Sommerferien - Teil 5

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Am nächsten Morgen wache ich als Erster auf. Obwohl wir zeitig uns schlafen gelegt haben, schlummert Fin noch immer tief und fest. So verlasse ich unser Zelt. Der Morgen begrüßt mich. Die Sonne, die grade über die Baumwipfel des gegenüberliegenden Ufers aufgegangen ist, scheint schon jetzt unsichtbare Pfeile zu schießen und ich empfinde wohlige Wärme. Von der Morgenfrische des Vortages ist jedenfalls nichts mehr zu spüren. Auch der Schlamm ist längst getrocknet und meine Fußsohlen spüren den trockenen Waldboden. Unzählige Vögel zwitschern ihr Morgenlied und mein Blick fällt auf das Zelt von Lars und Arne. Auch dort rühr sich noch nichts. Und so frage ich mich, wie man bei diesem Naturkonzert der Vögel überhaupt noch schlafen kann! Ohne Fin aus seinem Schlaf zu reißen hole ich aus unserem Zelt eine frische Unterhose, eine Short und ein Shirt. Schnell und bedingt durch meine morgendliche Trägheit etwas unbeholfen ziehe ich mir meine Klamotten an. Bewußt wähle ich den entgegengesetzten Weg zur Brunos Hütte, um einer eventuellen Begegnung heute morgen aus dem Weg zu gehen. Ich brauch mal ein paar Minuten für mich alleine.

Im Schatten der Bäume ist es noch ganz angenehm kühl. Barfuß am Morgen durch den Wald zu schlendern finde ich total super! Meine Sinne sind geschärft! Ich sehe die Farben des Sommers, ich höre das Zwitschern der Vögel, ich rieche den Duft des Waldes und fühle den Waldboden unter meinen nackten Füßen. Die Welt scheint nur mir zu gehören! Nach nur einer kurzen Weile, die ich gegangen war, kann ich im Unterholz eine Farbe und Form ausmachen, die das sonst natürliche Bild stört. Meine Neugier ist geweckt. Ich schaue mich um. Niemand zu sehen. Trotzdem übertrieben vorsichtig schleiche ich mich wie ein Indianer an die Stelle heran, die ich wie ein Falke seine Beute fixiert nicht mehr aus meinem Fokus lasse. Auf leisen Sohlen gut hinter dem Dickicht versteckt nähere ich mich, bis ich erkennen kann, das die seltsame Form und Farbe nichts anderes als ein rotes Zelt ist! Im Halbkreis gen Ufer piersche ich mich immer noch durch das Dickicht verborgen um das Zelt, damit ich einen Blick auf die Vorderseite werfen kann. Urplötzlich erstarre ich, denn aus dem Zelt kommt ein Junge gekrochen! Er hat rote Haare, ist recht klein und hat etwa mein Alter. Und da schießt es mir wieder in den Sinn; als wir gestern von Bruno zurück gekommen sind, sahen wir noch einen Jungen mit roten Haaren von unserem Zeltplatz wegrennen. Den hatte ich schon fast vergessen, aber das war er! Obgleich er mir gestern viel größer erschien als heute. Der Junge trägt nur eine Badeshort und an seinem Verhalten kann ich erkennen, daß er meine Anwesenheit nicht wahrgenommen hat. Gut so. Ich ducke mich tiefer in das Unterholz und beschließe ihn eine Weile zu beobachten.

Der Junge hat einen guten Zeltplatz ausgewählt. Das Zelt liegt selbst im Schatten der Bäume, doch davor am Ufer liegt eine kleine sonnenüberflutete Lichtung. Zwischen dem Schilf am Ufer führt eine kleine Schneise in den See. Nachdem der Junge mit dem kurzen wuschigen roten Haaren einen Schokoriegel verputzt hat, holt er aus seinem Zelt eine Unterhose. Rot mit weißen Streifen. Genauso eine habe ich auch. Er legt sich vor seinen Zelt in die Sonne und drückt sich die Unterhose ins Gesicht. Genüsslich scheint er an ihr zu riechen, während seine linke Hand in seine Badeshort wandert und er offenbar seinen Schwanz knetet. Jetzt verstehe ich! Das ist meine Unterhose! Der Typ war wohl gestern bei uns, um unsere getragene Wäsche für seinen Fetisch zu klauen. Meinen inneren Drang, sofort aufzuspringen und den Typen auf der Stelle dingfest zu machen, kann ich grade noch unterdrücken. Daher beschließe ich mich von hinten anzuschleichen und ihn zu überraschen. Der Junge ist viel zu sehr mit sich selbst beschäfftigt, als das er mich wahrnehmen könnte. Geduckt schleiche ich mich am Zelt entlang bis der Junge vor mir liegt. Erst jetzt wird mir klar, daß ja im Zelt noch jemand sein könnte! In diesem Augenblick sieht mich der Junge. Mit weit aufgerissenen Augen starrt er mich erschrocken an und er schmeißt meine Unterhose, an der er geschnüffelt hat, zur Seite. Doch zu spät. Nach einem kurzen Zögern setze ich mich auf seine Brust! Seine Handgelenke halte ich fest umklammert und drücke seine Arme über seinen Kopf. Dabei fällt mein Blick in das offene Zelt. Es ist sonst niemand da.

Der Junge versucht sich zu wehren, vergeblich, denn ich bin nicht nur größer, sondern auch stärker. Nach kurzen Widerstand gibt er auf und beruhigt sich. Sein Gesicht ist jetzt genauso rot wie seine Haare. Ein sonst blasser Typ, das Gesicht, die Schultern und die Brust mit unzähligen Sommersprossen überzogen. Auf seine Frage, die er stotternd stellt, was ich denn von ihm wolle, entgegne ich bestimmend nur, daß das doch wohl klar wäre. Da er darauf nichts erwidert, frage ich ihn nach seinem Namen. Phillip wäre sein Name. Als ich ihn frage, was er in unseren Zelten zu suchen gehabt hatte, wird er so rot im Gesicht, daß ich Angst habe, sein Kopf könnte explodieren! Auf sein undeutliches Gestammel falle ich ihm ins Wort und konfrontiere ihn direkt mit seinem offenkundigen Fetisch. Phillip schweigt. Um die Situation etwas aufzulockern läche ich ihn an. Ich halte seine Handgelenke nur noch mit einer Hand fest und greife mit der anderen nach meiner gestohlenen Unterhose. Dann reibe ich ihm diese durch sein Gesicht und drücke sie ihm auf Nase und Mund. Phillip wehrt sich nicht wirklich, nur sein Kopf bewegt er leicht nach links und rechts und er nimmt den Duft meiner getragenen Unterhose auf. Er scheint es zu genießen, denn er schließt seine Augen und ergibt sich seinem Schicksal. Ich muss gestehen; das schmeichelt mir auch irgendwie. Ich lass vorsichtig seine Handgelenke los in der Erwartung, daß Phillip sich nun wehrt, doch die Hände bleiben über seinen Kopf. Mit der nun freien Hand greife ich hinter mir und ich beginne, seinen Schwanz und Sack durch die Badeshort zu massieren. Phillip stöhnt leise auf. Ich drehe mich von Phillip runter. Meine Unterhose drücke ich ihm nun mit meinem Fuß ins Gesicht. Mit den Händen ziehe ich ihm seine Badeshort bis zu den Knien runter. Ein kleiner unbeschnittener Pimmel, der über einen kleinen prallen Sack baumelt, springt mir entgegen. Seine Schamhaare, die wie eine kleine Krone über sein Pimmel prangt, sind so rot wie sein Kopfhaar. Mit einer Hand beginne ich seinen Sack und Schwanz zu kneten. Schnell versteift sein Pimmel. Vorsichtig ziehe ich die Vorhaut ganz zurück und beginne seine Eichel mit meiner Zunge zu liebkosen. Ich höre Phillip genussvoll stöhnen. Dann stülpe ich meine Lippen über seinen Schwanz und beginne zu saugen. Wieder und wieder lasse ich die kleine Latte in meinem Mund verschwinden und es dauert dann auch nicht lange, bis Phillip seine Sahne in meinen Mund abspritzt. Ich stelle dann grinsend meinen nackten Fuß auf Phillips Brust, der immer noch am Boden liegt. Ich zeige ihm meine Unterhose und gebe ihm zu verstehen, wenn er die haben wolle, dann müsse er im Laufe des Tages in unser Camp kommen, er wisse ja, wo dieses ist. Dann verlasse ich Phillip, der mir schweigend hinterher schaut und mache mich auf den Rückweg zu meinen Freunden.

Schon aus einiger Entfernung kann ich meine Freunde im Wassser rumtollen hören. Sie sind also mittlerweile aus dem Land der Träume zurück gekehrt. Als ich unseren Zeltplatz erreiche, reiße ich mir meine Klamotten vom Leib und springe zu meinen Freunden in den See. Erst am späten Nachmittag, als wir alle vor unseren Zelten bei einem Bier sitzen, bringt Lars das Gespräch auf den für ihn noch unbekannten Phillip zu sprechen. Was wohl der rothaarige Typ hier zu suchen gehabt hatte? Ich habe meinen Freunden von meinem morgendlichen Erlebnis bis jetzt nichts erzählt. Doch nun kläre ich sie über alles auf. Weder meine Freunde noch ich rechnen aber damit, Phillip nochmal zu Gesicht zu bekommen. Aber als die Sonne ihre letzten Strahlen des Tages über den See wirft und wir schon dabei waren, das Lagerfeuer zu entzünden, sehen wir eine Figur im Halbdunkel des Waldes zögernd auf uns zu kommen. Es ist Phillip. Schüchtern nähert er sich uns nur langsam. Während wir vier nur Badeshorts tragen, ist Phillip komplett bekleidet. Hilfesuchend nimmt er zu mir Blickkontakt auf und er tut mir richtig leid, so wie er da steht. Also schnappe ich mir ein Bier, gehe ihm entgegen, drücke ihm das Bier in die Hand und lade ihn zu uns ans Lagerfeuer ein. Philipp setzt sich in meine unmittelbare Nähe. Noch bevor er den ersten Schluck nimmt, entschuldigt er sich bei uns. Aber wir sind ihm gar nicht böse! Er hat uns wohl schon einige Tage beobachtet und ich muss grinsen und über mich selbst lachen; Phillip war der nächtliche Schatten! Auf die Frage, warum er uns denn nicht direkt angesprochen hätte, erklärt er, daß er unheimlich schüchtern sei und sich auch ein wenig schämt wegen seinem Körper, da er ja etwas pummelig sei und so viele Sommersprossen habe. Jetzt tut er mir noch mehr leid und ich streichel ihn freundschaftlich über den Rücken. Im Folgenden verbringen wir den Abend zusammen bei Bier und Dosenfutter.

Die anfänglich angespannte Stimmung weicht schnell allgemeiner Heiterkeit. Erst als Arne grinsend verkündet, daß Phillip aber schon noch eine Strafe verdient hätte, wird dessen Gesichtsausdruck wieder etwas ernster. Phillip nimmt noch einen hastigen Schluck aus seiner Flasche. Dann macht er uns ein Angebot, das wir nicht ablehnen können. Durch seine Beobachtungen weiß er ja genau, was wir so treiben würden. So bietet er sich uns an, gerne würde er uns für sexuelle Spiele zur Verfügung stehen. Arne läßt sich das nicht zweimal sagen. Im Befehlston gibt er Phillip zu verstehen, sich sein Shirt schon mal auszuziehen. Etwas zögerlich kommt Phillip dem auch nach. Arne hat währenddessen eine seiner getragenen Unterhosen aus dem Zelt geholt und drückt diese dem überraschten Phillip von hinten ins Gesicht. Arne zieht Phillip mit der Unterhose im Gesicht nach hinten, sodaß Phillip vom Baustamm, auf den er sitzt, auf den Rücken fällt. Lars und Fin müssen lachen. Ich ergreife meine Chance. Phillips Beine liegen noch auf dem Baustamm. Behände streife ich seine Sneaker von den Füßen und rieche intensiv an ihnen und an seinen besockten Füßen. Dann ziehe ich ihm langsam seine Socken aus. Kleine Füße liegen nun blank vor mir. Vorsichtig kitzel ich die Fußsohlen und Phillip kichert hinter dem Slip, den Arne ihm immer noch vor das Gesicht hält. Dann setze ich meine Zunge an seine Fersen an und gleite langsam mit ihr über die Fußsohlen hinauf bis zu den Zehen, an denen ich genüsslich sauge. Phillip stöhnt leise und spreizt seine Zehen. Perfekt für meine Zunge um die Zehenzwischenräume zu erkunden. Aber nun müssen Phillips Hosen runter. Fin öffnet dessen Hose und zieht ihm diese zusammen mit dem Slip auf einmal runter. Fin springt die kleine Latte entgegen. Sofort versenkt er diese in seinem Mund und saugt und wichst abwechselnd Phillips Schwanz. Lange kann es Phillip nicht halten, dann drückt er seine Sahne in Fins Rachen. Phillip ist erschöpft, doch noch sind wir mit ihm nicht fertig. Bäuchlings wird er auf dem Baustamm gelegt. Lars kniet schon davor. Nun muss Phillip Lars anblasen. Phillip scheint geübt zu sein, denn schnell bekommt Lars ne Latte. Er kniet sich dann hinter Phillip und drückt ihm seine Latte in den Arsch. Phillips Gesicht drückt Schmerz und Wollust aus und Lars fickt ihn mit harten Stößen. Arne betrachtet das Ganze mit Genuss und wichst sich seine Latte. Als Lars seinen Saft in Phillips Arsch abgedrückt hat, übernimmt Arne sofort und fährt in das geweitete Poloch ein. Im gut geölten Loch von Phillip kommt auch Arne sehr schnell und gibt seine Sahne auch in Phillips Arsch ab. Fin ist dran! Der arme Phillip kommt nicht zur Ruhe. Ohne Probleme dringt Fin in Phillips Anus ein und er läßt sich mehr Zeit. Mit langsamen rhythmischen Bewegungen nimmt er Phillip ran. Das muss ich ausnutzen! Ich knie mich vor Phillip hin und führe seinen Kopf sachte zu meinem Pimmel. Während er von Fin gefickt wird, bläßt er meinen Schwanz schön hart. Phillip macht das gut. Seine Lippen stülpt er immer wieder über meine Eichel, an der er geschickt seine Zunge kreisen läßt. Als Fin endlich abgespritzt hat, liegt es an mir final Phillip zu ficken. Ich setze meine Eichel an den von Sperma triefenden Schließmuskel Phillips an und gleite in ihn hinein. Es ist warm und feucht und geil. Immer schneller werdend ficke ich Phillip richtig durch. Meine Eier klatschen an seine prallen Arschbacken. Mit drei heftigen Stößen schieße ich meinen Saft in Phillips Arsch.

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Phillip ist total fertig. Ohne ein weiteres Wort zu sagen nimmt er seine Kleider und zieht nackt in die Dunkelheit hinaus zurück zu seinem Zelt. Seine Sneaker und Socken bleiben bei uns zurück. Ich werde sie ihm morgen vorbei bringen. Und auch wir ziehen uns nach kurzer Zeit in unsere Zelte zurück, wo uns der Sandmann schnell ins Reich der Träume geleitet.

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