Kai freut sich über das Pfadfinderlager. Was er mit seinen Freunden erlebt, geht über seine Phantasien hinaus.
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Die Freude auf das zweiwöchige Lager war riesig. Endlich war ich Leiter. Das hiess zwar, mehr mit anpacken, dafür aber hatten wir auch mehr Rechte. Wir, dass sind Tim und Alex und Mike, mein bester Freund und ich, Kai. Wir waren schon seit Jahren gemeinsam bei den Pfadfindern. Obwohl wir alle gleich alt und ähnlich lange dabei sind, hat sich zwischen Mike und mir die beste Freundschaft ergeben, wir verstehen uns blind. Und natürlich sehen meine Jungs sehr lecker aus. Ja, ich bin schwul, aber das wissen sie nicht, bzw. ich habs ihnen bisher noch nicht gesagt. Es war auch so immer geil mit den Jungs, vor allem in den Lagern. Da gabs nicht nur Viel zu gucken für mich, wenn ihr wisst, was ich meine... Ich war sehr gespannt auf unser erstes Lager als Leiter, jetzt wo wir nicht mehr mit nächtlichen Zeltkontrollen rechen musste.

 

Der erste Tag startete schon prima, es war heiss, und beim Aufstellen der Zelte waren die Meisten von uns oben ohne. Vor allem bei Mike sah es geil aus, kein Wunder, seit Jahren trainiert er drei mal pro Woche im Schwimmclub. Entsprechend ansprechend sieht sein Body aus; V-förmig und kein Gramm Fett, geile Nippel; und beim Aufbau der Zelte von einer glänzende Schweissschicht überzogen. Ich hatte schon jetzt einen halb Harten in der Hose, wie sollte das nur rauskommen.

Wenig später hatten wir unser erstes Ziel erreicht und ein gemeinsames Zelt am Rande des Lagers für unsere Clique ergattert, wir hatten es noch nie gern, mitten im Gewühl zu sein, denn schliesslich hatten wir immer mal wieder Gesprächsthemen, die nicht für dünne Zeltwände geeignet waren.

Die erste Nacht war schon mal geil, obwohl wir Neulinge unter den Leitern für die Nachtruhe zuständig waren. So sassen wir am Lagerfeuer und hatten gute Gespräche. Von Zeit zu Zeit ging einer oder zwei von uns eine Runde, um für Ruhe zu sorgen. Ich kann nicht mehr sagen wie wir plötzlich drauf kamen oder von wem die Idee kam, aber da war auf ein mal war diese Idee, nämlich dass alle in unserem Zelt das ganze Lager hindurch nackt pennen sollen. Unter grossem Gelächter stimmten alle der Idee und dem Zusatz zu, dann aber die Nacht hindurch auch konsequent nackt zu bleiben, wenn man zum Beispiel zum Pissen raus musste. Einzige Ausnahme, da waren wir uns einig, wäre ein Überfall.

Aber der war vorerst nicht geplant. Als wir um ein Uhr dann endlich Ruhe hatten und ins Bett durften, galt es also ernst. Klar hatten wir uns schon einige Male nackt gesehen, aber so komplett Ohne, dass hatten wir noch nie. Zum Glück brauchten wir auch noch Licht um uns umzuziehen, so kam ich in den Genuss meine drei Kumpels genau zu studieren: Tim war der klassische Fussballer, Gross schlank und athletisch. Als Sohn aus einer Bauernfamilie war er öfter Draussen, was seinen eh schon dunklen Teint noch unterstütze. Er musste von uns öfters hören, dass es vor 18 Jahren bei ihnen Zuhause wohl einen dunkelhäutigen Postboten gegeben hat. Seine dunkeln Haare und die braunen, fast schwarzen Augen taten den Rest zu seinem südländischen Äusseren. Nun als er als erster seine Boxershorts fallen liess, kam mir der Spruch mit dem dunkelhäutigen Vater gar nicht mehr so abwegig vor. Sein Schwanz war einfach nur lang, und das schon in schlaffem Zustand. Was seine Ausstattung optisch noch mehr unterstützte, war die Tatsache, dass er komplett rasiert war. Ich konnte an seinem Körper kein Härchen finden. Als totales Gegenteil konnte man Alex bezeichnen, etwas kleiner als Tim, ebenfalls schlank, fast schon dünn, aber ganz der Nordländische Typ; blonde Haare, stahlblaue Augen, das einzig dunkle waren seine Augenbrauen und Wimpern, die das Blau in seinen Augen aber einfach noch mehr zum strahlen brachten. Sein Lachen, dass er praktisch immer drauf hatte, brachte einfach immer gute Laune. Sein Körper war nett anzuschauen, hätte gerne seine feine helle Haut gestreichelt. Sein kleines Ärschen war ein einer engen Pant verpackt, wie sich sein normaler Schwanz in Action entwickeln würde konnte ich nicht einschätzen. Aber sicher musste er sich nicht schämen dafür. Mike hatte ich ja schon am Nachmittag bewundert, unser Sonnyboy und Surfer-Typ war einfach unschlagbar, jedenfalls in meinen Augen. Noch heute frage ich mich, warum sich so einer, wie er mit einem wie mir überhaupt abgibt. Auch er schälte seinen Prachtkörper aus seinen Kleidern und liess zuletzt – wie konnte es anders sein – eine weisse Calvin Klein zu Boden fallen. Was mich dazu brachte, mich an dem in meinem Mund angesammelten Sabber kräftig zu verschlucken, denn bei ihm waren, nicht wie bei den andern Jungs, keine Farbunterschiede zwischen Rücken und Knackarsch zu sehen. Entweder benutzte er das Solarium im Hallenbad nach dem Training, oder mein bester Freund hatte Freude daran, sich Hüllenlos zu sonnen. Den Körper hatte er jedenfalls dazu. Ich nahm mir fest vor, dies in den nächsten Tagen rauszufinden. Und auch sein edelstes Körperteil liess sich sehen. Als Schwimmer war auch Mike überall haarlos. Feine Adern zogen sich über die Lenden hin zu einem Traum von Schwanz. Schön fest und sicher traumhaft anzufühlen sah er aus. Und ich konnte nur träumen, wie er wohl in voller Kampfbereitschaft aussehen würde.

Nun waren also alle nackt, auch ich hatte blank gezogen. Und soweit ich es selbst beurteilen konnte, fiel ich optisch nicht wirklich aus der Reihe. Trotz der grossen Sprüche von vorhin waren doch alle froh, in ihren Schlafsäcken verschwinden zu können, nur Mike, links von mir, lag auf Seinem drauf und hatte die Beine gespreizt und sprach dabei von einer Sauhitze im Zelt. Bald wurde das Licht gelöscht und die ersten tiefen Atemzüge zu meiner rechten waren zu hören. Ich jedoch, war hellwach. Wie konnte ich an schlafen denken, wenn ich in einem Zelt mit lauter jungen geilen Typen und zu meiner Linken mein absoluter Traumtyp völlig nackt und ungeschützt dalag. Ich redete mir sogar ein, den geilen Duft seines Schwanzes zu riechen. Mein Schwanz war schon längst bretterhart. Wie sollte ich nur diese zwei Wochen überstehen.

Irgendwann schien mich doch der Schlaf zu übermannen, aber er war unruhig und ich hatte mehrere heftig geile Träume.

Am Morgen lag ich neben meiner Luma im Graben direkt neben Mike. Er erwachte gleichzeitig mit mir. Gerade als ich zu ihm aufschaute schlug er seine Augen auf. "Na Kleiner, hast wohl Sehnsucht nach mir gehabt!?", grinste er mich an und legte seinen Arm auf meine Schulter. "Komm zu Papa", sagte er und zog meinen Kopf auf seine Brust. Halb im Schwitzkasten halb umarmend hielt er mich dort fest. Mein Mund nur Millimeter von den geilen und harten Brustnippeln entfernt und mit einem mehr als frechen Grinsen im Gesicht, hob er seinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr: "Du wirst mir noch näher kommen als dir lieb ist, Kleiner!" Mike streifte sich seine Boxer über und verliess das Zelt. Ich musste ziemlich verwirrt geschaut haben, wusste ich doch mit diesem Spruch nicht so recht, was ich damit anfangen sollte.

 

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