Es ist so schrecklich, was hier mit Pierre passiert ist...
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Kapitel 4 – Dunkle Zeiten

Die Polizei kam mit einem Großaufgebot und bat darum, das Niemand das Theatrgebäude verlässt. Die Ärztin war auch verschrocken, als sie dem Oberkommissar Zimmermann mitteilte, das man Pierre zunächst niedergeschlagen habe um ihn dann so stark betäubt habe, das dieser nicht mitbekam, das man ihn sein Genital abgeschnitten hatte. Pierre sei kurzum verblutet. Eine schreckliche Tat, die seit der Aufdeckung für Spekulationen sorgte. Wer hätte Interesse daran, Pierre zu töten? Am Tatort wurde nun die Spurensicherung gesichtet, die wirklich jeden cm der Räumlichkeiten in Augenschein nahm. Sheherazade wurde nun von Sasha in den Arm genommen. Beide weinten und fragten sich immer wieder : Warum ?

 

Nina war die erste, die von der Polizei befragt wurde. Die Befragung aller Theaterbewohner fand auf der Bühne statt. Jeder einzelne hatte seine Warnehmung kund getan und seinen Verdacht geäussert. Wie ein Selbstläufer verdächtigte Jeder Jeden. Es war schon erstaunlich, was man in diesem Haus unter Freundschaft verstand. Sheherazade war als letzte dran.--" Ihnen gehört das Theater ? " fragte Hauptkommissar Zimmermann. " Ja...es ist so schrecklich, was hier mit Pierre passiert ist" schluchste sie. " Gab es in letzter Zeit Streit zwischen Pierre und den anderen Mitgliedrn des Theaters ? " - " Nein . Ausser die üblichen kleinen Dinge, wie es sie immer und überall gibt, wo viele Menschen aufeinander treffen. Ich versuche immer, den kleinsten Disput im Keim zu ersticken. Wissen sie , Herr Kommissar, es ist mir wichtig, das man sich immer mit Respekt begegnet. Ich habe Pierre immer als Freund an meiner Seite gehabt. Deshalb verstehe ich nicht...." - " Was verstehen Sie nicht ? "

Sheherazade stockte und sagte : " warum man ihn so bestialisch getötet hat...." Dann weinte sie wieder drauf los. Der Kommissar stand auf und wollte sich verabschieden, als Sheherazade ihn noch einmal eindringlich darum bat, den Täter zu fassen. Als der Kommissar weg war, ging Sheherazade von der Bühne und wollte nur noch nach Oben in ihre Wohnung. Im Haus war es ruhig. Es waren wohl alle sehr geschockt. Aber ob jemand wirklich schlafen konnte? Sheherazade trank sich noch eine halbe Flascche Gin und ging dann schlafen.

Am nächsten Morgen klopfte es an ihrer Tür. Es war Nina. -Sheherazade war noch völlig fertig vom Vorabend und vom Gin. Sie öffnete die Tür. Nina hielt ihr eine Zeitung vor das Gesicht. Auf dem Titel stand der Mord im Theater auf der ersten Seite. " Spielen wir heute ? " fragte Nina . Sheherazade bat sie rein und sagte : " Wir werden heute nicht spielen aber ab Morgen wie gewohnt weiter machen, soweit man das so sagen kann. Pierre hätte es bestimmt so gewollt. " Okay, sagt Nina. Soll ich das als Nachricht an Alle überbringen? " - - " Gerne," sagte Sheherazade und schloss die Tür hinter Nina. Sheherazade wusste wie schwer es für alle werden würde. Wie sehr sie ihren Pierre vermisste. Tränen der Trauer verdünnten den Gin in ihrer Hand. Sie zitterte am ganzen Körper. Irgendwann nach einer halben Flasche Gin schlief sie auf ihrem Sofa ein.

Es lag ein verdammt schwerer Stimmungsvorhang über des SKIN. Am spielfreien Tag bildeten sich im ganzenHaus kleine und große Gruppen, die jeweils ihre eigene Theorie zu Pierres Tod hatten. Komisch , wie man nun fast übereinander herfiel. Sasha lag alleine auf seinem Bett. Er versuchte das Geschehen zu verstehen und dachte an all die schönen Momente mit Pierre.......seinem Pierre.......seinem ? ?? ---Ja, nun wo Pierre tot war entdeckte Sasha postum seine Liebe zu ihm. Es war ein merkwürdiges Gefühl. In seinen Tagträumen hatte er es sich ja schon oft vorgestellt wie es sein würde, wenn sich die beiden im Sog der Begierde entdecken wüden...wie sie sich küssen und wie man wie auf einer Expedition den gesamten Körper des Anderen millimeterweise erforschen würde. Ein Klopfen an der Tür holte Sasha aus seinen Gedanken. In seiner grauen Jogginghose war gott sei Dank noch nicht so viel los, so das er sich auf dem Weg zur Tür machte. - " Hallo " - Es war Nina. " Können wir reden ? " fragte sie. - " Klar....komm rein" sagte Sasha und bemerkte erst jetzt , das er nur die Jogginghose an hatte und sonst nichts......Ninas Blicke blieben an Ihm heften...an Ihm, ....den Mann, den sie nie haben werden könnte stand nun Oberkörperfrei vor ihr. Sein Wuschelkopf machte ihn verdammt sexy und Nina litt. --nur ruhig bleiben –sagte sie sich.

" Sasha, es ist alles so schlimm.........ich kann es immer noch nicht fassen, wie jemand so brutal sein kann. Gerade Pierre war doch zu allen im Haus aufrichtig. ..."- " Einer oder Eine war da wohl die Ausnahme ! " brüllte Sasha. Nina erschrak......." sorry Nina" sagte Sasha und nahm sie in den Arm. Nina seufzte und sagte nur : " Ist schon okay. Wir sind ja alle am rätseln und am leiden. Was meinst du denn wer es war? " fragte sie.

" Keine Ahnung " seufzte Sasha und begann zu weinen. Seine Tränen liefen aus seinen himmelblauen Augen über die schmalen Wangen und fielen dann auf seinen Oberkörper-Wenn es nur nicht so traurig wäre, dann wäre das voll erotisch...dachte sich Nina. - " Weisst du Sasha. Mir ist aufgefallen, das sich Boris und Pierre in den letzten Wochen verstärkt aus dem Weg gegangen sind...manchmal schaute Boris Pierre sogar etwas böse an....:" --- " Ach Nina, das glaubst Du doch nicht wirklich. " sagte Sasha und griff zu Ninas Leidwesen zu einem T-Shirt und zog es sich über. " Doch" sagte sie " und das habe nicht nur ich mitbekommen...." " Sei still" raunte er Nina an. Sasha konnte....nein wollte nicht glauben, was er da von Nina hörte. " Wer sonst sollte es gewesen sein ?" knurte Nina zurück. " Das ist mir völlig egal...hauotsache Niemand aus dem Theater " sagte Sasha. " Du willst es nur nicht sehen....in unseren Reihen befindet sich ein eiskalter Mörder, der vielleicht noch einmal zuschlägt " sagte Nina herablassend. Sasha reichte es nun. " Bitte geh' jetzt Nina....ich will alleine sein...."

Nina stand eschoffiert auf und verlies wortlos sashas Apartement. Er würde schon sehen, das sie Recht hätte. - Am nächsten Morgen herrschte im Gymnastikraum ein stilles Schweigen und die Musik lief und lief. Niemand hatte große Lust, sich für den Spieltag vorzubereiten. Zu sehr waren Trauer und Wut in den Köpfe der Protagonisten.

Nina kam etwas zu spät zum Training und wunderte sich. " Was ist denn hier los?" fragte sie unbescholten. " Nichts---siehst Du doch brummte Fabio und senkte wieder den Kopf....Tränen hatten eine kleine Pfütze unter ihm gebildet.

" In Gedenken an Pierre sollten wir wirklich ALLES geben, was uns möglich ist...und noch ein bisschen mehr. Was soll er denn denken, wenn er uns von Oben zuschaut ?" sagte Nina und ging zur Musikanlage. Sie startete noch einmal von vorne und bewegte sich in die Mitte des Raums. Trotzig begann sie zu tanzen. Die Anderen standen einfach nur da und schauten ihr zu.

 

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Schlagworte: polizist / jogginghose / erotik / jogginghose / sexy / liebe / küssen / lust
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