Lübecker Marzipan ist süß (Weihnachtsgeschichte) - Teil 2

von jerome
veröffentlicht am 08.01.2024
© jerome, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot / Gewalt / Junge Männer / Romantik

Ich trödelte immer extra lange bis ich mich nach dem Sport duschte – das machte ich schon alleine aus

Angst, beim Anblick der anderen nackten Boys einen Steifen zu bekommen. Als Bernd sich dann auch

 

duschte, waren wir nur noch zu zweit in den Duschräumen. Da wir den Sportunterricht immer in der

letzten Stunde hatten, waren alle anderen schon verschwunden oder hatten sich ohne zu duschen auf

den Heimweg gemacht. Unser Sportlehrer war auch schon weg und der Hausmeister würde erst viel

später seine Runden drehen.

Bernd stellte sich dicht neben mich. Nur ein Duschplatz blieb zwischen uns frei und da die

Gemeinschaftsdusche keine Trennwände zwischen den einzelnen Duschplätzen hatte, konnte man

wunderbar die anderen beobachten. Zumindest dann, wenn man es darauf anlegte und klar hatte es

Bernd gerade darauf angelegt. Er zeigte mir beim Einseifen immer wieder provokativ seine Vorderseite

während er mich gleichzeitig musterte und nur auf eine Reaktion von mir wartete. Mehrmals fiel ihm

sogar die Seife aus der Hand und als er sich danach bückte, drehte er mir absichtlich seine Kehrseite zu.

Das hatte bei mir dann auch die von ihm gewollte Wirkung gehabt, denn klar schaute ich ihm dabei auf

den Arsch. Der Boy meiner Träume bückte sich nach der Seife – ich konnte nicht widerstehen und als er

erneut hochkam, sprach er mich sofort auf meine deutlich sichtbare Latte an: „Sag mal bist du schwul

oder was? Warum stierst du mir in letzter Zeit dauernd auf den Schritt? Findest mich wohl sexy?“

Was sollte ich darauf antworten? Irgendwie spürte ich auch bei ihm Interesse oder warum hatte er sonst

die Sportgeräte freiwillig weggeräumt? Normalerweise meldete ich mich immer, hatte ich dann doch einen

Grund später als die anderen zu duschen. Aber heute war Bernd schneller gewesen und mir

zuvorgekommen. Außer mir hatte sich noch nie ein Junge freiwillig dazu bereit erklärt. Das machte er

doch nur, damit er mit mir alleine duschen konnte – einen anderen Grund sah ich damals nicht und auch

seine Frage, ob ich ihn sexy finden würde, war freundlich gestellt worden. Was hatte ich also zu

verlieren?

Ich gestand ihm, dass ich mich in ihn verliebt hätte und fiel ihm dabei um den Hals. Viel zu lange hatte

ich auf diesen Moment gewartet, als dass ich ihn jetzt ungenutzt verstreichen lassen konnte. Eine bessere

Gelegenheit würde sich so schnell nicht wieder bieten.

Grob stieß Bernd mich weg und fast wäre ich hingefallen - voll auf den von der Seife glitschigen

Untergrund. „Sag mal spinnst du jetzt – bist also doch eine Schwuchtel – hab ich`s mir doch gedacht,“

beschimpfte Bernd mich.

Ich hätte angesichts der rüden Abfuhr im Erdboden versinken mögen – so sehr hasste ich mich dafür,

dass ich ihm meine Liebe gestanden hatte. Hastig wollte ich mir mein Handtuch schnappen und den

Raum verlassen, aber Bernd war schneller und verstellte mir den Weg. Er war mit seinen 1,87 Metern

Körpergröße fast 10 cm Größer als ich und auch viel kräftiger. Ich hatte zwar vom Schwimmverein auch

einen trainierten Körper, aber gegen seine Muskeln aus der Muckibude hätte ich bestimmt nichts

ausrichten können. Sogar einen Sixpack hatte er sich antrainiert und war sehr stolz darauf.

„Das könnte dir wohl so passen – mir erst deine Liebe gestehen und dann einfach abhauen und mich mit

meiner aufgestauten Geilheit alleine lassen!“

Ich fragte mich was er plante. Wollte er jetzt doch Sex mit mir? Aber warum war er dann so grob zu mir?

Ich wurde nicht schlau aus ihm.

„Du machst jetzt genau das, was ich dir sage, hörst du?“

Unschlüssig stand ich vor ihm und hätte am liebsten fluchtartig den Raum verlassen, als ich auch schon

eine kräftige Ohrfeige bekam.

„Ich hab dich was gefragt! Antworte gefälligst! Und wiederhole meinen Satz dabei!“

„Mensch Bernd – was soll der Quatsch – lass mich endlich gehen.“ versuchte ich aus der Sache

herauszukommen.

Die zweite Ohrfeige schlug auf der anderen Wange ein und kam ebenso unvorbereitet wie die Erste.

„Hörst du nie hin, wenn ein erwachsener Mann mit dir redet?“ hallte gleich darauf durch den Raum. „Also

was ist jetzt?“ legte er nach.

Ich merkte, dass es besser sein würde zu antworten, denn die nächste Ohrfeige stand schon in den

 

Startlöchern und würde sicher noch heftiger als die anderen beiden bei mir einschlagen. So hörte ich

mich kleinlaut sagen: „Ok Bernd du bist der Boss und ich gehorche dir.“

„Na siehste – geht doch! Ihr jungen Bengel braucht nur eine harte Hand und schon pariert ihr.“

Was sollte das jetzt – Bernd war doch nur ein Jahr älter als ich – warum spielte er sich jetzt nur so auf?

„Denkst du ich hab nicht bemerkt, wie du mich in letzter Zeit immer angestarrt hast? Ich weiß sogar, dass

du mich heimlich in den Pausen fotografiert hast. Zu Hause hast du dir sicher einen auf meine Bilder

abgewichst - war es nicht so?“

Ich bekam einen roten Kopf – Bernd hatte also doch gemerkt, dass ich ein paar Fotos von ihm gemacht

hatte. Da ich schon die nächste Ohrfeige befürchtete, antwortete ich kleinlaut: „Ist das denn so

schlimm?“

Bernd flippte total aus: „Du fragst, ob das schlimm wäre? Sag mal merkst du noch was? Denkst du ich

will für schwul gehalten werden?“

„Bist du es denn nicht?“ hakte ich mit neuem Selbstvertrauen nach auch um ein wenig mehr über Bernd

zu erfahren.

„Nee – bin ich nicht – höchstens bi – interessiert. Nur weil ich gerne die engen Fotzen junger Boys

besteige bin ich noch lange nicht schwul,“ gab Bernd zur Antwort und bevor ich womöglich noch weitere

Fragen stellen würde, kam gleich hinterher: „Außerdem – was geht dich das an – du hast doch schon

lange davon geträumt endlich gefickt zu werden – von mir gefickt zu werden. Also bück dich endlich und

dein Traum geht in Erfüllung. An deinem fetten Rohr seh ich doch, dass du es willst,“ und wie zur

Unterstreichung seiner Worte trat er näher an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: „Du kleine, geile Sau

wirst dich jetzt schön bücken und dabei deine Hände an die Waden legen. Nun mach schon – oder willst

du vorher noch ein paar Ohrfeigen kassieren?“ Bei diesen Worten griff er mir fest in den Nacken und ich

spürte seine unbändige Kraft.

Natürlich hatte er Recht. Ich hatte oft davon geträumt wie es wäre von ihm zärtlich berührt, geküsst – ja

– ich gebe zu - und später auch gefickt zu werden – aber doch nicht so – und auch nicht hier im

Duschraum der Schule, wo jederzeit jemand hätte kommen können. Er sah so männlich und stark aus,

aber warum wollte er es erzwingen, wo ich ihm doch meine Liebe gestanden hatte. Das verstand ich

damals nicht – und auch nicht warum es mich trotzdem geil machte, wie er mich behandelte. Mein

Schwanz stand steif vom Körper ab, als er mir mit der flachen Hand auf den Arsch schlug und dann

forsch meinte: „Na wird’s bald – oder soll ich nachhelfen?“

Da ich weitere Hiebe verhindern wollte, aber irgendwie auch weil ich aus einem mir unerklärlichen Grund

total geil geworden war, ließ ich mich von Bernd herunterdrücken und nahm dann sogar mehr oder

weniger freiwillig die von ihm befohlene Stellung ein.

Sofort kam der nächste Befehl: „Beine weiter spreizen und lass die Hände an den Waden. Ich will gleich

mal testen wie eng du bist. Bleib so gebückt und rühr dich nicht. Bin gleich wieder da.“

Gehorsam spreizte ich die Beine weiter auseinander und als ich dann nach hinten durch meine Beine

blickte, sah ich wie Bernd sich etwas aus dem angrenzenden Umkleideraum holte. Meine Stellung

beibehaltend konnte ich erkennen, dass er zwei kleine Flaschen aus seiner Tasche gefischt hatte. Eine

braune und eine weiße Flasche.

Die Stellung war für mich schon ungewohnt. Mein Arsch wurde in dieser Stellung besonders gut

präsentiert und bildete dabei den höchsten Punkt meines gebeugten Körpers. Dabei spürte ich, wie

immer mehr Blut in meine Schwellkörper floss und mein Schwanz ganz leichte Zuckungen vollzog.

Als Bernd dann von hinten an mich herantrat, umfasste er gleich meinen vom heißen duschen weichen

und relativ lang baumelnden Hodensack. Sofort kam ich mir noch viel ausgelieferter vor. Als Bernd mir

den Sack etwas nach hinten zog, spürte ich, wie mir dabei die Vorhaut zurückgezogen wurde und meine

 

Eichel zum Vorschein kam.

„Bevor wir gleich beginnen, wirst du mir wahrheitsgemäß einige Fragen beantworten. Und wehe du lügst

mich an! Dann quetsch ich dir die Eier! Warte - hier hab ich vorher noch eine stimulierende Substanz.“

Bernd hielt mir die geöffnete, braune Flasche unter die Nase und befahl mir: „Nimm mal zwei kräftige

Züge durch die Nase. Das wird dich entspannen und noch geiler machen.“

„Was ist das,“ fragte ich besorgt und spürte gleich einen erhöhten Druck, der auf meine Eier einwirkte.

„Du sollst dran schnüffeln und keine dummen Fragen stellen – aber wenn es dich beruhigt – das ist

Poppers.“

„Poppers? Nie gehört - wozu soll das gut sein?“ hakte ich ängstlich nach und befürchtete, dass Bernd mir

da ein Betäubungsmittel geben wollte, denn die Dämpfe, die mir bereits leicht in die Nase stiegen, rochen

entfernt nach Chloroform.

Bernd drückte erneut meine Eier und meinte zu mir: „Nun mach schon - wirst ja sehen wie geil es dich

macht. Der Konsum von Poppers ist legal – nur der unerlaubte Verkauf ist strafbar.“

Ohne weiter nachzuhaken nahm ich einen kräftigen Zug aus der Poppers-Pulle und wenig später dann

noch einen. Erst danach löste Bernd etwas die Umklammerung meiner Eier ohne sie allerdings ganz aus

der Hand zu lassen und begann mit seiner Befragung: „Wie oft hast du dich ficken lassen?“

Was dachte Bernd denn von mir? Dachte er etwa, dass ich mich dauernd ficken ließ? Nach kurzem Zögern

antwortete ich wahrheitsgemäß: „Noch nie – was denkst du eigentlich von mir?“

Sofort wurden meine Eier erneut gequetscht. „Du sollst nur meine Fragen beantworten. Kurz und präzise,

aber keine neuen Fragen stellen. Was ich über dich denke geht dich gar nichts an. Ich mache mir eh mein

eigenes Bild. Hast du denn schon mal mit anderen Mitschülern rumgemacht? Gegenseitiges Wichsen oder

Schwänze blasen?“

„Nein auch nicht,“ brachte ich gequält heraus.

„Wie oft wichst du dich und was nimmst du am häufigsten als Wichsvorlage?“

Ich überlegte Bernd was vorzulügen, entschied mich dann aber doch für die Wahrheit: „Zwei bis dreimal

täglich im Durchschnitt – und meist schaue ich Pornos aus dem Internet dabei an.“

„Welche Art von Gay – Pornos geilen dich besonders auf? Und lüg mich jetzt nicht an! Gib mir Stichworte

und sag was in den Pornos gezeigt wird.“

Ich hatte mit der Zeit eine Vorliebe für ganz bestimmte Pornos entwickelt und ohne lange zu überlegen

sagte ich: „Ausgeliefert sein, Sklave, Erniedrigung, gefesselt sein, Bestrafung, Spanking.“ Dann merkte

ich erst, dass ich mich damit nur noch mehr in die Hände von Bernd begeben würde und hängte schnell

an: „Aber auch Zärtlichkeit, kuscheln und küssen.“

Bernd durchschaute mich sofort und meinte: „Aber beim Wichsen schaust du lieber Filme, in denen es um

die erstgenannten Begriffe geht, oder?“

„Kann schon sein,“ gab ich kleinlaut zurück.

„Es gefällt dir also, dass du mir ausgeliefert bist. In deiner Fantasie hast du dir doch oft gewünscht, dass

du auch so behandelt wirst wie die Boys in den Pornos. Bist du also bereit?“

„Bereit wozu?“ hakte ich nach, weil ich die Frage nicht ganz verstanden hatte.

„Hast doch sonst nicht so eine lange Leitung. Meine Frage war ob du mir ausgeliefert sein willst, ob du

ohne Widerrede gehorchen willst und wie mein Sklave dienen willst. Küssen, Kuscheln und Zärtlichkeit

musst du dir woanders holen, aber alles andere kann ich dir bieten.

Bernd hatte zwar Recht. Es stimmte, dass mich solche Pornos besonders geil machten und es stimmte

auch, dass ich mir in meiner Fantasie dann vorstellte, dass ich der Boy in dem Porno wäre, der dem

Master ausgeliefert ist und ihm zu gehorchen hat. Aber Fantasie und Wirklichkeit klaffte manchmal auch

wie eine Schere auseinander. Ich hatte nie ernsthaft daran gedacht das real erleben zu wollen. Und schon

gar nicht mit Bernd. Wenn ich an Sex mit Bernd dachte, dann an „normalen“ Sex – also an den Sex, den

er von vornherein ausschloss.

 

Die Wirkung des Poppers setzte jetzt immer mehr ein und ich spürte, wie ich entspannter wurde und

gleichzeitig auch geiler. Während ich immer noch überlegte was ich antworten sollte, spürte ich etwas

kaltes, feuchtes durch meine Po – Kerbe laufen und wenig später steckte mir Bernd einen Finger in den

Arsch. Das war so ein geiles Gefühl als er vorsichtig in mich eindrang, dabei mit dem Finger das Gleitgel

in mich stopfte und schon bald danach mit zwei Fingern zu ficken begann. Ich konnte nichts anderes tun,

als ein leises, lustvolles Stöhnen von mir zu geben.

Bernd kommentierte das dann auch sofort: „Ich weiß auch ohne deine Antwort, dass du jetzt gefickt

werden willst. Dein Stöhnen hat dich verraten. Du wirst jetzt schön stillhalten und dich von mir besteigen

lassen. Im Gegensatz zu dir wichse ich nämlich nicht dreimal am Tag, sondern heb mir das Sperma für

geile Jungstuten auf. Ich spritze ihnen dann den ganzen aufgestauten Saft in ihre willig dargebotene

Fotze. Du glaubst ja nicht wie viele junge Boys auf so was abfahren. An unserer Schule bist du zwar der

erste, den ich besteige, aber wozu gibt es das Internet. Dort auf den blauen Seiten findet man sehr

schnell junge Boys die darauf stehen.

So hatte ich mir den ersten Sex mit einem Mann ganz sicher nicht vorgestellt, aber geil war es trotzdem.

Ob das vom Poppers kam oder davon dass ich Bernd ausgeliefert war oder von Bernds Dirty Talk - das

wusste ich nicht – wahrscheinlich war es das Zusammenwirken dieser drei Dinge. Wenig später spürte

ich, wie Bernd seinen Schwanz an meine Rosette ansetzte und weil ich mit der Gleitcreme aus der weißen

Flasche gut geölt worden war, überwand er meinen Schließmuskel mühelos. Da kam mir dann auch

zugute, dass ich mich selbst schon öfter mit einem Dildo gefickt hatte und ich dadurch nicht mehr ganz

so eng war.

Schon nach kurzer Zeit spürte ich, dass Bernd immer tiefer eindrang. Mit jedem Fickstoß pfählte er mich

mehr und schon nach wenigen Minuten spürte ich, wie mir sein Hodensack mit den prall gefüllten Eiern

gegen den Damm schlug.

„Oh man ist das geil – du bist so schön eng, nimm noch einen Zug aus der Poppersflasche, dann

entspannt sich deine kleine Fotze und du kannst es noch mehr genießen.“

Wie in Trance gehorchte ich und tatsächlich spürte ich danach keine Schmerzen mehr – selbst dann nicht,

als Bernd mich fast wie ein Wahnsinniger fickte. Dabei hielt er sich mit beiden Händen an meiner Hüfte

fest, damit ich nicht vornüber fiel und er mich noch fester knallen konnte. Mit einem letzten aufbäumen

und einem extrem tiefen Eindringen spritzte Bernd in mir ab. Wenig später zog er sich dann aus mir

zurück, nahm sein Duschzeug und verließ wortlos den Duschraum.

Da stand ich nun frisch besamt und mit steifem Rohr, die Poppersflasche immer noch in der Hand haltend

und das Sperma rann mir aus dem Arsch. Bevor ich richtig realisiert hatte was soeben geschah, war

Bernd auch schon verschwunden. Klar er war befriedigt und ließ mich unbefriedigt zurück – typisch

Bernd.

Am Nachmittag des gleichen Tages schrieb mir Bernd über Facebook: „Na bist wieder fleißig am wichsen?

War geil oder? Dann bis zur nächsten Sportstunde. Wir melden uns dann beide freiwillig für den Geräte-

Dienst. Dann sind wir wieder ungestört unter der Dusche - und wichs nicht so viel, damit du schön gayl

bist!“

Was bildete sich Bernd nur ein? Dachte er wirklich, dass er das wiederholen konnte? Aber in einem hatte

er Recht. Ich saß wirklich gerade vorm PC und war am wichsen und als ich die Nachricht von Bernd las,

spritzte ich voll ab. Wenn ich nicht im letzten Moment nach einem Taschentuch gegriffen hätte, wäre alles

auf der Tastatur gelandet.

In der Schule verhielt Bernd sich dann wie immer. Er sprach mich auch nicht darauf an, was wir

zusammen erlebt hatten. Je dichter die nächste Sportstunde kam, desto nervöser wurde ich. Einerseits

geilte mich das auf und andererseits wollte ich mich nicht noch einmal so benutzen lassen. Bernd dachte

 

doch nur an sich. Wollte nur abspritzen und dann gehen.

Als dann der Freitag kam (wir hatten Dienstags und Freitags immer Sport), beschloss ich einfach zu

Hause zu bleiben. Meiner Mutter sagte ich, dass es mir nicht so gut ginge und so ließ sie mich in Ruhe.

Klar, dass ich mich ins Bett legte für den Fall, dass meine Mutter nach mir sehen würde. Da ich nicht

krank war, wurde es schnell langweilig und ich holte mir einige Pornohefte aus der abschließbaren

Schublade meines Schreibtisches. Punkt 11 Uhr stürmte dann meine Mutter ins Zimmer – ich war gerade

voll am wichsen und die Pornohefte lagen neben mir auf dem Bett, als meine Mutter ohne anzuklopfen

mein Zimmer betrat.

„Dein Mitschüler Bernd hat...“ Mutter hatte gleich losgelegt und erst jetzt bemerkte sie, wobei sie mich

überrascht hatte. Schnell schlug ich die Bettdecke über mich und die Pornos. Mutter war außer sich und

begann erneut: „Bernd hat gerade angerufen – in 30 Minuten schreibt ihr eine wichtige Matheprüfung

und er fragt wo du bleibst. Wie ich sehe geht es dir schon wieder viel besser. Du willst doch wohl nicht

krank spielen nur damit du die Arbeit nicht schreiben brauchst? Jetzt aber dalli – zieh dich an und ab zur

Schule.“ Mutter wurde selten laut – aber wenn sie laut wurde, dann war mit ihr nicht zu spaßen.

Was sollte ich machen – es half nichts – ich zog mich schnell an, nahm meine Schulsachen und ging zur

Penne. Als ich dann in der Pause auf dem Schulhof eintraf, sah ich Bernd und ging auf ihn zu, nahm ihn

etwas abseits und maulte ihn an: „Danke Bernd - meine Mum ist gerade in meine Pornovorräte gefallen

und hat mich beim Wichsen erwischt!“

„Hey Kleiner – da ging dir aber einer ab was?“ Bernd konnte sich vor lachen nicht halten. Sicher stellte er

sich die Szene gerade bildlich vor. Ich schäumte noch mehr vor Wut. Als Bernd seinen Lachanfall

überwunden hatte, sagte er leise und vorwurfsvoll zu mir: „Hast du mir nicht versprochen, dass du mir ab

jetzt gehorchen willst? Und hatten wir nicht abgemacht, dass wir uns heute nach dem Sport wieder

besteigen lassen?“

Plötzlich läutete die Schulglocke und weil die Pause beendet war, stürmten die Schüler zurück in ihre

Klassenräume. Als Bernd sich sicher war, dass uns keiner beobachtete, griff er mir in den Schritt und

frohlockte: „Dein Schwanz scheint sich ja schon mächtig zu freuen – und dein kleiner Arsch sicher auch –

setz den mal schön in Bewegung - eine Stunde Mathe und dann Sport – Sport magst du doch und dann

erst das Duschen danach!“

Was blieb mir anderes übrig ? Klar dass keine Mathearbeit anstand und auch klar, dass es beim Duschen

ähnlich ablief wie beim letzten mal. Als Bernd dann wieder in mir gekommen war, verlangte er von mir,

dass mich wichsen sollte. Das nahm er dann mit seinem Handy auf. Ich war so geil, dass ich dabei voll

abrotzte und Bernd anerkennend meinte: „Dafür bekommst du online mindestens eine Million Klicks. Aber

keine Angst solange du immer brav machst was ich von dir verlange, ist der Film bei mir sicher.“

Die nächsten Wochen lief es dann fast immer gleich ab nach dem Sport – nur dass Bernd sich immer mal

wieder neue Demütigungen für mich einfallen ließ. Ich versuchte auch nicht erst den Sport zu schwänzen.

Nach dem 5. oder 6. Duschen passierte aber etwas, womit wir dann beide nicht gerechnet hatten.

Ein Boy aus unserer Klasse – er hieß Benjamin - hatte irgendwie spitz bekommen, dass zwischen mir und

Bernd was lief. Oder er hatte sich auch nur gewundert, dass immer wir zwei freiwillig die Geräte

wegräumten. Jedenfalls überraschte er uns dann, als Bernd mich gerade mal wieder in der Dusche fickte.

Wahrscheinlich hatte er uns sogar länger beim Sex beobachtet. Jedenfalls trat er unvermittelt in den

Duschraum und meinte: „Jetzt weiß ich auch warum ihr beiden immer freiwillig den Gerätedienst

übernehmt.“ Bei diesen Worten griente er uns frech an und dachte wohl, wir wären erschrocken.

Vielleicht wollte er aber auch nur mitmachen – wer weiß?

 

Erschrocken waren wir dann ja auch, aber Bernd fing sich sofort wieder und machte etwas, was er lieber

nicht hätte tun sollen. Er knallte Benjamin mit voller Wucht eine Ohrfeige ins Gesicht und fauchte ihn an:

„Für Spanner haben wir nichts übrig – aber du kannst dich gleich als Nächster vornüberbeugen!“ Dabei

griff er Benjamin in den Nacken und wollte ihn niederzwingen.

Benjamin konnte sich aber aus dem Griff befreien, kam irgendwie an Bernd vorbei und machte die Flitze.

Beim wegrennen rief er uns zu: „Nee lasst mal – kein Bedarf – aber die anderen wird es sicher

interessieren, was ihr hier so treibt.“

Bernd rannte dann - nackt wie er war - hinterher aber da war es schon zu spät und so konnte Bernd nur

noch drohend rufen: „Wenn du das jemandem erzählst, dann erlebst du ein blaues Wunder.“

Warum hatte Bernd ihm nur eine gescheuert? Der war dann so sauer, dass er noch am gleichen Tag

vielen seiner Mitschüler über Facebook mitteilte, was er gesehen hatte. Angeblich soll er sogar Fotos

davon gemacht haben und einigen wenigen Mitschülern - die ihm nicht glaubten - diese auf seinem

Handy gezeigt haben bevor er die Fotos auf seinem Handy löschte.

Klar – damit war ich sozusagen zwangs-geoutet. Bernd konnte sich damit raus-reden, dass ich es war,

der den Arsch hingehalten hatte und sich hatte ficken lassen. Ich war untendurch und alle tuschelten

über mich. Ich war also im wahrsten Sinne des Wortes der „Gefickte“.

Bernd kam glimpflich davon, wagte aber keinen weiteren Kontakt mit mir. In ganz kurzer Zeit wusste es

die ganze Schule und ich war froh, als ich dann endlich 7 Monate später mein Abi in der Tasche hatte.

Aber bis dahin war es eine schlimme Zeit für mich.

Auch in dem kleinen Dorf in dem wir wohnten sprach sich das schnell herum. Mein Vater war außer sich,

als er davon erfuhr. Gerade er, der immer über die Schwulen gelästert hatte, hatte jetzt selbst einen

schwulen Sohn. Damit konnte er einfach nicht klarkommen und was ihn am meisten wurmte: Jetzt

machten die anderen Dorfbewohner sich über ihn lustig und zogen ihn damit auf. Nur Mutter nahm mich

in Schutz, konnte aber gegen Vater auch nicht wirklich gegen an. Woher auch – sie hatte ja ihr ganzes

Eheleben lang gekuscht und ich machte ihr deshalb auch nie Vorwürfe.

Kurz nach dem Abi lernte ich dann meinen späteren Freund Basti kennen. Er war so, wie ich mir immer

einen Freund gewünscht hatte. Wir passten total gut zusammen und als er aus beruflichen Gründen nach

Köln umziehen wollte und mich fragte, ob ich nicht mitkommen möchte, war ich sofort bereit. Endlich

weg von hier. Meine Mutter weinte zum Abschied und drückte mich. Mein Vater sagte nur kühl: „Machs

gut mein Junge – ist wohl das beste wenn du gehst. Dabei dachte er nur an sich. Wenn ich weg wäre,

würden die Leute weniger über seinen schwulen Sohn reden. So nach dem Motto: Aus den Augen aus

dem Sinn.

Fast zwei Jahre lebte ich dann mit Basti in einer Kölner Altbauwohnung zusammen. Wir verstanden uns

super – auch der Sex war geil mit ihm. Er konnte so zärtlich sein und mit mir kuscheln – aber öfter

spielten wir auch Rollenspiele in denen ich dann die devote Rolle einnahm. Basti war 4 Jahre älter als ich

und von Beruf Unterwäsche – Verkäufer und war deswegen oft als Vertreter unterwegs zu den großen

und kleinen Warenhäusern. Vornehmlich teure Dessous aber auch andere Sachen verkaufte er. Manchmal

hatte er auch Termine in den Puffs. Da er stockschwul war hatte ich aber nichts zu befürchten und es war

immer lustig, wenn er mir von diesen Besuchen berichtete.

Schnell hatten wir uns auch in die Kölner Schwulenszene eingelebt. Basti war sehr kontaktfreudig und so

fanden wir viele Freunde – auch wenn das dann eher Basti´s als meine Freunde waren, so hatten wir viel

Spaß mit ihnen. Wir hatten abgemacht, dass wir uns treu sein wollten und falls es mal Sex mit anderen

Männern gab, dann nur Safer Sex und nur wenn wir beide anwesend waren. Alles lief also gut – vielleicht

 

zu gut – bis Basti´s Wagen dann im Nebel auf der Autobahn in einen plötzlichen Stau kam. Ein LKW

konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und schob Basti´s Firmenwagen – einen VW Passat Kombi - so

sehr zusammen, dass es Stunden dauerte, bis man ihn endlich geborgen hatte. Er war auf der Stelle tot

gewesen.

Nicht mal richtig Abschied nehmen konnte ich von dem geliebten Freund. Die Ärzte rieten mir davon ab,

weil Basti zu sehr entstellt war. Das ist jetzt genau 3 Monate her. Bastis Freunde versuchten mich zu

trösten so gut es ging – aber trotzdem hatte ich schwer mit dem Verlust zu kämpfen. Als ich dann vom

Notar erfuhr, dass ich das Haus meines Onkels erben würde, brach ich in Köln sofort alle Zelte ab. Zu

sehr erinnerte mich hier alles an Basti und jedes Lokal und jede Kneipe, die ich jetzt alleine betrat,

erinnerte mich an die schönen Stunden, die ich mit ihm hier verbracht hatte.

*

Auf dem Weihnachtsmarkt wurde es langsam ruhiger. Viele Leute hatten sich schon auf den Weg nach

Hause gemacht. Nur an den Glühwein – Ständen war noch reger Betrieb. Ich überlegte kurz, ob ich mir

nicht doch einen Glühwein gönnen sollte, denn das Wetter schien umzuschlagen – ließ es dann aber doch

sein.

War es am Tage noch sehr schönes Wetter gewesen, so wurde es jetzt kälter und windiger und mit

diesem eisigen Wind trieben die ersten Schneeflocken des Winters durch die leerer werdenden Gassen.

Fröstelnd schlug ich den Kragen meines Wintermantels hoch und schloss den Reißverschluss meiner

Winterjacke bis unters Kinn. Da ich zu frieren begann merkte ich, dass es jetzt für mich Zeit wurde mich

zurück zum Bahnhof zu begeben. Volle zwei Stunden war ich mehr oder weniger herumgeirrt und hatte

die letzten Jahre meines jungen Lebens Revue passieren lassen.

Jetzt war ich mehr als gespannt, was mich im Haus meines Onkels erwartete und wie es aussehen würde.

Der Notar hatte mir darüber nichts sagen wollen. Er hatte bei der Schlüsselübergabe nur lapidar gemeint:

„Das werden Sie dann ja sehen. Nehmen Sie das als ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk ihres

Onkels.“

Am Hauptbahnhof angekommen, holte ich meine Sachen aus dem Schließfach und nahm mir ein Taxi.

Wenig später setzte mich der Taxifahrer bei der von mir angegebenen Adresse ab. Das Haus lag in Lübeck

St. Jürgen Ortsteil Blankensee in einer Neubausiedlung. Unschlüssig und mit den Koffern in der Hand ging

ich zu der Hausnummer, die mir der Anwalt genannt hatte. Eine Doppelhaushälfte gehörte mir jetzt also –

wie ich an der Hausnummer erkannte. Mit so einem fast neuen Haus hatte ich jetzt wahrlich nicht

gerechnet und zitternd – halb vor Kälte – halb vor Aufregung – versuchte ich den Schlüssel in das Loch

zu stecken. Wenig später war ich im Flur, setzte mein Gepäck ab und machte erstmal einen Rundgang

durch das Haus. Alles war sauber und ordentlich und sah bewohnt aus. Im Wohnzimmer gab es einen

Kaminofen und ich zündete ihn an. Die Wand hinter dem Kamin sah rustikal aus mit den Fliesen, die eine

Natursteinwand vortäuschten.

Schnell breitete sich eine wohlige Wärme aus und wenig später fror ich auch nicht mehr. Das Haus war

sehr geschmackvoll eingerichtet und ich konnte kaum glauben, dass es jetzt mir gehörte. Das war viel

mehr als ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk – es war wie ein Sechser im Lotto. Woher hatte Onkel

Sam nur das Geld sich so ein Haus zu leisten? Jetzt gehörte es mir – mitsamt den Möbeln und dem

Inventar. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Als ich mir grob einen Überblick über die Räume

gemacht hatte, war ich so müde, dass ich mich in das Schlafzimmer zurückzog und sofort einschlief.

Am nächsten Morgen wachte ich gut ausgeschlafen auf und realisierte zuerst nicht, wo ich mich befand.

Dann betrachtete ich das Doppelbett in dem ich die Nacht verbracht hatte. Es gefiel mir sehr. Kopf und

Fußteil bestanden aus einem Niro Rohrgestell wie ich es oft in den SM Pornos gesehen hatte. Das Bett

selbst war unter einer Auflage und dem Bettbezug aus feinstem schwarzen Leder. Ich stand dann auf und

 

machte mir Kaffee in der Küche. Auch Müsli war zu finden und im Kühlschrank fand ich Milch, die

scheinbar erst wenige Tage alt war, wie ich am Haltbarkeitsdatum erkannte – aber wie konnte das sein?

Mein Onkel war doch schon vor einigen Wochen verstorben. Auch die anderen Lebensmittel schienen alle

noch frisch zu sein. Das fand ich sonderbar aber auch praktisch, denn so brauchte ich nicht gleich

einkaufen. Da ich momentan von Hartz IV lebte, fand ich das doppelt gut.

Die nächsten Tage verließ ich kaum das Haus. Ich erkundete vielmehr mein neues Heim und stieß dabei

auf allerlei persönliche Sachen meines Onkels. Da Onkel Sam mir dieses schöne Haus vermacht hatte,

empfand ich es als meine Pflicht ihn näher kennenzulernen – nicht weil ich so neugierig gewesen wäre -

aber da ich so wenig von ihm wusste, wollte ich wenigstens jetzt – nach seinem Tode – mehr von ihm

erfahren. Und es gab genug Unterlagen, Ordner und all die Alben mit seinen Bildern. Unübersehbar hatte

Sam ein ganzes Regal voll mit Alben. Immer schön nach Datum und Ereignis sortiert standen sie im Regal

und ich arbeitete mich durch die nicht enden wollende Anzahl an Bildern.

Ich begann bei den Alben mit den neuesten Bildern. Die letzten Bilder waren vor 4 Monaten gemacht

worden. Unter jedem Bild im Album hatte mein Onkel mit sauberer Handschrift die Namen der

abgebildeten Personen und auf welcher Veranstaltung/welchem Fest das Bild aufgenommen worden war

notiert. Einige Alben zeigten nur Bilder von jeweils einem Christopher Street Day (CSD). Scheinbar hatte

er öfter daran teilgenommen. An den Personen, die dann wiederholt auf den Bildern abgebildet waren,

erkannte ich schnell die Freunde von Onkel Sam und da ich ein gutes Personengedächtnis habe, prägte

ich mir diese Freunde fast schon beiläufig beim betrachten der Bilder ein. Manchmal verdeckte ich auch

Sams handschriftlichen Text und versuchte die Namen der Personen zu nennen. Anschließend guckte ich,

ob ich richtig lag. Schon nach kurzer Zeit kannte ich auf diese Weise sehr viele von Onkels Freunden.

Klar, dass viele davon auch auf der Beerdigung waren. Ob ich wohl einige davon jemals wiedersehen

würde? Und wie die dann wohl reagieren würden, wenn ich sie bei ihrem Vornamen anspräche? Eigentlich

duzte ich keine Fremden, aber sie hatten mich ja auf der Beerdigung auch mit Jens angesprochen. Auf

ihre verdutzten Gesichter freute ich mich jetzt schon und irgendwie war das auch ein weiterer Ansporn

noch tiefer in das Leben meines Patenonkels vorzudringen.

Da Onkel Sam scheinbar fast jedes Ereignis und jede Veranstaltung auf seinen Fotos festgehalten hatte,

lernte ich ihn quasi posthum und rückwärts kennen. Rückwärts, weil ich ja bei der nahen Vergangenheit

anfing und dann immer weiter zurück blätterte.

Bei den neueren Bildern fiel mir auf, dass besonders oft ein junger Mann namens Dennis abgebildet war,

den Onkel wohl sehr mochte oder der vielleicht auch ein Freund meines Onkels war. Dieser junge Mann

hätte mir auch gefallen – dachte ich bei mir, als ich vermehrt die Bilder betrachtete, auf denen er

abgebildet war. Dunkler Typ, relativ groß und schlank und ein Gesicht zum verlieben. Ein richtiger

„Schnuckel“ also. Sein Alter schätzte ich auf Mitte 20.

Da mein Onkel die Bilder selbst fotografiert hatte, war er naturgemäß nur selten selbst auf den Bildern zu

sehen. Aber mit diesem Freund war Onkel Sam öfter fotografiert worden. Auf einigen Bildern küssten sich

die beiden sogar oder waren innig umarmt. Als ich dann immer weiter in der Zeit zurückblätterte, war

dieser junge Mann plötzlich auf keinem Bild mehr zu sehen. Deshalb nahm ich an, dass die beiden sich

vor etwa zwei Jahren kennenlernten. Zu der Zeit zeigten die ersten Bilder diesen Dennis mit eingegipstem

Bein. Auf dem Gips hatten wohl seine Freunde mit Filzstiften ihre Namen in unterschiedlichen Farben

verewigt. Aber wenn dieser Dennis ein enger Freund meines Onkels war, warum hatte ich ihn dann nicht

am Grab gesehen. Ganz sicher wäre mir aufgefallen, wenn er dort gewesen wäre.

 

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