Nicht alle spielen Fußball

von Idefix
veröffentlicht am 16.03.2023
© Idefix, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Junge Männer / Romantik / Sportler

So ausgelassen wie nach diesem Fußballmatch feierten wir in der Umkleidekabine selten. Wir spielten gegen unsere Angstgegner, die uns in der letzten Zeit in jedem Spiel besiegt hatten. In der neunzigstens Minute stand es 3:3 und dann legte dieser verdammte Schiedsrichter noch eine Nachspielzeit fest. Dabei waren wir mit einem Unentschieden schon voll zufrieden. Aber dass wir gewinnen würden, damit hatten wir wirklich nicht gerechnet.

 

Tja, wie gesagt, es wäre definitiv untertrieben zu sagen, dass wir uns einfach nur gefreut haben. Wir grölten, jubelten, sangen, tanzten und umarmten uns. Kurzum, in unserer Kabine war echt der Bär los.

Nun ist vielleicht anzumerken, wenn normalerweise in der Kabine einer der Jungs sein Handy zückt und Fotos macht oder filmt, dann verkündete er das davor lautstark und wenn man nackt war, dann hielt man sich eben die Hand vor den Pimmel oder man drehte sich einfach weg.

Anderen unter uns war es aber auch ziemlich egal, wenn jemand von uns das Umziehen oder das Duschen mit dem Handy sehr detailreich festhielt. Naja, ich war eher einer von denen, die sich die Hand vorhielten...

Möglicherweise hatte Gregor es an diesem besonderen Tag auch angekündigt bevor er uns beim ausgelassenen herumtoben ohne Klamotten filmte, aber selbst wenn ich es gehört hätte, es wäre mir in diesem Moment wahrscheinlich sowas von egal gewesen...

Naja, als er am Abend dieses Video in unserer Gruppe teilte, sah ich, dass es wohl all meinen Kumpels egal gewesen war, dass wir von ihm gefilmt wurden und dabei völlig nackt waren. Fast drei Minuten lang war zu sehen, wie fünfzehn splitternackte Jungs herumhüpften, jubelten, sich umarmten und ihre Freude auslebten. Ich war natürlich mitten unter ihnen und wie bei den meisten Jungs, war auf dem Video auch von mir wirklich all jenes gestochen scharf zu sehen, was ich normalerweise doch eher für ziemlich privat halte.

Grundsätzlich war das ja nichts, das einem irgendwie peinlich sein müsste. Zwischen den Beinen sind bei uns im Team die meisten Jungs rasiert. Ich bin mit meinem Körper durchaus zufrieden und im direkten Vergleich mit meinen Kameraden ist mein Schwanz ganz sicher gar nicht schlecht geraten. Außerdem kannten wir uns alle untereinander und haben schon hundert Mal zusammen geduscht.

Ich ließ zuhause das Video zweimal ablaufen, dann beim dritten Durchlauf habe ich so richtig geil auf diese Aktion abgespritzt. Natürlich hole ich mir zuhause gerne mal nach dem gemeinsamen Duschen einen auf meine Kumpels runter, aber wissen sollte das selbstverständlich keiner von ihnen...

Ich bin Mark. In unserem Sportgymnasium sind wir Fußballer die Stars und dass ich auf Jungs stehe, lasse ich mir nicht anmerken. Das ist nicht immer leicht, denn es gibt Mädchen bei uns in der Zehnten, die an mir Interesse haben. Aber mit meiner coolen und unnahbaren Art halte ich sie gekonnt auf Abstand.

Bei den Sportveranstaltungen unserer Schule kommt es auch immer wieder mal vor, dass wir irgendwo auswärts eine Nacht verbringen müssen. Ich bin dann natürlich immer mit den richtigen Fußballer-Kumpels in einem Zimmer und hin und wieder gab es nachts schon mal geile gemeinsame Wichs-Aktionen vor dem Schlafen. Jedoch am nächsten Tag verhielt sich dann jeder wieder so, als ob das niemals passiert wäre und alles war dann wieder ganz streng hetero...

Aber ich schweife ab, also wieder zurück zu dem Video, das Gregor von uns gemacht hatte und das in unserer Gruppe gelandet war. Als ich am nächsten Morgen in die Schule kam, standen bereits einige meiner Fußballer-Freunde vor dem Schultor und redeten miteinander. Aber Spaß schienen sie dabei grade nicht zu haben.

„Was gibt es dann?“ fragte ich und stellte mich dazu. „Ich hab das Video echt nur an meine Freundin geschickt“, sagte einer. „Und mein Bruder wollte es auch haben“, sagte ein anderer...

„Ihr habt das an Außenstehende weiter geschickt?“ fragte ich erstaunt. Sie sahen mich nur verlegen an.

„Hey, cooles Video“, riefen uns plötzlich einige Mädchen zu, als sie an uns vorbeigingen. Tja, dieses Video ging hier in der Schule ganz offensichtlich gerade durch die Decke. Selbst die zugeknöpfte alte Englisch-Lehrerein hat uns in der ersten Stunde zu unserem Sieg gratuliert und gemeint, dass sie unsere Freizügigkeit „marvelous“ findet. Wie peinlich...

Anfangs war mir das wirklich so richtig unangenehm, aber keine Ahnung wie oft ich an diesem Tag von allen möglichen Leuten aus der Schule auf das Video angesprochen wurde. Irgendwann stumpfte ich ab und sagte nur mehr: „Ja ja, ist schon gut...“

 

Allerdings zog das Video viel größere Kreise, als ich ahnte. Als am späten Nachmittag meine Eltern nach Hause kamen grinsten sie mich schon von weitem an. „Nein“, sagte ich verlegen, "ihr habt das doch nicht etwa auch gesehen?“

Natürlich hatten sie es gesehen, und dass meine Mom mir sofort versicherte, dass ich mich mit meinem Aussehen für nichts schämen müsste, machte es keineswegs besser. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken.

Am Abend war ich mit meinem Kumpel Jonas verabredet. Er wohnt mehrere Häuser weiter und seine Mom arbeitet abends manchmal lange. An solchen Tagen hatten wir bei ihm daher hin und wieder Zeit um miteinander in aller Ruhe an seinem Computer zu spielen, ohne dass uns irgendeiner störte. Nachdem er nicht an unserer Schule war hatte ich die Hoffnung, dass wenigstens er das Video vielleicht nicht bekommen hatte oder zumindest nicht wusste, wer darauf zu sehen war.

„Hi Mark“, sagte er vollkommen normal, als er mir die Tür öffnete. „Hallo Jonas“, antwortete ich und zog mir die Schuhe aus. „Gibt es was Neues?“ fragte er und lächelte mich an. „Nein“, sagte ich und sah ihn prüfend an. Schwer zu sagen, ob er wie immer lächelte oder ob er Bescheid wusste...

Zusammen gingen wir die Treppe rauf in sein Zimmer und platzierten uns vor seinem wirklich riesigen Bildschirm. Der musste ein kleines Vermögen gekostet haben und für Online-Games war er einfach perfekt. Von der Seite sah ich ihm zu wie er alles vorbereitete.

Der blonde Jonas ist echt heiß und absolut mein Typ, aber ihn offen anzubraten hatte ich nachdem ich ja nicht geoutet bin natürlich nie gewagt. Seit fast einem Jahr spielen wir nun schon mehr oder weniger regelmäßig zusammen Games. Obwohl wir gleich alt sind und uns schon ewig vom Sehen kennen, hatten wir eigentlich nie etwas miteinander zu tun. Das änderte sich vor einem Jahr zufällig beim Game-Abend eines gemeinsamen Freundes. Tja, und seither zocken wir zwei gerne zusammen.

Natürlich habe ich versucht herauszufinden ob er eventuell auf Jungs stehen könnte. Aber Jonas wechselte immer gleich das Thema, wenn ich ihn auf geile Videos ansprach oder fragte, warum er keine Freundin hatte. Inzwischen hatte ich es wieder aufgegeben, von geilen Sachen mit ihm zu fantasieren...

„Bevor wir spielen will ich dir noch was zeigen“, sagte er und lächelte mich wieder an. Er öffnete zu meiner Überraschung eine Pornoseite im Internet und klickte auf der Startseite ein Video an, das sich gleich im Vollbildmodus öffnete. Schon nach einer halben Sekunde erkannte ich das Video. Oje...

„Du kennst es also auch schon“, sagte ich leise und sah, wie er mich von der Seite angrinste. „Ich finde es einfach super“, kicherte er, „und sieh mal, wie du da den schwarzhaarigen Kerl umarmst.“

Deutlich war zu sehen wie ich beide Arme um meinen Kumpel Peter schlang, ihn hochhob und ihn von der Brust bis zu den Oberschenkeln an mich drückte. Als wir uns umarmten hatte das natürlich absolut nichts Sexuelles an sich, erst als ich gestern abends das Video sah registrierte ich, dass dabei unsere Schwänze direkt aufeinander gepresst waren.

Nachdem wir unsere Umarmung lösten drehten wir beide uns voll in die Kamera und hüpften grölend voller Freude auf und ab. Die Bildqualität war selbst auf diesem großen Bildschirm noch ziemlich gut...

„Wow, Mark“, sagte Jonas grinsend, „jetzt tut es mir richtig leid, dass ich nicht Fußball spiele. Man bekommt davon echt Lust auf so einen Teamsport.“

„Ja ja, schon gut“, war meine Antwort, aber was mich viel mehr interessierte war, dass unser Video bereits den Weg ins Internet gefunden hatte.

„Kannst du mal das mal Bild kleiner machen?“ fragte ich ihn. „Warum denn?“ sagte er, „die Auflösung ist doch ganz in Ordnung, oder?“

„Naja“, meinte ich, „mich interessiert eher wo das zu sehen ist und wie hast du es denn überhaupt im Internet gefunden? Das Ganze war doch erst gestern...“

„Na gut“, sagte er kleinlaut und schaltete den Vollbildmodus ab, „ich ab das Video natürlich auch aufs Handy bekommen, und der Kumpel von dem ich es habe hat die Schule dazugeschrieben, in der es angeblich entstanden sein sollte. Als ich dich erkannt habe, hab ich aus Interesse im Internet danach gesucht und es hier auf dieser Seite gefunden.“

 

Ich sah mir nun die Seite ein wenig genauer an. Hin und wieder war ich da schon mal, weil hier echt geile Videos von wichsenden Jungs hochgeladen werden. Unter „ähnliche Videos“ kamen ausschließlich schwule Vorschläge...

„Aber wie hast du unser Video hier auf dieser Seite gefunden?“ fragte ich ihn, „hier sind hauptsächlich schwule Videos und der Titel „Hammergeile Jungs vor der Dusche“ lässt doch eigentlich nicht auf uns schließen.“ Er sah jetzt irgendwie überrascht drein.

„Wow“, ergänzte ich gleich, „das Video ist erst drei Stunden alt und hat schon fast 12.000 Klicks. Ich bin ein Star auf einer Pornoseite.“ Das entlockte mir unerwartet ein Kichern.

Dass ich ihm nun die Maus abnahm und mich auf der Seite genauer umsah schien ihm nicht recht zu sein. Aber ich war neugierig, wer das Video hochgeladen hatte und klickte auf den Usernamen „JALX_17“ um das Profil einzusehen.

„Tja“, sagte ich, als ich die allgemeinen Infos gelesen hatte, „da steht nichts drin woraus man irgendwelche Rückschlüsse auf die Person schließen könnte und klickte die Favoriten an. Wow, waren da viele geile Gay-Videos zu sehen. „Der User steht eindeutig auf Jungs“, meinte ich grinsend, „da kann ich verstehen, dass ihm unser Video gefällt.“

„Ich glaube wir haben genug gesehen“, sagte Jonas und nahm mir die Maus aus der Hand, „lass uns jetzt spielen.“ „Einen Moment noch“, sagte ich und holte mir die Maus zurück, „ich bin noch nicht fertig.“

Weiter sah ich mich auf dem Profil dieses Users um klickte auf „Eigene Videos“. Hier waren neben unserem Video aus dem Umkleideraum nur zwei weitere Videos. Auf dem ersten Vorschaubild konnte man einen flachen Bauch und einen stattlichen Schwanz sehen, völlig glattrasiert.

„Ob er das ist, der unser Video hier hochgeladen hat“, sagte ich und klickte es an. Okay, auch wenn er es nicht war, es sah geil aus und so hatte ich einen Vorwand es mir jetzt anzusehen...

„Solche Videos will ich mir nicht ansehen“, sagte Jonas und ganz offensichtlich war es ihm ziemlich unangenehm. „Ich will endlich spielen, schalt das bitte ab“, setzte er nach und griff energisch nach der Maus in meiner Hand, die ich ihm abermals verwehrte.

Der Junge auf dem Video rieb sich seinen sehenswerten Schwanz schnell und kräftig. Leider war das Gesicht nie zu sehen, nur sein schlanker makelloser Körper. Es dauerte ein wenig, dann spritzte ihm der Saft in hohem Bogen mehrmals aus der Eichel und saute ihm Bauch und Brust ordentlich ein. Nun hielt er die Kamera mit etwas mehr Abstand von sich, so dass der ganze Oberkörper und ein größerer Teil des Zimmers zu sehen war, dann endete das Video. Auf dem Standbild war ein auffälliges Regal mit allerlei Krimskrams neben dem Bett zu sehen.

Mein Blick ging zum Bett von Jonas, neben dem genau dieses Regal zu sehen war. Das Video entstand ganz eindeutig hier auf diesem Bett.

„Jonas“, sagte ich staunend und sah ihm ganz direkt in die Augen, „das ist dein Profil? Du bist schwul?“

„Quatsch“, sagte er den Bruchteil einer Sekunde zu spät. Aber ich hatte ihn durchschaut.

„Hier ist überhaupt keiner schwul“, setzte er nach und es schwang eine große Unsicherheit in seinen Worten mit. Er war bleich und sichtlich nervös..., und nun ganz eindeutig aufgeflogen.

„Hey“, sagte ich nach einer kurzen Pause zu ihm, „du bist jetzt grade nicht alleine hier in deinem Zimmer. Also kannst du doch nicht so einfach behaupten, dass hier keiner Schwul ist.“

Die Katze war aus dem Sack und Jonas sah mich mit großen Augen an. „Bist du auch... schwul?“ fragte er mich vollkommen unsicher. Ich antwortete nicht, sondern grinste ihn nur an. Dann klickte ich auf das zweite Video. „Nicht“, sagte er und sah mir flehend ins Gesicht.

Ich sah im an, dass er mir die Maus wieder abnehmen wollte, aber er beherrschte sich, denn das würde ich ohnehin wieder verhindern. Das Video begann fast gleich wie das davor, doch diesmal war es die linke Hand, die er zum Wichsen benutzte. Offensichtlich stand die Kamera daneben, denn auch die zweite Hand kam ins Bild.

 

Ich sah grinsend zu Jonas, der es im Moment nicht schaffte mir in die Augen zu sehen. Als nächstes tropfte Spucke auf die Finger seiner rechten Hand, die daraufhin gleich zwischen seinen Arschbacken verschwanden...

Dann drehte er sich ein wenig, damit besser zu sehen war, wie der Mittelfinger tief in seiner Rosette verschwand. Gestochen scharf war aus dieser Perspektive zu sehen, wie er sich fingerte und dabei wichste. Zweimal zog er den Finger heraus um ihn erneut mit Spucke zu versorgen, bevor er sich schlussendlich wieder vollspritzte.

Mein Blick ging zu Jonas, der weiterhin verlegen runter sah. Erst als ich ihn kumpelhaft anrempelte und mein allersüßestes Lächeln aufsetzte, sah er in meine Augen.

„Tja“, sagte ich fröhlich strahlend zu ihm, „jetzt hab ich viel mehr von dir zu sehen bekommen als du von mir...“

„Hör mal Mark“, sagte er sichtlich nervös, „dass ich schwul bin weiß keiner und das soll bitte so bleiben. Es tut mir leid, dass ich das Video von euch gepostet habe. Aber ich finde es so heiß und dass gerade du darauf zu sehen bist ist einfach unglaublich. Bitte, sei mir nicht böse und verrate niemandem, dass ich schwul bin...“

„Stopp“, sagte ich zu ihm, „Jonas, du plapperst zu viel. Und... von mir weiß auch keiner dass ich auf Jungs stehe... Keiner außer dir.“

Stille...

„Und jetzt?“ fragte er und sah mich an. „Naja“, sagte ich lächelnd und zog ihn auf seinem Schreibtischsessel näher an mich ran, „statt am Computer zu spielen könnten wir uns heute ja mal auf eine andere Art die Zeit vertreiben?“

„Hm“, kam es nur leise aus seinen Lippen, die sich nun blitzschnell nach oben zogen und in seinen Wangen diese herrlichen Grübchen verursachten. Sein Lächeln war einfach wundervoll. „Du meinst, wir könnten...“ sagte er fragend.

Jetzt ging alles plötzlich extrem schnell. Jonas und ich fielen praktisch wie hungrige Raubtiere übereinander her. Unsere Lippen trafen sich und während er mir eilig mein Hemd aufknöpfte zupfte ich ihm das Shirt aus der Hose und zog es ihm in einem Rutsch über den Kopf aus. Die dadurch entstanden Unterbrechung unseres Kusses dauerte nur den Bruchteil einer Sekunde an.

Jonas zog mich hoch, damit wir gegenseitig unsere Jeans öffnen und runter schieben konnten. Seine ausgewaschene Boxer spannte sich genauso wie meine. Kaum waren wir aus den Hosen gestiegen, fielen auch gleich unsere Socken und die Unterhosen zu Boden. Und das alles, ohne dass wir aufhörten miteinander zu knutschen. Wir waren beide sowas von heiß aufeinander.

Meine Hände gingen natürlich sofort bei ihm ins Zentrum meiner Begierde. Sein Schwanz war hart wie Granit und die glatten Eier waren prall und lagen eng unter seinem Schaft. So wie er es schon bei mir machte, rieb ich ihm den Schwanz gefühlvoll rauf und runter.

Noch immer standen wir einfach nur vor seinem Schreibtisch und fingen an uns zu wichsen, allerdings baute er langsam einen Druck auf und drängte mich zurück auf sein Bett. Er strahlte mich von oben herab an und kniete sich über mich, um meinen Schwanz gleich wieder zu streicheln. Ich erwartete seinen nächsten Kuss, doch seine Lippen kamen jetzt nicht zu meinem Mund...

„Wow“, stöhnte ich auf, als meine Eichel in seinem Mund verschwand und er daran saugte. Während er das machte fixierte er meine Augen. Jonas konnte mit seinem ganzen Gesicht lächeln, obwohl er zeitgleich meinen Schwanz im Mund hatte. Der Anblick war einfach herrlich.

Einige Momente ließ ich ihn gewähren. Auf diese Art verwöhnt zu werden kannte ich schließlich nur aus meinen Wichs-Fantasien. Aber um jetzt einfach ruhig liegen zu bleiben und das zu genießen war ich viel zu aufgewühlt. Also zog ich Jonas zu mir um ihn auf den Rücken zu drehen. Dabei steckte ich ihm wieder meine Zunge in den Mund, die mit seiner natürlich gleich wieder einen Ringkampf begann.

Genauso wie er mir eben den Schwanz lutschte, wollte ich das auch bei ihm machen. An seiner Brust küsste und leckte ich mich langsam nach unten und erreichte mein Ziel sehr schnell. Meine Sinne überschlugen sich, als ich ihn endlich mit meinem Mund verwöhnen konnte. Davon abgelenkt merkte ich erst dass auch er das Gleiche wieder bei mir vorhatte, als er mich zur Seite drängte, sich drehte und wieder an meinem Schwanz festsaugte.

 

Wir lagen nun seitlich aneinander, jeweils mit dem Kopf auf dem Oberschenkel des anderen und lutschten uns genussvoll gegenseitig die Schwänze. Ich konnte von alldem gar nicht genug bekommen. Das Problem war nur, dass all das was wir hier miteinander machten so extrem heiß war, dass ich es kaum noch aushalten konnte.

Jonas ging es ganz offensichtlich nicht anders, denn sein brummendes „Mmmhmm“ wurde immer intensiver. Meine Atemfrequenz wurde schneller, das intensive Saugen am Schwanz nahm bei ihm und auch bei mir jetzt rasant zu. Meine Explosion stand unmittelbar bevor.

„Mmhmmaaaah“, stöhnte Jonas plötzlich auf, „Mann Mark...“ Mehr brauchte es auch für mich nicht mehr und wir spritzten beide fast zur selben Zeit los. Jonas zuckte intensiv und pumpte mir pulsierend Schub um Schub seiner Sahne in meinen Mund. Vollkommen automatisiert saugte ich weiter und schluckte alles runter, während ich meinen Schwanz unentwegt zuckend in seinen Mund drückte. Auch er saugte weiter...

Es war wie eine riesige Last, die da plötzlich von uns beiden abgefallen war. Vorsichtig leckten wir noch einige Momente an unseren Schwänzen, ehe wir beide damit aufhörten und uns ansahen.

Jonas lag mit dem Kopf nach oben, also drehte ich mich und legte mich neben ihn. Wortlos lächelten wir uns an. Er war so schön. Ich konnte nicht anders als ihm vom Bauch rauf auf die Brust zu streicheln. Ganz leise und ein wenig verlegen kicherte er.

Keine Ahnung wie lange wir beide einfach nur so zusammen lagen, uns irgendwo berührten und immer wieder mal ein wenig knutschten. Gelegentlich fielen ein paar Worte, „Wie lange weißt du schon dass du schwul bist... Hast du schon mal dieses oder jenes gemacht... Und mit wem und warum...“ Alles Mögliche fragten wir uns. Herrlich, wenn man auf jede Frage ehrlich antworten kann, ohne zu fürchten dass man von seinem Gegenüber verurteilt wird für das was man war oder was man mochte.

Jonas lag gerade mit dem Kopf auf meinem linken Oberarm und entspannte sich. Ich streichelte ganz sacht über die glatte Brust, runter zum Nabel und noch ein Stück weiter, bis ich sein schlaffes Teil in meinen Fingern hatte.

„Fühlt sich so an als ob da wieder mal jemand eine Rasur braucht“, sagte ich lächelnd und strich über das Stoppelfeld zwischen seinen Beinen. Er grinste und ließ seine Finger bei mir da unten über die zarte Haut gleiten.

„Ich muss da nicht immer so schön glatt sein wie du“, sagte er, „das mach ich normalerweise nur für mich. Andere bekommen diese Region von mir nicht zu Gesicht.“

„Warum?“ fragte ich, „duscht ihr in eurer Schule nach dem Sport nicht zusammen?“ „Bei uns ist das nicht üblich“, sagte er grinsend, „wahrscheinlich strengen wir uns in der Turnstunde erst gar nicht so an, dass wir schwitzen müssen.“ Ich kicherte.

„Sag mal Mark“, fragte er „wie hältst du das eigentlich aus, dauernd mit so vielen geilen Jungs zu duschen? Ich meine, nimm nur mal das Video von euch als Beispiel. Das lief auf meinem Handy nur ein paar Sekunden, schon hatte ich eine Latte. Wäre ich bei so einer Aktion dabei, dann würden mich die anderen wahrscheinlich sofort hochkant rauswerfen...“

„Blödsinn“, sagte ich und grinste ihn an, „das sieht wahrscheinlich geiler aus als es in Wirklichkeit ist. Normalerweise fasst in der Dusche keiner jemand anderen an, und wenn doch, dann höchstens aus Spaß.“ „Das verstehe ich“, meinte er kichernd, „dabei hätte ich auch Spaß.“

„Blödmann“, sagte ich kichernd und rempelte ihn an, „aber du wirst doch wohl schon öfter mal mit anderen Leuten geduscht haben. Nach dem Schwimmen oder in der Therme. Warst du nie mit deinen Eltern hier in die Therme? Die Saunawelt ist doch der Wahnsinn da.“

Jonas schüttelte nur den Kopf und sah mich mit großen Augen an. „Im Schiurlaub war ich mal mit meinem Dad in einer Sauna“, sagte er, „damals war ich elf und er schickte mich kalt duschen, als mein kleiner Schwanz nach oben ging. Alle kicherten über mich. Seither bin ich da nicht mehr mitgegangen.“

 

„Oje, du armer“, sagte ich mitleidig und sah auf meine Uhr, „ich muss bald nachhause und für heute ist es ohnehin schon zu spät, aber am Freitag ist der Wellnessbereich hier in der Therme bis Mitternacht geöffnet. Es wird dir sicher gefallen.“

„Das ist aber nicht dein Ernst, oder?“ fragt er mich und wirkte tatsächlich verlegen. „Klar machen wir das“, sagte ich zu ihm, „und hab keine Angst. Du bist kein kleiner Junge mehr. Wenn du jetzt zwischen anderen Leuten nackt bist, wirst du sicher nicht gleich einen Ständer bekommen. Ganz besonders nicht, wenn du nervös bist.“

Jonas sah mich schelmisch an. Da ich wieder meine Finger zwischen seinen Beinen hatte, konnte ich sofort fühlen wie sich sein Ding aufrichtete. „Bist du dir in dem Punkt sicher?“ fragte er grinsend. „Ziemlich sicher“, antwortete ich, „aber bevor wir am Freitag in die Therme gehen, könnten wir unsere Eier ja nochmal leer machen. Nur um wirklich ganz sicher zu sein...“ Jetzt war ich es der schelmisch grinste.

Jonas drehte sich und lag plötzlich der Länge nach mit seinem schlanken Körper auf mir drauf. „Oder wir machen sie jetzt gleich nochmal leer“, sagte er und strahlte mich an.

„Dann müssen wir uns aber beeilen“, antwortete ich lächelnd, „morgen ist Schule und es ist schon halb zehn. Ich wollte spätestens um zehn Uhr zuhause sein.“ Jonas grinste mich an und meinte: „Das schaffen wir...“

Schnell lagen wir wieder in 69er Stellung und leckten und saugten uns gegenseitig aufs herrlichste unsere harten Pimmel. Zwischendurch drehten wir uns und knutschten wieder mal, dann gingen wir uns wieder zwischen die Beine. Jonas war einfach der Wahnsinn. Warum konnten wir uns nur nicht schön früher mal dazu durchringen, sowas miteinander zu tun...

Am Ende lag ich auf dem Rücken und Jonas kniete von unten zwischen meinen Beinen. Schnell und kraftvoll wichste er mich und hatte dabei meine Eichel in seinem Mund, die er aufs herrlichste lutschte. Ich spürte wie der Höhepunkt langsam aber sicher auf mich zurollte.

„Jonas...“, stöhnte ich leise und fing an schwerer zu atmen. Er wusste dass ich so weit war und machte nur noch schneller. „Jetzt will ich aber sehen wie du kommst“, sagte er und kniete sich ganz schnell über mich. Sofort presste er seinen Schwanz auf meinen und wichste uns beide zusammen wie verrückt weiter.

Ich wollte das natürlich ebenso sehen und hob meinen Kopf an. Das Schauspiel war herrlich, wie er freudestrahlend mit seiner rechten Hand unsere Schwänze zusammenpresste und rasend schnell bearbeitete. „Oh jaaa“, stöhnte ich los und mein erster Schuss klatschte bis rauf an meinen Hals. Dann der nächste, und wieder einer. Zuckend entlud ich meine Schübe auf meinen Oberkörper und saute mich dabei vollkommen ein.

Jonas wichste schnell und hart weiter, was mein Stöhnen nicht gerade leiser werden ließ. Ich musste runtergreifen und meinen Schwanz aus seinem Griff befreien, denn mittlerweile war es einfach viel zu intensiv für mich geworden...

Es dauerte nur noch wenige Momente. Jonas krümmte sich bereits und atmete hektisch, dann war auch für ihn der erlösende Moment gekommen. „Ohh jaaaa“, stöhnte er.

Sein erster Schuss war beeindruckend massereich, ging aber nur auf meinen Bauch. Sein zweiter Schuss überraschte mich, denn er schoss mir direkt aufs Kinn. Kräftig wichsend spritzte er mir noch einiges auf Brust und Bauch, bevor er schließlich schwer atmend auf meinen Oberschenkeln saß und sich mit beiden Händen auf meinen Schultern abstützte.

„Sieht richtig geil aus“, sagte er kichernd und sah ganz ruhig auf mich runter. „Alter“, sagte ich grinsend, „wenn du mir nicht gleich was zum Abwischen gibst, dann musst du im Anschluss dein Bett frisch beziehen.“

Kichernd sprang er auf und kam gleich darauf mit einem Handtuch zurück, das er fein säuberlich auf meinem Oberkörper ausbreitete. Ich brauchte gar nichts machen. Jonas tupfte und wischte mich wunderbar ab. Sogar meinen Schwanz nahm er in seine Finger und machte ihn sauber, bevor er ihn nochmal auf die Eichelspitze küsste. Das machte mir eine geile Gänsehaut...

So sehr ich seine Behandlung auch genoss. Es war sicher schon nach zehn und ich musste wirklich los. Lächelnd sah er mir zu, wie ich meine Sachen vom Boden zusammensuchte und die Hosenbeine wieder umdrehte, damit ich mich anziehen konnte.

„Ich hol dich am Freitag um vier Uhr ab“, sagte ich lächelnd zu ihm an der Tür, „und mach davor dein Stoppelfeld da unten wieder glatt...“

 

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