Die Liebe meines Lebens - Teil 2

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Donnerstag! Endlich. Ich kann es kaum erwarten nach Hause zu kommen. Es ist 15 Uhr und ich mache Feierabend. Aufgeräumt hatte ich gestern bereits und somit musste nur noch ich mich frisch machen und den Rotwein öffnen. Zum Glück haben wir beide den gleichen Rotweingeschmack. Ich freute mich wie ein kleiner Junge und hatte diesmal keinerlei Anforderungen an den Abend. Bei meinen vergangenen Dates habe ich mir immer schon überlegt, was man reden kann und machen kann und wie es wohl endet. Ob im Bett oder nicht. Wie wir Schwulen halt so sind. Aber diesmal machte ich mir gar keine Gedanken, denn Alex und ich verstehen uns so gut, dass es an Gesprächsthemen nicht mangeln wird. Zumal seine Ausbildung zum Sänger, Tänzer und Schauspieler genug Stoff hergibt, der auch für mich sehr spannend ist, da ich mich für Schauspielerei sehr interessiere. Immerhin spiele ich auch seit Jahren an einem Amateurtheater. Natürlich kein Vergleich zu seiner professionellen Ausbildung.

Es war punkt 18 Uhr als es klingelte. Ich ließ Alex rein und er zog sich aus und wir gingen ins warme Wohnzimmer. Wir setzten uns beide auf die Couch nebeneinander und es ging auch gleich wieder los mit unserer Unterhaltung. Kurz den Wein geholt und schon waren wir wieder mittendrin im Redefluss. Wir rutschten unbewusst immer näher, was von keinem Absichtlich war, aber mittlerweile war so eine Vertrautheit zwischen uns, als würden wir schon seit Jahren beste Freunde sein. Das war wirklich schön. In einer kurzen Redepause, sah Alex mich an. Er schaute mir ganz tief in die Augen, dass mir schwindelig wurde. Was passiert jetzt? Was mache ich jetzt? Jetzt nichts Falsches machen. Durch meinem Kopf schossen tausend Gedanken und alle ungeordnet. Er streckte seine Hand aus, legte sie in meinen Nacken und zog meinen Kopf zu sich. Langsam und ganz behutsam, legten sich seine Lippen auf meine. Ich zitterte, was er bestimmt bemerkte, aber das war jetzt egal. Er hatte so weiche volle Lippen. Er ließ kurz von mir ab, aber nur um sofort seine Lippen wieder auf meine zu legen und seine Zunge bat um Einlass, den ich sofort gewährte.

Unsere Zungen spielten zärtlich miteinander und die Leidenschaft wuchs. Es wurde ein unendlich langer Kuss, der nicht mehr aufhören wollte. Ich kann nicht beschreiben, was ich gefühlt habe. Wir konnten uns beide nicht mehr lösen voneinander. Irgendwann allerdings mussten wir dann doch Luft holen. Alex schaute mir tief in die Augen und er musste nichts sagen, da sein Blick alle verriet. Ihm gefiel es auch so gut wie mir und ich glaube er war ebenfalls verliebt. Plötzlich ergriff er das Wort und meinte, er habe ein wenig Angst. Immerhin bin ich ein erfahrener Mann und stehe mitten im Leben und er ist am Anfang seines Berufsleben, von dem er nicht weiß wo es ihn irgendwann ein Mal hinbringen wird. Eine wirkliche echte Beziehung habe er auch noch nicht gehabt. Bisher waren das immer nur kurzfristige Zusammenkünfte, aber von einer Partnerschaft kann man nicht wirklich reden. Ich nahm seine Besorgnisse ernst und antwortete ihm nur: " Es wird nichts passieren, was Du nicht möchtest. Nichts wobei Du Dich nicht wohl fühlst. Wir haben alle Zeit der Welt miteinander zu wachsen. Klar habe ich etwas mehr Erfahrungen, aber eine wirkliche Beziehung hatte ich bisher, außer zu einer Frau vor etlichen Jahren auch noch nicht.

Lass uns einfach sehen wo wir landen werden. Wenn wir uns mögen, was den Anschein hat und wenn es noch mehr wird, lass uns das Beste daraus machen. Das geht aber nur, wenn wir immer ehrlich zueinander sind und wenn Dir etwas nicht passt oder DU etwas nicht magst oder möchtest, müssen wir sofort darüber sprechen. Ich würde das genauso handhaben." Er lächelte und zog mich zu sich, um mir sofort seine weichen Lippen auf meine zu legen. Ein erneuter unendlicher Kuss begann und er wurde gleich mutiger und schon eine Hand unter mein T-Shirt und streichelte mir über den Rücken. Er bemerkte, dass ich anfing zu zittern und fragte, ob alles in Ordnung sei. Ich sagte ihm nur, er solle nicht aufhören, es ist wunderschön. Wir küssten uns erneut und nun ging auch meine Hand auf Wanderschaft unter seinen Pullover und streichelte über seinen Rücken. So ging es eine ganze Weile. Die ganze Zeit flippte mein Schwanz in der Hose aus, weil er keine Luft mehr bekam. Hatte er sich bereits in alle Falten der Hose ausgedehnt, aber das reichte ihm nicht und meine Beule in der Jeans war unübersehbar. Zwischen zwei Küssen schielte ich auch auf seine Hosenmitte und konnte eine riesige Beule erkennen. Das machte es mir nicht leichter und meinem Schwanz erst recht nicht. Aber jetzt nur nicht zu schnell zu weit vor wagen.

Er ist unerfahren und wird auf keinen Fall den ersten Schritt machen, aber ich darf auch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Ich würde so gerne diese Beule berühren. Wie es ihm wohl geht? Ob er auch mehr möchte oder erwartet er Zurückhaltung beim ersten Date? Mittlerweile lagen wir fast auf der Couch, so halbwegs neben- mehr aufeinander. Er streichelte meinen nackten Bauch unter dem Shirt und ich seinen Rücken. Ich spürte wir er mit seinem Ellenbogen leicht über meinen Schwanz streifte. Bestimmt versehentlich, also einfach ignorieren. Er küsste mich intensiv und streichelte weiter. Schon wieder der Ellenbogen an meiner Beule, diesmal allerdings mit einem leichten Druck. Also doch absichtlich. Sollte das ein Zeichen sein? Ich denke ja und mittlerweile muss etwas passieren, denn mein Schwanz schmerzt mittlerweile vor Platzmangel. Sein Ellenbogen macht es da nicht einfacher für mich. Er rutschte etwas näher an mich heran und ich spürte plötzlich seine harte Beule an meinem Oberschenkel. SO, deutlicher geht es nicht. Ich drehte ihn etwas und küsste ihn, dabei streichelte ich über seinen Bauch und berührte ebenfalls mit dem Arm seine Beule. Er stöhnte auf, als ich ihn dort berührte. Auf dem Rückweg berührte ich die Beule erneut und sein Stöhnen wurde noch etwas lauter. Das war jetzt eindeutig und wie, als wenn beide gleichzeitig "JA" gesagt hätten, berührte er mich direkt mit der Hand an meiner Beule und knetete sie durch den Stoff der Jeans.

Ich tat es ihm gleich und wir fielen mit einem intensiven Kuss in Ekstase. Plötzlich stand er auf und meinte, er halte es nicht mehr auf, denn es tut ihm schon weh und ich lachte und meinte nur dass es mir genauso geht, ich mich nur nicht traute etwas zu sagen. Er meinte nur weil er sagte, er habe wenig Erfahrungen, heißt das nicht, dass er noch nie Sex hatte und lachte dabei. Ruckzuck fielen unsere Hosen auf den Boden und wir schmiegten uns, nur im Slip aneinander. Die Beulen in unseren Unterhosen waren Mehrfamilienzelte. Er griff direkt an meinen Schwanz und zog mit dem Finger die Konturen der Wölbung nach. Jetzt stöhnte ich laut auf und ehe ich mich versah, wurden aus den Fingern seine Lippen, die die Konturen meines harten Schwanzes entlang fuhren. Ich lehnte mich zurück und genoss mit geschlossenen Augen. Nach ein paar Minuten wurde er mutiger und zog den Bund meines Slips herunter und griff nach meinem Schwanz. Er zog die Hose ganz herunter, ließ meinen Schwanz dabei nicht aus der Hand. Ich stöhnte laut auf und sah, dass meine ersten Tropfen der Vorfreude auf der Eichel sich verteilten. Er zog meine Vorhaut ganz zurück, legte meine Eichel frei und stülpte seine Lippen sofort um diese. Erst spielte er nur mit der Eichel, schob aber dann seine Lippen über meinen Schaft soweit es ihm möglich war. Erst langsam und dann leidenschaftlich schneller werden, blies er meinen harten Schwanz. Nach ein paar Minuten, musste ich um eine Pause betteln, sonst wäre gleich alles vorbei. Er beschwerte sich, nur im Spaß, ließ aber von mir ab. Wir setzten uns in eine aufrechte Position und tranken einen Schluck Wein. Bevor er wieder ansetzen konnte, griff ich in seine Schritt und knetete seinen harte Rute. Wollte ich doch endlich wissen, was für ein Prachtexemplar sich unter diesem Stoff verbirgt. Er legte sich zurück und genoss meine Aktion. Auch ich fuhr mit meinen Lippen die Konturen seines Schwanzes ab, aber konnte dies nicht lange durchhalten. So griff an den Bund der Hose und zog diese bis zu seinen Knien herunter.

Sein Schwanz lag hart und groß auf seinem Bauch, den ich sofort in die Hand nahm. Wow, was für ein geiler und schöner Schwanz. Wohlgeformt, gerade und so weiche Haut. Seine Eichel war ein wenig kleiner als meine, aber dafür war sein Schwanz etwas dicker. Von der Länge her durften wir mit 19cm ziemlich gleich sein. Ich zog langsam und zärtlich seine Vorhaut zurück und stülpte meine Lippen über die Eichel. Ich hielt mich nicht an der Eichel auf, sondern schob meine Lippen am Schaft herunter bis kurz vor das Ende, was mich leicht würgen, ich es mir aber nicht anmerken ließ. Alex hatte die Augen geschlossen und stöhnte laut vor sich hin. Er streichelte mir über den Kopf und den Rücken. Nach ein paar Minuten ergriff er meinen Kopf mit beiden Händen und zog mich zu sich hoch, um mir einen langen und leidenschaftlichen Kuss zu geben. Unsere Schwänze berührten sich dabei, was unsere Geilheit noch mehr steigerte. Er drehte mich dann so, dass ich auf dem Sofa lag. Er legte sich mit seinem ganzen Körper auf mich und wir küssten uns abermals, lange und intensiv. Ich fasste an seinen Arsch und wäre fast gekommen. Ein Arsch wie aus dem Bilderbuch. Jetzt darf ich ihn endlich nackt sehen. Was heißt es im englischen so schön: Perfect Bubble Butt! Ja das sagt alles. Ein praller, runder, fester Arsch. Zwei gleichgroße Halbmonde, die wie gemalt aussahen. Tänzer halt, das trainiert. Ich sagte ihm, er solle sich mal drehen, so dass er verkehrt herum auf mir liegt mit seinem Gesicht zu meinem Schwanz. Er verstand sofort und grinste. Er kümmerte sich sofort um meinen Schwanz und fing an zu blasen. Ich hatte nun seinen "Bubble Butt" genau vor meinem Gesicht. Ich muss dazu sagen, dass ich ein "Arsch-Fetischist" bin und wenn ich so einen Arsch nur sehe, bin ich fast fertig. Jetzt hatte ich ihn genau vor meinen Augen.

Ich streichelte zärtlich über seine Arschbacken, dann leckte ich über sie und ihm entfuhr ein lautes Stöhnen, sofern es ein Stöhnen war mit meinem Schwanz im Mund. Ich spreizte seine Arschbacken etwas auseinander und meine Zunge glitt ein mal durch seine Furche. Es roch etwas nach Schweiß, was aber nicht unangenehm war, ganz im Gegenteil, es war Schweiß der mich noch geiler machte. Nichts unsauberes, nur geil. Ich leckte mit meiner Zunge über seine Rosette und jetzt war er es, der anfing zu zittern. Meine Zunge leckte seine Rosette und ich versuchte ihn mit der Zunge zu ficken. Ich bemerkte, dass er immer heftiger zitterte und er mich immer intensiver blies. Lange kann das nicht mehr gut gehen. Ich hörte auf und kümmerte mich um seinen Schwanz. Seine Vorfreude lief in Strömen aus seiner Eichel, die sofort ableckte. Nach ein paar Minuten, flüsterte ich ihm zu, dass ich ihn gern tief in mir spüren würde. Aber nur wenn er es wollte. "Wir müssen nicht gleich am ersten Abend, alles ausprobieren", sagte ich ihm. Er drehte sich um, küsste mich und meinte er wollte nichts lieber jetzt als mich glücklich machen, weil dann wäre er auch glücklich. Er legte sich auf mich und rieb mit seinem harten Schwanz an meiner Ritze. Ich hob das Becken an und jetzt passierte sein Schwanz meine Rosette. Er berührte immer wieder mein Loch mit seiner Eichel und ich stöhnte jedes mal laut auf. Jeder Stoß wurde etwas stärker und mittlerweile bohrte sich seine Eichel an meinen Schließmuskel, aber er drückte noch nicht zu. Ich hob meine Beine an und legte sie auf seine Schultern. Jetzt sah er auf meinen Arsch und setzte seine Eichel vor mein Loch. Als er sie platziert hatte, kam er zu mir und küsste mich. Während des Kusses, spürte ich, wie sich der harte Schwanz den Weg in mein Inneres suchte und ihn auch fand. Langsam drückte er die Eichel durch den Muskel und schob jeden Zentimeter seines harten Schwanzfleisches in meinen Darm.

Ich zitterte, stöhnte laut und fiel irgendwie in so etwas wie Trance. Er war bei mir, aber ich war nicht wirklich im Raum. Es war ein Gefühl wie im Nebel, so geil, so schön. Ich sah in seine Augen, die leuchteten vor Geilheit, aber auch vor Glück. Ich merkte wie er es genoss. Er stieß vorsichtig und langsam, aber in einem gleichen Rhythmus immer wieder bis zum Anschlag in mich hinein. Auch dieses Gefühl, was ich empfand kann ich hier nicht beschreiben. Seine Nähe, seine Haut, seine Wärme und seine Geilheit tief in meinem Körper, als wären wir eine Person. Ich bemerkte, dass er nicht mehr lange durchhält, aber ich selbst auch nicht. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wollte wichsen, aber er schob meine Hand beiseite und übernahm das Wichsen. Gleichmäßig zu seinen Stößen in meinen Arsch wichste er meinen Schwanz. Er flüsterte mir in seiner Ekstase zu, dass er gleich kommt und ich gab ihm das Zeichen, dass auch ich soweit bin. Kaum hatte ich ausgesprochen, stöhnte er laut auf. Mit seinem ersten Schub, den er mir in den Darm schoss, spritzte ich meinen ersten Strahl weit über meinen Kopf hinaus. Ich übernahm meinen Schwanz und wichste weiter, während er weitere 5 Schübe tief in mir entlud. Danach fiel er erschöpft auf mich und legte seinen Kopf auf meine Brust. Ich nahm seinen Kopf und hielt ihn beschützend in meinem Arm. Nach ein paar Minuten hatten wir uns ein wenig erholt. Er zog seinen noch immer halbsteifen Schwanz aus mir heraus und wir küssten uns innig. Er flüsterte mir ins Ohr, dass er noch niemals zuvor so einen geilen, aber so schönen Sex hatte. "Ich glaube ich habe mich verliebt in Dich", flüsterte er mir zu und legte seinen Kopf wieder auf meine Brust. Ich küsste seinen Kopf und meinte nur, dass es mir genauso geht. Wir lagen noch eine Weile so zusammen, als ich meinte, so gerne wie ich hier noch Stunden liegen möchte, es ist bereits 0.30 Uhr. Er erschrak und meinte er müsse zwar morgen erst um 12 Uhr beim Unterricht sein, aber er muss noch seine Tasche packen und Schlaf bräuchte er auch etwas. Ich musste zum Glück auch erst um 12 Uhr beginnen, denn ich hatte in Voraussicht meine Schicht getauscht. Ich sagte:" Es gibt zwei Möglichkeiten.

Du läufst schnell nach Hause, packst Deine Sachen, kommst wieder her und Du schläfst hier in meinen Armen. Ich fahre Dich dann morgen früh zur Akademie, das liegt auf meinem Weg. (Was nicht stimmte, aber ich würde alles machen, damit er hier schläft). Oder Du gehst nach Hause, packst Deine Tasche und schläfst allein in deinem kalten Bett." Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen. Er grinste auch. "Was gibt es da zu überlegen?." Sprang auf, zog sich an und weg war er. Ich sprang derweil schnell unter die Dusche und wärmte schon mal das Bett vor. Somit kann er nicht behaupten, mein Bett wäre auch kalt... Nach ungefähr 30 Minuten war er zurück. "Was hast Du gemacht? Es sind doch nur max. 200m zu Dir?", fragte ich. "Ich habe nur noch schnell geduscht", antwortet er. "Das hättest Du auch hier machen können, habe ich nämlich auch noch schnell gemacht." Wir lachten und gingen umgehend ins Bett. Er kuschelte sich an mich und legte seinen Kopf auf meine Brust. Er streichelte mich dabei und schon hatten wir beide wieder eine harte Latte. "Ich muss etwas schlafen, Max." "Ich auch, aber kannst du so schlafen?" "Ja geht schon, wenn es für dich in Ordnung ist." "Alex, natürlich. Alles ist in Ordnung. Du bist bei mir, das ist das Schönste was mir bisher in meinem Leben wiederfahren ist." So schliefen wir ein. Ich wachte um 8 Uhr auf und Alex lag immer noch auf meiner Brust. Ein Glücksschauer durchfuhr mich. Er schläft so friedlich und sieht so schön aus. Plötzlich blinzelte er und meinte nur "Guten Morgen meine Engel." "Guten Morgen, schöner Mann", sagte ich und er hob seinen Kopf um mich zu küssen. Eigentlich küsse ich nicht vor dem Zähne putzen, aber das vergaß ich und es störte mich in keiner Weise. Ganz im Gegenteil ich hatte den Gedanken zu derzeit gar nicht. Das fiel mir erst viel später am Tag auf. "Du Max?" "Ja?" "Wir haben noch mindestens eine Stunde Zeit, bevor wir aufstehen müssen", grinste er mich an und stieß seinen harten Schwanz an meinen Oberschenkel.

"Aha", grinste ich zurück. "Wir haben auch noch zwei Stunden Zeit" und griff ihm direkt an seine Latte, was ihn sofort aufstöhnen ließ. Ich fackelte nicht lange und vergrub mich unter seiner Bettdecke, um seinen Schwanz mit meinem Mund zu verwöhnen. Ich hörte ihn stöhnen und er schob die Bettdecke beiseite und begann mich zu streicheln. Nach ein paar Minuten drehte er sich in die 69er Position und verwöhnte meinen Schwanz mit seinen vollen Lippen. So bearbeiteten wir uns gegenseitig eine ganze Weile und stöhnten um die Wette. Dann zog er mich hoch und küsste mich leidenschaftlich. Seinen harten Schwanz spürte ich dabei an meiner Rosette. Ich bewegte meinen Arsch dagegen, so dass er in meiner Spalte gerieben wurde. Alex wurde immer nervöser. Denn ab und zu blieb er an der Rosette hängen. Beim dritten Mal, bewegte ich mich etwas zurück und seine Eichel glitt an meinen Schließmuskel. Er hob sich etwas an und ich drückte noch etwas dagegen und fast wie von selbst, drang seine Eichel durch den Muskel und verschwand in meinem Darm. "Ob das gut geht weiß ich nicht", flüsterte ich ihm zu. Er sah mich an, zog meinen Kopf zu sich und meinte nur, dass es Duschen gibt. So stieß er seinen Hammer tief in mich hinein und das Gefühl der Leidenschaft floss erneut durch unsere Körper. Es war eine Mischung aus auf ihm reiten und er mich stoßen.

Es dauerte eine Weile bis wir einen gemeinsamen Rhythmus gefunden hatten, aber dann wurde er ungestümer und stieß voll zu. Ich hielt dagegen und hatte das Gefühl, das sein Schwanz noch viel tiefer in mir war, als gestern. Nach ein paar Minuten stöhnte er laut und meinte, er könne es nicht mehr zurück halten. Ich setzte mich etwas gerade hin und ritt seine harten Kolben schneller. Dabei wichste ich meinen harten Schwanz, als er laut aufschrie und der erste Schub seiner Sahne an meine Darmwände klatschte. Genauso habe ich es gespürt. Als er seinen dritten und vierten Schub spritzte, schoss ich mein Sperma in einer großen Fontäne mitten sein Gesicht. Weitere landeten an seinem Hals bis runter zur Brust. Diesmal brach ich erschöpft auf ihm zusammen, sein Schwanz immer noch tief in mir. Wir küssten uns. Er umarmte mich und meinte, dass er mich niemals wieder loslassen würde. Ich erwiderte nur, dass es dann sehr unangenehm werden könnte, wenn ich jetzt nicht aufstehe. Widerwillig ließ er mich los und ich stad langsam auf. Sein Schwanz kam mit Plopp aus meinem Arsch und ich befürchtete das Schlimmste. Aber weit gefehlt. Sein Schwanz war blitzeblank sauber. Nur en paar Spermareste waren vorhanden, die restlichen liefen mir aus der Rosette. Ich lief ins Bad und ging sofort unter die Dusche. Er folgte mir und somit duschten wir zusammen und seiften uns gegenseitig ab. "Das ist unsagbar schön, Max." "Das ist es", war meine Antwort.

Nachdem wir uns angezogen hatten, fuhr ich Alex zur Akademie und ich weiter zur Arbeit. Ich konnte mich nicht wirklich auf meine Arbeit konzentrieren und meine Kollegen frotzelten schon, ob ich eine neue Liebe am Start hätte. So viel Gute Laune und so abwesend sein, da gibt es keine andere Erklärung. Ich schwieg und schmunzelte vor mich hin. Ich verstehe mich zwar sehr gut mit den Kollegen, aber mein Privatleben halte ich so weit es nur geht aus der Firma heraus. Gegen 20 Uhr machte ich Feierabend und fuhr nach Hause. Dort angekommen, räumte ich ein wenig die Spuren der vergangenen Nacht auf. Als ich das Bett machen wollte, ertappte ich mich beim schnuppern der Bettwäsche. Es roch nach D&G Parfüm. Alexanders Duft. Dieser Duft wird mich noch sehr lange begleiten, was ich aber zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste. Ich schaute in 5-Minuten Abständen auf mein Handy, aber keine Nachricht von Alex. Vielleicht denkt er genauso und wartet auf eine SMS von mir? Ich machte mir einen Kaffee und setzte mich auf die Couch. Was ist jetzt richtig? Gibt es überhaupt ein Richtig oder ein Falsch? Ich will ihn auch nicht einengen, aber nach dieser Nacht muss ich heute noch etwas von ihm hören. Kaum zu Ende gedacht, klingelte mein Handy. "Hey, mein Süßer, ich musste unbedingt noch ein mal deine Stimme hören", flüsterte seine Stimme in das Telefon. " Ich konnte mich gar nicht richtig konzentrieren heute, musste immer wieder an Dich und das Erlebte denken, das war so schön." " Ja , das war es wirklich", antwortete ich glücklich. "Wie geht es nun weiter mit uns beiden?" "So wie es angefangen hat. Langsam, zärtlich, wild, geil", lachte Alex mir ins Ohr. Ich grinste. "Nichts planen, es passiert was passieren soll und wir machen das Beste daraus", meinte er. Das war ganz genau meine Devise und das sagte ich ihm. "Wann sehen wir uns wieder", fragte Alex mich. " Ich habe jeden Tag bzw. Abend erst Mal für Dich reserviert. So wie es in Deinen Terminkalender passt." "Morgen spätestens würde ich Dich gern wiedersehen, mein Max. Heute bin ich zu kaputt und eine Portion Schlaf mehr wäre ganz gut. Zumal ich schon im Bett liege." "Hast Du morgen Termine an der Akademie?", fragte ich überrascht." Es ist doch Samstag." "Ja, ich muss um 10 Uhr dort sein. Habe Tanztraining und das ist absolut wichtig für meine Prüfung im Sommer", meinte er. "Ach so, kein Problem. Dann schlaf jetzt schön und wir sehen uns morgen?",fragte ich vorsichtig. "Aber na klar, wenn Du möchtest komme ich morgen nach dem Training sofort zu Dir und bleibe bis Montag. Wenn ich morgen bei Dir duschen kann, bin ich noch schneller da." "Na klar, kannst DU bei mir duschen. Alles was Du möchtest", antwortete ich. " Du bist süß, ich freu mich auf Dich, schlaf gut und träum von mir." "Das werde ich machen mein süßer Alex, schlaf du auch gut." Wir beendeten das Gespräch und ich ging dann auch ins Bett.

Am nächsten Morgen erwachte ich schon um 8 Uhr. Ich freute mich auf das Wochenende mit Alex. Ich schrieb ihm eine SMS, dass er sich nicht verausgaben soll und einen schönen Tag haben soll und ich mich sehr auf ihn freue. Eine Antwort kam nicht. Wahrscheinlich schlief er noch, denn er muss ja erst um 10 Uhr dort sein. Ich ging ins Bad, duschte und zog mich an. Dann brachte ich die Wohnung auf Hochglanz und bereitete etwas essen vor, damit wir mehr Zeit füreinander habe. SO musste das Essen nur aufgewärmt werden. Um 13 Uhr war ich fertig und ich hatte während der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal auf das Handy gesehen. Jetzt sah ich, dass ich eine SMS hatte. Ich las nur:"Tut mir leid, mein Süßer, aber es gibt ein kleines Problem mit unserer Verabredung heute." Ich sank zusammen auf den Stuhl und eine große Enttäuschung machte sich in mir breit. Oh Mann, jetzt sagt er ab. Ich las die SMS erneut und bemerkte, dass noch eine zweite SMS vorhanden war. Ich öffnete diese und dort stand: " Ich habe leider schon geduscht und bin in ungefähr 30 Minuten bei Dir." Ich grinste und dachte nur bei mir:"Warte ab, komm Du erst mal her", als es klingelte. Ich ging zur Tür und schon fiel Alex mir in die Arme und küsste mich. "Du bist aber schnell." "Wieso schnell? Ich habe 20 Minuten länger gebraucht, weil ich die Bahn nicht bekommen habe." Ich habe Deine SMS gerade erst gelesen." Ich schaute auf mein Handy und sah, dass die SMS bereits über eine Stunde alt war. Ich nahm Alex an die Hand und zog ihn zu mir. "Wenn Du mich noch mal so verarscht, wie mit der ersten SMS, dann gibt es eine saftige Strafe." Er lachte und meinte nur, dass er wusste, dass ich enttäuscht sein würde, aber hoffte dass ich die 2. SMS sofort lesen werde. Als wir das geklärt hatten, fragte er mich, was für eine Strafe ich denn für ihn hätte? Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn, dabei schon ich ihn ins Wohnzimmer und schubste ihn auf die Couch. Ich fiel gleich hinterher so dass wir aufeinander lagen. Wir küssten uns und finf an ihn zu kitzeln. "Nein, bitte nicht. Alles nur nicht kitzeln. Ich mache so etwas auch niemals wieder. Versprochen!." Ich hatte ein Mitleid mit ihm und mein kitzeln ging ein zärtliches Streicheln über. Ich schob meine Hand unter seinen Pullover und spürte die warme, weiche Haut. Ich spielte ein wenig mit seinen Brustwarzen, was ein zartes Stöhnen über seine Lippen brachte. Ich bemerkte auch, dass seine Hose schon wieder mächtig ausgebeult war. Mir erging es da nicht anders.

Alex bemerkte das natürlich auch und grinste mich an. Seine Hand schob sich langsam über den Schenkel auf meine Beule zu und begann sie zu kneten. Ich stöhnte auf und küsste ihn noch intensiver. "Ich will Deine Haut spüren, deine Wärme", flüsterte ich in sein Ohr. Er schob mich von sich und stand auf. In Blitzgeschwindigkeit zog er seinen Pullover und seine Hose aus. Ich tat es ihm gleich und nur in Underwear setzten wir uns wieder auf die Couch. Unsere Slips waren beide mächtig ausgebeult. Er setzte seine Arbeit an meinem Schwanz fort und wichste ihn durch den Stoff. Ich griff gleich in seine Hose und nahm seinen harten Schwanz in meine Hand. Ich zog seine Vorhaut herunter und spielte mit dem Daumen an seiner Eichel. Er stöhnte, es war mehr ein Grunzen. Ich ließ mich vom Sofa runter gleiten und legte meinen Kopf in seine Schoß. Ich befreite seinen Schwanz von der Unterhose, die ich gleich ganz bis auf die Knöchel herunter zog. Ich war so geil auf diesen Mann, auf diesen Schwanz, dass ich meine Lippen sofort über dieses harte Teil stülpte und ihn soweit es ging in den Mund steckte. Meine Lippen glitten über den Schaft auf und runter. Er lehnte sich zurück und genoss meine Behandlung. Ich leckte über seine Eier und hob seine Beine etwas an, so dass ich über seinen Damm lecken konnte und mit der Zunge kurz sein Loch berührte. Ich weiß nicht mehr welche Laute er von sich gab, aber es war eine Mischung aus Stöhnen, Grunzen und irgendeine Ansammlung von nicht definierbaren Lauten. Nach ein paar Minuten, zog er mich hoch und küsste mich intensiv. Dann schubste er mich neben sich und stand auf. Er hockte sich hinter mich, drückte mich auf die Couch und vergrub sein Gesicht zwischen meine prallen Hinterbacken. Er leckte mir die Spalte und fickte mich mit seiner Zunge. Immer tiefer versuchte er seine feuchte Zunge in mein Loch zu stecken. Es war so geil. Mit der einen Hand wichste er mich. Ich wand mich hin und her und ließ mich in dieses geile Gefühl fallen. Er leckte mein Loch weich und nass. Sein Kopf kam zu meinem Ohr und er flüsterte mir zu, dass er jetzt gerne meine Wärme spüren würde. Ich verstand und nickte nur. Er küsste meinen Nacken und setzte dann seine Eichel vor meinen Eingang. Mit einem zarten Druck rutschte sein Schwanz langsam Milimeter für Milimeter in mich hinein. Nach einiger Zeit merkte ich, dass er bis zum Anschlag in mir steckte. Er füllte mich total aus und das Gefühl in mir war unbeschreiblich. Er verharrte eine Zeit und streichelte mir den Rücken, als ich ihm sagte er solle mich ficken. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne und ich bemerkte, dass meine derbe Aussprache ihn antörnte.

"Nichts lieber als das", meinte er und zog seinen Schwanz ein Stück heraus."Nimm Dir was Du brauchst, ich vertrage es", wollte ich ihn etwas anfeuern, um ihm auch anzuzeigen, dass es kaum ein Limit gibt. Ich wollte einfach nur wild und geil gefickt werden von diesem Traummann. Er nahm dies zum Anlass, sich in seine Gefühle fallen zu lassen und begann mich erst langsam, dann aber immer wilder zu ficken. Ich stöhnte mit ihm um die Wette und er wurde immer heftiger mit seinen Stößen. Jetzt versuchte er die "Nähmaschine." Viele kleine, kurze, aber heftige Stöße hintereinander. War das geil. Normalerweise kann ich so etwas nicht vertragen, aber er stieß mich in den 7. Himmel. Ich konnte nicht genug bekommen und hielt meinem Arsch fest dagegen. Es darf niemals enden, dachte ich noch bei mir, als er meinte er wäre kurz davor. Ich sagte nur, wenn er spritzen will, soll er es oder wir machen eine Pause, aber wir haben das ganze Wochenende Zeit und werden noch viele schöne Stunden verbringen. Das brachte ihn zum überlaufen. Er stieß noch ein paar Mal in voller Länge in meinen Darm, als ich spürte wie seine heiße Sahne an meine Darmwände spritzte. Er schrie auf und stieß noch ein paar Mal zu und blieb dann bis zum Anschlag in mir stecken und verharrte auf meinem Rücken. Sein Körper wurde geschüttelt von einem heftigen Orgasmus, der scheinbar nicht enden wollte. Immer noch spritzte es aus seinem Schwanz und nach 6 oder 7 Schüben beruhigte er sich etwas. Sein Schwanz war immer noch steinhart und steckte tief in meinen Eingeweiden. Er brauchte ein paar Minuten, die er immer noch auf meine Rücken lag. Seine Hände umschlungen um meinen Körper. Ich genoss seinen abklingenden Orgasmus und seine Wärme. "Ich muss mich jetzt mal umdrehen, sonst bricht mir das Kreuz durch", sagte ich dann. Er zog langsam seinen Schwanz aus meinem Loch und als er raus war, fühlte ich mich leer. Drehte mich um und nahm ihn in die Arme. Ich hielt seinen Kopf in meinen Armen und er entspannte sich. So lagen wir bestimmt eine viertel Stunde. Dann erhob er sich und meinte: "Jetzt bist Du aber dran, du hast immerhin nicht abgespritzt."

"Das muss auch nicht. Ich komme schon noch zu meinem Orgasmus, aber jetzt beruhigen wir uns erst mal und essen etwas." Er guckte mich an, als hätte er ein schlechtes Gewissen, dass er befriedigt war, aber ich nicht. Ich meinte zu ihm nur, dass es völlig in Ordnung sei und ich mir schon holen würde, was ich bräuchte. Es war auch ohne Orgasmus super schön für mich. Allein schon seinen Orgasmus zu beobachten war für mich Befriedigung genug für diesen Augenblick. Ich merkte wie mir das Sperma aus dem Loch lief und ging ins Bad. Er folgte mir und wir duschten gemeinsam. Danach machte ich uns etwas zu essen und wir stärkten uns. Nach dem Essen, setzten wir uns mit einer Flasche Wein auf das Sofa und unterhielten uns richtig gut, mehrere Stunden. Dabei lag er mal in meinen Armen oder ich auch in Seinen. Mittlerweile war es schon 19 Uhr und wir waren beide etwas müde. "Wollen wir uns etwas hinlegen?" fragte ich ihn. "Ja, sehr gerne. Kuscheln mit Dir und die Augen etwas schließen ist jetzt toll." Wir gingen ins Schlafzimmer und zogen uns nackt aus. Beim dem Anblick seines Körpers und vor allem als ich den Arsch vor mir sah, war mein Schwanz wieder steinhart. Er sah dies und meinte er müsse sich wohl erst Mal drum kümmern, so kann ich nicht schlafen. Wir legten uns ins Bett und er kuschelte sich von hinten an mich ran. Ich merkte, dass auch er schon wieder volle Härte in seinem Schwanz hatte. Ich nahm seinen Arm und kuschelte mich in ihn hinein. Er wollte an meinen Schwanz, aber ich sagte ihm, dass wir erst mal die Augen zu machen. Danach ist noch genug Zeit. Seinen Schwanz spürte ich zwischen meinen Arschbacken und mit diesem Gefühl schlief ich ein. Als ich aufwachte, hatte ich das Gefühl als würde ich gleich abspritzen.

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Erst dachte ich an einen Traum, als ich realisierte, dass sich Alex heftig um meinen Schwanz kümmerte. Ich zog die Bettdecke beiseite und sah, wie meinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund hatte. "Du Nimmersatt", sagte ich und grinste. Er biss zärtlich in meinen Schwanz und wir mussten beide lachen. Er widmete sich wieder meinem Schwanz, als ich ihn aufforderte sich umzudrehen und mir seinen geilen prallen Arsch präsentieren sollte. Er drehte sich, aber ohne auch nur eine Sekunde meinen Schwanz aus dem Mund zu lassen. Jetzt hatte ich wieder diese geilen Halbmonde vor meinen Augen und ich wurde noch geiler. Ich zog seine Arschbacken auseinander und leckte mit meiner Zunge ein Mal durch seine Ritze. Er bestätigte es mit einem lauten Stöhnen. Daraufhin vergrub ich mein Gesicht tief zwischen seinen Backen und leckte sein Loch, als würde es kein Morgen geben. Mit einer Hand wichste ich seinen Schwanz. Plötzlich hörte er auf und meinte er wäre schon wieder soweit und ich solle aufhören. Immerhin bin ich erst Mal dran. "Papperlapapp", sagte ich. Dreh dich zu mir, ich will sehen wie du abspritzt. Ich will alles auf meinem Körper, jeden Tropfen. Er drehte sich und setzte sich auf mich.

Ich nahm seinen Schwanz und wichste, er verdrehte langsam die Augen und übernahm seinen Schwanz, um sich selbst zu Ende zu wichsen. Er spritzte direkt in mein Gesicht. Schub 2-5 landeten auf Hals und Brust. Ich zog ihn zu mir herunter und drückte ihn in seine eigene Wichse, die zwischen unseren Körpern verschmiert wurde. "Bah, das ist gemein", mimte Alex gespielten Ekel. Ich grinste und meinte nur, es wäre immerhin seine eigene kostbare Frucht. Wir lachten. Dann schob er mich zur Seite und kümmerte sich um meinen Schwanz. Ich ließ ihn machen und nach einer Weile, merkte ich meinen Orgasmus aufkommen. Ich warnte ihn kurz, aber er ließ sich nicht unterbrechen und lutschte meine harte Rute weiter. Ich stöhnte laut auf und spritzte ihm meine ganze Sahne tief in den Rachen. Mehrere Schübe nahm er brav auf und ließ keinen Tropfen daneben gehen. Ich schloss erschöpft meine Augen, als er sich zu mir drehte und zu einem Kuss ansetzte. Ich öffnete meine Lippen und er küsste mich. Dabei ließ er mein eigenes Sperma in meinen Mund laufen. "Bah, ist das ekelig", murmelte ich, schluckte aber ohne zu überlegen doch herunter. Ich mag kein Sperma, aber diesmal machte mich das geil. Das muss an Alex liegen. Er meinte nur ganz dreist zu mir: " Es ist immerhin deine eigene kostbare Frucht." Wir lachten laut und dann schliefen wir nochmal engumschlungen tief und fest ein.

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