Wie ich zur Hure wurde - Teil 2
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Ich blieb im Raum zurück. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Was war nur mit mir passiert? Mich hatte gerade ein Kerl förmlich willenlos gefickt und mir den Verstand durch unendliche Lust geraubt. Doch jetzt kam allmählich der Verstand zurück. Oh Gott, er hatte mich tatsächlich blank gefickt. Was, wenn er gar nicht gesund ist? Was, wenn er mich angesteckt hat? Angst und Reue kam auf, mich ihm so hinzugeben. Peter kam zurück und ich beschloß die Sache noch einmal anzusprechen. Er beruhigte mich und sagte, dass ich doch gesehen hätte, wie trocken sein Schwanz wäre und das er erst außerhalb gekommen wäre. Sein letzter Test wäre übrigens auch erst ein paar Wochen her. Ich sollte mir wirklich keine Sorgen machen. Ich leerte das Glas Wasser in einem Zug. Erneut kuschelte sich Peter von der Seite an mich. Dann schliefen wir ein. Mein Schlaf war enorm fest.

Ich träumte und spürte, wie der Schwanz von Peter in mir steckt. Ich spürte wieder diesen Druck. Als ich wach wurde, merkte ich, dass ich nicht träumte. Peter war erneut von der Seite in mir eingedrungen und fickte mich bereits mit tiefen Stößen durch. Als ich protestieren wollte, drehte er mich um, ohne mich jedoch zu verlassen. So lag ich auf dem Bauch. Mit seinen Oberschenkeln spreizte mir Peter die Beine, legte sich auf mich und fickte mich sanft. Erneut erreichte er Stellen, die mir bald die Sinne schwinden ließen. Dann zog er mich ein wenig hoch und knallte mich in Doggy-Stellung so heftig durch, dass ein lautes Klatschen seines Beckens an meinen Arsch zu hören war. "Ja, Du kleine, geile Sau läßt Dich ficken wie eine richtige Fotze. So schön flutschig bist Du! Ich werde es Dir richtig geil geben", sagte Peter. Ich merkte, dass ich am Loch immer feuchter wurde. Ich fasste nach hinten. Sein Schwanz, der jetzt wie ein Kolben rein- und rausglitt, war nass von meinem Mösensaft. Beherzt fasste ich Peter an seine Eier, während er mich stieß. Immer wilder wurde ich und fing an, mich gegen ihn zu bocken. "Ja, bitte, gib es mir tiefer!", japste ich. Peter ließ sich das nicht 2x sagen und nahm mich jetzt wieder in der Hocke. Doch seine tiefen Stöße reichten mir noch nicht, was er bemerkte.

Er schwitzte am ganzen Körper und während er mich bumste, trafen mich Tropfen seines Schweißes im Gesicht. Plötzlich zog er aus mir raus, drehte mich um, wichste sich und spritzte mir seine volle Ladung ins Gesicht. Er verließ das Bett, griff nach einem Handtuch, säuberte sich damit und war es mir dann einfach zu. Grinsend blickte er auf mich und meinte nur, dass ich mir über meine Orientierung keine Sorgen mehr machen müsse. Ich sei stock-schwul und ein richtiges Naturtalent als Stute. Ich war total verwirrt. Als Peter nach einer geraumen Zeit noch nicht zurück kam, stand ich leise auf und hörte mich um. Ich hörte ihn telefonieren. "Ja, ist abgegangen wie eine Rakete...Nimm Dir die Sau richtig vor....Gut, so um 11 Uhr dann!" Mir legte sich eine Hand um den Hals. Was geschah da? War von mir die Rede? Sollte ich etwa noch Sex mit einem anderen Kerl haben. Ich hörte Schritte. Schnell verzog ich mich wieder ins Schlafzimmer und stellte mich schlafend. Peter kroch unter die Decke, wendete sich aber diesmal von mir ab und schlief kurz danach ein. In den verbleibenden Stunden des frühen Morgens wurde ich von ihm nicht mehr belästigt.

Als ich wach wurde, war es kurz vor 11 Uhr. Vom vielen Wein, Schlafmangel und enormen Feuchtigkeitsverlust hatte ich starke Kopfschmerzen. Ich wollte gerade aufstehen, als Peter zurück ins Schlafzimmer kam. Er hatte eine Volllatte. Er kam zu mir ins Bett, schlug die Decke zurück und meinte, ich sollte mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen. "Komm schon, setz Dich drauf!". Ich wollte nicht. Beleidigt stand Peter auf und ging in die Küche. Verwirrt von den Geschehnissen des letzten Abends und der Nacht fragte ich Peter nach seinen Gefühlen. Peter erklärte mir, dass ich überhaupt nicht sein Typ sei. Ich solle mich doch mal anschauen, wie ich aussehen würde. Absolut untrainiert! Er wäre einfach nur ein geiler Bock und ich würde mich gut ficken lassen, aber ein weiteres Treffen würde von ihm aus nicht in Frage kommen.

Verletzt, enttäuschend und mit Tränen in den Augen suchte ich meine Sachen zusammen, ging ins Bad und zog mich an. "Hey, willst Du nicht mehr frühstücken?" Wortlos ging ich an ihm vorbei und verschwand durch die Tür. Voller Eile hastete ich die Treppe nach unten. Nun liefen mir die Tränen über die Wangen. Im Flur unten stieß ich mit einem Kerl zusammen, den ich gar nicht bemerkt hatte. Mein Rucksack fiel mir aus den Händen und die Inhalte verstreuten sich auf dem Flur. "Alles okay?", fragte eine warme männliche Stimme. Ohne zu zögern half mir der Kerl beim Einsammeln. "Ja", sagte ich, ohne aufzublicken. Unsere Hände berührten sich. Erst jetzt sah ich den Kerl an. Breites Kreuz, dunkle, fast schwarze kurze Haare, gestutzter Vollbart. Sein T-Shirt spannte. Er kniete vor mir in einer schwarzen Laufhose und in Turnschuhen. Er roch verdammt gut nach Kerl und hatte ein Deo oder After Shave, welches sehr gut zu seinem Eigenduft passte. Fast zeitgleich standen wir auf. Mein Gott. was für ein Kerl. Ich hatte das Gefühl, dass ein Schrank vor mir steht. Kurz sah ich in seinem Schritt.

Eine wahnsinnige Beule zeichnete sich ab und ließ auf einen imposanten Inhalt schließen. Für einen Augenblick trafen sich unsere Blicke. Warme, braune Augen sahen mich lieb an. Täuschte ich mich oder fingen seine Augen auf einmal an zu leuchten, als wir uns gegenseitig ansahen? "Danke!", sagte ich noch schnell und gng zur Tür. "Warte!", meinte der Kerl. Aber ich hörte ihn schon nicht mehr und befand mich auf der Straße. Ich atmete einmal tief ein und stand dann vor meinem Auto. Wo waren nur diese verdammten Schlüssel? Nein, nicht auch noch das! Gedanklich erschien mir ein Bild des gestrigen Abends. Ich hatte die Schlüssel auf das Sideboard in der Küche von Peter abgelegt. Was sollte ich also tun? Ich mußte zurück zu Peter. "Na, etwas vergessen oder doch noch Hunger?, flötete Peter durch die Sprechanlage. "Meinen Schlüssel", antwortete ich kurz. "Komm hoch", wurde ebenfalls kurz erwidert und wenige Augenblicke später stand ich bei Peter in der Wohnung. Dort saß auch der Kerl, mit dem ich zusammengestoßen bin.

"Hallo", sagte er nur. "Hallo", entgegenete ich kurz und stürmte vorüber in die Küche. Peter hatte noch seinen Bademantel an und stand nun plötzlich hinter mir "Hey, warum so schnell. Gönn Dir doch erst mal eine Tasse Kaffee, bevor Du fährst." Dann kam er noch näher und flüstere mir ins Ohr "Du warst schon mal anhänglicher." Ich spürte seinen Ständer am Hintern. Augenblicklich fasste mich Peter am Arsch und griff mir nach vorne zärtlich in den Schritt. Ich wurde steif. "Bitte, Peter. Lass mich gehen!" "Ach komm schon", flüsterte Peter, wobei er meine Hand an seinem Schwanz führte. Was war nur mit mir los? Ich ließ es geschehen, dass Peter mir in die Hose griff und meinen wieder tropfenden Schwanz berührte. "Oh, da ist aber wieder einer geil", lachte er. Keine 2 Minuten später hatte Peter mir die Hose ausgezogen und ich stand nur noch im Hemd und Socken vor ihm.

Peter griff vorbei an das Salatöl und schmierte mir damit den Schwanz ein. Durch seine Wichsbewegungen fing ich an zu stöhnen und lehnte mich vorne über auf die Tischplatte. Peter wichste weiter und flüstere mir ins Ohr, dass ich eine herrlich geile Stute wäre. Dann spürte ich das Öl an meinem Hintereingang, merkte wie Peter seinen Kolben einschmierte und wenig später war er in mir eingedrungen. Sofort fickte er mich mit brutalen, festen und tiefen Stößen. Plötzlich erschien der Kerl in der Küche und sah mich mit verwunderten Augen an. "Hey Tom, komm gleich her. Die Sau braucht ein größeres Kaliber. Dafür bist Du ja da." Tom war irritiert. "Los, lass die Hose fallen. Was ist, bist doch sonst auch nicht so schüchtern. Die Sau hat eine geile, feuchte Pussy. Nun mach schon." Wie in Trance und mit starrem Blick zog Tom seine Laufhose aus, wobei er die Reißverschlüsse an den Beinen öffnete und so seine Turnschuhe anbehalten konnte.

Sein T-Shirt behielt er ebenfalls an. Oh mein Gott, was sah ich denn da. Unter einem trainierten Bauch kam ein beschnittenes Gemächt zum Vorschein. Leicht steif stand sein Prügel schon jetzt ab. Ich hate so etwas Schönes noch nicht gesehen. Leicht violett-braun war der Schwanz. Darunterer hingen in einem prallen Sack seine Eier. Schwer zogen sie den Sack nach unten. Tom trug einen Cockring. Sein praller und gestählter Hintern hätte Nüsse knacken können. "Wir gehen ins Wohnzimmer", meinte Peter. "Bietet sich an für dieses verdorbene Stück". Ohne sich aus mir heraus zu ziehen, führte er mich in das Wohnzimmer und legte mich über die Lehne des Sofas. Dann begann er wieder mt kraftvollen Stößen, die mich aufjaulen ließen, weil er jedes Mal direkt hart auf meine Prostata stieß. "Stopf ihm das Maul!", raunzte er Tom zu. Tom kam auf mich zu. Aber, was war das. Ich griff eingenmächtig seinen Schwanz, wichste ihn mit wenigen Bewegungen auf Halbmast und nahm ihn in den Mund.

Der Schwanz von Tom war einfach der helle Wahnsinn. Bald füllte er meinen gesamten Mund aus. Die Größe war enorm. Ich schätzte so auf 22-23cm, wenn ich den Schwanz von Peter dagegen verglich, der 17cm hatte. Der Durchmesser betrug beestimmt 6cm. Klar konnte ich dieses Gerät unmöglich schlucken. Immer wieder begann ich zu würgen. "Da brauchen wir aber wohl noch Übung", meinte Peter. Und schon legte er mich rücklings auf das Sofa. Mein Kopf hing nun über die linke Lehne und über die rechte Lehne hingen meine Beine. Peter zog meine Beine hoch. "Halt mal!, befahl er Tom. Tom hielt nun meine Fußknöchel weit hoch, spreizte dabei meine Beine. Im gleichen Augenblick versank Peter in mir und fickte mich wieder mit wilden Stößen durch. Mein Schwanz sonderte enorm an Saft ab. Peter stieß mein Loch brutal auf, ließ zuweilen die Hüften in verschiedenen Tiefgängen seines Schwanzes kreisen, während mir Tom den

Kopf vorne überstreckte und mich in den Mund fickte. Seine Stöße wurden immer tiefer und ich gewöhnte mich daran, gleichmäßig durch die Nase zu atmen, nicht in Panik zu verfallen und beim Würgen immer zu schlucken. Durch das ständige Schlucken wurde der Schwanz von Tom so massiert, dass auch er bald anfing zu stöhnen. Durch die Behandlung und seinen tiefen Kehlenfick traten mir Tränen in den Augen. Hinten zimmerte mich ein Kerl wie wild durch und vorne wurde ich bis zum Kehlkopf gefickt. Die beiden Kerle sahen sich an, lachten und haten ihren Spaß. "So, wollen mal schauen, was die Sau sonst noch vertragen kann." "Los, Du bist dran", meinte Peter. Er zog sich aus mir zurück und Tom setzte sich mit nun voll ausgefahrener Schwanzlänge breitbeinig auf einen Sessel. "Und nun, aufsitzen", sagte Peter. Ich ging zu Tom der mittlerweile seinen Schwanz mit einer ordentlichen Portion Öl geschmiert hatte. Nie und nimmer würde ich dieses Teil in mir aufnehmen können.

Breitbeinig stieg ich rücklings über ihn. Seine Schwanzspitze küsste meine Rosette. Die ersten Millimeter gingen in das von Peter aufgefickte Loch gut rein, aber dann spannte meine Rosette und bot Widerstand. Schmerzverzehrt verzog ich das Gesicht. Peter hatte zwischenzeitlich eine kleine Flasche geholt, den Verschluß abgeschraubt und hielt sie mir unter die Nase. "Schnüffel dran", das hilft zu entspannen. Ich nahm einen tiefen Zug. Im gleichen Augenblick drückte mich Peter mit den Schultern runter. Ich flutschte bis zum Sackansatz auf Tom drauf, dem seine Vorhaut so straff nach hinten gezogen wurde, dass er aufschrie. Langsam erhob ich mich und ließ mich wieder nieder. Die Dicke des Schwanzes übten enormen Druck auf meine Drüse aus, die nun bei jeder Bewegung sanft massiert wurde. Berauscht durch das Poppers flog ich bald davon und ritt immer schneller den kleinen Baumstamm von Tom. "Oh", meinte Peter. "Schau Dir die geile Stute an. Jetzt wird sie richtig nuttig".

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Ich japste und stöhnte. Mein Schwanz schlug schlaff nach oben. Hinter mir hörte ich Tom stöhnen und immer wieder sagen, wie geil ich wäre und dass er so geil noch nie gemolken wurde. Ich drehte mich um und saß nun mit dem Gesicht zu Tom, während ich weiter auf ihn ritt. Mit meinen Händen fasste ich nun unter seinem T-Shirt, erfühlte die behaarte und gestählte Brust und kraulte seine Brusthaare, spielte mit seinen Nippeln, die nun hart abstanden. Dann griff ich ihn und wuselte durch sein Kopfhaar. Wir sahen uns an und da war es wieder: Das Leuchten in seinen Augen. Wir küssten und leidenschaftlich und hörten die Stimme von Peter nur noch in weiter Ferne. Ich griff nach hinten. Spürte wie nass der Schwanz von Tom von meiner Grottensauce war. Tom stand nun auf, hob mich hoch (welche Kraft musste dieser Typ haben) und legte mich wieder auf die Sofa-Lehne. "Los, zieh ihn jetzt richtig durch", hörte ich Peter, der im Raum stand und sich wichste.

Tom nahm mich nun von vorne, wobei er zuerst meine Beine an den Knöcheln hielt und grätschte, sie dann aber wieder wie eine Kerze zusammenführte um mein Loch noch enger zu machen. Wie eine Dampfhammer pflügte er mich jetzt durch. Und plötzlich kamen sie, die Sterne. Es zuckte nur so in meinem Unterleib, dann schoß es nur so aus mir raus ohne dass ich mir nur am Schwanz gefasst hätte. Aus ganz weiter Ferne hörte ich jemanden laut aufschreien und vernahm, dass ich es war. Tom donnerte immer noch in mir rein und verlängerte somit meinen Orgasmus um einige Augenblicke. Als ich fast wieder klar wurde, spürte ich, wie sein Bolzen in mir nochmals anschwoll. Im gleichen Augenblick spürte ich ihn in mir ergießen. "Oh, bitte, nein", flehte ich. Aber es war zu spät. Tom hatte seinen gesamten Sachinhalt in mir entleert. "Ihr Schweine", schrie ich und stieß Tom von mir, der mich verwundert und traurig ansah.

Als ich aufstand, merkte ich, wie mir der Saft von Tom die Beine nur so runter lief. "Schau, Dir die geile Stute an. Wie weit das Loch offen klafft. Mann, die hast Du aber gut abgefüllt. So kenne ich Dich.", bemerkte Peter anerkennend. Schnell hatte ich meine Hose hochgezogen und fluchtartig die Wohnung verlassen. Auf den Weg nach Hause weinte ich hemmungslos, während ich spürte, dass noch der Samen von Tom aus mir lief. Zuhause duschte ich für mindestens eine Stunde und legte mich dann ins Bett. Meine Rosette war vollkommen wund und noch in der Nacht konnte ich das geile Gefühl des dicken Schwanzes von Tom in mir spüren. als ich merkte, dass ich vorne wieder auslief.

Die Nacht war für mich der Horror. Ich schlief schlecht. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Mein Unterleib war auf Entzug. Mein Loch schmerzte. Ich war wütend und hatte zugleich Angst. Angst, mich angesteckt haben zu können, da ich ja ungeschützten Verkehr hatte und dieser Tom sich gleich in mir ergoß. In meiner Verzweifelung rief ich zuerst bei Peter an, dessen Nummer ich ja noch hatte. Peter beruhigte mich, was seinen Part anging. Ich heulte am Telefon vor Wut und Frust und machte ihn schreckliche Vorwürfe. Peter entschuldigte sich und meinte, dass er das so nicht gewollt hätte. Wenn er gewußt hätte, was das bei mir auslöst, hätte er anders gehandelt. Ehrlich gab er zu, einfach ein geiler Bock zu sein, der irgendwann schwanzgesteuert handelt. Da ich aber auch gar nicht sein Typ sei, was er mir ja schon gesagt hätte, würde er mich auch nicht noch einmal treffen wollen. Aber ich würde mich zu 100 % gut ficken lassen und sollte mir über meine sexuelle Orientierung keine Gedanken machen: Stock-schwul und dazu passiv!

Tom wäre allerdings nach meiner Flucht irritiert gewesen. Er hätte danach auch mehr über mich wissen wollen und Peter hätte ihm einfach mal meine Handy-Nr. gegeben. Ich maulte ihn an, wie er jeden Kerl meine Nummer geben könnte. "Na immerhin steckte er für eine geraume Zeit in Dir und es hat Euch sichtlich Spaß bereitet", meinte Peter. Ich ging nicht davon aus, dass sich Tom bei mir melden würde. Von Peter habe ich nach diesem Gespräch jedenfalls nie wieder persönlich etwas gehört. Umso überraschter war ich, als ich angerufen wurde und sich Tom meldete. Ich legte sofort auf. Tom versuchte es erneut und ich drückte den Anruf wieder weg. "Bitte nimm ab und leg nicht wieder auf! BITTE!!" war als SMS zu lesen. Ich nahm den kommenden Anruf an. Alleine die Stimme brachte meinen Unterleib wieder zum Kribbeln. Tom meinte, dass er unbedingt mit mir sprechen müsse. Ich wollte nicht. Und sagte ihm, dass er ein Schwein sei, mich ausgenutzt hätte und ich nun Angst vor einer Ansteckung hätte.

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"Danke, dass Du mich jetzt schon wie einen Zombie behandelst", meinte Tom. "Hör zu, Du kannst gleich zum Gesundheitsamt gehen und Dir vorsorglich eine Spritze geben lassen, wenn Du mir nicht glaubst oder aber Du wirfst Dich in Klamotten und kommst direkt zu mir und ich zeige Dir was. Oder ich komme zu Dir!" Damit hatte er mich. An diesem Tag hatte ich noch einen Tag frei genommen. Ich zog mir also schnell einne Jogginganzug an und fuhr wenig später Richtung Bochum. Im Navi hatte ich bei der Abfahrt die Adresse hinterlegt, die Tom mir gegeben hatte." Eine Stunde später klopfte ich bei Tom an. Tom trug ein weißes T-Shirt, welches mächtig über seine Brust spannte und eine weit geschnittene Jeans. Unweigerlich ging mein Blick in Richtung seines Schrittes. Mein Gott, wie prall doch das Paket sich abzeichnete. "Komm rein", sagte er mit einer ernsten Mine. Er bot mir einen Kaffee an und ich fragte, ob er auch Tee habe. Wortlos machte er mir einen Tee und fing dann an zu erzählen. Er erzählte davon, dass er mit einem netten jungen Mann bei seinem Freund im Hausflur zusammengestossen sei.

Er erzählte davon, dass er sich gefreut hätte, diesen dann später in der Wohnung zu sehen. Er erzählte davon, dass er diesen netten Kerl gerne langsamer und auf anderem Wege kennengelernt hätte. Als aber dann das Objekt seiner Begierde - im wahrsten Sinne des Wortes - breitbeinig in der Küche über die Arbeitsplatte lag und sich von seinem Kumpel hat ficken lassen, da wußte er nicht mehr, was er denken sollte. Er wußte nicht, wie er mich einschätzen sollte. Die Situation sah aber einfach nur geil aus. Ich hätte geil ausgesehen und er fand mich interessant und da hätte es dann auch für ihn keinen Halt mehr gegeben. Beim Sex mit mir hätte er dann gemerkt, wie viel an Emotionen ich mit in den Sex legte und hätte sich eingebildet, dass diese Emotionen ihm gehörten.

Es hätte ihn dann sehr verletzt, wie ich ihn angeschrien und weggestoßen hätte. Natürlich könnte er das alles nicht ungeschehen machen und er wollte mich definitiv nicht besamen, aber er hätte einfach so viel an Emotionen noch nie bekommen. Die meisten wollten einfach nur seinen Schwanz! "Bevor Du aber jetzt gehst, möchte ich Dir noch etwas zeigen." Dann stand er auf und holte ein Schriftstück. Ich konnte einige Blutwerte sehen und darunter auch den Sex-Test. Das Ergebnis war von vorgestern datiert, die Blutentnahme eine Woche vorher!! Negativ!! Deutlich konnte ich das Testergebnis lesen. Ebenso Negativ! bei Hep. und noch anderen Krankheiten. "In der Woche zwischen dem Test und dem Ergebnis lag ich mit einer Grippe im Bett", fügte Tom noch hinzu. Auf dem Wohnzimmertisch vor ihm lagen noch angebrochene Grippe-Medikamente. "Was Peter betrifft. Vor Jahren hat er sich sterilisieren lassen. Da kommt nicht mehr viel. Es tut mir leid, Dich so in Sorgen gestoßen zu haben und ich wünschte, ich könnte es ungeschehen machen. Aber es geht nicht mehr", sagte Tom.

"Aber, Du musst Dir jetzt wenigstens keine Sorgen mehr machen." "Und jetzt willst Du bestimmt gehen", meinte Tom, senkte den Blick und ging seinen Kaffee-Becher wegbringen. Ich musste nicht lange überlegen und meine Handlung fiel demnach fast reflexartig aus. Zu stark waren die Signale meines Körpers vom Kopf, vom Herz, vom Bauch und vom Unterleib. "Tom", sagte ich ruhig. "Ich bin Dir zumindest darauf eine Antwort schuldig. Bleibst Du mal stehen?" Tom blieb. Ich stand auf und mir zitterten die Knie. Ich ging auf diesen Schrank zu, umarmte ihn und gab ihm einen Kuß. Tom schaute auf und wollte etwas sagen. Seine Augen füllten sich mit Tränen. "Noch nie", begann er. Doch ich nahm meinen Finger und legte ihn auf seinem Mund. "Wir fangen da an, wo Du anfangen wolltest", sagte ich mit ruhiger Stimme. "Aber erst später. Noch bin ich die notgeile Schlampe von Peter, die erst einmal nur Deinen Schwanz möchte." "Zeig mir, wie gut ich Dich auch geschützt spüren kann." "Willst Du wirklich?", meinte Tom. Aber mein Griff in seine Hose, ein zärtlicher Kuss von mir und sein halbsteifer Masten verrieten mir, dass diese Frage nur rhetorisch war. Kurze Zeit später lag ich bereits unter ihm und wurde mit zärtlichen Küssen überhäuft.

Ich lag unter Tom. Sein bulliger, massiver Körper lag auf mir. Zärtlich streichelte er meinen Rücken, massierte meine Schultern. Ich fühlte mich geborgen, entspannte mehr und mehr. Als Tom sich auf mich legte und ich seinen halbsteifen Schwanz spüren konnte, begann es wieder in meinem Unterleib zu kribbeln. Ganz sachte spreizte er mit seinen Knien meine Schenkel. Zärtlich knabberte er an meine Ohren, biß mich zärtlich in den Nacken. Sein Schwanz schob er über meinen Po, über meine Ritze. Ich stöhnte vor Lust und bemerkte, wie ich vorne wieder auslief. Tom knete jetzt meine Backen durch. Ich hörte das Aufklappen einer Flasche. Dann wurde es feucht. Wenig später spürte ich, wie der Mittelfinger von Tom ohne Mühe in mich flutschte. Tom fing an, mich zärtlich zu weiten. Bald gesellte sich ein weiterer Finger hinzu. Dann spürte ich eine kurze Leere in mir. Das sanfte Ficken der Finger hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Ich wackelte mit meinen Hintern. Unbedingt wollte mein Arsch wieder ausgefüllt werden.

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Wenig später spürte ich auch schon den Druck an meiner Rosette, dann ein kurzer spitzer Schmerz, als Tom bereits seine Eichel erfolgreich in mich versenkt hatte. In Liegestütz blieb er so auf mir liegen und schob sich ganz langsam bis zum Sackansatz rein. Dann lag er wieder auf mir und ich konnte das Pulsieren seines Harten in mir spüren. Ganz zärtlich zog er meinen Kopf hoch und küsste mich, bevor er mit langsamen aber tiefen Stößen begann, mich zu ficken. Ohne von Poppers berauscht und in Gewißheit, geschützt zu verkehren, entspannte ich mich komplett. Ich spürte, wie ich mich vorne verhärtete, entspannte dabei immer mehr und spürte das Rein- und Rausgleiten seinen Hammers. Tom nahm mich jetzt mit heftigeren Stößen ran, wurde dabei wilder und brutaler. Er riß mich an den Haaren in den Vier-Füßler-Stand und nahm mich heftig von hinten. Dabei hörte ich sein Becken kräftig gegen meinen Arsch klatschen.

Ich jaulte auf vor Lust. Aber Tom war das noch nicht genug. "Ich werde Dich jetzt fertig machen, meine kleine Stute", versprach er. Dann drückte er mich mit den Oberkörper nach unten und bugsierte mit seinen Knien ein Kissen unter meinen Knien. Mein Arsch war jetzt nach oben gereckt. Tom bestieg mich von oben und ging dabei in die Hocke. Nur kurz tauchte er mit seinen Prügel ein und beobachte mich. Er wiederholte das Spielchen und drang ein wenig tiefer ein und plötzlich durchzuckte mein Unterleib. Er war mit seiner fetten Schwanzkuppe über meine Drüse gefahren. Tom spüte die Wirkung und versenkte seinen Prügel nun in dieser Tiefe. Dabei schob er sich immer ganz aus mich raus, um dann wieder in dieser Tiefe vorzustoßen. Meine Prostata wurde nun so gereizt, dass ich vorne von Vorsaft nur so auslief. Ich stöhnte dabei immer lauter und jaulte. "Ja, bitte, hör nicht auf!", bettelte ich.

Ich bewunderte die Beinmuskulatur von Tom, denn er hielt in dieser Stellung doch einige Minuten wacker aus. Und dann war es soweit: ich spürte, wie der Druck im Unterleib stetig zunahm. Mein Schwanz blieb steif und plötzlich kam es. Es zuckte im Unterleib, mein Schwanz zuckte, meine Rosette krampfte und ich fing förmlich an zu pissen. Ich schrie wie am Spieß. Tom dachte gar nicht daran, aufzuhören. Er fickte mich weiter und verstärkte dadurch meinen Orgasmus. Ich brach zusammen, als er auf mir lag und mich immer noch wie besessen durchnahm. Dann spürte ich, wie er mich noch mehr ausfüllte und anfing zu keuchen. Ich spürte sein Zucken und in 4-5 Stößen endlud er sich. Langsam glitt er nach einer Weile aus mir raus. Mein Lock klaffte weit offen. Ich spürte den Windzug im Inneren und die Leere. Tom verknotete das Kondom und warf es auf dem Boden. Dann zog er die Decke über uns, kuschelte sich an mich und wir schliefen ein.

Den Samstag blieben wir fast komplett im Bett. Immer wieder fickte er mich durch und ich konnte von diesem geilen Kerl einfach nicht genug bekommen. Ab und zu verließen wir das Bett und er nahm mich auf dem Sessel, wo ich ihn von vorne oder mit dem Rücken ihm zugewand ritt. Wir trieben es auf dem Tisch, dem Teppich unter der Dusche oder einfach nur im Stehen an die Wand gelehnt. Ich verfiel immer mehr in eine Extase. Nach jedem Ritt schmierte mir Tom eine kühle Creme auf die Rosette, die durch jeden Ritt sehr geschunden wurde. Zusätzlich gab er mir kleine Kälte-Pads zum Kühlen. Wir lachten dann immer beide auf, wurden aber wieder ernst, sobald wir wieder Lust auf uns hatten. Tom war ein potenter Liebhaber, wurde aber immer fordernder und auch brutaler. Reichte ihm am Anfang noch, dass ich seinen Prügel nur zur Hälfte in meinem Mund bekam, so wollte er jetzt mehr. Immer wieder setzte er an und ich mußte ihn blasen. Immer wilder fickte er mir in den Mund.

Anfangs meinte ich, dass ich mich übergeben müsse und mir liefen nur so die Tränen über die Wangen. Mit der Zeit lernte ich aber, den Würgereiz unter Kontrolle zu bekommen. Tom liebte es, mich auf den Tisch zu legen oder auf das Sofa, wobei mein Kopf über der Kante hing. Dann schob er sich rein und verpasste mir einen Kehlenfick, der sich gewaschen hatte. Am Sonntag morgen war meine Kehle so geschunden, dass ich nur noch krächzen konnte. Ich hatte enorme Schluckbeschwerden. Auch hier hatte Tom ein Mittel. Er ließ mich seine Morgenlatte lutschen und spritzte dann in mir ab. "Schluck es!", befahl er mir. Langsam rann sein Glibber mir die Kehle runter und legte sich wie Balsam über die wunden Stellen. Anschließend brachte mir Tom eine Lösung zum Gurgeln und zum Schlucken. Und wirklich: zum MIttag hin ließen die Schmerzen nach.

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Am frühen Nachmittag verließen wir das Haus. Tom hatte nur seine schwarze Laufhose angezogen und ein T-Shirt. Er trug eine Sonnenbrille und hatte eine breite Kette um den Hals und trug ein Lederarmband. Gemeinsam fuhren wir ins Grüne und gingen durch den Wald spazieren.In einer Spelunke machten wir Halt. Der Wirt war ein älterer Grieche mit Bauch. Wir bestellten etwas zu Essen und bekammen - nach alter griechischer Tradition - einen Ouzo. Beim Essen langte Tom wie selbstverständlich zwischen meinen Schritt und fing an, zu kneten. Lächelnd sah er mich an. Ich tat es ihm gleich und spürte bald schon seine Erketion in der Hose. Tom beugte sich über den Tisch und sagte zu mir, dass ich mich beeilen sollte. Er wolle mich unbedingt ficken. Ich erschrak. "Hier?", fragte ich. Tom nickte rüber zu den Toiletten. Mir war sehr unwohl bei dem Gedanken, es auf der Toilette mit Tom zu treiben, aber ich war schon wieder mächtg rossig auf seinen Riemen.

So ging ich nach dem Essen auf die Toilette. Als ich am Becken stand und pinkelte, kam von hinten Tom, wichste mir den Schwanz und zog in einem Ruck meine Hose runter. Barsch drückte er mich nach vorne auf das Becken, zog sich seine Hose runter, schmierte mir die Rosette und drang ohne große Vorbereitung ein. Vor Schmerz schrie ich auf. Meine Rosette war zwar durch den gestrigen Tag gut gedehnt, hatte sich aber wieder so zugezogen, dass der dicke Riemen von Tom schon eine Herausforderung war. Tom fickte gleich munter drauf los. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und der Grieche stand in der Tür. "Was macht Ihr hier, Ihr Schweine!", rief er. "Raus aus meinem Lokal!". Tom schaute nach hinten und gab dem Wirt zu verstehen, dass er noch nicht fertig sei, wir dann aber gleich gehen würden. Zuschauer brauchten wir nicht, aber er könne gerne mitmachen, wenn er wolle. Das würde ihm allerdings etwas kosten. Schnaufend verzog sich der Wirt nach hinten und Tom fickte mich genüßlich weiter. Dann ging erneut die Tür auf.

Der Wirt betrat erneut den Raum. "Okay", sagte er. '"Ich habe den Laden abgeschlossen. Ihr seid eingeladen. Was kostet es, wenn ich mitmachen will?." "Lass erst mal zeigen!, entgegnete Tom. Der Wirt zog seine weite Wirtshose runter. Darunter verbarg sich ein ansehnlicher griechischer Säbel. Noch imposanter war sein Sack, der von seinen prallen Hoden in die Tiefe gezogen wurde. "Was meinst Du?", flüsterte mir Tom ins Ohr. Dabei blieb er in mir stecken ohne sich zu bewegen. "Sind 100 EUR für einen Fick mit Dir genug!" Dann knallte er sich wieder in mich rein und bewegte sich heftig. "Sag schon!", zischte er, während er mich diesmal gefühlvoll stieß. Vor lauter Lust nickte ich. "Okay. 100 EUR, wenn Du die Sau ficken willst, aber safe. Für 50 EUR mehr ficke ich Dir gleich auch noch den Arsch gut durch". Der Grieche wichste sich seinen Schwanz auf Vollmast, zog sich grinsend ein Kondom über und über gab Tom die 100 Mäuse.

Tom steckte sich diese in die Tasche und fickte dabei weiter. "Okay. Stellungswechsel", tönte er. "Abgeschlossen?", fragte er. "Ja", entgegnete der Grieche. Tom glitt aus mir raus. Er dirigierte mich in die Wirtsstube. Selber setzte er sich auf einen der Tische, stellte seine Beine breitbeinig auf den Boden, ließ mich neben seinen Schenkeln kommen und zog mich mit den Kopf runter auf seinen Schwanz. "Lutsch ihn mir", kommandierte er. Gleichzeitig nickte er den Griechen zu. Dieser nahm hinter mir Stellung, zog seinen geschützten Schwanz ein paar Mal durch meine Kimme, setzte an und...drang ein. Der Schwanz des Griechen war zwar nicht so lang, wie der von Tom, dafür war aber seine Eichel ein wenig dicker. Außerdem stand der Schwanz fast senkrecht nach oben ab. Bei jedem Stoß traf er genau meinen Punkt und ich jaulte auf. "Na, ist die Sau geil", meinte Tom, während mich der Grieche gut durchzog, wobei sein schwerer, tief hängender Sack gegen meine Eier klatschten. Nach ein paar Stößen röhrte er bereits wie ein Hirsch und kam in mehreren Schüben.

"Na, hättest die Sau zumindest bis zum Abschuß bringen können", meinte Tom. Er stieß mich von sich, drückte mich zum Tisch auf die Tischplatte, setze ein Bein auf die Tischplatte und drang dann ungeschütz in mir ein. Ich jaulte vor Lust auf. Tom steckte sofort bis zum Sackansatz in mir. Tief und fast senkrecht nach oben. "Zeit, Dich vollzupumpen". meinte er. Dann wieder zärtlich über mich gebeugt. "Keine Panik, Du weißt, dass ich clean bin!" Wie ein Dampfhammer rammte er mir seinen Schwanz rein. Dabei traf auch er in dieser Stellung genau meinen Punkt. Wenig später explodierte ich, ohne mich angefasst zu haben. Tom stieß noch ein paar Mal nach, dann kam auch er und füllte mich ab. Direkt danach zog er sich aus mich zurück, verstaute seinen Schwanz und meinte, dass ich mich jetzt anziehen sollte,

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da der Wirt den Laden wieder aufgesperrt hätte. Ich zog mich an, wobei der Samen von Tom aus meinem offenem Loch lief. Als wir zu Hause bei ihm ankamen, bot mir Tom etwas zu trinken an. "Und, wie hast Du Dich gefühlt?" "War es schlimm für Dich?" "Nein, war geil", entgegnete ich. "Zuerst komisch, aber geil! Tom, warum hast Du mich angeboten? Ich dachte, Du magst mich?" "Na klar", meinte Tom. "Das tue ich. Aber ich habe halt gemerkt, dass Du nicht nur die geborene Stute, sondern auch eine gute Hure abgeben kannst". "Ab sofort werde ich Dir regelmäßig Kerle vermitteln." "Ich arbeite zwar selbst als Excort, halte aber selber nicht hin. Na ja, und der Wunsch von einigen Typen, selbst mal zu ficken, kann ich somit nicht bedienen." "60 % für Dich, 40 für mich. Ist fair, oder?! Mensch, überleg mal! Du kannst locker an einem Wochenende 200 Mäuse verdienen. Und klar, ab und an, musst Du für mich auch herhalten."

Ich war fassungslos und stand regungslos dar. Ich hatte mich in den Kerl verliebt und er? "Aber ich dachte..." "Was dachtest Du", meinte Tom. "Das ich mich in Dich verliebt hätte? Hör zu, Du läßt Dich verdammt gut knallen. Bist das ideale Fickstück. Wach auf!!" "Vergiß es!", schrie ich. "Such Dir jemanden anders!" "Na gut!" grinste Tom. "Dann werde ich wohl unser Wochenende in den Umlauf bringen müssen." Dann deutete er auf den Recorder, der unter seinem Flachbildschirm vorhanden war und an dem die ganze Zeot die rote LED-Leuchte blinkte. Ich sah mich in der Wohnung um. Erst jetzt konnte ich die gut getarnten Kameras in den Ecken sehen. "Du hast doch wohl nicht???" "Jede kleinste Szene", gab Tom dreckig zurück. "Du bist nächste Woche Freitag wieder hier. Verstanden. Ich werde Dich am Freitag erst mal wieder "einstimmen"", dabei grinste er fies. "Danach schauen wir mal!" "Und, ach ja,hier noch ein kleines Geschenk von mir." Dann überreichte er mir einen Analplug.

"Hat ungefähr den Durchmesser meines Untermieters", meinte er grinsend. "Deine Sache, ob Du ihn die Woche über trägst, um Dein Loch schön offen zu halten. Ich habe jedenfalls nicht immer Bock und Zeit, Dich gefühlvoll zu öffnen. Und die Herren bestimmt auch nicht!" "Noch Fragen, Fotze", meinte er. Versteinert nahm ich den Plug entgegen und verließ seine Wohnung. "Hey, gib mir zum Abschluß noch einen Kuss" Widerwillig ging ich auf ihn zu. Er knutschte mich noch einmal wild, schob mir seine Zunge in den Hals, bevor er hinter mir die Tür schloss.



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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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