Allein der Gedanke, dass gerade der Schwanz dieses perfekten Jungen in mir steckte, trieb mich fast in den Wahnsinn.
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Hi, ich bin Linus. Ihr kennt mich vermutlich schon aus Markus' Stories „Der Junge vom Strand“. Wenn nicht, solltet ihr sie vorher lesen, bevor ihr mit meiner Geschichte anfangt. Ich möchte euch nun nämlich erzählen, wie mein Leben nach jenem Urlaub in Sardinien weiterging.

 

Erstmal möchte ich mich nochmal für alle, die sich nicht mehr erinnern, beschreiben. Ich bin 20, 1,78m groß und sehr athletisch gebaut. Zu dem Zeitpunkt, zu dem meine Geschichte spielt, war ich aber noch 18 und eher sportlich-schlank. Anderen fällt an mir schnell auf, dass ich ein ziemlicher Sonnenschein bin, also dass ich eigentlich immer fröhlich bin und gute Stimmung verbreite. Aber wenn mich etwas wütend oder traurig macht, dann kann diese Fröhlichkeit sehr schnell ins genaue Gegenteil umschlagen.

Naja, eigentlich bin ich ja hier, um von meiner weiteren Geschichte zu erzählen. In dem Urlaub in Sardinien, in dem ich Markus kennen gelernt hatte, war meinem besten Freund Noah und mir endlich bewusst geworden, dass wir ineinander verliebt waren. Innerhalb der drei Tagen, wo wir mit Noahs Familie Freunde in einem anderen Teil der Insel besucht hatten, kamen wir uns wieder näher, gestanden uns unsere Gefühle und wurden ein Paar.

Nach dem Urlaub hielt die Beziehung nun weiterhin an. Und wir waren glücklich. Noah und ich hatten unsere Liebe noch einige Wochen geheim gehalten, jedoch wurde uns das irgendwann zu kompliziert. So wagten wir den Schritt und outeten uns nach und nach bei unseren Familien und Freunden. Die Reaktionen waren überwiegend positiv; Noahs Vater hatte am Anfang noch Schwierigkeiten, mit dem plötzlichen Outing seines Sohns umzugehen, aber nach ungefähr zwei Wochen hatte er sich wieder gefangen und führte jetzt wieder ein normales Verhältnis zu Noah und auch zu mir. Ich verlor zwei Kumpels, die nicht mit einer „Schwuchtel" zusammen gesehen werden wollten, aber den beiden trauere ich nicht nach.

Das lustigste war, dass Noahs Ex-Freundin Mona nun seine beste Freundin geworden war. Sie sagte nach Noahs Outing, dass sie das während der Beziehung irgendwie schon gemerkt hatte, obwohl sie es wohl nicht wirklich wahr haben wollte. Deswegen wollte sie auch immer so viel Zeit mit Noah verbringen, um ihn von mir fernzuhalten. Sie hatte wohl gemerkt, dass zwischen uns was war.

Eigentlich will ich nun aber von einem bestimmten Tag erzählen. Es war einer der langen Tage nach unserem Abitur und Noah und ich genossen die Zeit zwischen Schule und Studium, wo wir jeden Tag machen konnten, was wir wollten.

Ich wachte morgens um 9 auf, während Noah noch schlief. Ich wandte mich ihm zu und betrachtete ihn. Die braunen Haare mit dem leichten Rotstich, das perfekt proportionierte Gesicht und seinen trainierten Oberkörper, der sogar den Ansatz eines Sixpacks zeigte. Er sah einfach aus wie ein Model. Was hatte ich nur für ein Glück, so einen schönen Freund zu haben.

Ich kuschelte mich trotz der Wärme näher an Noah ran und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Er streckte sich und schlug langsam die Augen auf. Dann schaute er mich an. „Na, du“, sagte ich liebevoll und stupst meinen Zeigefinger gegen deine Nase. „Na, du", antwortete Noah verschlafen und grinste mich an. „Gut geschlafen?“ „Ja und du?“ „Ja, ich auch. Ich hab nur ein bisschen komisch geträumt.“ „Was hast du denn geträumt?“, wollte Noah wissen. „Nicht so wichtig", blockte ich ab. Ich erinnerte mich noch an das Gefühl des Traums, die Hände an meinem Körper, der Mund um meinen Schwanz...

Noah unterbrach meine Gedankengänge, indem er mich küsste. „Ich liebe dich, Linus", sagte er. „Ich liebe dich auch“, erwiderte ich. Ich schaute ihn an und bekam schon wieder einen Ständer. Ich küsste ihn nochmal, dann küsste ich seinen Hals und saugte mich kurz daran fest. Anschließend leckte ich mit meiner Zunge über seine Nippel, über seine Brust und dann immer weiter nach unten. Noah wand sich unter dieser Behandlung, ich wusste, dass ich ihn damit verrückt machte.

Jetzt war ich am Objekt meiner Begierde angekommen. Sein 19×4,5cm Schwanz ragte senkrecht nach oben. Zuerst widmete ich mich jedoch Noahs Eiern und saugte sie nacheinander mit den Lippen ein, erst dann leckte ich mich langsam über den Schaft nach oben und schaute währenddessen zu Noahs Gesicht hoch. Er erwiderte den Blick mit seinen schönen, warmen hellbraunen Augen, in denen ich jetzt pure Lust erkennen konnte und warf anschließend genussvoll den Kopf in den Nacken.

 

Ich nahm jetzt seine Eichel in den Mund und spielte mit der Zunge am Vorhautbändchen, wo Noah besonders empfindlich war. Von oben ertönte ein Stöhnen, das mich anspornte, noch mehr zu geben. Ich nahm seinen Schwanz komplett in den Mund, was ich über die Zeit gelernt hatte. Dann ließ ich seinen Ständer wieder aus meinem Mund, um abermals den Schaft entlang zu lecken. Ich nahm seine Eichel wieder in den Mund und machte Nick-Bewegungen mit dem Kopf, anschließend nahm ich meine Hand dazu und wichste ihn zusätzlich.

An Noahs immer intensiver werdendem Stöhnen konnte ich erkennen, dass er sich langsam dem Höhepunkt näherte. Ich ließ von ihm ab und er schaute mich enttäuscht an. Ich rollte mich zur Seite, griff in Noahs Nachttischschublade und holte das Gleitgel heraus. Auf Kondome verzichteten wir mittlerweile, weil wir uns auf Geschlechtskrankheiten prüfen lassen hatten und beide gesund sind.

Ich schmierte mein Loch ein bisschen mit dem Gleitgel ein, dann Noahs Schwanz. Mein Freund hatte jetzt kapiert, dass es noch in eine zweite Runde geht und grinste mich an. Ich kniete mich nun über Noahs Ständer und ließ mich langsam darauf hinunter. Da wir zurzeit oft mehrmals täglich Sex hatten, war das kaum mehr ein Problem und ich hatte mich schnell an seinen Schwanz in meinem Inneren gewöhnt. Wie ich dieses Gefühl liebte, so ausgefüllt zu sein. Ich schaute Noah in die Augen und erkannte bei ihm die gleiche Lust, die ich gerade spürte. Wir kannten uns mittlerweile so gut, dass wir über Blicke kommunizieren konnten und allein der Gedanke, dass gerade der Schwanz dieses perfekten Jungen in mir steckte, trieb mich immer fast in den Wahnsinn.

Ich stützte mich mit den Händen auf dem Bett ab und begann, Noah zu reiten. Währenddessen beugte ich mich vor und küsste ihn. Ich liebte es, beim Sex zu küssen, man fühlte sich dabei immer so vollständig mit dem anderen vereint. Noah unterbrach den Kuss und stöhnte auf. Anscheinend gefiel ihm der Sex so sehr wie mir.

Jetzt nahm Noah noch seine Hand dazu und wichste meinen Schwanz. Als ich gerade meinen Arsch angehoben hatte, zog er mich von seiner Latte und zu sich hin und nahm meinen Ständer in den Mund. Das liebte ich am meisten am Sex mit Noah. Wir wussten beide genau, was der andere mochte und versuchten immer, diese Bedürfnisse zu erfüllen. Noah gab mir jetzt einen butterweichen Blowjob mit viel Zunge, doch ich war gerade zu geil und begann, ihn in den Mund zu ficken, während ich mich mit den Fingern in seinen Haaren festkrallte. Noah begann währenddessen, sich einen runterzuholen. Er schaute mit seinen schönen braunen Augen zu mir auf und ich erwiderte den Blick. Wie ich diesen Jungen liebte!

Als ich merkte, dass mich dieser Blickkontakt schon wieder an den Rand des Orgasmus brachte, zog ich meinen Ständer aus seinem Mund und setzte mich wieder langsam auf seinen Schwanz. Noah stöhnte auf. „Du bist immer so geil eng.“ „Für deinen Riesenschwanz ist wahrscheinlich jedes Loch eng", erwiderte ich grinsend. Jetzt begann ich wieder, ihn langsam zu reiten, wurde jedoch immer schneller und schneller.

Plötzlich spürte ich, wie Noahs Schwanz in mir zu zucken begann und Noah wand sich unter mir unter der Wucht des Orgasmus. Von der Vorstellung angetrieben, dass dieses Model gerade sein Sperma in mit verteilt hatte, konnte ich meinen Höhepunkt nun auch nicht mehr lange aufhalten. Mir wurde kurz schwindelig und bevor ich kam, sah ich vor meinem inneren Auge das Bild von einem anderen Jungen, auf dem ich ritt. Dann stöhnte ich laut auf, als es Schub und Schub aus meinem Schwanz heraus schoss und auf Noah landete.

Als ich die Augen wieder aufmachte und sah, was ich angerichtet hatte, musste ich lachen. Noah war von oben bis unten eingekleistert mit meinem Sperma und ein paar Spritzer waren sogar über seine Schultern hinaus gegangen und auf der Bettwäsche gelandet. „Was du manchmal für heftige Orgasmen hast“, grinste Noah. „Naja, wenn man regelmäßig so guten Sex mit so einem hübschen Kerl wie dir hat", gab ich zurück. „Schleimer“, lachte Noah.

 

„Warte, ich hol dir Tücher zum Säubern“, sagte ich und ging ins angrenzende Badezimmer. Erst dann überkam mich plötzlich das schlechte Gewissen. Ich hatte einfach in dem Moment, in dem ich gekommen war, an jemand anderen gedacht als Noah. ‚Ich habe einfach nur zu viele Pornos gesehen, da kann so ein Bild plötzlich in meinen Kopf kommen‘, versuchte ich mir einzureden. Doch insgeheim wusste ich, an wen ich gedacht hatte. Und dass es nicht einfach nur eine Vorstellung gewesen war, sondern eine Erinnerung. Ein Strand im Mondschein, das Rauschen der Wellen, blaue Augen... „Linus, wo bleibst du?“, rief Noah aus dem Schlafzimmer und unterbrach damit zum Glück meine Gedankengänge. „Ja, ich komm schon“, antwortete ich, nahm ein paar Tücher und ging zurück zu meinem Freund.

Wir säuberten uns noch notdürftig, dann sprangen wir noch schnell in die Dusche und seiften uns gegenseitig ein. Wir waren jedoch beide zu erschöpft, um an eine zweite Runde Sex zu denken. Anschließend zogen wir uns an und gingen nach unten zum Frühstück. Ihr fragt euch sicher schon, was an diesem Tag so besonders war, dass ich hier von ihm erzähle. Das erfahrt ihr jetzt.

Als wir herunter ins Esszimmer kamen, saßen auch schon Noahs Eltern am Tisch und wünschten uns einen guten Morgen. Noahs Mutter war eine kleine Frau, die immer ein Lächeln im Gesicht hatte und sehr herzlich war, sie hatte ich sofort ins Herz geschlossen. Sein Vater war das genaue Gegenteil: ungefähr 1,85 groß und sehr launisch. Er konnte sehr nett und lustig sein, aber oft war er auch schlecht gelaunt und sehr impulsiv, sodass er bei jeder Kleinigkeit einen Wutanfall bekam.

Außerdem konnte ich ihm wohl insgeheim nicht verzeihen, dass er Noahs Outing anfangs so schwer genommen hatte. Noah hatte sowieso große Schwierigkeiten gehabt, sich zu outen, weil er zuvor davon überzeugt gewesen war, hetero zu sein und auch einen sehr männlichen Freundeskreis hatte. Und als Noah dann diesen Schritt endlich gewagt und seinen Eltern von unserer Beziehung erzählt hatte, hatte Noahs Vater erstmal zwei Wochen lang nur das nötigste mit seinem Sohn geredet. Noah hatte in dieser Zeit jede Nacht geweint, was er jedoch nicht einmal mir gegenüber zugeben wollte. Das hatte natürlich auch unsere Beziehung belastet, was sich dann zum Glück wieder normalisierte, als Noah schließlich nach zwei Wochen ein langes Gespräch mit seinem Vater geführt und die beiden alles zwischen sich geklärt hatten.

Heute hatte Noahs Vater jedoch anscheinend einen guten Tag und auch die Mutter war bester Laune. Kaum, dass wir uns hingesetzt hatten, verkündete sie: „Wir haben eine Überraschung für euch.“ Ich war gespannt. „Für uns beide?“ „Natürlich für euch beide, du gehörst doch jetzt zur Familie“, antwortete sie und lächelte mich an. „Und was ist jetzt die Überraschung?“, fragte Noah ungeduldig. Seine Eltern tauschten einen Blick. „Wir wollen euch etwas schenken für euer bestandenes Abitur.“ Noah hatte einen Schnitt von 2,1 erreicht, was ziemlich gut für ihn war, da er eigentlich nie gelernt hatte. Ich hatte 1,3 bekommen. Noahs Mutter fuhr fort: „Da ihr ja beide den Führerschein habt und Noah nun ein eigenes Auto, dachten wir uns, ihr würdet dieses Jahr vielleicht gerne ohne uns in den Urlaub fahren. Und da ihr dort zusammen gekommen seid und bestimmt schöne Erinnerungen mit diesem Ort verbindet, haben wir euch für drei Wochen ein Ferienhaus in Sardinien gebucht!“ „Und zwar genau das Gleiche, in dem wir letztes Jahr gewohnt haben“, fügte der Vater hinzu.

Noahs Eltern schauten uns erwartungsvoll an. Im ersten Moment freute ich mich wahnsinnig, doch dann löste der Gedanke an Sardinien plötzlich die Erinnerung an meinen Traum letzte Nacht aus, auch wenn ich zuerst nicht verstand, wie diese beiden Sachen zusammenhingen.

Im Traum saß ich neben ihm auf dem Bett und wir schauten zusammen ein Video auf seinem Handy, als er plötzlich ein Stück näher rückte. Mein Herz schlug höher, dann traute ich mich, hoffte, dass ich die Signale richtig gedeutet hatte und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Er drehte sein Gesicht zu mir, ich wandte mich ihm auch zu und er küsste mich. Warme, welche Lippen, ein vertrautes Gefühl. Hatten wir uns vielleicht doch schon mal geküsst? Anschließend zog er mich aus, ging vor mir auf die Knie und blies mir einen.

In dem Moment, wo ich eigentlich gekommen wäre, wachte ich auf. Und genauso plötzlich, wie der Traum mir wieder in den Sinn gekommen war, wusste ich auch, wer der andere Junge gewesen war. Und zwar der Gleiche, an den ich heute beim Sex mit Noah kurz vor dem Orgasmus gedacht hatte. Und der Gleiche, den ich wahrscheinlich wiedersehen werde, wenn wir nach Sardinien fahren. Markus.

Ich schaute Noah an und konnte erkennen, dass er sich wirklich freute und ich wusste, dass ich so ein Geschenk nicht ablehnen konnte. Zum Glück war ich ein guter Schauspieler und konnte so Noahs Eltern überzeugen, dass ich mich ebenso über dieses Geschenk freute. Doch eigentlich wusste ich nicht, was ich in diesem Moment fühlte. Die ganze Zeit hatte ich meine Erinnerungen an Markus verdrängt, um eine stabile Beziehung mit Noah zu führen. Aber jetzt ging das nicht mehr. In Gedanken war ich schon bei dem Moment, wo ich Markus das erste Mal wieder treffen würde und überlegte fieberhaft, was ich sagen sollte. Und ganz ehrlich: Ich hatte Angst.

 

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