An der Uni - Teil 2

von kdx
veröffentlicht am 03.04.2020
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Bareback / Dominant & Devot / Dreier & Orgie

Einige Tage nach dieser famosen Einstellungsuntersuchung trat ich beschwingt meinen Dienst an. Zunächst ließen sich meine Tätigkeiten am Lehrstuhl machbar, aber auch etwas eintönig an. Beim ersten Arbeitsgespräch lachte mein Prof und sagte, für seinen neuen Datensklaven hätte ich ja die richtige Konstitution mitgebracht. Dabei ließ er, ein athletischer Typ um die vierzig, seine Augen über meinen breiten Oberkörper, der wegen der sommerlichen Temperaturen lediglich in einem engen T-Shirt steckte, gleiten. Als wolle er sich einen geilen, aber störenden Gedanken aus dem Kopf schlagen, sprang er dann auf und zeigte mir mein Büro.

 

Wir standen in einem sparsam eingerichteten Raum, in dem sich außer meinem Schreibtisch noch zwei andere Tische befanden. „Die sind für Ihre studentischen Hilfswilligen, die Sie – als erste Aufgabe – akquirieren werden. Machen Sie einfach ein paar Aushänge und stellen Sie zwei aufgeweckte Studierende ein. Schließlich sollen sie die ellenlangen Datensätze nicht selbst auswerten.“

So ließ ich’s recht ruhig angehen: einen Überblick über meinen Job gewinnen, paar Zettel aushängen und recht viel Internet gucken, so war die erste Woche rumgegangen, als sich auch schon die ersten Studis einfanden, um sich mir vorzustellen. Da waren zunächst ein paar graue Mäuse, die mich schon nach einer Minute langweilten. Am zweiten Tag stellte sich Frieda vor, eine ganz schön vollbusige Blondine, die sich in ein weit ausgeschnittenes Teilchen gezwungen hatte, um einen guten Eindruck zu machen. Eigentlich hätte ich Lust gehabt, sie ordentlich durchzuorgeln, denn gegen eine schöne Keule hatte ich bei aller Begeisterung für Schwänze noch nie was einzuwenden. Doch war ich von dem Gedanken an Wolfgangs fetten Schwengel in meinen Eingeweiden noch so angeregt, dass ich ihre Bewerbung erstmal zurückstellte.

Am nächsten Morgen wurde ich von zwei Jungs im Büro empfangen: Einer riesig, mindestens zwei Meter, und athletisch muskulös, dabei eher schlank als breit; er hatte braunes, halblanges Haar, Sommersprossen und ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. Der andere war eher der Typ Bulle: so 1,80 m, dunkles kurzes Haar mit feinen Koteletten, und darunter ein kraftstrotzender, breiter Körper, hauptsächlich aus Muskeln bestehend, mit einem kleinen niedlichen Bauchansatz. Seine geballte Wucht hatte er in schwarze Jeans und ein enges schwarzes T-Shirt gezwungen, aus dessen Ärmeln geile runde Bizeps hervorschauten.

„Hi, ich bin Artur, und das ist Jeremias“, begrüßte mich der Große mit einem Blick auf seinen Begleiter, „wir wollten uns nach den Hiwi-Jobs hier am Lehrstuhl erkundigen“. In dem Augenblick war mir schon klar, dass ich meine Traum-Mitarbeiter gefunden hatte.

Zwei Wochen später waren wir so ein eingespieltes Team, dass die beiden den Hauptteil meines Jobs locker erledigen konnten. An einem freien Nachmittag wollte ich gerade den Uni-Parkplatz verlassen, als mir einfiel, dass ich Unterlagen bei mir im Büro vergessen hatte. Ich eilte nochmal zurück, drei Stockwerke hoch, und blieb leicht erhitzt und verschwitzt vor meiner Tür stehen, um meinen Schlüssel zu suchen.

Plötzlich hörte ich von drinnen rauhes Gelächter und ein klatschendes Geräusch. Verdutzt hielt ich inne und lauschte.

„He, pass auf, wenn uns jemand erwischt!“

„Dann darfst du mir auch nicht so geilen Kram zeigen – wie soll man denn da ruhig bleiben? Mach mal weiter, ich will sehen, wie er ihn reinschiebt!“

Aber hallo, dachte ich, laden die sich am Ende etwa Schweinkram aus dem Netz, während der Chef nicht da ist? Leise und sehr vorsichtig öffnete ich die Tür, ohne dass die beiden es bemerkten. Angespannt auf ihren Stühlen rutschend saßen sie vor dem Monitor. Zwei notgeile Heten, die sich Mösen angucken? Weit gefehlt: Auf dem Bildschirm waren ein Paar weitgespreizter Beine eines Typen und ein harter Schwanz, dessen Spitze am Arschloch ansetzte, zu sehen.

„Los, klick weiter, gleich bumst er ihn!“ schnaufte Jeremias, der die Beine selbst weit gespreizt hatte, so dass man in seinem Schritt eine fette Beule sehen konnte, die er nun ungeniert rieb. Gleichzeitig schob er eine Hand unter Arturs T-Shirt, die sich bis zu dessen Nippeln vortastete. Artur gab ihm zwar einen Klapps auf seine Hand, die er auf seinem Paket liegen hatte, stöhnte aber selbst vernehmlich.

„Scheiße, wenn Frank uns erwischt, fliegen wir am Ende glatt noch von der Uni!“

„Quatsch, ich glaube, der steht selbst auf Typen, ich hab schon mal gesehen, wie er deinen Arsch mit Kennerblick taxiert hat. Mann, wenn das geile Muskeltierchen hier wäre, meinen Arsch könnte er haben.“

 

Ich hielt den Zeitpunkt für gekommen, mich mit einem Räuspern bemerkbar zu machen. „Hallo, Jungs, so was nennt ihr also Datenverarbeitung?“ Ich schloss die Tür hinter mir und sperrte ab.

Artur klickte schnell irgendwas Harmloses an, beide sprangen auf. „Oh, Frank, ähm, was machst du denn hier?“ – „Die Frage ist doch eher, was das hier ist“, meinte ich, trat vor und griff den beiden mit meinen Händen fest in den Schritt. Zwei harte junge Schwänze zuckten in meinen Fäusten; die beiden Kerle packten mich an meinen muskulösen Oberarmen und zogen mich zu sich. Sie grinsten mich an und näherten ihre Gesichter meinem Kopf, als wollten sie mich beschnuppern. Eingespielt wie ein altes Team streckten sie beide fast synchron ihre Zungen raus und leckten mir über die Lippen. Ich stöhnte, öffnete den Mund und spürte ihre flinken feuchten Zungen in meinen Mund dringen, wo sich unsere Zungespitzen berührten. Mein Schwanz war bretthart angeschwollen, und am liebsten hätte ich ihre Zungen und ihre jungen Körper verschlungen.

Ich schloss die Augen und spürte, wie mir von beiden Seiten sehnige Hände unter mein leicht angeschwitztes T-Shirt fuhren, sich in meine Muskeln krallten, meine Nippel kniffen, mein Shirt schließlich zerrissen. Vier kräftige Pranken rissen an meinem Gürtel, öffneten ihn und zogen mir Jeans und Shorts in einem Rutsch nach unten, wo ich sie mitsamt den Sneakern von mir schleuderte. Meine Latte klatschte an meinen Bauch, ich streckte sie raus so weit wie möglich, verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und zeigte den beiden Jungs meine feuchten Achseln, meine pralle Brust, meinen harten Bauch und meinen steifen Schwanz.

Ich blinzelte und sah, wie sich die beiden selbst so schnell wie möglich ihre Klamotten runterrissen – nackt und geil, mit schweren Eiern und feuchten Ständern standen sie vor mir. Besonders Jeremias‘ Schwanz an seinem festen, wuchtigen Körper ließ meine Lanze noch feuchter werden und wie irre zucken.

Ich machte einen Schritt auf sie zu, doch da packten sie mich schon wieder und schlossen mir die Augenlider – „lass mal, Chef, entspann dich einfach“, raunte mir Artur ins Ohr, während Jeremias mir über die Lippen und übers Gesicht leckte wie eine rollige Dogge; sein Schwanz klatschte dabei gegen meinen. Jetzt begannen sie, mich von oben bis unten zu lecken. Ich wurde ganz schwach vor Geilheit: zwei nasse, heiße Zungen an meinem Hals, an meinen Nippeln, dann unter meinen Achseln. Eine knabberte weiter an meinen Titten, die andere wanderte nach unten und entfernte sich. Dann plötzlich fühlte ich, wie sich ein Mund über meiner pulsierenden, prallen Eichel schloss und die Zunge, die eben noch an meinem Körper herabgewandert war, nun meinen Schwanz umfuhr, der zuckte und weiteren Vorlaufsaft absonderte. Währenddessen leckte die andere Zunge wieder meinen Nacken, ich spürte kräftige, geile Bisse, dann zog sie eine Speichelspur meinen Rücken hinunter und war plötzlich weg.

Während mir Artur, wie ich mit einem kurzen Blick feststelle, nun gierig den Schwanz leckte, spürte ich plötzlich an meinen vor Geilheit zusammengepressten Arschbacken heißen Atem, als wolle er sich einen Weg bahnen. Dann fassten zwei Hände zu und zogen mit spielerischer Leichtigkeit – ich konnte mir vorstellen, wie sich Jeremias‘ fette Bizeps aufpumpten – meine Backen auseinander. Ich bückte mich leicht vor und gab meine Arschritze frei, die Hände griffen nach und zogen den Spalt noch weiter auseinander. Nun spürte ich den heißen Atem direkt an meinem freigelegten Arschloch, immer heißer und feuchter, mein Loch zuckte gierig, und schließlich stupste endlich die Zungenspitze gegen meinen Schließmuskel, der sich weitete und der Zunge freie Bahn ließ. Ich schrie vor Geilheit, während Jeremias seinen weit aufgerissenen Mund zwischen meinen Backen vergrub und seine geile, heiße Zunge in meine wilige, feuchte Arschfotze schob. Er schob sie rein und raus, schleckte durch die Spalte, kreiste am Loch und fickte mich schnaufend und schwitzend mit seiner langen gewandten Zunge.

Gleichzeitig blies mir Artur so geil den harten Schwanz, dass ich sofort in sein grinsendes junges Maul hätte abspritzen können. Doch plötzlich stand er auf, drehte sich um, lehnte sich gegen einen Tisch und streckte mir seinen runden Po entgegen: zwei wunderschöne, pralle Arschbacken mit einem rosigen Loch in der Mitte.

„Fick mich, Chef, los, bums mich richtig durch!“ raunzte er. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, setzte meinen Fickprügel, der von seinem Speichel und meinem Vorlauf glitschig feucht war, an und trieb ihn in einem Stoß in seinen jungen Arsch. Er schrie kurz auf, dann presste er seine Fotze noch fester auf meinen Schwanz. Ich rutschte näher ran und fickte ihn mit festen, schnelle Stößen, während mir Jeremias noch immer gierig meine eigene Arschfotze ausleckte. Arturs Schwanz stand knallhart und zielte auf den Computerbildschirm, auf dem nun wieder der Arschfick zu sehen war, der die beiden Jungs vorhin so geil gemacht hatte.

Meine prallen Eier zuckten, gleichzeitig spürte ich, wie Arturs Schließmuskeln kontrahierten. Ich rammte ihm meinen Prügel nochmal mit voller Wucht rein. Sein Arschloch schloss sich fest um meine Schwanzwurzel, und nun pumpte ich eine riesige Ladung heiße Sahne in seine gierige Fotze, während er selbst mit seinem harten Schwanz auf den Bildschirm abspritze und mit seinen zuckenden Schließmuskeln die letzen Tropfen Sperma aus meinem Bolzen herausmolk. In meinem Arsch steckte noch die Zunge von Jeremias, die ich beim Abspritzen noch tiefer in mein Loch zog und geil einklemmte, während ich Arturs Arsch vollpumpte.

Erschöpft klammerte ich mich an den schweißnassen Rücken meines Vordermanns. Da stand plötzlich der bullige, rattenscharfe Jeremias auf, nachdem er seine Zunge aus meiner Fotze gezogen hatte, brüllte „Umdrehen und hinknien, ihr Säue!“ und baute sich vor uns auf, während wir uns auf dem Boden niederließen, auf dem viele Tropfen unserer Ficksahne verteilt waren. Jeremias stand einfach nur da, streckte seine fette, venige, harte Latte raus, mit seinen Händen die eigenen Hüften weiter vorschiebend, und grunzte.

Wir sahen seinen Prügel immer heftiger zucken, seine Eier vibrierten, und plötzlich schoss er uns, ohne seinen Schwanz auch nur zu berühren, seine heiße, salzige Ladung Sahne in unsere gierigen Gesichter, fünf-, sechsmal spritzte er ab, zitterte am ganzen massiven Körper und schnaufte wie ein Stier, während wir uns sein Sperma von den Lippen leckten, auf unseren Gesichtern verschmierten und schließlich aufstanden, um unsere Zungen in einem langen, entspannten Kuss zusammenzustecken.

„So stelle ich mir ein angenehmes Arbeitsklima vor, meine Herren“, lachte ich, als sie ihre geilen Körper wieder in ihren Jeans und Shirts verpackten.

 

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