Parkour-Typ
von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich hatte den jungen Typ schon öfter beobachtet, nicht weit von meinem Haus entfernt trainierte er regelmässig. Er war einer dieser Parkour-Typen die Wände hochlaufen und die gewagtesten Sprünge machen. Er war höchstens 20 und wie viele dieser Jungs war er offensichtlich athletisch und muskulös. Kurz: Er sah verdammt gut aus.

Ich bin 32 Jahre alt und eigentlich glücklich verheiratet. Meine Frau ist acht Jahr jünger als ich und viele Kerle beneiden mich um sie. Ich selber habe als junger Bursche viel Sport gemacht, heutzutage nicht mehr so viel, aber die Muskeln, die schlanke Linie und der Knackarsch, wie meine Frau immer sagt, sind mir erhalten geblieben.

Wenn ich von der Arbeit nach Hause kam sah ich den jungen Typen wie gesagt oftmals trainieren. Entdeckt hatte er diesen Trainingsbiet wohl im März, jedenfalls sah ich dann das erste Mal. Mit Mütze und Jogginghose sprang er zwischen den Betonpfeilern (irgendein altes Kunstwerk aus den 70er Jahren) hin und her die am Rande eines Parks stehen. Ich blieb kurz stehen um ihn zu beobachten.

Es sah beeindruckend aus was er machte. Ab und zu rutschte sein Shirt hoch und man konnte sein Sixpack-Bauch sehen. Er hatte offensichtlich kein Gramm Fett am Leib. Dazu noch ein hübsches, jungenhaftes Gesicht und dunkelblonde Jahre. Ein paar Tage später sah ich ihn wieder dort. Ich blieb wieder einmal stehen um ihm zuzusehen. Später entdeckte ich auf der anderen Seite ein hübsches blondes Mädel, wohl noch jünger als der Sportler. Auch sie sah ihm zu.

Nach einer Weile sprach er sie an. Ich war zu weit weg um sie zu verstehen. Ich sah wie er nach kurzen Gespräch sein Shirt hob und irgendetwas zu ihr sagte. Sie grinste verschämt und berührte mit der Hand kurz sein Sixpack. Etwas später sah ich das sie Handy-Nummern tauschten.

Danach ging sie weg und er drehte sich wieder zu den Betonpfeilern um, dabei griff er sich an den Schwanz und rückte den zurecht. Offensichtlich, wie ich selbst auf die Entfernung sehen konnte, war er erregt und hatte einiges in der Hose. Als ich weiterging merkte ich das sich mein Schwanz auch versteifte. Ich schob das auf die Vorstellung das der junge Bursche das Mädel bestimmt noch flachlegen wird. Wer so aussah konnte bestimmt jeden Tag eine andere haben.

Als ich ihn am nächsten Abend wieder dort sah fiel mein Blick immer wieder auf seinen Schritt. Selbst wenn er nicht erregt war konnte man die Beule gut sehen, ich fragte mich unwillkürlich wie groß bestückt der Bursche wohl ist. Ich selbst habe so die Normalgrösse, ca. 15cm im steifen Zustand. Aber so wie seine Beule aussah war der selbst schlaff schon so groß. Ich sah wieder einen Augenblick zu, merkte das ich wieder einen Ständer bekam und ging verschämt weiter. Was sollten die Leute denken wenn ich beim anstarren des jungen Burschen einen Steifen bekomme?

Zwei Tage später kam ich erst spät von der Arbeit und es dunkelte bereits als ich an dem Trainingsplatz bzw. "Beton-Kunstwerk" vorbei kam, war der junge Mann weit und breit nicht zu sehen. Ich wollte schon weiter gehen als ich eine Bewegung dicht hinter den Pfeilern vor den Bäumen war nahm. Ich fragte mich ob er dort trainierte und ging neugierig näher. Etwa 20 Meter entfernt sah ich ihn dann stehen. Er lehnte lässig an einen der breiten Betonpfeiler, vor ihm mit den Rücken an den Pfeiler gelehnt stand das junge blonde Mädel vom Vortag.

Ich weiß nicht wieso, aber ich wollte wissen was die beiden bereden. Ich schlug mich zwischen die dunklen Bäume und konnte so näher an die beiden herankommen. Schließlich stand ich nur wenige Meter von den ihnen entfernt im Dunkel zwischen den Bäumen. "Ich weiß nicht ...", sagte die junge Frau gerade. "Komm hab dich nicht so, ein Kuss", sagte der junge Typ. Er beugte sich vor und küsste sie auf den Mund. Sie erwiderte den Kuß. Er drängte sie näher an den Pfeiler und küsste sie leidenschaftlich. Ich sah das seine Hände ihre Brüste durch den Pulli kneteten.

"Oh ...", sagte sie. "Kai ich ..." Kai hieß der Bursche also. Seine rechte wanderte an ihrem Körper hinab bis zum Reißverschluß ihrer Jeans. Ihre Hand ergriff seine. "Kai was tust du?"

"Ich bin scharf auf dich", sagte er. Mit einer Bewegung schüttelte er ihre Hand ab und öffnete den Knopf ihrer Hose. "Aber es ist kalt ...", sagte das Mädel etwas verzweifelt.

"Ich habe gerade mein Training gemacht, ich bin heiß", er zog sich das Shirt aus und ließ es achtlos zu Boden fallen. "Fass mich an", sagte er.

Sie berührte seine Brust und Arme. "Ja du bist total warm", sagte sie. Ich sah das seine Finger den Reißverschluß ihrer Hose öffneten. Ihre Hände wanderten auf seinen Rücken, daran hinab bis zum Bund seiner Jogginghose, sie schob die Finger hinein, ergriff seinen Arsch.

"Du willst mich", sagte er und schob ihre Hose ein Stück nach unten. Ich konnte ihr quasi "Nichts" von einem Unterhöschen sehen. "Ich ... du weisst ich habe einen Freund ... ich darf nicht ..."

"Dein Freund ist mir egal", sagte Kai. Sein Schwanz machte jetzt ein riesiges Zelt in der Jogginghose.

"Kai ich ...", begann sie doch Kai legte ihre eine Hand auf den Mund. Mit der anderen schob er seine Hose ein Stück herunter. Meine vorherige Ahnung hatte nicht getrogen er hatte eine prächtige Latte, bestimmt deutlich über zwanzig Zentimeter mit einer dicken Eichel die sich nun unter der Vorhaut hervorschob. Sein Sack hing tief darunter. Ich blickte neidisch auf das Riesenteil, Penis-Neid, nennt man das wohl. Wie es wohl ist so mächtig bestückt zu sein?

"Ich ... Kai ... wir haben kein Gummi", sagte sie.

"Scheiß auf Gummi", erwiderte der junge Bursche. "Du nimmst doch die Pille oder?"

"Ja ... aber ich habe noch nie ohne Kondom..."

"Dann kann ich in dir kommen", sagte er daraufhin nur. Er drängte sich näher an sie, ich sah das sein Schwanz in ihre Möse glitt. Der junge Hengst verschwendete keine Zeit um sein Ziel zu erreichen. "Du bist feucht und bereit für meinen Schwanz!", sagte Kai.

"Oh ... oh ... nein ... Kai ...", sagte sie.

"Ganz ruhig", sagte er. "Ich brauch nicht lange ..."

Was für ein Macho dachte ich mir, während mein Schwanz in der Hose tropfte vor Geilheit. Wie geil es aussah wie sein dicker Schwanz ihre Möse aufstieß. Die Jogginghose hing halb über seinen runden Arschbacken während er die Kleine nun fickte. Seine Hände rutschten unter ihren Pulli und kneteten ihre kleinen Titten.

"Oh ...", stöhnte sie bei jedem seiner kräftigen Stößen. Ihre Hände ergriffen seine Arschbacken. "Oh ja nimm mich!", stöhnte sie. Er fickte sie hart durch und ich glaube sie kam mindesten zweimal obwohl die ganze Aktion nur etwa zehn Minuten dauerte. Als er kam rammte er ihr seinen Luststab tief rein und keuchte während er in ihr abspritzte.

So ein Glücklicher, dachte ich mir, so ein hübsches Mädel durchzuficken und das sogar ohne Gummi. Ich hatte erst zwei Frauen ohne Kondom gefickt und ich liebe es in meiner Frau abzuspritzen. Er war ja soar der erste der sie besamt. Kaum war er fertig trat er einen Schritt zurück und zog ein Taschentuch aus der Hose. Er wischte sich den Schwanz ab, dann zog er die Jogginghose wieder hoch. Das Mädel stand noch immer mit heruntergelassener Hose vor ihm.

"Ist noch was?", fragte er.

"Was ... was geschieht denn nun?"

"Na du gehst brav nach Hause und erzählst deinem Freund besser nicht das du dich von nem Typen den du kaum kennst hast durchficken und die Möse besamen lassen."

"Du hast mich nur benutzt ...", sagte sie und zog sich die Hose hoch.

"Und du hast dich gern benutzen lassen", erwiderte er ungerührt. "Ich hab schon Samenspenden gemacht ... die Ärzte sagten mein Zeug sei sehr potent. Am Besten fickst du heute auch noch mal mit deinem Freund, falls die Pille versagt hat kannst du behaupten das Kind sei von ihm."

"Du dummes Schwein!", sagte sie wütend.

Er lachte. "Dumm fickt gut oder dumm lässt sich gut ficken?" Er griff sich an den Sack und grinste. "Mädel, du hast doch die Beine breit gemacht." Danach ging er davon. Die junge Frau sah ihm kurz hinterher, dann ging sie ebenfalls, sah sich dabei unsicher um. Auch ich ging dann schnellen Schrittes nach Hause.

Zu Hause angekommen legte ich erstmal mein Frau flach. Während ich sie fickte kam mir immer wieder der Anblick des großen Schwanzes in den Sinn, wie geil es ausgesehen hatte als er die enge Möse des Mädels aufstieß und wie sein runder Sportlerhintern sich zusammengezogen hatte als er kam.

Er hatte das Mädel einfach benutzt und dann stehen gelassen. Er wusste das er jede haben kann und braucht sich gar nicht zu bemühen. Ich merkte irritiert wie mich der Gedanke an den Burschen erregte. Als ich in meiner Frau gekommen war schlief sie bald ein, doch ich blieb noch eine Weile wach.

Ich wichste mir meinen Schwanz und stellte mir vor wie ich den großen Penis des Burschen wichse. Wie es wohl wäre so ein großes Teil in der Hand zu haben? Ich kam erneut, wischte die Hand am Laken ab und schlief ein.


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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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