Der Besuch meines Neffen - Teil 4

von Norbert
veröffentlicht am 14.07.2022
© Norbert, mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Große Schwänze

Am nächsten Tag kam ich nach einem Geschäftstermin mit einem wohlhabenden Kunden etwas später nach Hause. Julius stand in der Küche und rührte in einem Topf in dem irgendetwas köchelte. Als er mich hörte, kam er in den Flur, umarmte und küsste mich. Dabei schob er seine Zunge tief in meinen Mund und ließ sie rotieren. Ich erwiderte seinen Kuss. Wir lösten uns wieder und ich folgte ihm in die Küche.

 

„Was machst du denn da?“ fragte ich erstaunt.

„Ich versuche zu kochen, aber ich weiß nicht ob das was wird. Das soll eine Tomatensauce sein, das Rezept habe ich aus dem Internet. Dazu gibt es Spagetti und frisch geriebenen Käse. Die Sauce ist fertig und die Nudeln kochen auch schon. Die Zutaten habe ich heute auf dem Heimweg gekauft. Rotwein gibt es auch dazu, die Flasche ist schon geöffnet, damit er ‚atmen‘ kann.“ erklärte er mir fachmännisch mit stolz geschwellter Brust.

„Oho, an dir ist ja ein Sommelier verloren gegangen.“ warf ich lächelnd ein.

„Ja, das ist das Einzige was ich von meinem Vater gelernt habe, der trinkt jeden Abend zwei Flaschen von dem Zeug.“ Ich konnte es mir gut vorstellen und wusste auch warum er das tat.

„Kochen die Nudeln schon länger?“ fragte ich vorsichtig nach.

„Och, schon eine Weile.“

„Dann solltest du sie eventuell mal probieren bevor sie zermatscht sind.“ merkte ich zaghaft an.

„Kannst du das nicht machen?“ bat mich Julius.

Ich probierte, schnappte mir ein Sieb, goss die Nudeln rasch ab und brauste sie kalt ab. Gerade noch gerettet. Ich rührte etwas von der Sauce unter die Nudeln, damit sie nicht verkleben, schüttete sie in eine Schüssel. Julius hatte den Tisch bereits gedeckt und wir setzten uns. Die Sauce schmeckte recht lecker und der Wein war überraschend gut. Den Wein hätte er beim Weinhändler um die Ecke gekauft und sich beraten lassen. Er sollte gut aber auch nicht zu teuer sein. Ich machte ihm Komplimente zum Essen und lobte seine Eigeninitiative. Julius strahlte mich wieder voller Stolz an.

„Ja, Mama lässt mich nie mal was in der Küche machen. Sie behauptet tatsächlich das sei Frauensache und ich soll mir ein Mädchen suchen, die mich dann bekocht. Dabei ist das totaler Quatsch. Ich will das auch können.“

„Na, dann kochen wir beide in der nächsten Zeit mal häufiger zusammen.“ schlug ich vor.

Gemeinsam räumten wir den Tisch ab, setzten uns anschließend auf das Sofa und tranken Wein. Julius lehnte sich an mich und ich legte meinen Arm um ihn. Er war an diesem Abend anders als sonst. Statt munter drauflos zu plappern war er still und nippte ab und zu an seinem Wein. Ich beobachtete ihn und spürte, dass es in ihm rumorte. Etwas beschäftigte ihn und wollte aus ihm heraus.

„Nun spuck es schon aus! Was beschäftigt dich? Ich sehe doch, dass etwas in dir gärt.“ machte ich den ersten Schritt.

Julius sah mich verblüfft an: „Sieht man mir das an?“

„Ja natürlich, sonst bist du das reinste Plaudertäschchen und jetzt fast so stumm wie ein Fisch.“

Julius sah mir in die Augen: „Du hast recht, etwas beschäftigt mich schon seit längerer Zeit, seit Khaleds Besuch noch mehr und erst recht nach gestern Abend. Es ist eine Frage von der ich hoffe, dass du sie mir beantworten kannst.“

„Wie lautet die Frage denn?“

„Also gut Tristan, .............wie wird man eigentlich schwul? ................Genauer gesagt, wie wurdest du schwul?“ gab er sich einen Ruck und lief dabei rot an. Entzückend.

Ich legte meinen Arm um ihn und drückte ihn an mich: „Die Frage ist ganz einfach zu beantworten. Schwul wird man nicht, schwul ist man.“

„Ja, aber woher weiß man es denn, wenn man es ist und wann und wie hast du es herausgefunden?“ bohrte er nach.

„Lass mich dir kurz etwas von mir erzählen. Ungefähr im Alter von zwölf begann bei mir die Pubertät. Ziemlich zeitgleich bekamen wir einen neuen Mitschüler, Enno. Der Klassenlehrer stellte ihn uns vor und es traf mich wie ein Blitz. Er war der schönste Junge, den ich je gesehen hatte. Der Platz neben mir war noch frei und er setzte sich zu mir. Ich musste ihn immer wieder anstarren, bis er mich verärgert anfuhr, warum ich ihn ständig anglotze und ob ich eine Schwuchtel wäre. Zum Glück blieb er nur kurz in unserer Klasse, weil sein Vater erneut versetzt wurde und die Familie wieder wegzog. Lange hätte ich seine rüde Zurückweisung nicht ertragen.“

„Im kommenden Schuljahr“ fuhr ich fort: „ Bekamen wir einen neuen Mathelehrer, einen jungen Referendar. Er bemühte sich sehr um die schwächeren Schüler zu denen ich in Mathe auch gehörte. Jedes Mal wenn er sich zu mir niederbeugte, um etwas zu erklären, roch ich seinen herben, männlichen Geruch, vermischt mit einem dezente Rasierwasser oder einem Eau de Toilette. Mein Herz klopfte schneller und ich war verwirrt. Ich schwärmte für ihn. Später war es der Sportlehrer, dessen muskulöser Körper und seine männliche Ausstrahlung mich anzogen und erregten. Mit diesen Bildern im Kopf masturbierte ich dann und stellte mir vor wie er mich berührte, mich streichelte und mich küsste. Nach und nach wurde mir klar, dass nur Männer mich sexuell anzogen, sie erregten mich, ich wollte sie anfassen, sie riechen, sie spüren, sie streicheln und von ihnen liebkost werden. Bei Mädchen hatte ich nie solche Empfindungen.“

 

„Es war aber niemand da mit dem ich darüber reden konnte, niemand dem ich mich anvertrauen konnte und der mir helfen konnte. Meine Freunde suchten sich nach und nach Freundinnen, schliefen mit ihnen und erzählten voller Stolz davon, wie sie es ihnen besorgten, wie die Mädchen dabei vor Lust kreischten und nicht genug bekommen konnten. Da war sicher viel Übertreibung dabei. Mit ihnen konnte ich nicht über meine, wie ich damals meinte ‚abwegigen‘ oder ‚unnormalen‘ Gefühle sprechen, sie hätten es wohl nicht verstanden. Zumindest dachte ich so und traute mich nicht, ich hatte Angst mich bloßzustellen. Meinen Eltern konnte ich mich schon grad gar nicht anvertrauen. Du kennst sie ja, sie sind liebenswerte und herzensgute Eltern und Großeltern, aber damit wären sie vollkommen überfordert gewesen. Das Risiko wollte ich nicht eingehen.

Ich wollte es aber zumindest mal mit einem Mädchen versuchen. Da ich nicht der Hässlichste bin, fand ich auch recht schnell ein hübsches Mädchen und wir landeten in der Kiste. Sie war etwas älter als ich und hatte schon ein wenig Erfahrung. Es war ein Fiasko. Nichts ging. Zu allem Überfluss erzählte sie mein Versagen noch überall herum. Das anschließende Spießrutenlaufen und die verächtlichen Blicke meiner Mitschüler dauerten zum Glück nicht lange, denn das Abitur war vorbei, die letzten Wochen des Schuljahrs waren unterrichtsfrei und ich zog zum Studium hierher.“

Ich schwieg eine Weile und fuhr dann fort: „Hier hatte ich das Glück schon im ersten Semester einen Kommilitonen kennenzulernen, der mir schon nach sehr kurzer Zeit offenbarte, dass er schwul ist. Endlich hatte ich jemanden mit dem ich reden konnte, der auch meine Zweifel, meine Unsicherheit und meine Hilflosigkeit verstand. Durch viele Gespräche mit ihm und nicht zuletzt dadurch, dass er mich verführte und ich zum ersten Mal richtig guten und intensiven Sex hatte, und das mit einem Mann, wurde mir eindeutig klar, dass ich schwul bin. Wir bumsen übrigens heute noch miteinander.“

Julius hatte mir gebannt zugehört, er schmiegte sich fester an mich und ich fragte mich, was wohl in seinem Kopf vorging, was der Hintergrund der Frage war. Ich sollte nicht lange warten müssen.

Julius seufzte: „Alles was du gerade erzählt hast, hätte ich ganz ähnlich auch berichten können. Bei mir war es mit vierzehn ein junger Aushilfslehrer, den ich regelrecht anhimmelte. Mit fünfzehn ein Junge im Fußballverein, etwas älter als ich, mit einem kräftigen Körper und dem schönsten Gesicht, das man sich bei einem Jungen vorstellen kann. Der Lehrer blieb nicht lange und ich wechselte vom Fußball zum Schwimmverein, weil ich es nicht aushielt, den Junge mit meinen geheimen, aber unerfüllbaren Träumen in meiner Nähe zu haben und ihn dann auch noch nackt unter der Dusche zu sehen. Dann kam der neue Deutschlehrer, ein junger Assessor, ein Strahlemann wie er im Buch steht. Groß, schlank, total durchtrainiert, mit einem Lächeln, das jeden umhauen konnte. Den schmachteten die Schülerinnen und Lehrerinnen ganz offen an. Ich ebenfalls. Dann schnappte er sich die junge Sportlehrerin und ich begrub meine heimlichen Sehnsüchte.“

Julius schwieg. Sein Kopf lag auf meiner Schulter und mit einer Hand streichelte er gedankenverloren meine Brust. Ich drückte ihn fester an mich, drehte meinen Kopf und küsste ihn auf die Stirn.

„Julius, meinst du nicht, dass alles relevante für die Beantwortung deiner Frage offen da liegt?“

„Ja, Tristan, das ist mir in den letzten Minuten auch klar geworden. Die Parallelen zwischen deiner und meiner, fast noch nicht beendeten, Jugendzeit und der so sanfte und zarte Sex mit dir gestern, bei weitem nicht so leidenschaftlich wie bei dir und Khaled, aber doch sehr intensiv, lassen mich alles nun klarer sehen: Ja, ich bin schwul und es fühlt sich gut an.“

„Tristan, ich bin so froh, dass ich damit zu dir gekommen bin.“ flüsterte Julius mir zu.

Ich war erstaunt: „Ich dachte deine Mutter.....“

 

„Ach die, die habe ich ausgetrickst. Ich hatte mir den Praktikumsplatz schon recht früh gesichert, ihr aber nichts davon erzählt. Als das mit dem Praktikum dann akut wurde, habe ich ihr gesagt, ich hätte mit Glück noch diesen Platz hier in dieser Stadt erwischt. Natürlich war es ihre Idee, mich bei dir unterzubringen und ich habe natürlich nicht widersprochen. Das war ja genau das, was ich auch wollte und ich wusste, sie würde es schaffen.“

Das Geständnis amüsierte mich und ich konnte dem fast erwachsenen Lausbuben nicht böse sein. Julius hob seinen Kopf und legte seine Lippen auf meine. Ich spürte die eindringende Zunge, die um meine Zunge tanzte. Ich erwiderte den Kuss und spielte mit. Dabei zog ich Julius auf mich drauf und umarmte ihn ganz fest.

Die Hitze, die sein Körper verströmte, war unglaublich. Ich spürte seinen harten Lümmel an meinem Schwanz und in meinen Lenden begann es zu kribbeln. Wir küssten uns lange und mit Leidenschaft. Meine linke Hand glitt unter Julius Shirt und streichelte die zarte Haut seines Rückens, meine rechte schob ich in den Bund seiner Hose und packte das feste Fleisch seiner Arschbacken. Julius stöhnte lustvoll auf. Unsere Lippen lösten sich voneinander und etwas außer Atem fragte er mich:

„Können wir heute wieder miteinander schlafen, aber diesmal in deinem Bett? Ich möchte es gerne mal wilder und leidenschaftlicher mit dir treiben. Das ging ja in der Wanne nicht.“

„Ja, das können wir. Lass uns zuerst schnell duschen.“

Julius sprang auf und im Nullkommanix stand er nackt vor mir, als hätte seine Kleidung sich schlagartig aufgelöst. Mein bewundernder Blick glitt über seinen makellosen Körper. An der Spitze seines mächtigen Schwanzes hatte sich ein kleines Tröpfchen gebildet. Ich konnte es kaum fassen. Dieser wunderbare Körper hatte sich mir hingegeben und wollte es wieder tun. Minutenlag schaute ich ihn einfach nur an, bis Julius Stimme mich aus meiner Versunkenheit riss:

„Tristan! Hallo! Erde an Tristan: aufwachen, ausziehen!“

Ich zuckte zusammen, erhob mich und zog mich aus. Meine Lanze hatte sich bei dem verführerischen Anblick schon etwas vergrößert. Julius nahm meine Hand und zog mich hinter sich her in mein Badezimmer. Wir stellten uns unter die Regendusche in der großen Eckbadewanne in der wir uns gestern so intensiv geliebt hatten und seiften uns gegenseitig ein. Es kam was kommen musste und unsere Schwänze richteten sich wieder zu voller Pracht auf. Wir spülten den Schaum ab, trockneten uns und huschten in mein Schlafzimmer. Julius warf sich auf mein Bett und ich legte mich zu ihm. Ich nahm ihn in meine Arme und unsere Lippen fanden sich wieder zu einem innigen Kuss.

Ich löste meinen Lippen, streichelte sein Gesicht und mit dem Zeigefinger zog ich die Konturen seiner vollen und zarten Lippen nach. Langsam wanderte meine Hand nach unten, streichelte seine Brust und kniff in die festen Muskeln. Julius Nippel richteten sich auf und er seufzte. Meine Hand streichelte über seinen Bauch weiter über den rechten Oberschenkel nach unten, wieder nach oben zwischen seine Schenkel. Ich packte seinen Hodensack und ließ die beiden Kugeln durch meine Hand gleiten. Julius brummte vor Wohlbehagen. Dann glitt meine Hand über die Innenseite des linken Oberschenkels nach unten, über die Außenseite nach oben, über die Flanke zu seinem steil aufragenden, perfekt geformten Kolben. Ich umfasste ihn mit fester Hand und wichste ihn ein wenig. Julius stöhnte laut auf.

Ich beugte meinen Kopf nach unten und schleckte einen Tropfen Vorsaft von der prallen, blauroten Eichel. Sofort war ein neuer Tropfen da. Ich verrieb ihn, ließ meine Zunge um die Eichel tanzen, dabei den Stamm mit der Hand fest umschließend. Ich umfasste die Eichel mit meinen Lippen, meine Zunge zwirbelte weiter um den empfindlichen Rand der Eichel. Langsam schob ich meinen Mund weiter über den dicken Bolzen. Ich merkte, dass Julius den Atem anhielt, er hatte seinen Kopf angehoben und sah mir von oben staunend zu. Als das Teil ganz in meinem Mund verschwunden war, senkte Julius den Kopf wieder ab und stieß hörbar die angestaute Luft aus: „Ich glaube es nicht!“ entfuhr es ihm.

 

Meine rechte Hand schob ich außen an Julius vorbei zwischen seine festen Backen, er winkelte das rechte Bein etwas an und ich hatte Zugang zu seiner Arschspalte. Ich fand die Rosette und übte zarten Druck aus, sie öffnete sich leicht und mein Zeigefinger glitt hinein, glitt ganz leicht hinein. Der Schlingel hatte sich tatsächlich schon wieder die Dose innen fett eingeschmiert. Julius gluckste. „Da staunst du, was?“ Ich gab ihm einen Klaps auf die rechte Arschbacke und versenkte meinen Zeigefinger wieder in ihm. Ich berührte die Prostata und rieb daran. Julius Becken zuckte und er stöhnte auf.

Nun begann ich mit gleichmäßigem Auf und Ab seine Zuckerstange zu blasen. Meine Zunge massierte den Stamm und meine Lippen hielten ihn fest umschlossen. Julius wurde immer erregter, er stöhnte nun in einem fort und wand sich unter mir. Jede Berührung seiner Prostata ließ sein Becken zucken. Ich spürte, dass er nun gleich so weit war. Sein Mast pulsierte, schwoll noch weiter an und der Hodensack zog sich zusammen. Dann passierte es: begleitet von einem lauten Aufschrei explodierte Julius Schwanz in meinem Mund, eine gewaltige Ladung Sperma schoss in mehreren Schüben aus ihm heraus und überschwemmte meine Mundhöhle, obwohl das meiste direkt in meinen Hals geschleudert wurde. Julius hatte sich aufgebäumt, saß nun aufrecht und sein Körper zuckte noch weiterhin. Ich blies einfach weiter und eine zweite Welle erfasste ihn und er spritze ein weiteres Mal in meinen Hals. Dann ließ er sich wieder nach hinten fallen und lag schwer atmend da, sein Brustkorb hob und senkte sich in raschem Wechsel. Ich lutschte weiter den schlaffer werdenden Bolzen, knabberte auch ganz vorsichtig ein wenig an dem fleischigen Teil, was Julius erschauern ließ. Seine Atmung wurde langsam ruhiger. Ich streckte mich wieder neben ihm aus und küsste ihn. Dabei spendete ich ihm den letzten Rest seines Spermas, das ich im Mund aufgehoben hatte.

„Das war es was du mit Khaled gemacht hast als er dich einen Künstler genannt hat.“ raunte er mir ins Ohr.

„Ja, so ähnlich.“ erwiderte ich grinsend: „Du hast uns also auch in der zweiten Nacht belauscht.“

„Ja.“ gab er verschämt zu: „Und mein Abgang danach war noch besser als in der ersten Nacht. „Aber.“ fuhr Julius fort: „Sein Teil ist doch so riesig, ich konnte es ja durch den Kaftan deutlich erkennen. Wie machst du das?“

„Üben, üben, üben und Körperbeherrschung.“ schmunzelte ich.

„Dann will ich gleich mal mit dem Üben anfangen.“ verkündete Julius und beugte sich über meinen immer noch steifen Dödel.

Vorsichtig leckte er über die Eichel und um den Rand des glänzenden Knubbels. Mit einer Hand packte er die Wurzel und stülpte seine Lippen über meinen Schwanz. Er ließ ihn weiter in seinen Mund gleiten. Er musste würgen und husten. Er hob seinen Kopf an und Speichel lief aus seinem Mund über sein Kinn und tropfte auf meinen Riemen. Er probierte es erneut. Diesmal versuchte er mehr durch die Nase zu atmen, öffnete immer mal wieder seine Lippen und schnaufte tief. Hochkonzentriert und mit Feuereifer widmete er sich seiner selbstgestellten Aufgabe, meinen Schwanz zu blasen. Ich bewunderte seine Entschlossenheit. In meinem Unterleib machte sich ein leichtes Kribbeln bemerkbar. Plötzlich machte er eine unwillkürliche Schluckbewegung und meine Latte steckte tief in seinem Hals. Er zappelte und würgte und ich zog mein Teil sofort heraus. Er keuchte, schnappte nach Luft und sah mich an. Ich lächelte ihn an:

„Das war für den Anfang sehr gut. Erwarte nicht sofort zu viel, das braucht seine Zeit.“ besänftigte ich seinen enttäuschten Gesichtsausdruck.

Ich zog ihn hoch zu mir, schlang meine Arme um ihn und küsste ihn.

„Zur Belohnung für deinen Eifer darfst du mich heute vögeln.“ flüsterte ich ihm ins Ohr.

„Uiii, wirklich?“

„Klar. Du musst mich nur ein wenig vorbereiten. Ich bin zwar einiges gewohnt, aber dein fettes Teil stellt dennoch eine gewisse Herausforderung dar. Aber etwas fingern und Gleitgel sollten genügen. Traust du dir das zu?“

 

„Ich werde es einfach ausprobieren und du sagst mir, ob ich es richtig und gut mache.“

Ich beugte mich erneut über Julius und nahm seinen wieder halbsteifen Schwanz in den Mund. In wenigen Minuten richtete er sich zu voller Größe auf. Diese Jugend. Dann drehte ich mich auf den Bauch und reckte meinen Hintern in die Höhe. Julius rutschte hinter mich und betrachtete meinen Arsch. Unvermittelt klatschte er mir ein paar Mal mit der flachen Hand fest auf jede Backe.

„Aua.“ protestierte ich mehr erschrocken als wegen des Schmerzes.

„Wollte nur mal testen. Kompliment, ganz schön fest und knackig. Wenn ich da an meinen Alten denke. Den habe ich erst kürzlich im Schwimmbad nackt unter der Dusche gesehen. Der ist ja nur wenig älter als du, aber da schwabbelt einiges.“

„Danke, ich tue ja auch was dafür.“ bedankte ich mich.

Julius beugte sich vor, streichelte meine Hinterbacken und bedeckte sie mit Küssen. Dann glitt er ein paar Mal mit seiner Zunge von oben nach unten durch meine Furche. So unbedarft wie der Lümmel tat, war er gar nicht. Sicher hatte er sich schon das eine oder andere Filmchen angesehen oder Geschichtchen gelesen. Er verweilte an meiner Rosette und speichelte sie tüchtig ein. Er massierte den Muskel mit den Daumen und stupste ihn mit seiner Zunge an. Es kribbelte und ich stöhnte leise. Er machte das gar nicht schlecht, im Gegenteil, man sollte nicht meinen, dass er gerade Neuland betrat. Er griff nach dem Gleitgel, schmierte sich die Finger ein und führte erst den Zeigefinger in mich ein. Mit drehenden Rein und Raus Bewegungen dehnte er mich weiter. Er nahm den Mittelfinger dazu und machte weiter. Er berührte meine Prostata und ein Schauer durchfuhr mich. Der Kleine machte das richtig gut, aber jetzt wollte ich seinen Harten in mir spüren.

„Das genügt, schmiere dir jetzt deine Lanze ein und nimm mich!“ forderte ich Julius auf.

Ich drehte mich auf den Rücken, schob ein Kissen unter meinen Hintern und hob meine Beine weit gespreizt an. Ich sah wie Julius mit seinem vom Gel glänzenden Riemen auf meinen Arsch zusteuerte. Dann spürte ich seine Eichel an meinem Hintereingang, er drückte und die Eichel durchdrang mit wenig Widerstand meinen Schließmuskel. Julius schob das ganze, lange und dicke Teil in einem Zug in mich hinein bis ich seine Hoden an meinen Backen spürte. Dabei stöhnten wir beide lustvoll auf. Das war zwar nicht das Kaliber von Khaled, aber dennoch recht beachtlich. Ich war total ausgefüllt und genoss es. Nach einer kurzen Ruhephase ging es los, und wie es losging.

Julius begann mit langsamen und langen Stößen mich zu ficken. Jedes Mal wenn er meine Prostata traf, zuckte ich zusammen und stöhnte auf. Nach kurzer Zeit steigerte er sein Tempo bis er wie ein Motorkolben hart und fest in rasender Geschwindigkeit in mich einfuhr. Wir wechselten mehrmals die Position, mal lag ich auf der Seite und er nahm mich von hinten, mal stand ich auf allen Vieren und er rammelte mich hinter mir knieend. Wir schwitzten, keuchten, stöhnten und ich hatte das Gefühl, dass mir die Sinne schwinden. Mann, was hatte dieser Junge für eine Power. Da er schon zweimal heftig abgespritzt hatte, hielt er auch sehr lange durch.

Julius drehte mich erneut auf den Rücken und fuhr sofort wieder ein. Mit festen und harten Stößen vögelte er weiter. Ich krallte meine Hände in seine Arschbacken und unterstütze seine festen Stöße. Dann spürte ich seinen Pfahl in mir pulsieren, er blähte sich weiter auf und mit einem Schrei entlud sich Julius in mir, füllte mich mit seinem Sperma ab. Er fickte einfach weiter. Auch mein Körper spannte sich an und ein heftiger Orgasmus überrollte mich wie eine Flutwelle. Ich war ebenfalls gekommen und hatte meine Brust und meinen Bauch überschwemmt. Julius schrie noch einmal und ein zweiter Orgasmus schüttelte seinen Körper durch. Sein Körper spannte sich an und eine weitere Ladung zuckte aus seinem Schwanz in meinen Darm. Wo nahm er das nur her? Julius Kolben blieb steif und er trieb sein Sperma immer tiefer in mich hinein. Auch mich erfasste eine neue Welle, ausgehend von meinem Unterleib durchlief sie meinen ganzen Körper, der ein einziges Zucken und Beben war, was mehrere Minuten anhielt. Ich spritzte nicht ab, es war nichts mehr da, ich war leer, aber das Gefühl war so übermächtig, so ekstatisch, dass ich mich kurz vor einer Ohnmacht fühlte.

Heftig nach Luft schnappend brach Julius auf mir zusammen und verteilte mein Sperma zwischen uns. Ich konnte auch nur noch japsen, spürte wie sein Herz raste und auch mein Puls musste sich in schwindelerregenden Höhen befinden. Ich schlang meine Arme um Julius und drückte ihn fest an mich. Ich fühlte wie mein Sperma zwischen uns herausgepresst wurde und an meinen Seiten herunterlief. Ich streckte meine Beine aus und Julius Schwanz flutschte aus meinem übervollen Hintern. Ich spürte sein Sperma aus mir herausfließen und durch meine Poritze ins Betttuch rinnen. Minutenlag lagen wir eng umschlungen aufeinander und unsere überreizten Sinne beruhigten sich langsam. Schließlich drehte ich mich zur Seite und wir lagen Brust an Brust. Julius schaute mich mit verklärtem Blick an:

„Das war der Hammer! Ich glaube meine Eier waren noch nie so leer.“ Ich lächelte ihn an.

„Meine auch nicht. Aber der Hammer warst du, du hast mich derart rangenommen, dass ich dachte, mir schwinden die Sinne und ich falle gleich in Ohnmacht. Kaum zu glauben, dass das dein erster Fick war.“

Wir küssten uns innig, ich drehte mich um, schmiegte mich an Julius Rücken und so schmusten wir in Löffelchenstellung noch ein wenig miteinander. Zutiefst befriedigt schliefen wir erschöpft ein.

 

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