Sommerferien - Teil 4

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Laut prasselt der Regen auf unser Zeltdach. Der Sturm zerrt wild an der Zeltplane und den hell aufzuckenden Blitzen folgt schnell das Krachen des Donners. Zu viert und nackt kuscheln wir uns in einem Zelt zusammen. Mit Ausnahme des fahlen Lichts der Blitze ist es absolut dunkel. Unsere Körper sind überzogen mit Tropfen aus Regen und Schweiß. Denn im Zelt ist es fast unerträglich heiß! Aber eben auch im Augenblick unsere einzige sichere Zuflucht. Sekunden? Minuten? Stunden? Die Zeit scheint zu stehen. Und draußen tobt das Gewitter. Eng ist es im Zelt zu viert. Ich lege meinen Arm um Lars, der jedesmal, wenn es blitzt und donnert, leicht zusammenzuckt, was er natürlich niemals zugeben würde! Beruhigend streichel ich ihn über seinen feuchten Rücken. Langsam lasse ich nur einen Finger von seiner Kimme über seinen Rücken bis zum Nacken wandern und wieder zurück. Lars zittert trotz der Hitze jetzt leicht. Es scheint ihm zu gefallen. Er kuschelt sich noch mehr an mich, legt seine Beine auf die meinigen. Seine feuchten Fußsohlen streicheln zanft meine Fußrücken. Er streichelt meine Brust und seine Hand gleitet sanft und langsam weiter nach unten. Behutsam knetet er dann meinen Sack und reibt ganz sacht meinen erschlafften Schwanz, der sich wieder schnell aufrichtet. Als meine Hand ein weiteres Mal von Lars Kimme über seinen Rücken nach oben gleitet, packe ich seinen Nacken und drücke den Kopf nach unten. Er läßt meinen Schwanz in seinen Rachen gleiten und beginnt mit langsamen Bewegungen meinen Schwanz zu blasen. An meiner Eichel angekommen fängt er an kräftig zu saugen. Seine Zunge setzt er gekonnt am Eichelrand ein, was meine Geilheit ins Unendliche steigert.

Natürlich entgeht das trotz der Dunkelheit auch nicht Fin und Arne, die ihrerseits beginnen miteinander rumzumachen, aber außer ein Paar ineinander verschlugene Schatten und ein nur durch den Donner unterbrochenes Stöhnen ist nichts zu sehen und zu hören. Ist auch nicht nötig. Denn ich bin in meinem eigenen kleinen Paradies. Lars erweist sich als begnadeter Bläser! Nach meinem Empfinden komme ich viel zu schnell und drücke einen ordentlichen Schwall meines Saftes in Lars Rachen, den er hörbar genüsslich schluckt. Solch ein Freundschaftsdienst muss erwiedert werden! Meine Hand ertastet im Dunkeln den kleinen prallen Sack von Lars und behände beginne ich diesen zu kneten. Unter meiner Handfläche massiere ich seinen kleinen Pimmel, der dann doch recht schnell größer wird. Mit den Fingerspitzen umkreise ich seine Eichel, den Daumen lasse ich langsam über seinen Pissschlitz gleiten. Dann setze ich genau dort meine Zungenspitze an. Da Lars Schwanz beschnitten ist, kann ich ihn rundum mit meiner Zunge verwöhnen. Doch mitten im Rausch des Blasens drückt er meinen Kopf weg, wobei sein Pimmel aus meinen Mund schnallt. Lars dreht mich auf den Bauch und ich verstehe; er will mich ficken! Einfeuchten braucht er mein Loch nicht, denn durch den Schweiß, der mir den Rücken in die Kimme hinabläuft, ist mein Loch feucht genug. Lars legt sich komplett auf mich, sein Pimmel durchdringt ohne Schmerz meinen Schließmuskel und mit gleichmäßigen Bewegungen fängt er an mich zu ficken. Es ist geil unsere feuchten Körper komplett zu spüren und dabei gefickt zu werden. Lars praller Sack drückt gegen meine Arschbacken und mit jedem Stoß scheint er tiefer in mir eindringen zu wollen. Lars erhöht das Tempo und mit einem leisen Stöhnen drückt er seine Sahne in meinem Arsch ab. Dann übermannt mich die Müdigkeit und unter dem abziehenden Donner falle ich in einen tiefen Schlaf.

Als ich am nächsten Morgen erwache, liegen wir vier immer noch mehr oder weniger übereinanderliegend im Zelt. Vorsichtig lege ich Lars Arm von meiner Brust und ziehe meinen Fuß unter den Füßen von Arne hervor und verlasse auf leisen Sohlen das Zelt. Das nächtliche Gewitter hat sich verzogen und nur der Matsch des Bodens, der zwischen meinen Zehen quillt und der erhöhte Wasserspiegel des Sees zeugen noch von der Nachtmahr. Das Gewitter hatte aber auch Abkühlung gebracht. In der Frische des Morgens genieße ich die ersten Sonnenstrahlen auf meiner Haut und springe dann zum Baden in den kühlen See. Als ich diesen wieder verlasse, kriechen die anderen auch aus dem Zelt und recken und strecken sich in der frühmorgenlichen Sonne. Es ist ein seltsam angehmes Gefühl mal wieder eine trockene Hose und ein Shirt anzuziehen, nachdem ich mich abgetrocknet habe. Nur Schuhe und Socken bleiben weg, denn solange der Boden nicht wieder trocken ist kann man auch gleich barfuß laufen und die Sneaker schonen. Nachdem wir unter Mühe ein kleines Feuer für das Frühstück entzündet haben, schmieden wir Pläne für den Tag. Nicht weit von uns gibt es eine Jugendherberge. Zu Fuß etwa eine Stunde durch den Wald auf die andere Seite des Sees. Vielleicht ist dort ja was los, schließlich sind ja Ferien. So machen wir uns bei strahlenden Sonnenschein alle barfuß auf den Weg zur Jugendherberge. Nur unsere Wertsachen nehmen wir mit, den Rest wird schon keiner klauen. So schlendern wir durch den Wald auf die andere Seite des Sees. Als die Jugendherberge in Sichtweite kommt, erschrecke ich kurz. Denn davor parkt ein mir wohlbekanntes Auto. Es ist der Wagen von Bruno! Ich lass mir aber nichts anmerken. Als wir vor dem Gebäude stehen, ist es auffallend ruhig. Keine Musik zu hören, kein Lachen oder Gerede zu hören, nichts! Ein plötzliches Knarren einer Tür läßt uns erschreckt herumfahren. In der Tür steht Bruno. Mit einem Lächeln und einem guten Morgen Jungs begrüßt er uns. Höflich wie wir sind grüßen wir zurück. Auf unsere Frage, ob denn niemand sonst hiersei, antwortet er uns, daß eine Gruppe Pfadfinder sich in der Herberge einquartiert habe, diese aber schon früh das Haus verlassen hätte und erst gegen Abend wieder zurück erwartet wird. Im Übrigen sei er sowas wie der Herbergsvater. Sowas Dummes! Da gehen wir schon eine Stunde und dann ist da niemand außer Bruno da. Ob wir nicht hereinkommen möchten fragt Bruno uns. Nach kurzen Überlegen nehmen wir das Angebot an. Aber so kämen wir nicht ins Haus! Zunächst müssen wir unsere total verdreckten Füße waschen und in der Tat können unsere Maucken ein Bad vertragen! In einer kleinen Wanne läßt Bruno uns kaltes Wasser ein und reicht uns noch ein Handtuch zum abtrocknen. Mit frisch gewaschenen Füßen dürfen wir dann ins Haus, zurück bleibt eine Wanne mit schwarzen Wasser.

Bruno führt uns gleich am Gemeinschaftsraum vorbei in seine eigenen vier Wände. Dort bietet er uns ein Bier an, das wir dankend annehmen. Mit Small Talk verbringen wir die Zeit, daß er und ich uns bereits kennengelernt haben, bleibt unausgesprochen. Doch manchmal habe ich das Gefühl, das er mich auf eine seltsame Art und Weise ansieht. Die Zeit vergeht, Mittag ist bereits vorbei und bei einem Bier bleibt es nicht. In geselliger Bierlaune fragt Bruno uns, ob wir nicht Lust auf eine geile DVD hätten. Haben wir eigentlich nicht, aber hey... das Bier ist schließlich umsonst! Alles stimmen wir zu. Doch dann bleibt uns fast das flüssige Gold im Halse stecken, denn Bruno zeigt uns einen Gay Porno! So ein Fetisch SM Dingen. Darauf würde er voll abfahren. Und ob wir nicht auch mal Lust hätten, sowas zu erleben. Angeheitert durch das Bier sind wir uns durch Blickkontakte alle schnell einig und wollen es ausprobieren. Bruno zeigt sich begeistert und fordert uns auf, ihm zu folgen in den Keller des Gebäudes. Hinter einer abgeschlossenen Kellertür eröffnet Bruno uns sein Refugium. Fesseln, Ketten, Dildos, Andreaskreuz, ein Sling, ein Bock, alles da, was das Herz begehrt. Bruno schließt hinter uns die Tür. Bruno gibt uns klar zu verstehen, daß sein Wort hier Gesetz ist. Und auf Befehl müssen wir uns alle nackt ausziehen. Arne kommt als Erster dran. Seine Hände werden am Rücken gefesselt, dann auch seine Füße. So liegt er erstmal am Boden. Fin wird an das Andreaskreuz gefesselt. Und Lars wird bäuchlings auf den Bock gebunden. Ich werde in den Sling gekettet.

Wir alle bekommen diverse Knebel verpasst. Bruno wendet sich Fin zu. Mit seiner Zunge leckt er die Nippel von Fin und zieht zärtlich an ihnen, bis sie hart sind. Dann bekommt Fin Nippelklemmen angesteckt. Fin stöhnt lustvoll hinter seinem Knebel, als Bruno ihm mit kräftiger Hand die Eier massiert und seinen Schwanz wichst. Als dieser steht wie eine Eins, stülpt Bruno Fin eine Penispumpe über und der Pimmel von Fin erreicht ungeahnte Größe. Bis ganz in den Rachen nimmt Bruno Fins Pimmel und saugt an diesem heftig, bis Fin es nicht mehr halten kann und im hohen Bogen abspritzt! Nun wendet sich Bruno den auf den Boden liegenden Arne zu. Er setzt sich auf einen Stuhl, legt sich den gefesselten Arne über das Knie, und fängt an diesen mit seiner kräftigen Hand ein paar Klappse auf den Hintern zu geben. Zwischen den Klappsen dringen Brunos Finger in Arnes Kimme ein und vor jedem neuen Schlag werden die Arschbacken gestreichelt. Dabei wichst er mit der anderen Hand unaufhörlich Arnes Schwanz, der nach einer Weile voll Geilheit eine Unmenge seiner Boysahne abspritzt. Erst dann läßt Bruno von ihm los. Lars ist dran. Bruno drückt mit seinen kräftigen Händen die Arschbacken von Lars auseinander, bis Lars Rosette blank vor ihm erscheint. Bruno beginnt vorsichtig diese zu lecken, dabei dringt seine Zunge ein paar Zentimeter in das Loch von Lars ein. Allein das scheint Lars schon so geil zu machen, das er unbändig hinter seinem Knebel stöhnt. Dann beginnt Bruno Lars zu fingern. Erst mit einem, dann mit zwei und drei Fingern. Als Lars Loch schön geweitet ist, bekommt er einen ordentlich Arschplug gesetzt. Lars Pimmel ist mittlerweile hart und wird vom Leder des Bocks nach unten gedrückt. Bruno packt Lars bei den Eiern und zieht leicht an ihnen. Dabei reibt seine Eichel stetig über den Lederbezug des Bocks. Ein paar Minuten kann das Lars aushalten, dann muss er erschöpft abspritzen.

 

Nun kommt Bruno zu mir. Ich liege im Sling. Die Beine gespreizt, die Füße in einer Schlaufe gefesselt. Ebenso die Arme gespreizt und die Hände in Schlaufen gefesselt. Bruno tritt an mich heran und beginnt meine Fußsohlen zu streicheln. Nach kurzer Zeit gleitet dann seine Zunge über meine Fußsohlen, er lutscht mir die Zehen. Bewusst spreize ich meine Zehen, damit er mir auch die Zehenzwischenräume lecken kann. Geilheit durchflutet mich und ich bekomme einen Mordsständer! Zu meiner Enttäuschung läßt er von meinen Füßen ab und bringt weisse Klebepads an meiner Latte an. Mit Gleitcreme wird mein Arsch behandelt, dabei dringen seine Finger in mein Loch langsam ein. Bruno steckt mir nun einen Vibrator in den Arsch und stellt diesen an. Ich winde mich wie ein Aal vor Geilheit. An den Klebepads an meinem Schwanz steckt er nun Kabel an, die mit einem Art Trafo verbunden sind. Bruno dreht auf. Schwachstrom durchflutet meinen Pimmel und läßt diesen wild zucken. Mit dem Vibrator im Arsch und der Stimmulation meines Pimmels kann ich es nicht lange halten; ich spritze eine bis dahin für unmöglich gehaltene Menge meiner Sahne ab, die mir auf Bauch, Brust und ins Gesicht klatscht. Dann befreit uns Bruno von unseren Fesseln. Völlig erschöpft sinken wir zu Boden. Aber Bruno ist noch nicht fertig mit uns. Nun zieht er sich vollkommen nackt aus und setzt sich auf den Stuhl. Auf Befehl müssen Fin und ich uns vor ihm auf den Boden legen. Zwischen unseren Beinen ist je ein Stuhlbein. Mit seinen nackten Füßen streichelt er unsere Pimmel, seine Zehen massieren unsere Säcke. Dann müssen Arne und Lars seinen Kolben abwechselnd wichsen und blasen, während Fin und ich ihm die Füße lecken. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis er soweit ist und seine Ladung voll auf Fin und mich abspritzt. Zu guter Letzt müssen Arne und Lars Fin und mich noch von seinem Saft sauberlecken. Dann öffnet sich die Kellertür wieder und um eine Erfahrung reicher verlassen wir die Jugendherberge.

Viel zu erschöpft vom Erlebten verbringen wir den Rückweg fast schweigend. Als wir wieder an unseren Zelten angekommen sind, können wir grade noch sehen, wie ein rothaariger Junge aus einem unserer Zelte stürmt. Nicht in der Lage ihm zu folgen schauen wir, was er wohl gesucht hat und ob was abhanden gekommen ist. Doch wir können keinen Verlust feststellen. Nur unsere Wäsche ist durchwühlt. Viel zu müde über diesen Vorgang nachzudenken gehen wir alle schon früh zu Bett und träumen uns in Brunos Keller.

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