Mann für Mann
 
 
Ich leite einen neuen Kollegen in der Notaufnahme ein. Dann passiert etwas Unerwartetes.
Junge Männer / Muskeln / Sportler
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Ich bin David, Mitte 30, blond mit kurzen Haaren und arbeite seit längerem in der Notaufnahme eines kleineren Krankenhauses. Da ich regelmäßig schwimmen gehe, kann ich, glaube ich, von mir behaupten, dass ich mich mit meine 79kg auf 1,79m ganz gut gehalten habe. Wenn ich mich im Spiegel betrachte, bin ich mit meinem Körper recht zufrieden. Es sind Muskeln erkennbar, jedoch würde ich meinen Körperbau eher normal gebaut als muskulös bezeichnen.

 

Auf den heutigen Tag freue ich mich schon länger, denn ein Kollege von Normalstation wechselt zu uns in die Notaufnahme. Endlich bin ich nicht mehr der einzige Mann hier. Und Dennis ist zudem auch noch ein echtes Schnuckelchen. Er geht mir mit seinen knappen 1,70 gerade bis zur Schulter und trägt immer bunte Sportschuhe statt der üblichen Latschen. Darüber krempelt er die Hosenbeine nach oben, sodass die Knöchel frei liegen. Ich habe schon in Erfahrung gebracht, dass er Mitte 20 ist, bin mir aber sicher, dass er hin und wieder seinen Ausweis vorzeigen muss, wenn er Alkohol einkaufen geht. Die dunkelblonden Haare trägt er stylisch nach hinten geföhnt, die Seiten sind kurz rasiert. Ich würde am liebsten mit den Fingern durch seine Haare fahren, wenn er mir mal auf dem Gang begegnet.

Auf dem Weg zu unserer Umkleide nehme ich immer den Hintereingang. Dadurch muss ich am Wartebereich der Notaufnahme vorbei gehen und sehe schon mal, wie die Schicht beginnen wird. Heute ist es erstaunlich leer. Es warten aktuell nur 3 Leute. Ins Auge sticht mir ein junger blonder Mann, so Ende 20, groß schlank, mit Fußballerfigur. Er trägt ein enges T-Shirt und eine Sporthose. Er sitzt zurückgelehnt auf der Bank, sodass ich eine Vorwölbung in seinem Schritt ausmachen kann. Ich blicke gerade in seine blauen Augen, als ich mein guten Morgen in die Runde werfe. Unsere Blicke bleiben kurz aneinanderhängen. Als ich um die Ecke in die Umkleide biege, werfe ich nochmal einen Blick zurück und glaube zu erkennen, dass er gerade seinen Kopf wegdreht. Hat er mir etwa auf den Hintern geschaut?

Ich erschrecke mich fast zu Tode, denn ich stoße plötzlich gegen etwas. Ich drehe meinen noch immer zur Seite gedrehten Kopf schlagartig nach vorne und sehe einen nackten, nach vorne gebeugten Rücken. In Bruchteilen von Sekunden realisiere ich, dass mein Becken gerade seitlich gegen den nur von einer engen blau-weiß gestreiften Boxer Short bedeckten Hintern eines jungen Mannes gepresst wird. Ich spüre einen zunehmenden Druck gegen meinen Schwanz und packe geistesgegenwärtig zu und verhindere gerade so, dass Dennis, den ich gerade an seinen Haaren erkenne, mit dem Kopf gegen den Spind stößt. Ich bleibe geschockt kurz stehen, dann lasse ich langsam los und mache einen halben Schritt zurück.

„Sorry, ich bin nicht gewohnt, dass hier jemand ist.“ stammle ich. Dennis steigt aus seiner Stoffhose, richtet sich auf dreht sich zu mir um. Mit einem Grinsen streckt er mir die Hand entgegen und sagt „Kein Problem. Ich bin Dennis, der Neue.“ „Ich weiß, ich bin David. Willkommen.“ „Ich weiß“, kommt als Antwort, dann dreht er sich zurück. Ich schiebe mich an ihm vorbei und versuche, das Gefühl von seinem Arsch an meinem Schritt zu verinnerlichen. Mit halb blutgefülltem Schwanz öffne ich meinen Spind und schiele dabei nach rechts. Dennis reckt sich gerade, um seine Hose oben ins Fach zu schieben. Seine Achseln sind rasiert, darunter hat er eine glatte Brust mit kleinen Brustwarzen und einen schlanken Bauch. In der Short zeichnet sich im Profil ein nach oben gebogener Schwanz und zwei haselnussgroße Eier darunter ab. Die Beine haben einen leichten Flaum.

Ich blicke in meinen Spind und versuche, mich zu konzentrieren und nicht mehr ablenken zu lassen. Mein Schwanz verursacht eine deutliche Wölbung nach rechts in meiner grünen Diesel-Short. Ich beeile mich beim Umziehen in der Hoffnung, dass er meine offensichtliche Geilheit nicht bemerkt, denn in seinem Facebook-Profil habe ich beim Stöbern gesehen, dass er auf Frauen steht. Schade eigentlich. Ich ziehe gerade meine Hose nach oben, als er sich nach vorne beugt, um seine Schuhe zuzubinden und seine Hose hochzukrempeln. Dabei kitzeln seine Haare an meinem Unterarm und ich bekomme eine Gänsehaut. Ich bereue schon, dass ich keine weiten Hosen in meinem Spind habe, denn mein Schwanz ist deutlich in der Hose zu sehen und auf diese Art und Weise wird das auch nicht besser.

Zusammen verlassen wir die Umkleide und gehen durch den Wartebereich in Richtung Notaufnahme. Wieder habe ich das Gefühl, dass mich der Blick des Blonden verfolgt. In der Notaufnahme angekommen, stellt sich Dennis kurz vor. Ich will ihm gerade die Räumlichkeiten erklären, als Sigrid auf mich zu kommt und sagt: „Dennis geht am besten heute mit dir. Die Führung muss aber noch warten. Könntest du dich bitte um Herrn A. kümmern. Er möchte unbedingt von einem Mann untersucht werden. Und der Arzt kann erst in einer Stunde. Ich schicke ihn dir in die 3“. Typisch Mann. Wir verleihern beide die Augen.

 

Mein Herz bleibt kurz stehen, als kurz danach der blonde junge Mann von draußen hereinkommt. Ich bitte ihn, sich auf die Liege zu setzen und setze mich ihm gegenüber. Dennis bleibt an der Tür stehen. Mit einem Blick auf die Akte sehe ich, dass unser Patient Hannes heißt. Auf die Frage nach seinen Beschwerden sagt er, dass er seit Kurzem immer wieder starke Schmerzen in der Leiste und in den Hoden habe. Sonst sei er gesund. Ich bitte ihn, sich auszuziehen. Während ich die Daten in den Computer eingebe, sehe ich im Augenwinkel, wie er sein T-Shirt auszieht. Als er sich bücken will, um seine Schuhe zu öffnen, verzieht er kurz das Gesicht. Ich frage ihm, ob ich ihm helfen könne, und er setzt sich hin und nickt verschämt. Ich gehe vor ihm auf die Knie und öffne seine Sneaker und ziehe sie ihm nacheinander aus.

Dann steht er auf und sein Schritt befindet sich nur Zentimeter vor meinem Gesicht. Vorne ist eine kleine Vorwölbung in dem lockeren schwarzen Stoff zu erkennen. Er greift in den Bund und schiebt die Hose soweit nach unten, wie seine Hände kommen, ohne sich bücken zu müssen. Ich greife an den Hosenbund, wobei sich unsere Finger kurz berühren. Dann schiebe ich die Hose nach unten und er steigt nacheinander aus den Hosenbeinen heraus. Jetzt steht er nur noch mit einer weiten Boxer Short da. „Die Unterhose auch?“ fragt er zögerlich. Ich antworte „Ich fürchte ja, wir müssen ja schauen, wo die Schmerzen herkommen.“

Er schiebt die Short langsam nach unten. Nach glatt rasierter Haut wird der Ansatz seines Schwanzes sichtbar. Wie in Zeitlupe erscheint immer mehr von einem etwa 6cm langen schlaffen Schwanz sichtbar. Darunter ein relativ weiter Hodensack, in dem zwei längliche, etwa wachteleigroße Hoden liegen. Ich helfe ihm aus der Short, dann bitte ich Hannes, sich wiederzulegen. Mit den Händen bedeckt er seinen Intimbereich. Um die Spannung etwas zu lösen, frage ich ihn, wo er denn den trainierten Körper herhat und wie es zu den Beschwerden kam. Er wird leicht rot bei dem Kompliment und erzählt, dass er regelmäßig ins Fitness-Studio geht und Fußball spiele. „Also doch“ denke ich leise bei mir und beginne mit der Untersuchung. Mein Schwanz schwillt in meiner Hose immer mehr an, in der Erwartung, dass ich gleich den geilen Körper berühren werde.

Ich erkläre Dennis jeden Schritt, der seinen Kopf nach vorne beugt, und gespannt beobachtet und zuhört. „Ich höre zuerst den Brustkorb ab, dann den Bauch und schließlich die Leiste, um ggf. nicht normale Geräusche von Blutgefäßen zu erkennen. Dann taste ich vorsichtig den Bauch ab, um Resistenzen oder Schmerzpunkte zu erkennen“. Mit der Handfläche berühre ich seitlich am Bauch beginnend die warme, glatte Haut von Hannes, der kurz zuckt, sich dann aber an die Berührung gewöhnt. Langsam fahre ich mit massierenden Bewegungen über den Bauch. Mit dem Zeigefinger fahre ich über den kleinen runden Bauchnabel. Als ich über die andere Seite fahre, spüre ich, wie er eine Gänsehaut bekommt. „Hier ist alles in Ordnung.“, sage ich und schaue Hannes dabei in die Augen.

„Nun taste ich in der Leiste nach dem Puls.“ Ich nehme erst die rechte Hand von Hannes von seinem Schritt und lege sie an seine Seite, dann die andere. Jetzt liegt der junge Mann nackt auf der Liege. Sein Schwanz liegt schlaff seitlich nach links. Der Durchmesser ist so bei 2cm und er ist ca. 5-6 cm lang. Die Vorhaut bedeckt die dennoch erkennbare Eichel. Er hat die Beine eng aneinander liegen und der Hodensack liegt dadurch mittig auf seinen Beinen. Mit den ausgestreckten Fingern taste ich zuerst auf der linken Seite den Puls und berühre dabei mit dem Zeigefinger die Schwanzspitze. Die Berührung der warmen, weichen Vorhaut an meinem Finger verursacht bei mir eine Gänsehaut. Ich bitte ich, zu husten. „Das dient dazu, einen Leistenbruch zu erkennen“. Beim Husten bewegt sich die Vorhaut an meinem Finger und ich spüre seine Eichel gegen meinen Finger drücken. Ich atme ein, mein gegen den Stoff meiner Hose drückender Schwanz schmerzt. Dennis steht inzwischen am Fußende der Liege und beobachtet jede meiner Bewegungen. „Jetzt umgreife ich mit der Hand die Hoden, um beim Husten einen Hodenbruch zu erkennen.“ Meine Finger bahnen sich einen Weg unter der warmen Haut seines Hodensackes und umschließen ihn auf der rechten Seite. Als ich ihn erneut bitte, zu husten, landet sein Schwanz auf dem Fingernagel meines Daumens. „Also links ist alles in Ordnung.“, sage ich. Als ich meine Hand seitlich herausziehe, streift mein Daumen an der Unterseite seines Penis entlang. Ich bemerke, wie Hannes tief einatmet und dann den Atem anhält. „Dasselbe machen wir jetzt noch auf der rechten Seite.“ Ich beuge mich vor. Ich spüre, wie die Eier in meinem Paket auf den Fingern von Hannes linker Hand zu liegen kommen. „Zuerst taste ich wieder nach dem Puls und lasse den Patienten husten. Dann das gleiche am Hodensack“. Während meine Hand nun die rechte Hälfte seiner Hoden umgreifen, spüre ich beim Husten etwas an meinen Fingern. „Sie haben einen Leistenbruch. Der verursacht das Ziehen und die Schmerzen. Ich fürchte, das muss man operieren.“

 

Hannes antwortet nach kurzer Überlegung: „Kann man das gleich machen?“ Ich telefoniere kurz. „Es ist heute noch ein Termin im OP frei. Sie haben Glück. Dann haben sie es gleich hinter sich. Der Arzt kommt in ein paar Minuten zur Aufklärung vorbei.“

„Darf mein Kollege in der Zwischenzeit auch mal tasten?“, frage ich. „Natürlich.“, antwortet Hannes. Etwas zögerlich tritt Dennis um die Liege herum und greift mit zögerlicher Hand an die Hoden. Ich stelle mich seitlich hinter ihn und nehme seine Hand, um sie an der richtigen Stelle zu positionieren. Dadurch berühren sich unsere Körper und ich spüre warm die ganze Länge seines Armes mit einem Haarflaum. Meine Finger greifen zwischen seine und dirigieren seine Hand. Dennis zuckt zusammen, als er beim Husten plötzlich den Bruch an seinen Fingerspitzen fühlt. Er sagt „Deshalb die Untersuchung bei der Musterung?!“ Ich antworte „Genau.“

Wir sind fertig und ich lege ein Handtuch über den Lendenbereich von Hannes und fülle alle erforderlichen Formulare aus, bis schließlich der Arzt kommt. Ich wünsche Hannes noch alles Gute.

„Nun zeige ich dir aber endlich mal die Räumlichkeiten.“ sage ich zu Dennis. Beim Erzählen beruhigt sich auch meine Lendengegend wieder etwas, auch wenn ich immer wieder auf Dennis Hintern schielen muss, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Durch den Stoff scheint der gemusterte Stoff seiner Undi durch und sein kleiner geiler Arsch zeichnet sich deutlich ab.

Während wir so durch die Zimmer gehen, fragt mich Dennis schließlich, wo ich das mit der Untersuchung gelernt habe. Ich antworte, dass ich früher bei meiner Mama in der Praxis in den Ferien immer geholfen habe und mir da vieles abgeguckt habe. „Und eines ist ganz wichtig: Üben, üben, üben.“

Als wir endlich mit der Führung fertig sind, ist es Zeit für eine Pause. Die anderen räumen gerade ihre Teller weg, als wir in den Pausenraum kommen. Nach ein paar Augenblicken sind wir schließlich nur noch zu zweit. Nach etwas Smalltalk, bei dem herauskommt, dass Dennis auch regelmäßig schwimmen geht, nur eben immer dienstags und nicht wie ich donnerstags, weil am Donnerstag immer Damensauna ist und er es liebt, nach dem Schwimmen noch etwas zu entspannen. Ich sage, dass ich bisher keinen großen Wert auf die Sauna hier gelegt habe, weil der Saunabereich eher klein ist und fast nie was los ist und es allein da schnell langweilig wird. Zu meiner Überraschung sagt er "Dann können wir doch das nächste Mal zusammen schwimmen gehen. Ich finde es auch öde, immer allein Sport zu machen und meine Freundin kann weder Wasser noch Sauna ausstehen." Ich sage „Also abgemacht, dann also am Dienstag schwimmen.“

Der Rest des Tages vergeht wie im Flug und beim Umziehen genieße ich kurz die Aussicht und mein „David da unten“ freut sich schon auf Dienstag, wenn ich vielleicht mehr von Dennis zu sehen bekomme.

Ich verabschiede mich von Dennis und beschließe, nochmal kurz bei Hannes vorbeizuschauen. Er liegt ganz am Ende der Station im letzten Zimmer. Ich klopfe an und betrete das Zimmer. Hannes liegt allein im Zimmer und kriegt gerade so die Augen auf. Er lächelt, als er mich erkennt. Ich sage „Da haben Sie es ja schon überstanden.“ Er antwortet „Danke, aber sag ruhig Du zu mir. Ich bin Hannes.“ „David“ gebe ich nur zurück. Hannes sagt „Die Eichel tut irgendwie komisch weh.“ Ich antworte „Das ist normal. Das geht bald wieder weg. Du kannst ja schauen, ist bestimmt noch alles da.“ und hebe die Decke hoch. Er liegt nackt im Bett und sein mit der Vorhaut bedeckter Penis liegt nach unten auf seinen Hoden. Mehrere kleine Pflaster zieren seinen schlanken Bauch. Ich sage „Also, es schaut alles gut aus.“ und will die Decke wieder runter legen, als er sagt: „Kannst du bitte mal schauen?“ Ich stutze kurz, und lege mit einem „Ookaay“ die Decke zur Seite.

Schlagartig ist mein Schwanz wieder steif. Ich greife mit der Hand nach seinem Schwanz und hebe ihn an. Mittel-, Ring- und kleiner Finger stützen den schlaffen Penis und mit Daumen und Zeigefinger schiebe ich die Vorhaut langsam und vorsichtig zurück. Die Eichel wird so langsam frei gelegt. Ich fahre mit dem Daumen der linken Hand vorsichtig mehrmals über die Eichel und frage, ob er das spürt. Er nickt. Ich denke bei mir „Professionell bleiben, professionell bleiben“. Ich umschließe seinen Penis mit den Fingern und schiebe die Vorhaut zurück. Dabei spüre ich, wie die Eichel über meinen Finger gleitet. Dann lege ich „ihn“ vorsichtig auf seinem Bauch ab. Ich habe das Gefühl, dass er etwas größer als eben ist und versuche mir den Anblick einzuprägen, während ich die Decke wieder zurücklege. „Das ist bestimmt eine Reizung des Nervens bei der OP und von dem Bruch. Das wird wieder. Morgen ist das komische Gefühl bestimmt weg. Ich sehe Erleichterung im Gesicht von Hannes. Ich verabschiede mich und mache mich auf den Weg nach Hause.

 

Am Abend liege ich im Bett und grüble darüber nach, ob mit Hannes vielleicht mehr möglich gewesen wäre, komme aber zu dem Schluss, dass es so das Beste war. Obwohl ich schon seit mindestens zwei Wochen keinen Sex mehr hatte – die Schichten vernichten so manche Möglichkeit zärtlichen Kontaktes – und total rattig bin, bin ich total müde und schlafe mit einer Latte ein.

...

Am nächsten Tag bin ich enttäuscht, als ich feststelle, dass ich Dennis beim Umziehen verpasst habe. Er kommt mir in weiß entgegen und grüßt fröhlich, als ich in Richtung Umkleide laufe. In meiner Pause schaue ich nochmal bei Hannes vorbei. Der steht gerade mit seinem Krankenhaushemd vorm Schrank, holt seine Sachen heraus und legt sie auf den Nachtschrank, als ich hereinkomme. Da die Hemdchen hinten offen sind, habe ich einen Blick auf seinen nackten Arsch. Zwischen den Beinen erkenne ich die Eier. Er dreht sich um und strahlt. „Hallo David, ich darf heute schon heim.“ Dann setzt er sich aufs Bett.

Ich frage „Und, ist da unten wieder alles gut?“. Ich schaue dabei mit einer nickenden Kopfbewegung auf seinen Schritt. Er antwortet „Der komische Schmerz ist weg. Auch sonst tut es fast nicht mehr weh.“ „Siehst du, habe ich doch gesagt.“, sage ich mit einem Lächeln.

Er guckt erst auf den Boden, dann schaut er zu mir. Ich will ihm gerade Tschüss sagen, als er leise fragt: „Und du meinst, dass wirklich wieder alles wie vorher funktioniert?“. Ich antworte prompt: „Na klar. Bei deinem Testosteron kommt das alles schnell wieder in Gang. Es gibt da überhaupt keinen Grund, von was anderem auszugehen.“ Ich gehe auf ihn zu und setze mich neben ihn aufs Bett. Er schaut weiter nach unten und erzählt: „Ich habe schon seit einem halben Jahr keinen Sex mehr gehabt. Jedes Mal hat es einen Reißer getan und ich hatte diese höllischen Schmerzen. Ich habe einen riesigen Schiss.“

Ich lege tröstend den Arm auf seine Schulter. Ganz leise sagt er: „Ich habe so ein Vertrauen zu dir, ... kannst ... du ... nicht ...“ Ich schlucke laut. Ich denke bei mir „Soll ich wirklich?“. Ich frage „Und wenn jemand kommt?“. Er schaut mich plötzlich mit seinen blauen Augen an. „Der Arzt war schon da und die Schwestern meinten nur, ich solle mich vorne abmelden, wenn ich dann gehe. Und meine Abholung kann erst um 3.“.

Ich schaue auf die Uhr. Ich habe noch 20 Minuten Pause. „Dann leg dich hin“, sage ich mit einem angedeuteten Lächeln und einem gehörigen Kribbeln im Bauch. Ich helfe ihm, indem ich seine Beine an den Knöcheln unterstütze und ins Bett hebe. Er winkelt das (zur Tür gewandte) linke Bein an und legt die Decke darüber und sagt: „Als Sichtschutz, falls doch jemand kommt“. Ich schiebe sein Hemd mit der flachen Hand nach oben und lege so seinen Bauch und seine Brust frei.

Hannes legt seinen Kopf aufs Kissen und schließt die Augen. Ich lasse meine Hand flach auf seiner Brust liegen und kann seinen Herzschlag und seinen Atem spüren. Sein Schwanz liegt seitlich. Mit den Lippen küsse ich seine Leiste ein paar Zentimeter neben seinem Teil. Ich merke, wie er tiefer atmet und sich eine Gänsehaut ausbildet. Noch einmal küsse ich seine Leiste. Ich spüre die Wärme seiner Schwanzspitze Millimeter neben meiner Wange. Jetzt fahre ich langsam ausatmend mit der Nase knapp über seinem Penis entlang. Ich höre ein leises Stöhnen. Hannes hat immer noch die Augen geschlossen. Ich öffne meinen Mund und beiße mehrmals ganz sanft mit den Lippen in seinen Schaft und spüre, wie er sich langsam mit Blut füllt.

Ich lasse ihn los und er rutscht in halbsteifem Zustand schräg nach oben und bleibt schräg auf seinem Bauch liegen. Mit der Zunge fahre ich jetzt vom rechten Hoden über die Haut des Hodensackes, die sich zusammenzieht und das Ei mit nach oben zieht, über die Unterseite des Schwanzes entlang der Vorwölbung bis zum Penisbändchen. Während meine Zunge nach oben fährt, schwillt sein Penis immer mehr an und liegt schließlich steif nach oben. Er ist jetzt bestimmt 15-16cm lang. Meine Oberlippe gleitet unter die Eichel, die jetzt frei liegt und während ich meinen Kopf wieder nach unten bewege, richtet sich Hannes steifer Schwanz langsam entlang meines Gaumens in meinem Mund auf, bis ich ihn ganz in mir spüre und meine Lippen den Schwanzansatz umschließen.

 

Er stöhnt leise und sein Schwanz zuckt in meinem Mund. Mit der Zunge massiere ich in kreisenden Bewegungen die Unterseite seines Schwanzes, während ich mit der linken Hand seine Brustwarze zwicke, die sich hart aufrichtet. Meine linke Hand umschließt von unten seinen angewinkelten Oberschenkel und fährt langsam nach oben. Mit dem Daumen gleite ich zwischen seinen Hoden und der Haut des Oberschenkels hindurch und massiere seine Dammgegend, da ich merke, dass er bereits kurz vor dem Orgasmus steht. Seine Eichel ist prall geschwollen, immer wieder kann ich leicht salzigen Vorsaft schmecken, der schwallartig immer wieder meine Zunge erreicht. Während mein Daumen seinen Damm massiert, lassen die Zuckungen seines Schwanzes langsam nach und seine Atmung wird etwas ruhiger. Ich fange an, meinen Mund fickend auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Mit dem Daumen erreiche ich sein Loch, das bei der Berührung zusammenzuckt.

Seine Atmung wird wieder schneller und ich hebe meinen Kopf. Sein Schwanz gleitet aus meinem Mund und schnippt nach oben auf seinen Bauch. Glänzend liegt er da, mit der Vorwölbung des Schwellkörpers an der Unterseite, die Eier sind eng an den Körper gezogen. Darunter erkenne ich die Schwanzwurzel in der Dammgegend und sein geiles rasiertes Loch. Der Schwanz zuckt noch zweimal und klarer Vorsaft tropft von der Eichelspitze in seinen Bauchnabel.

Plötzlich spüre ich seine rechte Hand an meinem Polo-Shirt. Tastend wandert sie nach unten und findet meinen Schwanz, der steinhart gegen den Stoff meiner Hose drückt. Er hebt den Stoff auf der linken Seite deutlich an. Mit der Hand greift er und ertastet und massiert ihn durch den Stoff. Ein Kribbeln durchfährt meine Lenden.

Ich fahre mit dem Daumen der rechten Hand über die Unterseite seines Teils, umkreise die glänzende Eichel und tauche die Spitze in den See in seinem Bauchnabel. Dann bewege ich meinen Daumen an der bauchzugewandten Vorderseite des Schwanzes entlang in Richtung der Basis, richte ihn dabei wieder auf und lasse ihn wieder in meinen Mund gleiten. Den Daumen drücke ich nun gegen das enge Loch. Gerade als sein Schwanz komplett in meinem Mund steckt, überwindet mein Daumen den Widerstand und dringt ein und ich spüre seinen Muskel über meine Haut gleiten. Die Daumenspitze stößt gegen einen Widerstand – die Prostata. Hannes stöhnt. Diesmal lauter.

Plötzlich höre ich Schritte. Dann ein Klopfen und Sekundenbruchteile später öffnet sich die Tür. Hannes drückt aus Reflex meinen Kopf nach unten und spannt im Reflex alle Muskeln an. Dadurch hebt er sein Becken gleichzeitig an. Ich kann gerade so ein Würgen unterdrücken.

Ich höre die Stimme von Dennis. „Hallo, Entschuldigung. Ich dachte, mein Kollege wäre hier.“ Dann eine kurze Pause. Meine Lippen werden fest auf Hannes Schwanz gepresst. Der Drang zu Würgen wird immer stärker. Hannes sagt: „Ihr Kollege war vorhin kurz da, ist aber schon wieder weg. Ich glaube, er wollte in die Cafeteria.“ Es kommt nach einer weiteren kurzen Pause: „Da war ich schon – müssen wir uns verpasst haben. ... Danke ... Und alles Gute.“

Es dauert noch zwei Sekunden, ehe der Druck auf meinem Hinterkopf nachlässt und ich meinen Kopf etwas heben kann, um Luft zu holen. Hannes Muskeln entspannen sich und er senkt sein Becken. Dadurch dringt mein Daumen wieder komplett in ihn ein und es entfährt ihm ein „Oh Gott“. Zeitgleich hebt er sein Becken, hält meinen Kopf und fickt sein Teil zwei Mal tief in mich hinein. Dann hält er inne und plötzlich fangen sein Schwanz und sein Loch an zu zucken.

Ich spüre, wie warme Flüssigkeit in meinen Rachen spritzt. Ich versuche zu schlucken. Immer und immer wieder spritzt er. Mein Mund füllt sich mit warmer Flüssigkeit. Ich kann nicht alles schlucken. Schließlich muss ich würgen und spüre, wie sein Sperma durch meine Nase gepresst wird und auf seinem Bauch landet. Insgesamt 10-mal presst er sein Becken gegen mein Kinn. Sein Schwanz gleitet aus meinem Mund und liegt glänzend auf seinem Bauch. Ich schlucke den Rest und versuche, meine Nase wieder freizubekommen.

Hannes kommt langsam wieder zu Atem und sagt: „Mein erster Orgasmus seit Ewigkeiten ohne Schmerzen.“ Ich antworte: „Siehst du, ich habe dir doch gesagt, dass da alles wieder funktioniert. Du schmeckst übrigens sehr gut.“ „Danke, es gab Ananas als Nachtisch.“. Jetzt müssen wir beide lachen.

Mit Einmalhandtüchern säubere ich vorsichtig die Überreste, versuche, meinen immer noch harten Schwanz in der Hose nach oben zu biegen, damit er nicht zu sehr auffällt. Und mache mich auf den Weg. „Ich muss leider gleich wieder.“ In Gedanken füge ich noch hinzu. „Hoffentlich hat Dennis nichts mitbekommen.“

Hannes sagt noch: „Danke nochmal. Und sorry, dass du zu kurz gekommen bist.“ „Das geht schon in Ordnung. Der Patient hat Vorrang.“ Sage ich grinsend und verlasse das Zimmer.

...

Als ich die Cafeteria betrete, sitzt Dennis allein an einem Tisch. Ich setze mich dazu. Er sagt: „Ich habe dich schon gesucht, die Pause ist ja gleich um. Wo warst du denn so lange?“ Ich antworte: „Ich war nochmal bei unserem Patienten von gestern und dann auf Toilette.“ Er schaut, als ob er das als Aussage akzeptiert und ich bin erleichtert. Dann reicht er mir eine Serviette und flüstert: „Putz dir mal die Nase.“ Als ich danach ins Tuch schaue und einen weißen Batzen sehe, merke ich wie ich rot anlaufe. Dennis sagt nur: „Sowas passiert, mach dir keinen Kopf.“

Den Rest der Schicht erscheint mir Dennis recht verschlossen. Ich versuche mir einzureden, dass es daran liegt, dass wir viel zu tun hatten. Ich muss immer wieder den Gedanken beiseiteschieben, dass er mitbekommen hat, was da vorhin gelaufen ist und ich jetzt bei ihm als Schwuchtel unten durch bin.

Abends in der Umkleide versuche ich zwanghaft, ihn nicht beim Umziehen zu beobachten. Als er fast fertig ist, durchbricht er plötzlich die Stille und sagt: „Ich habe die nächsten Tage frei. Sehen wir uns dann am Dienstag?“. Erleichtert sage ich „Klar. 18 Uhr?“. „Ich muss los. Dann also bis Dienstag.“, sagt Dennis und winkt mir kurz zu, ehe ich nochmal einen kurzen Blick auf seinen Knackarsch erhaschen kann, ehe er um die Ecke biegt.

 

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