Sommerferien
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Die letzten vor dem Abitur. Schon in einem Jahr würde nichts mehr so sein, wie es mal war. Sehnsüchtig fällt mein Blick durch das Fenster meines Zimmers hinaus auf die Straße in vorfreudiger Erwartung auf meine Freunde, die mich gleich abholen kommen, damit wir vier zu unserem Zeltlager radeln können. Wir vier, das sind Fin, Arne, Lars und ich, Andy. Wir kennen uns schon seit der Grundschule und seit dem wir 16 geworden sind, gehen wir in den Sommerferien immer zelten am Stausee, der sich nur ca. 30 km von unserer Stadt befindet. Weit genug, um sich der elterlichen Beobachtung zu entziehen und nah genug an Zuhause, damit die Eltern beruhigt sind.

Und schon höre ich die Fahrradklingeln meiner Freunde rasseln; hurra, es geht los, eine Woche voller Unbeschwertheit liegt vor uns. Schnell aber herzlich verabschiede ich mich von meiner Mutter, die es sich hat nicht nehmen lassen, mir Proviant für ein gefühltes Jahr einzupacken! Vor der Abfahrt ruft sie mir noch zu, ich solle auf mich aufpassen und anrufen, wenn wir am Stausee angekommen sind. Hastig gebe ich ihr das Versprechen das zu tun, dann begrüsse ich meine Freunde. Fin hat einen Anhänger an seinem Rad und unter dem Gepäck kann ich einen Kasten Bier ausmachen. Sehr schön, für das Wichtigste wäre gesorgt!

Obwohl es noch früh am Morgen ist, ist es schon sehr warm, die Sonne strahlt von einem azurblauen Himmel hinab. Behäbig radeln wir den uns schon so vertrauten Weg zum Stausee, der uns einmal quer durch die Stadt vorbei an der alten Fabrikruine an der Stadtgrenze und über viele Feld- & Waldwege zu unseren Ziel führt. Am späten Vormittag treffen wir an unserem Zeltplatz ein. Das Zelten ist hier eigentlich verboten, doch das Risiko gehen wir ein! Der Platz liegt an einer kleiner Lichtung direkt am Seeufer, geschützt durch Bäume und Büsche und nur vom See her einsehbar, ideal für zwei Zelte, die Räder und ein Lagerfeuer. Routiniert errichten wir unsere Zelte, schnell tätigen wir die versprochenen Anrufe nach Zuhause, dann werfen wir unsere Handys in die Zelte. Runter mit den Sneaks und den Socken, eine Woche lang barfuß laufen! Obwohl wir wissen, daß man in der Muttagshitze nicht schwimnen gehen soll, übermannt uns die Hitze und wir ziehen uns nackt aus und springen ins Wasser. Nacktheit ist für uns kein Problem, schließlich haben wir uns schon unzählige male nackt gesehen, nach dem Schulsport, auf Klassenfahrten und bei diversen Spielen wie Kekswichsen oder so, naja, was Jungs in unserem Alter halt so machen.

Ausgelassen toben wir im Wasser, schwimmen um die Wette, döppen uns gegenseitig unter Wasser und genießen das kühle Nass des Stausees. Doch irgendwann knurrt uns der Magen. So lassen wir uns vor unseren Zelten nieder, gönnen uns ein Bierchen, das wir in Ufernähe im Wasser gekühlt haben und lassen uns den Proviant meiner Mutter schmecken. Nach dem Essen sehen wir uns alle satt aber zufrieden an. Ein leichter Windhauch kommt auf und streichelt unsere Haut. Die Sonne, die durch das Blattwerk der Bäume fällt, wirft ein bizarres Schattenspiel auf unsere nackten Körper. Aus einem Handy dudelt Musik, irgendwas von Jason Mraz, und mein Blick gleitet über den See und mir scheint es einer dieser perfekten Momente zu sein, die man nie vergisst.

Wir chillen im Schatten der Bäume. Neben mir liegt Fin im Gras, mit dem ich mir mein Zelt teile. Seine Hände hat er hinter seinen Kopf verschränkt, mit seinen Zehen spielt er verträumt an kleinen Grashalmen. Sein Schwanz ist recht beachtlich, gute 14cm, die ihm im Augenblick links neben seinem kleinen prallen Sack baumeln. Obwohl wir schon oft unsere Pimmel verglichen haben, muss ich unwillkürlich auf meinen Schwanz schauen. Er ist kleiner als der von Fin, kommt aber immerhin auf knappe 10cm. Weiter zieht mein Blick rüber zum anderen Zelt, vor dem Arne und Lars liegen. Arnes kurzes blondes Haar weht in der leichten Brise. Er hat seine Arme nach hinten abgestützt und sein Blick führt verträumt hinaus auf den See. So merkt er nicht, wie ich ihn schon fast neidvoll mustere. Ein dünner schmaller Streifen von blondem Haar führt unterhalb seines Bauchnabels hinab bis zu seinem Schwanz, der von einem kleinen Haarbüschel gekrönnt wird. Sein Schwanz hat etwa die meinige Größe und hängt frontal in einer leichten Wölbung, als wäre er halbsteif, über seinen Sack. Daneben sitzt Lars, halb in der Sonne, halb im Schatten. Seine Fußsohlen, die viel weißer zu sein scheinen als der Rest seines von der Sonne gebraunten Körpers, zeigen in meine Richtung. Dazwischen baumelt sein 8cm Schwanz, der zwar von allen hier der Kleinste ist, aber als einzigster Schwanz auch beschnitten ist. Ich kann gut Lars baumelnde Eichel im Schatten seines Schoßes erkennen. Lars ist wie ich und Fin untenrum rasiert. Mein Blick wandert von Lars Eichel über seinen Schwanz und den goldbraunen Körper hinauf bis zu seinem Gesicht. Er jetzt bemerke ich, das Lars mich anschaut mit einem durchdringenden Blick. Er hat wohl die ganze Zeit mitbekommen, wie ich meine Freunde muster. Lars lächelt mich verschmitzt an und ich wende mein Blick schnell ab auf den See in der Hoffnung, das Lars nicht bemerkt, wie es mir die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Am Nachmittag machte Lars dann einen Vorschlag; ein Wettschwimmen hinaus zur Boje und zurück. Die Boje trieb etwa 80 Meter von unserem Standort entfernt im Wasser. Das der Vorschlag von Lars kam ist nicht weiter verwunderlich, da er von uns vieren mit Abstand der beste Schwimmer ist. Lars kann ich nicht schlagen, aber Fin und Arne waren schlagbar. So willige ich ein und auch Arne ist dabei. Nur Fin hält sich zurück. Während wir schon startklar mit den Füßen im Wasser stehen, erhebt Fin sich langsam. Er mache nur mit, wenn es um was ginge. Ok, soll er doch den Wetteinsatz bestimmen. Zu unseren aller Überraschung schlägt Fin vor, daß der Verlierer für den Rest des Tages der Sexsklave der anderen werden muss! Haben wir da richtig gehört?! Meint Fin das ernst?! Er meint es genau so. Wir drei schauen uns ungläubig an, trauen uns aber auch nicht das Wettangebot abzulehnen, schließlich will keiner der Hasenfuß sein und man selbst verliert doch nicht! Doch eh wir antworten können, sprintet Fin an uns vorbei ins Wasser. Lars reagiert als erstes und hechtet hinterher. Dann folgt Arne und als letztes werde ich aus meiner Starre gerissen. Noch vor der Boje hat Lars Fin eingeholt. Ich bin dicht dran an Arne. Jetzt umschwimmen wir die Boje, Lars und Fin sind gut 10 Meter vor uns. Mir wird klar, das ich Lars und auch Fin nicht mehr einholen kann. Also muss ich Arne schlagen. Ich muss einfach! Doch der schwimmt, als wäre der weiße Hai direkt hinter ihm! Da erreicht auch Lars schon das Ufer und reißt die Hände zum Zeichen des Sieges in die Höhe. Und ich kann den blanken Arsch von Fin sehen, der wenige Augenblicke später als Lars das Ufer erreicht. Ich gebe nochmal alles; vergeblich! Mit einem Vorsprung von zwei Metern erreicht Arne das Ufer und wird von den beiden ersten lachend in Empfang genommen. Mehr tot als lebendig wuchte ich mich aus den Wasser und lass mich in den Kies fallen, der von der Sonne schön warm erhitzt ist.

Als ich wieder zu mir komme, grinsen mich drei strahlende Gesichter an. Aller Protest meinerseits nützt nichts, ich muss für den Rest des Tages der Sklave der drei werden. Aber was sollte schon passieren? Wir haben ja alle schon gemeinsam gewichst und als ich mal das Keksspiel verloren hatte, musste ich den Keks mit dem Sperma der drei Jungs essen, ich kenne also ihren Geschmack. Was können sie schon mit mir vorhaben? Die drei halten ihre Köpfe zusammen und tuscheln, sie beratschlagen wohl grade, was sie mit mir anstellen wollen. Dann löst sich Arne als erstes von der Gruppe und holt aus unseren Zelten je zwei Ersatzpflöcke. Diese schlägt er jetzt ins Gras zwischen unseren Zelten. Arne befiehlt mir rüber zukommen und mich auf den Rücken zwischen den Pflöcken zu legen, Fin schubst mich ungeduldig und fast schon grob nach vorne. Aber ich gehorche. Nun kommt Lars aus seinem Zelt mit zwei langen Seilen. Jetzt verstehe ich; ich soll an den Pflöcken gefesselt werden! Arne fesselt meine rechte Hand, spannt das Seil um den rechten oberen Pflock, führt es rüber zum linken oberen Pflock, spannt es auch dort um den selbigen und fesselt dann meine linke Hand. Gleiches verrichtet Lars an meinen Füßen, sodaß ich nun in der X-Form nackt am Boden gefesselt bin. Die drei lachen sich kaputt. Fin holt aus unserem Zelt eine seiner Socken und knebelt mich damit. Wie gemein! Sie wissen natürlich genau, wie kitzelig ich bin. Dann beginnt schon die Kitzelfolter. Fin setzt sich auf mich und kitzelt mich unter den Achseln und am Oberkörper. Lars und Arne kitzeln mich je einer unter meinen Füßen.

Ich spüre, wie ihre Finger zwischen meinen Zehen greifen, sie nach hinten biegen, damit die Fußsohle schön glatt ist. Mit der anderen Hand kitzeln sie meine Sohlen, mal gleiten die Finger langsam von der Ferse über die Sohle bis rauf zu den Zehen, mal scheinen ihre Finger gar wild über meine Fußsohlen zu fliegen. Ich brüll vor Lachen hinter meinem Knebel und sabber die Socke schon total zu. Nach einer gefühlten Ewigkeit lassen die Jungs von mir ab und nehmen mir den Knebel aus dem Mund. Während ich nach Luft schnappe, beraten die drei, was sie mit mir als nächstes anstellen könnten. Alles, nur nicht kitzeln schoss es mir durch den Kopf. Dann kommen sie wieder. Sie grinsen. Fin setzt sich hinter mir hin, Lars setzt sich direkt vor meinen Schwanz zwischen meinen gespreitzten Beinen. Arne scheint bei meinen Füßen zu sein. Auf Kommando von Fin geht meine Folter weiter; er hält mir von hinten seine Füße ins Gesicht und befiehlt mir diese zu lecken. Er steckt mir seine Zehen in den Mund und ich fang an zu saugen. Seine Füße gleiten über mein Gesicht und meine Zunge leckt seine bittersüßen Sohlen. Lars massiert währenddessen mit seinem rechten Fuß mein Sack und und mein Schwanz, ich fühle meine Eichel zwischen seinen Zehen. Die Zehen seines linken Fußes spielen an meinem Brustwarzenpircing, so wird nicht nur mein Pimmel, sondern auch mein Nippel hart. Das Arne ununterbrochen meine Füße leckt, merke ich kaum, seine Zunge gleitet ganz sanft über meine Sohlen, zärtlich, fast schon schüchtern knabbert und saugt er an meinen Zehen. Unendliche Geilheit durchflutet mich. Schnell kriege ich ne Latte. Jedoch bevor ich abspritzen kann, lassen die Jungs von mir ab.

Aber nur kurz. Nun setzt sich Fin auf meine Brust, sein halbsteifer langer Pimmel mit dem kleinen Sack baumelt vor meinem Gesicht. Langsam tasten sich meine Lippen vor und liebkosen zärtlich den kleinen prallen Sack von Fin. Fin stöhnt. Er beugt sich über mich und schiebt mir seinen Pimmel in den Mund. Meine Zunge tanzt um seine Eichel, mit der Spitze meiner Zunge dringe ich in sein Pissschlitz ein. Meine Lippen stülpe ich so gut wie es geht bei der Größe von Fins Pimmel über den selbigen und sauge heftig an ihm. Arne liegt bäuchlings zwischen meinen gespreitzten Beinen und bläst meinen Pimmel. Langsam schiebt er meine Vorhaut hin und her, seine Zunge gleitet von der Eichel über den Schwanz bis zum Sack, den er liebevoll küsst. Lars reibt seinen kleinen Pimmel unbeholfen an meiner Fußsohle, ab und an spüre ich seine Eichel zwischen meinen Zehen. Fin scheint mehr oder weniger das Kommando übernommen zu haben. Ich habe seinen Pimmel so richtig steif gelutscht.

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Fin zieht seinen Schwanz aus meinem Mund, er erhebt sich und auch Lars und Arne lassen von mir ab. Meine Fesseln werden gelöst. Aber erlöst bin ich nicht. Fin dreht mich recht barsch auf den Bauch. Meine Hände werden nun auf meinem Rücken gefesselt. Und auch meine Füße werden zusammen gebunden. Dann hebt Fin meinen Arsch an. Er rotzt in meine Furche und schon merke ich, wie seine Finger sich in meine Rosette bohren. Dann fühle ich seine Zunge in meinem Nussloch tanzen. Nun setzt Fin sein Pimmel an und dringt sachte aber bestimmt in mein Fickloch ein. Der anfängliche Schmerz weicht schnell unendlicher Geilheit. Mit harten Stößen fängt Fin an mich zu ficken. Sein kleiner Sack scheint nicht mehr so prall zu sein, denn seine Eier klatschen an meine Arschbacken. Während Fin mich fickt muss ich Arnes und Lars Pimmel abwechselnd lutschen. Das gelingt mir recht gut. Arnes Schwanz zuckt in meinem Mund und er schießt mir seine Sahne direkt in den Rachen. Schnell zieht Arne seinen Pimmel raus, jetzt muss ich nur noch Lars Pimmel blasen. Lars braucht etwas länger, sein Saft schießt mir direkt ins Gesicht, einzelne Spermafäden lecke ich ihm noch vom Schwanz. Erschöpft lassen sich Lars und Arne ins Gras fallen. Jetzt kommt auch Fin zum Abschluss. Er spritzt mir seine Boysahne direkt in den Arsch. Eine unglaubliche Menge; als er seinen Pimmel aus meiner Arschfotze zieht, fließt das Sperma aus meiner Rosette.

Total erschöpft falle ich zur Seite. Aber da kommt schon wieder das Kommando von Fin für das Finale. Nach wie vor gefesselt werde ich auf den Rücken gedreht. Dann fängt Fin an meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Arne massiert mir dabei die Füße, Lars reibt seine Füße in meinem Gesicht. Fin versteht es meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen und schnell wird mein erschlaffter Pimmel wieder hart. Angeregt durch Arnes Fußmassage und Lars geilen Füßen in meinem Gesicht spritze ich schnell ab. Die erste Ladung direkt in Fins Mund, so viel, daß er diese Ladung nicht schlucken kann und es ihm aus den Mundwickeln heraus läuft. Doch Fin wichst mich weiter. Die nächste Ladung klatscht auf mein Bauch, die Lars begierig mit seiner Zunge aufnimmt. Die letzte Ladung geht dann in Arnes Rachen, der meinen Schwanz sauber lutscht.

Dann ist es vorbei. Die Sonne geht bereits unter. Dämmerung legt sich über den See. Mir werden die Fesseln abgenommen. Total erschöpft habe ich nur noch einen Gedanken; noch sechs geile Tage liegen vor uns und die Rache ist mein!


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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