Das Finale - Das unerreichbare Idol, oder der sexy Mitbewohner?
Bareback / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Romantik / Sportler
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Brian hatte in den kommenden Tagen noch ganze elf Mal angerufen. Ich konnte mich einfach nicht durchringen dran zu gehen. Nicht jetzt, wo ich scheinbar meine überwallende Gefühlswelt endlich in den Griff bekommen hatte. Nicht jetzt, wo ich mit Luke endlich jemanden gefunden hatte, mit dem ich offen meine Sexualität leben konnte. Und wir lebten unsere Sexualität gerade sehr.

 

Aber es fiel mir sehr schwer, Brian aus meinen Gedanken zu verbannen. Ich fragte mich oft, wie wäre es jetzt, mit Ihm hier im Park zu sitzen, mit Ihm in die Kantine zu gehen, mit Ihm gemeinsam in die Dusche zu steigen. Ich meine das Luke es hin und wieder spürte, wenn ich nur körperlich bei Ihm war, meine Gedanken aber vier Autostunden von hier entfernt bei Brian.

„Hey Basti, du hast schon wieder diesen grüblerischen Blick. Ist alles gut bei dir?“ Luke sah mich fragend an. „Sorry, war nur kurz in Gedanken“ antwortete ich ertappt. Wir saßen in einer wenig belebten Gegend einer Parkanlage auf dem Campus. Es war meine Lieblingsstelle. Direkt unter einer mächtigen Ulme mit weitausladenden, tiefhängenden Ästen.

„Du bist in letzter Zeit häufig in Gedanken, hat das etwas mit mir zu tun?“ Ich hörte eine leichte Unsicherheit in Lukes Stimme. „Quatsch Luke, das bildest du dir nur ein. Jetzt lass uns mal lieber fertig büffeln, ich muss dann ja noch zum Footballtraining.“ Mein Versuch ihn abzuwiegeln war ziemlich platt, schien aber geglückt. Luke wandte sich wieder seinen Büchern zu. „Ach übrigens Football, ... ich hab da eine Überraschung für dich“ plötzlich wedelte er mit zwei Eintrittskarten vor meinen Augen herum. „Wir fahren am Wochenende in deine alte Heimat, cool oder?“.

Total überrumpelt starrte ich auf die Eintrittskarten. Die Green Turtles im Heimspiel gegen die Ramms, nächsten Samstag. „Ich dachte mir, ich gönn uns mal was. Und vielleicht stellst du mich ja deinen Eltern vor“ grinste Luke. Ich starrte erst die Karten und anschließend Luke mit einem ziemlich dümmlichen Gesichtsausdruck an. „Jetzt wäre der Zeitpunkt an dem du mich küssen und mir für die tolle Idee danken solltest“ kam es süffisant von meinem Gegenüber.

Und so kam es, dass wir am Samstag auf dem Highway in Richtung meiner Heimat fuhren. Ich freute mich, meine Eltern wieder zu sehen, auch wenn ich noch nicht so ganz überzeugt davon war, Ihnen Luke als meinen Partner vorzustellen. Wir waren immerhin erst seit wenigen Monaten mehr oder weniger zusammen. Wobei ich mir da noch nicht mal sicher war. Klar, wir hatten jede Menge Sex und verbrachten jede freie Minute zusammen. Aber waren wir dadurch ein Paar?

„Erde an Basti, erde an Basti, bitte melden“ schreckte mich Luke aus meinen Gedanken. „Hey, jetzt ist Wochenende, lass deine Grübeleien mal in der Uni und hab Spass!“ „Aye, aye Sir!“ gab ich gespielt devot zurück. Und tatsächlich wurde es ein sehr witziger Tag. Ich zeigte Luke die Sehenswürdigkeiten und meine Lieblingsplätze. Wir gönnten uns ein Picknick am Fluss, gleich neben dem alten Kloster am Stadtrand. Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite und strahlte bei einem wolkenlosen Himmel munter vor sich hin. Die Luft war so klar, dass man am Horizont das Bergmassiv sehen konnte und die Vögel zwitscherten wild durcheinander, als stünde das jährliche Abschlusskonzert kurz bevor.

Und dann näherte sich der Abend und mit ihm das Spiel. Es war im Übrigen kein Besonderes. Klar, die Ramms waren starke Konkurrenten der Turtles, noch dazu konnte man hier fast schon von einem Lokalderby sprechen. Aber es ging einfach nur um Punkte in einem Ligaspiel. Dennoch war das Stadion wie gewohnt fast ausverkauft. Mir war etwas mulmig beim Anstehen in der Sicherheitskontrolle, aber ich freute mich auch, ehemalige Mitspieler wieder zu sehen. Auf dem Weg zu unseren Sitzplätzen traf ich dann tatsächlich auch mehrfach Bekannte und Freunde, so dass wir erst kurz vor Anpfiff Platz genommen hatten.

Und da marschierten Sie ein, die Turtles. Strammer Dauerlauf in Zweierreihen, begleitet vom begeisterten Jubel zehntausender Fans im Stadion. Vorneweg Brian. Und mit dem Einlaufen sprangen auch meine Gefühle wieder im Dreieck. „Du liebst Ihn immer noch oder?“ kam die leise Frage von meiner Seite. Ich wollte Luke nicht anlügen, also starrte ich weiter auf das Spielfeld und sagte nichts. Dann spürte ich seine Hand auf meiner. „Hey, das ist ok. Nimm dir einfach die Zeit die du brauchst“ Luke lächelte mich verständnisvoll an. Ich lächelte dankbar zurück.

 

Das Spiel war hochspannend und die ersten beiden Quarter vergingen wie im Flug. In der Halbzeit alberten wir mit unseren Sitznachbarn, ein sympathisches, junges Pärchen aus der Gegend. Und ich begann mich mehr und mehr wohl zu fühlen. Auch die anschließenden beiden Quarter waren spannender als jeder Krimi. Die Fans brachten das Stadion zum Brodeln. Sowohl die Ramms als auch die Turtles schenkten sich keinen Yard. Und nach über zweieinhalb Stunden siegten die Turtles mit einem winzigen Vorsprung von zwei Punkten.

Ich fiel Luke in die Arme und bedankte mich nochmals für die Idee und die Einladung. „Gern geschehen“ grinste der mich freudig an, als der Stadionsprecher eine Ankündigung machte. „Ladies and Gentlemen schenken Sie uns bitte noch einen Moment Ihrer Aufmerksamkeit!“ Gespannt drehte ich mich wieder zum Spielfeld. Dort hatte sich das gesamte Team der Turtles in einem Block aufgestellt. Nicht nur die Spieler, sondern auch das Physioteam, die Wasserträger, Coaches, praktisch alle die zur Mannschaft gehörten.

Eine Erwartungsvolle Stille breitete sich über die Ränge aus. Jemand brachte ein Mikrofon aufs Feld und gab es Brian in die Hand. Der Monitor zeigte Ihn jetzt in Großaufnahme und ich hatte das Gefühl, dass ich ihm direkt ins Gesicht sehen würde. Brian trat einen Schritt nach vorne und hob das Mikro. Er grüßte alle Anwesenden, was zu einem kurzen, aber heftigen Ausbruch auf den Rängen führte. Als wieder Stille eingekehrt war, begann er seine Ansprache. Das Sport nicht nur eine Möglichkeit ist, sich auszutoben, sondern das Sport auch Menschen verbindet. Dass das Miteinander und der gegenseitige Respekt wichtige Grundlagen unserer Gesellschaft, und dass Ausgrenzung und Diskriminierung keine Option sind. Applaus wallte auf und legte sich wieder. Langsam befiel mich ein leichtes Unbehagen. Was um alles in der Welt wurde das hier?

Brian erhob erneut das Mikro. Er redete über Vielfalt und das jeder von uns etwas Besonderes sei. Die Stille im Stadion wurde fast schon körperlich spürbar. Jeder merkte, dass es gleich einen großen Knall geben würde. Und der kam in dem Moment, als Brian sagte: „Und deshalb möchte ich hier und heute mit gutem Beispiel vorangehen. Ich bin Starquarterback der Green Turtles, Most-Valuable-Player 2022 und schwul.“

Meine Kinnlade wäre mir in den Schoss gefallen, wäre ich nicht wie versteinert. So schien es auch den übrigen Zuschauern zu ergehen. Man hätte ein fallendes Laubblatt hören können, so Still war es im Stadion. Lediglich der Verkehr von außerhalb war gedämpft zu hören.

Das Erste was danach passierte, war der Aufmarsch der Ramms. Die gegnerische Mannschaft marschierte geschlossen aufs Feld und positionierte sich rechts und links der Turtles. Fast zeitgleich kamen die Schiedsrichter hinzu und demonstrierten ihre Unterstützung. Nur wenige Sekunden später begannen die ersten Zuschauer zu klatschen. Dann war der Bann gebrochen und der Jubel und die Standing Ovations Tausender Fans brachten das Stadion zum Beben.

Ich war nicht im Stande aufzustehen. Also sahs ich in einer riesigen, lärmenden Masse von Menschen und weinte. Ich weiß nicht warum ich weinte, aber das spielte, wie vieles andere in diesem Moment, keine Rolle. Dann schaute ich zu Luke hinüber, der ebenfalls sitzen geblieben war und mich mit einem breiten Grinsen im Gesicht in den Arm nahm.

„Du wusstest es, hab ich recht?“ fragte ich Ihn. „Ja, und du hättest es auch gewusst, wenn du Ihn nicht immer weggedrückt hättest. Er wollte es dir sagen. Dir sagen, dass er mit Clair Schluss gemacht hat und dass er so nicht mehr weiter machen will. Brian wollte, dass du das heute hier miterlebst, deswegen hat er mir die Karten geschickt.“ „Aber ich verstehe das nicht, wie seid ihr überhaupt in Kontakt gekommen?“ das alles Überstieg momentan mein Auffassungsvermögen. „Seit wann läuft das alles hier schon?“ fragte ich Luke, während ich mich aus seiner Umarmung löste. „Vor ungefähr drei Wochen. Du warst gerade in der Dusche als Brian dich wieder angerufen hat. Dein Handy lag im Zimmer und ich bin hingegangen. Dann hat er mir alles erzählt.“

 

Wow, das galt es erstmal zu verdauen. Wir saßen noch lange auf unseren Plastikschalen und schauten gemeinsam schweigend auf das mittlerweile leere Spielfeld. Hinter uns wuselten die Reinigungskräfte bereits durch die Reihen. „Na komm, lass uns gehen“ sagte Luke und stand auf. Ich trottete Ihm hinterher. Die sterilen Gänge des Stadions waren mittlerweile ebenso leer wie die Tribüne. Erst als wir am Ausgang vorbei gingen riss ich mich von meinen Gedanken los. „Wo willst du hin?“ fragte ich Luke verwirrt. „Lass dich überraschen“ antwortete dieser und öffnete die Tür zu einem Sanitätszimmer. Drin auf der Liege saß Brian, frisch geduscht und in gelbem Poloshirt und Shorts.

„Hey Kleiner, schön dich zu sehen“ sagte er ungewohnt schüchtern und stand langsam auf. Ich machte einen Schritt an Luke vorbei in den Raum. Alles in mir schrie danach, mich in Brians Arme zu werfen. Aber das konnte ich nicht. Schon gar nicht, wenn Luke direkt hinter mir stand. Ich drehte mich zu ihm um. „Echt jetzt? Meinst du ich hätte dich sonst hierhergeführt. Ihr gehört zusammen Basti. Ich hab doch gesagt wir bekommen das Happy End für dein Schwulenmärchen.“ Dabei zwinkerte er mir zu, machte einen Schritt aus dem Raum und schloss die Tür hinter sich.

Einen kurzen Moment starrte ich noch auf die Tür. Dann drehte ich mich um. Brian kam mir entgegen und wir nahmen uns fest in den Arm. „Du hast mir gefehlt Kleiner“ „Und du mir erst. Tolle Ansprache übrigens.“ „Danke, hätte mir fast in die Hose gemacht.“ Und dann küssten wir uns innig. Meine Hände strichen über Brians muskulösen Rücken und unsere Körper pressten sich wie selbstverständlich aneinander. „Warte“ hauchte ich und flüsterte Ihm etwas ins Ohr. „Ich vermute, dass sind wir ihm wohl schuldig“ nickte Brian. Wiederwillig löste ich mich von ihm und steuerte durch die Tür nach draußen. Luke war schon am Ende des Gangs „Hey Luke, wo willst du denn hin? Ich hätte da auch eine Überraschung für dich“ rief ich ihm hinterher.

Verwirrt kam er in das Sanitätszimmer und stand zwischen mir und Brian. „Wir würden uns gerne bei dir bedanken“ sagte Brian und zog sich sein Poloshirt über den Kopf. Ich stellte mich hinter Luke und schob ihn mit meinem Körper nach vorn, so dass er zwischen mir und Brian zum Stehen kam. Dann zog ich ihm und anschließend auch mir das Shirt aus. Brian nahm Lukes Kopf in seine großen Hände und küsste Ihn, während ich mich seinem Nacken widmete.

Brian und Luke waren ähnlich groß, so dass sich die blasse, behaarte Brust von Luke gegen Brians mächtige Oberweite presste. Ich öffnete von Hinten Lukes Hose und holte sein angeschwollenes Glied heraus. Brian tat das Gleiche bei sich und die Beiden rieben die Schwänze zwischen ihren harten Körpern aneinander. Ich sah wie Lukes Hände begierig den muskulösen Körper meines Quarterbacks erkundeten. Diese Gier geilte mich auf und ich öffnete ebenfalls meine Hose und presste meinen mittlerweile steinharten Prügel an Lukes blank liegenden Hintern.

„Ich will das ihr mich fickt!“ hauchte Luke zwischen zwei Zungenküssen hervor. Das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Hecktisch rissen wir uns die restlichen Kleider vom Leib und zogen die Sanitäter Liege in die Raummitte. Brian dirigierte Luke mit dem Rücken auf die Liege und legte sich dessen Beine auf die breiten Schultern. Voller Geilheit beobachtete ich, wie Brians fetter Schwanz bei jeder Bewegung zwischen seinen mächtigen Schenkeln wippte. Ich stellte mich neben die Liege und klatschte Luke mehrfach meine Latte aufs Gesicht. Begierig versuchte er sie mit seinem Mund zu umschießen.

Während Brian seinen Prügel befeuchtet hat und diesen spielerisch mehrfach durch Lukes entgegengereckte Ritze zog, schob ich meinen Schwanz fordernd in Lukes begierigen Mund. Langsam stieß ich mich in die feuchte, fordernde Höhle. Luke hielt sich, in Erwartung des Kommenden, an der Liege fest und konzentrierte sich darauf meinen Fleischprügel zu lutschen. Mit einer Hand hielt ich seinen Kopf und mit der Anderen knetete ich die haarige Brust. Ein lautes Stöhnen von Luke lies mich zu Brian schauen, der sein Monster langsam aber stetig in den athletischen Knackarsch von Luke drückte.

Zu sehen wie der Riesenkolben Stück für Stück versank, erregte mich ungemein. Ich packte Brian am Hinterkopf und zog ihn in einem innigen Zungenkuss zu mir. Während wir uns gegenseitig verschlangen, kamen unsere Fickbewegungen in den unter uns liegenden immer mehr zu einem Gleichklang. Das Stöhnen von Luke, gedämpft durch den Fickspeer in seinem Rachen, steigerte sich analog zu unseren heftiger werdenden Stößen. Die Welt versank und einem einzigen Rausch aus Schmatzen, Stöhnen und Klatschen.

Richtig zur Besinnung kam ich erst wieder, als sich Luke zu meinem Bedauern von meinem Schwanz befreite. Er hielt sich noch mit einer Hand an der Liege fest um die heftigen Stöße Brians zu kompensieren, und mit der anderen wichste er sich hart den Lustkolben. Aber schon nach kurzer Zeit spritze unter lautem Stöhnen eine Mehrfachfontäne aus seiner Eichel über seinen gesamten Oberkörper.

Ich verschmierte den Samen auf seiner Brust und bolzte zeitgleich meinen Schwanz, nur um unmittelbar darauf meine Sahne ebenfalls auf Lukes Oberkörper zu ergießen. Brian hämmerte während dessen weiter in Lukes hochgereckten Anus. Kurz vor seiner Eruption zog er sich aus Luke heraus, nahm dessen Beine runter und legte sich auf Ihn. Er stützte sich an der Liege ab und rieb mehrmals heftig seinen Bullenschwanz an Lukes flachem Unterbach, nur um dann, Schub um Schub auf den Sixpack vor sich zu kommen. Luke krallte sich dabei in die aufgepumpten Oberarme Brians.

Wir küssten uns gegenseitig. „Danke Jungs“ kam es anschließend von einem erschöpften Luke. „Ich denke, wir haben zu danken“ grinsten Brian und ich im Einklang zurück.

EPILOG

Brian und Basti wurden ganz offiziell ein Paar. Das Outing des Starquarterbacks schlug für kurze Zeit große Wellen. Alles in allem klang das Interesse aber schnell wieder ab. Der Fokus der Öffentlichkeit lag weiterhin mehr auf der spielerischen Leistung des Sportlers als auf dessen sexueller Orientierung. Natürlich gab es hin und wieder dumme Sprüche, vor allem gegnerischer Fans. Aber die breite Masse unterstützte Brian. Nach Bastis Studium kam dieser wieder nach Hause und die Beiden bezogen eine erste gemeinsame Bleibe. Brian widmete sich im Nachgang seiner Karriere der Akzeptanzförderung Homosexueller im Profisport und stieg in das Management der Green Turtles ein. Basti widmete sich beruflich der Stärkung von Strukturen in der Nachwuchsförderung. Die Beiden verband zeitlebens eine enge Freundschaft mit Luke.

NACHWORT

Ich hoffe ihr hattet beim Lesen ähnlich viel Vergnügen wie ich beim Schreiben. Dem ein oder anderen Kommentar konnte ich ein gewisses Mitfiebern an der Entwicklung der Beiden entnehmen. An dieser Stelle nochmal eine allgemeine Entschuldigung für diverse Rechtschreibfehler, ist leider nicht meine Stärke und die Rechtschreibprüfung scheint auch gute und schlechte Tage zu haben. Abschließend würde ich mich über euer Feedback zur gesamten Story freuen.

Beste Grüße

Admiral

 

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