Er sagte oft, dass die Sojasprossen weniger knackig seien als mein Hintern.
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Hat dir die Ente geschmeckt?" fragte Farid mit einer Stimme, die schon erotisch klang bevor es schlüpfrig wurde. Er war Iraner mit syrischen, afghanischen und deutschen Wurzeln. Eine interessante Mischung. Sehr dunkle Augen, tiefschwarzes Haar, ein klassisches arabisches Gesicht. Eher stämmig und breitschultrig mit schaufelartigen Händen. Unter der muskulösen Brust zeigte sich ein leichter Bauch Ansatz. Farid arbeitete bei einem Lieferservice. So lernten wir uns kennen. Bei diesem Chinarestaurant gab es die beste Ente in ganz Graz. Eine in dünne Scheiben geschnittene knusprige Köstlichkeit auf einem Bett aus extra knackigen Sojasprossen und dazu eine leckere würzige Sauce. Reiskörner, so perfekt gegart, dass man das Gefühl hatte, Asien schmecken zu können. Ich war süchtig danach. Deshalb bestellte ich oft, häufig sogar mehrmals wöchentlich und deshalb begegneten wir uns andauernd.

 

Er begann mich zu bemerken. Ich gab ihm reichlich Trinkgeld und er schenkte mir ein Lächeln. Im Stiegenhaus tauschten wir ein paar Floskeln aus. Er begann mich Süßer zu nennen, er flirtete mit mir und sagte oft, dass die Sojasprossen weniger knackig seien als mein Hintern. Eigentlich gefiel er mir von der Ausstrahlung her nicht unbedingt. Sein Aussehen war attraktiv, eigentlich fast zu attraktiv für mich und das war es gar nicht. Es lag etwas Seltsames an ihm, das mir nicht so gefiel, aber er war nett und sympathisch und mein letztes Mal war lange her. Deshalb lächelte ich zurück und ließ mich darauf ein als er mich fragte ob wir Telefonnummern austauschen könnten.

Wir telefonierten einige Male und lernten uns ein bisschen kennen. Ich fand es schön seine tiefe Stimme zu hören wenn er sich meldete und mit ihm zu plaudern. Es wurde zu einem täglichen Ritual wo ich mich ins Schlafzimmer zurück zog, meinen Schwanz raus holte und wir uns mit einer leisen erotischen Stimme Schweinereien zuflüsterten. In der Regel fing es damit an, dass er mich fragte ob die gerade erhaltene Bestellung meine Zustimmung gefunden habe. Er wollte mich gerne einmal mit der von mir so geliebten Ente füttern. Leider konnte er nicht nach dem Lieferdienst einfach so bei mir bleiben aber vielleicht an einem freien Tag wenn ich mich von einem anderen Zusteller beliefern lassen wollte. Er war dabei sehr offen. Was seine Arbeitskollegen davon hielten war ihm gleichgültig. Am liebsten wollte er nackt mit mir im Bett kuscheln und wir würden uns dabei gegenseitig füttern. Danach übereinander her fallen.

Er brachte mich auf Touren als er mir sagte wo er mich überall streicheln und ablecken wolle. Küssen war etwas, das er lieber täte als ficken. "Du wirst meine Zunge überall spüren." versprach er mir. "Ich fange an deine Nippel zu küssen. Du wirst ganz sanft meine Zähne spüren wenn ich an den Zitzen knabbere. Zärtlich sauge ich sie in meinen Mund. Lecke mit der Zunge über deine rosigen Warzen, die ich spitz und steif gemacht habe. Sieben Minuten lang pro Stück. Dann lecke ich durch deine Achseln. Ich inhaliere deinen männlichen Duft. Ach, Peter, du bist so heiß. Ich küsse mich die Flanken hinunter und spiele mit deinem Bauchnabel...jetzt du..." Meine Hand rieb weiches Fleisch hart. Ich merkte ein Ziehen in meiner Körpermitte. Die Hüfte spannte sich an. Im Schaft brodelte es. Der Vulkan war kurz vor der Erruption.

"Ich liebkose deine Eichel und küsse dein Bändchen, rolle mit der Zungenspitze den ganzen Schaft auf und ab. Dann mache ich weiter mit den Nüssen. Ich lasse sie wie Marshmellows in meinem Mund zergehen. Du bist mit deiner Zunge an meinem geriffelten Kranz und tanzt wie ein Eiskunstläufer rundherum. Ich kann die Spitzen deiner Kuven spüren wenn du mit steifer Zunge durch die Absperrung willst. Mit meinem Mund schmuse ich dein Arabersäbel ab. Wenn du mich anbettelst mich zu ficken..." Ich schob mir einen angefeuchteten Zeigefinger in mein frisch rasiertes Loch. Er flutschte mit etwas Spucke nur so rein. So erregt war ich. Ich stieß zu und stieß wieder zu. Zwei Finger penetrierten mich und durch die Menge an Gleitmittel schmatzte es hörbar. Das zeigte ich ihm mit Ton via Skype. Er konnte sehen wie saftig mein Loch war, wie die flüssige Creme schon raus rann und wie glitschig meine Finger waren. Ich wollte von ihm hören, dass er mich lecken oder fingern wollte, wollte hören wie er vor hätte meinen kleinen Krater mit seinem Werkzeug aufzubohren. "...hebe ich dein rechtes Bein hoch und drücke mir deinen großen Zeh in den Mund."

Mir war, als hätte jemand einen Eimer Wasser in einem Schwall über mich gegossen. Eiskaltes Wasser. Meine Erektion verschwand sofort. Ich wollte nicht unhöflich sein aber es gibt für mich beim Sex kaum was Ekligeres als Füße. Einmal abgesehen von extremeren Fetischen. Dafür konnte er natürlich nichts und ich wollte über seine Vorlieben nicht urteilen. Während er abrupt stoppte weil er merkte, dass meine Lust abgeschnitten worden war wie ein Kabel, das man vom Strom trennt, suchte ich nach versöhnlichen und entschuldigenden Worten. Dann passten wir eben nicht so gut zusammen. War doch in Ordnung. Man könnte ja andere Interessen teilen. Freunde bleiben. Vielleicht wäre es besser gewesen vorher zu reden und offener zu sein. Das war zum Teil auch mein Fehler gewesen.

 

Nun bemühte ich mich um Schadensbegrenzung. Meinetwegen brauchte er auf Vorlieben nicht zu verzichten. Ich wollte niemandem vorschreiben was derjenige im Bett mögen durfte und ich wollte auch nicht, dass sich irgendwer wegen mir einzuschränken brauchte. "Ich mag dich, Peter." schwor er mir. "Ich hab dich wirklich gern. Wenn du keine Füße magst, dann gibt es so viele andere Spielarten, die wir stattdessen genießen können. In Ordnung?" Es klang süß und ehrlich und ich stieg darauf ein, nachdem ich ihn dreimal gefragt hatte ob ihm dabei nichts fehlen würde wenn er meinetwillen auf etwas verzichtete, das er gerne tat. Natürlich war ich auch erleichtert. Wenn es ihm nichts ausmachte war das natürlich die beste Lösung. Ein Kompromiss zu meinen Gunsten. Ich hielt ihn für den selbstlosesten und süßesten Kerl überhaupt.

Später sollte ich mich daran erinnern und es bedauern nicht auf die ersten Alarmglocken gehört zu haben. Danach hatten wir ein Date wo er mich zu Tode langweilte weil er nur von sich sprach. Er erzählte mir eine langweilige Anekdote über seinen Büro Alltag nach der anderen, als gäbe es nichts Spannenderes als Computer. Es war gar nicht was er erzählte sondern wie er erzählte. Manche Menschen können Dinge für das Gegenüber lebendig machen, so dass alles spannend klingt. Andere tun das Gegenteil. Er war so einer. Ich schlief dabei fast ein. Jedenfalls hatte ich Mühe mich wach zu halten. Jedes Mal wenn ich einhaken und das Gespräch lebendig machen wollte, Interesse zeigen wollte, fiel er mir ins Wort und machte aus einem Dialog wieder einen kotzlangweiligen Monolog.

Gerade als ich es abbrechen wollte war er aber wieder so süß und aufmerksam zu mir. Er hatte sich gemerkt welchen Wein ich mochte und ihn für mich bestellt während ich auf die Toilette gegangen war, um mir ein wenig Freiraum zu verschaffen und die richtigen Worte für einen raschen Rückzug zu überlegen. Zum Wein gab es eine Käseprobe, die hervorragend dazu passte. Ich dachte, dass er ja doch aufmerksam wäre und zuhören könne. Vielleicht war er einfach nervös. Jeder Mensch verdient eine Chance. Also blieb ich sitzen. Ich griff über den Tisch, streichelte seine Hand und beruhigte ihn. Er wirkte wirklich etwas unsicher.

Mit dem richtigen Käse zum richtigen Wein gewann er wieder Boden. Er gab sich galant und schenkte mir ein. Essen, dachte ich. Das war doch etwas worüber wir reden könnten. Dass er neben dem Job als Informatiker noch als Zusteller jobbte, um sich sein Hobby finanzieren zu können, war doch ganz interessant. Welches Hobby das war wollte er mir nicht sagen. Es musste jedenfalls was Teures sein. Wir tauschten einen Kuss ehe wir uns trennten und jeder für sich nach Hause ging.

Schon eine halbe Stunde später schrieb er mir, dass er mich bereits vermissen würde was ich ganz süß aber irgendwie seltsam fand. Er wollte wissen ob ich ihn gern hätte und danach folgten ein paar selbst geschriebene Gedichte. Jeden Morgen hatte ich eine Nachricht von ihm, die mir einen guten Start in den Tag wünschte und am Abend sagte er mir Gute Nacht mit Herzen und Küssen. Ein bisschen viel des Guten aber ich dachte, dass er einfach ein überschwänglicher Mensch wäre.

Irgendwann fand ich sein Hobby dann doch heraus. Es hieß Eisenbahn. Und es war ihm nicht genug ein Zimmer zu haben, in dem eine elektrische Bahn durch weitläufige Miniatur Landschaften fuhr, er hatte diese immer weiter ausgebaut. Dafür gab er tausende von Euro aus und wollte dieses Hobby ständig erweitern. Es war ihm wichtig, dass ich das wusste und respektierte. Für ihn war es keine Bastelei, es war sein Leben. Er würde eher einen Arm abschneiden als einen seiner Züge verkaufen.

Ich kannte mich in der Welt der Sammler nicht aus und stundenlang zuzusehen wie eine Lokomotive um mich herum fährt stellte ich mir doch auf Dauer etwas langweilig vor. Aber wenn es ihm Freude machte. Warum nicht. Es konnte ganz süß sein wenn ein Mann sein inneres Kind bewahrte. Freilich musste ich ihn kumpelhaft deswegen aufziehen. Da konnte ich nicht anders bei einem solchen Ausmaß an Spleenigkeit und Freakigkeit. Ob er denn ein Serienkiller wäre und mir als nächstes zeigen würde, dass er die Skalbs seiner Exfreunde sammelte? Er nahm es mit Humor und damit gewann er Sympathiepunkte bei mir. Ich verguckte mich sogar langsam ein bisschen in ihn.

 

Er legte sich beim zweiten Date ganz besonders ins Zeug. Extra für mich hatte er die erlesensten Stücke eines Dammhirschs von einem befreundeten Jäger organisiert und diese selbst zubereitet. Es war eine Feinheit. So gut gewürzt und so hervorragend gegart, dass es meinen Gaumen erfreute. Ich fühlte mich wie ein Prinz bei der Festtagstafel und er bewirtete mich hervorragend. Dass wir dabei von Tellern speisten, die von irgendeinem Designer stammten, bot einen seltsamen Kontrast zu dem was ich bisher über den Eisenbahn Fan wusste. Die Musik, die er ausgesucht hatte, war romantisch und sehr klassisch. Auch sie trug zur Stimmung bei.

Nach dem Essen hob er mich einfach auf die Arme und trug mich ins Bett wo er sich gleich über mich her machte und mich aus der Kleidung schälte. Er war ein guter Küsser und er schmuste mich nach allen Regeln der Kunst am ganzen Körper ab. Wir ließen die Balken des Lattenrosts qualmen als wir uns darauf wälzten. Er streichelte mich mit erfahrenen Händen und betete mich mit Fingerspitzen und Augen an.

Als er bei den Füßen angelangt war, entzog ich mich ihm. Ich fühlte mich überfahren und außerdem hatten wir das Thema Füsse doch bereits. "Ich dachte, du magst eine Fußmassage." "Nein danke. Das ist lieb, aber..." Ich hatte eigentlich nichts gegen eine Massage, nur wollte ich diese nicht von jemandem, der sich dabei im Geiste ausmalte was er mit meinen Füßen noch gern anstellen wollte. Das fand ich einfach lustabtötend und ich war schon enttäuscht, dass wir darüber schon wieder diskutieren mussten. Wenn ich Grenzen aufstellte, dann wollte ich diese respektiert sehen. "Du könntest mir ruhig entgegen kommen." "Entgegen kommen?" fragte ich empört. Was meinte er mit entgegen kommen? "Ich hab den ganzen Tag in der Küche gestanden, da kannst du doch auch Kompromisse machen. Du musst mir entgegen kommen." "Ich MUSS gar nichts." Die Lust auf Sex war mir gründlich vergangen. Ich hatte ihm meinen totalen Widerwillen und meinen Ekel vor bestimmten Fetischen bereits gezeigt. Wenn das gute Essen darauf hinaus lief, dass ich mit einer Dienstleistung dafür bezahlen musste, dann konnte ich darauf verzichten und auf ihn.

"Moment, du kannst doch jetzt nicht einfach gehen! Was bist du bloß für ein Mensch. Ich dachte, du magst mich!" "Ich mochte dich auch, aber das hier ist mir zu heftig. Tut mir leid. Bitte such dir Hilfe." "Du ignoranter Arsch!" schrie er mich an. "Ich brauche keine Hilfe wegen meiner sexuellen Vorlieben. Die sind ganz normal. Berühmte Regisseure empfinden das auch so." Was die in Hollywood gut fanden oder irgendwer sonst gut fand, das interessierte mich nicht. Mich interessierte was ich gut fand und ich fand sein Verhalten gerade völlig daneben.

"Die Vorlieben ja, dein Verhalten gerade nein. Ich möchte gehen!" Er ging widerwillig auf die Seite und ließ mich aus der Wohnungstür. Als ich auf der Strasse angekommen war, fiel von oben eine CD herunter und zerschellte auf der Straße. Es war meine Lieblingsmusik aus dem klassischen Bereich. Eine Sonate von Mozart. Ich war erschrocken, denn er hätte auch meinen Kopf treffen können.

Kurz darauf hatte ich bereits das erste SMS: "Ich hab es nicht so gemeint. Bitte lass uns bei Null anfangen." Zwei Stunden später weil ich nicht reagiert hatte: "Du bist nicht so sexy wie du dir einbildest. Komm von deinem hohen Ross runter." Abermals verging eine Stunde, dann schrieb er: "Es tut mir so leid. Bitte verzeih mir. Ich mach alles was du willst." Ziemlich verwirrt und mit Kopfschmerzen ging ich an dem Tag schlafen. Ich hatte dreißig Nachrichten am nächsten Morgen. Die Hälfte davon beschimpfte mich, die andere Hälfte bat mich um Verzeihung. Was sollte ich jetzt bloß mit der Situation machen?

Ich war ziemlich durcheinander. Jeden Tag bimmelte mein Handy dutzende Male. Obwohl ich die Nummer sperrte, er fand immer Wege mich zu belästigen. Schließlich war ich schon kurz davor mein verfluchtes Handy in den Ententeich zu werfen. Ich war in den Stadtpark gegangen, um mal wieder Grün zu sehen und auf andere Gedanken zu kommen. Ein junger Mann setzte sich neben mich. Wir saßen eine Weile einfach so nebeneinander. Dann begann er zu mir herüber zu schielen und wandte sich mir schließlich zu. "Ich mach das sonst nicht, aber darf ich Du sagen?" Ich nickte. Die ungezwungene lockere Art gefiel mir sehr. "Geht's dir gut?" Er hätte festgestellt, dass ich traurig aussähe. Sein Name sei Maurice. Ob er mir Gesellschaft leisten dürfte. "Ich bin auch traurig." sagte Maurice. "Heute hab ich mich für meinen Traumjob beworben und ihn nicht bekommen."

Die Firma, von der er geträumt hatte, hatte einen anderen eingestellt. Er hatte gehofft in der Marketingabteilung als Grafiker arbeiten zu dürfen. Nach einem langen Studium wäre genau das bei dieser Firma sein Wunschtraum gewesen. Doch leider. Frauenquote. Sie wollten jemand anderen. Gegen eine afroamerikanische Frau im Rollstuhl, die der Firma gleich drei benachteiligte Personengruppen für deren politisch korrektes Image liefern konnte, kam er als weißer junger Mann nicht an. Seine Sexualität hätte ihm vielleicht einen Bonus gebracht aber die wollte er nicht einsetzen. Talent und Leistung waren das womit er gewinnen wollte. "Selbst schuld." grinste er mich an. "Ich verdiene was Besseres und ich bekomme was Besseres."

Er holte sich eine in fettiges Papier gewickelte Leberkäsesemmel von einer Imbissbude. Ich blieb beim Ententeich. Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass er wieder kommen würde, aber er tat es und teilte mit mir. Zu zweit würde es ihm besser schmecken, meinte er. Noch nie hatte mir etwas besser gefallen als diese süße unschuldige Geste. Es war so nett, so ungezwungen und es brauchte nicht viel mehr dazu als zwei junge Männer auf einer Parkbank. Dies war jetzt schon das beste Date, das ich seit langem hatte, und ich kannte seine Absichten noch gar nicht. Er merkte, dass mir Senf im Mundwinkel hing und wischte ihn mit einem Finger weg. Ich war schon kurz davor ihn zu küssen, da schrillte mein Handy.

"Du beschissene Hurensau!" schrie mich eine Stimme an, die vor Hass verzerrt war. "Wer ist die Sau, mit der du mich betrügst? Den mache ich fertig!" "Farid." stammelte ich. "Was soll das...wo bist du...wieso kannst du mich sehen?" "Ich beobachte dich." Mir wurde ganz heiß. Ich schaute halb entschuldigend und halb verzweifelt in die Augen meines noch kaum bekannten Gegenübers, der keine Ahnung hatte. Wohin war ich geraten, worin zog ich andere gerade mit rein? Auf einmal hatte ich schreckliche Angst.

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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