Sommerferien - Teil 7

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Geduld ist eine Gabe, die mir leider nicht gegeben ist. Bei unseren letzten Abendmahl hier am See zappel ich herum und schlinge mein Essen nur so in mich hinein. Meine Gedanken kreisen nur um Phillip. Ich will zu ihm. Leicht genervt von meinem Verhalten geben mir meine Freunde zu verstehen, daß ich mich doch endlich auf den Weg zu Phillip machen solle! Mit einem Lächeln der Erleichterung springe ich rasch auf und verabschiede mich hastig von meinen Freunden. Die Sonne steht schon tief und ihre letzten Strahlen illuminieren den Himmel in rot-blau. Durch das Halbdunkel mache ich mich auf den mir mittlerweile schon so vertrauten Weg zu Phillip's Zelt. Für die Schönheit der abendlichen Natur habe ich kein Auge. Ich muss immer nur an Phillip denken.

Nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich endlich an Phillip's Zeltplatz an. Ein kleines Lagerfeuer brennt auf der Lichtung vor dem roten Zelt. Mein Herz rennt einen Marathon! Jetzt kann ich Phillip's nackten Füße, die aus dem Zelt schauen, erkennen. Voller Vorfreude bücke ich mich und schaue ins Zelt hinein. Doch was zum Teufel ist denn hier los?! Phillip liegt gefesselt und geknebelt auf seinen Schlafsack. Erst jetzt erkenne ich das Seil um seine Fußknöchel. Phillip stöhnt hinter seinen Knebel und schaut mich panisch mit weit aufgerissenen Augen an, als wolle er mich warnen. Doch noch bevor ich die Situation überhaupt erfassen kann, legen sich starke Hände um meinen Mund und ich werde nach Hinten gezogen! Ich versuche mich zu wehren, doch mein Widersacher ist einfach zu stark! In Windeseile werden mir die Hände am Rücken gefesselt und ich werde wohl mit einer Socke von Phillip geknebelt. Zu guter Letzt werden mir auch noch die Füße gefesselt. Wie zum Teufel haben es meine Freunde so schnell hierher geschafft?! Doch als ich herum gedreht werde, traue ich meinen Augen nicht! Bruno steht mit einem breiten Grinsen über mir! Ich versuche mich von meinen Fesseln zu befreien, leider erfolglos, zu fest sind die Seile verschnürt. Tausend Gedanken schiessen mir durch den Kopf. Unweigerlich muss ich an meinen Albtraum der letzten Nacht denken. Doch jetzt ist es kein Traum. Es ist real. Was Bruno wohl mit uns vorhat?

Grinsend nähert sich sein vom Schein des Feuers erhelltes Gesicht. Ein böser Junge wäre ich! Sehr böse! Und böse Jungs müssten nun mal bestraft werden. Kaum, das er diese Worte gesprochen hat, lässt er Taten folgen. Hastig zieht er mein Shirt hoch und stülpt es mir über den Kopf. Ich spüre wie Finger kitzelnd über meinen Oberkörper gleiten. Ich muss hinter meinen Knebel lachen und winde mich wie ein Fisch auf dem Trockenen. Dann umkreisen seine Finger meine Nippel. Vorsichtig zieht er an ihnen. Schnell werden meine Nippel hart. Dann dreht und zwirbelt er an ihnen. Und obgleich es ein wenig schmerzt, stöhne ich nicht nur aus Schmerz unter meinem Shirt. Nach einer Weile lässt er von meinen Nippeln ab und klatscht mir ein paar mal mit der flachen Hand auf meinen Bauch. Für einen Moment denke ich, er ist fertig mit mir. Doch weit gefehlt! Meine gefesselten nackten Füße klemmt sich Bruno zwischen seine Beine. Langsam gleiten seine Finger über meine Fußsohlen. Von den Zehenballen über die Sohlen zu den Fersen und wieder zurück. Ich beginne wieder zu lachen. Doch durch die Socke in meinem Mund und das Shirt über meinen Kopf ist das nur gedämpft wahrzunehmen. Wohl noch nicht laut genug für Bruno. Flink lässt es seine Finger über meine Füße gleiten. Dabei zieht er die Umklammerung meiner Beine an, da ich nicht nur wild lache, sondern auch stark treten will, was mir aber nicht gelingt. Ohne jegliches Gefühl von Zeit zu haben, lässt er nach einer Ewigkeit von meinen Füßen ab. Noch halb benommen von meinem Lachanfall bekomme ich kaum mit, wie mir der Reißverschluss meiner Hose geöffnet wird und mir die Hose hinunter gezogen wird. Doch dann spüre ich wieder Brunos große starke Hand, wie er mir durch meine Shorts meinen Schwanz und meinen Sack knetet. Ich kann es nicht verhindern; schnell bekomme ich eine Latte, die sich ihren Weg aus dem Saum meiner Shorts bahnt. Brunos Daumen streichelt über meine freiliegende Eichel. Dann werden mir auch die Shorts bis zu den Knien herunter gezogen. Bruno stülpt seinen Mund über mein Schwanz und saugt ein paar mal heftig an meiner Latte, die nun steil nach oben zeigt. Dann umgreift er mit festen Griff meine prallen Eier. Mit einem kleinen Ast schlägt er vorsichtig aber bestimmt auf meine Eier. Abermals ergebe ich mich dem Schmerz und der Geilheit und stöhne hörbar hinter meinem Knebel. Auch mein Pimmel wird abgeklopft und der Ast macht auch nicht vor meiner Eichel Halt. Ich habe das Gefühl, noch nie in meinem Leben eine solche Latte gehabt zu haben und platze fast vor Geilheit! Dann greift sich Bruno meinen Schwanz und zieht mich hoch. Unbeholfen lande ich über seine Beine, über die ich jetzt bäuchlings liege. An meinen Fußsohlen spüre ich die Hitze des in unmittelbarer Nähe lodernden Feuers. Meine fette Latte ist nach unten gedrückt und reibt an seiner Jeans. Dann spüre ich, wie Bruno seine große Hand über meinen Arsch reibt. Beherzt greift er in meine Pobacken und knetet diese. Dann folgen eine Reihe stetig heftig werdender Klapse auf meinem Po. Ich höre, wie Bruno sich in die Hand spuckt. Und schon bahnt sich das feuchte Nass durch meine Poritze. Mit dem Zeigefinger streichelt Bruno meine feuchte Arschfotze. Sein Finger dringt in mein Poloch ein und er fängt an, mein Loch zu fingern. Abermals gebe ich mich der Geilheit hin. Das einsetzende Geräusch des Vibrators nehme ich gar nicht wahr. Erst als der vibrierende Stab meine Eichel umkreist und ich fast platze, nehme ich seine Gegenwart wahr. Ganz langsam, fast schon in Zeitlupentempo, wandert das vibrierende Etwas von meiner Eichel über meinen Schwanz und meinen Sack hinauf zu meiner Pospalte. Zwischen meinen Arschbacken gleitet der Vibrator ein paar mal auf und ab und es fühlt sich an, als hätte ich mich mit blanken Arsch in ein Ameisenhaufen gesetzt! Die Socke in meinem Mund ist nur noch ein vollgesabbertes Wollknäuel. Dann vibriertes es an meinem Loch und langsam dringt der Vibrator durch meinen Schließmuskel. Die Ameisen sind nun in meinen Loch. Bruno dreht mich herum und platziert mich aufrecht auf seinen Schoß, keine Chance den Vibrator aus meinen Arsch zu drücken! Mit seinem linken Arm umklammert er mich, mit der rechten Hand hält er fest meine Latte. Er braucht mich gar nicht doll zu wichsen, denn durch den Vibrator in meinem Arsch zappel ich wie wild auf seinen Schoß umher. Ein unbeschreibliches Gefühl von Geilheit durchfährt mich von den Zehen bis in die Haarspitzen. Das ständige Gefühl zu kommen lässt mich fasst ohnmächtig werden. Doch dann ist es soweit. Der heftigste Orgasmus meines Lebens! Ich verspritze eine Unmenge meiner Sahne. Meine Brust und mein Bauch sind von meinem Saft nur zu überzogen. Bruno höre ich schallend lachen. Etwas unsanft lässt er mich zu Boden gleiten. Dabei löst sich mein Shirt vom Kopf und ich kann wieder sehen. Bruno zieht mir den Vibrator aus dem Arsch. Aus den Augenwinkeln kann ich sehen, wie Bruno nun ins Zelt von Phillip geht. Total erschöpft kann ich nur an den armen Phillip denken, bin aber zu schlapp, um mich aus meinen Fesseln befreien zu können. Doch zu meiner Überraschung kommt Bruno schon nach kurzer Zeit wieder aus dem Zelt und verschwindet schnellen Schrittes in das Dunkel des Waldes.

Es ist bereits Nacht geworden. Immer noch gefesselt und geknebelt schaue ich in das Dunkel des nächtlichen Himmels und meine Gedanken verlieren sich zwischen dem fahlen Licht der unendlich weiten Sterne. Dann schiebt sich ein Gesicht zwischen meinen Gedanken und dem Sternenhimmel. Ein Gesicht, das ich nur zu gut kenne. Phillip! Sein vom Schein des Feuers und von den unzähligen Sommersprossen überzogenes Gesicht schaut mich schüchtern lächelnd, sein Blick voller Sorge, an. Er nimmt mir den Knebel aus den Mund und küsst mich sanft auf dem Mund. Meine Füße und meine Hände werden von ihren Fesseln befreit. Dennoch bleibe ich erstmal erschöpft liegen. Phillip kniet sich neben mich hin und schaut mich besorgt an. Bruno hat ihn wohl von seinen Handfesseln befreit, den Rest konnte Phillip dann selbst lösen. Gut, daß er keinen Gedanken daran verschwendet, Bruno etwa folgen zu wollen. Ich bin froh, daß Phillip weitesgehend unbehelligt davon gekommen ist und jetzt bei mir ist. Phillip reicht mir eine Dose Cola, die zwar nicht gekühlt ist, die ich aber dennoch hastig öffne und ohne abzusetzen in einem Zug leere. Wieder einiger Maßen zu Kräften gekommen, berichtet Phillip mir, daß Bruno ihn überrascht hätte und dann sah er mich wohl kommen und nutzte die Gunst der Stunde. Wir beschließen keinen weiteren Gedanken an Bruno zu verschwenden. Immer noch vollkommen nackt blicke ich an mir herunter und ich will mir die klebrige Bust und den Bauch waschen. So beschließe ich eine Runde schwimmen zu gehen und mich im See zu reinigen.

Das Wasser ist warm wie in einer Badewanne. Der Matsch des schlammigen Ufers zwischen meinen Zehen fühlt sich gut an. So bahne ich mir den Weg durch das Schilf hinaus auf den See, der durch das Licht des Vollmondes hell und friedlich in der Stille der Nacht liegt. Ich schwimme zu einer kleinen Plattform in unmittelbarer Nähe und ziehe mich auf diese hinauf. Dabei schrecke ich wohl ein paar schlafende Enten auf, die laut schnatternd das Weite suchen. Angestrengt höre ich in die Nacht, nichts außer das leise Plätschern des Sees ist zu vernehmen. Erleichtert lasse ich mich auf der Plattform nieder und wieder driften meine Gedanken beim Blick in den klaren Sternenhimmel in die unendlichen Weiten des Universums. Erst, als sich ein Schatten aus dem Wasser erhebt, schrecke ich hoch und werde aus meinen Gedanken gerissen. Es ist Phillip. Er hat die Enten gehört und weiss, wo er mich findet. Auch er ist splitterfasernackt. Phillip legt sich neben mich hin auf die Plattform. So liegen wir beide eine Weile schweigend und nackt im Mondlicht und starren in den Sternenhimmel. Ein Moment für die Ewigkeit.

Zufällig oder gewollt, ein Geheimnis, das wohl nie gelüftet wird, berühren sich unsere Füße und ich werde von meinen Sternenschiff wieder auf die Erde gebeamt. Mein Blick fällt auf Phillip. Seine von Sommersprossen überogene Haut ist im fahlen Mondlicht nicht zu erkennen. Nur vereinzelte, noch nicht getrocknete Tropfen, die im Mondlicht schimmern wie Engelstränen, sind auf seinen Körper auszumachen. Eine dieser Engelstränen gleitet langsam seinen Oberkörper entlang. Eine Weile begleite ich sie auf ihren Weg. Doch als sie zum Stillstand kommt, zeichne ich mit der Kuppe meines Zeigefingers ihren möglichen weiteren Weg auf Phillips Körper nach. Dabei gleitet mein Finger vorbei an seinem Bauchnabel und kurz vor seinen kleinen Büschel roter Schamhaare biege ich ab. Die Reise geht über seinen Oberschenkel zum Knie und über das Schienbein weiter über den Fußrücken und endet zwischen seinen Zehen. Ich lege mich zu Phillips Füßen, die wie zwei riesige Schatten wirken gegen den nächtlichen Himmel. Mit meinem Handrücken gleite ich sanft von den Fersen über die weichen Sohlen bis zu den Zehen. Dann küsse ich zärtlich seine Zehen. Tief grabe ich mein Gesicht in seine Füße und nehme den Duft auf. Meine Zunge gleitet über seine Sohlen, zart knabber ich an seinen Fersen. Phillip stöhnt leise und greift sich dann meine Füße. Jetzt spüre ich seine Zunge an meinen Sohlen. Seine Zungenspitze erkundet meine Zehenzwischenräume, bevor er dazu übergeht, an meinen Zehen zu nuckeln. Schnell bekomme ich wieder eine Latte. Und Phillip auch. Ich lege mich auf ihn und unsere steifen Pimmel berühren sich. Leidenschaftlich küssen wir uns. Es ist unendlich geil Phillip zu spüren, ihn zu schmecken, ihn so geil zu erleben. Wir wechseln in die neunundsechzig. Gierig sauge ich an Phillips Schwanz. Mit meiner Zunge umkreise ich seine Eichel und die Zungenspitze erkundet den Pisschlitz. Und auch Phillip saugt heftig an meinem Schwanz. Geschickt lässt er seine Zunge um meine Eichel tanzen. Doch ich möchte in ihm kommen. So lass ich meine Zunge weiter tiefer gleiten und ich versenke meinen Kopf zwischen seinen Schenkeln. Mit der Zunge feuchte ihm die Kimme ein, dann lecke ich Phillips Poloch. Vorsichtig dringe ich mit dem Zeigefinger in sein Loch ein. Zunächst leistet der Schließmuskel noch Widerstand, doch dann lässt sich Phillip fallen und ein zweiter Finger findet den Weg in seinen Anus. Jetzt ist Phillip gut vorbereitet. Ich setze meine Eichel an und dringe in ihn ein. Es ist schön warm, feucht und eng. Langsam beginne ich Phillip zu ficken. Dabei liegen seine Füße auf meinen Schultern. Phillip stöhnt laut und ich verschwende kein Gedanken daran, ob jemand uns hört oder nicht. Mit rhythmischen Bewegungen ficke ich Phillip immer heftiger werdend, meine Eier klatschen dabei an seinen Arsch. Als ob sich das Universum öffnen würde spritze ich mein Sperma in Phillips Arsch und die Zeit steht still. Spermafäden ziehen sich aus Phillips Loch, als ich dieses enge Paradies wieder verlasse. Erschöpft lasse ich mich zurückfallen. Phillip bringt aber noch meine Füße in Position. Er steckt seinen Pimmel zwischen meinen Fußsohlen. Ich gebe ihm den gewünschten Footjob. Mit meinen Zehen massiere ich ihm sanft den Sack, während der andere Fuß auf seinem Pimmel liegt und die Zehen die Eichel liebkosen. Dabei streichel ich noch sanft seine vor mir liegenden Füße. Phillips Stöhnen wird immer lauter. Mit beiden Fußsohlen wichse ich seinen Pimmel. Dann spritzt auch Phillip ab und ich verreibe mit meinen Sohlen seine Sahne auf Schwanz und Bauch, seine Sahne leckt er mir dann noch genüsslich von meinen Füßen. Wir bleiben noch eine Weile so Kopf an Fuß auf der Plattform liegen, bevor wir wieder zurückschwimmen.

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In Phillips Zelt schlafen wir aneinander gekuschelt schnell ein. Durch das morgendliche Konzert der Vögel werden wir geweckt. Nackt treten wir vors Zelt und begrüßen in der Wärme der Morgensonne den neuen Tag. Eine niedergebrannte Feuerstelle zeugt nur noch von der letzten Nacht. Aber für Phillip und mich war die letzte Nacht unvergesslich und der Start in ein neues Leben.

EPILOG

Natürlich habe ich in der Folgezeit Phillip immer wieder getroffen, doch es dauerte noch seine Zeit, bis wir uns gegenüber unseren Familien outen konnten und ein Paar wurden. Zu Arne, Lars und Fin habe ich natürlich immer noch regelmäßig Kontakt und es gäbe da durchaus noch Einiges zu erzählen, doch andererseits sollten manche Geheimnisse auch geheim bleiben. Bruno haben wir nie wieder gesehen. Diese eine Sommerwoche wird aber für uns alle in Erinnerung bleiben und über das Geschehne noch lange erzählt werden.

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