Die Liebe meines Lebens - Teil 3

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Das Wochenende verging viel zu schnell und irgendwie sind wir nicht aus dem Bett gekommen. Zwischendurch etwas essen und kurz duschen, das war es. Aber es war wunderschön. Ich war so glücklich, wie noch niemals zuvor in meinem Leben.

Es war Montag und wir beide mussten wieder lernen bzw. arbeiten. Die Woche verlief unspektakulär. Leider konnten Alex und ich uns die ganze Woche nicht sehen, da er viel Training hatte, welches oft bis spät in den Abend ging. Aber wir telefonierten jeden Abend und wünschten uns noch eine gute Nacht. Meist dauerte die "Gute Nacht sagen" eine Stunde und länger. Keiner wollte auflegen, aber irgendwann siegte dann doch die Vernunft, damit wir nicht die ganze Nacht telefonierten. Die Woche war anstrengend und ich musste mich auf die Arbeit konzentrieren, was mir nicht immer gelang. Endlich war Freitag und in 2 Stunden ist Feierabend.

Alex hat am Samstagabend eine Tanzvorführung vor Publikum und hat mir einen Platz reserviert. Ich war sehr gespannt darauf, da ich ihn bisher weder tanzen gesehen, noch singen gehört habe. Bei der Vorstellung müssen sie ihre selbst kreierte Choreographie tanzen und werden von den Juroren bewerte. Diese Bewertung fließt in die Gesamtnote ein und somit ist dieser Abend absolut wichtig für Alex und seine Prüfung im Spätsommer. Leider sehen wir uns dadurch heute auch nicht, da er bis spät in den Abend trainiert und morgen früh hat er die Generalprobe. Ich ging Freitag früh ins Bett und es war das erste Mal seit vielen Tagen, dass wir diesen Abend nicht telefonierten. Irgendwie fehlte mir etwas und es gelang mir nicht sofort einzuschlafen, obwohl ich sehr müde war.

Es war 9 Uhr, als ich am Samstagmorgen aufwachte. Es klingelte an der Tür und ich sprang aus dem Bett und lief an die Tür. Der Paketbote stand dort und grinste mich an. Er übergab mir ein Paket und ich unterschrieb. Er bedankte sich und meinte zu mir "" Nicht schlecht." Dann ging er mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. Hat er mich gerade angebaggert? Ich war irritiert und schloss die Tür, als ich bemerkte, dass ich ihm Splitterfaser nackt die Tür geöffnet hatte und nichts verborgen hatte. Ich erschrak erst, aber musste dann laut lachen. So ist es, wenn der Paketbote Einen aus dem Schlaf holt.

Sogar mein Paketzusteller ist schwul, nicht mein Typ, aber auch ganz niedlich. Wäre ich nicht verliebt und in den besten Händen, wäre er eine Sünde wert. Komisch vor Alex passierte monatelang nichts und jetzt so etwas. Aber irgendwie ist es immer so. Jahrelang findet man niemanden und wenn man jemanden hat, machen sich auch noch Andere bemerkbar. Zum Glück brauche ich keine Anderen mehr, denn Alex gibt mir alles und noch viel mehr, als ich mir jemals vorgestellt habe.

Ich stellte das Paket auf den Esstisch und schaltete die Kaffeemaschine ein, dann ging ich ins Bad und duschte ausgiebig. Erholt und frisch zog ich mich an und schenkte mir einen Kaffee ein. Danach ging ich ins Schlafzimmer, um mir meine Klamotten für heute Abend heraus zu suchen. Was soll ich denn anziehen? Nicht zu auffällig, aber auch nicht langweilig. Ich entschied mich für meine G-Star Jeans und ein weißes Hemd. Das ist modern, aber dennoch nicht zu aufgemotzt. Ich wollte immerhin nicht auffallen, weder so noch so. Ich weiß ja auch nicht, ob er sich zu erkennen gibt und ob jemand weiß, dass er liiert ist. Ich weiß auch nicht, ob wir anschließend gemeinsam nach Hause gehen oder er noch mit seinen Kollegen feiern geht. Irgendwie hat er mir nicht viel verraten, somit weiß ich nicht wirklich wie ich mich heute Abend verhalten muss. Ich werde einfach so hingehen, als wenn ich ganz normal ins Theater gehe und mir eine Vorstellung ansehe. Alles Weitere wird sich dann schon ergeben.

Es war 18:30 Uhr, ich bin fertig gestylt und muss jetzt los. Gegen 19 Uhr war ich vor Ort. An der Kasse sagte ich, dass eine Karte für reserviert ist auf den Namen Max von Alex. Die Frau an der Kasse lächelte verschmitzt und gab mir eine einen Pass. Ich sah sie irritiert an und sie meinte nur, dass ist eine Platzkarte. Ich verstand nicht, aber nahm die Karte und ging rein. Es ging in den Tanzsaal der Akademie. Dort waren provisorisch Bänke und Stühle aufgebaut für die Zuschauer. Am Einlass zum Saal, sagte man mir, ich müsste ganz nach unten in die erste Reihe. Mein Name würde auf dem Stuhl stehen. Ich wurde unsicher. Da hat Alex mir einen der Plätze in der ersten Reihe reserviert, die sonst nur für die Juroren und die Familienangehörigen bestimmt waren. Ich fand das echt lieb von ihm. Ich konnte es nicht mehr abwarten, das erste Mal etwas von Alex zu sehen, von seinem "Job", den er lernte.

Das Licht ging aus und ein Spot schaltete sich ein. Der Akademieleiter ergriff das Wort und begrüßte uns. Er erklärte was uns erwartet und wie wir uns verhalten sollten, wann geklatscht werden darf. Dann wurde es ganz dunkel. Nach wenigen Minuten setzte Musik ein.

Ich war so aufgeregt. Die ersten beiden Tanzdurchgänge von Alex seinen Kollegen waren schon echt beeindruckend. Das war so professionell und wirklich fantastisch. Ich weiß gar nicht was ich erwartet habe, aber wohl nicht so eine Professionalität.

Plötzlich setzte eine Melodie ein, die ich sehr gut kannte. Es war das Lied, welches lief als Alex und ich uns das erste Mal in dem Cafe unterhielten und wir beide feststellten, dass wir es beide sehr mögen. Von da an war das "unser" Song. Es ist Hero von Mariah Carey. Genau diese ersten Töne beschalten den Raum und mir wurde warm. Das muss die Vorführung von Alex sein. Der Spot geht an und Alex und seine Partnerin standen mittendrin. Beide erklärten kurz, dass dieser Tanz mit samt der Choreographie von beiden selbst stammt und dies einer bestimmten Person gewidmet ist. Dann ging es los und es war ein Traum. Beide waren so fantastisch.
Das Thema war die Bekundung einer innigen Liebe, die die beiden dort tanzten. Es war grandios. Zum Ende der Choreographie nahm Alex eine Rose auf, steckte sie quer in den Mund und tanzte auf seine Partnerin zu. Sah sie Mitleidig an, schob sie beiseite und tanzte von ihr weg. Er landete auf den Knien vor der ersten Zuschauerreihe und legte die Rose genau vor meine Füße. Damit war der Tanz beendet. Das Publikum applaudierte immens laut mit Standing Ovations. Ich stand und klatschte wie in Trance. Die beiden verbeugten sich mehrere Male, als er zu mir sah und auf die Rose deutete. Ich hatte Tränen in den Augen, er kam zu mir hob die Rose auf und gab sie mir, noch einen kurzen Kuss und ging dann zurück zu seiner Partnerin.

Der Beifall wollte nicht enden. Ich war so gerührt. Jetzt begriff ich, dass ich derjenige bin, dem dieser Tanz gewidmet war. Eine schönere Liebeserklärung kann es nicht geben. Das Publikum verließ den Saal und ich ging als einer der Letzten raus, als der Mann an der Tür meinte, ich solle auf Alex draußen auf dem Parkplatz warten, er würde nach dem Duschen raus kommen, soll er mir sagen. Woher wusste er, dass ich gemeint war? Aber gut, nach dieser Vorstellung wusste wohl jeder Bescheid, wer ich bin. Ich ging raus und wartete.

Nur wenige Minuten später kam Alex mit seiner Tanzpartnerin raus, die auch seine beste Freundin war, wie er sie mir vorstellte. Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn sehr intensiv. "Danke." Danke Alex, so etwas hat noch niemals ein Mensch für mich getan." Das war wunderschön und du- nein Ihr habt fantastisch getanzt." "Dann hast Du verstanden, dass es für Dich war?" Das ist toll. Ich brauchte Nina gar nicht erst überreden dazu, sie hat sofort ja gesagt, als wir überlegten was wir denn einstudieren sollten. Genau in dieser Zeit fing es langsam mit uns an und ich erinnerte mich an das Lied im Cafe. Unseren Song!" "Ich liebe Dich, Alex." "Ich liebe Dich auch mein Max." Wollen wir noch gemeinsam etwas trinken gehen", fragte er mich und gleichzeitig Nina. Ich war dabei, aber Nina wollte gern nach Hause, sie war einfach fertig. Alex war das im Nachhinein auch ganz recht, wie er mir später verriet, denn immerhin haben wir uns die ganze Woche nicht gesehen und jetzt wo der ganze Stress von ihm abgefallen ist, will er nur noch bei mir sein. Und ich auch bei ihm. "Fahren wir zu mir? fragte ich. "Aber natürlich und das ganz schnell. Ich will ich in meinen Armen halten und kuscheln."

Während der Fahrt streichelte Alex meinen Oberschenkel und berührte ganz zufällig meinen Schritt, die sofort reagierte und zu einer Beule erwachte. "Das gehört aber nicht zum Kuscheln dazu", grinste ich ihn an. "Ich muss dem Kleinen doch auch Hallo sagen, sonst ist der irgendwann beleidigt und das wäre nicht gut." Wir lachten und ich griff mit einer Hand direkt in seinen Schritt und sagte Hallo. Seine Beule war schon extrem hart. "Oh, da freut sich aber jemand sehr mich zu sehen. Schade, dass wir heute nur kuscheln", sagte ich provozierend. "Ja, das ist echt schade", sagte Alex und verzog keine Miene. Ich sagte nicht darauf und konzentrierte mich auf die Straße. Meinte er das jetzt ernst? Wollte er keinen Sex mit mir? Nach einer Woche Pause, sollten wir doch eigentlich über einander herfallen.

Wir waren angekommen, ich schloss die Tür auf und ließ Alex den Vortritt. Wir machten es uns im Wohnzimmer bei einer Flasche Rotwein gemütlich. Er lag in meinen Armen und fragte mich, was ich empfunden habe, als ich geschnallt hatte, dass diese Vorstellung mir gewidmet war. "Ich kann das gar nicht in Worte fassen", antworte ich. Nahm seinen Kopf und setzte an zu einem langen und leidenschaftlichen Kuss. "Das ist die einzige Erklärung, die einigermaßen meine Gefühle beschreibt." "Du bist so süß, Max. Ich liebe Dich. Wir küssten uns erneut.

Alex Hände streichelten über meinen Bauch bis runter zu meiner Beule, die schon wieder mal weh tat. Ich wollte gerade etwas sagen, von wegen nur kuscheln und so, kam aber nicht dazu, da er den Kuss intensivierte und ich nicht reden sollte. Er knetete meine Beule, als er mir zuflüsterte, dass er jetzt sehr gerne mit mir schlafen würde. Ich nickte nur und wir beide standen fast gleichzeitig auf und rissen unsere Klamotten von den Körpern. Nackt standen wir uns gegenüber, umarmten uns und küssten uns erneut. Ein leichtes Zittern erschauerte meine Körper und auch Alex fing an leicht zu beben. ER sank nieder auf die Knie und verwöhnte meinen harten Schwanz mit seinen warmen, weichen Lippen. Er blies mein hartes Teil, als wäre es das letzte Mal in seinem Leben. Ich musste ihn stoppen, sonst wäre ich sofort explodiert und das wollte ich jetzt zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Er ließ von mir ab, nahm meine Hand und zog mich hinterher in das Schlafzimmer.

Dort warf er mich auf das Bett und legte sich auf mich. Sein hartes Teil verschwand zwischen meinen Beinen, was mich jetzt richtig geil machte. Ich Biss in sein Ohr und flüsterte ihm zu, dass er sich nehmen soll, was er jetzt wolle. Ich will es jetzt und sofort. Er nahm etwas Spucke und verteilte diese auf meiner Rosette. Ohne viele Worte nahm er seinen Schwanz und platzierte ihn direkt vor meinen Eingang. Plötzlich hielt er inne und stand auf. Ich sah ihn irritiert an, aber er meinte nur ich solle ein paar Sekunden warten. Er ging zu der Musikanlage und legte eine CD ein. Sofort kam er zurück legte sich wieder auf mich und drückte seine Eichel wieder direkt auf an mein Loch. Er küsste mich leidenschaftlich und wild und sein Schwanz schob sich Cm um Cm in meinen heißen Darm. In diesem Augenblick ertönte "Hero" von Mariah Carey und Alex war bis zum Anschlag in mir drin. Mir schossen ein paar Tränen in die Augen, die Alex sofort weg küsste. Ich liebe Dich mein Max! Meine Antwort war ein Kuss. Da wir uns beide eine Woche nicht gesehen hatten und keiner von uns Lust und Zeit hatte zum wichsen in der Woche, waren wir immens geladen. Somit konnte dieses Spiel nicht lange gut gehen und das war auch okay. Er zog seinen Schwanz etwas heraus, um gleich wieder richtig bis zum Anschlag zu s zu stoßen. Ich stöhnte laut auf. Er wusste mittlerweile genau, wie Er mich auf volle Touren bringen kann und steigerte sein Tempo. "Ich kann es nicht mehr lange halten", flüsterte er. Ich sagte ihm er solle weiter machen. Er stieß noch ein paar Mal zu, als er laut stöhnend seinen ersten Spritzer in meinen Körper Schoss. Ich spürte diesen so intensiv und es folgten noch einige mehr. Immerhin war das die aufgestaute Sahne von einer Woche. Es war unendlich viel, so dass mein Darm dies nicht halten konnte und einiges an meinem Oberschenkel herunter lief. Alex lag noch immer auf mir und war außer Atem, als wir bemerkten, dass es zwischen unseren Körpern glitschig war. Ich habe abgespritzt ohne mich auch nur ein einziges Mal am Schwanz berührt zu haben. Das war mir bisher noch niemals passiert. Wir lagen noch eine Weile aufeinander, als ich dann ein Handtuch nahm, uns dürftig säuberte und wir Arm in Arm einschliefen.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und Alex lag noch immer in meinen Armen und schlief. Er sah so süß aus. So ein schöner Mann und ich darf bei ihm sein. Glücklich seufzte ich. "Was ist los", fragte Alex mich mit verschlafener Stimme. " Alles gut, ich musste nur seufzen, weil ich Dich sah und einfach nur glücklich bin." Er hob seinen Kopf und ich kam ihm entgegen, für einen Kuss. Ich streichelte seine Brust und fragte was wir heute machen wollen. Er meinte wir können ja mal etwas spazieren gehen, damit wir raus kommen, ansonsten hat er keine große Lust etwas zu unternehmen. Das passte mir auch sehr gut. Ich stand auf und machte uns Frühstück. Alex blieb noch liegen. Als der Tisch gedeckt war, ging ich ins Schlafzimmer und sah, dass er wieder eingeschlafen war. Ich schlüpfte unter seine Decke und streichelte seinen Rücken und säuselte ihm ins Ohr, dass das Frühstück fertig sei. Er murmelte etwas Unverständliches und umarmte mich. Wir blieben noch eine Weile so liegen, als er hoch schnellte und sagte:"Ich habe Hunger." Mit diesem Satz sprang er über mich rüber und raus aus dem Bett. Er wedelte kurz mit seinem nackten Arsch vor meinem Gesicht und verschwand dann im Bad. Diese Sau, dachte ich. Wusste er doch genau, dass der Anblick seines Hinterns mich sofort auf 100% Geilheit bringt. Mein Schwanz richtete sich auf kurz auf, aber ich verhinderte meine Gedanken, in dem ich den Kaffee holte und auf den Tisch stellte. "Muss ich mich anziehen oder ziehst Du Dich aus", ertönte seine Stimme hinter mir. Ich musste nicht lange überlegen und zog mich aus. Nun saßen wir beide splitternackt und frühstückten.

"Hoffentlich kommt der Paketbote jetzt nicht", sagte ich grinsend. "Warum sollte der jetzt kommen? Erwartest Du etwas? Aber heute ist doch Sonntag, da kommt doch gar keine Post." Ich lachte laut auf und weihte Alex in mein Erlebnis von gestern ein. "Ach so holst Du Dir deine Typen ins Haus", antwortete Alex gespielt eifersüchtig. "Ja, klar, so geht das am schnellsten." Wir lachten beide. Plötzlich fragte ich Alex:" Bist Du eigentlich ausschließlich aktiv beim ficken?" Ich hätte große Lust Deinen geilen prallen Arsch auch mal zu bearbeiten mit meiner harten Rute." "Schaun wir mal", war Alex Antwort und danach verschwendete er kein weiteres Wort darüber. Ich wollte auch nicht nachbohren, scheinbar ist ihm dieses Thema unangenehm oder zumindest mag er nicht darüber reden. Hat er noch nie? Oder hatte er mal ein unschönes Erlebnis? Irgendwann wird er bestimmt mal darüber reden. Ich ließ ihn auf jeden Fall damit erst in Ruhe. Wir räumten etwas auf, zogen uns an und gingen an die Alster.

Nach drei Stunden Spaziergang waren wir etwas durchgefroren, als wir nach Hause kamen. Wir zogen uns aus und gesellten und zusammen unter eine heiße Dusche zum "auftauen." Alex taute sehr schnell auf, denn sein Schwanz stand hart und steif waagrecht von seinem Körper ab und stupste mich beim Duschen dauern an. Erst ignorierte ich das gespielt, aber als er es absichtlich weiterhin tat, nahm sich seinen Knüppel in die Hand und massierte diesen. Natürlich war ich auch Mega geil und somit ging ich in die Knie und blies ihm das Rohr sehr intensiv. Plötzlich drehte er sich herum und präsentierte mir seine runden Arschbacken. Ich spreizte diese auseinander und leckte sofort durch seine geile Spalte. Mit der Zunge umspielte ich seine Rosette und stieß in sein kleines, zartes rosa-farbenes Loch. Er hielt sich an der Wand fest und stöhnte laut. Ich hörte nach einer Weile auf und sagte ich möchte jetzt sofort gefickt werden. Ich will seinen Schwanz in mir haben. Wir verließen die Dusche und nass wie wir waren gingen wir ins Bett. Er lag auf meinem Körper und die Nässe zwischen uns war eine geile Erfahrung. Die Körper glitschten aufeinander hin und her bei jeder Bewegung. Plötzlich drehte er mich auf den Bauch. Ich streckte meinen Arsch hoch und er nahm seinen Schwanz und bugsierte seine Eichel vor mein Loch. Langsam schob der seine Schwanzspitze in mein Loch. Ich half dabei, indem ich meinen Arsch entgegen drückte und mir seinen Schwanz selbst reinschob. So war er schneller am Anschlag, als er dachte. Er blieb tief in mir stecken, als er sich auf mich legte und meinen Nacken küsste. Dann begann er mit ganz langsamen und zärtlichen Stößen meinen Darm zu durchpflügen. "Du bist so geil eng. Das ist der Hammer." "Und Du hast den passenden Schwanz dazu, was wollen wir mehr", war meine Antwort. Das stimmte ja auch. Er zog seinen Schwanz fast ganz zurück und penetrierte nur meinen Schließmuskel mit seiner Eichel. Das machte mich verrückt, so geil war das. Dann plötzlich stieß er das harte Teil wieder bis zum Anschlag in meine Eingeweide. Ich stöhnte auf. Sen Tempo wurde schneller und ich wollte jetzt, dass er sein Sperma in meinem Körper verteilt. Das ist jedes Mal das höchste aller Gefühle für mich. Näher können zwei Menschen nicht sein. Er stöhnte auch schon laut auf, zog aber seinen Schwanz aus meinem Arsch raus. Ich spürte wie der erste Strahl über meinen gesamten Rücken bis hin zu meinem Kopf spritzte, dann steckte er seinen Schwanz wieder in mein Loch und spritzte noch mehrere Schübe in mein Innerstes, als er erschöpft auf meinem Rücken zusammenbrach. "Wow, war das geil mein Max." Ich drehte mich um und er setzte sich auf meinen Bauch. Plötzlich bewegte er seine Arschbacken und spielte damit an meinem Schwanz, der immer noch unberührt die volle Härte besaß. Er glitt zwischen seine geilen Halbmonde und Alex rieb ihn immer auf und ab. Ab und zu stieß er dabei an sein geiles Loch, aber glitt dann wieder durch die Furche. Ich wurde so geil, dass ich spürte wie mein Sperma brodelte und raus wollte. Er bemerkte dies und schnappte sich mit den Arschbacken den Schwanz und rieb ihn so intensiv wie es ging. Das hielt ich nicht mehr durch und plötzlich spritzte ich meine ganze heiße Sahne zwischen seine Arschbacken. Es hörte gar nicht wieder auf. Sein Rücken, seine ganze Spalte war vollgesaut mit meinem heißen Fickschleim. Er beugte sich zu mir und wir küssten uns. Dann stand er auf und ging in die Dusche. Ich folgte ihm.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Wir sahen uns häufig, aber auf jeden Fall telefonierten wir immer. Alex hatte auch ein heftiges Pensum derzeit und auch ich war sehr eingespannt in meine Arbeit. Die Wochenenden genossen wir dafür umso mehr. Wir waren beide über beide Ohren verliebt und einen Gedanken an den Altersunterschied hatte ich niemals wieder. Heute Abend sind wir bei Freunden von Alex eingeladen. Ich bin echt gespannt, wie sich die Jugend von heute so vergnügt. Bei uns waren es zu der Zeit Sit-in bei Freunden oder unsere Stammkneipe. Ich war echt gespannt, auch auf die Kollegen und Freunde von ihm. Ein paar kannte ich ja schon, das erleichterte es mir etwas. Den ganzen Abend unter fremden Menschen wäre echt anstrengend geworden. Alex beste Freundin Insa, die mochte ich und wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Somit hatte ich immer eine Verbündete, wenn es um ein paar kleine Geheimnisse ging, sei es nur für eine Überraschung die ich ausheckte für Alex. Auf Insa konnte ich mich verlassen, dass sie mir half und nie etwas verriet. Es geht jetzt um keine spezielle Überraschung, aber manchmal musste ich ein paar kleine Dinge machen, weil ich glücklich bin, wenn Alex sich freut. Es ist 15 Uhr und es klingelt an der Tür. Das kann doch nicht schon Alex sein, der wollte doch erst in 2 Stunden hier sein.

Ich drückte auf den Summer und öffnete die Tür, ging dann in die Küche zurück. Plötzlich ertönte die Stimme von Insa, die Alex im Schlepptau hatte. "Wir sind zu früh, aber ich dachte ihr zwei wollt noch knutschen", rief Insa unverblümt durch die Wohnung, so laut, dass auch die Nachbarn noch alles mitbekommen haben, da die Haustür noch offen stand. Ich musste grinsen. "Ach neee, das passt mir jetzt aber gar nicht. Ihr wolltet erst in 2 Stunden da sein und nun bringt das meinen ganzen Ablauf durcheinander", erwiderte ich völlig gespielt ernst. Die Gesichtsausdrücke von beiden waren unbezahlbar, so dass ich sofort in lautes Gelächter ausbrach, weil beide wirklich so komisch aussahen. "Ihr hättet Eure Gesichter sehen sollen", sagte ich und konnte mich kaum wieder einkriegen. Alex kam auf mich zu mit böser Miene. Mein Lachen verstummte und es tat mir schon wieder leid. Dieser Blick von ihm versprach nichts Gutes und so habe ich ihn noch niemals gesehen. Es war doch nur Spaß dachte ich noch, als er die Stimme erhob und drohte sehr ernst:" Das machst Du nicht noch mal."
Ich wollte gerade etwas erwidern, als die beiden laut anfingen zu lachen. "Dein Gesichtsausdruck...-unbezahlbar", schluchzte Alex vor lachen. Gerade wollte ich sauer werden, aber dann musste ich auch lachen. Ich schnappte mir Insa, gab ihr etwas zu trinken und setzte sie ins Wohnzimmer mit dem Hinweis, dass ich kurz etwas zu besprechen habe. Sie muss sich keine Sorgen machen, es dauert nicht lange.

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Dann nahm ich Alex an die Hand und zog ihn in das Schlafzimmer und bevor er wusste was passiert, lag er schon- von mir geschubst- auf dem Bett. Ich stürzte mich gleich auf ihn und begann ihn zu kitzeln. Er schrie und wand sich unter mir wie ein Aal, der seine letzten Zuckungen vor sich hat. "Bitte, bitte hör auf. Das ist unfair, Du hast angefangen uns zu veräppeln. Bitte höre auf, ich kann nicht mehr, mir tut der Bauch schob weh vor Lachen und ich hasse kitzeln", schrie Alex. Nach ein paar Minuten hörte ich auf und nahm ihn in den Arm. Ich suchte seine Lippen und traf diese ganz vorsichtig und zärtlich und im Beginn eines leidenschaftlichen Kusses, sagte ich noch, wie sehr ich ihn liebe. Daraufhin folgte ein unendlich langer und zärtlicher Kuss. "Ich liebe Dich auch mein Max", flüsterte Alex. Leider mussten wir wieder aufstehen, denn wir konnten Insa ja nun nicht so lange allein lassen.

Ich kochte uns Kaffee und wir quatschten eine ganze Weile, bis Insa meinte, dass wir nun langsam mal los müssen, denn sie wolle nicht die letzte sein, die auf der Party ankommt.

20 Minuten später trafen wir ein und es waren schon einige Leute da. Alex und Insa begrüßten alle und stellten mich brav allen vor. Ich kam auch mit einigen ins Gespräch. Klar es war das erste Mal, dass mich alle kennenlernten in privater Atmosphäre. Einige beneideten mich, wie romantisch und schön doch die Vorstellung von Alex war. Eine schönere Liebeserklärung kann es kaum geben. Es war ein recht entspannter und schöner Abend. Es war schon recht spät, als die Gastgeberin meinte wir sollten mal etwas spielen. Es waren noch 8 Leute da, die alle begeistert "Flaschen drehen" riefen. Ich musste grinsen. Die "Jugend" von heute spielt also das Gleiche, wie wir früher. Tat oder Wahrheit mit Flaschen drehen. Es setzten sich alle im Kreis auf den Boden und es ging los. Zum Glück ging die Flasche die ersten 8 Runden an mir vorbei. Dann traf es Alex. Er wählte Tat. " Du musst vor allen Deinem Max einen leidenschaftlichen Kuss geben, der mit Zunge mindestens 2 Minuten dauern muss." "Wie langweilig", meinte Alex und ich kniff ihm in die Seite. Ich hatte das Gefühl, dass es ihm etwas unangenehm war und ehrlicherweise fand ich es auch etwas unangenehm. So einen intimen Kuss vor allen Leuten, war nicht alltäglich für uns. Er flüsterte mir vorher ins Ohr, dass wir jetzt einen Bühnenreifen Kuss hinlegen werden, damit alle neidisch werden. Wir fingen an und unsere Lippen berührten sich erst zärtlich und dann immer fordernder. Unsere Zungen spielten miteinander bis hin zu einem Kampf. Unser Speichel lief uns seitlich aus dem Mund. Ich wusste gar nicht wie lang 2 Minuten sein können.

Die Gruppe grölte und feuerte uns an. "So das reicht", meinte Insa. Aber wir dachten gar nicht daran aufzuhören und machten einfach weiter. Nach einer weiteren Minute trennten wir uns dann doch, denn mittlerweile taten uns unsere Lippen weh. Alle klatschten und es ging weiter mit der Flasche. Nach ein paar Runden war ich dran. "Tat", sagte ich. Alle guckten mich an und meinten ich solle Wahrheit nehmen. "Na gut, wenn ihr wollt." Also nahm ich Wahrheit. Die Frage war:" Was ist dein größtes Glück und Dein größter Wunsch?" Alle grinsten, denn im Grunde wusste doch jeder die Antwort. "Hmmm, sagte ich, das ist schwer zu beantworten." Jetzt knuffte Alex mich in die Seite. "Mein größtes Glück sitz dort", ich zeigte auf Alex. "Mein größter Wunsch ? Dieses Glück so lange wie möglich zu halten und wer weiß, vielleicht gemeinsam alt werden." -Stille- "Ohhh, ist das schön", meinte Anke, die Gastgeberin. " Alex, Du hast auch ein unverschämtes Glück mit diesem Mann." Es ging weiter. Nach weiteren Runden war Alex wieder an der Reihe. "Wahrheit", wählte er. "Wenn Du Dich zwischen Karriere oder deiner großen Liebe entscheiden müsstest, wie würde deine Entscheidung aussehen?" Er antwortete spontan ohne überlegen zu müssen. Was ich dann als Antwort hörte, zog mir blitzartig den Boden unter den Füßen weg. "Natürlich würde ich mich für meine Karriere entscheiden." -Stille- Ganz betroffene Stille. Ich denke niemand in diesem Raum hat mit dieser Antwort gerechnet. Ich am aller wenigsten. Ich hörte diesen Satz wie in Trance.

Ich bin aufgestanden und raus auf den Balkon. Ich brauchte frische Luft. Ich konnte diesen Satz gar nicht einordnen, denn meine Gedanken sprangen in meinen Kopf hin und her, machten aber alle keinen Sinn. Was war das? Bin ich nur ein Zeitvertreib, bis er den großen Bühnenerfolg hat und dann bin ich unwichtig? Ich überlegte, ob ich es seiner mangelnden Erfahrung zu schreiben sollte, aber er muss doch wissen, dass so eine Aussage mich verletzt? Natürlich sind ihm seine Karriere und sein Erfolg wichtig, schließlich macht er diese Ausbildung ja nicht einfach so. Es ist immerhin sein Traum, den er verwirklicht. Ich war völlig durcheinander. Plötzlich stand Insa auf dem Balkon, ich hatte sie erst gar nicht bemerkt. Sie nahm mich in den Arm und meinte, dass Alex es so bestimmt nicht gemeint hatte, aber überzeugend klang es auch nicht. "Doch Insa, er meint das so. Ich verstehe das auch irgendwie, aber diesen Satz ohne irgendeinen Zusatz so in die Runde zu schmeißen, das ist hart." "Aber lass uns wieder reingehen, ich möchte die Party jetzt nicht sprengen." Wir gingen wieder rein und Alex hatte gar nicht bemerkt, weshalb ich aufgestanden war. Er unterhielt sich munter, sah kurz zu mir und lächelte mich an. Ich setzte mich wieder zu den anderen, war aber mit den Gedanken nicht mehr so wirklich anwesend. Ich muss ihn auf jeden Fall darauf ansprechen.

Nach einer Stunde wollte Alex los und wir luden Insa ein, die wir noch nach Hause fuhren. Ich wusste jetzt nicht ein Mal, ob Alex heute Nacht bei mir bleibt oder ob er nach Hause geht. Ich wusste auch nicht ob ich ihn heute überhaupt bei mir haben wollte. Nachdem wir Insa zu Hause abgesetzt hatten fuhr ich zu mir. Ohne viele Worte gingen wir in die Wohnung. Alex ging ins Wohnzimmer und ich blieb noch in der Küche und grübelte, ob ich die Sache unter den Tisch kehren sollte und einfach schlucken oder ob ich es anspreche. Ich will aber keinen Streit und da waren sie wieder. Die Verlustängste. Lieber etwas nicht ansprechen, dann gibt es keinen Streit und dann kann es auch keine Trennung geben. Ich wusste so genau, dass dies der falsche Weg ist. Das ist im Grunde der gerade Weg zu einer Trennung, die nur länger hinausgezögert wird. "Hey, mein Max, wo bleibst du", rief Alex aus dem Wohnzimmer. "Bin schon da." Ich setzte mich zu ihm und er nahm mich sofort in den Arm.
"Hey, was ist los?" fragte er besorgt. So ein Mist, jetzt schießen mir die Tränen in die Augen und ich kann es nicht verhindern. Ich hasse es, wenn ich das nicht kontrollieren kann. Jetzt war Alex sehr besorgt, nahm meinen Kopf in seine Hände sah mich an, küsste meine Tränen weg und fragte, was passiert ist. Ich beruhigte mich wieder und fing an zu erzählen, was mir auf der Seele lag. Alex erschrak und entschuldigte sich mehrmals bei mir. "Max, mein Süßer, das meinte ich sicherlich nicht so. Ich habe gar nicht nachgedacht, dass es uns betreffen könnte. Ich habe nur das Wort Karriere gehört und klar will ich eine machen, aber das war keine Absage an Dich. Ich liebe Dich, mein Max und was in der Zukunft passiert werden wir sehen und dann wird das gemeistert. Von uns beiden." "Das tut mir so leid, dass dich das verletzt hat. Ich bin manchmal aber auch ein unsensibler Idiot." Ich musste grinsen. "Nein, das bist du eben nicht. Du magst vieles sein, aber unsensibel ganz bestimmt nicht. Aber Du bist halt Sternzeichen Jungfrau und die machen alles 150%ig und gehen ganz gerade ihren Weg, den sie sich vorgenommen haben", sagte ich. " Das ist auch alles gut und soll so ein. Nur in dem Moment vorhin klang es wie eine Absage für mich." Er nahm mich in den Arm und hielt mich ganz doll fest. "Nein, das war keine Absage. Auf keinen Fall. Bis meine Ausbildung beendet ist vergehen noch 18 Monate und bis dahin werden wir sehen, was passiert. Ich sagte deutlich WIR." Er nahm meinen Kopf und küsste mich.

Er hat ja auch recht. Ich habe da etwas überreagiert und irgendwie tat mir das echt leid jetzt so ein Theater gemacht zu haben. "Komm lass uns schlafen gehen, ich möchte deinen Haut spüren, ganz nah an mir dran", sagte Alex. "Oder ganz nah in mir drin", fragte ich grinsend. Er nahm meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer. Wir zogen uns beide in Blitzgeschwindigkeit nackt aus und schlüpften unter die Decke. Es war so schön seine Wärme, seine weiche Haut zu spüren. Jetzt fühlte ich mich wieder wohl und geborgen. Er streichelte mich und meinte dabei:" Wenn irgendwann mal etwas nicht stimmt zwischen uns, dann werde ich dir das ganz ehrlich sagen. Ich gehöre nicht zu denen, die nichts sagen und etwas monatelang schleifen lassen um es dann zu beenden." "Ich weiß", sagte ich und zog seinen Kopf zu einem langen Kuss zu mir herunter.

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Seine Hände gingen auf Wanderschaft und bemerkten meinen harten Schwanz. Ich spürte seine harte Latte ebenfalls an meinem Oberschenkel. Er flüsterte mir ins Ohr wie sehr er mich liebt und wie schön es mit mir ist und er möchte mich ganz nah spüren. Glücksgefühle durchströmten meinen Körper und während unsere Zungen einen Liebeskampf austrugen, massierte er mir zärtlich den Schwanz. Plötzlich hörte er auf mit dem Kuss und verschwand unter der Bettdecke um seine Lippen sofort um meine Eichel zu stülpen. Langsam aber fest blies er meinen Schwanz. Ich rieb über seine Latte mit der flachen Hand hin und her und bemerkte wie er zuckte. Dann wichste ich ihn etwas. Hörte aber schnell wieder auf. Ich wurde gerade so geil, ich wollte ihn jetzt spüren. Ich riss die Decke beiseite und schrie ihn fast an, er solle mich ficken. Jetzt, hier uns sofort. Alex grinste, ich drehte mich in die Doggystellung und schmierte mir gleichzeitig mein Loch. Ohne Umschweife bugsierte er seine Harte Rute mit dem Kopf vor meine Rosette und stieß langsam dagegen. Ich kam ihm mit meinem Arsch entgegen und er merkte, dass ich jetzt einfach nur gefickt werden wollte. Keine Liebkosungen, einfach geil uns schmutzig ficken.

Ich glaube das machte ihn genauso geil wie mich, was ich bei ihm irgendwie nicht erwartet hatte. Im Leben lieb und friedlich, im Bett eine Sau. So war es richtig und scheinbar war es bei ihm genauso. Mittlerweile war sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Darm und ich fickte mich selbst. Nach einer gewissen Zeit übernahm er wieder die Führung und hatte einen guten Rhythmus gefunden. Ich stöhnte so laut, als wäre es mein erstes Mal. Das törnte Alex noch mehr an und er meinte er halte nicht lange durch, so geil macht es ihn zu sehen wie ich mich fallen lasse und es genieße. "Egal", sagte ich. "Fick weiter und spritz wenn es kommt. Bitte nicht aufhalten, einfach kommen lassen." Das beflügelte ihn nun ungestümer zu werden. Der Rhythmus wurde unkontrolliert, seine Stöße schneller und heftiger und dann ein Schrei. Ich spürte die Wärme seines Spermas, das er gerade in meinen Darm schoss. Schub um Schub, er stöhnte und nach 5 oder 6 Schüben, die meine Eingeweide füllten, brach er auf meinem Rücken stöhnend zusammen. Er röchelte und flüsterte nur" Ich liebe Dich, mein Max."

Nach ein paar Minuten zog er seinen noch halbsteifen Schwanz aus meinem Loch. Ich drehte mich um und er legte sich auf mich. Wir verfielen in einen sehr langen Kuss, als er plötzlich meinte, dass ich jetzt dran wäre. Ich aber meinte, das ist nicht wichtig und zog sein Gesicht zu mir herunter und küsste ihn erneut leidenschaftlich. Küssen ist manchmal für mich mehr Sex, als ficken und abspritzen. In diesem Moment war es genauso. Nach einer Weile legte er sich in meinen Arm und meinte wie schön es sei mi mir und er sich immer geborgen und beschützt bei mir fühle. Ich nahm ihn fester in den Arm und streichelte über seinen Kopf, sagte aber nichts mehr. Glücklich mit einem Lächeln auf den Lippen schliefen wir ein.

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