Sommerferien - Teil 6

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Gefesselt liege ich mit gespreizten Armen und Beinen in einem mir unbekannten Raum. Ich bin nackt. Und habe einen Knebel im Mund. Es ist dunkel. Nur der Schein einer Lichtquelle über mir, die mich blendet, erhellt ein wenig die Szenerie. Angestrengt schaue ich in die Dunkelheit um mich herum, wie komme ich hierher? Sind da nicht Schatten, die sich in der Dunkelheit bewegen? Stille. Es ist nichts zu hören. Dann öffnet sich in der Ferne knarrend langsam eine Tür. Im fahlen Licht kann ich einen gigantischen Schatten erkennen, der sich mir sachte aber stetig nähert. Auf halber Strecke dann ein Lachen, das mir durch Mark und Bein geht. Sowas wie ein Motor wird angeworfen und ich vernehme mechanische stossende Geräusche. Dann tritt der Schatten aus der Dunkelheit hervor. Es ist Bruno! In seinen Händen hält er sowas wie einen Presslufthammer mit einem gigantischen Dildo daran, die ultimative Fickmaschine! Panik! Er will doch wohl nicht...? Doch schon rammt er mir den künstlichen Schwanz in den Arsch und die Fickmaschine vollzieht ihr Werk! Ich kreische hinter meinem Knebel. Jetzt treten auch die Schatten aus der Dunkelheit hervor. Es sind meine Freunde und Phillip! Sie stellen sich um den Tisch, auf dem ich gefesselt liege und ergötzen sich an meiner Pein. Sie lachen lauthals und Brunos Lachen gleicht dem diabolischen Gelächter eines Freddy Krüger!

Mit einem Schrei wache ich auf! Ich bin schweißgebadet. Was für ein Albtraum! Vorsichtig schaue ich rüber zu Fin. Er schläft tief und fest und auch von draussen ist kein Ton zu vernehmen. Mit einen Stöhnen lasse ich mich zurück auf meinen Schlafsack fallen. Aber an Schlaf ist für mich jetzt nicht mehr zu denken! Es ist noch zu früh zum Aufstehen. Meine Hand ertastet im Halbdunkel die Sneaker von Phillip. In den Schuhen stecken seine Socken. Ich ziehe sie heraus und drücke sie mir vor die Nase. Es riecht leicht bittersüßlich. Meine Gedanken kreisen nun nur um Phillip. Wie niedlich er doch ist! Es war ein Fehler ihn des Nachts einfach so gehen zu lassen. Das war nicht korrekt von uns! Kurzentschlossen krieche ich aus dem Zelt mit dem unbändigen Drang, nach Phillip zu schauen. Seine Schuhe und Socken habe ich dabei. Hoffentlich ist ihm nichts passiert! Bruno kann so... ich verliere mich in meinen Gedanken. Bruno und Phillip waren sich ja nur in meinem Traum begegnet. Und doch; automatisch werden meine Schritte schneller. Es ist nicht mehr stockdunkel, aber auch noch nicht hell. Dennoch finde ich meinen Weg zu Phillip. Das rote Zelt, jetzt, da alles in Schwarz und Grau gehüllt ist, ist nur eine schwarze Silhouette. Mein Blick fällt auf den Pfad durch das Schilf auf den See, der seelenruhig dahin plätschert. Das letzte Licht der Sterne am Himmel, die mir so absurd weit weg vorkommen, kämpft gegen die aufgehende Sonne. Der ewige Kreislauf von Tag und Nacht. Wie schön es doch hier ist!

Im morgendlichen Dämmerlicht kann ich Phillips nackte Füße erkennen, die aus dem Zelt schauen. Vorsichtig stelle ich Phillips Sneaks, in denen die Socken stecken, neben dem Zelt ab. Phillip liegt auf seiner linken Seite gedreht etwas zusammengekauert nackt in seinem Zelt und schläft tief und fest. Ich krieche übervorsichtig leise auch ins Zelt hinein. Mein Blick kann ich nicht von Phillip lassen. Ruhig und sanft ist sein Atem, ab und an hebt sich seine Bauchdecke. Welche Abenteuer er wohl grade im Nimmerland erlebt? Als die ersten Sonnenstrahlen über die Baumwipfel hinweg den See erhellen und das ferne kalte Sternenlicht endgültig verdrängen, wird es auch im Zelt heller. Nun sind auch wieder diese unzähligen lustigen Sommersprossen an Phillips Körper zu erkennen. Behutsam streichel ich ihm über die Wange, am Hals entlang bis zur Brust. Nun kommt Phillip zu sich. Aus die Abenteuer im Nimmerland. Er schlägt die Augen auf. Doch in seinem wundervollen Blick liegt keine Überraschung über meine Gegenwart. Ein leichtes Lächeln liegt in seinem Gesicht und ich frage mich, ob Phillip in diesem Augenblick noch in der Twilight-Zone ist, dem Ort des Übergangs zwischen dem Nimmerland und der Realität. So beschließe ich ihn zu begrüßen, um ihn vollkommen in der Realität willkommen zu heißen. Phillips Lächeln wird intensiver. Er sagt jedoch nichts. Gott, für das Lächeln könnte man töten. Der perfekte Moment. Ich gebe Phillip einen Kuss auf die Stirn.

Phillip legt sich auf den Rücken und reibt sich den Schlaf aus den Augen. Wie ein kleiner Welpe liegt er da, der am Bauch gekrault werden möchte. Ich kann nicht anders, ich lege mich auf ihn. Dann treffen sich unsere Blicke. Und im stillen Einverständnis beginnen wir uns leidenschaftlich zu küssen. Lass es bitte kein Traum sein! Bitte kein Traum! Das ist es nicht. Es ist real. Es ist wunderbar! Phillip verschränkt seine Arme hinter seinen Kopf. Mit meinem Zeigefinger beginne ich die Sommersprossen in Phillips Gesicht zu zählen. Dabei muss er kichern. Immer tiefer wandert mein Finger. Zärtlich umkreise ich seine Brustwarzen, dann küsse ich sie. Phillip stöhnt leise. Mein Finger wandert tiefer. Über den Nabel und den kleinen roten Haarbüscheln, die ich leicht kraule, bis zu seinem Schwanz. Das kleine Ding ist ordentlich steif und langsam massiere ich den Schwanz. Ich zieh die Vorhaut ganz zurück und stülpe dann meine Lippen über seine Eichel. Heftig sauge ich an Phillips Schwanz. Meine eigene Hose platzt gleich! Da spüre ich, wie mir der Reisverschluß geöffnet und meine Latte befreit wird. Phillip lässt seine Zunge um meine Eichel tanzen und seine sanften Lippen saugen begehrlich meinen Schwanz. Ich bin nur noch in der Lage Phillips Pimmel etwas zu wichsen, so geil bläst er mir den Schwanz. Und schon drücke ich meine Sahne ab, die Phillip gierig aufsaugt. Total erschöpft werde ich auf den Bauch gedreht. Phillip kommt über mich. Ich spüre, wie sein noch immer steifer Schwanz in mich eindringt. Mit seiner Eichel durchstößt er meinen Schließmuskel und beginnt mich zu ficken. Ich spüre seinen heißen Atem in meinen Nacken und lasse es geschehen. Es ist fantastisch von Phillip gefickt zu werden. Nach für mich viel zu kurzer Zeit spritzt er seine Saft in mir ab. Wir bleiben noch einen Moment so liegen, bevor wir das Zelt verlassen. Dann springen wir in den See und nehmen ein Bad in der Frühe des Tages. Auf den Rückweg von Phillip, wir haben uns herzlichst verabschiedet und uns für später verabredet, komme ich zu der Erkenntnis, das ich verliebt bin. Ja verdammt, ich bin verliebt. Und es fühlt sich gut an! Die Welt scheint jetzt noch bunter und heller zu sein, als ich es mir je ausgemalt habe.

In unserem Zeltlager erwarten mich schon meine Freunde mit dem Frühstück. Auf die Frage, wo ich denn war, entgegnete ich nur, daß ich Phillip seine Sachen vorbei gebracht habe. Alle grinsen. Ich nicht. Ich versuche schnell den Fokus auf ein anderes Thema zu lenken. Und da fällt mir was ein. Etwas, was ich schon aus den Augen verloren habe; meine Revanche an den Jungs für den ersten Tag! Mein Gott, das scheint schon Ewigkeiten her zu sein, aber jetzt ist es in meinen Erinnerungen daran wieder lebendig! Lars hat schon sein Fett wegbekommen und auch Arne musste bereits herhalten, aber mit Fin habe ich noch eine Rechnung offen. Im Laufe des Tages ergibt es sich, daß ich mit Arne allein am Ufer bin, während Lars und Fin im Wasser toben. Arne und ich schlendern ein wenig am Ufer entlang, um zu beratschlagen, wie wir Fin am besten drankriegen. Dabei nähern wir uns ohne es zu merken immer mehr der Jugendherberge, bis wir kurz davor seltsame Geräusche hören. Was wir da zu Gesicht bekommen, können wir erst gar nicht glauben. Bruno kniet nur in kurzen Hosen bekleidet gefesselt und geknebelt an einem Baum. Arne und ich müssen lachen, das scheint Bruno aber nur noch wütender zu machen! So nehmen wir ihm den Knebel ab und lassen uns die Geschichte, wie es dazu kommen konnte, erzählen. Die Pfadfinder hätten ihm das im Spiel angetan. Sie hätten ihn gefesselt und geknebelt, alle Mann auf ihn und ihn so zurückgelassen, als sie dann in den Wald aufgebrochen sind. Wieder müssen wir lachen. Blicke sagen mehr als Worte und so sind Arne und ich uns einig, Bruno so zu belassen, wie wir ihn vorgefunden haben. Also stecken wir dem ungläubigen Bruno den Knebel wieder in den Mund. Wir schauen uns um. Weit und Breit keine Spur von den Pfadfindern zu sehen. Jetzt wollen wir Bruno mal was von seiner eigenen Medizin zu schmecken geben. Zunächst kitzeln wir die nackten Füße von Bruno aus. Und siehe da; er ist kitzelig. Mit flinken Fingern gleiten wir über seine Fußsohlen und Bruno lacht hinter seinem Knebel. Und da er ja auch kein Hemd trägt, kitzeln wir den Oberkörper schön mit durch. Bevor wir gehen, zwirbeln wir noch ein bischen seine Nippel, dann verabschieden wir uns lachend von Bruno. Wäre doch zu Schade den Pfadfindern bei ihrer Rückkehr den Spaß zu verderben!

Arne und ich machen uns auf den Weg zu unseren Zeltplatz auf. Schon in Sichtweite der Zelte kommt Lars uns entgegengelaufen, wir sollen still sein, Fin habe sich nach dem Bad im Wasser etwas hingelegt und würde schlafen. Das ist unsere Chance! Jetzt oder nie! Leise formen wir aus einem der Seile eine Schlinge und legen diese um die Füße von Fin, die aus dem Zelt herausragen. Arne und Lars ziehen auf Kommando an der Schlinge, ich stehe mit dem anderen Seil bereit seine Arme zu fesseln. Die Falle schnappt zu! Der völlig überraschte Fin wird schlaftrunken an den Füßen aus dem Zelt gezogen, ich nutze die Gunst der Stunde und fessel seine Hände! Da nützt auch das ganze Gezeter nichts, jetzt ist Fin dran und auch er bekommt eine Socke als Knebel verpasst. Leider trägt Fin eine Unterhose. Die muss natürlich weg. Da er an den Füßen gefesselt ist, nehmen wir ein Taschenmesser und zerschneiden das Ding. Weg mit dem Fetzen Stoff! Jetzt liegt Fin nackt vor uns, nicht in der Lage, etwas gegen seine Situation zu tun. Lars patscht ihn ein paar mal auf den Bauch und Fins ärgerliche Reaktion darauf belustigt uns. Fin wird auf den Bauch gedreht. Arne setzt sich verkehrt herum auf Fins Rücken und den dort liegenden gefesselten Armen. Er ist wie wir alle mittlerweile nackt. Klatschend fahren seine Hände auf Fins Pobacken. Danach streichelt er die Arschbacken etwas, bis er die Prozedur ein paar mal wiederholt. Fins Arsch ist jetzt schön rot.

Arne greift mit seinen Fingern zwischen die Pobacken und dehnt diese ein wenig. Dabei wird Fins Loch freigelegt. Arne rotzt Fin ins Loch und drückt die Spucke mit seinem Zeigefinger hinein. Dann beugt er sich hinuter und sein Gesicht versinkt in Fins Spalte. Mit seiner Zunge spielt er jetzt an Fins Anus. Dieser stöhnt hörbar genussvoll hinter seinem Knebel. Dann setzt Arne seinen versteiften Pimmel an. Die rosa Eichel bahnt sich ihren Weg ins Innere von Fin. Als der Schließmuskel überwunden wird, beginnt Arne Fin heftig zu ficken. Seine rhythmischen Bewegungen werden schneller, die Eier klatschen an Fins Arsch. Arnes Lustschreie werden lauter und auch Fins Gestöhne nimmt zu, bis Arne seine Ladung in Fins Arsch abdrückt. Spermafäden quillen aus Fins Arsch, als Arne seinen Schwanz aus ihm zieht. Fin wird auf den Rücken gerollt und die Socke aus dem Mund genommen. Fin, obgleich er vom Fick erschöpft ist, muss seine Beine anwickeln. Die dienen mir als Lehne, als ich mich auf Fin setze. Ich fühle seinen großen schlafen Schwanz an meinem Arsch. Dann drücke ich ihm meine Füße ins Gesicht. Meiner Aufforderung zum Lecken kommt Fin schnell nach. Seine Zunge gleitet von den Fersen über die Sohlen bis zu den Zehen. Er ist sehr geschickt mit seiner Zunge und ich liebe das feuchtwarme Gefühl an den Sohlen. Schnell bekomme ich eine Latte. Dann steige ich hinab von Fin und schnapp mir seine Füße. Erst streichel ich sanft die Fußsohlen, dann lutsche ich an seine Zehen. Fin stöhnt hörbar auf über die genüssliche Behandlung, die ich ihm zukommen lasse. Meine Zunge gleitet flink über seine Fußsohlen, mit der Zungenspitze liebkose ich seine Knöchel. Fin fährt seinen Ständer aus! Da kann Lars nicht widerstehen! Er beugt sich über Fin und lässt die Latte komplett in seinen Mund verschwinden. Dabei baumelt Lars Sack direkt über Fins Mund, der gierig danach schnappt. Ich setze meine Eichel an Fins Sohlen an und reibe, bis ich kleine weiße Engel sehe! Ein Schwall meiner Boysahne ergießt sich über Fins Füße. Mit wild zuckenden Bewegungen kommt Fin in Lars Rachen, der wiederum seinen Saft durch Fins lutschen an seinen Eiern auf Fins Brust abspritzt.

Ausgleichende Gerechtigkeit. Jetzt war jeder mal dran. Natürlich befreien wir schnell Fin aus seiner misslichen Lage. Dabei muss ich unweigerlich an Bruno denken. Ob er immer noch am Baum gefesselt ist? So neigt sich unser letzter Tag dem Ende entgegen. Denn schon morgen müssen wir zurück nach Hause. Aber bevor es soweit ist, liegt ja noch eine Nacht vor uns und Phillip wartet bestimmt schon ungeduldig auf mich.

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