Die Liebe meines Lebens - Teil 5

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Gegen späten Abend kehrten wir von unserer Wanderung zurück. "Mei war des schee", sagte ich zu Alex. "Hör bloß auf mit diesem Dialekt, der ist so gruselig", mahnte Alex mich und sah mich gespielt böse an. Allerdings hat er Recht. Ohne meinen Mitbürgern auf die Füße treten zu wollen, aber sächsisch und bayrisch sind zwei Dialekte, die man nicht lange hören kann als Norddeutscher. Vor allem versteht man meist nur die Hälfte. Wir haben echt viel gesehen, die Natur hier ist wirklich fantastisch. Die Berge und Wälder, wirklich ein gelungener Tag. Im Norden haben wir ja eher weniger Berge und so ist das wirklich Mal eine tolle Abwechslung.

Wir waren allerdings so platt, dass wir- kaum zu Hause angekommen- uns sofort Bettfertig machten und uns hinlegten. Alex schmiegte sich an mich und legte seinen Kopf auf meine Brust. "Das war echt ein schöner Tag mit Dir", flüsterte er mir zu. "Ja, es war wirklich schön." Ich bemerkte wie mir das Blut in den Schwanz schoss, wie immer, wenn ich Alex Nähe spürte. Ich konnte da auch nichts gegen machen. Das hatte ich vorher in meinem Leben niemals. Ich hatte das meist unter Kontrolle, aber bei Alex war das von Anfang an anders. Alex spürte meine Härte an seinem Oberschenkel und meinte nur, dass er mich so gerne erlösen würde. "Komm das ist kein Problem, der beruhigt sich auch wieder und wir werden es wirklich mal 4 Tage ohne aushalten", sagte ich ihm. "Wir haben bisher noch niemals auch nur 1 Tag ausgehalten", grinste Alex mich an und hob seinen Kopf um sich einen Kuss von mir zu erhaschen. Ich küsste ihn und es ergab sich ein langer und zärtlicher Kuss. "Das macht meine Situation auch nicht besser" flüsterte ich ihm zu. "Ja, sorry, Du hast Recht. Wir schlafen jetzt." Ich drehte mich zur Seite und Alex kuschelte sich in Löffelchen an mich, als ich seinen harten Schwanz an meinem Arsch spürte, was meinen Schwanz noch härter machte, sofern das noch ging. Ich ignorierte es allerdings, wobei es mir sehr schwer fiel. Aber aufgrund der vielen frischen Luft und der langen Wanderungen heute, schlief ich schnell erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und spürte immer noch den harten Schwengel von Alex an meiner Hinterpforte. Hatte er die ganze Nacht durch eine Latte? Ich denke mal nicht, war jetzt aber so geil, dass ich meinen Slip etwas herunterzog und Alex Schwanz rutschte sofort in meine Spalte. ER schlief noch tief und fest. Ich drückte mich leicht gegen seinen Schwanz und die Spitze bohrte schon verdächtig an meiner Rosette. Plötzlich spürte ich wie der Druck erhöht wurde und bevor ich merkte, dass Alex aufgewacht war, steckte er in voller Länge in mir drin. Alex hielt mir vorsichtshalber den Mund zu, da er genau wusste, dass ich so schlecht ein Stöhnen unterdrücken kann. Er stieß mehrere Male zu, als er plötzlich den Schwanz ganz raus zog und meinte, er kann das nicht. Nicht hier und jetzt. Ich verstand ihn ja und somit gab ich ihm einen Kuss und wir standen auf und machten uns fertig für das Frühstück.

Nach dem Frühstück fragte sein Onkel uns, was wir denn heute vor haben und wir sagten ihm, dass wir ein wenig durch die Siedlung spazieren wollten und mal hier umsehen. Gegenüber entstand gerade ein Neubau. Die Grundmauern waren schon errichtet und wir wollten da mal sehen, was für Wohnungen da entstehen. Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten, zogen wir uns an und gingen los. Wir schlenderten gegenüber in den Rohbau und sahen uns an, was für tolle Luxus Wohnungen hier ein Mal entstehen würden. Als wir im Keller waren, nahm Alex mich beiseite, öffnete mir in Windeseile meine Jeans und zog mir diese bis an die Knöchel herunter. Sofort ging er in die Hocke und blies meinen Schwanz der in Sekundenschnelle steinhart wurde. Alex ist echt ein Schlingel, das war doch geplant. Aber ich sagte nichts und genoss sein Blaskonzert. Nach ein paar Minuten, tauschten wir die Positionen und ich blies Alex seinen geilen Schwanz. Plötzlich hörten wir von oben Stimmen. Sein Onkel rief uns und wir hörten schon, wie er die Stufen zum Keller herunter kam.

In Windeseile zogen wir die Hosen hoch und Alex konnte sich gerade noch richten, aber ich knöpfte meine Hose falsch zu und hätte es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Deshalb lief ich zu dem einen Fensterloch (Fenster gab es zum Glück noch nicht) und kletterte hindurch. So konnte ich schnell meine Hose richten und bin um das Haus herum, wieder vorn hineingegangen. Ganz unschuldig rief ich von oben:" Alex? Bist Du im Keller?" "Ja, wir sind hier", antwortete er. Ich ging in den Keller und sah dass sein Onkel sich mit ihm unterhielt. Er erklärte gerade etwas über den Bau. Alex und ich sahen uns an und mussten grinsen. Das war gerade noch Mal gut gegangen. Das wäre jetzt wirklich PEINLICH geworden, wenn sein Onkel uns erwischt hätte.

Gemeinsam (und immer noch geil) gingen wir mit seinem Onkel zurück. Gegen Mittag beschlossen wir, nach München zu fahren, aber mit der Tram und nicht mit dem Auto. Wir informierten seinen Onkel und sagten, dass wir wohl erst spät zurück wären, da wir auch in wenig das Nachtleben von München begutachten wollten. Somit fuhren wir los. Da wir ja schon in Hamburg, Frankfurt und Oberhausen getestet haben, was die Passanten um uns herum machen, wenn wir Hand in Hand gingen, wollten wir München noch mit in unsere Studie dazu nehmen. Somit saßen wir in der Tram Hand in Hand. Schräg gegenüber saß ein älterer Herr, der, als er uns sah, sofort los pöbelte, dass so etwas unnormal sei und dass es so etwas wie wir früher nicht gegeben hätte. Das wäre ja ekelig.

Alex merkte wie meine Halsschlagader anschwoll und ich tief Luft holte, um diesem Menschen etwas zu entgegnen. Er drückte meine Hand ganz fest und flüsterte:" Lass es. Das hat keinen Sinn." Ich atmete tief ein und schluckte meinen Groll herunter. Plötzlich drehte sich Alex zu mir und küsste mich auf den Mund. Ein kleiner kurzer Kuss. Jetzt explodierte der Mann und es regnete einen Schwall von Worten auf uns hernieder, wie es noch niemals zuvor gehört hatte. Einige Fahrgäste schüttelten nur mit dem Kopf, teils unseretwegen, teils wegen dem Mann. Plötzlich wedelte der Mann zu seinem Redeschwall auch noch mit seinem Spazierstock drohend in unsere Richtung. Zum Glück kam in diesem Augenblick unsere Station und wir steigen geschwind aus. "Nichts anderes hatte ich erwartet", sagte Alex. Bayern fällt damit wohl durch, was Toleranz angeht." "Eigentlich war das klar, aber so heftige Reaktionen hätte ich nun wirklich nicht erwartet", antwortete ich.

Gemeinsam erkundeten wir die City von München und shoppten ein wenig und ließen es uns gut gehen. "Kennst Du die Deutsche Eiche", fragte ich Alex plötzlich. "Nein, habe ich noch nie gehört. Was ist das? Ein Lokal?" "Nein, das ist eine schwule Sauna, die aber echt toll ist", erklärte ich Alex. Er grinste und fragte mich, ob ich mit ihm dahin gehen wollte. "Ja, ich hätte schon Lust und wir beide könnten uns endlich entladen." "Max? Ich war noch niemals in einer schwulen Sauna, da sind wir doch bestimmt nicht allein, oder? "Nein, natürlich sind da noch andere Gäste, aber wir können uns in eine Kabine einschließen und dann sind wir nur für uns", antwortete ich ihm beruhigend, da ich bemerkte, dass er etwas unsicher war. "Wir müssen aber auch nicht dahin, das war nur eine Idee, damit wir ein paar Stunden für uns haben und unsere aufgestaute Geilheit abbauen können." Ich merkte wie es in Alex arbeitete.

Einerseits war er begeistert von der Idee, andererseits war es fremd für ihn und er wusste nicht was ihn dort erwartet. "Geil hört sich das schon an. Ein paar fremde nackte Männer ansehen, törnt uns bestimmt noch mehr an", sagte er plötzlich. Ich stupste ihn in die Seite und fragte gespielt und übertrieben eifersüchtig, ob ich ihm nicht mehr ausreiche. "Doch, Du bist mein Max. und das hat ja auch nichts mit uns zu tun. Aber schöne nackte Männer angucken, das machst du doch auch gerne, oder? "Ja, klar, das kann schon echt geil sein, ich gebe es ja zu", sagte ich kleinlaut. Alex grinste breit. So kamen wir auf das Thema, wie wir dazu stehen es zu dritt oder zu viert mal zu treiben. Ich bemerkte, dass Alex dieses Thema anfangs unangenehm war, aber wir haben ja nur phantasiert. In der Phantasie hatte er schon häufiger eine Szene mit 2 oder 3 anderen gehabt und sich danach gewichst. Aber in der Realität sieht das dann anders auch. In er Sauna ist das alles möglich und wenn das eine Phantasie von Dir ist, warum nicht in die Tat umsetzen?

Sobald Du merkst Du willst das nicht mehr, kannst du umgehend aufhören. Allerdings müssen wir beide uns einig sein, denn es bringt nichts, wenn DU oder ich eifersüchtig werden, wenn z.B. ein anderer mir oder Dir einen bläst", mahnte ich ihn. "Du bist meine Liebe und meine Leben, das ist immer und zu jeder Zeit so. Da drinnen ist nur Sex. Nur für die kurze Zeit, ohne liebevolle Gefühle, egal wer da an uns herum macht. Da müssen wir uns einig sein. Wir machen alles nur zusammen, keiner geht allein mit einem anderen irgendwo hin", sagte ich Alex. Unter diesen Bedingungen kann das wirklich sehr geil sein, erklärte ich. Alex war hin- und hergerissen. "Ich weiß nicht, ob ich das kann." Ich schlug Alex vor, dass wir ja in die Sauna gehen können und wenn wir keinen Dritten oder Vierten haben wollen, können wir uns immer noch allein in eine Kabine verziehen. Die kann man abschließen und wir sind nur unter uns. Also keine große Gefahr und wenn man merkt, der eine kann das nicht sehen, dass jemand fremdes an ihm herummacht, dann gibt es einen Blick oder ein kurzes Wort, wie STOP und alles ist klar.

Noch etwas: "Sollte es zum Äußersten kommen, also ein fremder fickt uns oder wir ficken einen Fremden, dann immer nur SAFE! Alles Andere ist keine Option." "Das ist ja wohl selbstverständlich", meinte Alex. "Komm wir wagen es. Ich bin jetzt richtig geil geworden und es kann nichts passieren solange wir beide uns einig sind." Somit fuhren wir Richtung Deutsche Eiche.

Als wir bezahlt hatten und uns gerade auszogen, bemerkte ich die Unsicherheit von Alex. Ich grinste ihn an, aber er meinte es fände es allein hier beim ausziehen schon prickelnd spannend. Ich musste grinsen und meinte, dass es gleich noch viel spannender werden würde. Wir banden unser Handtuch um und gingen erst Mal in Richtung Duschen. Nach der Dusche gingen wir gemeinsam ein Mal komplett durch alle Räume, damit sich Alex einen Überblick verschaffen konnte. Ich sah die mächtige Beule, die Alex Handtuch warf. "Also geil macht dich das ja schon Mal", grinste ich ihn an. Alex fasste mir in den Schritt und bemerkte, dass ich auch bereits halbsteif war. "Na, Dich lässt das ja auch nicht unberührt", konterte Alex und küsste mich, was meinen Halbsteifen zu voller Größe entwickelte. Wir standen in einer Nische und küssten uns leidenschaftlich lange. SO etwas lockt immer andere an, die hoffen, dass es zur Sache geht und sie mitspielen können. Ich flüsterte dies Alex zu, dass er sich nicht wundern sollte. Entweder er lässt es zu oder er sagt Nein oder geht weg. Das sind so die ungeschriebenen Regeln hier. Einige verstehen ein Nein zwar nicht, aber da musst du dann energisch werden, dann kapieren auch diese das.

Natürlich war Alex der Blickfang. Jung, gutaussehend, glatte Haut, Knackarsch. Ich konnte nur davon profitieren, denn Alex brauchte nur ein Zeichen geben und jeder hier würde sofort ja sagen. Somit wurden wir durch die ganze Sauna auch immer irgendwie von irgendjemandem verfolgt. Plötzlich zog mich Alex in eine Kabine und schloss diese ab. Zwei wirklich gutaussehende Typen, die knapp hinter uns liefen guckten völlig zerknirscht, als Alex die Tür hinter uns zu machte und abschloss. Die beiden taten mir schon fast leid. Haben uns schon eine ganze Weile beobachtet und verfolgt. Ich grinste und erzählte das Alex. "Die bekommen wir nachher bestimmt noch, aber erst Mal will ich mit Dir allein sein." Alex kann wirklich echt süß sein und wir fielen fast übereinander her und knutschten bestimmt einen halbe Stunde lang. Als ich Alex von mir drückte, um mich um seinen Schwanz zu kümmern, meinte er zu mir:" Lass uns doch die Tür öffnen und offen stehen lassen. Mal sehen wer so zu Besuch kommt." "Ich grinste breit und meinte:" Da hat aber jemand Lunte gerochen. Das hätte ich Dir gar nicht zugetraut." "Doch das ist geil, wir beide machen herum und mal sehen wer sich traut mit zu machen", meinte Alex und war Feuer und Flamme. Sein Schwanz wippte dazu freudig auf und ab, als könne auch dieses Teil es nicht mehr erwarten.

Ich willigte ein, schloss die Tür auf und verkeilte sie. Dann riss mich Alex auf die Bank und wir lagen aufeinander und küssten und streichelten uns wild, als wäre es der letzte Sex unseres Lebens. Was sich ihm nicht sagte war, dass die beiden Typen vor der Tür saßen und wohl nur darauf warteten, dass etwas passiert. Im Blickwinkel bemerkte ich, dass die beiden auch bereits im Türrahmen standen und sich ihre Schwänze durch die Handtücher massierten. Beide waren so ca. 1,80m groß und schlank. Einer war sonnengebräunt und war wohl erst frisch aus dem Urlaub, denn eine Solariumbräune sieht doch anders aus. Der andere war eher der blasse Hauttyp, aber nicht minder sexy. Die Wölbungen an ihren Rückseiten waren beachtlich und konnten mit dem Knackarsch von Alex fast mithalten. Ich flüsterte Alex zu, er solle mal zur Tür sehen, denn bisher war er so mit uns beschäftigt, dass er es noch gar nicht mitbekommen hatte. Ich überließ es ihm, was er daraus machen wollte. Entweder er ließ es zu, dass die beiden sich zu uns gesellten oder nicht. Das sollte Alex ganz allein entscheiden.

Ehrlicherweise hatte ich jetzt auch ein wenig Angst. Angst davor, ob diese Situation Alex nicht überforderte. Angst davor, dass dies eine Wende in unserer Beziehung sein könnte. Wie auch immer diese aussehen mag. Ich war mir unsicher, aber Alex hatte die Entscheidung getroffen es auszuprobieren in die Sauna zu gehen. Wir hatten feste Regeln und somit kann eigentlich nichts schiefgehen. Wenn nicht das Wort eigentlich im Spiel wäre...

Ich machte mir mal wieder viel zu viele Sorgen, aber so bin ich nun Mal.

Die beiden Typen standen immer noch in der Tür und ich bemerkte wie Alex immer wieder hinsah, aber kein Zeichen gab. Jetzt taten mir die beiden schon wieder leid, aber sie trauten sich auch nicht näher zu kommen. Die beiden Handtücher der Jungs standen vorn soweit ab, dass sie fast nicht mehr hielten an ihren Hüften. Mich machte das richtig geil es zu beobachten, wenn die Ausbeulungen, das hielten, was sie versprachen, dann kann das echt sehr geil werden heute. Ich bemerkte eine Unruhe in Alex, er war sich nicht sicher, was er machen soll. Ich sah ihn fragend an und er mich. Ich nickte ihm unmerklich zu, was ihm meine Zustimmung geben sollte. Er verstand und streckte eine Hand in die Luft, in Richtung der beiden Jungs. Kaum hatte Alex seine Hand ausgestreckt, stürzten sich beide in die Kabine und auf uns. Ich musste schon laut lachen, so verrückt war die Situation. Allerdings mussten die beiden ebenfalls lachen und somit war schon das Eis gebrochen. Der gebräunte stellte sich als Patrick vor und der andere Michael. Kaum hatten wir unsere Namen ausgetauscht, rissen die beiden sich die Handtücher vom Leib.

Ich musste schlucken. Unser "Brauni" hatte einen fetten, dicken, langen Schwanz. Fast Kerzengerade stand er von seinem Körper ab und zeigte in Richtung Alex, der auch sofort zugriff und sich diesen tief in den Rachen schob. Das war mein Startsignal. Ich blickte zu dem "Blassen" und auch er hatte einen etwas kürzeren, aber sehr dicken Schwanz. Leicht nach unten gebogen, aber nur leicht. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und zog in auf die Bank. Er stellte sich auf die Bank und da ich noch hockte, war sein geiles Teil genau vor meinem Gesicht. Ich sog den Duft tief ein und öffnete sofort meinen Mund, um diesen Schwanz langsam, aber soweit es ging einzusaugen. Er stöhnte laut auf. Ich verwöhnte ihn mit meinem Mund so gut ich es konnte und er schien es zu genießen, denn sein Stöhnen ebbte nicht ab. Nebenbei bemerkte ich, wie Alex mit dem "Riesen" zu kämpfen hatte, denn ab und an hörte ich wie er würgte. Jetzt sah er mich mit dem riesen Schwanz im Maul an und grinste. Naja, wie man halt mit so einem Schwanz im Mund grinsen kann. Er genoss es also und die Situation war entspannt. Plötzlich bückte sich mein Typ zu mir herunter, drehte mich auf den Bauch. "Der geht aber gleich zur Sache", dachte ich. Jetzt hatte ich Alex Schwanz vor meinem Gesicht und bearbeitet diesen, während mein Hintermann begann, genüsslich mir die Rosette zu lecken. Wieder und immer wieder stieß er seine Zunge in mein bereits lockeres und weich gelecktes Loch. Plötzlich zog Alex meinen Kopf hoch und meinte, wenn ich in dem Tempo weiter mache, ist der Spaß hier bald vorbei. Das wollte ich natürlich nicht und ließ ihn erst Mal in Ruhe. Während mein Hintermann mich immer noch leckte und mit der Zunge fickte, streichelte ich Alex über Bauch und Brust.

Ich war jetzt so geil, dass ich mich sofort hätte ficken lassen von diesem Typen, aber ich wollte jetzt nicht zu weit gehen Blasen ist das Eine, ab er Ficken bedeutet meist mehr, zumindest in einer Beziehung. Auch wenn wir vorher darüber geredet haben, wollte ich erst abwarten. Mittlerweile hatten Alex und sein "Brauni" die Rollen getauscht. Brauni, der ja Patrick hieß, leckte Alex die Rosette und schmatzte laut dabei. Aber Alex schien es zu gefallen, denn er grunzte und stöhnte vor sich hin. Während Patrick ihm den Arsch leckte, streckte er ungewollt seinen Arsch in meine Richtung. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ein strammer, unbehaarter Arsch mit zwei gleichen Pfirsichhälften. Der Anblick hätte mich sofort zum abspritzen gebracht, wenn ich meinen Schwanz berühren würde. Zum Glück war der etwas eingeklemmt, da ja Michael immer noch an meinem Hinterteil beschäftigt war. Ich rückte mich in eine etwas stabilere Position und hielt mich an diesem göttlichen Arsch fest. Spreizte die Arschbacken auseinander und sah auf eine ganz kleine, unbehaarte und rosafarbene Rosette. Meine Geilheit stieg ins unermessliche und ich leckte sofort mit der Zunge mehrere Mal über dieses Loch. Dann fing ich an hemmungslos in dieses Loch mit meiner Zunge zu stoßen. Mein Vordermann quittierte dies mit einem zusammen Zucken seiner Rosette, was mir bestätigte, dass er es genoss. Ein Arschleck Zug, schoss es mir durch den Kopf. Michael leckt mich, ich lecke Patrick und er Alex. Ich musste fast laut lachen, war aber durch die beiden geilen Arschbacken verhindert.

Nach gefühlten zwei Stunden, blasen und lecken, saßen wir alle nebeneinander auf dieser viel zu engen Bank. Wir legten eine Verschnaufpause ein und Patrick musste zur Toilette. Michael ging mit, was mir merkwürdig vorkam. "Ob die wiederkommen", fragte ich Alex. " Warum nicht, die sind so geil auf uns, die lassen es sich nicht entgehen, dass wir noch ficken", meinte Alex. Ich sah Alex verwundert an. "Was ist?" fragte er. "Nichts, ich bin nur verwundert, dass dir das soviel Spaß bringt. Alles gut." " Du bist jetzt nicht eifersüchtig, weil ich vom Ficken geredet habe, oder?" fragte Alex vorsichtig. "Quatsch, wenn du ficken willst, dann los. Ich möchte ja auch", sagte ich Alex ganz ehrlich. "Aber vorher will ich noch den geilen Schwanz von Patrick kosten, bevor er in deine ewigen Jagdgründe versinkt", grinste ich Alex verschmitzt an. "Ja, ich will auch Michaels kosten. Ich bin mir gar nicht sicher, ob Patrick passiv ist", meinte Alex. "Wir wissen beide nicht ob überhaupt einer von beiden passiv ist. Wäre gut für mich, aber schlecht für dich." Alex lächelte mich an und meinte:" Tja, dann wirst du wohl drei Schwänze vertragen müssen. Alles dabei. Ein Monster, ein etwas Kleineres Monster und ein geknicktes Monster", Alex lachte laut auf und konnte sich kaum wieder einkriegen, als die Tür aufging und die beiden eintraten. "Hier wird gelacht? Über uns?" fragte Patrick. "Quatsch"; antworteten wir unisono. "Wir haben uns nur gerade gefragt, ob ihr aktiv oder passiv seid oder gar beides", meinte ich zu Patrick. Beide grinsten uns an. Patrick meinte daraufhin, dass er gern beides macht.

Michael kann auch beides, ist aber gern der passive Part. Nachdem wir geklärt hatten wer was mag und will, ging die Orgie auch schon los. Patrick und Alex brachten sich in Stellung und Michael und ich auch. Somit konnte ich endlich auch mal wieder aktiv sein. Bei so einem Prachthintern, wie auch Michael hatte, wird das ein Genuss allerhöchster Güte. Alex und ich streiften uns die Kondome über und ich merkte, dass Alex sofort seinen harten Ständer an die Pforte von Patrick ansetzte. Dieser kam ihm bereitwillig entgegen und ohne einen Ton von sich zu geben, bohrte sich Alex kontinuierlich in seinen Darm. Ich sah noch eine ganze Weile zu, wie Alex verharrte und dann mit kleinen Stößen seine Tour begann, als der Arsch von Michael vor mir wippte und meinen Schwanz berührte. Ich hätte gern Alex und Patrick zugesehen, aber diesen Arsch von Michael, durfte ich nicht vernachlässigen und setzte auch meine Eichel an seiner Rosette an. Auch er kam mir vorsichtig entgegen und schon seine Darmwände langsam über meinen Schwanz. Beide, Michael und Patrick wiesen uns noch daraufhin, dass wir auf keinen Fall ins Kondom spritzen sollten, denn unsere Sahne hätten sie gerne auf dem Körper. Geil, genauso wie wir es mögen. Ich antwortete den beiden, dass dies auch für die beiden gelte. Damit war das geklärt und Alex und ich begannen unseren Ritt. Alex und ich konnten uns küssen, während wir fickten. Plötzlich musste ich lachen. Alex sah mich fragend an und ich flüsterte ihm leise zu: " Ich reite ‘nen Schimmel und Du ‘nen Braunen." Alex verschluckte sich fast, als er das Lachen unterdrückte. Die beiden Anderen drehten ihre Köpfe und sahen uns an und damit die Situation nicht peinlich wurde, küsste ich Alex ganz schnell.

Jetzt konzentrierte ich mich ganz auf diesen geilen Arsch von Michael. Ich sah meinen Schwanz aus diesem kleinen Loch herauskommen und wieder hinein gleiten. Ein wirklich geiler Anblick. Michael genoss den Ritt und stöhnte laut vor sich hin. "Fick mich, stoß ihn mir bis zum Anschlag rein", stöhnte Michael laut. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und erhöhte das Tempo. Auch Alex und Patrick warfen sich obszöne und geile Texte zu, was uns alle in noch mehr Rage brachte. Bei soviel Geilheit in dieser kleinen Kabine, konnte es nicht lange gut gehen. Ich war der Erste, dem die Sahne langsam in die Röhre stieg und warnte Michael. Zwei, Drei Stöße noch, dann verließ ich diesen geilen Arsch. Michael drehte sich sofort um und ich setzte mich, während ich das Kondom abstreifte, auf seine Brust. Kaum saß ich, spritzte es los. Die ersten beiden Schübe meiner heißen Sahne landeten genau in seinem Gesicht. Drei weitere folgten und verteilten sich auf Hals und Brust. Alex und Patrick hielten inne und sahen sich das Spektakel an. Als ich fertig war, sah ich zu Alex, der gerade seine letzten Stöße gab, um auch abzuspritzen. In Windeseile, drehte sich Patrick und schon spritze Alex seinen ersten Schub weit über seinen Kopf an die Wand der Kabine. Zwei weitere landeten im Gesicht und noch vier weitere auf Hals und Brust. Wow, hatte der einen Druck aufgebaut. Aber Alex war ja sowieso eine Meister im abspritzen, das wusste ich ja. Obwohl diese Menge und diesen Druck, hätte ich auch gerne abbekommen. Jetzt, mussten wir uns aber um Patrick und Michael kümmern, denn die sollten ja auch ihre Befriedigung bekommen.

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Allerdings sah diese anders aus, als ich es erwartet hatte. Michael packte mich und dreht mich auf den Bauch, als Patrick aufstand und sich hinter mich hockte. Alex erschrak erst ein wenig, weil es doch etwas leicht brutal aussah, was es aber in keinster Weise war. Jetzt grinste Alex, denn er wusste was kam, ich ahnte es auch, als Patrick schon seine Eichel an meinem Loch ansetzte. Ich versuchte so gut wie möglich zu entspannen, denn so ein Monster, nach so langer Abstinenz, konnte sehr weh tun. Kaum drückte er seine Eichel gegen meine Rosette, wurde er sehr behutsam und vorsichtig. Er überließ mir die Führung und ich schob meinen Arsch langsam über seine harte Rute. Stück für Stück. Es brannte ein wenig, aber der stechende Schmerz blieb aus. Immerhin wurde das Loch ja auch lange genug weich geleckt von Michael. Endlich stieß ich an die Hüfte von Patrick. Jetzt steckte das Monster bis zum Anschlag in mir. Als Alex das sah, bemerkte ich dass sein Schwanz wieder anschwoll und binnen Sekunden in voller Härte von ihm abstand. Das macht den Kleinen also geil, dachte ich. Patrick zog seinen Schwanz fast vollständig heraus und gab noch etwas Gleitcreme auf das Kondom.

Dann schob er ihn langsam wieder rein. Als er merkte, dass ich mitmachte, fing er an zu stoßen. Erst langsam dann aber immer rhythmischer und schneller. "Ich halte das nicht lange aus. Du hast so eine enge Kiste, unglaublich", sagte Patrick. Der Braune stieß mich nach allen Regeln der Kunst und mein Schwanz war schon wieder hart. Ich wichste ihn so gut es ging. Plötzlich schrie Patrick auf und ich dachte er spritzt schon ab. Aber das war es nicht. Alex hatte sich hinter Patrick gesellt und seinen Schwanz erneut in getrieben. Das überraschte Patrick. Nun kamen die Stöße von Alex über Patrick zu mir. Das war so geil. Nach ein paar Stößen übermannte es Patrick und er zog seinen Schwanz aus mir heraus, streifte das Gummi ab. Ich drehte mich auf allen Vieren hockend um und er spritzt mir seine ganze sahne mitten ins Gesicht. Ich weiß nicht mehr wie oft er spritzte, aber es hörte nicht auf. Mein Gesicht wurde regelrecht zugekleistert. Ich hatte immer noch das Gefühl sein Schwanz steckt in mir, konzentrierte mich aber auf die Sahne in meinem Gesicht. Als Patrick wieder zu Atem kam, merkte ich erst, dass bereits der Schwanz von Michael in mir steckte. Alex sah mich mitleidig an und ich grinste nur. Alex wischte mir die Sahne aus dem Gesicht und küsste mich. während Michael heftig seinen Schwanz ins Loch stieß. Das wird nicht lange dauern dachte ich und kaum zu Ende gedacht, zog er seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte los. Alex schaffte es sich noch zwischen uns zu werfen, damit die geile Sahne vom "Blassen" ihn traf. Auch Michael spritzte endlos sein Sperma raus. Jetzt waren wir alle endlos befriedigt. Alex küsste mich und meinte: "Du kleines Schweinchen solltest mal duschen gehen, überall hängt noch Sperma an Dir herum." Wir mussten laut lachen und gingen alle zusammen duschen.

Drei Tage nach unserem ersten gemeinsamen und geilen Saunaerlebnis war die Stimmung zwischen Alex und mir völlig locker. Wir hatten noch ein paar schöne Tage bei seiner Tante und seinem Onkel und morgen wollten wir die Rückreise antreten. Wir hatten uns bereits verabschiedet, als wir ins Bett gingen, weil die beiden morgen früh beide arbeiten mussten. Den Schlüssel sollten wir in den Briefkasten werfen, wenn wir gehen.

Wir frühstückten in aller Ruhe, räumten auf, zogen die Betten noch ab und verließen die Wohnung gegen 10.30 Uhr. Als wir los fuhren überlegten wir, ob wir nach Hause fahren oder vielleicht noch Anja in Duisburg besuchen wollen, wie wir uns vorbehalten hatten. Da plötzlich klingelte mein Handy. "komisch, kaum sind wir auf der Heimfahrt, geht dein Handy los", sagte Alex mit einem komischen Unterton in der Stimme, den ich bei ihm noch niemals zuvor gehört hatte. Sollte er eifersüchtig sein oder gar denken, dass ich in Hamburg etwas hinter seinem Rücken mache? "Ich weiß auch nicht wer mich jetzt anruft, die ganzen Tage hat sich niemand gemeldet", antwortete ich wahrheitsgemäß und ging ran. Als ich hörte wer dran war musste ich lachen. Anja rief an und fragte, ob wir nun noch bei Ihr vorbeisehen wollen oder nicht. Ich sagte ihr, dass wir gerade losgefahren waren und genau diese Frage diskutieren, aber noch zu keinem Ergebnis gekommen sind. Sie meinte daraufhin, dass wir gern eine Nacht bei Ihr schlafen können und wenn wir uns beeilen, dann hat sie für heute Abend eine Überraschung für uns. "Was für eine Überraschung", fragte ich Neugierig.

"Max, Überraschung. Wenn ich es verrate, wo bleibt dann die Überraschung?" "Ja, ist ja schon gut, ich dachte MIR kannst Du es doch verraten, aber okay. Warte mal kurz, ich kläre es ab." Ich erzählte Alex kurz davon und er sah mich fragend an. Ich nickte, er nickte und somit waren wir uns einig. "Wenn alles gut geht, sind wir ungefähr gegen 17 Uhr bei Dir. Reicht das aus, damit Deine Überraschung noch gelingt? "Ja, klar, da bleibt nicht viel zeit, aber das schaffen wir locker. Also bitte nicht trödeln und fahrt um die Staus herum", sagte Anja. "Wir geben uns Mühe, wir freuen uns, bis später", sagte ich ihr und legte auf. Ich berichtete Alex, der ein Grinsen auf die Lippen bekam. "Weißt du etwas, was für eine Überraschung Anja hat?", fragte ich neugierig. "NEIN, wie kommst DU darauf", Alex konnte sich kaum ein Grinsen verkneifen. Also hatte er sowieso geplant nach Duisburg zu fahren. So ein Schuft. Aber um ihn zu ärgern, schluckte ich meine Neugier herunter und fragte nicht weiter nach. Ich wechselte das Thema, was Alex anfangs irritierte, kannte er doch meine Neugier nur zu genau, aber er ließ sich darauf ein.

Nach drei Stunden Fahrt und mehreren Kaffee auf der Raststätte, wechselten wir und ich war dran die restlichen KM abzureißen. Ganz nebenbei fragte ich Alex, was Anja denn geplant hätte, in der Hoffnung er würde sich verraten. Aber falsch gedacht. Alex ließ sich nicht irritieren und meinte er wüsste von gar nichts, er könne siech es nur denken. Es wäre nichts verabredet, nur eine Idee, die die beiden irgendwann mal hatten. Das muss es aber nicht sein, aber er verrate dennoch nichts. OK, damit ließ ich es auf sich beruhen. Ich wollte Alex nun auch nicht nerven.

Zum Glück kamen wir sehr gut durch und waren pünktlich um 16.30 Uhr bei Anja. Sie wohnte während ihres Urlaubs bei Ihrem Vater. der auch zu Hause war. Ein witziger Typ. Völlig unkonventionell. Er selbst war auch Schauspieler und hatte schon in mehreren Filmen mitgespielt unter anderem auch in einigen Tatorten.

Wir tranken zusammen noch einen Kaffee und dann machten sich Alex und ich uns etwas frisch, als wir auch schon los mussten.

Gegen 18.45 Uhr kamen wir in der City von Duisburg an und parkten. Anja meinte, dass wir noch etwas trinken gehen und danach die Überraschung kommt. Gegen 19:15 Uhr verließen wir die Bar und gingen Richtung Marientor. Als wir um die Ecke bogen, sah ich riesige Plakate und jetzt wusste ich was die Überraschung war. "Das ist nicht dein ernst, Anja?" fragte ich sie und meine Freude wuchs. "Doch, ist es. Ich habe Steuerkarten bekommen und wir sehen uns gleich Les Miserablès an", antwortete sie und wedelte mit den karten in der Hand. Alex grinste und meinte nur, dass er sich das gedacht hatte, denn er und Anja hatten schon mal darüber gesprochen und als er von einer Überraschung in Duisburg hörte, war er sich fast sicher dass es das ist. "Was sind denn Steuerkarten?", fragte ich. Anja erklärte mir, dass dies vergünstigte karten sind, die es für Angehörige des Theaters bzw. der Darsteller gibt und manchmal, wenn das Theater nicht ausverkauft ist auch für Jedermann. Wobei nicht Jedermann weiß, dass es diese Möglichkeit gibt. Man lässt sich morgens auf die Liste setzen und fragt spät nachmittags noch mal nach. Entweder man hat Glück oder nicht. Diesmal allerdings hat ein Ensemble Mitglied die Karten besorgt, weil er Anja gut kennt. Deshalb hat Anja nichts dafür bezahlen müssen. "Na, dann lade ich Euch aber anschließend auf meine Kosten ein, etwas trinken zu gehen", sagte ich den beiden. Ich freute mich wie ein kleiner Junge, denn Musicals sind meine Leidenschaft seitdem ich in den 90er Jahren Cats gesehen habe. Ich habe von fast allen bekannten Musicals die Musik, leider nicht alle gesehen.

Gegen 23 Uhr verließen wir das Theater und diskutierten das Gesehene eifrig. Wir waren allesamt hellauf begeistert. Das war so toll, die Bühne, das Stück, die Musik-einfach ein unvergessliches Erlebnis. Ich dankte Anja, indem ich sie in den Arm nahm und fast zerdrückte. Wir gingen noch in eine Bar und tranken etwas, bis wir gegen 1 Uhr nachts den Heimweg antraten.

Später in unserem Nachtlager kuschelte sich Alex an mich heran und streichelte mir über die Brust. Plötzlich schossen mir Tränen ins Gesicht. Was war denn das? Warum musste ich jetzt weinen. Ich wollte es verbergen vor Alex, aber er bemerkte es sofort und dreht mich zu sich um. "Was ist denn los, mein Schatz?" fragte er besorgt. "Ich weiß nicht. Ich glaube ich bin gerade so glücklich, wie noch niemals vorher in meinem Leben. Das ist alles so schön und dann noch der heutige Abend dazu. Das hat mich wohl etwas übermannt, soviel Glück auf einen Schlag", antwortete ich ihm. Tatsächlich war es so, denn ich musste vor Glück weinen. Ich wusste nicht, dass es so etwas gibt. Alles ist toll und ich muss weinen.

Alex streichelte mich und küsste meine Tränen weg. "Mein Max, Du bist so süß. Ich liebe dich jetzt noch viel mehr"! Kaum hatte er die Worte von sich gegeben rührte sich auch schon mein Schwanz wieder. Ich wollte das in dieser Situation gar nicht, aber konnte mich nicht wehren. Aber wir lagen ja auch ganz eng in einem großen Schlafsack. Natürlich bemerkte Alex es sofort und lachte. "Da haben wir ja unser Problem wieder. Eigentlich können wir das hier nicht machen, es sei denn wir sind ganz leise." Ich drehte mich zur Seite, so dass Alex hinter mir lag und spürte, dass auch sein Schwanz schon hart von ihm abstand. Naja, eher mich erdolchte. Ich rutschte etwas hoch, so dass sein Schwanz sich zwischen meinen Arschbacken entfaltet und durch die Enge, stieß er schon fast durch mein Tor. Alex merkte das natürlich und drückte gleich vorsichtig weiter und nach wenigen Sekunden verschwand sein harter Kolben in meinem Darm. Wie immer dachte Alex mit und hielt mir vorsichtshalber den Mund zu, zum Glück, denn es kam doch ein mittellauter Seufzer aus meinem Mund. Langsam und gefühlvoll, als wollte er nichts zerbrechen, stieß er seinen Schwanz in mich. Ich war so geil, dass ich sofort gekommen wäre, wenn ich mich berührt hätte, aber zum Glück kam ich in der Enge des Schlafsackes gerade nicht an meinen Schwanz.

Mann für Mann - Buch 4
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Ich bemerkte wie Alex schneller wurde. In dieser Situation ist es kein Wunder, dass wir nicht lange durchhalten. So kam was kommen musste und das ziemlich heftig. Alex schoss sein Sperma tief in meine Eingeweide, dabei umfasste er mit beiden Armen meinen Körper und es fühlte sich alles so nah an. Als wären wir nur eine Person. Nachdem er völlig leer war, zog er den Schwanz aus mir raus und säuberte sich mit einem Taschentuch. "Jetzt musst DU aber noch kommen, sonst kannste nicht schlafen", meinte Alex. "Ich muss jetzt nicht spritzen. Es war geil und sehr schön, ich möchte Dich im Arm halten und einschlafen, das reicht für heute." "Wirklich?" fragte Alex. "Ja, alles gut Schatz." Somit schmiegte er sich in meine Arme und wir schliefen auch sofort ein.

Plötzlich hörte ich eine Stimme. "Hey, aufstehen Ihr Schlafmützen". Ich war irritiert, aber als ich die Augen öffnete und Alex noch in meinen Armen schlummerte, bemerkte ich, dass es die Stimme von Anja war. "Komm doch rein." Die Tür öffnete sich und ich zeigte Anja an, dass Alex noch die Augen zu hatte. Sie flüsterte mir zu, dass es gleich Frühstück gibt und es schon 10 Uhr sei. "ja, ich bin ja schon wach", murmelte Alex und rieb sich die Augen. "Der Kaffee ist gleich durch", sagte Anja und den Geruch von frisch aufgebrühtem Kaffee zog in unser Zimmer. Alex öffnete den Schlafsack und wollte gerade heraussteigen, als ich ihn festhielt und den Schlafsack unbemerkt zu hielt. Er hatte wohl vergessen, dass er nackt war, denn nur ich hatte meinen Slip wieder angezogen, er aber nicht. Damit hätte er uns verraten können und diese Peinlichkeit wollte ich uns ersparen. Obwohl sich Anja bestimmt hätte denken können, dass hier etwas passiert ist, aber das mussten wir ja nun nicht offensichtlich noch bestätigen. "Hey, lass mich aufstehen", beschwerte sich Alex. "Nein, erst muss ich Dich noch wach küssen, das ist immerhin unser Ritual. Ohne Guten Morgen Kuss, wird das Bett nicht verlassen." Anja lachte und meinte nur wie süß wir beide währen und verließ das Zimmer. Als sie draußen war, machte ich Alex auf seine Nacktheit aufmerksam. "Uuups, das wäre nun wirklich peinlich geworden. Danke mein Engel", sagte max. Ich grinste nur, während er aufstand und sich sofort seinen Slip anzog. Wenig später saßen wir gemeinsam mit Anjas Vater am Frühstückstisch. Es war echt gemütlich. Wir quatschten noch eine ganze Weile und gegen Mittag wollten wir dann mal los. Wir bedankten uns und verabschiedeten uns. "Wir sehen uns in drei Wochen"; sagte Anja zu Alex. "Und wir beide bestimmt auch ganz bald wieder", meinte sie zu mir.

Das war eine tolle Woche. Wir hatten in wenigen Tagen so viel erlebt, wie andere Paare in Jahren nicht. Gegen 18.30 Uhr kamen wir erschöpft bei mir zu Hause an. Wir machten das Auto leer und ich meinte zu Alex nur, dass wir morgen alles waschen und deshalb auch heute nicht auspacken müssen. Ich machte uns noch eine Kleinigkeit zu essen, zum Glück hatte ich immer irgendwelche Konserven zu Hause.

Wir sahen noch ein wenig fern, aber Alex schlummerte schon in meinem Arm ein. Ich machte Fernseher aus und zog ihn ins Schlafzimmer. Endlich wieder unser eigenes Bett. Er kuschelte sich ganz eng an mich heran und ich war sicher, dass er in wenigen Sekunden pennt. Als ich das Licht aus machte, schob sich eine Hand über meinen Bauch zu meinem Schwanz, der sofort erwachte. "Ich denke Du bist müde?" "Ja, aber dafür muss Zeit sein, denn immerhin ist es meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass es dir gut geht. Da du gestern nicht gekommen bist, musst du dich heute erleichtern." Ich grinste ihn an und willigte sehr gerne ein. "Dann darf ich ja auch bestimmen, wie das abläuft", sagte ich. Alex sah mich verwundert an. "Was hast Du vor?" "Nichts ungewöhnliches, aber ich habe schon solange Deinen geilen Knackarsch nicht mehr gesehen." Alex verstand sofort und legte sich verkehrt herum über mich. Somit hatte ich seinen geilen Arsch vor meinem Gesicht und er konnte meinen Schwanz bearbeiten, womit er auch umgehend begann. Mir lief schon wieder das Wasser im Mund zusammen. So einen Bilderbuch Arsch, der ist schon geil. Am liebsten würde ich hier ein Foto mit einbauen, damit jeder versteht was ich meine, denn ich übertreibe wirklich nicht mit einem einzigen Wort. Ich bearbeitete sein Loch nach allen Regeln der Kunst und genoss Alex weiche Lippen und seinen warmen Mund an meinem Schwanz. Es dauerte natürlich nicht lange bis ich die Säfte steigen spürte.

Ich stöhnte laut auf. Mann war das klasse, endlich mal wieder laut stöhnen und niemand hält mir den Mund zu. Schon schoss der erste Spritzer tief in den Rachen von Alex. Mehrere weitere folgten und Alex hatte Mühe mit dem Schlucken hinterher zu kommen. Als er sich sicher war, das ich komplett leer geschossen war, säuberte er noch meine Eichel mit der Zunge und drehte sich zu mir, um mir einen langen intensiven Kuss zu verabreichen. Dann setzte er sich auf meine Brust und begann zu wichsen. Ich wollte seinen Schwanz blasen, aber das wollte er nicht. Er wichste sich seinen Schwanz und nach wenigen Bewegungen stöhnte er auf uns schoss seine gesamte Ladung Sperma mitten in mein Gesicht. Als er fertig war, beugte er sich zu mir herunter und leckte sein eigenes Sperma auf, um es mit einem Kuss mit mir zu teilen. "Du bist echt eine Sau", lächelte ich ihn an. "Bei und mit dir immer gern", war seine Antwort. Dann kuschelten wir uns unter die Decke und schliefen erschöpft ein.

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