Mann für Mann
 
 
Wie mein Hund einen Schönling findet
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Diese Geschichte widme ich einigen sehr guten Freunden auf MfM!

Mein Weg mit meinem Hund (Jack Russel) ging heute ausnahmsweise nicht die übliche Route entlang, sondern führte uns zuerst durch den Wald, der nicht weit von meiner Wohnung entfernt war. Danach ging es über einen alten Schotterweg in Richtung Neubaugebiet zum Bahnhof und dann zu meiner Metzgerei. Hier hatte ich Fleisch vorbestellt und wollte es eben heute abholen. Für Paddy (mein Hund) war dieser Weg etwas Besonderes, denn er wusste dann immer, wo es hinging. Hier bekam er vom Fleischer ein Leckerli und das war sein Highlight des Tages, wenn man so ein tolles Tier hat, das sich so sehr darüber freuen konnte.

 

Wir gingen durch den Wald und Paddy an der Leine, was ihm so gar nicht gefiel. Aber im Wald war das laut Verordnung halt verboten. Paddy war gut erzogen und hörte aufs Wort, so konnte ich ihn nach dem Wald auch ruhigen Gewissens frei laufen lassen. Der Schotterweg lag nun hinter uns und wir kamen an der Neubausiedlung vorbei. Dieses Gebiet wurde allmählich zugebaut. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich eines Morgens mit Paddy dort Gassi ging, da waren noch Wiesen mit allen möglichen Blumen darauf. Und von der rechten Seite startete aus dieser Wiese ein Bussard empor. Die Schwingen weit ausgebreitet, flog er über meinen Kopf hinweg. Schade, dass ich da keine Kamera dabei hatte, denn das sah majestätisch aus. Leider mussten diese Wiesen den modernen Stadtvillen weichen und alles wurde jetzt eng zugebaut oder wie man heute dazu sagt „verdichtet“. Häuser eben, ohne große Gartenflächen, dafür konnten sich die Nachbarn garantiert zum Morgengruß durch die Nähe und den Zimmerfenstern die Hände reichen. Hier und da standen Baufahrzeuge und Bauarbeiter oder waren gerade dabei, irgendwelche Sachen zu verrichten. Einige Villen sahen echt schick aus, aber ich dachte da an das viele Geld, die diese Häuser kosteten.

Da reichte mein Gehalt halt nicht aus. Aber ich brauchte ja auch kein Haus, denn ich wohnte in einer ruhigen Wohnlage, etwas weiter weg vom Neubaugebiet, in einem Einfamilienhaus. Unten war meine Wohnung und oben wohnte meine Schwester mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Dieses Haus haben wir von unseren Eltern geerbt und es gab da auch nie Streit darüber, dass nur einer das Haus für sich haben wollte. Wir wohnten gerne hier und verstanden uns sehr gut. Wir konnten uns an dem großen Garten, den wir hatten, jedenfalls erfreuen, im Gegensatz zu den Villen in der neuen Siedlung.

Wir bogen nun von der Neubausiedlung nach links, um Richtung Bahnhof zu gehen ab, als Paddy unruhig und bellend fortlief. Das kannte ich nicht von ihm, selbst mein Rufen brachte ihn nicht zu mir zurück. Ich ging weiter und vernahm ein leises Fiepen aus einer Ecke in der Nähe des Bahnhofes. Langsam wurden die Laute hörbarer und dann sah ich meinen Hund, wie er neben einen jungen Mann mit seinem Kopf auf dessen Schoß lag. Je näher ich herankam, desto mehr wurde das Ausmaß seiner Verletzungen sichtbar. Blut lief ihm im Gesicht herunter und er saß zusammengekauert auf dem Boden, die eine Hand um seinen Bauch gelegt und die andere Hand lag auf Paddy. Ich kniete vor ihm, schaute ihn an und versuchte ihn anzusprechen.

Dabei fielen mir seine extrem langen blonden Haare auf, die offen herunterhingen, selbst seine blasse Hautfarbe, soweit ich das unter dem Blut im Gesicht sehen konnte, fiel mir auf. Sein Gesicht war schmal und seine Nase gerade und irgendwie niedlich. Sein Mund bzw. seine Lippen waren wunderschön geschwungen und sahen wunderbar weich aus. Wäre er jetzt nicht mit Blut verschmiert gewesen und hätte er sich vielleicht Make-up darauf gemacht, hätte ich ihn glatt für ein Mädchen gehalten. Ich sprach ihn erneut an und jetzt reagierte er, als ich den Vorschlag machte, einen RTW zu rufen. Der Typ winkte ab, ich fragte nach, was denn passiert sei und ob ich auch die Polizei rufen sollte. Auch das wollte er nicht, sonderbar dachte ich mir, keinen RTW, keine Polizei. Was sollte das bedeuten? Paddy interessierte das alles nicht, denn er schien einen neuen Freund gefunden zu haben, denn er wich nicht von dem schnuckeligen Typen und lag immer noch mit seinem Kopf auf dessen Schoß und knurrte leise.

Wenn er keinen Arzt und keine Polizei haben wollte, konnte das doch nur bedeuten, dass da was mit ihm nicht stimmte. Was sollte ich mit ihm machen, was konnte ich tun? Sollte ich einfach gehen, ihn da liegen lassen? Kurzerhand rief ich meinen Schwager an, bat ihn, mit meinem Wagen hierherzukommen. 10 Minuten später war er da und wir verfrachteten den Burschen in mein Auto. Wo wohnst du, damit wir dich nach Hause bringen können, Paddy wich auch hier dem Jungen nicht von der Seite. Nein, nicht nach Hause, sagte er, kann ich vielleicht heute Nacht bei Ihnen bleiben. Mein Schwager schüttelte den Kopf, Paddy horchte auf und wackelte mit seinem Stummelschwanz hin und her, dabei schaute er mich mit seinen Hundeaugen schmachtend an. Wenn Paddy so schaute, war ich wie immer verloren, okay, sagte ich und wir fuhren los.

 

......

Meine Schwester erwartete uns schon und wir brachten den jungen Burschen in meine Wohnung. Paddy ließ ihn nicht aus seinen Augen, und als wir den Typen auf die Couch legten, saß er neben ihm vor dem Sofa. Sarah, meine Schwester, meinte, dass Paddy einen neuen Freund gefunden hätte, sonst würde er sich nicht so verhalten und ging in die Küche. Thomas, Sarahs Mann und ich versuchten dem Jungen erst einmal seine Klamotten auszuziehen, um zu sehen, was er noch für Verletzungen hatte. Wie gesagt, sein Gesicht war ramponiert durch Schläge, wie wir vermuteten, und als wir ihm noch sein Shirt auszogen, sahen wir seinen Oberkörper mit einigen Blutergüssen und meine Vermutung, dass er eine blasse Hautfarbe hatte, bestätigte sich. Sarah hatte aus der Küche einige Tücher und aus dem Bad einen Lappen und Wasser mitgebracht. Nachdem sie ihn so weit versorgt hatte, kam er auch langsam zu Kräften. Inzwischen hatte Thomas in den Sachen des Typen seinen Ausweis gefunden.

Florian F. 20 Jahre alt und wohnte in der Neubausiedlung. Sarah hatte in der Küche für Florian eine Hühnerbrühe gemacht und Tee zum Couchtisch gebracht. Dann musste sie auch nach oben, weil sie ihre Tochter Julia nicht so lange alleine lassen wollte, Thomas schließ sich an und ich war mit Florian alleine, nein nicht ganz, denn Paddy saß immer noch bei ihm. Nachdem Florian die Suppe schlürfte und etwas Tee trank, hüpfte Paddy zu ihm auf die Couch und legte seinen Kopf erneut auf seinen Schoß. Ich rief Paddy zurück, doch er ignorierte mich und knurrte leise vor sich hin. Lassen Sie ihn ruhig, mich stört er nicht, sagte Florian und streichelte Paddy, was er sichtlich genoss. Nun dachte ich über Paddy an Florian heranzukommen und siehe da, es ging auf einmal. Was ist denn passiert, fragte ich ihn erneut und warum keinen Arzt und keine Polizei?

......

Meine Eltern und ich sind vor einiger Zeit in die Neubausiedlung in die Bürzelstraße gezogen. Eigentlich nichts Besonderes, wenn man aus einer Großstadt kommt und in einen kleineren Ort ziehen musste. Mein Vater wurde beruflich hierher versetzt. Ich selber wollte nicht mit, weil alle meine Freunde und meine Ausbildungsstätte in der Großstadt waren. Zwar ist es nicht weit von hier bis dorthin, aber es ist lästig, wenn man auf Busse und S-Bahnen angewiesen war. Mir fehlte das nötige Geld, um in einer WG oder in einer eigenen Wohnung zur Miete wohnen zu können. Und warum haben deine Eltern dich nicht unterstützt, fragte ich ihn. Meinen Eltern gefiel mein Lebenswandel, meine Freunde und mein Aussehen überhaupt nicht. Ganz besonders zuwider war ihnen, wenn ich am Wochenende in Saunas und in Schwulendiscos ging. Solange ich nicht volljährig war, konnte ich dieses Leben nicht leben. Als ich 18 Jahre alt wurde, begann ich so zu leben, wie ich es wollte. In der Woche brav und artig und am Wochenende habe ich mich gestylt und bin mit meinen Freunden losgezogen. Ich schaute ihn an, Paddy rümpfte die Nase. Aber was hat das alles mit dem hier zu tun, wollte ich von ihm wissen?

Es war wieder eines dieser Wochenenden und ich hatte mich mit einem Freund in der Großstadt verabredet. Wie immer gestylt und mit den Klamotten wie sonst war ich auf dem Weg zum Bahnhof, als mich zwei Kerle anmachten. „Schwuchtel, Drecksau“ waren noch harmlos, als sie mich noch „Kinderschänder“ titulierten, wurden sie dazu handgreiflich. Doch bevor sie zuschlagen konnten, fuhr die S-Bahn ein und ich rettete mich in den Zug. Erleichtert, zumindest fürs Wochenende. Einmal hatte ich es nur knapp geschafft, musste aber einige Schläge in Kauf nehmen. Einer von ihnen rief mir mal zu, dass sie mir das Schwulsein heraus prügeln würden. Und warum heute, obwohl noch kein Wochenende war, ich weiß es nicht, sagte Florian, aber es waren diesmal drei und sie schlugen zu und das hier sei das Ergebnis. Aber warum wolltest du keine Polizei und Krankenwagen, fragte ich nach, etwas schüchtern und verhalten, antwortete er, dass das für ihn nichts bringt, die Situation würde sich eh nicht ändern, solange er hier wohnen bliebe. Sorry, sagte ich, das verstehe ich nicht, soll das denn immer so weiter gehen? Nein, sollte es nicht, sowie ich mehr Geld zusammen habe, haue ich ab. Für einen Augenblick versank ich in einen Gedanken, warum er keine Anzeige stellen wollte und dass dar mehr hinter stecken musste.

 

Paddy rührte sich, sprang vom Sofa herunter, setzte sich und schaute Florian an. Einen tollen Hund haben Sie und er gehorcht Ihnen aufs Wort, dabei grinste Florian das erste Mal, na ja seit er dich gefunden hatte, scheint er dich mehr zu mögen und ich habe das Nachsehen und grinste vor mich hin.

Für diese Nacht hatte ich ihm das Sofa hergerichtet und zur Vorsicht nahm ich meine Brieftasche und mein Bargeld in mein Schlafzimmer, man weiß ja nie dachte ich mir. Obwohl ich ja Paddy hatte, aber ...

......

Ihr fragt euch sicher, warum ich mich noch nicht vorgestellt hatte, das war wegen der ganzen Aufregung um Florian und das hatte Vorrang. Ich bin Mathias, 24 Jahre jung und so lange ich denken kann schwul. Meine Eltern, die wir (meine Schwester und Schwager) sehr vermissen, kamen bei einem Zugunglück ums Leben. Wir litten sehr darunter und wenn die Omas und Opas nicht gewesen wären, hätte das ganze auch anders ausgehen können. Zurück zu mir. Dass ich schwul bin, machte niemandem etwas aus. Hin und wieder war ich auch in Sauen und Bars, hatte hier und da meine Abenteuer, aber eine Beziehung war bis heute nicht in meinen Planungen inbegriffen. Ich unterhielt mich noch einige Zeit mit Florian, bis sich Paddy meldete, um Gassi zu gehen. Abends war immer noch eine kleine Runde und ich wollte los. Florian wollte aufstehen und mitgehen, doch ich untersagte es ihm und ging mit Paddy los. Als wir wieder zurückkamen, lief Paddy sofort zu Florian, doch dieser schlief tief und fest auf dem Sofa. Paddy legte sich vor die Couch und wachte über ihn. Das gab ein schönes Bild ab, eine Weile stand ich vor Florian, sah mir sein Gesicht zum zweiten Mal richtig an und musste feststellen, mal abgesehen von den Blessuren, dass er aus meiner Betrachtung sehr süß aussah. Ja, fast schon unwiderstehlich und so begab ich mich ins Bett und dachte noch lange über den heutigen Tag und Florian nach.

......

Ich drehte mich auf die andere Seite und spürte auf einmal weiche samtene Hände auf meiner Hüfte. Ich glaubte nicht, was ich fühlte, und doch waren es Florians Hände, die mich streichelten und mir in meinen Schritt griffen. Mein Blütenstängel richtete sich kerzengerade auf und wurde mit einem festen Griff umfasst. Sachte zog Florian meine Vorhaut herunter und jetzt war er auch gleich mit seinem Mund über meine Eichel und leckte meinen Schlitz. Oben fühlte ich seine gierige Zunge, wie sie sich um meine Nille bewegte. Ahh Ahh stöhnte ich, wie geil war das, nach langer Zeit blies mir ein Schönling meinen heißen Kolben. Plötzlich hörte er auf und bat mich, ihn zu ficken. Zuerst hielt er mir seinen knackigen kleinen strammen Hintern hin, zog sich seine kleinen Hälften auseinander und seine kleine rosa haarlose Rosette kam zum Vorschein. Was mich auch kirre machte, waren seine tollen blonden langen Haare, die herunterfielen und wahnsinnig gut rochen. Florian drückte mir seine Spalte direkt in mein Gesicht und ich fing an, seine Ritze und Rosette zu lecken. Wie von einer Tarantel gestochen schrie er auf und forderte mich auf, ihn mit meiner Zunge zu ficken. Man, was war das für ein Kerlchen, der bekam ja nicht genug. Ich stieß ihm meine Zunge in sein Loch und er stöhnte vor sich hin. Inzwischen schlich sich sein Geruch in meine Nase und machte mich noch schärfer, da ergriff er auch schon wieder meinen Schwanz und zog ihn sich in seinen Mund hinein.

Während er meinen Harten lutschte, rutschte er mit seinem Hintern in meinem Gesicht umher und seine Schwanzspitze ließ Fäden seines Vorsaftes an meinem Kinn herunterlaufen. Fick mich Mathias, bitte fick mich rief er mir zu und in Windeseile hockte er in Doggy, spreizte mit seinen Händen seine herrlichen Arschbacken auseinander. Seine wunderschöne Rosette sollte nun von mir und meinem Schwanz geknackt werden. Ich setzte an, da rief er mir zu, jetzt mach schon, ich will dich spüren, da drückte er mir seinen Arsch gegen meinen Ständer und schob seine Rosette über meinen Schwanz mit einem Ruck tief in sich hinein. Ahh Ohh ist dein Schwanz geil, stöhnte Florian und er fickte meinen Ständer ununterbrochen und ließ mich nicht mal selbst zustoßen. Es war ein irres Gefühl, wie Florian in Doggy meinen Schwanz in sich aufnahm und hinzukam noch, dass er ein kleines und enges Loch hatte. Ich kam nicht mal zum Nachdenken, wie ich meinen Hammer in sein enges Loch hinein bekommen sollte. Er aber nahm mir das ab und rammte sich meinen Glühstab immer wieder in sein Fickloch und wichste sich mit voller Inbrunst seine Megastange. Beide stöhnten wir und dann meldeten sich meine Eier, sie zogen meinen Sack eng zusammen, da schrie Florian, ich komme und spritzte seinen Samen mit so einem Druck aus seinem Schwanz auf meinem Bett heraus, das nicht enden wollte. Sein Abgang war so mächtig und dennoch fickte er weiter mein Rohr und das brachte mich zu meinem Orgasmus. Ahh Ahh schrie ich und jetzt schoss mir mein Sperma nur so um die Ohren auf meinem Bauch, in den Nabel zum Kinn und einiges an Sperma auf meine Hand.

 

Was war das denn, ich wurde wach, sah mich in meinem Bett um und dann fühlte ich mein nasses und feuchtes Sperma auf meinem Bauch, eben überall, ABER KEIN FLORIAN NEBEN MIR! ... Grinsend zog ich mir meine Decke über und schlief irgendwann überglücklich ein.

......

Ich wurde wach, weil Paddy mit seiner Zunge in meinem Gesicht leckte, sein Zeichen dafür, dass er in den Garten wollte. Ich ließ ihn hinaus und wollte nach Florian sehen. Dieser saß schon angezogen auf dem Sofa, die Bettwäsche zusammengelegt und wollte sich auf dem Weg nach Hause machen. Er bedankte sich für die Nacht, indem er mir einen Kuss auf meinem Mund gab und ging. Soll das alles gewesen sein dachte ich mir, aber er war schon weg und das mit einem bitteren Nachgeschmack? Es dauerte ein wenig, bis sich Paddy und ich damit abgefunden hatten, dass Florian nicht mehr da war. Auffällig war jedoch, dass Paddy an der Couch roch und sich öfters kurz davor hinsetzte. Aber wie, das so ist, Tiere haben ein hervorragendes Gespür und wissen, wer gut oder schlecht ist und das war bei Paddy eben so. Er schnüffelte überall und suchte vergebens nach Florian. Manchmal lag er etwas apathisch auf seiner Schlafdecke und schaute mit seinen Hundeaugen vor sich hin. Es ging Paddy nicht allein so, ich vermisste ihn genauso.

Heute war wieder die große Runde durch unseren Wald, die Schotterstraße, zum Bahnhof und zum Metzger. Wir verließen die Schotterstraße und glauben Sie mir, Paddy lief doch tatsächlich zu der Stelle, wo er Florian das erste Mal gefunden hatte hin. Auch ich hatte den Wunsch, ihn wiederzusehen, bloß nicht wieder zusammengeschlagen, aber irgendwie da. Doch leider mussten Paddy und ich feststellen, dass niemand da war. Paddys Augen sahen für einen Augenblick traurig aus, doch als ich losging, wusste Paddy, dass wir gleich beim Metzger waren. Karl-Heinz, der Metzger erwartete Paddy schon mit einer kleinen Wurst, die dieser aus seiner Hand nahm, sich in die Ecke verkroch und genüsslich die Wurst vertilgte.

Wir unterhielten uns kurze Zeit und kamen wie durch einen Zufall auf Florian zu sprechen. Ich hatte ihn damals informiert, dass ich nicht kommen konnte, eben wegen Florian, nun hatte Karl-Heinz ihn vor Kurzem gesehen, wie er vor einem Burschen davonlief. Da er Kundschaft hatte, konnte er bedauerlicherweise nichts tun, das war es dann auch. Paddy hatte seine Wurst verspeist und wir gingen nicht den gewohnten Weg nach Hause. Stattdessen gingen wir denselben Weg, den wir zum Metzger gingen, wieder zurück. Immer in der Hoffnung, IHN eventuell wiederzusehen. Florian ging mir nicht mehr aus meinem Kopf und ja, er hat sich in mein Leben eingeschlichen, das musste ich jetzt feststellen. Ob es Paddy auch so ging? Ich glaube schon, denn immer, wenn wir wieder zu Hause zurückkamen, ging sein Weg erneut zur Couch, dann schaute er kurz traurig und verzog sich auf seinen Platz. Was auch immer Florian angestellt hatte, er hatte uns beide in seinen Bann gezogen.

...

Nun hatte ich nichts mehr von Florian gehört oder ihn gar gesehen. Ich hatte gehofft, dass er sich mal melden würde, aber Fehlanzeige! Meine Spaziergänge führten Paddy und mich häufig durch die Neubausiedlung, immer mit der Hoffnung, Florian zu sehen. Zwar wusste ich seine Straße, wollte diese aber nicht gehen, weil ich nicht auffällig wirken wollte. Irgendwann beschloss ich dieses Vorhaben, weil ich keine Möglichkeit mehr sah, ihn wiederzusehen, aufzugeben.

Es war eines dieser geilen Wochenenden, wo ich mich in der Großstadt unter Gleichgesinnten tummeln wollte. Wieder mal die Sau herauslassen und jemanden aufreißen und einen geilen Fick zu haben. Paddy wurde von Sarah und Thomas versorgt, was Paddy besonders gefiel. Er liebte Julia, die Tochter und bewachte sie auf so eine niedliche Art, dass man selbst dahinschmolz. Angekommen in der Stadt, war mein erster Gang zur Currywurst-Bude, um danach meine Stammkneipe aufzusuchen. Hier trafen sich alle Schwulen, Lesben und andere, bevor es in die einschlägigen Discos oder Saunen ging. Je nachdem, was Mann (so) wollte. Nach einigen Drinks und belangloses Babbeln mit den Bekannten ging man entweder gemeinsam oder alleine los. Eigentlich wollte ich in die Sauna, doch etwas hielt mich davon ab und zog mich in eine der angesagtesten Schwulen-Disko der Stadt.

Mein Herz wummerte vor Aufregung, das war nicht üblich, denn ich liebte es, in der Disco zu sein, zu tanzen und Spaß zu haben, aber hier und jetzt war das anders. Im Getümmel sah ich ihn, Florian! Seine langen blonden Haare waren unverkennbar und ich ging schnurstracks auf ihn zu. Er stand mit dem Rücken zu mir und gerade als ich ihm auf seine Schulter tippen wollte, küsste ihn eine Frau. Mir stockte der Atem, das konnte nicht sein, dann drehte er sich um und ich sah in die Augen einer blonden Frau, die sich mit ihrer Freundin wiederholt knutschte.

Ich weiß nicht, ob ihr so etwas schon mal erbebt hattet, mir jedenfalls stieg die Röte ins Gesicht und die beiden grinsten mich an. Der Abend war hier für mich gelaufen und ich wollte jetzt raus frische Luft schnappen. So beschloss ich die Disco nach diesem Debakel für heute nicht mehr zu besuchen und redete mir ein, die Sauna wirds richten. Auf dem Weg dorthin ging mir die Sache mit der Disco nicht aus meinem Kopf, selbst mein Herz wummerte wieder. Jetzt stand ich vor der Sauna und stellt euch vor, ich ging nicht hinein. Eigentlich wäre ich hier zum Zuge gekommen, hätte einen geilen Kerl gefunden und wir hätten einen guten Fick hingelegt. Doch ich konnte nicht, selbst meine Geilheit, die sonst so stark war, war nicht vorhanden. Hatte das mit der Disco zu tun? Ich wusste es nicht genau, aber mir wurde auf einmal klar, dass Florian viel mehr bei mir hinterlassen hatte. Ich hatte mich in ihn verliebt! Bevor ich wieder nach Hause fuhr, ging ich wieder zu meiner Stammkneipe, trank noch etwas und fuhr mit dem letzten Zug nach Hause.

 

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