Adrians Lust und Leid - Das Sportinternat - Teil 3

von T.S. Marian
ver├Âffentlicht am 21.05.2022
© T.S. Marian, mannfuermann.com
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Alpha M├Ąnner / Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Dominant & Devot / Fetisch / Gay-Treffs / Gewalt / Gro├če Schw├Ąnze / Junge M├Ąnner / Muskeln / Romantik / Sportler

Ich sah, wie Alex sich in seinem Sitz bewegte. Er spreizte seine langen Beine und steckte seine Daumen in den Bund seiner engen Jeans und streckte sie nach unten, so dass ich seine Unterw├Ąsche sehen konnte - er trug eine blaue AE-Hose, ├Ąhnlich der, an der ich nachts geschn├╝ffelt und dazu gewichst hatte - und oberhalb des Bundes die Spur der dunklen Haare auf seinem Unterbauch. Dann bewegte er seine Finger nach unten und strich ├╝ber die pralle Beule unter dem Jeansstoff. Das, was ich mit meinen Fingern ber├╝hrt hatte. Er sah mich an, l├Ąchelte und nickte mir kurz zu.

 

Ich erinnerte mich daran, wie pr├Ąchtig der Umriss von Alex Geschlechtsorgan in seiner engen Unterw├Ąsche aussah, das schwindelerregende Gef├╝hl, als ich meine Lippen darauf dr├╝ckte, wie sein Schritt roch. Und ich erinnerte mich, wie Heiko mir ins Ohr fl├╝sterte, bevor er mich auf dem Boden des gammeligen Lagerraums zur├╝cklie├č:

┬╗Denk gut nach, Adrian. Das ist eine einmalige Chance.┬ź

Alex kratzte sich am Unterleib und ich sah, wie seine Finger in seiner Jeans verschwanden, und ich bemerkte, wie Schwei├čperlen auf meine Stirn traten.

Einige spitze Huster des Moderators weckten mich aus meiner Trance.

Ich holte tief Luft und r├Ąusperte mich, bevor ich fortfuhr. Meine Stimme zitterte, als ich sagte:

┬╗Ich kann mit Stolz best├Ątigen, dass ich nach gr├╝ndlicher ├ťberlegung beschlossen habe, Heiko von Slaten in der letzten Wahlrunde zu unterst├╝tzen. Ich ermutige alle, die f├╝r mich gestimmt haben, Heikos Namen auf dem Stimmzettel anzukreuzen. Ich danke Euch.┬ź

Meine Worte wurden von den Buhrufen und Protestschreien von Tinas und ihren Anh├Ąngern ├╝bert├Ânt. Auch von meinen eigenen, aber da war auch das Triumphgejaule und die Pfiffe von Heikos Truppe.

Um alles noch schlimmer zu machen, stand Heiko auf, sprang auf die B├╝hne und umarmte mich. Er packte mein Handgelenk und hob unsere Arme gemeinsam hoch. Ich versuchte, meine Hand ihm zu entrei├čen, aber Heiko hielt sie in seinem eisernen Griff. Er lehnte sich n├Ąher heran und raunte mir ├╝ber die allgemeine Aufregung hinweg ins Ohr:

┬╗Gut gemacht, Schwuchtel!┬ź

Seine Anh├Ąnger st├╝rmten ebenfalls auf die B├╝hne, umringte uns, und ich sp├╝rte, wie noch jemand meinen freien Arm ergriff und ihn hochriss. Die Sportler heulten, die M├Ądchen kreischten, einige aus Freude, andere aus Entt├Ąuschung, und ich sah viele Sch├╝ler lachen und mit dem Finger auf mich zeigen.

┬╗Ach, das verstehst Du also unter JustPride? Bist du jetzt stolz auf dich, Adrian?┬ź, rief Tina Ferat, bevor sie sich umdrehte und hocherhobenen Hauptes aus dem Saal schritt.

┬╗Holt ihm ein T-Shirt┬ź, rief Heiko seinen Anh├Ąngern zu, einer von ihnen sprang auf, um eines zu holen. Ich nahm wahr, wie jemand mir meinen Kapuzenpulli von der Schulter zog, und zu meinem Entsetzen registrierte ich, wie mein JUSTPRIDE-T-Shirt praktisch heruntergerissen wurde.

Leute, ich war mir meines K├Ârpers wirklich bewusst und ohne Shirt auf der B├╝hne zu stehen, war ein wahrgewordener Albtraum. Ich hasste es, wie mein K├Ârper aussah, schlaksig, d├╝nn mit einem auff├Ąlligen kleinen Kugelb├Ąuchlein. Ich hatte versucht, zu trainieren, mich gesund zu ern├Ąhren, aber nichts, gar nichts hatte geholfen. Keine Muskeln erschienen an dieser Stelle und mein Bauch sah immer noch so unattraktiv aus wie eh und je. Oberschenkel und Arme waren okay. Das wurde durch ausgiebiges Tischtennis fast automatisch geformt. Aber den ersehnten Sixpack w├╝rde ich wohl vergessen k├Ânnen. Weswegen ich auch regelm├Ą├čig versuchte, meine Figur unter weiten T-Shirts und Kapuzenpullis zu verstecken. Und jetzt stand ich mit meinem nackten Oberk├Ârper auf der B├╝hne, so dass jeder mich sehen konnte.

Ich war erleichtert, als mir jemand ein SLATEN4EVER-Shirt reichte, aber das schmal geschnittene Hemd war zu eng, und das Publikum br├╝llte vor Lachen, als ich versuchte, mich hineinzuzw├Ąngen. Ich musste aufgeben und nach einer gr├Â├čeren Gr├Â├če fragen.

┬╗Hey, Holt ihm eine XL┬ź, verk├╝ndete Heiko ins Mikrofon und das Publikum jubelte.

Einer seiner Mitstreiter aus seinem Team kniff mir ├╝berm├╝tig in das ├╝berfl├╝ssige Bauchfett, was nun auff├Ąllig ├╝ber meinem Jeansbund hing.

┬╗Mach mal lieber ne XXL daraus, Heiko┬ź, witzelte er und alle lachten.

Ich versuchte auch zu l├Ącheln, aber die ganze Schule zu sehen, au├čer den m├╝rrischen Feministinnen um Tina Ferat herum, die sich ├╝ber mich wegkringelten, war ├╝berhaupt nicht lustig.

Ich schaute zu Herrn Adamek, dem einzigen Erwachsenen in der Hoffnung, dass er eingreifen w├╝rde, aber der junge Assistenztrainer von Herrn Klausen lachte auch; er sagte etwas zu dem Jungen, der neben ihm sa├č, und dann sahen sie mich an und lachten noch mehr.

 

ÔÇ×Komm her, Adrian, wir wollen das Publikum nicht warten lassenÔÇť, sagte Heiko, und ich wurde zur├╝ck zum Podium geschoben. Ich musste neben seiner athletischen Erscheinung, seinen teuren Klamotten auf der B├╝hne stehen, ohne Hemd, als er begann, zu den etwa f├╝nfhundert Anwesenden zu sprechen.

┬╗Alle wollen unbedingt wissen, warum du dich entschieden hast, mich zu unterst├╝tzen, Adrian. Jetzt lass es uns h├Âren!┬ź, sagte er, reichte mir das Mikrofon und schob mich ganz nach vorne vorne auf die B├╝hne.

┬╗Komm schon, Adrian, zeig uns etwas schwulen Stolz!┬ź, scherzte der verbl├Âdete Kevin, bevor ich etwas sagen konnte.

┬╗Nun, ...├Ąhh. Nun, ja, in diesen Zeiten, ├Ąhh, ... in dieser komplexen Welt brauchen wir starke und erfahrene F├╝hrer, die uns durch..., ├Ąhm, ja, durch diese schwierigen Zeiten. Und ..., und, ... wisst ihr, Heiko, als Kapit├Ąn unserer Fu├čballmannschaft, nun ja, ├Ąhh, Heiko hat uns gezeigt, was f├╝r ein Anf├╝hrer er sein kann. Und, nun... Heiko bietet jetzt diese F├╝hrungsqualit├Ąten zum Wohle aller Sch├╝ler unserer Schule ich, ├Ąhh, ... Ich glaube fest daran, dass dies ein Angebot ist, das wir nicht ablehnen sollten.┬ź

Was bitte faselte ich da eigentlich? War ich ein Erstkl├Ąssler? Sollte ich besser auf ne Baumschule gehen? Ich stotterte mit zittriger Stimme und gab das Mikrofon an Heiko zur├╝ck.

┬╗Also, ihr alle, die ihr f├╝r unseren Adrian hier gestimmt habt┬ź, begann er und legte seinen Arm um meine Schultern.

┬╗Ich h├Âre euch. Alle wie ihr da seid. Ihr Nerds, Weicheier, Schwule, Lesben und transgender Freaks. Eben Typen wie unser Adi hier. Ich wei├č, dass ihr euch schwach f├╝hlt in einer Schule, die von uns starken Sportlern dominiert wird. Ich wei├č, ihr habt darunter gelitten, von einigen von uns geh├Ąnselt zu werden. Aber das wird ein Ende haben, wenn ich zum Pr├Ąsidenten des Sch├╝lerrates gew├Ąhlt werde. Ich werde mich f├╝r Euch stark machen. Ich werde Euch stark machen. Versprochen.┬ź

Er hob meinen Arm und dr├╝ckte meinen, im Gegensatz zu seinem, fast nicht vorhandenen Bizeps.

┬╗Adrian wird stark sein!┬ź

Das sorgte f├╝r Gekicher in der Menge seiner Anh├Ąnger.

┬╗Ihr lacht jetzt, aber ich verspreche euch eines: Sogar Jungs wie Adrian werden endlich Macht und W├╝rde in dieser Schule haben. Keine b├Âsen Worte mehr, kein Schubsen gegen die Schlie├čf├Ącher, kein Zur├╝ckweichen vor uns Sportlern in der Cafeteria. Kein Spott mehr in der Umkleidekabine, kein Runtermachen anderer Sportarten, Eurer Freundinnen werden f├╝r uns ab sofort tabu sein. So l├Ąuft das unter meinem Vorsitz! Verlierer, w├Ąhlt mich, und ich verspreche. Ihr werdet Gewinner!┬ź

Als er geendet hatte, wurde mir endlich ein neues T-Shirt ausgeh├Ąndigt, und ich zog es an. Zu meiner Erleichterung war es gro├č genug, aber es war auch so lang, dass es mir fast bis zu zu meinen Knien hing.

┬╗Nettes Kleidchen, Adrian┬ź, rief Kevin und alle lachten wieder ├╝ber mich.

Der stellvertretende Schulleiter st├╝rmte herein, alarmiert durch den Aufruhr und befahl allen, augenblicklich die Aula zu verlassen.

Heikos Rede wurde von den Sportlern und ihren weiblichen Verehrern auch drau├čen weiter begeistert bejubelt, w├Ąhrend uns und besonders mich eisige Blicke aus dem Block der Feministinnen trafen und zahlreiche verwirrte Augenpaaren von den angesprochenen Weicheiern. Heiko w├╝rde sich in den kommenden f├╝nf Wahlkampftagen noch viel mehr anstrengen m├╝ssen, um Sch├╝lerpr├Ąsident zu werden.

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Hey, das Stockholmsyndrom kennt Ihr, oder? Tja, wenn nicht, dann lest mal ein bisschen mehr und wichst etwas weniger.

Eine Gruppe von Bankr├Ąubern in Stockholm hielt mehrere Tage einige Leute als Geiseln in der Bank fest, die sie ausrauben wollten. Die Geiseln wuchsen ihren Entf├╝hrern allm├Ąhlich ans Herz, wahrscheinlich, weil sie die einzigen Menschen waren, mit denen sie reden konnten. Hat umgekehrt auch funktioniert, sodass die Geiseln sich nach ihrer Befreiung sogar f├╝r ganz milde Strafen beim Prozess aussprachen.

Nun, das ist mit mir passiert, nachdem ich Heiko unterst├╝tzt habe. Ich litt am Stockholmsyndrom und merkte es erst gar nicht.

 

Die meisten Nerds, Weicheier und die paar anderen offenen schwul-lesbischen Mitsch├╝ler hassten mich, nachdem ich sie im Stich gelassen hatte, viele von ihnen sagten nicht einmal ein ┬╗Hi┬ź zu mir auf den Fluren. F├╝r die allgemeine Sch├╝lerschaft war ich so oder so endg├╝ltig eine Art Freak geworden, jemand, der ein legales Ziel f├╝r abf├Ąllige Bemerkungen und Witze abgab.

So blieben mir nur die Fu├čballer. Sie nahmen mich irgendwie unter ihre Fittiche als den unwahrscheinlichen Verb├╝ndeten, den K├Ânigsmacher, ja, sogar als Maskottchen, wenn man so will. Sie knufften mich auf den Fluren mit der Faust oder luden mich ein, mit ihnen an einem Tisch in der Cafeteria zu sitzen. Ich f├╝hlte mich seltsam privilegiert, da ansonsten nie ein m├Ąnnlicher Au├čenstehender zwischen ihnen sa├č.

Nun ja, hin und wieder verschwanden die besten Leckereien von meinem Teller, wie zum Beispiel das Patty meines Burgers oder mein Schokoladenpudding, wenn ich wegschaute, aber ich fing an, an meiner Rolle in ihrer Truppe Gefallen zu finden. Ich genoss es, ihren st├Ąndigen gegenseitigen Sticheleien und schmutzigen Zoten zuzuh├Âren. Verdammt, ich habe es sogar geschafft, selbst ein oder zwei Witze zu machen! Und ich muss zugeben, dass ich mich wirklich wie einer von ihnen f├╝hlte, wenn die Fu├čballcracks ├╝ber meine Gags lachten.

Ich wurde beratendes Mitglied von Heikos Wahlkampfteam, und sie waren erstaunt von meinem Allgemeinwissen und meinen frischen Ideen. Diese Fu├čballnerds lebten auch irgendwie in ihrer eigenen Welt und hatten keine Ahnung vom Leben und Denken anderer Teenager. Noch dazu, wenn man mit dem goldenen L├Âffel im Mund geboren wurde. Schlie├člich gab es pro Semester nur zehn arme Sch├╝ler, die dank eines Stipendiums in den Genuss dieser Ausbildungsanstalt kamen.

Heiko war ohne Zweifel der Meinung, ihm st├╝nde jetzt der Weg zur Pr├Ąsidentschaft offen, deswegen verbl├╝ffte ich ihn mit meiner W├Ąhleranalyse. Eins war sonnenklar. Die Feministinnen konnten als zus├Ątzliche W├Ąhlerstimmen komplett ausgeschlossen werden. Nicht nur wegen Heiko, sondern auch wegen oder speziell wegen mir. Punkt.

Also blieben die Unentschlossenen, die Nichtw├Ąhler und nat├╝rlich die siebenundf├╝nfzig, die beim ersten Durchgang f├╝r mich gestimmt hatten.

Darunter waren erstens die M├Âchtegern-Sportler, also vorwiegend Jungs, die die Sportskanonen bewunderten und insgeheim davon tr├Ąumten, einer von ihnen zu werden.

Zweitens, die M├Ądchen, die einen der Fu├čballer als Freund hatten oder haben wollten und/oder aber davon tr├Ąumten blo├č einmal von einem flachgelegt zu werden. Heiko fasste diese Gruppe schlicht unter der Kategorie Schlampen zusammen, was nat├╝rlich ein lautes Gegr├Âhle am Tisch ausl├Âste.

Drittens waren dann noch besagte Nerds und so weiter, die eventuell nach Normalit├Ąt und etwas Schutz suchten. Die Kategorie der Loser, wie Heiko sie hemmungslos weiter nannte.

┬╗Du hast nur noch vier Tage Zeit, Heiko┬ź, insistierte ich. Mein Vorschlag war, ein YouTube-und Insta-Video mit Heiko und einer Auswahl von Leuten der verschiedenen Gruppen zu drehen. Eine Art Interviewfilmchen, wo er sich so offen und flexibel wie m├Âglich pr├Ąsentieren konnte.

┬╗Ich soll also die Weicheier und Schwuchteln einladen, mit mir zu plaudern?┬ź

Der Rest der Clique hielt die Idee f├╝r einen Reinfall und frotzelten brutal.

┬╗Nee, Heiko. Komm raus hier, das ist eine verdammt beknackte Idee.┬ź

┬╗Genau. Hast wohl vergessen, heute dein Gehirn mitzubringen, Mann?┬ź

Aber Heiko kicherte nur. Er war an das Gepl├Ąnkel gew├Âhnt und lie├č die Jungs kurz l├Ąstern, bevor er dazwischen ging.

┬╗Kevin, halt mal die Klappe. Adrian hat immerhin Einf├Ąlle. Soll ich Dir was sagen, Kevin? Ich schei├č auf Dein verschissenes Gelabber, so wie ich auf Deine kleine Schwester schei├če, die ich gestern nacht um ihren Verstand gefickt habe.┬ź

Es schien mir angemessen, meinen eigenen Kommentar abzugeben.

┬╗Heiko, dieses Rumt├Ânen ist es, was Dich den Posten kosten kann. Also halt Du mal ein paar Tage besser Deine gro├če Klappe.┬ź Ich lachte, aber war der Einzige.

 

Alle am Tisch wurden pl├Âtzlich still und sahen mich erstaunt an. Heiko durchbohrte mich f├Ârmlich mit seinem strengen Blick.

┬╗Was hast du da gesagt?┬ź

┬╗Ich... ich wei├č es nicht... Es tut mir leid, Heiko, ich habe es nicht so gemeint, Mann, wirklich nicht┬ź, stotterte ich. Gef├╝hlte zwei Minuten starrte er mich an.

┬╗Schon gut, Adrian┬ź, sagte er schlie├člich mit einer Handbewegung, und ich f├╝hlte, wie der Klo├č in meinem Hals verschwand.

Ich begann, meine Idee f├╝r eine tolle Wochenendparty f├╝r die Zielgruppen zu erkl├Ąren, als die T├╝r aufging und Alex hereinstampfte. Sein Gesicht war ger├Âtet und verschwitzt.

┬╗Whooa! Schei├če, ich habe mir heute den Arsch f├╝r dich aufgerissen, Bro. Ich habe Plakate f├╝r Deine Party am Wochenende in der Schule aufgeh├Ąngt┬ź, keuchte er und sah sich in dem ├╝berf├╝llten Raum nach einem Platz um.

Heiko l├Ąchelte und erneut durchbohrte mich sein Blick.

┬╗Ich wei├č zu sch├Ątzen, was du tust, Alter, das tue ich wirklich.┬ź

Dann sah er mich an.

┬╗Adrian┬ź, zischte er mit einem kleinen Nicken nach oben.

Ich verstand die Botschaft und stand langsam auf und bot Alex meinen Platz an.

Alex unterdr├╝ckte ein L├Ącheln, lie├č sich auf den Platz sinken, den ich f├╝r ihn frei gemacht hatte und streckte seine Beine aus.

Ich zog mich zur├╝ck und lehnte mich an die Wand, wobei ich versuchte, so zu tun, als ob es mir v├Âllig egal w├Ąre, so herumkommandiert zu werden.

Aber Heiko war noch nicht mit mir fertig.

┬╗So, Adrian, offensichtlich hast Du ja bereits alles mit Alex gemeinsam beschlossen. Interessant. Also, eine Party sollÔÇÖs sein. Na, dann mach Dich mal weiterhin so n├╝tzlich. Sei ein guter Junge, Adi, und zieh Alex die Schuhe aus┬ź, fl├Âtete er gef├Ąhrlich nonchalant.

Die anderen grinsten, als ich langsam hin├╝berging, mich auf den Boden kniete und Alex Nikes aufband.

Alex sah den Kevin, der neben ihm sa├č, mit einem selbstgef├Ąlligen Willst-Du-mir-was-sagen-Blick an. Kevin fl├╝sterte ihm etwas ins Ohr, und Alex Augen weiteten sich, als er h├Ârte, dass ich den Chef selbst eben nicht respektiert hatte.

┬╗Das hat Adrian gesagt?┬ź, fragte er ungl├Ąubig und grinste mich an.

Dabei zog ich ihm die Schuhe aus und legte sie ordentlich neben seine F├╝├če.

Ich wollte gerade aufstehen, als Alex sagte:

┬╗Ach, Warum reibst du mir nicht ein wenig die F├╝├če, Adi, ich habe das wirklich n├Âtig.┬ź

Die Spannung am Tisch wurde fast greifbar. Ich lie├č meine Knie wieder auf den Boden sinken, nahm seinen linken Fu├č zwischen meine H├Ąnde und begann, seinen Fu├čballen mit meinen Fingern zu reiben. Wechselte von Zeit zu Zeit zum anderen hin├╝ber. Die Sportcracks um mich herum kicherten und machten abf├Ąllige Bemerkungen.

┬╗Adrian ist ein verdammtes Ass, was W├Ąhlerbeschaffung angeht. Kann er auch so gut Fu├čmassagen geben?┬ź, wollte jemand hinter mir wissen.

Alex gluckste.

┬╗Oh ja, er ist gut, aber das ist ja nicht das erste Mal, dass er mir die F├╝├če massiert, stimmtÔÇÖs, Adi? Erinnerst du dich an das erste Mal? In der Umkleidekabine?┬ź

Ich antwortete nicht, sondern knetete weiter seine F├╝├če. Aber ich erinnerte mich nat├╝rlich. Wie sollte ich das vergessen haben.

┬╗Deine F├╝├če stinken wahrscheinlich wie eine tote Ratte, Bro┬ź, scho├č es bissig aus Heiko hervor.

Alex gluckste ein weiteres Mal. Jetzt war er an der Reihe, im Rampenlicht zu stehen.

┬╗Nun, ich habe heute Morgen vergessen, saubere Socken anzuziehen, ich wette, sie stinken. Was sagst du, Adi, denkst Du, meine Socken m├╝ffeln?┬ź

┬╗Ich wei├č nicht, Alex...┬ź Krampfhaft bem├╝ht der Frage auszuweichen.

┬╗Oh, Du wei├čt es nicht? Lass mich dir helfen┬ź, kicherte Alex und dr├╝ckte die Sohle seines linken Fu├čes auf mein Gesicht.

┬╗Wie ist es jetzt, Adi-Boy?┬ź

Ich wollte aufspringen, mich von der schwei├čfeuchten Socke samt Fu├č zur├╝ckziehen, aber jemand stellte seinen Fu├č auf meinen R├╝cken und dr├╝ckte mich zur├╝ck.

┬╗Komm schon, riech mal richtig dran┬ź, befahl Alex, und ich tat es.

Der Geruch war stark, und ich wei├č, ich sollte eigentlich sagen, absto├čend. Aber zu meiner Schande gestehe ich, dass der s├╝├člich-k├Ąsige Geruch von Alex besocktem Fu├č auf meinem Gesicht fast eine gegenteilige Wirkung hatte. Wie ein Aphrodisiakum.

 

┬╗Armer Adrian┬ź, murmelte jemand mit vorget├Ąuschtem Mitleid.

┬╗Naah, Adi mag es, wenn ich ihn ein bisschen ├Ąrgere┬ź, kicherte Alex und rieb seine Zehen an meiner Nase und ├╝ber meinen Mund.

┬╗Na, was sagst du, Adi-Boy? Stinken meine Socken oder nicht?┬ź, fragte er schlie├člich und lie├č mich wieder frei atmen.

┬╗Ich glaube, sie stinken, Alex.┬ź

┬╗Gut, dann zieh sie aus!┬ź

Ich rollte die feuchten, aufgeflockten, wei├čen Sportsocken von Alex F├╝├čen, w├Ąhrend die anderen Jungs sich mit Kommentaren dar├╝ber k├Âniglich am├╝sierten.

┬╗Guter Junge.┬ź

┬╗Ja, so ist es richtig. Ich liebe es, einem Bro zuzusehen, wie er kameradschaftlich einem anderen zu Diensten steht.┬ź, mischte sich Heiko ein. ┬╗Ach, und denk daran, sie ordentlich zu falten, Adrian. Alex hasst nicht mehr wie Falten in seinen Socken.┬ź

Riesiges Gegr├Âle an unserem Tisch, sodass die anderen Mitsch├╝lern von ihren Pl├Ątzen aufschauten. An diesem Punkt rief Heiko alle zur Ordnung.

┬╗Genug jetzt. Okay, Adrian, erz├Ąhl uns etwas ├╝ber die Partyidee. Worum gehtÔÇÖs?┬ź

Ich stand mit einiger M├╝he auf und lehnte mich an die Wand. Alex Sockenfussel und anderer Schmutz zwischen seinen Zehen hatte sich an meinen Fingern und an meinen Lippen festgesetzt und ich versuchte, sie unauff├Ąllig abzuwischen, bevor ich antwortete.

┬╗Die Party wird Dein wichtigster Wahlkampfauftritt sein. Tina wird da nicht mithalten k├Ânnen. Also, eine riesige Party, ohne Eltern ohne Lehrer und mit sehr wenigen Regeln. Der Zweck ist es, dass Deine Hauptw├Ąhler das ganz sichere Gef├╝hl haben, zu einer erfolgreichen Gruppe zu geh├Âren. Die M├Âchtegern-Sportler werden es lieben, sich wie einer von Euch zu f├╝hlen, und einige von ihnen werden vielleicht auch endlich Sex haben. Deswegen sollten wir reichlich Frauen einladen. Auch externe.┬ź

┬╗Yeah, die Schlampen haben noch nie so viele hei├če Typen gesehen┬ź, johlte Kevin, sprang auf und griff sich mit beiden H├Ąnden in den Schritt. Er veranstaltete ein albernes T├Ąnzchen.

┬╗Schnauze, Kevin! Sonst steht Deine kleine Schwester gleich ganz vorne auf der Schlampen-Einladungsliste.┬ź, zischte Alex. Und Heiko gab ihm einen ziemlich harten Klaps auf den Hinterkopf.

┬╗Verstehe, was Du meinst, Adrian. Geil, und die Loserfraktion bekommt einen ersten Einblick in das echte menschliche Leben: Bier, Essen, Musik, Sex. Und M├Ądchen und Sportler, die tats├Ąchlich mit ihnen quatschen und niemand von uns wird ihnen das Leben schwer machen.┬ź

Meine Idee wurde einstimmig angenommen und ich bekam viel Lob daf├╝r.

Heiko beugte sich vor, um mein Haar zu zerzausen.

┬╗Du hast einen gro├čartigen Job gemacht, Adrian. Ich bin stolz, Dich in meinem Team zu haben┬ź, sagte er und sah dabei richtig aufrichtig aus.

┬╗Ich habe schon immer gewusst, dass der Adi ein toller Typ ist!┬ź, erkl├Ąrte Alex und klopfte mir auf den R├╝cken.

Alle Jungs au├čer dem kleinlauten Kevin johlten und pfiffen ihre Zustimmung zu den Komplimenten.

┬╗Danke, Jungs, ich wei├č es wirklich zu sch├Ątzen, hier zu sein. Was ich f├╝rs Team machen kann, werde ich tun┬ź, best├Ątigte ich aufrichtig ger├╝hrt und trocknete meine Augen mit der Hand, mit der ich vorhin Alex F├╝├če massiert hatte.

ÔÇ×Also, wir haben einen Haufen Arbeit vor uns, Leute. Lasst uns zu den Details kommenÔÇť, sagte Heiko und das taten wir dann auch.

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Wir hatten im Endeffekt nur einen Tag und ein paar Stunden Zeit, um eine gro├čartige Party aus dem Boden zu stampfen, aber wir schafften es.

Heiko hatte seine Kontakte oder die seines Vaters genutzt, um einen mehr als ausreichenden Vorrat an Essen, Bier, Wein und Schnaps zu besorgen.

Der Veranstaltungsort, eine Freizeitanlage am Genfer See, die einem Gesch├Ąftskontakt der von Slatens geh├Ârte, war einfach gro├čartig. Es gab eine Tanzfl├Ąche mit modernster Ton- und Lichtanlage, Tische f├╝r drau├čen und drinnen und zw├Âlf Ferienh├Ąuschen, geplant f├╝r ... na ja, ihr wisst schon.

Vor Lehrern und Eltern musste es recht geheim gehalten werden, aber es sprach sich irrsinnig schnell herum, dass alle, die f├╝r Heiko stimmen wollten, eingeladen waren.

 

Kostenloses Essen und Alkohol f├╝r jeden, der mit einem SLATEN4EVER-Shirt erscheinen w├╝rde. Die Hemden wurden nat├╝rlich verteilt, beziehungsweise lagen wie zuf├Ąllig in s├Ąmtlichen Fluren der Schule herum. Der kleine YouTube-Clip tat sein ├ťbriges. Ich hatte zwei klassische Nerds gemeinsam mit Heiko auf dem Fu├čballfeld und in der Cafeteria gefilmt und war ├╝berrascht, wie zugewandt und charismatisch er sich darin zeigte. Verdammt, mit dem richtigen Beraterteam k├Ânnte ihm eine steile Karriere als Politiker gelingen.

Der Samstag kam, das Wetter spielte mit und mehr als ich je vermutet h├Ątte, str├Âmte auf das Seegel├Ąnde. Sch├╝ler und fast ausschlie├člich weibliche Externe.

Die Dinge liefen gut, und ich hatte nichts Besonderes zu tun, also setzte ich mich und sah zu, wie die Party immer wilder wurde. Die Schale mit kostenlosen Kondomen in der N├Ąhe der Tanzfl├Ąche war auch eine meiner Ideen und ich sah, wie viele Jungen und M├Ądchen vorbeikamen, um sich eine oder zwei Packungen abzuholen.

Etwas neidisch registrierte ich, wie einige der M├Ądchen bereits von gl├╝cklichen Jungs zu den Bungalows gef├╝hrt wurden und viele andere geile Paare knutschten leichtbekleidet auf der Tanzfl├Ąche. Musik, Alkohol, Hormone, forschende H├Ąnde, Erektionen, Hitze, Schlafzimmer, Kondome; die Zutaten einer tollen Teenie-Party - wir hatten alles! Sogar einige der schr├Ągsten Nerds tanzten mit echten Frauen, und ich konnte sehen, dass diese Erfahrung f├╝r sie ├╝berw├Ąltigend war.

Alex hockte nicht weit von mir in einem Liegestuhl auf dem Rasen, trug ein buntes Muskelshirt und Shorts. Ich bewunderte seine gebr├Ąunten Schultern und Beine und seinen straffen Oberk├Ârper, der durch die gro├čz├╝gig ge├Âffneten Seiten seines Shirts sichtbar war. Er nippte an einem Bier und musterte seine Umgebung durch seine Ray-Bans.

Nach einer Weile schlenderte Celine Frommholz, eine ehemalige Internatssch├╝lerin, jetzt Studentin im zweiten Jahr auf der Uni von Lausanne, die von den Sportlern als ein ziemlich guter Fick bezeichnet wurde, vorbei und l├Ąchelte Alex an. Drei S├Ątze Smalltalk, dann lud Alex Celine ein, sich auf seinen Scho├č zu setzen. Wie selbstverst├Ąndlich legte er sofort seine Hand hoch auf ihren nackten Oberschenkel.

Ich beobachtete, wie Alex seine Beute bearbeitete, und bald k├╝ssten sie sich, und Alex streichelte ihre Br├╝ste durch ihr SLATEN4EVER-Top. Ihre Hand glitt in sein offenes Hemd und streichelte seinen R├╝cken, und ich seufzte neidisch angesichts der Tatsache, dass sie bald gehen w├╝rden, um an einem privateren Ort richtig loszulegen.

Alex bot ihr sein Bier an und sie nahm einen Schluck, aber dann begann sie zu husten und pl├Âtzlich sprang sie auf, machte ein paar unsichere Schritte in Richtung des Geb├╝schs und erbrach ihr Abendessen und den s├Ąmtlichen Alkohol, den sie getrunken hat.

Alex stand ebenfalls auf und fluchte. Ein gro├čer, nicht zu ignorierender St├Ąnder beulte seine Shorts aus, und seine Teamkameraden und deren M├Ądchen um ihn herum fanden das urkomisch. Alex machte das nichts aus, schnappte sich einfach ein neues Bier aus der K├╝hlbox und ging zu Heiko hin├╝ber, der seine Party wie ein Feldherr von der DJ-B├╝hne aus beobachtete.

Es war offensichtlich, dass Alex sein Pech vor Heiko verfluchte, der lachte und ihm auf die Schulter klopfte. Alex holte ein weiteres Bier und ging weg, wobei er aus Frust gegen einige leere Dosen trat. Dann schob er seine rote Baseballkappe nach hinten, nahm einen Schluck von seinem Bier und drehte sich zu mir um. Er schlenderte noch ein bisschen herum, kickte noch ein paar leere Dosen, nahm einen weiteren Schluck und sah mich wieder an, dieses Mal eindeutig l├Ąnger.

Schlie├člich trank er sein Bier aus, warf die leere zerkn├╝llte Dose auf den Rasen und schritt auf mich zu. Er ergriff meinen Arm und zog mich von meinem Stuhl hoch.

┬╗LetÔÇÖs Go┬ź, nuschelte er und begann, mich in Richtung des nahe gelegenen W├Ąldchens zu zerren.

┬╗Wo bringst du mich hin, Alex?┬ź, fragte ich.

┬╗Wirste schon sehen┬ź, knurrte er und r├╝lpste laut.

 

Er f├╝hrte mich auf eine abgelegene Lichtung. Pl├Âtzlich blieb er stehen.

┬╗Alter, ich muss pissen┬ź, keuchte er und drehte uns beide in Richtung eines dicken Busches.

Er ├Âffnete den Rei├čverschluss seiner Hose, fischte seinen wieder schlaffen, aber trotzdem beeindruckend gro├čen Schwanz heraus und erleichterte sich mit einem so starken Strahl, der eine halbe Ewigkeit anzudauern schien. Meinen Arm lie├č er dabei nicht los.

So heftig sch├╝ttelte er seinen Schwanz ab, dass etwas Urin auch auf mich spritzte. Er drehte mich um und f├╝hrte uns zu einem umgest├╝rzten Baumstamm. Wir setzten uns hin und Alex durchsuchte etwas unkoordiniert in seinen Taschen, bis er ein kleines Metallr├Âhrchen fand, ├Âffnete den Verschluss und zog einen Joint heraus. Schweigend z├╝ndete er ihn an, nahm einen tiefen Zug und behielt ihn lange bei sich, bevor er den Rauch langsam durch den Mund ausatmete. Er hielt die Augen geschlossen und genoss den sich augenblicklich entwickelnden Rausch. Er bot mir den Joint an, aber ich sch├╝ttelte meinen Kopf.

┬╗Wei├čt du was, Kumpel?┬ź, fragte er pl├Âtzlich.

┬╗Was, Alex?┬ź

┬╗Fu├čballer zu sein ... f├╝r mich geht es nur um Macht.┬ź

┬╗Oh, okay.┬ź

Er wiederholte das Ritual mit seinem Joint. Dann sprach er wieder.

┬╗Es geht darum, dass man wei├č, dass man st├Ąrker ist als die meisten anderen. Zu wissen, dass man die Eier und die Muskeln hat, die dahinter stehen. Ich wei├č, ich bin ein eingebildeter Hurensohn und ich bin ...┬ź Ein heiseres Lachen kam ├╝ber seine Lippen. ┬╗Ich bin verdammt stolz darauf.┬ź

Er nahm wieder einen tiefen Zug.

┬╗Wenn wir Fu├čballer in die verdammte Cafeteria gehen, schauen uns alle an. Nerds und Schw├Ąchlinge treten f├╝r uns zur Seite und geben uns ihren Platz in der Schlange. Schei├če, ich liebe es. Kapierst Du? Wir m├╝ssen nicht mal was sagen.┬ź

Dann schaute er mir mit seinen leicht ger├Âteten Augen in die Augen.

┬╗Die Art, wie Du mich ansiehst. Dar├╝ber habe ich in letzter Zeit viel nachgedacht.┬ź

┬╗Ach ja?┬ź

Er spuckte auf den Boden.

┬╗Es macht mir nichts mehr aus, wenn Schwuchteln mir nachsabbern. Es ist irgendwie schmeichelhaft.┬ź

Dann bohrte er seine Augen wieder in meine.

┬╗Was geilt Dich an mir am meisten auf? Au├čer meinem Schwanz nat├╝rlich.┬ź

Ich dachte ein paar Sekunden lang dar├╝ber nach. Ich mochte es, seinen fantastischen Knackarsch zu betrachten, aber ich hatte Angst, dass er ausflippen w├╝rde, wenn ich es laut ausspr├Ąche.

┬╗Na ja, eigentlich alles an Dir. Du bist verdammt hei├č. Aber deine Bauchmuskeln sind fabelhaft, Mann.┬ź

Er l├Ąchelte.

┬╗Ja? Ja, verdammt. Das habe ich mir gedacht.┬ź

Mit dem Joint zwischen seinen Lippen, zog er sein Hemd aus, um mir sein Waschbrettbauch zu zeigen. Diesmal brauchte ich mich nicht zu verstellen, ich saugte jedes Detail mit den Augen auf.

┬╗F├╝nfzig Sit-ups jeden Tag vor dem Fr├╝hst├╝ck. Egal, ob ich krank bin, verkatert oder was auch immer. F├╝nfzig verdammte Sit-ups, Adi. F├╝nfzig!┬ź

┬╗Wow!┬ź

Er lehnte sich zur├╝ck.

┬╗Kannst Du gern anfassen. Nur zu.┬ź

Ich streckte meine offene Handfl├Ąche aus und dr├╝ckte sie auf seinen Bauch.

┬╗Ist echt wie eine Ziegelmauer┬ź, sagte ich wahrheitsgem├Ą├č und widerstand dem starken Drang, ihn zu streicheln und weiter seinen K├Ârper zu erforschen.

┬╗Ja. Verr├╝ckt, nicht wahr?┬ź

Er verschr├Ąnkte die Arme und spannte seinen Bizeps an.

┬╗F├╝hl mal diese Knarren hier, Mann.┬ź

Ich dr├╝ckte seinen rechten Oberarm. Er f├╝hlte sich wie ein warmer Stein an. Dann drehte er seine linke Seite zu mir und bot mir seinen linken Arm an. Durch diese Bewegung schwankte er leicht zu mir hin, und mein Daumen glitt in seine hei├če Achselh├Âhle. Ich sp├╝rte das seidige Haar, und sein Schwei├č befeuchtete meinen Daumen.

┬╗Das ist eine tolle Leistung, Mann┬ź, machte ich ihm ein Kompliment.

┬╗Fuck! Yeah, ist es, nicht wahr┬ź, sagte er und z├╝ndete sich den abgefackelten Joint wieder an.

┬╗Ich liebe diese stahlharten Dinger. Du kannst sie auch k├╝ssen, wenn du willst, Adrian.┬ź

Das war eine ├ťberraschung. Die Situation wurde mir langsam zwar unheimlich, aber ich sah keinen Grund, so sch├╝chtern zu sein, also r├╝ckte ich n├Ąher, Alex spannte seinen Bizeps an und ich k├╝sste den harten Muskel.

 

┬╗Ich bin sehr stolz auf meine Waffen, wei├čt du┬ź, lallte er und drehte sich um, um mir auch seinen linken Bizeps anzubieten.

┬╗Du hast allen Grund dazu┬ź, lobte ich ihn, bevor ich seinen anderen Oberarmmuskel k├╝sste.

Er nahm noch einen kr├Ąftigen Zug seines Joints und lie├č ihn in seiner Lunge verweilen, bevor er langsam ausatmete.

┬╗Das ist es, worum es f├╝r mich als Sportler geht. Andere Jungs dazu zu bringen, sich vor mir zu verbeugen. Und nat├╝rlich Muschis zu bekommen.┬ź

┬╗Ich verstehe.┬ź

Er l├Ąchelte versonnen in sich hinein.

┬╗Wei├čt du, Dich neulich in der Cafeteria zu verarschen, war verdammt geil.┬ź

┬╗Freut mich, dass es wenigstens Dir gefallen hat┬ź, erwiderte ich etwas s├Ąuerlich.

Mein Sarkasmus war ihm allerdings entgangen. Er l├Ąchelte mich breit an. Mit diesem unwiderstehlichen Alex-Grinsen. Seinen perfekten Z├Ąhnen. Wahrscheinlich hatte er jahrelang eine Spange getragen, so gleichm├Ą├čig wie die aussahen.

┬╗Du warst auf Deinen verdammten Knien zu meinen F├╝├čen. Und dann habe ich Dir gesagt, Du sollst meine Schwei├čf├╝├če massieren und mir die Socken ausziehen, wei├čt Du noch?┬ź

┬╗Das habe ich noch nicht vergessen, Alex.┬ź

┬╗Das war verdammt dem├╝tigend f├╝r Dich.┬ź

┬╗Ja, das war es┬ź, seufzte ich.

Er drehte sich um und sah mich mit einem wissenden Grinsen an.

┬╗Aber Du hast es geliebt.┬ź

Das erschreckte mich.

┬╗Was?┬ź

┬╗Du hast mich schon verstanden, Adrian. Erinnerst Du Dich an die Umkleidekabine vor ein paar Monaten? Als Du meinen Saft versch├╝ttet hast?┬ź

┬╗Du hast ihn selbst versch├╝ttet, Alex. Und das ist etwas, an das ich mich f├╝r den Rest meines verdammten Lebens erinnere. Warum hast Du mir das angetan?┬ź

Er l├Ąchelte.

┬╗Weil ich es konnte. Und weil ich wusste, dass Du ein verkappter Homo bist.┬ź

┬╗Ach? Woher wusstest Du das?┬ź

┬╗Mein ├Ąlterer Bruder Max ist ein echter Schwulenhasser. Tausend Mal hat er mich gewarnt, ich solle mich vor den perversen Schwuchteln h├╝ten. Sie sind ├╝berall, hat er gesagt, und warten nur auf eine Gelegenheit ihre Schw├Ąnze in deinen Arsch zu stecken.┬ź

Eine Pause entstand. Alex sah mich mit rauchger├Âteten Augen an, aber ich schwieg.

┬╗Das hat er gesagt, und ich habe ihm geglaubt. Schei├če, ich wollte nicht, dass mich jemand in den Arsch fickt, verdammt noch mal.┬ź

Er spuckte wieder auf den Boden und fuhr fort.

┬╗Ich habe gesehen, wie Du mich angeschaut hast, als wir uns f├╝r den Sportunterricht umgezogen haben. Ich habe Max am Telefon davon erz├Ąhlt und er sagte, dass Du eine Schwuchtel bist. Er meinte, ich solle Dir eine Lektion erteilen, damit Du die Finger von mir l├Ąsst. Verpr├╝gle ihn nicht, das w├╝rde nur deine Suspendierung zur Folge haben, aber lass die Schwuchtel leiden. Das hat er gesagt.┬ź

┬╗Du hattest das also alles geplant?┬ź

┬╗N├Â. Quatsch! Du bist zuf├Ąllig reingekommen, und ich wusste, das ist meine Chance. Ich habe den Rest mit dem O-Saft und so weiter improvisiert.┬ź

┬╗Das war verdammt grausam, Mann. Wie konntest Du mir das antun?┬ź

Alex warf mir einen w├╝tenden Blick zu. Er sah, dass ich hoffte, er w├╝rde sich entschuldigen, und ihm gefiel die Idee gar nicht.

┬╗Du bist eine kleine Schwuchtel, Kumpel. Lebe damit┬ź, knurrte er.

Autsch! Das tat weh.

┬╗Damals h├Ątte ich fast geheult┬ź, murmelte ich.

┬╗Ja, das habe ich gesehen, und das war auch mein Ziel, Dich vor den Jungs zum Flennen zu bringen. Hab sehr wohl gesehen, dass Du fast so weit warst, und ich wusste, wenn ich dir noch ein paar Streiche spielen w├╝rde, w├╝rdest Du Dir die Augen aus dem Kopf heulen. Aber dann sah ich etwas anderes.┬ź

┬╗Was?┬ź

Er drehte sich um und sah mich mit einem breiten L├Ącheln an.

┬╗Du hast mit meinem verschwitzten Fu├č Liebe gemacht, Kumpel. Du hast ihn nicht losgelassen, ich musste ihn wegrei├čen. Und ich habe gesehen, dass Du einen verdammten St├Ąnder in deiner Hose hattest.┬ź

Ich schluckte.

┬╗Aber Du hast ... Deinen Kumpels nichts gesagt, Alex. Warum?┬ź

Er gluckste und sch├╝ttelte den Kopf.

┬╗Es war so verdammt seltsam. Ich h├Ątte nie gedacht, dass ein Kerl den Fu├č eines anderen Kerls anbetet. Hey, und Dich zu outen, w├Ąre eine echt beschissene Sache gewesen┬ź, f├╝gte er nach einer Pause hinzu.

 

Ich dachte eine Weile dar├╝ber nach.

┬╗Ich sch├Ątze, ich muss dir daf├╝r danken. Zumindest f├╝r das Schweigen damals. Geoutet habe ich mich ja selber nach den Weihnachtsferien.┬ź

┬╗Gern geschehen. Aber wei├čt Du was?┬ź

┬╗Was?┬ź

┬╗Das war ein verdammter Machttrip f├╝r mich, Kumpel. Der Schei├č mit der Umkleidekabine, meine ich.┬ź

Pl├Âtzlich wollte ich mehr h├Âren. Mein Schwanz pulsierte unkontrolliert in meiner Hose.

┬╗Und? Hat es Dir gefallen?┬ź, fragte ich.

┬╗Gefallen? Verdammt ja, es hat mir gefallen. Alle Jungs haben zugesehen, wie ich Dich gefickt habe. Alle haben gesehen, was f├╝r ein verdammtes Alphatier ich bin. Und wei├čt Du was?┬ź

┬╗Was, Alex?┬ź

┬╗Dich vor ihnen zu dem├╝tigen, hat meinen Schwanz richtig hart gemacht.┬ź

Er leckte sich ├╝ber die Lippen und fragte:

┬╗Sag mir, wie war es? Als ich Dich wie Schei├če behandelt habe?┬ź

┬╗Ich bin noch nie so gedem├╝tigt worden┬ź, sagte ich wahrheitsgem├Ą├č.

Er l├Ąchelte und biss sich auf die Unterlippe.

┬╗Ja. Erz├Ąhl weiter.┬ź

┬╗Du wei├čt schon, auf den Knien zu Deinen F├╝├čen, Deinen Fu├č mit meinem eigenen Handtuch abwischend, w├Ąhrend Du und Deine Kumpels ├╝ber mich gelacht haben. Niemand sollte so etwas durchmachen.┬ź

Alex Finger waren an der Beule in seinen Shorts heruntergewandert.

Er sah mich mit einem albernen L├Ącheln an.

┬╗Und ich habe es letzte Woche in der Cafeteria wieder getan.┬ź

┬╗Ja, das hast Du. Du hast Deinen Fu├č auf mein Gesicht gedr├╝ckt und mir gesagt, ich solle daran riechen.┬ź

Er spuckte auf den Boden und sagte:

┬╗Wei├čt du was, Adrian.┬ź

┬╗Was?┬ź

┬╗Ich habe nicht gesehen, dass du gro├č gezuckt hast, als ich Dich an meiner Socke schnuppern lie├č. Das ist irgendwie seltsam.┬ź

┬╗Oh, nun... Ich ... Ich meine...┬ź

┬╗Du hast doch nichts gegen etwas Sportlermief, haha? Bis ja schlie├člich der Ping-Pong-Boy. Da m├╝ffelt es doch auch. Gut, wahrscheinlich nicht so wie bei Fu├čballern. Aber so ein bisschen K├Ąsefu├č macht Dir nichts, oder?┬ź

┬╗Ich denke nicht┬ź, versuchte ich l├Ąssig zu sein. Worauf lief das hier hinaus?

┬╗Es macht dich an, nicht wahr?┬ź Er stupste mich neugierig an der Schulter an.

┬╗Ich wei├č nicht ...┬ź Ich zuckte zusammen und hoffte, er w├╝rde das peinliche Thema mit den F├╝├čen endlich fallen lassen.

Stattdessen lachte er.

┬╗Hahaha, sei nicht sch├╝chtern, Alter, ich wei├č, dass Du auf so was stehst. Ich finde das so verdammt hei├č, dass Du an mir schn├╝ffeln willst, ich f├╝hle mich geschmeichelt, hehehehe!┬ź

Dann lehnte er sich n├Ąher und tippte mit dem Finger auf seinen Hals.

┬╗Was sagst Du zu meinem neuen Parf├╝m? Meine Mutter hat es gekauft, es ist verdammt noch mal das verfickte neue Versace.┬ź

Er sprach die Marke wie ÔÇÜWeer-SageÔÇś aus.

┬╗Glaubst du, die M├Ądels finden das geil?┬ź

Ich beugte mich vor. Ich achtete darauf, seinen Hals nicht mit meiner Nase zu ber├╝hren, aber seine Haarstr├Ąhnen kitzelten mich angenehm im Gesicht. Ich schnupperte daran: eine leichte ├ťberdosis teures Parf├╝m, gemischt mit Alex nat├╝rlichem K├Ârperduft.

┬╗Das ist wirklich sch├Ân, Mann. Ja, ich wette, die M├Ądels werden wild, wenn sie das riechen.┬ź

Er schenkte mir ein zufriedenes Grinsen.

┬╗Verdammt ja, das habe ich mir gedacht. Ah, wie w├Ąre es dann mit meinem Deodorant? Ich habe ein neues Axe, habÔÇÖs noch nie vorher ausprobiert.┬ź

Er drehte mir die Seite zu und bog seinen Arm hinter die dicken schwarzen Locken in seinem Nacken, fegte dabei die Basecap vom Kopf und zeigte seine buschige Achselh├Âhle.

Ich lehnte mich wieder n├Ąher heran und brachte meine Nase gef├Ąhrlich nahe an den schwarzen Busch und schnupperte daran. Der s├╝├če Geruch von billigem Deodorant stand in krassem Kontrast zu dem raffinierten Duft des Eau de Cologne. Er roch ... roch wie, ja wie ein Deo aus dem Droma eben.

┬╗Nun, ich denke, Du solltest Axe nicht mehr mit dem feinen Versace benutzen, Mann. Es riecht daneben irgendwie billig┬ź, sagte ich.

Er sah mich mit einem Stirnrunzeln an. Ich konnte sehen, dass ihm mein Urteil nicht gefiel.

┬╗Was zum Teufel, Alter, Du sagst, dass ich ... billig rieche? Du beleidigst mich. VersuchÔÇÖs noch mal mal.┬ź

 

Ich beugte mich wieder vor, und diesmal so nah, dass seine Achselhaare an meiner Nasenspitze kitzelten.

┬╗Sniffff! Verdammt noch eins!┬ź

Ich war es gewohnt, dass der dicke Duschgel und Deodorantduft den engen Umkleideraum nach dem Sportunterricht erf├╝llte, aber das war etwas anderes. Ich konnte die Hitze seines K├Ârpers sp├╝ren, und ich konnte sie fast greifen, und sein K├Ârpergeruch war stark testosterongeschw├Ąngert.

Ich zog mich zur├╝ck.

┬╗Sieht so aus, als h├Ątte ich mich geirrt, es ist ... nicht so ... schlimm┬ź, log ich.

Aber Alex war nicht zufrieden.

Er griff mit seiner freien Hand nach meinem Hinterkopf und zog mein Gesicht erneut in seine Achselh├Âhle.

┬╗Nicht so schlimm? VersuchÔÇÖs noch mal!┬ź, befahl er.

Ich atmete durch die Nase ein, und der Luftzug saugte einige seiner Haare in meine Nasenl├Âcher. Es kitzelte. Beinahe h├Ątte ich niesen m├╝ssen. Der Geruch war ├╝berw├Ąltigend; frischer und getrockneter Schwei├č gemischt mit nach Minze und Zitrusfr├╝chten duftendem Deodorant. Trotz meiner peinlichen Situation war es dieser exakt dieser billige primitive Duft, der meinen Schwanz abrupt anschwellen lie├č. Alex knurrte mir ins Ohr.

┬╗Die meisten Kerle w├╝rden Dir wahrscheinlich ins Gesicht schlagen, wenn Du versuchst, an ihren Achselgruben zu schn├╝ffeln, aber, hey, ich gestatte es Dir, also tu Dir blo├č keinen Zwang an!┬ź

Er schwankte ein wenig angetrunken und ich verlor fast das Gleichgewicht, meine Hand streifte die Vorderseite seiner Shorts und traf auf etwas Festes und Hei├čes. Alexs Machttrip hatte ihn wieder hart gemacht.

┬╗Streck Deine Zunge heraus┬ź, sagte er. Seine Stimme war rau geworden.

Ich gehorchte und schmeckte die hei├če, feuchte Haut und die seidigen Haare seiner Achselh├Âhle.

Er benutzte seine kr├Ąftige Hand, um mein Gesicht in seiner Achselh├Âhle hin und her zu reiben.

┬╗So ist es richtig, Schwuchtel. Leck mich ab, dann bekommst Du vielleicht auch ein paar m├Ąnnliche Hormone ab.┬ź

Er packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf zur├╝ck, um mir in die Augen zu sehen. Er hatte den gleichen gierig-grausamen Ausdruck auf seinem Gesicht, den ich in der Cafeteria gesehen hatte.

┬╗Ich will zuschauen, wie Du es machst!┬ź Er schnappte und lie├č mein Haar los.

Ich streckte meine Zunge so weit wie m├Âglich heraus und leckte lange und langsam ├╝ber seine Achselh├Âhle, beginnend dort, wo die Achselh├Âhle auf seinen Brustkorb traf, dann durch das buschige und feuchte Tal bis hin zur Unterseite seines Bizeps und wieder zur├╝ck.

┬╗Nochmal!┬ź

Ich umspielte seine Achselh├Âhle noch drei weitere Male mit meiner Zunge, bevor er grunzte, ich solle aufh├Âren. Er raunte direkt in mein Ohr.

┬╗Ich wei├č, was du hier gesucht hast, Du verdammter Homo.┬ź

┬╗Eigentlich hast Du mich hierher geschleppt┬ź, dachte ich, schwieg aber.

┬╗Du willst meinen Schwanz lutschen, nicht wahr?┬ź

Ich sah keinen Grund, die Tatsache zu leugnen.

┬╗Ja, will ich.┬ź

Er musterte mich intensiv und leckte sich ein wenig ├╝ber die Lippen. Aber dann breitete er seine Arme aus, in einer Geste, die aufrichtig gemeint war.

┬╗H├Âr zu, Mann, ich werde Dich nicht zwingen, es zu tun, okay?┬ź

Ich war ├╝berrascht von seiner pl├Âtzlichen Besorgnis.

┬╗Danke daf├╝r, Alex. Aber ich m├Âchte es tun, wirklich.┬ź, sagte ich aufrichtig.

┬╗Ja? Dann lass ich Dich es tun. Aber es muss zu meinen Bedingungen geschehen, verstanden?┬ź

┬╗Ja, verstanden.┬ź

Mein Entgegenkommen lie├č ihn ein wenig l├Ącheln, aber in seinen Augen sah ich nichts als Lust.

Er stand auf und schaute auf mich herab.

┬╗Vergiss eines nicht, kleiner Adrian: Ich ficke Frauen. Ich bin ein Mann, nicht so eine Schwuchtel wie Du.┬ź

┬╗Verstanden, Du Mann ÔÇô ich Schwuchtel!┬ź, sagte ich mit mehr als einem Hauch von Ironie.

Ich sah, wie sich seine Augen verengten, aber die Art, wie er mir pl├Âtzlich eine Ohrfeige gab, ├╝berraschte mich dann doch; ein weiterer Stimmungsumschwung des Sportlers.

┬╗Versuch nicht, mich zu verarschen, Schwuchtel┬ź, knurrte er.

┬╗Tut mir leid, Alex┬ź, sagte ich und rieb mir die Schl├Ąfe.

Er trat n├Ąher und schob sein Becken direkt vor mein Gesicht.

 

┬╗Nimm ihn raus, Schlampe.┬ź

Ich ├Âffnete seine G├╝rtelschnalle mit dem Playboy-Emblem, kn├Âpfte die drei Buttons seiner fabrikneuen Shorts und zog die Laschen zur Seite. Er hatte sich entschieden an diesem besonderen Abend coole, leopardenfellgemusterte AE-Boxershorts zu tragen, in der Erwartung, damit ein oder zwei M├Ądchen zu beeindrucken. Nun, die Unterw├Ąsche und der kr├Ąftige St├Ąnder darin, machten auf jeden Fall Eindruck auf mich. Sein Steifer spannte sich an der Vorderseite der Boxershorts, so dass der w├╝tende Leopard mich geradezu anzuspringen schien.

┬╗Adrian┬ź, rief seine raue Stimme ├╝ber mir, und ich sah ihn an.

┬╗Ich brauche das jetzt wirklich dringend. Gib mir bitte ein gutes Gef├╝hl, wenn Du kannst. Kannst du das bitte f├╝r mich tun, Adrian?┬ź Das klang fast wie ein Flehen.

Trotz seiner st├Ąndig wechselnden Stimmungen kam mir etwas in den Sinn, das l├Ąnger schon tief in meinen Gedanken k├Âchelte: Alex war gar nicht so ein Arsch. Alles in allem war er nicht wirklich schlecht. Er hatte eine verletzliche Seite in sich, und die zeigte er ausgerechnet mir. Vielleicht k├Ânnte ich sogar sein ... Freund werden? Nein, das war unm├Âglich. Aber vielleicht eine Art sympathischer Sidekick wie in den Filmen. Der Held und sein ihn bewundernder Begleiter.

┬╗Ja, Alex┬ź, sagte ich und presste meine Lippen auf die kr├Ąftige Spitze des Leopardenschwanzes.

┬╗Yeahhh┬ź, h├Ârte ich ihn st├Âhnen.

Da er keinen Eingriff in seiner Unterw├Ąsche hatte, zog ich die Hose bis zur H├Ąlfte seiner Oberschenkel, um mir volle Bewegungsfreiheit zu verschaffen. Sein Rohr stand auf halbmast inmitten schwarzer Schamhaare, die sich an den Innenseiten seiner Oberschenkel und als schmaler Grat nach oben bis zu seinem Bauchnabel fortsetzte. Ich konnte den Schwei├č und den Duft seiner Genitalien riechen, und sein Teil schwoll weiter an, direkt vor meinen Augen aus Vorfreude und roher Lust.

Ich hatte nicht viel Erfahrung in Sachen Sex oder Vorspiel, aber irgendwie wusste ich, was zu tun war. Alex erwartete wahrscheinlich, dass ich anfing, seinen Schwanz augenblicklich zu schlucken und zu lutschen, aber ich beschloss, ihn zuerst zu reizen. Ich st├╝tzte meine H├Ąnde auf seine H├╝ften, k├╝sste seinen Bauchnabel und steckte meine Zunge hinein.

Er st├Âhnte auf, und ich merkte, wie sein immer h├Ąrter werdender Schwanz gegen mein Kinn dr├╝ckte, also leckte ich eine Weile an seinem Nabel, bevor ich mich an den schwarzen Haaren, in den dichten Busch seiner Schamhaare und bis zur Wurzel seines gigantischen Riemens vorgearbeitet hatte.

┬╗Gef├Ąllt dir das?┬ź, murmelte ich in seinen haarigen Sack.

┬╗Yeahhh. Mann, lutsch ihn doch, Schlampe!┬ź

Aber ich beschloss, seine Anweisungen zu ignorieren. Ich schob seinen zuckenden und von Precum triefenden Steifen zur Seite, hob seinen prallen Sack mit meinen Fingern an und begann ihn methodisch zu lecken, ├Âffnete die Lippen, ergriff mit den Z├Ąhnen ganz vorsichtig die hei├če haarige H├╝lle seiner Spermafabrik, bevor ich die fetten N├╝sse komplett aufnahm, sie auf meiner Zunge hin und her bewegte und sie in meinem warmen Speichel badete.

Nach einer Minute schlug er mir wieder auf den Kopf.

┬╗Ich sagte, du sollst meinen Schwanz lutschen, Homo!┬ź

Ich gehorchte, entlie├č seine Hoden und ├Âffnete meinen Mund, damit er seinen dicken Schwanz hineinschieben konnte.

Das war erst das zweite Mal, dass ich einem Kerl einen blies. Aber mit Alex war es nicht wie das erste Mal. Damals lutschte ich Andreas Zerben hinter dem Ger├Ąteschuppen des ├Ârtlichen Parks in Chemnitz. Er wollte unbedingt ein Kondom benutzen, und ich lutschte seinen kleinen, mit Gummi ├╝berzogenen Schniedel, w├Ąhrend er mein Haar und meine Wangen streichelte und mit seiner hohen Stimme ┬╗Oh Baby, das f├╝hlt sich so gut an┬ź und ├Ąhnlichen Schei├č s├Ąuselte, bevor er, weniger als zwei Minuten sp├Ąter, die Spitze des Kondoms mit seinem Sperma f├╝llte und aus meinem Mund zur├╝ckzog. Dann k├╝sste er mich auf die Wange und wir trennten uns; er zufrieden und ich besch├Ąmt und verwirrt.

Nein, das hier war etwas anderes. Ich gefiel wieder einem Jungen, aber dieses Mal einem starken und entschlossenen jungen Mann, der genau wusste, was er wollte und mich daf├╝r hart arbeiten lie├č, um es zu erreichen. Er hatte die totale Kontrolle ├╝ber mich, und ich tat mein Bestes, damit er sich gut f├╝hlte, und da er in seiner egoistischen Leidenschaft versunken war, schien er nicht zu bemerken, wie meine H├Ąnde ├╝ber seinen muskul├Âsen R├╝cken, seine starken Beine und seinen steinharten Unterleib wanderten.

 

Ich dr├╝ckte seine durchtrainierten Halbmonde; sie f├╝hlten sich wunderbar glatt an, abgesehen von dem groben Haar, das in der N├Ąhe seiner Ritze wuchs. Meine Finger verirrten sich sogar und besuchten kurz die ├ľffnung zur verbotenen Schlucht zwischen seinen Pobacken, und meine Fingerspitzen wurden von dem hei├čen Schwei├č, der aus seinem Inneren str├Âmte ganz glitschig.

Ich badete in seiner Macht und diente seiner Lust, und ich geh├Ârte ihm.

┬╗Du kannst ... es ... besser ... ┬ź, keuchte er pl├Âtzlich, als h├Ątte er meine Gedanken gelesen.

Besser? Ich gab ihm bereits alles, was ich hatte, und ich dachte, ich w├╝rde in Ohnmacht fallen, wenn er nicht bald k├Ąme. ┬╗Was k├Ânnte ich noch tun?┬ź, dachte ich in Panik.

Er beantwortete meine stumme Frage, indem er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle rammte und meine Nase in dem dichten Schamhaarbewuchs ertr├Ąnkte. Aber dann merkte ich, dass meine Oberlippe seinen Unterleib nicht ber├╝hrte. Noch ein halber Zentimeter mehr war zu nehmen.

Aber beim n├Ąchsten Sto├č war ich bereit. Mit einem starken Griff an seinen Arsch zog ich seinen Kolben mit aller Kraft in mich hinein, und er unterst├╝tzte mich, indem er sich auf die Zehenspitzen stellte und in meine Kehle hinunterstie├č. All unsere gemeinsamen Anstrengungen, seine Lust und meine Unterw├╝rfigkeit, brachten uns ans Ziel: Alex Schwanz versank bis zum Anschlag in meinem Mund und meine Oberlippe dr├╝ckte auf seine Scham, w├Ąhrend sich die Unterlippe zwischen der Wurzel seines Penis und seinem Hodensack befand.

┬╗Lutsch ihn ... Adrian┬ź, grunzte er, und ich nutzte den nachlassenden Widerstand in meiner Kiefermuskulatur, um seine Rute in die warme und feuchte Umarmung meines Rachens zu saugen, w├Ąhrend meine geschwollenen Lippen mit seinem von Lusttropfen verschleimten Stamm Liebe machten. Ich lie├č ihn meinen Mund wie eine Muschi benutzen, w├Ąhrend er sich bei mir bedankte, indem er mir jeden entw├╝rdigenden Namen gab, der ihm einfiel. Die unz├Ąhligen Stunden, die er mit seinen Teamkollegen verbracht hatte, lehrte ihn wohl eine Menge.

┬╗Lutsch du Schwuchtel ... verdammte ... kleine ... Perverse Sau ... lutsch ... meinen ... stinkenden ... Fussballerschwanz ... verdammte ... Weicheischlampe ... lutsch du dumme ... verdammte ... elende ... miese ... Verlierer... Schwuchtel ... Schlampe ... lutsch ... ihn ... verdammter ... Homo ... Schwanzlutscher...┬ź

Darin verschwamm alles. Sein Frust ├╝ber Celine Frommholz oder jedes andere M├Ądchen, das seine Spielchen vielleicht nicht mitgemacht hatte und der Genuss, mich zu dem├╝tigen und die sinnliche Lust, die ich ihm bereitete. Dann b├Ąumte sich sein wundersch├Âner K├Ârper auf, er zitterte und zuckte, dass ich bef├╝rchtete, er k├Ânnte st├╝rzen. Und er jaulte wie ein Wolf auf, als der Orgasmus ihn ├╝berflutete.

┬╗Ungghhhh...┬ź

Er schoss drei Spritzer warmen Spermas direkt in meinen Mund. Alles weitere verteilte sich auf meinem Gesicht. Der Stirn, den Wangen, dem Kinn und meinen Lippen. Alex schlug mit seinem zuckenden Harten mir auf die Wangen, benutzte die rotgl├╝hende Eichel, um etwas von seinem Samen auf meinem Gesicht zu verteilen.

┬╗Noch nicht schlucken ..., Du darfst noch nicht schlucken, Adi┬ź, keuchte er, trat zwei Schritte zur├╝ck und schloss die Augen, erholte er sich eine Minute lang von diesem H├Âhepunkt, w├Ąhrend ich auf den Knien wartete, mit meinem Mund voll von seiner Sahne.

┬╗Zeig es mir.┬ź

Ich ├Âffnete meinen Mund und zeigte ihm seinen Samen. Er sah auf mich herab und l├Ąchelte.

Dann fischte er sein Handy aus der Tasche und richtete das Objektiv auf mein Gesicht. Ich versuchte zu protestieren, aber das war unm├Âglich, ohne an seinem Sperma zu ersticken.

┬╗Weit aufmachen.┬ź

Ich gehorchte, und etwas von seinem Saft rann tropfend aus meinem Mundwinkel ├╝ber mein Kinn.

Wir hielten Augenkontakt, w├Ąhrend er Spucke in seinem Mund sammelte und dann weit vorgebeugt in meine offene Mundh├Âhle laufen lie├č.

┬╗Vermisch es. Ich m├Âchte, dass Du einen wirklich guten Geschmack von mir bekommst.┬ź

Ich schloss meinen Mund und mischte mit meiner Zunge die schleimige Fl├╝ssigkeit.

 

┬╗Lass mal sehen.┬ź

Ich tat es und er lachte. Er sah wirklich s├╝├č aus mit diesem zufriedenen L├Ącheln auf seinem h├╝bschen Gesicht.

┬╗Alter, das sieht eigentlich verdammt eklig aus┬ź, kicherte er.

Er erinnerte mich an ein v├Âllig unbefangenes, gl├╝ckliches Kind. Seine Augen leuchteten, als er mich kitzelte, dass ich beinahe alles rausgeprustet h├Ątte. Er warf sich auf den Boden, sein Kopf auf meinem Schoss und er schien gl├╝cklich zu sein. Gl├╝cklicher als ich ihn je zuvor erlebt habe. Doch es dauerte nur eine halbe Minute.

Mit dem typischen sarkastischen Alex Gesicht stand er auf und ergriff erneut sein Smartphone. Ich musste warten, w├Ąhrend er mein Gesicht aus allen Winkeln filmte. Dann sagte er: ┬╗Schlucken.┬ź

Gehorsam schluckte ich die Mischung m├╝hsam hinunter, w├Ąhrend weiter die Handykamera um mich kreiste.

Dann dr├╝ckte er einen Tropfen Sperma von seinem bereits halbschlaffen Schwanz ab und wischte ihn auf meinem Hemd ab.

┬╗Hey! Wer ist dein Daddy, Adrian?┬ź

┬╗Du bist es, Alex.┬ź

┬╗So ist es. Braver Boy!┬ź

Er kn├Âpfte die Hose endg├╝ltig zu, steckte sein Handy in die Tasche.

┬╗Wir sehen uns sp├Ąter┬ź, sagte er und wandte sich zum Gehen.

Doch dann blieb er stehen, drehte sich langsam um und zeigte mit dem Finger auf mich.

┬╗Kumpel?┬ź

┬╗Ja, was denn, Alex?┬ź

Er hielt inne, bevor er sagte:

┬╗Die Schei├če, die ich Dir in der Cafeteria angetan habe.┬ź

Er z├Âgerte, bevor er fortfuhr, und ich hoffte wirklich, dass er sagen w├╝rde, dass es ihm leidtut, denn das w├Ąre eine gro├če Erleichterung f├╝r mich gewesen. Ich hatte versucht, Alex zu hassen, aber ich war so sehr in ihn verknallt, dass meine Bem├╝hungen, ihn zu verabscheuen, nichts brachten.

Aber dann sagte er einfach:

┬╗Du hast es nicht anders verdient.┬ź

Mein Herz sank. Das Einzige, was ich sagen konnte, ohne mich zu verschlucken, war ein kleinlautes: ┬╗Warum?┬ź

Es dauerte ein paar Sekunden, bis er antwortete.

┬╗Macht, Adrian. Hab ich Dir doch versucht zu erkl├Ąren. Macht. Du warst unbefugt in meiner Umkleidekabine, Adrian. Ich habe nicht geh├Ârt, dass Du Dich daf├╝r entschuldigt h├Ąttest.┬ź

Ich sch├Ąmte mich f├╝r das, was ich nun stammelte. Ich sch├Ąmte mich f├╝r meine Schw├Ąche. F├╝r den damit verbundenen Schmerz und die Lust. Aber ich konnte mich nicht zur├╝ckhalten, so sehr wollte ich diese erste schmerzhafte Erinnerung hinter mir und hinter uns lassen.

┬╗Es tut mir leid, Alex┬ź, fl├╝sterte ich.

Das zauberte ein kleines dankbares, aber auch trauriges L├Ącheln auf sein Gesicht.

┬╗Entschuldigung angenommen┬ź, hauchte er genauso leise, drehte sich um und verschwand in Richtung Seeufer.

 

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