte Ralph und mich auf die Seite.

„Jungs, wir haben euch zwei zusammen gepackt, weil Ralph neu ist und weil du Jonas der Kapitän bist. Ich weiß du würdest lieber mit deinem besten Freund Max im Zimmer sein, aber das geht leider diesmal nicht. Ist ja nur das Trainingslager also schau bitte das Ralph gut in die Mannschaft findet.“

Ich wusste nicht was ich davon jetzt halten soll, aber was solls. Ralph wirkte sehr unsicher und wusste nicht wo vorne und hinten ist. Völlig logisch, er war ja neu hier. Wir also ins Zimmer rein und ich direkt mal. „ICH hab das Vorrecht auf die BETTWA.... HL.“ Meine Stimme verstummte. „Alles klar, tja Ralph sieht so aus als wären wir das frisch gebackene Ehepaar und haben ein riesen großes Ehebett bekommen“. Ralph schaute sich um und sagte: „Wenn du nicht teilen willst, dann nehme ich mir einfach die Couch da drüben.“ „Hast du nen Knall? Mir ist das doch egal, leg dich du auf die rechte Seite ich nehme die Linke“, sagte ich zu Ralph und er nickte. Kurz noch die Koffer ausgepackt und schnell umgezogen. Dabei konnte ich Ralph das erste Mal nackt sehen. Also nackt... in Boxershort halt. Er trägt enge aber doch lange Boxershorts von Under Armour. Sieht richtig sexy aus, hat nen knackigen hintern und ich sollte schleunigst wegschauen sonst hab ich ein Problem. Sixpack ist auch bei ihm vorhanden und seine kleinen Sommersprossen sind mir auch schon aufgefallen. Übrigens Ralph ist 1,74m groß und für sein Alter dürfte er schon sehr weit sein. Körper 1A sag ich nur. Wir gingen dann zur ersten Trainingseinheit und von dort auch direkt ins Hotelhallenbad. Noch paar längen gezogen und uns ausgepowert mit Menschen untertauchen wurden wir in die Duschen geschickt und anschließend zum Abendessen gebeten.

Ich hab Ralph, wie es sich für einen Kapitän gehört, direkt mal meiner Linie als erstes vorgestellt. „Jungs, das ist Ralph. Er spielt Left-Wing. Kommt eigentlich aus Düsseldorf und ist mit seinen Eltern nach München gezogen“, sagt ich. Alle begrüßten ihn nur Max war irgendwie komisch drauf um ehrlich zu sein. Ralph setzte sich neben mich und auf meiner anderen Seite auf diesem runden achter Tisch hat sich Max hingesetzt. „Damit das klar ist, der braucht nicht glauben dass er mir meinen besten Freund streitig machen kann. Der wird wohl akzeptieren müssen, dass er zuerst mal an mir vorbei muss“ hat Max mir eifersüchtig ins Ohr geflüstert. Ich fand es ja irgendwie süß und wollte ihn eigentlich damit aufziehen hab es aber gelassen und gesagt: „Mach dir keine Sorgen Bruder! Das wird er nicht schaffen!“ beruhigte ich meinen besten Freund.

 

Nach dem Abendessen ging es dann auch schnell auf die Zimmer. Max kam auch noch auf einen Sprung vorbei. Vermutlich um zu checken ob alles in Ordnung ist. „Na Ralph, schon eingefunden“ fragte Max. „Ja, ich bin froh, dass Jonas mir das Leben nicht allzu schwer macht“ gab Ralph zurück. „Gut so, falls du was brauchst. Ich bin sein bester Freund und sein Right-Wing. Jonas hat mir schon gesagt, dass du ganz ok zu sein scheinst. Also falls du etwas brauchst, helfe ich natürlich auch gerne weiter“ sagte Max. „Gut Jungs, ich geh jetzt pennen“ hab ich die Unterhaltung beendet. „Gute Nacht bro“ warf ich Max noch hinter her. „Gute Nacht ihr zwei“ schallte es bevor die Tür ins Schloss viel.

„Sag mal Jonas, ist Max immer so wenn neue ins Team kommen?“

„Ne eigentlich nicht, aber er war es gewohnt mit mir im Zimmer zu pennen und wir hatten uns echt schon gefreut auf das Trainingslager. Dann die Entscheidung vom Trainer..“

„Das tut mir echt leid, ich wollte das nicht so, der Trainer hat das bestimmt. Meinst du ist er böse auf mich?“

„Nein, lass ihn einfach mal. Der beruhigt sich schon – ist ja nicht meine Freundin. Hahaha“

Wir lachten beide und schliefen dann auch ziemlich bald ein.

Mitten in der Nacht wach ich auf, weil mir viel zu heiß wurde. Ich schwitzte förmlich am ganzen Körper und ich wusste dann auch wieso. Ralph hat sich vermutlich im Bett geirrt und meinte bei seiner Freundin zu liegen. Der arm um mich geschlungen und mit seinem Kopf auf meiner Brust. Nicht dass es mich stören würde, aber ich hab wohl in der Sekunde einen Ständer bekommen. „Richtig süß eigentlich wie er da liegt“ denk ich mir und erwische mich selbst dabei, wie ich diesen Jungen anhimmle. „HALT STOPP! Du kannst nicht da irgendwas anfangen lassen, was auf keinen Fall passieren darf“ redete ich mir ein. Also löste ich mich von Ralph, rollte mich aus dem Bett und ging auf die Toilette... Ich musste nicht, aber ich konnte auch nicht mit meinem Steifen neben ihm liegen bleiben. Ich war so spitz, dass ich mir erst mal im Badezimmer einen runterholen musste. Im hohen Bogen spritzte es aus mir. So heftig wie noch nie zuvor. Als ich mich bisschen beruhigt hatte, ging ich wieder zurück ins Zimmer. Ralph lag noch immer genau gleich da, nur jetzt ohne Decke und sein steifer Schwanz drückte sich gegen seine enge Boxershorts. Ich schätze mal so auf 16-17cm. „Hey Ralph, Yo Ralph, RALPH” wurde ich von leise immer lauter. „Ja was ist denn los?“ antwortete er verschlafen. „Leg dich mal wieder auf deine Seite rüber junge, oder willst du weiterhin mit mir kuscheln?“ fragte ich ihn. „Was will ich? Spinnst du?“ war er nun hellwach. Im gleichen Augenblick zog er seine Decke über seinen Schritt und sah mich an. „Ich will doch nicht mit dir Kuscheln was laberst du?“ fragte er. Ich musste loslachen. „Junge du bist grad halb auf mir drauf gelegen, ich schwitze wie nach einer Stunde heißen Sex weil mir so warm wurde...“ „Ach lass mich doch in Ruhe...“ drehte sich Ralph auf seine Seite und versuchte weiter zu schlafen. Ich hab mich dann auch wieder hingelegt und machte meine Augen zu. „Yo Ralph, alles gut bei dir?“ fragte ich, nachdem ich mir gedacht habe gehört zu haben dass er doch ziemlich oft seine Nase aufzieht. „Ja, alles ok“ hörte ich ihn mit gebrochener Stimme sagen. Ich nahm ihn an der Schulter und drehte ihn auf den Rücken. Machte im gleichen Schwung das Nachttischlicht an und sagte: „Sieht ja wohl nicht so aus als wäre alles ok!“

„Naja was soll ich sagen. Du sagst mir ich liege fast auf dir drauf im Schlaf. Ob ich kuscheln möchte und vermutlich hatte ich da schon diese Morgenlatte. Du denkst dir jetzt sicher irgendwas über mich...“ schluchzte Ralph. Ich zog direkt die Decke weg. „DU hast ne Morgenlatte?“ und grinste los. „SPINNST DU?!, Was machst du?“ pfauchte er mich an. „Kack dir nicht ins Hemd Junge. Max rennt mit seiner Morgenlatte vermutlich morgen früh sogar in unserem Zimmer rum. Ist mir doch egal. Und wenn du auf Männer stehst dann sag es gleich. Ist doch auch völlig egal! 2022... schon mitbekommen?!“ gab ich ihm mit einem Grinsen im Gesicht zurück.

„Ich steh nicht auf Männer und sorry, ich wollte mich nicht an dich ran kuscheln“ war sein ernster Ton. „Und jetzt mach das Licht aus ich will schlafen“ gab er den Ton an.

Ich konnte keine Sekunde mehr schlafen. 1000 Gedanken gingen mir durch den Kopf. Wird das der Typ sein, mit dem ich alles ausprobieren kann in diesen 14 Tagen wo wir hier sind? Soll er der sein, mit dem ich wirklich Spaß habe!??

„GUTEN MORGEN! IN 20 MINUTEN MIT LAUFSACHEN AN AM GANG! MORGENSPORT“ knallten alle Gedanken aus meinem Kopf.

„Ralph, aufstehen – wir müssen uns beeilen“ sagte ich zum neuen

„Hey Jonas! Das wegen heute Nacht. Wär echt gut, wenn das in unserem Zimmer bleiben könnte. Mir geht’s echt scheiße damit was da passiert ist“ blickte er mich mit einem Hundeblick an... Wenn der wüsste dachte ich mir da nur und sagte: „Ja klar! Versprochen. Alles was hier in diesen 4 Wänden passiert bleibt hier“.

 

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