Mann für Mann
 
 
Julius verführt mich. Prickelnder Sex im blubbernden Wasser.
Daddy & Boy / Das erste Mal
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Die nächsten Tage verbrachten mein Neffe Julius und ich die Abende ganz ruhig und entspannt zuhause. Entweder ich kochte etwas für uns oder wir ließen vom Lieferdienst was bringen. Anschließend saßen wir dann meist noch zusammen und plauderten. Ich muss eingestehen, dass meine Schwester in Bezug auf ihren Sohn nicht übertrieben hatte. Er war charmant und rücksichtsvoll, dabei klug und unterhaltsam. Er hatte nichts mehr gemein mit dem widerlichen Kotzbrocken, der er als Kind war.

 

Julius erzählte von seinem Praktikum, die Mitarbeiter seien alle sehr nett und freundlich zu ihm. Er fühle sich wohl und könne viel lernen. Er hatte vor, wenn das mit dem Praktikum weiter so gut klappt, sich um einen Ausbildungsplatz in der Firma zu bemühen. Daher versuchte er sich von seiner besten Seite zu zeigen. Das wäre auch eine gute Gelegenheit, endlich von seiner Mutter los zu kommen, die ihn mit ihrer Fürsorge schier erdrückte. Er hielte es zuhause kaum noch aus. Sein Vater sei auch keine Unterstützung für ihn, da der schon lange Zeit nach der Pfeife der Mutter tanzt und ihr nichts entgegen zu setzen hat. Ich kannte meine Schwester gut genug und konnte mit vorstellen, wie Julius unter ihr litt.

„Wenn dein Vorhaben hinhaut, kannst du auch gerne, zumindest zu Beginn, wieder bei mir wohnen.“ bot ich ihm an. Julius sah mich mit strahlenden Augen an: „Wirklich? Danke Tristan!“ Er stand auf, kam auf mich zu und umarmte mich.

In dem Badezimmer, das zu meinem Schlafzimmer gehört, gab es eine große Eckbadewanne mit einer Regendusche darüber. Die Wanne hatte eine Whirlpool Funktion. Julius fragte mich, ob er die mal benutzen dürfte, er liebe es im sprudelnden Wasser zu liegen und zu entspannen. Ich erlaubte es ihm. Als ich am nächsten Tag zur gewohnten Zeit nach Hause kam, hörte ich sofort das Blubbern des Wassers in meinem Badezimmer. Ich ging hin, die Tür stand weit offen.

Julius lag ganz entspannt mit geschlossenen Augen in der Wanne und um ihn herum wirbelte das Wasser. Sein erigierter Penis ragte ein wenig aus dem Wasser, die linke Hand war unter Wasser und mit der rechten streichelte er seine pralle und nass glänzende Eichel. Ich klopfte an den Türrahmen. Er erschrak, öffnete die Augen und setzte sich aufrecht hin, wodurch sein Schwanz im Wasser verschwand. Sein Gesicht war rot angelaufen und er schaute ertappt unter sich. Bezaubernd.

„Du musst nicht verlegen sein, du bist jung und das Sprudeln des warmen Wassers kann leicht eine Erektion hervorrufen. Ich kenne das, das ist normal und stört mich nicht.“ beruhigte ich ihn.

Er schaute mich erleichtert an, die Röte im Gesicht verschwand, ein spitzbübisches Grinsen machte sich breit und ließ seine Augen blitzen. Das machte ihn noch anziehender.

„Duuu....., Tristaaan.“ schmachtete er mich mit seinen großen, braunen Augen an und ich könnte schwören er klimperte mit den Wimpern: „ Heute war ein ganz besonderer Tag für mich. Der Chef hat mich vor allen Mitarbeitern sehr gelobt und ich dachte, das könnte man doch ein wenig feiern. Ich hätte da auch eine fantastische Idee. Ich habe mal in einem Film gesehen wie zwei in einer Badewanne lagen und Champagner getrunken haben. Das fand ich so toll und würde ich auch gerne mal machen. Muss ja nicht Champagner sein,...... Prosecco,.....so wie wir ihn im Kühlschrank haben, täte es auch. Was hältst du von dieser, wie ich finde, großartigen Idee von mir?“

Er war zwar nicht mehr der Kotzbrocken, der er als Kind war, aber ein raffiniertes Biest war dieser Schlingel immer noch. Ich lächelte ihn an:

„Du meinst also ich soll jetzt an den Kühlschrank gehen, den Prosecco und zwei Gläser holen, mich ausziehen und zu dir in die Wanne steigen? Verstehe ich das so richtig?“ fragte ich nach.

„Mit deinem messerscharfen Verstand hast du das zu hundert Prozent richtig erfasst.“ merkte er schelmisch an. „Außerdem wäre es eine ökologische Sünde, das viele Wasser nur für mich zu verschwenden.“

Ich musste lachen und merkte wie mein anfänglicher Widerstand dahinschmolz. Die Aussicht mit diesem leckeren Kerlchen in der Wanne Prosecco zu trinken, ließ meine Lenden kribbeln.

„Einverstanden, aber glaub bloß nicht, dass da mehr läuft.“ beruhigte ich mehr mich als ihn.

„Was sollte denn da mehr laufen, wir baden doch nur zusammen und trinken dabei Prosecco?“ entrüstete Julius sich spielerisch empört: „Wir sind doch nur zwei nackte Kerle, die aus ökologischen und ökonomischen Gründen gemeinsam in einem Whirlpool liegen, um zu entspannen.“ fügte er leicht spöttisch hinzu.

 

Ich grinste innerlich. Dieser Lümmel hatte es faustdick hinter den Ohren. Ich war fest davon überzeugt, dass er einen Plan verfolgte, und dass dieser Plan möglicherweise darin bestand, mich zu verführen. Ich erinnerte mich daran, dass er mir erzählt hatte, Khaled und mich beim Sex belauscht und anschließend masturbiert zu haben. Mir fiel auch wieder der lüsterne Blick ein mit dem er Khaled in seinem Kaftan gemustert hatte als dieser im Gegenlicht stand und man seinen herrlichen Körper und seine lange, dicke Rute deutlich erkennen konnte, da er nichts darunter trug. Die Idee, dass der junge und attraktive Kerl mich verführen könnte, schmeichelte mir natürlich ungemein. Vielleicht wollte er auch nur herausfinden wie weit ich mich auf ein Spiel, dessen Regeln er bestimmte, einlassen würde.

Ich beschloss das gefährliche Spiel mit dem Feuer zu wagen, ermahnte mich innerlich, vorsichtig zu sein und mich nicht zu etwas verleiten zu lassen, das ich bereuen könnte. Ich dachte auch an meine Schwester, die mir, wenn sie erführe, dass ich Sex mit ihrem Sohn hatte, den Kopf abreißen und mich anschließend durch den Wolf drehen würde. Ich wandte mich ab.

„Bring bitte auch den Teller mit den selbstgemachten Canapés mit, der auf der Anrichte steht!“ rief Julius mir noch nach.

Dieser Bengel hatte doch tatsächlich alles perfekt vorbereitet. Nichts war vergessen worden. In meinem Schlafzimmer zog ich mich bis auf die Unterwäsche aus, holte in der Küche den Prosecco, einen Sektkühler und Eis, zwei Gläser und die hübsch angerichteten, lecker aussehenden Canapés. Julius hatte sich richtig Mühe gegeben. Zurück im Bad öffnete ich die Flasche, füllte die Gläser und stellte sie und den Teller mit den Canapés auf den breiten Rand der Wanne in der Ecke. Dann drehte ich mich mit dem Rücken zu Julius und streifte mein Unterhemd ab. Im Spiegel sah ich, dass Julius mir ganz aufmerksam zuschaute. Als ich meine Unterhose nach unten schob, vernahm ich ein leises Zungenschnalzen. Ich drehte mich um und stand nun nackt vor meinem Neffen, der mich in aller Ruhe eingehend von oben bis unten musterte. Mein Schwanz zuckte leicht unter seinen Blicken.

„Mannomann, du siehst aber verdammt gut aus.“ entfuhr es Julius.

„Was hast du denn gedacht, ich bin in meinen besten Jahren und tue auch etwas für mich, damit das noch lange so bleibt.“

Langsam stieg ich in die Wanne, senkte mich vorsichtig nach und nach ab, damit das verdrängte Wasser über den Überlauf abfließen konnte und nicht das ganze Badezimmer überflutete. Julius hatte sich ganz zurück gesetzt und seine Beine angezogen, damit ich Platz hatte. Als ich saß, streckte er seine Beine rechts und links am Wannenrand aus und rutschte leicht nach vorne. Ich streckte meine Beine zwischen seinen ebenfalls aus und rutschte etwas vor. Meine Füße berührten nun seinen Schwanz, der immer noch oder schon wieder steif war. Das Teil war recht groß, nicht wie Khaleds Monsterbolzen, aber recht beachtlich, auf jeden Fall größer als meiner.

Wir prosteten uns zu, tranken von dem Prosecco und ließen uns die Canapés schmecken. Julius atmete genüsslich aus, legte den Kopf nach hinten auf den Wannenrand und lächelte mich an. „Herrlich, so wie ich es mir vorgestellt hatte.“ Er schob sich noch ein wenig vor und sein harter Bolzen presste sich gegen meine Füße. Ganz automatisch bewegte ich meine Füße ein wenig auf und ab. „Vorsicht! Dünnes Eis, gaaanz dünnes Eis.“ flüsterte meine innere Stimme mir zu. Ich rutschte etwas nach hinten, so dass meine Füße Julius Latte nicht mehr berührten. Er kuckte etwas enttäuscht, rutschte aber nicht nach. Er erzählte vom Lob des Chefs. Julius hatte wohl einen Fehler in einem Programm entdeckt nach dem schon seit Tagen gesucht wurde. Es war wohl eher zufällig auf die richtige Spur gekommen, aber das behielt er natürlich für sich.

Während er erzählte konnte ich Julius in aller Ruhe betrachten. Ich hatte ihn zwar schon an seinem ersten Tag bei mir nackt gesehen, als ihm nach dem Duschen das Handtuch von den schmalen Hüften gerutscht war. Er sah wirklich blendend aus. Die Muskeln am Oberkörper und den Armen waren fein ausgebildet, nicht zu viel und nicht zu wenig. Die kräftigen Hände mit dennoch schmalen, langen Fingern. Ein leichter Haarflaum auf der Brust und den Unterarmen. Die Achseln waren rasiert. Das Gesicht im Übergang vom Teen zum Mann, schon markant, aber noch ein wenig jungenhaft. Am schönsten aber war sein strahlendes und gewinnendes Lächeln bei dem die makellosen Zähne glänzten und man den Schalk in seinen Augen aufblitzen sah.

 

Unsere Gläser waren leer und Julius stand auf, um sie wieder zu füllen. Er stieg aus der Wanne, um die Flasche, die ich in dem Sektkühler neben der Ablage am Waschbecken platziert hatte, zu holen. Dabei konnte ich auch den Rest seines Körpers in Ruhe mustern: die kräftigen, haarlosen Oberschenkel und die strammen Waden, die von einem leichten Flaum bedeckt waren. Der schmale, äußerst knackige Hintern mit den zwei festen Halbkugeln leuchtete weiß am ansonsten leicht gebräunten Körper. Nun sah ich auch aus nächster Nähe den recht langen und dicken Schwanz, der vor zwei erstaunlich dicken Hoden baumelte. Die Vorhaut bedeckte die deutlich sich abzeichnende Eichel und der Schaft war mit einem Netz kräftiger Adern überzogen. Der Schambereich war glatt rasiert. Mein Kolben regte sich.

Julius füllte unsere Gläser, stellte die Flasche wieder zurück und stieg in die Wanne. Sein Riemen baumelte direkt vor meinem Gesicht und ich musste mich zurückhalten, um nicht gleich mit meinem Mund danach zu schnappen. Diesmal setzte er sich so, dass er seine Beine zwischen meinen Beinen ausstreckte. Als er saß, rutschte er wieder nach vorne. Mit seinen Füßen berührte er meinen halbsteifen Riemen. Er rieb mit seinen Füßen. Als er spürte, dass der immer größer wurde und ich laut aufseufzte, lächelte er mich an und fragte mit einem schelmischen Unterton:

„Soll ich aufhören?“

„Julius, was willst du eigentlich von mir? Du verfolgst doch einen Plan.“

„Ich will Sex!“ entgegnete er schlicht und bestimmt. „Das solltest du mit deinem messerscharfen Verstand eigentlich schon sofort begriffen haben. Ich w i l l S e x m i t d i r und zwar jetzt! Die zwei Nächte als Khaled hier übernachtet hat, habe ich euern Sex mitbekommen und das hat mich total scharf gemacht. Ich hatte schon ein paar Mal Sex mit Mädchen, aber dabei ist es nie so abgegangen wie bei euch. Auch bei den zwei Mal mit der Mutter eines Schulfreundes, die mich verführte, war nicht halb so viel Leidenschaft dabei, wie bei euch beiden. Das will ich auch erleben.“

Mein Schwanz stand mittlerweile steil nach oben. Die Reibung durch Julius Füße und der Gedanke, mit diesem knackigen, jungen Kerl Sex zu haben, erregten mich zusehends.

„Aber warum mit mir und nicht mit einem gleichaltrigen Kerl? Ich muss doch für dich ein alter Mann sein?“

„Alt? Pff. Du bist doch nicht alt. Du siehst toll aus, dein Körper ist fantastisch in Schuss und das Wichtigste, du hast Erfahrung, du weißt was du tust beim Sex, wenn ich Khaleds Stöhnen und seine Schreie bei seinem Orgasmus richtig deute. Als du am letzten Abend im Thai-Restaurant zur Toilette warst, hat er ganz unverblümt deine Fähigkeiten als Liebhaber gerühmt und dich mir sehr empfohlen. Ich verstehe auch genug Französisch, um zu wissen zu was er dich in seiner letzten Nacht aufgefordert hat.“ erwiderte Julius.

Völlig verblüfft hörte ich Julius bei seinen überraschenden Enthüllungen zu. Deshalb sollte ich ihn also von Khaled noch grüßen. Ich seufzte erneut. Ich zauderte. Ich überlegte, wusste nicht was das Richtige ist. Im Grunde genommen gab es jedoch nichts was dagegen sprach. Wir hatten beide Lust aufeinander. Also was solls.

„Wenn ich das richtig sehe bist du entschlossen und durch nichts davon abzubringen.“ machte ich einen letzten zaghaften Versuch.

„Da ist er wieder, der messerscharfe Verstand.“ spottete Julius, schob sich näher zu mir und zog mich zu sich.

Wir saßen nun in der Mitte der Wanne dicht voreinander, unsere steifen Latten berührten sich. Julius schlang seine Beine um mich und umfasste mich mit seinen Armen. Er näherte sich mit schräg gestelltem Kopf meinem Gesicht. Ich spürte seinen Atem, seine Lippen berührten meinen Mund, seine Zunge schob sich zwischen meine Lippen, ich öffnete leicht meinen Mund und gewährte der fordernden Zunge Einlass. Julius Zunge umspielte meine Zunge und sie antwortete. Immer fester drängten wir uns aneinander, immer wilder wurde das Spiel unserer Zungen. Hände glitten über feuchte Haut, streichelten, krallten, Nägel kratzten und hinterließen Streifen auf der Haut. Unsere Lippen lösten sich voneinander und atemlos sahen wir uns in die Augen.

 

„So habe ich mir das vorgestellt.“ flüsterte Julius mir ins Ohr: „ Genau so. In dem Film von dem ich dir erzählt habe, haben es die beiden dann direkt in der Wanne getrieben und das möchte ich auch.“

„Ach, das war ein Porno?“

„Nein, das war Arthouse, der Zuschauer sah ja nur ihre Köpfe, die Schultern und die Arme, den Rest musste man sich vorstellen, was aber nicht schwer war.“

Julius lehnte sich etwas zurück, umfasste unsere beiden Schwänze mit festem Griff und bewegte seine Hand rauf und runter. Ich stöhnte laut auf. „Ganz schön prall die Teile.“ schmunzelte er, ließ wieder los hob seinen Unterleib an und setzte sich auf mich. Mein Schwanz lag nun hinter ihm in der Furche zwischen seinen festen Backen. Er bewegte sich leicht auf und ab und mein Kolben glitt durch seine Spalte. Ich spürte seine leicht zuckende Rosette. Mit einer Hand glitt ich nach hinten und packte seinen Hintern, den ich etwas durchknetete. Herrlich diese festen Arschmuskeln. Ich streifte durch die Ritze und fand seine Rosette, umspielte sie und übte vorsichtig Druck aus. Durch das warme Wasser schien sie schon weicher geworden zu sein. Ich drückte mit meinem Mittelfinger etwas stärker und der Finger drang langsam ein. Julius hielt ganz ruhig und sah mir in die Augen. Mein Finger drang ganz leicht ein. Erstaunlich.

„Du hast dich vorbereitet?“ fragte ich ihn grinsend.

„Ja, natürlich. Ich war doch bei den Pfadfindern und da heißt es: Allzeit bereit!“

Der Schlingel hatte sich doch tatsächlich die Büchse geschmiert. Er wusste genau, dass ich seinem Charme und seinem jugendlichen, attraktiven Körper nicht werde widerstehen können. Julius hob sein Becken wieder etwas an, griff nach hinten, dirigierte meinen Bolzen an seine Rosette und setzte sich langsam ab. Er hielt die Luft an und seine Gesichtszüge spannten sich an. Schließlich hatte er es geschafft. Mein Riemen war komplett in ihm verschwunden und seine Eier lagen auf meiner Scham. Sein Gesicht entspannte sich wieder und er atmete tief ein und aus. Julius umfasste mich fest mit seinen Armen und presste sich an mich. Sein Schwanz klemmte zwischen unseren Bäuchen. Ich ließ meinen Schwanz ein paar Mal zucken und Julius begann mich mit vorsichtigen und kleinen Bewegungen seines Beckens zu reiten. Er kreiste sachte mit seinem Becken und bewegte sich minimal vor und zurück. Plötzlich stöhnte er heftig auf und zuckte zusammen.

„Oh, Himmel! Was war das?“ rief er laut aus.

„Du hast mit meinem Schwanz deine Prostata gereizt, das ist ein Lustpunkt.“

Er konnte nur ganz sanfte Bewegungen ausführen, sonst hätten wir das Badezimmer und einen Teil der Wohnung unter Wasser gesetzt. Ganz vermeiden ließ es sich natürlich nicht. Ein Teil des Wassers schwappte über den Rand der Wanne. Ganz entspannt genossen wir diesen ruhigen und sanften Fick, begannen zu stöhnen und küssten uns zwischendurch mit Leidenschaft. Immer wenn mein Kolben Julius Prostata berührte, stöhnte er laut auf. Wie Klammeräffchen umfassten wir uns. Es muss eine Stunde gewesen sein, die wir so verbrachten. Das Wasser dürfte zwischenzeitlich abgekühlt sein, aber unseren erhitzten Leibern machte das nichts aus, wir spürten es nicht mal. Unsere Körper glühten in ihrer Lust.

Ich merkte wie meine Erregung wuchs und auch Julius atmete mittlerweile heftiger. Seine Latte wurde zwischen unseren Bäuchen gedrückt und gerieben. Die pralle, blaurote Eichel lugte aus dem Wasser. Sein Atem wurde schneller, sein Stöhnen heftiger und dann schoss das Sperma aus seinem Schwanz und verteilte sich zwischen uns. Sein Körper spannte sich an und immer mehr Sperma spritzte heraus. Ich spürte das Vibrieren seines Körpers. Sein Schließmuskel kontrahierte synchron zu seinem Spritzen und das brachte bei mir den Kessel zum überkochen. Mein Körper zuckte und kribbelte. Mein Schwanz pulsierte und jagte mein Sperma in Julius Darm wo es sich ausbreitete. Nachdem die Lustschauer abgeklungen waren, lösten wir uns voneinander. Julius sah mich mit strahlenden Augen und einem glücklichen Gesichtsausdruck an und küsste mich: „Danke.“

Das Wasser war deutlich abgekühlt und uns fröstelte. Rasch stiegen wir aus der Wanne und trockneten uns ab. Ich schlüpfte in meinen Bademantel und gab Julius den zweiten, der immer für Besuch in meinem Badezimmer hängt. Wir gingen in die Küche und ich kochte uns erstmal einen Tee. Im Wohnzimmer setzten wir uns auf das Sofa und tranken unseren Tee. Julius sah mich verträumt an:

„Tristan, das war der beste Sex, den ich je hatte und ich bin so glücklich, dass ich mein erstes Mal mit einem Mann mit dir erleben durfte. Schöner, sanfter und liebevoller hätte es gar nicht sein können. Nochmal Danke.“

Julius schmiegte sich in meinen rechten Arm und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Wir küssten uns sanft und zärtlich. Ich zog eine Decke über uns und wir schliefen ein.

 

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