Parkour-Typ - Teil 5

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Erst eine Woche später sah ich Kai wieder trainieren, obwohl ich nun jeden Tag dort vorbeiging. Nach kurzer Zeit erschien auch das Mädel von neulich wieder. Ich hoffte sie neuerlich beim Ficken beobachten zu können und schlich wieder ins Gebüsch. Und tatsächlich eine halbe Stunde später waren die beiden wieder bei dem "Fickpfeiler" wie ich ihn in Gedanken nannte.

Ich hatte eine Idee und holte mein Handy heraus. Ich schaltete auf den Film-Modus, ich wollte den Fick aufnehmen. Kai hatte schon seine Hose heruntergelassen und einen gewaltigen Ständer und fummelte an ihrer Hose herum, doch sie wich zurück. "Du bist ein Schwein!", sagte sie.

Kai sah sie spöttisch an. "Das Thema hatte wir doch schon, immerhin ein Schwein was gut fickt, oder?"

"Du hast Katrin gefickt auf der Party bei Achim!"

Kai sah nun tatsächlich etwas schuldbewusst drein. "Na zwingen dazu musste ich deine Schwester nicht gerade ..."

"Sie war noch Jungfrau!"

"Na ...", erwiderte Kai wieder selbstbewusst. "Nun ist sie es garantiert nicht mehr."

"Nicht nur du, auch dein Freund dieser Arne. Ihr habt sie beide ..."

"Ich hab ja gesagt, sie ist garantiert keine Jungfrau mehr. Nach zwei Schwänzen ..."

"Du Schwein", sagte das Mädel und wollte Kai eine Backpfeife geben, doch er ergriff blitzschnell ihre Hand.

"Nicht brutal werden Kleine", sagte er grinsend und ließ dann ihre Hand los. Sie sah ihn noch einmal wütend an, dann ging sie wortlos davon.

"Verdammte Mädels", sagte Kai leise.

Plötzlich rutschte mir irgendwie mein Handy aus der Hand und fiel zu Boden. Kai sah überrascht in meine Richtung. Ohne etwas zu sagen oder auch nur "Wer ist da?" zu fragen, stürmte er in meine Richtung. Ich lief weg so schnell ich konnte. Ich hörte Kai fluchen und im dunklen Gebüsch verlor er offensichtlich meine Spur.

Als ich zu Hause ankam atmete ich schwer, nicht vor Erschöpfung, wie gesagt bin ich recht sportlich, sondern vor Schreck. Zukünftig würde es wohl nichts mehr werden mit meiner "Spannerei". Dazu saß mir der Schock zu tief.

Später am Abend saß ich vor dem Fernseher und war etwas müde, meine Frau war noch bei ihrer Schwester wollte aber später noch nach Hause kommen, als es an der Haustür klingelte. Nichtsahnend öffnete ich die Tür. Ein Mann in Kapuzenjacke und Jeans stand vor mir. Er streckte mir mein Handy entgegen und als das Licht auf ihn fiel erkannte ich Kai.

"Du hast dein Handy verloren!", sagte er. Es blitzte in seinen Augen. "Deine Adresse steht drin."

"Ich ... ich ...", ich hätte alles abstreiten sollen doch bekam nur ein Stottern heraus.

Kai betrat ungeniert die Wohnung. "Siehst anders aus als erwartet. Kein alter dicker Sack, aber sonst hättest wohl nicht so schnell laufen können, ich hatte ja noch die Hose unten und bin gestürzt ... passiert den Besten mal ..."

"Ich ..."

Kai trat gegen die Tür und sie fiel zu. "Ich erkenne dich wieder, hast mich schon oft im Park beim Training beobachtet. Was hast du noch gesehen? Du stands doch nicht umsonst da ..." Ich brachte kein Wort heraus. "Hast mich beim Ficken beobachtet, was? Hatte schon ein paarmal das Gefühl das da jemand im Gebüsch steht, aber war mit anderen Dingen beschäftigt. Arne meinte irgendein Spanner hätte neulich zugesehen, aber es war ihm egal gewesen."

"Hast zugeguckt wie wir den Burschen durchgefickt haben was? Dir dabei einen gekeult?"

Ich sagte immer noch nichts. Fragte mich ob ich in Gefahr war. "Ja das hast du", sagte Kai nickend. "Was mache ich nun mit dir?"

"Ich ...", begann ich. Doch Kai schubste mich gegen die Tür. "Halt die Klappe", sagte er. Er ergriff meine Arme und hielt sie über meinen Kopf zusammen, was war der Bursche stark! Sein Kopf war dicht vor meinem und er sah mir in die Augen. "Hm ...", sagte er. "Eigentlich bist du ein Hübscher!"

Er ließ meine Arme los und zeigte auf ein Foto von mir und Maike, meiner Frau. "Deine Angetraute?", fragte er. "Sieht geil aus deine Tussi!"

Ich nickte. "Du hör mal es tut mir leid das ..."

"Halt die Klappe!", sagte Kai. "Wie du vorhin gesehen hast bin ich nicht zum Schuß gekommen, ich denke du wirst den Ersatz für die Fotze machen!" Kai knöpfte seine Jeans auf. "Los geh auf die Knie Schwanzlutscher!"

Die Gedanken rasten durch meinen Kopf doch es dauerte nur wenige Sekunden bis ich mich entschieden hatte. Ich ging auf die Knie. Kais Schwanz war noch schlaff, ich öffnete den Mund und der junge Kerl schob ihn mir rein. Schnell wurde sein Schwanz hart in meinem Maul. Er sah auf mich herab. "Hast du schon mal nen Schwanz geblasen?"

Ich konnte nicht antworten mit dem fetten Schwanz im Mund und schüttelte nur den Kopf. Kai ließ sich einfach von mir den Schwanz lutschen ohne sich dabei zu bewegen. "Zieh dich aus", sagte er dann plötzlich. Ich sah zu ihm hoch. "Na los, mal sehen wer hier meinen Schwanz lutschen darf."

Ich erhob mich und zog mir zuerst mein T-Shirt, dann meine Jeans aus. Ich stand dann nur noch in meinem Slip vor dem jungen Mann. "Nicht schlecht, sportlich", sagte er. "Nun den Rest ..."

Ich streifte den Slip ab, mein Schwanz war schlaff vor Aufregung. "Dreh dich um", befahl Kai. "Hm wer hätte das gedacht. Mein Spanner hat ja einen richtig geilen Arsch!" Er schlug mir mit der Hand auf den Hintern das es klatschte. "Wo ist denn wohl das Ehebett?"

Ich deutete auf die Schlafzimmertür. "Geh vor", sagte Kai. Als wir dort waren schloß Kai die Tür. Er schubste mich auf das Bett, dann zog er sich vollständig aus. Es wirkte irgendwie irreal diesen jungen muskulösen Typ hier im Schlafzimmer zu sehen. Er kniete sich auf das Bett und drehte mich auf den Bauch. Ich wusste was kommen würde und meine Gefühle schwankten zwischen Geilheit und Angst. Ich schloß die Augen.

Kai zog meine Arschbacken auseinander und ich hörte ihn rotzen, kurz darauf das nasse Gefühl an meinen Hintern. Er spuckte nochmal, ich wusste er rieb sich jetzt seine Keule ein, ich hatte das ja schon gesehen. Er kam über mich. "Wer hätte gedacht das ich heute noch eine jungfräuliche Fotze knacke", sagte er und ich spürte den Druck seiner Eichel an meinem Loch, dann einen scharfen Schmerz als sein Schwanz meinen Schließmuskel überwand.

Doch es tat nicht so weh wie erwartet, ich merkte das ich völlig entspannt war, eigentlich geschah nur das woran ich schon seit etlichen Wochen insgeheim gedacht hatte. Es war ein unglaubliches Gefühl den dicken Schwanz tief in mir zu spüren. "Geile Arschfotze!", sagte Kai und fickte mich. Seine Eier klatschten an meinen Arsch. Ich bekam einen Ständer.

Ein paar Minuten später war alles vorbei. Kai hatte tief in meinem Arsch ejakuliert. Ich hatte sogar schon vorher abgespritzt und das Bettlaken eingesaut. Plötzlich ging die Tür des Schlafzimmers auf. Maike kam herein. "Hallo Liebling ...", sagte sie und verstummte dann. Was sich ihr für ein Anblick bot: Ich lag breitbeinig auf dem Bauch, auf mir lag Kai, der gerade seinen Schwanz aus meinem Arsch zog. "Was ... was ...", sagte sie ungläubig.

Kai lachte. "Uh oh", sagte er.

"Was läuft hier?", sagte sie.

Kai stand auf. Ich richtete mich auf, wusste nicht was ich sagen sollte. "Also", sagte Kai. "kein Grund zur Sorge. Nichts was eine Ehe gefährdet, keine Liebe, nur zwei Kerle die ein bißchen Spaß haben."

"Wie kann das sein?", fragte Maike.

Kai ging näher zu ihr, sein Schwanz war immer noch steif. Erregte ihn die Situation? "Ich und dein Mann joggen seit einiger Zeit zusammen, wie das so ist sind Männer nach dem Sport geil. Na da kam heute eines zum anderen."

"Es war das erste Mal", fragte Maike und sah mich an. Ich nickte.

"Und dein Kerl hat doch Geschmack bewiesen oder? Zieht sich da einen kräftigen jungen Burschen an Land ..."

Ich sah das Maikes Blick über Kais Körper glitt. Sie sagte nichts. Sie musterte mich einen Augenblick, dann sah sie Kai wieder an. "Das stimmt ...", sagte sie dann. "Du bist bi?", fragte sie.

Kai grinste. "Allerdings."

"Geh dich duschen Bursche, danach kannst du mich auch haben."

"Zu Befehl Madam", sagte Kai.

"Die Dusche ist gleich rechts um Flur", fügte meine Frau hinzu. Als Kai weg war zog sie sich seelenruhig aus. "Was machst du?", fragte ich ungläubig.

Sie sah mich spöttisch an. "Wenn du denkst du kannst dich alleine von so einem hübschen Burschen durchficken lassen, liegst du falsch. Der ist ja wirklich ein Prachtstück!"

"Willst du es mir heimzahlen?", fragte ich. Sie legte sich nackt neben mich ins Bett.

"Teils, teils", erwiderte sie. "Ehrlich gesagt hat mich der Anblick wie du da gefickt wurdest sehr heiß gemacht!"

Kai kam zurück. Sein Schwanz noch in voller Einsatzbereitschaft. "Ich habe noch Verstärkung gerufen." Kai kniete sich auf das Bett und spreizte Maikes Beine. "Du willst doch bestimmt sehen wie dein Mann durch einen muskulösen, haarigen Kerl durchgenommen wird oder?" Sein Schwanz lag auf ihrer Möse, er beugte sich vor und leckte ihre Titten.

"Ja", sagte Maike nur.

"Dein Weib ist wirklich erste Sahne!", sagte er an mich gewandt. Ich sah das sich sein Becken herabsenkte, der dicke Schwanz des jungen Burschen glitt in meine Frau. Maike stöhnte lustvoll. Ich wusste das es mit Sicherheit der grösste Schwanz ist den sie je gespürt hat. Vor mir hatte sie nur einen anderen Kerl gehabt und ich wusste das der Kleiner gebaut war als ich. Und es war das erste Mal das sie ein anderer Mann ohne Gummi fickte.

Mich durchfuhr heiß ein Gedanke. "Du nimmst doch keine Pille!", sagte ich. Wir versuchten schon seit Jahren ein Kind zu bekommen, aber meine "Arbeiter" waren eher lustlos obwohl ich sie oft fickte, hatte es nie geklappt.

Kai sah auf Maike herab. "Stimmt das?", fragte er. Maike nickte. "Er ist nicht zeugungsfähig", sagte sie.

"Soll ich dich besamen und dir ein Kind machen?", sagte er und stieß kraftvoll seinen Schwanz in ihre Möse, er grinste mich dabei überlegen an.

"Jaja", sagte Maike und schlang ihre Beine um seine Hüfte. Mein Frau würde sich also von diesem jungen Burschen befruchten lassen, ich zweifelte nicht daran das sein potenter Samen ihr ein Kind machen würde.

In dem Moment klingelte es an der Tür. "Lass mal Arne herein", sagte Kai. Ich stand, nackt wie ich war, als ich an der Schlafzimmertür stand und zurückblickte fickte Kai meine Frau mit harten Stößen während sie stöhnte und die Hände auf seinem Arsch liegen hatte. Ich ging zur Haustür und öffnete sie. Arne musterte mich kurz dann kam er herein. Er trug ein rauhes Hemd und eine Cargohose. Maike stöhnte laut. Arne sah zur offenstehenden Schlafzimmertür und grinste. "Kai besorgt es deiner Alten wohl schon ..."

Ich nickte. Arne ging zielstrebig ins Schlafzimmer und ich folgte ihm. Kai richtete sich auf und die beiden begrüssten sich per Handschlag. Kais Schwanz flutschte aus Maikes Möse, er glänzte von ihrer Feuchtigkeit. Mein Frau sah Arne interessiert an. "Hast den Knackarsch da auch schon gefickt?", fragte Arne und nickte zu mir rüber. Kain grinste. "Frisch entjungfert", erwiderte er. "Und die hier braucht potente Männer die ihr ein Kind machen."

"Ja?", Arne lächelte spöttisch. "Ihr Ehemann mit dem hübschen Knackarsch bringt es wohl nicht?"

Kai grinste nur und schob seinen gewaltigen Fickschwanz wieder in Maikes feuchte Möse. "Und bereit oder bist du zu geschwächt weil du ständig den Kleinen Chris durchfickst. Der arme Bursche kann ja kaum noch laufen."

"Dem gehts gut", erwiderte Arne ernst. "Ich nehm mir erstmal den Kerl vor." Er sah mich an. "Komm her und blas mir einen." Arne zog sich das Hemd aus während ich vor ihm kniete und seine Cargo-Hose öffnete. Sein Schwanz war halbsteif und hing dick aus der Hose. Ich konnte mich noch gut daran erinnern wie er den in Chris Bubenloch geschoben hatte, das hatte er seitdem wohl schon oft wieder getan, nachdem zu urteilen was Kai eben gesagt hatte.

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Ich nahm die sehr dicke Eichel in den Mund. Arne legte eine mächtige Hand auf meinen Hinterkopf und fickte mich ohne Rücksicht ins Maul. "Ah gut ...", grunzte er zufrieden. Ich hörte das klatschende Geräusch und das Stöhnen Maikes während Kai sie durchfickte. Plötzlich zog Arne mich hoch und schubste mich auf das Bett. Ich landete bäuchlings neben Maike und Kai, doch Arne kniete sich hinter mich und drehte mich herum. Er hob meine Beine und legte sie sich über die breiten Schultern. Kai stoppte seine Fickstöße. Er und Maike sahen uns an. Arne beugte sich vor, mein Arsch hob sich dabei, ich spürte Arnes dicke Eichel an meinem Loch ... und dann in mir.

Arne grunzte wieder zufrieden während er seinen dicken Schwanz in meinen Arsch schob. "Oh geil ...", sagte Maike. Kai grinste sie an, stieß seinen Schwanz kräftig in sie. Sie schloß stöhnend die Augen. Arne fickte mich erbarmungslos, mit harten tiefen Stößen benutzte er mein Loch. Plötzlich beugte er sich weiter vor und sah mir in die Augen. Dann küsste er mich. Sein dichter Tagebart kitzelte, doch es war ein angenehmes Gefühl. Er fickte mich dabei unablässig weiter, bog mich zusammen wie ein Spielzeug.

Dann ließ er auf einmal von mir ab. "Hast eine geile enge Arschfotze Hübscher", sagte er. "Aber jetzt ist deine Frau dran ..." Kai zog seinen Schwanz aus Maikes Möse, doch Arne schüttelte den Kopf. "Ich nehme das andere Loch." Kai grinste, Maike sah Arne erschrocken an.

"Geh auf alle viere!", befahl Arne. Kai legte sich auf das Bett und zog Maike über sich, sein Schwanz glitt in ihre Möse während Arne sich hinter sie kniete. "Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden?" Maike schüttelte den Kopf. Sie sah erschrocken zu mir herüber. "Gut", sagte Arne. Er holte mit der Hand ihren reichlichen Mösensaft nach vorne, das er dabei Kais Schwanz berührte störte ihn offensichtlich nicht.

Maike zuckte zusammen, als Arne ihren Arsch entjungferte. Sie schloß die Augen als konzentrierte sie sich. Bald steckte Arnes Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hintern und sie hatte kein Ton gesagt. Jetzt fickten beide Männer meine Frau. Arnes haariger Männerhintern zog sich bei jedem Stoß zusammen. Es sah ungeheuerlich aus wie die beiden dicken Männerschwänze meine Frau penetrierten, die wie in Trance wirkte. Doch plötzlich stöhnte sie laut und spitz, wie sie es immer tut wenn sie einen Orgasmus hat.

Kais Fickstöße wurden nun schneller, und dann stöhnte er, spritzte seinen potenten Samen tief in meine Frau. Auch Arne stöhnte und besamten ihren Arsch. Maike zuckte schrie laut als sie nun erneut kam. Auch ich hatte abgespritzt, es aber kaum mitbekommen so gefesselt war ich von dem Doppelfick gewesen. Kai zog seinen Schwanz aus Maikes Scheide. Sein Sperma tropfte, nein floß aus ihr. Der junge Bursche hatte ihre Möse mit seinem Samen überflutet.

Erschöpft sank sie auf das Laken neben mir. Arne legte die Arme hinter den Kopf und wirkte entspannt. Arne ging ins Badezimmer. Als er zurückkam kniete er sich vor Maike. "Ich hab mir den Schwanz gewaschen, man soll ja nicht von Arsch auf Fotze wechseln ohne ...", doch er wollte erstmal nicht ihr Möse, denn er hob Maikes Kopf und steckte ihr seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Maike ließ es willenlos mit sich geschehen. Aus ihrem Arsch und ihrer Fotze tropfte der Männersamen.

Er fickte sie in den Mund. Ich war der erste gewesen dessen Schwanz sie geblasen hatte, doch ich konnte mir schon denken das sie heute Abend nicht nur den Geschmack von Arnes Schwanz kennenlernen würde. Sein Schwanz wurde wieder schnell hart dann wechselte er die Position, legte seinen massigen Körper auf meine Frau und fickte sie. Er küsste sie dabei, genau wie mich davor. Kai war auch wieder bereit und schob meiner Frau seinen Schwanz in den Mund.

Der junge Bursche kam zuerst, spritze seine Ladung in ihren Mund. Bald darauf ergoß Arne grunzend seinen Samen tief in meine Frau. Während der muskulöse haariger Kerl seine Ladung in sie spritzte kam Maike erneut, zuckte am ganzen Körper. Danach war sie völlig fertig. Arne und Kai waren aber noch lange nicht fertig mit uns.

Beide fickten mich abwechselnd in Mund und Arsch, während Maike völlig erschöpft zusah. Ich schluckte ihren Samen und ließ meinen Arsch vollspritzen. Danach nahmen sie sich Maike noch einmal vor. Diesmal fickte Kai sie ihn ihren Arsch und Arne benutzte nochmal ihre schon völlig besamte Fotze. Zum Schluß befahlen sie uns ihre Schwänze sauber zu lecken, die völlig mit Sperma und Mösensaft verschmiert waren. Erst dann waren die beiden Männer fertig mit uns. Sie zogen sich an und gingen hinaus. Kai grüsste spöttisch mit soldatischen Handgruß bevor er ging. Ich hörte die Haustür zuschlagen.

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