Der Junge im Kino

von Norbert
veröffentlicht am 19.11.2021
© Norbert, mannfuermann.com
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Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik

Er stand allein an der Kinokasse ungefähr neben mir in der Schlange zur zweiten Kasse. Es herrschte ein riesiger Andrang, denn der neue Horrorfilm war erst gestartet und es war Samstagabend. Das Ganze passierte vor etwa 3 Jahren.

 

Ach ja, vielleicht kurz noch zu mir: Ich bin 24. Jahre alt und arbeite in einer städtischen Behörde. Mein Name ist Robert, aber meine Freunde rufen mich Robby. Ich bin 178 cm groß, schlank und habe kurze, braune Haare. Alles an mir ist ziemlich durchschnittlich. Ich bin nicht besonders sportlich, gelegentlich gehe ich ins Schwimmbad. Bin eher die Leserratte. Eine Freundin hatte ich zu der Zeit nicht. Hin und wieder ein Sexabenteuer mit einer Frau oder aber gerne auch mit einem Mann, gleichaltrig oder jünger, genügten mir, den Rest besorgte meine Faust.

Der Junge zog mich an und verwirrte mich. Er war ungefähr so groß wie ich, schlank mit etwas längeren und ebenfalls braunen, lockigen Haaren. Das Gesicht war ebenmäßig geformt. Es war das Gesicht eines Jungen im Übergang zum Mann mit einem leichten Flaum auf der Oberlippe und am Kinn. Er trug eine enge kurze Jeansjacke die seine doch schon breiten Schultern gut betonten. Seine ziemlich eng geschnittene Jeans brachten seien Knackarsch ziemlich gut zur Geltung. Auch auf der Vorderseite war eine ziemliche Beule zu erkennen. Der Junge hatte einen Traumkörper. Ich dachte:“ Dem laufen die Frauen und Männer bald in Scharen, wenn sie es nicht jetzt schon taten.“ Er wirkte etwas schüchtern. Ich schätzte ihn auf 15 und fragte mich wie er es anstellen würde eine Eintrittskarte für diesen Film zu bekommen, denn der war erst ab 18. Er war etwas vor mir dran und der Kassierer wollte natürlich den Ausweis sehen. Ich sah wie er genervt die Augenbrauen hochzog, seinen Ausweis hervorholte und ihn dem Kassiere zeigte. Er bekam eine Karte.

Im Kino sitze ich am liebsten auf der linken Seite ganz außen. Ich hoffte, dass einer meiner Lieblingsplätze noch frei war. Der Junge ging ebenfalls in diese Richtung. Ich hatte Glück denn mein absoluter Lieblingsplatz war noch frei. Der Junge war vor mir da und setzte sich auf diesen Platz. Da der Sitz daneben auch noch frei war, fragte ich ihn ob er sich nicht auf den setzen möchte, ich hätte ein Problem damit so dazwischen zu sitzen. „Okay“ sagte er mit einem verschmitzten Lächeln. Ich schmolz dahin.

Der Film war ziemlich heftig. Bei einer besonders heftigen Szene spürte ich plötzlich eine Hand die sich fest in meinen rechten Oberschenkel krallte. Es war die Hand des Jungen, der sich sofort entschuldigte. Ich sagte: “Wenn es dir hilft, greif nur zu, du hast ja noch was gut bei mir, weil du mir den Platz überlassen hast.“ Er packte noch einige Male zu.

Nachdem der Film zu Ende war gingen wir nebeneinander nach Draußen. Er bedankte sich nochmal bei mir, der Film hätte ihm ganz schön zugesetzt. Ich fragte ihn ob wir zusammen noch was trinken sollen. Er freute sich und stellte sich vor: Manu, eigentlich Manuel. Ich bin Robby. In der Nähe des Kinos gab es ein nettes kleines Lokal in dem ich schon öfter nach dem Kino noch was getrunken habe.

Als der Kellner kam bestellten wir jeder ein Bier. Der Kellner sagte sich an mich wendend:“ Ich darf Ihrem Bruder kein Bier servieren. Er ist noch zu jung.“ Ich sah wie Manuel erneut die Augen rollte, seinen Ausweis aus dem Geldbeutel nahm und ihn dem Kellner gab. Der sah sich den Ausweis an und meinte dann: „Oh gratuliere, seit 1 Woche 18. Entschuldigung, aber so sind die Gesetze.“

Ich fragte Manu ob ihm das häufig passiert. Er antwortete knurrend: „Andauernd“.

Das Gespräch verlief sehr angeregt und munter. Er fragte mich ein wenig aus nach meinem Leben und meinem Beruf und ich erzählte ihm was ich so mache und dass meine Arbeit gar nicht so langweilig und stupide sei wie viele vielleicht denken. Er erzählte von sich, seinen Interessen, seiner Familie, seinen Hobbies und seinem Sport. So verging die Zeit wie im Fluge. Es machte Spaß mit ihm zu reden. Er war klug und humorvoll. Ich genoss seine Gesellschaft sehr und er meine anscheinend auch.

Plötzlich zog er unvermittelt sein Handy aus der Tasche und sah drauf. „Oh Scheiße“. Ich fragte was los sei. Sein letzter Bus war vor 5 Minuten losgefahren. Ich fragte ihn ob ihn denn niemand abholen könnte. „Nein, die Eltern schlafen um diese Zeit immer und mein Bruder ist auf einer Party“. Ich bot ihm an mit zu mir zu kommen, er könnte im Wohnzimmer auf der Couch schlafen. „Wenn es für dich kein Problem ist, nehme ich das Angebot gerne an“ erwiderte er. „Ich schreibe nur meinem Bruder noch eine Nachricht. Dann kann er, wenn er heimkommt, meinen Eltern einen Zettel hinlegen.“

 

Wir machten uns auf den Weg. Unterwegs fing es an in Strömen zu regnen, so dass wir als wir bei mir ankamen völlig durchnässt waren. „Wir müssen schnell aus den nassen Sachen raus“ sagte ich zu ihm und zeigte ihm den Weg zum Bad. „Kann ich vielleicht auch duschen?“ fragte er mich. Ich sagte: „ Na klar, ein Duschtuch findest du im Wandschrank und die nassen Sache mache ich gleich in den Trockner. Dann sind sie morgen wieder trocken. Ich hole dir andere Klamotten von mir, die müssten dir passen.“

Ich ging in mein Schlafzimmer und zog mein nasses Zeug aus, schlang mir ein Handtuch um den Leib, suchte was bequemes zum Anziehen für ihn heraus. An der Badezimmertür klopfte ich und fragte ob ich kurz reinkommen kann um die nassen Sachen zu holen. „Ja klar.“ Er stand unter der Dusche und ich musste schlucken. Durch die gläserne Duschabtrennung hatte ich eine perfekt Sicht auf seinen aufregenden Körper. Er war kräftig, aber nicht bullig. Kein Gramm Fett und wohldefinierte Muskeln. Ich nahm die Sachen und ging wieder raus. „Wow!“

Nach ein paar Minuten kam er raus und sah zum Anbeißen aus mit seinen zerzausten und noch feuchten Haaren. Ich ging ebenfalls noch unter die Dusche und musste mich beherrschen mir nicht gleich einen runterzuholen, denn der Anblick vorhin hatte mich ganz schön scharf gemacht. Ich ging zurück ins Wohnzimmer wo er sich meine stattliche Büchersammlung ansah. „Hast du die alle gelesen?“ „Ja.“ Ich bot ihm noch ein Bier an und wir setzten uns. Im Nu hatten wir wieder ein munteres Gespräch.

Ich fragte ihn, ob er denn eine Freundin habe, er sei doch ein sehr attraktiver Mann, der sich vor Angeboten sicher nicht retten könne. Er verneinte und wurde etwas einsilbig. Er hätte schon mit Mädchen geschlafen, aber das hätte seinen Erwartungen an Sex nicht entsprochen. Es sei ganz nett gewesen, aber mehr auch nicht. Dann fragte er: “Hast du denn eine Freundin?“ Ich antwortete: „Nein, ich möchte auch im Moment keine feste Beziehung. Im Übrigen bin ich bisexuell und genieße es mich an allen Ufern vergnügen zu können.“ „Wie? Du hast auch Sex mit Männern.“ „Ja und sogar sehr gerne, sowohl aktiv als auch passiv. Ehrlich gesagt finde ich den Sex mit Männern noch aufregender und geiler als den Sex mit Frauen.“

Manu schwieg und schaute eine Weile nachdenklich unter sich. Ich fragte ihn ob es ihm jetzt unangenehm sei hier mit mir in meiner Wohnung zu sein. Er verneinte und sagte zögerlich: „Würdest du mit mir Sex haben wollen? Ich wollte das ganz lange schon mal ausprobieren. Wenn wir in der Schule nach dem Sport oder im Verein nach dem Training oder einem Spiel zusammen geduscht haben, fand ich es immer sehr erregend die anderen Jungs nackt zu sehen und musste aufpassen, dass ich keinen Ständer bekam. Mit diesen Bildern im Kopf habe ich mir zuhause dann einen runtergeholt. Aber ich habe mich nie getraut auf einen anderen Jungen zuzugehen. Habe schon mit anderen zusammen gewixt, aber sonst lief da nichts. Hatte Angst davor im Ort oder in der Schule schief angesehen zu werden oder dass über mich getuschelt wird. Bei dir fühle ich mich sicher und geborgen und hätte sehr gerne Sex mit dir... weil ich es endlich wissen will.“

Ich war sprachlos, da saß dieser bildschöne Junge und fragte mich, ob ich mit ihm schlafen will. Natürlich wollte ich, aber ich musste sicher sein, dass sein Wunsch ernsthaft und gut überlegt war. Als ich zu ihm hinübersah bemerkte ich, dass in seiner Körpermitte eine Veränderung stattgefunden hatte. Die Jogginghose war jetzt im Schritt stark ausgebeult. Ich sah ihn an: „Dein Körper gibt mir ja schon eine Antwort, aber bist du ganz sicher, dass du das wirklich willst und auch mit mir?“ Er wurde rot im Gesicht, was ihn noch anziehender machte. „Ja, ganz sicher, wenn du es auch willst.“ sagte er mit fester Stimme. „Dann lass uns in mein Schlafzimmer gehen“. Wir standen auf, das Zelt in seiner Hose war nun deutlich zu sehen, er musste die Unterhose weggelassen haben denn sein Schwanz stand geradeaus nach vorne ab. Ein beeindruckendes Teil. Auch bei mir hatte sich das Blut in meiner Körpermitte versammelt und meine Erregung wuchs. Ich umarmte ihn und legte meine Lippe auf seine weichen und vollen Lippen. Langsam drückte ich meine Zunge gegen seine Lippen, die sich öffneten und es begann ein wildes Zungenspiel.

 

Im Schlafzimmer küssten wir uns erneut sehr innig und sanken dabei auf mein breites Bett. Wir drückten uns fest aneinander und küssten uns in einem fort. Zwischen den Küssen zog ich mein Shirt aus und seins folgte sofort. Ich bewunderte seinen kräftigen Oberkörper, der nur von einem zarten Haarflaum bedeckt war. Ich streichelte ihn und zwickte ein wenig seine Brustwarzen, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte. Dann streifte ich die Jogginghose nach unten. Sein Schwanz war inzwischen auf eine stattliche Größe angewachsen und stand stramm und steil kerzengerade nach oben. „Wow. Kompliment“. Die muskulösen Beine waren ebenfalls kaum behaart, der Sack war vollkommen glatt und die Schambehaarung ganz kurz getrimmt. Ich streichelte ihn und begann seinen ganzen Körper abzulecken, wobei ich den Schwanz und den Sack ausließ. Er roch und schmeckte ganz leicht nach meinem Duschgel, aber vor allem nach jugendlicher Frische. Sein wohliges Schnurren zeigte mir, dass er es sichtlich genoss so verwöhnt zu werden. „Das hat noch kein Mädchen mit mir gemacht und das geilt mich total auf.“ „Dann warte mal ab was noch kommt. Es wird noch besser, aber jetzt ziehe ich zuerst einmal mein Hose auch aus.“ Das tat ich und mein Schwanz konnte sich endlich in Freiheit entfalten. Er hatte zwar nicht das Kaliber von Manuels Schwanz, aber immer noch über Durchschnitt und ich war zufrieden.

Manuel revanchierte sich jetzt und begann mich ebenfalls am ganzen Körper zu streicheln und zu lecken, was ich mit einem zufriedenen Grunzen beantwortete. Dabei packte er meinen Schwanz fest mit der Hand und wixte ihn. „Langsam sonst ist der Spaß schnell vorbei. Wir haben viel Zeit.“ Er ließ los und ich begann mich wieder seinem Körper zu widmen. Diesmal steuerte ich seinen Schwanz und seine Eier an. Von seinem Schwanz tropfte bereits der Saft herunter und ich leckte ihn ab. „Lecker!“ Manuell stöhnte. Ich nahm nun ein Ei nach dem anderen in den Mund und lutschte sie. Manuel stöhnte weiter. „Geil.“ Dann knabberte ich an seinem Schwanz, zwirbelte um seine Eichel und nahm dann den Schwanz komplett in meinen Mund. Manuel stöhnte tief und heftig. „Das hat noch niemand geschafft.“ Mein leichter Würgereflex verschwand ganz schnell und ich konnte den großen Schwanz nach allen Regeln der Kunst blasen. Immer wenn ich merkte, dass er kurz vorm Kommen war, entließ ich den Schwanz aus meinem Mund und küsste Manuel. Er verstand rasch und seine anfängliche Enttäuschung legte sich schnell. Während ich ihn weiter streichelte und zwischendurch seinen Schwanz verwöhnte hatte ich eine Hand auf seinen knackigen Po gelegt und streichelte und knetete die Pobacken. Mit meinem Mittelfinger rutschte ich dabei immer mal wieder in die Ritze und streichelte über seine Rosette, was ihn jedes mal tief aufstöhnen ließ. Ich nahm vom Nachttisch die Tube mit dem Gleitgel und schmierte mir davon etwas auf den Mittelfinger. Während ich mich weiter seinem Schwanz widmete, bewegte ich meinen Mittelfinger wieder in Richtung Rosette und übte vorsichtig Druck aus. Manuel zuckte kurz. „Entspann dich.“ Er entspannte sich und mein Finger drang ganz leicht ein. Ich wartete kurz und dann stieß ich vorsichtig meinen Finger weiter in seinen Po und bewegte ihn leicht hin und her. Ich nahm meinen Zeigefinger dazu. Das ging völlig problemlos. Ich fingerte Manuel erst mit zwei Fingern und dann mit drei Fingern während ich nun intensiv an seinem Schwanz lutschte und saugte. Ich wollte ihn jetzt zum Orgasmus bringen und zwar zu einem den er nicht mehr vergisst. Plötzlich bebte Manuel am ganzen Körper, alle Muskeln verkrampften , es war ein einziges Zucken und Zittern und mit einem lauten Schrei spritzte er mir sein Sperma in den Mund. Es überflutete mich und ich ließ den Schwanz aus meinem Mund weil ich gar nicht so schnell schlucken konnte wie es kam. Die letzten Schübe spritzte Manuel in sein Gesicht, in die Haare und an die Wand hinterm Bett. Was für eine Ladung.

 

Nach einigen Minuten war der Orgasmus abgeklungen. Manuel kuschelte sich zufrieden und mit einem Lächeln an meiner Schulter. „Das war das geilste und schönste was ich je erlebt habe. Danke. So habe ich noch nie abgespritzt und so intensive Lustgefühle hatte ich auch noch nie.“ Langsam strich er mit seinen Fingern über meinen Oberkörper hin zu meinem Schwanz, der noch immer steil aufragte. Ich hatte ja noch nicht abgespritzt. Er nahm ihn in die Hand und wixte ihn leicht. Er beugte sich über mich und strich mit seiner Zunge langsam über meine Brust und meinen Bauch. Er schleckte über meine Eichel am Stamm entlang zu meinen Eiern, die er eins nach dem anderen in seinen Mund nahm und sie lutschte. Dann wieder zurück zum Schwanz über den er seine Lippen stülpte. Er versuchte ihn ganz in den Mund zu nehmen, was aber wegen seiner Unerfahrenheit nicht gelang. Er versuchte es weiterhin und plötzlich hatte er seinen Würgereflex unter Kontrolle und mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in seinem Mund und er begann mit seinen Kopf rhythmisch auf und ab zu wippen, meinen Schwanz mit den Lippen fest umschlossen. Ich stöhnte laut auf. Nach ein paar Minuten merkte ich, dass ich gleich komme. Er lernte schnell. Mit einer Hand massierte er mir die Eier während sein Mund weiter meinen Schwanz intensiv lutschte. Dann war es soweit. Bevor ich warnen konnte explodierte mein Schwanz und meine Ladung schoss tief in seine Kehle. Er schluckte und schluckte, kein Tropfen ging verloren. Nachdem mein Schwanz wieder schlaff war, ließ er ihn aus seinem Mund, sah mich an und grinste. „War das gut?“ „Das war sagenhaft gut, dafür dass das dein erstes Blaskonzert war. Du bist ein Naturtalent.“ Er lächelte.

Wir schmiegten uns wieder aneinander und genossen die entspannte Ruhe und den innigen Körperkontakt. Plötzlich sagte er in die Stille:“ Das habe ich mir schon so lange gewünscht.“ Ich fragte: “Was denn?“ „Naja, Sex mit dir zu haben.“ „Aber du kanntest mich doch gar nicht.“ Nein, aber ich wollte dich kennenlernen.“ „Wie das?“ „Nun, ich habe dich schon öfter im Kino gesehen und gehofft, dass du auch gestern ins Kino gehst. Als ich dich dann neben mir in der Reihe an der Kasse sah und bemerkte, dass du mich sehr intensiv beobachtest, beschloss ich, dass ich dich heute kennenlernen werde. “ „Aber wie wolltest du das anstellen?“ „Nun, ich war nicht alleine im Kino. Mein Cousin und seine Freundin waren auch dabei. Ich wusste auch welcher Platz dein Lieblingsplatz ist. Mein Cousin war schon sehr früh Kino und ich hatte ihm auch schon von dir erzählt. Wir stehen uns sehr nahe und ich kann über alles mit ihm reden. Als ich dich dann sah, habe ich ihm eine Nachricht geschickt, sie sollten sich auf den 3. Und 4. Platz neben deinem Lieblingsplatz setzen und die beiden Plätze freihalten. Das klappte auch. Nun musste ich mich nur noch schnell auf deinen Platz setzen und ein Kontakt konnte hergestellt werde. Jetzt noch ein paar Mal an deinen Oberschenkel gegriffen und eingedenk deiner Blicke mit denen du mich vor der Kinokasse von oben bis unten gemustert hast, sollte sich da doch etwas mehr ergeben.“ Ich war baff. „Du raffiniertes Bürschchen. Du hast dich mit System an mich rangemacht. War das mit dem Bus auch geplant?“ „Ja.“ „Und wenn ich dir keinen Schlafplatz angeboten hätte?“ „Das erschien mir eher unwahrscheinlich. Ich kennen meine Wirkung auf andere. Aber falls doch, mein Cousin und seine Freundin sind nach dem Kino noch zu Burger King. Ich habe nicht meinem Bruder eine Nachricht geschickt, sondern meinem Cousin geschrieben, dass sie nach Hause fahren können. Mein Cousin wohnt 2 Straßen von uns entfernt. Meine Eltern wussten, dass ich wahrscheinlich bei einem Kumpel übernachte.“ „Ein abgekartetes Spiel und ich bin darauf hereingefallen.“ Bereust du es?“ Nein ganz und gar nicht, aber lass uns jetzt schlafen, es ist schon sehr spät.“ Glücklich und zufrieden schliefen wir eng aneinander gekuschelt auch bald ein.

 

Am ich am nächsten Morgen wach wurde, lag Manu mit seinem Rücken eng an meine Brust geschmiegt und war schon wach. Ich schlang meinen Arm um ihn, drückte ihn fest an mich und fragte: “Hast du gut geschlafen?“ „Ja, sehr gut.“ Ich küsste seinen Nacken und drückte ihn noch fester an mich. „Ich auch.“ Meine Morgenlatte lag zwischen seinen Pobacken. Ich rieb mit meinem Schwanz zwischen den Backen ein wenig auf und ab. Ich griff nach seinem Schwanz, der prall und fest nach oben stand, wixte ihn ein wenig. Manu seufzte. „Möchtest du mich ficken?“ fragte er mich. „Nur wenn du es auch willst.“ „Wird es weh tun?“ „Nein, meine 3 Finger hast du letzte Nacht ohne Schmerzen verkraftet und mein Schwanz ist nicht so groß. Ich werde dich auch gute vorbereiten.“ „Dann möchte ich es auch.“ Ich drehte ihn auf den Bauch und zog seinen Po nach oben. Er spreizte seine Beine etwas. So konnte ich seine Rosette gut sehen und erreichen. Ich knetete die Pobacken und begann mit meiner Zunge durch die Ritze zu schlecken. Er begann zu stöhnen. Meine Zunge verweilte immer wieder an der Rosette, umspielte den Muskel und feuchtete ihn an. Dann begann ich leichten Zungenstößen den Muskel zu durchstoßen. Mit meinen Daumen massierte ich ihn und drückte leicht hinein. Manu stöhnte immer mehr. „Das ist ja hammergeil.“ Ich züngelte weiter und merkte, wie er sich immer mehr entspannte. Nun begann ich vorsichtig mit meinem Mittelfinger einzudringen, was auch ganz leicht ging. Ich bewegte den Finger etwa in ihm, nahm eine Portion Gleitgel und schob meinen Zeigefinger dazu. Der Muskel entspannte immer mehr und wurde weich und geschmeidig. Ich nahm noch mehr von dem Gleitgel und schob noch meinen Ringfinger dazu. Ich dehnte den Muskel immer weiter und beschloss dann, dass das reichen müsste. „Bist du bereit?“ „Ich glaube ich bin mehr als bereit.“ stöhnte er die Antwort. Ich rieb noch meinen immer noch hammerharten Schwanz großzügig mit Gleitgel ein drehte Manu auf den Rücken. „Ich möchte dir gerne dabei in die Augen sehen.“ Ich nahm seine Beine hoch und setzte seine Füße gegen meine Brust. Vorsichtig setzte ich die Eichel an seine weiche Rosette, drückte leicht und die Eichel verschwand ohne Widerstand in seiner Rosette. Ich schob den ganzen Schwanz hinein und er glitt wie auf Samt tief in diesen Hintern. In Manus Gesicht sah ich keinen Schmerz sondern nur die pure Lust. Ich zog meinen Schwanz immer wieder aus ihm heraus und lies ihn wieder tief in ihn gleiten. Manu stöhnte immer heftiger. Tief in ihm traf ich einen Punkt, der ihm die höchsten Lustgefühle bereitete. Ich merkt, dass ich bald kam. Nach drei oder vier Stößen war es dann soweit. Mein Orgasmus überrollte mich und ich schoss meine Ladung tief in Manu hinein. Ohne dass er oder ich seinen Schwanz berührt hatten, kam es Manu und er schoss sein Sperma mit einem lauten Schrei wieder bis an die Wand hinter dem Bett und wieder eine Riesenmenge. Ich legte seine Beine wieder ab und sank auf ihn nieder. Wir küssten uns und hielten uns fest in den Armen. „Darf ich dich denn auch ficken?“ fragte er schüchtern. „Klar.“ Antwortete ich ihm, aber lass uns eine kleine Pause machen.“ „Ooch, ich könnte jetzt auch gleich.“ Jetzt sah ich dass sein Prügel trotz des gigantischen Orgasmus immer noch prall und fest war. „Aber ich brauche eine Pause.“ „Okay.“

Ich fragte ihn:“ Wie wäre es eigentlich mit einem Frühstück?“ „Super Idee!“ „Dann gehe ich jetzt unter die Dusche, anschließend du und ich bereite währenddessen das Frühstück.“ „Können wir nicht zusammen duschen. „Leider nein, die Dusche ist schon für einen ziemlich eng.“ Ich duschte mich lange und ausgiebig und genoss das warme Wasser auf meiner Haut. Dann ging ich nackt in die Küche, briet ein paar Würstchen und Spiegeleier, kochte Kaffee und toastete ein paar Scheiben Brot. Manuel kam ebenfalls nackt in die Küche. „Das riecht ja phantastisch.“ Wir setzten uns und aßen. „Ich habe vorhin mit meinem Bruder telefoniert. Ich habe ihm von uns erzählt und er möchte dich gerne kennenlernen. Wir könnten uns am Nachmittag mit ihm treffen. Möchtest du?“ „Du hast ihm alles von uns erzählt?“ „Ja, er wusste und weiß immer alles von mir und ich von ihm. Wir sind sehr offen zueinander.“ „Ja, dann frage ihn doch ob er heute Nachmittag hierher kommen möchte. Wir kaufen dann später noch etwas Kuchen und trinken dann Kaffee zusammen.“ „Prima Idee. Ich sage ihm gleich Bescheid.“ Manuel telefonierte kurz und sagte dann: „Er freut sich und ist schon ganz neugierig auf dich.“

 

Wir beendeten das Frühstück, räumten den Tisch ab und spülten das bisschen Geschirr in der Spüle gleich weg. Als wir so nebeneinander an der Spüle standen sah Manu mich an und fragte schüchtern: „ Du....war das gestern die Wahrheit als du gesagt hast du möchtest keine feste Beziehung?“ Ich zögerte einen Moment antwortete dann: „ Ja, das war gestern die Wahrheit....aber das gilt heute schon nicht mehr, denn ich habe mich in dich verliebt und ich möchte ganz fest mit dir zusammen sein.“ Er sah mich mit strahlenden Augen an und meinte: „ Ich glaube ich habe mich auch in dich verliebt. Solche Gefühle wie für dich habe ich noch für keinem anderen Menschen gehabt.“ Wir gingen – ohne uns abgesprochen zu haben – zurück ins Schlafzimmer und warfen uns wieder aufs Bett. Eng umschlungen küssten wir uns und streichelten uns gegenseitig. Wir wurden zusehends geiler aufeinander. Manu fragte:“ Darf ich jetzt?“ Ich sagte: „ Nur zu, es ist alles deins, aber sein bitte vorsichtig und bereite mich gut vor. Ich bin schon länger nicht mehr gefickt worden und dein Prügel ist schon ziemlich groß.“ Ich legte mich auf den Bauch und drückte meinen Hintern nach oben. Manu ging hinter mich und fing an meine Pobacken zu streicheln und zu kneten. Ein paar Küsse auf jede Backe und plötzlich spürte ich seine Zunge ganz zart in meiner Ritze. Immer intensiver leckte er meine Ritze aus und drückte immer wieder seine Zunge in meine Rosette. Ich erschauerte und stöhnte auf. Das ermunterte ihn weiterzumachen. Immer fester stieß seine Zunge an meine Rosette und mit seinen Daumen massierte er zusätzlich den Schließmuskel. Ich entspannte mehr und mehr und stöhnte in einem fort. Er nahm etwas von dem Gleitgel und schmierte sich damit die Finger ein. Er drang mit seinem Mittelfinger in mich ein, bewegte und drehte ihn erst zaghaft, dann immer stärker und der Ringfinger folgte. Manu merkt wie ich es genoss. Schließlich schob er auch den Zeigefinger in meinen Po. Nach einer Weile fragte er: „Sol ich den kleinen Finger auch noch dazu nehmen?“ „Versuch es.“ Er tat es. Ich war nun so gedehnt und dabei so entspannt, dass ich keinerlei Schmerz spürte. Er nahm noch mehr von dem Gleitgel und fingerte mich einen Weile. Ich spürte wohlige Schauer durch meinen ganzen Körper rasen, stöhnte und wand mich vor Lust. Mein Schwanz stand die ganze Zeit. „Jetzt kannst du ihn reinschieben, ich halte das nicht länger aus.“ Er drehte mich auf den Rücken, hob meine Beine an und legte meine Unterschenkel aus seine Schultern. „Ich möchte dich auch dabei anschauen können.“ Er schmierte noch eine ordentliche Portion Gleitgel auf seinen Schwanz und setzte seine Schwanzspitze an meinem Loch an. Ein leichter Druck von ihm und die Eichel verschwand ohne Widerstand in mir. Langsam schob er mir den ganzen Schwanz hinein, der mich total ausfüllte. Ich stöhnte laut und lustvoll auf. „Alles gut?“ fragte er mich zärtlich. „Es ist wunderbar, nun fick mich in den Himmel.“ Er legte los, erst langsam und genüsslich, dann immer schneller und tiefer stieß er seinen Schwanz in mich hinein. Sein Gesicht war lustvoll verzerrt und wir stöhnten beide um die Wette. Weil wir beide morgens schon gekommen waren, hatten wir beide mehr Ausdauer und konnten den Fick sehr lange genießen. Plötzlich spürte ich, dass sein Schwanz noch mehr anschwoll und in mir zuckte und mit einem lauten Schrei stieß er noch dreimal in mich hinein und schoss wieder eine gewaltige Ladung Sperma in mich. Ich sah ihn an und er schien von den Wellen seines Orgasmus weggetragen zu werden. In dem Augenblick war es auch bei mir soweit. Ich hatte meinen Schwanz die ganze Zeit nicht berührt aber mein Orgasmus war so heftig, dass ich glaubte ohnmächtig zu werden. Mein ganzer Körper vibrierte, ich zuckte und wand mich. Dabei schossen Schub um Schub dicke Batzen meins Samens aus mir heraus. Welle um Welle durchströmte mich die Lust. Es schien nicht aufhören zu wollen. Schließlich beruhigte ich mich wieder ein wenig. Ich nahm meine Beine von Manus Schultern und er legte sich auf mir ab. Ich umfasste ihn fest, küsste ihn und so blieben wir eine Weile liegen und ließen den Orgasmus abklingen. Die Atmung normalisierte sich und glücklich und total befriedigt schliefen wir ein.

 

Als ich wach wurde war es schon 14.00 Uhr. Ich erschrak denn Manus Bruder wollte um 16. Uhr zu Kaffee und Kuchen kommen. Ich weckte Manu, der im Schlaf an meine Seite gerutscht war. „ Auf, wir müssen die Wohnung noch etwas aufräumen und auch noch einkaufen. Vor allem müssen wir die Wohnung mal gründlich lüften, hier riecht es nach heftigem Männersex.“ Manu wurde langsam wach: „Du hast recht, hier riecht es nach geilem und heftigem Männersex.“ Wir küssten uns innig und er sagte:“ Das war hammermäßig. So etwas habe ich noch nie erlebt.“ „Da hast du recht, geht mir genau so, aber jetzt gehst du besser duschen, ich bringe die Wohnung in Ordnung, dusche anschließend und dann gehen wir zu dem Konditor um die Ecke und kaufen Kuchen.“ So machten wir es auch.

Um 16.00 Uhr klingelte es an der Wohnungstür. Ich ging zur Tür, öffnete sie und war baff. Vor mir stand eine etwas ältere Version von Manu. Die Ähnlichkeit war verblüffend. Er strahlte mich an und sagte:“ Hallo, ich bin Manus Bruder Jens.“ Ich streckte meine Hand aus und zu meinem Erstaunen kam er auf mich zu und umarmte mich. Manu kam hinzu und die Brüder umarmten sich. Jens sagte:“ Entschuldige wenn ich dich so überrumpelt habe, aber Manu hat heute morgen am Telefon so geschwärmt und hat so glücklich geklungen. Daher wollte ich den Mann, dem das zu verdanken ist, kennenlernen und an mich drücken.“ Wir gingen in die Küche, widmeten uns dem Kaffee und dem Kuchen und plauderten munter miteinander. Irgendwann fragte Jens seinen Bruder ob er sich denn jetzt sicher sei in Bezug auf seine Sexualität. Jens wusste von Manus Unsicherheit. Manu antwortete:“ Absolut. Der Sex mit Robby war die Erfüllung aller meiner sexuellen Wünsche. Besser geht nicht.“ Ich wurde verlegen und vermutlich auch etwas rot. „Willst du es den Eltern sage?“ „Ja natürlich und zwar so schnell wie möglich.“ „Ich werde dir beistehen, obwohl ich nicht glaube, dass du Beistand brauchen wirst. Die Eltern sind sehr tolerant und das Glück ihrer Kinder ist ihnen das Wichtigste.“ Manu war gerührt und umarmte seinen Bruder. „Danke!“ Die Gespräche gingen weiter und wir bekamen langsam wieder Hunger. Da wir alle Lust auf Pizza hatten, beschlossen wir noch zum Italiener in der nächsten Querstraße zu gehen. Es war ein sehr schöner Abend. Leider konnte Manu nicht länger bleiben, er musste am nächsten Tag zur Schule. Traurig verabschiedeten wir uns mit vielen innige Küssen und er fuhr mit seinem Bruder nach Hause.

Manu hat mit seinem Bruder als Beistand schon am nächsten Tag mit seinen Eltern gesprochen. Die waren überrascht, ahnten sie doch nichts von dieser Seite ihres Jüngsten. Sie hatten bisher nur mitbekommen, dass Manu gelegentlich Verabredungen mit Mädchen hatte. Aber sie sahen das Glück in Manus Augen und freuten sich für ihn. Sie wollten mich natürlich kennenlernen und so wurde ich schon am nächsten Sonntag zum Mittagessen eingeladen.

Am nächsten Sonntag war ich schon ein wenig aufgeregt. Wir hatten uns die ganze Woche nicht gesehen, nur telefoniert und geschrieben. Wir vermissten einander sehr, aber Manus Abitur stand unmittelbar bevor und er wollte gut vorbereitet sein. Dann war noch zweimal Fußballtraining und am Samstag noch ein wichtiges Spiel. Wir freuten uns sehr auf den Sonntag. Ich hatte Blumen gekauft und eine Flasche Cognac weil mir Manu gesagt hatte, dass sein Vater schon mal gerne nach dem Essen zum Kaffee ein Gläschen Cognac trinkt. Ich klingelte Punkt 12.00 Uhr an der Haustür, die fast gleichzeitig aufflog. Manu sprang mir mit einem strahlenden Lächeln in die Arme und begann sofort mich inniglich zu küssen. „Nun mal langsam“ hörte ich eine dunkle Stimme hinter Manu. Seine Mutter, sein Vater und Jens standen hinter Manu. Er stellte mich vor. Ich streckte die Hand aus um die Mutter zu begrüßen. Zu meiner Überraschung kam sie auf mich zu und umarmte mich fest: „Ich bin Helga, herzlich willkommen.“ Der Vater drückte mir fest die Hand und klopfte mir mit seiner linken Hand wohlwollend auf die Schulter: „Heinz, komm bitte rein.“ Die Eltern gingen vor ins Esszimmer und ich begrüßte noch Jens, der mich kurz zur Seite zog und flüsterte: „Das Schulterklopfen meines Vaters grenzt schon fast an einen Gefühlsausbruch. Das kenne ich so von ihm nicht. Du bist wirklich herzlich willkommen.“ Meine Anspannung legte sich langsam.

Das Mittagessen war köstlich und hätte jedem Vergleich mit einem guten Profikoch standgehalten. Die Atmosphäre war entspannt und harmonisch, die Eltern fragten mich natürlich aus, aber auf eine so charmante Art und Weise, dass es auf mich nicht wie ein Verhör wirkte. Ich konnte sie auch gut verstehen und fand sie sehr sympathisch. Manu hatte am nächsten Tag keine Schule und ich hatte mir einen Tag Urlaub genommen. Wir wollten am späten Nachmittag zusammen zu mir fahren und er wollte bis Montagabend bleiben.

Wir verabschiedeten uns am späten Nachmittag und fuhren in die Stadt zu meiner Wohnung. Nachdem die Tür hinter uns zugefallen war, fielen wir wie hungrige Tiere übereinander her. Wir hatten eine ganze Woche nachzuholen. Wir liebten uns bis in die frühen Morgenstunden, ehe wir schließlich erschöpft und zutiefst befriedigt einschliefen.

Drei Wochen später war das Abitur vorbei und Manu hatte mit einem sehr guten Abschluss bestanden. Einen Studienplatz in Sportwissenschaft konnte er an der hiesigen Universität ergattern. Ich fragte ihn ob er nicht zu mir ziehen möchte, das sei dann doch mit der Uni auch alles viel einfacher. Er sagte begeistert zu und schon kurze Zeit später zog er bei mir ein. Seither leben wir glücklich zusammen. Manus Körper ist mittlerweile noch kräftiger geworden mit einer wohl definierten Muskulatur. Seine jungenhaft Ausstrahlung hat er behalten. Gelegentlich muss er immer noch den Ausweis vorzeigen. Mein Körper ist mittlerweile auch etwas definierter, weil Manu mich überreden konnte mit ihm ins Fitnessstudio zu gehen. Es macht Spaß, vor allem wegen und mit ihm.

 

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