Wie ich zur Hure wurde
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Mit gut 26 Jahren verspürte ich zum ersten Mal den Wunsch, etwas mit einem Kerl zu machen. Auslöser war eine Reise in die Staaten. Im Wellness-Bereich meines Hotels mitten in NY stand ich unter der Dusche als ich aus der Dusche nebenan eindeutige Geräusche hörte. Die Duschen waren nur durch Vorhänge voneinander getrennt. Und der Vorhang zur Nachbardusche schloss nicht richtig. So sah ich, wie in der Dusche nebenan ein muskulöser Kerl einen jüngeren Mann von hinten fickte. Der junge Mann stand dabei breitbeinig unter der Dusche. Sein Gesicht war an die Wand gepresst. Seine Hände lagen ebenfalls an den Fliesen auf und suchten verzweifelt nach Halt. Der Kerl war höchstens 20, schlank, blond und bei jedem Stoss den er empfing, biss er sich verzweifelt auf die Unterlippe. Hinter ihm stand ein Kerl, der sein Vater hätte sein können. Ein Kerl der mehr Schrank als schlank war, gestutztes Brusthaar, Vollbart, Knackarsch. Sein Schwanz fuhr leicht in den jungen Burschen ein und aus. Dabei zog der Kerl den Schwanz immer bis zum Eichelkranz zurück, wartete einen Augenblick, ließ den jungen Kerl förmlich auf seine Eichel tanzen und stieß dann wieder zu.

Zwischendurch nahm er den armen Burschen mit tiefen und schnellen Stössen. Der Schwanz des Burschen wurde dabei immer nach vorne geschleudert. Es folgte wieder eine Phase der Ruhe, in dem er den jungen Burschen zärtlich in den Nacken biss und sich in Zeitlupe reinschob, stecken blieb, in Zeitlupe bis zum Eichelkranz rauszog. Dies waren die Momente, in denen der junge Bursche einen Ständer bekam. Kurz bevor es dem jungen Burschen dann aber kam, kniff der Kerl hinter ihm ihn erbarmungslos in die Eichel. Der Schwanz des Burschen erschlaffte nach einem kurzen Aufschrei, dann wurde er wieder heftig gefickt. Ich glaubte nicht, was ich sah und wie häufig ich den Knopf der Dusche drückte, um immer wieder im Wasserstrahl der Dusche zu stehen. Meine Haut war schon ganz aufgequollen. Endlich behielt der Bulle nebenan sein Tempo bei. Durch die Wucht der Stöße wurde der junge Bursche fest an die Fliesen getackert. Jetzt girff der Kerl an seinen Schwanz, umfasste ihn und melkte ihn. Ein kurzer Schrei war zu hören, der sofort durch die Pranke des Bären auf den Mund des Burschen erstickt wurde. Mit der anderen Pranke riss er den Burschen an den Haaren zu sich ins Hohlkreuz und nahm noch mehr Fahrt auf. Kurz danach hörte man einen brünftigen Aufschrei. Noch drei, vier harte Stöße und die Fickmaschine stoppte. Erschöpft brach er über den jungen Burschen ein. Erst Augenblicke später zog er seinen Schwanz raus. Das Loch des jungen Burschen stand weit offen. Jetzt hatte ich einen Blick auf diesen wahnsinnigen Monsterschwanz, der - noch halbsteif - Samen absonderte und nur langsam erschlaffte. Das Teil musste mindestens 22cm lang sein und hatte einen Durchmesser von bestimmt 5-6cm. Die Eier des Fickbullen, die den Sack schwer nach unten zogen, waren dabei so groß wie Pflaumen. Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Der Bär drehte unter dem Strahl der Dusche den jungen Burschen zu sich um, lachte ihn dreckig an und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei rann der Samen des Kerls aus dem Loch des Burschen die Beine runter. Der Kerl musste ihn gut abgefüllt haben, denn der Spermafluß war gut an beiden Beinen zu sehen.

Vollkommen geflashed verließ ich den Bereich der Duschen. Das, was ich gesehen hatte, konnte ich jedoch nicht vergessen. Eine Woche später reiste ich zurück nach Deutschland. Nach diesem Ereignis schaute ich nun jeden kernigen Kerl hinterher und versuchte unauffällig die Beule der Kerle im Schritt mit meinen Blicken einzufangen. Mein Wunsch, endlich etwas mit einem Kerl anzufangen wurde von Woche zu Woche stärker. Irgendwann beschloss ich dann, eine Anzeige im Net aufzugeben. In der Anzeige beschrieb ich kurz meine Situation und auch, was ich mir vorstellte. Dabei sprach ich einen konkreten Wunsch hinsichtlich einer sexuellen Praktik nicht aus. Umso erstaunter war ich, wie viele sich auf diese Anzeige meldeten. Eine Anzeige aber erweckte mein besonderes Interesse. Der Kerl war mit seinen angegebenen 52 Jahren doppelt so alt wie ich, trug einen 3-Tage-Bart, war mit 175cm gut 10cm kleiner als ich. Er hatte ein männliches, nicht allzu markantes Gesicht, seine Arme waren kräftig und behaart und insgesamt wirkte er schlank und gut durchtrainiert in seiner Jeans.

Das T-Shirt lag eng an und es war zu vermuten, dass auch sein Oberkörper wohl geformt war. Peter wollte sofort wissen, ob ich noch Jungfrau sei. Er erkundigte sich genauestens nach der Form und Größe meines Hinterns. In meinen Antworten zögerte ich ein wenig, da ich mir nicht sicher war, wohin mich der Weg führte und ob ich das überhaupt wollte. Peter verstand es aber zu überzeugen und so blieb es nicht beim Email-Kontakt. Wir telefonierten, er erkundigte sich nach meinen Hobbies und als ich meinte, dass ich gerne kochen würde. Darauf schlug er vor, dass wir uns doch unverfänglich bei ihm treffen könnten. Wir könnten etwas zusammen trinken, zusammen kochen und dann zusammen essen. Peter war sehr sympathisch und so freute ich mich auf den Samstag. Ich fuhr zu ihm. Während der Fahrt war ich sehr aufgeregt. Was würde mich erwarten? Sollte ich wieder umkehren? Nein, zu groß war die Neugierde! Pünktlich schellte ich an seiner Wohnungstür. Die Wohnung lag im zweiten Stock. Peter hatte ein schwarzes T-Shirt an und trug eine scharze Baggy-Hose. Noch in der Tür umarmte er mich. Ich sagte ihm, dass ich sehr aufgeregt wäre und er meinte, dass ich erst einmal etwas trinken sollte. Zusammen mit Sekt stießen wir auf den Abend an. Peter führte mich in seiner Wohnung herum. Interessant war, dass ein Stockwerk tiefer sein Büro und Schlafzimmer war. Er zeigte mir Bilder von seinem verstorbenen Hund und erzählte ein wenig aus seinem Leben. Wir gingen wieder in den oberen Bereich.

Hier befand sich sein Wohnzimmer, seine Küche und sein Bad. Im Wohnzimmer stand direkt sein Rennrad. Gemeinsam machten wir uns daran, zu kochen. Plötzlich spürte ich ihn direkt hinter mir. Peter griff mir plötzlich sehr hart in den Schritt, dass es schmerzte. Erschrocken wich ich zur Seite. Er entschuldigte sich. Wenig später stand er aber abermals hinter mir. Er drückte sich an mich. Durch seinen Stoff konnte ich seinen Schwanz spüren. Er fasste mir kräftig an den Hintern und knete die Backen kräftig durch. Ich blieb und er flüsterte mir ins Ohr, dass er jetzt genau wüßte, was ich brauchen würde. Ich verstand kein Wort. Zusammen kochten wir weiter und er schenkte weiter Sekt nach, was mich immer lockerer werden lies Als wir zu Tisch gingen, stellte er mir bewußt ein Bein und hielt mich gerade noch fest, so dass ich nicht komplett stürzte. Langsam legte er mich auf den Teppich ab. Da er sehr trainiert und kräftig war, spürte ich nun seine Stärke, die mich unten hielt. Er hielt mich am Boden, kniete über mir und öffnete seinen Gürtel der Hose, dann seinen Reißverschluß. Er trug keinen Slip und sofort holte er seinen Schwanz heraus. Peter hatte wirklich einen sehr schönen Schwanz. Nicht zu groß, aber doch beachtlich. Sein Sack war glatt rasiert und seine Eier hingen schön tief in diesem Sack. Er drückte nun auf mein Kinn und ich öffnete den Mund. Sofort schob er mir seinen Schwanz rein. Für mich war es das erste Mal überhaupt, dass ich einen Schwanz im Mund hatte. Ich leckte und lutschte ein wenig, ansonsten wußte ich aber nicht, was ich damit anfangen sollte. Peter schien das zu spüren, packte seinen Schwanz wieder ein, machte die Hose zu und hob mich auf. Vollkommen neben der Spur wurde ich an den Tisch geführt.

Wir aßen und tranken Rotwein und Peter plauderte munter drauf los ohne auf die vorherige Situation einzugehen. Irgendwann meinte er, dass ich ja nun nicht mehr fahren könnte und bot mir an, bei ihm zu übernachten. Einige Gläser später meinte er, dass er gerne schlafen gehen würde und ob ich zuerst ins Bad wollte. Als ich im Bad war, hörte ich, wie Peter telefonierte und dabei lachte. Ich kam aus dem Bad und hatte meinen Slp und mein T-Shirt an. Peter wartete bereits und hatte seine Socken und sein T-Shirt ausgezogen. Fasziniert schaute ich auf diesen Oberkörper. Gut gestählt und das Brusthaar gestutzt. Auf dem linken Oberarm ein Tattoo und eine Narbe am Arm, was ihn insgesamter noch männlicher und markanter erschienen ließ. Wortlos ging er vorbei ins Badezimmer. Er stellte sich vor dem Spiegel und fing an, sich zu rasieren. Ich schaute dabei zu. Er blickte mich durch den Spiegel an und fragte, ob ich ihm helfen wolle. Ich ging zu ihm und er meinte, dass es ihm helfen würde, wenn ich sein Kinn rasieren könnte. Dazu setze er sich in den Korbstuhl, der im Bad stand. Zuerst stand ich da in meinem weißen T-Shirt und in meinem Slip und versuchte mich herunter zu beugen. Dies war jedoch sehr beschwerlich und so dirigierte er mich zwischen seine Beine und meinte, dass ich auf seine Knie Platz nehmen sollte, die er zusammenführte. Ich nahm Platz und fing an ihn zu rasieren. Ich sah sein Leuchten in den Augen und diesen lüsternen Blick.

Plötzlich öffnete er seine Schenken, so dass ich nun selbst mit aufgespreizten Schenkeln auf ihn sass. Peter steckte sich vor meinen Augen ein Finger in den Mund, befeuchte ihn, zog dann meinen dünnen Slip zur Seite und befingerte mein Arschloch. Erschrocken wollte ich aufstehen, doch er bugsierte mich so, dass es mir nicht gelang. Erneut lutschte er sich den Finger, führte an meinen Stoff vorbei und drang dann mit der Kuppe ein. Ich stöhnte auf und umarmte ihn und fuhr ihn durchs Haar. Grinsend führte er seinen Finger ein und schob diesen hin und her. Ich hatte so ein Gefühl noch nie erlebt und tanzte förmlich auf diesem Finger. Als ich immer geiler wurde und längst den Rasierer aus der Hand gelegt hatte, zog Peter seinen Finger zurück, stellte mich auf die Beine, wusch sein Gesicht ab, wusch sich die Hände und ging dann abermals wortlos an mir vorbei in sein Schlafzimmer. Er zog sich die Hose aus und ich hatte einen wundervollen Blick auf seinen Knackarsch. Dann legte er sich ein sein Doppelbett. Ich stand wie versteinert in der Tür.

"Was ist?", fragte er. "Willst Du nicht kommen?" Zögerlich ging ich auf das Bett zu. Er hielt mir die Bettdecke offen und ich schlüpfte zu ihm. Peter merkte, dass ich noch immer neben der Spur stand. "Komm mal her!", meinte er mit seinem ruhigen Ton. Ich rückte heran, er nahm mich in den Arm an seiner stahlharten Brust. So blieben wir eine zeitlang wortlos liegen. "Verwirrt?", fragte er. Ich bestätigte ihm seinen Verdacht und er wollte wissen, was mich am meisten verwirrt hätte und was ich fühlen würde. Da brach bei mir alles heraus: die Situation in Amerika, die unendliche Sehnsucht, endlich mal etwas mit einem Kerl zu machen, Peter, sein Körper, sein Schwanz, die Situation auf dem Teppich und im Bad. Peter sage, dass er das alles gut verstehen könne und es im Anfang bei ihm auch so gewesen wäre. Gegen das Gefühl der Neugierde und der Sehnsucht könnte er aber etwas tun und würde mir versprechen, dass es mir danach besser gehen würde. Dann fragte er, was mir am meisten an seinem Körper gefallen würde. Und ich sage, dass dies sein Schwanz wäre. Dabei musste ich lachen.

Ohne ein Wort nahm Peter meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. "Spiel mit ihm", forderte er mich auf. Anfangs noch zögerlich griff ich ihn zuerst in den Beutel. Sanft knetete ich seine Eier. Wie geil es war, einen prallen Beutel zu kneten, zu fühlen, wie sich unter der dünnen Haut die fetten Eier hin- und herschieben ließen. Dann wurde ich mutiger und ging auf seine Schwanz über. Ganz leicht führte ich die Vorhaut zurück. Der Schwanz von Peter war bereits halbsteif. Peter nahm mich fester in den Arm, war aber ansonsten unbeeindruckt von der Aktion. Er schlug nun die Bettdecke zur Seite, damit ich sehen konnte, was ich tat. Peter führte unsere Gesichter, unsere Münder zusammen und gab mir einen Kuss, wobei er mich ansah und fragte, ob ER mir gefallen würde. "Ja!", meinte ich. "Nimm ihn in den Mund und blas ihn mir", forderte mich Peter auf. Zögerlich führte ich seine Eichel an meinem Mund heran. Langsam begann ich daran zu lecken, umspielte mit der Zunge seine Eichel, steckte meine Zungenspitze in seinen Pissschlitz, saugte um dann wieder einzuspeicheln und den gesamten Schwanz abzulecken. Auffällig war, dass die Eichel dicker war, als der Schaft des Schwanzes.

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Während ich blies und ab und zu Regieanweisungen von Peter bekam, befreite er mir meinen Schwanz aus dem dünnen Slipstoff. Schroff zog er mir die Vorhaut zurück und ich jaulte auf. Peter grinste frech. Dann nahm er eine Flasche aus dem Nachtisch mit Gel und tropfte hiervon auf meine Eichel. Behutsam zog er nun die Vorhaut über meine Eichel und wieder zurück. Dabei nahm er noch mehr Gel. Abermals stöhnte ich auf. Diesmal aber vor Lust. Mein Schwanz sonderte wie wild an Flüssigkeit vor. Peter beobachte genau, was mir gut tat und behielt die Technik bei, die mich fast um den Verstand brachte. "Zieh endlich diesen Slip aus", herrschte er mich an. Wie in Trance zog ich mir den Slip aus, ohne seinen Prügel aus dem Mund zu nehmen. Das Spiel ging weiter und vor Geilheit kraulte ich mich in seine Brust und blies ihn umso heftiger. Sein Schwanz stand nun wie eine 1. "Dachte ich es mir doch", sagte Peter. "Einen richtig kleinen Stutenschwanz!". Beleidigt sah ich ihn an. "Hey, Stuten mit kleinen Schwänzen lassen sich besonders geil ficken."

Ich blies weiter. Peter strich mir jetzt noch um meine Eier, knetete diese wieder rauh durch, dass ich abermals vor Schmerz aufjaulte. Dann wurde er wieder zärtlich. Mit dem Mittelfinger nahm er meinen Precum von meinem Schwanz und streichte damit um mein Loch. Dies wiederholte er einige Male. "Geil, wie Du vorsaftest", bemerkte er nur, als er seinen Finger reinschob. Anfangs war es noch ungewohnt, aber dann wurde diesese Gefühl immer geiler. Mit dem Finger fickte er mein Loch, steichelte gleichzeitig um meine Eier und wichste mich zusätzlich. Ich wand mich immer mehr auf seiner Hand. Dann zog er seinen Finger raus, betrachtete ihn, wischte ihn in ein Taschentuch ab, während ich die ganze Zeit weiter blies. Erstaunlich, dass nach dieser gesamten Zeit sein Schwanz immer noch trocken war. Peter griff in den Nachtisch, holte etwas heraus und wenig später spürte ich, wie etwas Kühles in meinem Arsch floss. Keine 10 min. später verspürte ich den Druck zur Tolette zu gehen. Das Schwein hatte mir einen Klistier verpasst. Ich bekam fürchterlich Krämpfe auf der Toilette. Verblieb dort für 1/4 h und ging dann noch schnell unter die Dusche, da ich total geschwitzt hatte.

Erschöpft und vom Kreislauf geschwächt, ging ich zurück in das Schlafzimmer. Peter stand nackt am Fenster und rauchte eine Zigarette. Ich war total fertig, wollte eigentlich nur noch schlafen. Peter kam zu mir, nahm mich wieder in den Arm, Er legte sich hinter mir griff mir erneut an den Schwanz und wichste zärtlich. Ich nahm seinen Arm, biss vor Geilheit zärtlich in den Arm und stöhnte auf. Wieder spielte Peter an meinem Hintereingang. Als ich erneut vor Geilheit aufstöhnte, mein Schwanz wieder an Vorsaft absonderte, schob er mir erneut einen Finger rein. Auch diesmal wurde ich wieder mit diesem Finger gefickt. Nach einiger Zeit nahm er den Finger wieder raus, wischte ihn wieder ab. Ich lag benommen weiterhin auf der Seite. Wieder hörte ich die Schublade, erneut das Ploppen der Gelflasche, dann ein Aufreißen einer Tüte, wieder das Ploppen der Gelflasche. Erneut nahm mich Peter in den Arm, spielte mit meinem Schwanz. Dann spürte ich, wie er mir mit Gel das Loch einschmierte und spürte wenig später wie es von außen an mein Loch drückte. Der Druck wurde stärker, tat aber nicht weh, wurde nochmals stärker, als ganz plötzlich mein Schließmuskel nachgab und Peter eindrang. Das Eindringen kam so pötzlich, das ich erschauderte, aber weniger vor Schmerz sondern vielmehr weil ich überrascht wurde.

"Alles gut", meinte Peter. "Ich stecke jetzt schon mit der Eichel in Dir! Der Rest ist jetzt kein Problem mehr!" Und noch während er das sagte und mich dabei zärtlich streichelte, schob er sich ganz in mich rein.

Nachdem Peter sich bis zu seinem Sackansatz in mich geschoben hatte, bleib er regungslos in mir. Ich spürte diesen wahnsinnigen Druck in mir, als wenn ich zur Toilette müsste. Ich griff nach hinten und konnte deutlich spüren, dass er wirklich ganz in mir war. Zärtlich griff ich an seine Klöten und massierte diese. Peter drehte meinen Kopf, küsste mich sehr derbe und wichste meinen Schwanz an. Dieser stand nach einer Zeit steif ab. Dann fragte mich Peter, ob ich ihn noch spüren würde und ob es weh tun würde. Ich hauchte ihm zu, dass es okay wäre und der Druck nachlassen würde. Dies war wohl die Bestätigung für ihn. Langsam zog er sich raus, um dann wieder tief in mich einzudringen. "Scheiße, bist Du eng!", kommentierte er seine Stöße. Nach ein paar Stößen war es vorbeil Ob er dabei kam, weiß ich nicht. Peter rollte sich zur Seite, warf sein Kondom auf den Boden und löschte das Licht. Ich war enttäuscht. Das sollte es jetzt also gewesen sein? Mit halb steifer Latte lag ich nun auf der Seite da. Peter zog mich an sich, legte mir eine Hand auf den Hintern, umfasste mich dann mit dem Arm und zog mich an sich. Deutlich konnte ich seinen männlich markanten Schweiß riechen. Mein Loch zuckte noch nach, als Peter seinen Daumen in mir einführte und stecken ließ. Mit seinem Daumen bei mir im Hintern schliefen wir dann beide ein.

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Irgendwann wurde ich wach. Peters Daumen kreiste sanft in mir und mir lief vorne nur so der Vorsaft raus. Ich schmiegte meinen Hintern immer mehr an Peter. Sein Daumen wühlte nun heftiger in mir. Dabei nahm er mir von vorne den Saft ab und grunzte nur "Geil!", um ihn mir dann ans Loch zu schmieren. Ich bekam alles nur im Halbschlaf mit. Zu müde war ich und zu viel hatte ich getrunken. Wenig später drehte er sich kurz ab, griif mit gestrecktem Arm nach hinten, wobei sein Daumen in mir blieb. Ich hörte wieder das Ploppen einer Tube, wenig später spürte ich die kühle Feuchte an meinem Loch und schon seufzte Peter auf. Ich griff nach hinten und spürte, dass nun nicht mehr der Daumen, sondern der Schwanz von diesem Mistkerl in mir steckte. Peter begann bereits mit sanften Stößen mich zu ficken. Und dieses Mal spürte ich keinen Druck. Dieses Mal spürte ich bereits nach den ersten Stössen kleine Blitze, die meinen Unterleib durchzuckten. Peter steckte ungeschützt in mir.

Ich bekam Angst und wollte, dass er sich zurück zieht und wehrte ihn ab. Aber Peter hielt mich fest wie ein Schraubstock und zog mich mit langen, aber sanften Stößen weiter durch. Dabei sprach er beruhigend auf mich ein, dass er absolut clean und gesund sei, sein Schwanz immer trocken wäre und er auch außerhalb abspritzen würde. Der Alkohl und meine Geilheit boten keine Gegenwehr mehr und so ergab ich mich der Lust. Peter gab mir noch einige Stöße von der Seite, dann wollte er mich von hinten nehmen. Sein Schwanz glitt problemlos in mir. Dann aber begannen die Stöße zu schmerzen. Peter nahm mich nun von vorne. Kissen unter meinen Hintern, mit aufgestocktem Arsch lag ich nun vor ihm. Er nahm meine Beine, spreizte diese weit auseinander, seine Schwanzspitze liebkoste mein Loch und sanft schob er sich rein. Peter beobachte dabei genau meine Gesichtszüge. Konnte ich zu Anfang noch nicht allzu tiefe Stöße vertragen, so nahm er mich mit kurzen, langsamen Stößen. Allmählich steigerte er sein Tempo. Und allmählich wurden die Stöße tiefer. Ich entspannte mich immer mehr unter seinen gefühlvollen Stößen die er sehr variierte und mir daher keine Chance ließ, mich an eine bestimmte Art zu gewöhnen. In den Momenten der vollkommenen Entspannung, als ich nur noch die pure Geilheit in mir genoß, stiess er so kräftig zu, dass sein Unterleib heftig an mein Becken schlug.

Ich schrie beim ersten dieser Stöße auf. Peter hörte sofort auf, sah mich an und erklärte leise, dass er wohl hart gegen meine Prostata gestoßen wäre und ich dies noch nicht gewohnt sei. Dann verfiel er wieder in einen ruhigen Takt, der mich beruhigte und mich auf Wellen der Lust davon trug. Er führte nun meine Beine nach oben zusammen und bog sie mir nach hinten, so dass mein Arsch nach oben gestreckt wurde. Als er nun etwas eindrang jaulte ich auf und sofort schoss mir ein Schwall an Vorsaft aus meinem Pissschlitz. Peter grinste mich dreckig an. Ganz vorsichtig schob er sich wieder zurück und schob seinen Schwengel fast in Zeitlupe rein. Er beobachtete. Bei einer bestimmten Tiefe jaulte ich erneut auf. Das war es. Jetzt hatte er mich. Diese Stösse wiederholte er nun ein paar Mal. Jaulte ich am Anfang noch auf, so verfiel ich nun aus Lust in ein Stöhnen, welches in ein Schreien überging. Immer mehr wollte ich diesen Hengst spüren, immer wilder und unkrontrollierter wurde mein Verlangen, ihn zu spüren, meine Geilheit zu steigern.

Ich wollte mich wichsen, doch er hielt mich davon ab. "Oh nein, mein geiles Stück! So schnell kommst Du mir nicht, dann ist alles vorbei!" Und mit einem Mal stoppte er und befahl mich, mich hinzuknien. Erneut nahm er mich von hinten. Und dieses Mal konnte ich ihn sofort aufnehmen und ertrug seine harten und tiefen Stöße. Jetzt war ich nur noch sein williges Fickstück. Immer mehr zog er mich in das Hohlkreuz, immer mehr spreizte ich die Beine, als er anfing mich von oben zu besteigen. Sein Schwanz stieß von oben hart auf meine Drüse und ich schrie dabei auf. Doch dieses Mal interessierte sich Peter nicht für meine Schreie. Ich war wie im Trance in diesem wilden Fick. Peter stieß noch in Hocke einige Male brutal zu. Dann zog er seinen Schwanz raus und schoß mir seine Ladung auf den Rücken. Noch immer benommen und kaum zu glauben, dass der Fick vorüber war, wartete ich noch immer in der Doggy-Stellung. Peter nahm seinen Mittelfinger, schob ihn in mir rein und wichste mich von hinten. In meinem Unterleib brodelte alles. Als der Saft endlich aufstieg und ich kam, schrie ich laut auf.

Ich kam so heftig, dass sich auf dem Laken ein kleiner See bildete. Peter ließ von mir ab, suchte nach einem Handtuch. Hiermit trocknete er sich ab. Dann kam er zu mir, säuberte mir den Rücken, wische mir die Sprritzer vom Unterleib und vom Laken. Vollkommen erschöpft lag ich dort und bat um ein Glas Wasser. Peter verließ den Raum...

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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