Es ist nicht leicht ein Clown zu sein

von kramera
veröffentlicht am 11.12.2021
© kramera, mannfuermann.com
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Romantik

Ich genie√üe die frische Luft und die √ľberwiegende Stille. Hier auf der Promenade am Rheinufer. Im Sommer war es zum sp√§ten Nachmittag etwas munter, da sich hier viele Anwohner mit ihren Hunden trollten oder spielende Kinder, welche manchmal zu nahe am Rheinufer spielten. Mein pers√∂nlicher H√∂hepunkt jedoch ist das Beobachten der weidenden Schafe und im Hintergrund der Rheinturm. Hier konnte ich abschalten. Gelegentlich mit einem Bier oder Wein in der Hand. Das Ruhen im Gras und das Gebl√∂ke der Schafe. So viel Idylle in der ansonsten hektischen Metropole. Ja, ich bin dankbar, solche Momente erleben zu d√ľrfen. Wie viele K√§mpfe ich hier schon mit mir ausgefochten habe. Aber ich genoss auch immer die sexy Jogger, wenn sie verschwitzt und hechelnd meinen Tag vers√ľ√üten. Knackige Hintern und baumelnde Schw√§nze machten mich einfach nur spitz und oft dienten diese gut konditionierten Kerle als Wichsvorlage.

 

Es war ein warmer Nachmittag im August, als ich mich von einer anstrengenden Woche erholen wollte. Ich freute mich schon einmal mehr, weil ich an jenem Wochenende auch spielfrei hatte. Ich war nun schon 30 und hatte immer schon gewusst, dass ich schwul bin. Freundschaften hatte ich einige, aber das was mein Herz und meine Seele brauchten, hatte sich nie ergeben. Hier und da mal ein Abenteuer aber ansonsten hatte SIE nicht mehr erlaubt.

Seit 10 Jahren war ich nun Teil der Travestie Szene und recht gut im Geschäft. Zur Sicherheit hatte ich aber nie meinen Job als Kundenberater einer Sparkasse aufgegeben. SIE, also mein zweites Ich " Annabelle" brauchte viel Zeit und Aufmerksamkeit. Ich schrieb ihr Songs und auch ihre Conferencen. Sie nahm mich voll ein., aber ich liebte es, wenn das Publikum Annabelle feierte. Wie oft habe ich bemerkt, das Menschen weinten, wenn Annabelle sentimentale Geschichten erzählte und den passenden Song sang. Emotionen pur. MeinMetier.

Anabelle war mein Sprachrohr. Hinter dem aufwendigen Make Up und dem bunten Kost√ľm steckte ja ich. Durch den Schutz der Maskerade konnte ich sagen, was ich wollte und was ich mich in zivil selten oder gar nicht traute. Annabelle war mein eigentliches Ich, das sich aber in Jeans und Turnschuhen selten raus traute. Bis auf meine Freundin Angelika ( biologische Frau) wusste niemand so recht wer ich wirklich bin. Es mag f√ľr viele befremdlich sein, aber es gefiel mir so wie es ist. Naja, meistens zumindest. Es ist nicht leicht ein Clown zu sein. Ja, man wird geliebt und gefeiert aber wenn es dann von 100 auf Null geht, wenn man dann nach der Show doch alleine im Hotelzimmer sitzt und seinen Erfolg nicht teilen kann. Wenn man selbst nicht als Peter berauscht und geliebt wird. Wie oft beneidete ich ein Liebesgl√ľck, welches im Publikum sa√ü und mit denen ich Fotos machte. Ich war in tausend Fotogallerien diverser Medien pr√§sent und auf Autogrammkarte hing ich in vielen Wohnungen.Aber als Peter...never. Mein Herz und meine Seele hassten Annabelle an jenen Tagen.

Je √§lter ich wurde, um so schlimmer wurde es. Aber ich war gefangen. Es war schon schr√§g, wie oft Annabelle angesprochen oder gar angebaggert wurde und wie sie sich manchmal auch hingab... Nur f√ľr ein wenig Z√§rtlichkeit oder einen laschen Fick in dunklen Ecken und noch in bunter Pracht. Ich, Peter, hingegen wurde selten angesprochen. Und wenn, dann war ich zu bl√∂d zum flirten oder nicht mutig genug, um ein Date heraus zu holen. Ich war immer schon sehr sch√ľchtern und habe nur als Annabelle ein fettes Selbstbewusstsein. Drei√üig.

Eine magische Grenze f√ľr mich. Frei nach dem Motto : Jetzt oder Nie. Aber wie sollte ich das schaffen?

Tr√§nen tropften in mein Bier, welches ich auf der Bank am Rheinufer trank. Wie oft habe ich mir gedacht, wie sch√∂n es w√§re, wenn ich einen Mann finden w√ľrde, der mich als Peter und Annabelle liebt bzw den Rummel um die Diva akzeptieren und korrekt damit umgehen kann. Einen, der mich nach der Show verw√∂hnt, der mich quasi aus Annabelle pellt und mich gnadenlos nimmt oder dem ich mal zeigen, das ich im Bett nicht nur eine willige Stute bin...

Leise Stimmen n√§herten sich meiner Bank. 2 Jogger n√§herten sich und unterhielten sich. Sie waren sehr verschieden. Der √Ąltere ( etwa Mitte 30 ) sehr trainiert und sein Begleiter eher umgekehrt proportional. Beide l√§chelten, als sie mich passierten. Ich schaute den Beiden noch so lange nach, bis sie hinter einer Kurve verschwunden waren. Es meldete sich der kleine Teufel in mir : Hattest du dem Sexy Jogger ein Bein gestellt, dann hattest du ihn helfen k√∂nnen! Ach, was. Ich war ja schon zu bl√∂d um zur√ľck zu l√§cheln oder Hallo zu sagen. Nein, so etwas kam mir nicht in Frage.

Am Abend telefonierte ich dann noch mit Angelika und erz√§hlte ihr von dem Jogger. Sie verstand mich und sagte immer wieder, das Mr. Wright bestimmt bald kommt. Ich nahm eine Dusche und ertr√§nkte meine Sehnsucht in Rotwein. Am n√§chsten Tag √ľberraschte mich mein Manager mit einer verr√ľckten Buchung. Ein Freund von ihm betrieb einen mittelgro√üen Zirkus. Ein Artist w√§re ausgefallen und ich sollte einspringen. Nach dem gekl√§rt war, das ich weder turnen, jonglieren oder auf dem Seil tanzen soll, sagte ich aufgeregt und neugierig zu.

 

Am gleichen Abend sollte es schon sein und wir kl√§rten noch die Details. Da es offiziell keinen Platz, keine Garderobe gab, schminkte ich mich Zuhause und nahm ein Wandelkost√ľm mit. Erst lang und mit einem Handgriff zum Minikleid.

Als ich eintraf suchte ich nach dem Zirkusdirektor und passierte dabei das halbe Gel√§nde. Was f√ľr sexy Artisten da herum liefen. Ich nahm mir gerne ein paar Sekunden zum schauen und war froh, das man meinen St√§nder nicht sehen konnte. Ach Annabelle. Das war ja wieder garen im eigenen Saft. Ich wurde selten so gl√ľcklich empfangen wie von diesem Zirkusdirektor, der irgendwie gar nicht dem Klischee entsprach. Er war zwar gewiss schon um die 60 aber eher athletisch als untersetzt. Seine stahlblauen Augen funkelten und ich bekam viele Komplimente wegen meinem Erscheinungsbild. Wie gerne h√§tte ich ihm auf Knien gedankt.

". Es geht gleich los. Und da kommt auch schon mein Sohn." sagte er und schon wurde die T√ľr zum Wohnwagen des Direktors schwungvoll ge√∂ffnet. Mich traf der Schlag. Vor mir stand tats√§chlich ein wundersch√∂ner Pierrot. Ich musste echt nach Luft schnappen. Eines der sch√∂nsten Kost√ľme eines solch edlen Clown funkelte in rot/schwarzen Pailletten mit ordentlich Strass an den N√§hten entlang. Das Make Up hatte dazu noch einen Porzellan Effekt. Was dem Direktorensohn wohl nicht aufgefallen war, das war die Tatsache, das man vorne doch eine √ľppige Beule sehen konnte. Vielleicht ging er damit aber auch gezielt auf die Jagd. Grins. Er zwinkerte mir kurz zu und stellte sich freudig strahlend als Jean vor. B√ľrgerlich jedoch Jens. " heute ist meine erste Vorstellung als Clown." ich bin sonst nicht in der Manege, sondern der technische Direktor. Ich freue mich, das es meinem Vater gelungen ist, dich zu buchen. Herzlich Willkommen im Zirkus der Familie Waller. "

Diese Stimme und die Erscheinung vom Sohnemann waren zu viel f√ľr mich. Ich kam deutlich ins Schwitzen und konnte mich noch so eben passend vorstellen. Annabelle und Jean der Clown. Jean, dieser Name passte zu einem der 2 Songs, die ich wie vereinbart mitgenommen hatte.

Ich wurde fest umarmt und musste ein wenig abwehren, damit meine Per√ľcke nicht verunstaltet wurde. Wir lachten und Jean nahm meine Hand. " komm mit, wir besprechen kurz unsere Nummer" , sagte er und wir wurden uns schnell einig, so das wir das ganze 2 x proben konnten, bevor es in Richtung Manege ging. Jean bzw Jens war sehr aufmerksam und brachte meine Musik zum Showtechnicker, den er kurz etwas erkl√§rte. Dann war es soweit und der Direktor k√ľndigte stolz seinen Sohn an und im Zusatz dann auch mich. Ich ging voran und stellte mich mitten in die Manege. Davon hatte ich schon als Kind getr√§umt und nun wurde es endlich wahr. Ich stimmte den Song ". Tolle Frau aus der Tingel Tangel Show an und nach der ersten Strophe kam dann Jean dazu. Er ging jedoch an mir vorbei und ignorierte mich. So, wie es der Text beschrieb.

Ich ging immer wieder dramatisch auf ihn zu, aber er scherzte lieber mit dem Publikum und spielte anbei auf der Klarinette lustige T√∂ne, die mein Tun veralberten. Ich ging mit dem letzten Ton zum Ausgang der Manege. Das Licht im Zelt wurde gel√∂scht und nur ein Spot zielte auf den funkelnden Pierrot. Er stand still da und schaute zu mir. Das war mein Zeichen. Ich machte nun meine Wandlung und schritt in einem sehr knappen Minikleid auf Jean zu. Ich erz√§hlte dem Publikum, das es gar nicht so einfach ist, immer auf Abruf komisch zu sein und Jean zog mich zu sich heran. " ich wei√ü wer Du bist." fl√ľsterte er mir zu. Ich erschrak aber konnte nicht weiter reagieren, den mein 2 Song startete " Wer immer lacht, den glaubt man nicht, das er auch weinen kann.... Es ist nicht leicht ein Clown zu sein." Mit dem Schlussakkord umarmte mich Jean, was nicht abgesprochen war. Das Publikum jubelte uns zu und ich w√ľnschte mir, das es immer so sein k√∂nnte. Quasi 2 Clowns in der Manege. Der Direktor kam und verabschiedete uns. Wir verneigten uns h√§ndchenhaltend und verlie√üen die Manege. Es tat so gut, dass hinter den Kulissen auch von den Kollegen applaudiert wurde.

 

Ich merkte erst jetzt, das Jean noch meine Hand hielt. ". Komm mit." sagte er und zog mich hinter sich her. Vor einem nachtblauen Wohnwagen mit dem Logo des Zirkus und an der T√ľr mit dem Namensschild JENS blieben wir stehen. Ich fragte ihn woher er mich denn kennen w√ľrde. Er erz√§hlte mir, da√ü er mal mit seinem Vater in einer meiner Shows war und er sofort den Wunsch hatte, mal mit einem Travestiek√ľnstler zu arbeiten.

Er lud mich auf einen Drink im Wagen ein und ich nahm dankbar an. Ich sah ihm hinterher als er den Wein und 2 Gl√§ser holte. Er schenkte ein und wir stie√üen an. " Vielen lieben Dank f√ľr den sch√∂nen Auftritt." sagte er und erg√§nzte, das er heute Geburtstag habe. Ich gratulierte und k√ľsste ihn auf die Wange. Er l√§chelte und fragte mich ob es mir etwas ausmachen w√ľrde, wenn er eben aus Jean Jens machen w√ľrde. Ich wusste nicht warum, aber ich sagte ihm, das es f√ľr mich okay ist.

Das dezente Licht im Wohnwagen war eine prima Kulisse f√ľr gro√üen Spiegel vor dem sich Jean stellte. Er nahm erst den Hut ab und √∂ffnete dann die Jacke des Kost√ľms. Als er sie auszog, sah ich im Spiegel diesen irre athletischen Oberk√∂rper. Es hatte schon etwas von einem Striptease, als er dann die Hose √∂ffnete und langsam auszog. Jetzt stand 3 Meter vor mir ein sexy Mann und nun.... Nein, jetzt drehte er sich um und ich war wie im Bann, konnte nur noch von oben nach unten scannen und verweilte immer wieder mal in der Mitte des K√∂rpers h√§ngen. In seinem schwarz/roten Retro Slip war ein m√§chtiges Paket. Er machte keine Anstalten, sich etwas mehr anzuziehen. " schade dass ich Dich nicht richtig sehen kann, dabei... " " Dabei was? " fragte ich mutig. " Dabei bist Du so h√ľbsch. Ich habe mir damals in deiner Show das Gesicht gemerkt, das unter Annabelle zum Vorschein kam, als du dich zum Finale abgeschminkt hattest. Ich sah in baff an und war froh, das er meine R√∂te nicht sehen konnte. Erschrocken stellte er fest, dass er ja noch geschminkt war. Wir lachten herzhaft w√§hrend er sich gekonnt abschminkte. Mir fiel mein Glas aus der Hand als ich entdeckte, wer er war. Es war der sexy Jogger von gestern.

Ich wollte jetzt nur noch raus und hatte die Klinke schon in der Hand, als er mich feste am Arm zur√ľck zog. ". Bitte bleib" sagte er leise und hatte da diesen Dackelblick. Er zog mich an sich und presste seine Lippen auf meine roten Lippen und √ľberrumpelt √∂ffnete sich mein Mund. Aber es passierte nichts. Er fragte mich, ob er sich etwas von mir zum Geburtstag w√ľnschen d√ľrfe. Selbst eine Marmorstatue w√§re da schwach geworden und ich stimmte zu. Er bat mich darum, mich auch zur√ľck zu verwandeln. Er habe auch ne Jeans etc f√ľr mich, falls ich nichts dabei h√§tte. Jetzt oder nie, dachte ich mir. Ich bat ihn, mir mein Kleid hinten zu √∂ffnen. Langsam zog er am Rei√üverschluss und k√ľsste dabei meinen Nacken. Ich zuckte kurz zusammen und bekam eine G√§nsehaut. Ich drehte mich um und sagte, das ich mal kurz ins Bad m√ľsse.

Ich wollte ihn nicht zeigen, wie es unten herum bei mir aussah. Man hatte ja seine Tricks, um seinen Schwanz zu verstecken. Fix war mein kleiner Freund ausgepackt und ich zog meinen Minislip wieder an. Dann ging ich wieder zu Jens und setzte mich vor dem Spiegel, um mein Make Up zu entfernen. Gebannt sah er mir zu. Langsam stand er auf und kam auf mich zu. Wir gaben ein echt sch√∂nes Bild ab. Ich schaute zu ihm auf und erhob mich. Langsam fasste er mich an den H√ľften und drehte mich zu sich. Wir schauten uns lange in die Augen und schwiegen uns an.

Magie. Anders wollte ich es nicht nennen und genoss es, da√ü sich unsere Lippen aufeinander zu bewegten. Schnell fanden sich unsere Zungen und es begann ein leidenschaftlicher Kuss. Ich hatte das Gef√ľhl, aks w√ľrden unsere Herzen Hand in Hand an einem Trapez √ľber die Manege schwangen. Mein Schwanz war steinhart und auch ich f√ľhlte, das sich bei ihm was regte. " Wow, wie kann man so einen Schwanz nur so unsichtbar machen" sagte er, als er mir kniend den Slip herunter zog. Als er wieder stand ging ich auf die Knie und befreite seinen riesigen Schwanz aus seinem Gef√§ngnis. Ich hatte lange nicht mehr so ein Geschoss gesehen. Ich sah ihn an und Jens zu mir herab. Ich dankte dem lieben Gott f√ľr meinen Mut und √∂ffnete meine Lippen, um selbige √ľber seine Eichel zu st√ľlpen. Sie hatte sich m√§chtig von der Vorhaut abgesetzt und lud mich dazu ein, sie mit meiner Zunge zu umkreisen.

Jens sog die Luft an und legte z√§rtlich seine H√§nde auf meinen Kopf. Langsam nahm ich Zentimeter f√ľr Zentimeter seinen Schwanz auf. V√∂llig aus der √úbung schaffte ich nur die H√§lfte, was aber dennoch seine Wirkung hatte. Ich nahm nun seine recht schweren Eier in die Hand und knetete sie langsam. Sachte zog ich den Sack nach unten. Jens atmete immer schneller, rief laut etwas auf franz√∂sisch und schon schoss er mir Unmengen an Sperma in den Rachen. Ich h√§tte mich fast daran verschluckt. Er sank zu mir herab und k√ľsste mich, so das wir uns seinen Saft teilen konnten. Ich verging vor Geilheit. Sollte sich endlich mein Traum erf√ľllen?

Mein harter Schwanz tropfte heftig, als Jens ihn in die Hand nahm und langsam wichste. Er legte sich nun flach auf den Boden. Ich war nun kniend √ľber ihn. Er wichste mich immer schneller. Der Geruch von seinem Schwei√ü und der Geschmack seines Spermas brachte mich schnell an die Grenze und ich schrie laut auf, als ich mehrere Salven Sperma auf die Brust spritzte. Wir waren beide aus der Puste, sahen uns an und beschlossen zusammen zu duschen. Nur mit einem Handtuch um die H√ľften sa√üen wir gerade bei einem Glas Wei√üwein, als drau√üen ein Feuerwerk gez√ľndet wurde. " Ich..." starteten wir beide synchron und mussten lachen. Aber nur kurz, denn wir schauten uns wieder an. Wir umarmten uns und streichelten einander den R√ľcken. Ich war so gl√ľcklich, das ich heulen musste. Sanft leckte er meine Tr√§nen von der Schulter.

" Hey, will der gn√§dige Herr etwa sein Feuerwerk verpassen" rief jemand und klopfte wild an die T√ľr. Jens rief nur " ja ja. Wir kommen ja schon ". Er warf mir eine Jeans und ein weisses Sweatshirt zu. Er zog sich das gleiche an. Hand in Hand liefen wir barfu√ü √ľber den Platz auf die anderen zu, die ein lautes Happy Birthday anzustimmen. Leider war das Feuerwerk schon fast vorbei. Jens bat mich, noch einmal " es ist nicht leicht ein Clown zu sein." zu singen, was ich gerne und a capella tat.

" es ist nicht leicht ein Clown zu sein!" rief Jens, k√ľsste mich und alle verstanden. Ein paar Gl√§ser weiter l√∂ste sich die Runde langsam auf. Gemeinsam schlenderten wir zu seinem Wagen zur√ľck und setzten uns auf sein Sofa. Wir stellten fest, das sich hier nicht nur 2 K√ľnstler, sondern auch 2 Herzen gefunden hatten. Wir gingen r√ľber zu seinem Bett und holten uns in einer geilen 69 erneut den Liebesnektar des jeweils anderen.

Wir redeten noch die ganze Nacht. Kuschelnd und streichelnd erz√§hlten wir uns von unserem Leben mit all seinen Farben. Erz√§hlten uns von unseren Sehns√ľchten und Pl√§nen. Mit meinem Kopf auf Jens ruhig atmender Brust schliefen wir ein. Uns gegen√ľber auf der Kleiderstange ruhten Jean und Annabelle.

Als der Morgen anbrach, erwachte ich zufrieden. Neben mir lag ein großer, starker Mann und eine Hand in seinem Schritt. Dort regte sich aber nichts. Als ich mich aus dem Bett schwang um nach Kaffee zu schauen, räusperte sich Jens. Er stand direkt hinter mir und umarmte mich. " Sag mal Peter, was machen wir denn jetzt mit uns? ". " Unser Schicksal annehmen? " fragte ich dramatisch und wir lachten los. Schon zeitnah sollten unsere Weichen neu gestellt werden.

 

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