Langsam zog ich den Stallburschen in das Hotelzimmer. Hatte unsere Liebe noch eine Chance?
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Keiner wagte etwas zu sagen. Sanft zog ich Josef in mein Hotelzimmer. Kurz leistete er Widerstand bevor er mir hineinfolgte. Die Tür glitt leise zu. Wir standen uns gegenüber und sahen uns zunächst schweigend an. "Hast du den Auftritt bei den Schuhplattlern nur gemacht um mir nahe zu sein?" fragte Josef dann leise. "Ja. Ich liebe dich und ich will dich nicht verlieren. Ich hoffte dich irgendwie zurück zu bekommen und das Schuhplattlern erschien mir als Möglichkeit." sagte ich und sah zu ihm auf. Josef schluckte und drückte leicht meine Hände. "Ich liebe Valentin nicht. Er ist einfach nur ein Freund. Es war ein Fehler mit ihm betrunken nochmal zu schlafen! Bitte verzeih mir!" bat ich und Tränen funkelten in meinen Augen. "Das hat sauweh getan Oliver. Viel mehr als meine Entjungferung damals. Ich dachte du hast mich bloss verarscht und nimmst den nächsten Kerl." presste Josef raus und seine Unterlippe zitterte etwas. "Ich liebe dich immer noch." fügte er leiser an. Plötzlich war ich in seinen starken Armen. Er streichelte mich sanft. Ich legte den Kopf an seine trainierte Brust und genoss seine Nähe. Wir schwiegen, denn alles Andere hätte den Moment zerstört. Dann tippte er mich an und ich sah zu ihm hoch. Er schloss die Augen und legte seine Lippen auf meine. Wie hatte ich diese rauen Lippen und seine stacheligen Bart vermisst. Ich erwiderte den Lippenkuss so zärtlich ich konnte und machte auch die Augen zu. Ich berührte ihn vorsichtig und roch seinen männlichen Duft. Es war wie in einem meiner Träume voller Sehnsucht nach ihm und unserer gepeinigten Liebe.

 

Meine Basecap landete wieder auf dem Boden als unser Kuss leidenschaftlicher wurde. Ich war so glücklich und versuchte meine Arme um seinen muskulösen Oberkörper zu schliessen. Langsam schob mich Josef zu Bett. "Ist das echt kein Traum?" flüsterte ich leise. Mein Stallbursche lächelte etwas und hauchte in mein Ohr "Mein Leben ist ein Traum seit ich dich kenne. Bitte mach sowas nie wieder und bleib an meiner Seite. Wäre das ok für dich?" Ich nickte eifrig und eine Träne floss meine Wange runter. Josef wischte sie sanft fort. "Ich gehöre ab jetzt für immer dir." schwor ich Josef. Dann folgte ein weiterer langer Kuss wo auch die Zungen ihr sinnliches Spiel begannen. Wir knutschten liebevoll. Josefs starke Hände strichen überall über meinen nackten Körper. Schon griff er in meinen Slip und massierte meine kleinen Pobacken. Ein Seufzen entkam meinen Lippen und ich streifte sein Hemd ab. Dabei lösten sich zwei Knöpfe und flogen in die Dunkelheit. Ich strich über die leicht behaarte Brust und spielte mit seinen Nippeln, die sich aufrichteten. Seine Brustmuskeln waren unglaublich schön anzusehen. Schon spürte ich wie Josef mich aufs Bett drängte und ich dann willig auf ihn wartete. Geschickt streifte er meinen Slip ab und so lag ich nackt vor meinem Traummann, der mich anlächelte und seine Schuhe abstreifte. Mein Schwanz lag schwer auf meinem Bauch und zuckte einmal erregt. "Du bist so schön und sexy." versicherte Josef mir und kam über mich. Josef trug die Lederhose noch und ich spürte die mächtige Beule im Schritt, die er an mich presste. Wir küssten uns wieder und Josef begann langsame Bewegungen mit seinem Becken zu machen. Ich krallte mich an diesen starken Mann und wuschelte durch seine Haare. Ich gehörte nun ihm und er wusste es. Unser Atem ging schneller und ich versuchte seine Lederhose vergeblich auszuziehen.

Josef bemerkte meine Absicht und legte sich grinsend neben mich. Schon setzte ich mich auf und zog die Lederhose mit Tanga runter. "Ich dachte man trägt nichts unter der Lederhose." lachte ich. "Das war früher so. Ein knapper Slip sollte aus hygienischen Gründen drunter sein." erklärte mein Bauernbursche uns grinste. Ich senkte den Kopf und leckte über den Tanga, der eine fette Beule zeigte. Ich roch Josefs Schweiss, aber es war mir in dem Moment völlig egal. Im Stoff breitete sich ein feuchter Fleck aus und Josef stöhnte leise. Mit den Zähnen zog ich den Tanga runter und sein mächtiger Schwengel wippte in die Freiheit. Sofort umfasste ich den Schwanz und küsste liebevoll seine bereits feuchte Spitze. Dann stülpte ich die Lippen über die geschwollene Eichel und lutschte leidenschaftlich los. Seufzend legte sich Josef ins Bett zurück und gab sich mir hin. Ich massierte seine dicken Hoden und nahm seine pralle Latte tief in meinen Mund. Meine Zunge tanzte flatternd um die Nille. Dann ging mein Kopf auf und ab. Immer wieder glitten meine schmalen Lippen über den geschwollenen Schaft, der lustvoll pulsierte. Ich umfasste die Schwanzwurzel und saugte gierig an der fetten Männlichkeit, die in seinem Herzschlag pochte und mir weiteren leckeren Vorsaft schenkte. Josef stöhnte und fickte mir leicht in den Mund. Passiv ertrug ich es ohne zu würgen. Schmatzend setzte ich den Blowjob fort bis seine Lusttropfen beständig aus seiner Schwanzspitze austaten und seine Schwellkörper deutlich hervortraten. Er schmeckte so gut wie damals. Dann saugte ich sein Rohr ganz ein und erzeugte Unterdruck. Josef gab ein lustvolles Wimmern von sich und ich fühlte daß er versuchte sich noch zu kontrollieren. Als die Klöten sich an den bebenden Körper heranzogen und das Glied regelmässig zuckte stoppte ich. Als der vor Speichel schimmernde Prügel aus meinem Mund wippte keuchte Josef auf. "Wieso stoppst du? Ich wäre fast gekommen?" presste er erregt raus. "Bitte fick mich Josef. Es ist viel zu lange her und ich möchte dich in mir spüren." sagte ich schnell. Wir sahen uns mit funkelnden Augen an und dann nickte der sexy Stallbursche.

 

Sein voll ausgefahrener Schwanz ragte prall auf und passte perfekt zu Josefs sportlichem Körper. Mein Stallbursche sass nun in meinem Hotelbett. Ich setzte mich langsam auf seinen Schoss und liess mein Becken herabsinken. Er stützte mich und sah mich erregt an als die Eichel meine Rosette berührte. Ich umfasste seinen Lümmel und führte ihn ganz langsam in mich. Mit einem Zittern durchdrang er den Schliessmuskel und ich sank keuchend runter. Lächelnd fühlte ich den mächtigen Ständer in mich gleiten und meine Rosette umhüllte den mächtigen Eindringling. Josef stöhnte und legte seine trainierten Arme um mich. Dann war sein warmes Glied ganz in mir und ich war überglücklich. Ich schlang meine Beine um ihn und küsste ihn leidenschaftlich. "Ich habe dich so vermisst Oliver." seufzte Josef mit roten Wangen. "Ich bin jetzt da Josef. Ich bin bei dir und will nie mehr weg." wisperte ich und begann langsam auf ihm zu reiten. Ich ging immer wieder auf und ab. Fast rutschte sein Schwengel aus meinem Poloch, aber schnell sank ich wieder runter. Ich spürte jede Ader an seinem langen Schaft in meinem Inneren. Er weitete mein enges Loch richtig auf. Ich leckte mir die Lippen und begann schneller zu reiten. Die Reibung seiner harten Männlichkeit an meinem Lustkanal war so intensiv. Josef stöhnte und packte meinen nassen Schwanz, der steif über seinen Bauch schabte. Er rieb meine Eichel bis ich vor Erregung stöhnte. Josef spannte die Beine an und fickte von unten in meine Lustgrotte. Seine Eier flogen dabei auf und ab. Es flutschte immer besser. Jeder Fickstoss erzeugte in mir Lustwellen, die meinen ganzen Körper erfassten. Ich klammerte mich an meinen Lover und gab mich ihm ganz hin. "Fick mich Baby. Ah.... ist das schön!" presste ich raus und kratzte leicht über Josefs v-förmigen Rücken runter. Josef vergrub seinen Kopf an meiner Brust und schleckte über meinen linken Nippel. Wir begannen im Rausch der Lust zu schwitzen und unsere vereinten Körper glänzten. Josef roch total männlich nach Moschus. Ich machte mein Loch eng und fasste runter an seinen vollen Sack. "Ich komm gleich Schatz - es ist einfach zu geil!" nuschelte er schwer atmend. Gleichzeitig wichste er meinem Prügel immer schneller. Ich wimmerte leise und fühlte meinen Saft in den Eiern kochen. "Ich komm auch gleich. Lass uns zusammen spritzen!" seufzte ich und beschleunigte erregt meinen schnellen Ritt nochmals. Ich klammerte mich an meinen Freund und empfing jeden Fickstoss von unten willig. Ich ritt gierig weiter auf Josefs praller Männlichkeit und fühlte die starke Reibung an meinen sensiblen Darmwänden. Seine Eichel glitt immer wieder über meine empfindliche Prostata hinweg, was mich mehrfach lustvoll aufstöhnen. Seine Erregung törnte mich selbst total an. Frisches Precum lief über Josefs wichsende Hand.

Ich sah Josef an, wie er mit gerötetem Gesicht dem Orgasmus entgegen eilte und mich schnell rammelte. Dann stoppte er und zitterte. Schon spürte ich seinen Prügel tief in mir zucken und dann besamte er mich mit seinem warmen Sperma. Schub um Schub landete in mir und ich bewegte mich weiter um jeden Tropfen raus zu holen. Der Höhepunkt erfasste mich wie eine Woge und ich keuchte laut auf. Ich warf den Kopf zurück, mein Körper verkrampfte und ich drückte mein Becken vor. Mein stahlharter Bolzen pochte heftig und ich rotzte mehrere dickflüssige Spermafäden ab, die mit Druck auf Josefs Bauch landeten und daran runterliefen. Nur langsam beruhigte sich mein Atem wieder und schon war ich wieder in seinen Armen.

Aber der Sex war heute nicht das Wichtigste. Josef lächelte noch immer zu mir hoch und seine Augen leuchteten vor Freude. Seine starken Hände drückten mich zärtlich an ihn. Mein Herz schlug aufgeregt und ich strich über seine Wange. Was würde ich geben für immer so mit Josef vereint zu sein, aber eigentlich wartete schon morgen mein Zug nach Hause. Ich verdrängte die Wahrheit rasch. Wir waren uns gerade so nah und ich fühlte wir gehörten einfach dauerhaft zueinander. Ihm vertraute ich völlig und ich fühlte dieses neue starke Gefühl der Liebe in mir wie nie zuvor. Valentin war vergessen und ich wusste ich wäre nur noch glücklich mit Josef an meiner Seite. Wieder versanken wir in einem langen Kuss und knutschten zärtlich.

 

Worte waren nun fehl am Platz. Ich stieg von Josef runter und sank in seine Arme. Nackt kuschelten wir uns im Hotelbett aneinander und knutschten weiter. Seine Zunge war sanft und fordernd zugleich. Unsere Pimmel waren halbsteif und berührten sich etwas klebrig, aber es störte uns nicht. "Ich liebe dich." wiederholte ich. "Ich dich auch." flüsterte er im bairischen Dialekt. Wir waren befriedigt und müde. Ich legte meinen Kopf an seine behaarte Brust und schmiegte mich an ihn. Josef streichelte mich und mit einem wolligen Seufzen glitt ich in den Schlaf. Lange hatte ich mich nicht mehr so wohl und geborgen gefühlt.

Ein starkes Pochen an der Tür schreckte uns auf. Ich sah zum Fenster raus und es dämmerte bereits langsam draussen. "Morgen. Wer kann das so früh sein?" flüsterte ich Josef zu, der sich müde streckte. "Morgen. Ich habe keine Ahnung Schatz." hauchte er verschlafen und setzte sich auf. Ich zog meine Boxer an und öffnete die Tür etwas. Sie wurde kraftvoll aufgestossen und Bauer Sepp trampelte mit einem grossen Koffer herein. Als er Josef nackt im Bett liegen sah fiel das Gepäckstück polternd zu Boden. "Himmisakra! Der Hotelbesitzer ist ein guter Freund von mir und hat mich vorhin angerufen was hier im Zimmer passiert ist. Auf meinem bayerischen Hof brauche ich einen echten Kerl, der mit Frau und Kindern unsere Traditionen pflegt und weiterführt. Du machst mit diesem jungen Mann herum? Dann bist du nicht mehr mein Sohn! Entscheide dich oder verlasse dein Elternhaus für immer!" forderte er wütend und zeigte auf den Bauernburschen , der sich panisch zudeckte. "Ich... ich liebe Oliver. Ich kann doch nichts dafür. Ich bin schwul. Bitte Papa - können wir nicht darüber reden?" flehte er und hob beschwichtigend die Hände. "Das dachte ich mir schon und habe für dich schon gepackt. Du bist eine Schande für dieses Dorf und unsere Familie. Was würde Mutter nur dazu sagen? Hau ab für immer und wage es nicht auf dem Bauernhof nochmal aufzutauchen!" schrie Sepp aufgebracht und rannte dann zur Tür hinaus. Dabei kickte er meine Basecap mit dem Fuss weg. Josef brach in Tränen aus.

Zögernd setzte ich mich an seine Seite und legte eine Hand auf sene Schulter. "Josef. Es tut mir so leid." sagte ich leise. "Es ist nicht deine Schuld. Ich wusste es würde über kurz oder lang so einen Konflikt geben. Es kam jetzt nur sehr überraschend. Mein Vater ist sehr auf alte Werte und Traditionen bezogen. Er kann oder will sich nicht verändern. Es ist hier auf dem Land anders als in den Städten. Wo soll ich jetzt nur hin? Ich habe nicht nur meinen Vater, sondern auch meine Arbeit verloren." schniefte er. "Komm mit mir nach Norddeutschland. Meine Eltern wissen von uns und würden dich bestimmt nicht abweisen. Du könntest bei mir wohnen. Auch bei uns gibt es Bauernhöfe wo du arbeiten könntest oder du suchst dir einen völlig anderen Job." flüsterte ich und sah Josef an. Er blickte auf das Bett und Tränen liefen ihm runter. "Aber dann verliere ich auch noch meine Heimat." presste er raus. Wir sahen auf das Panorama vor dem Fenster, wo gerade die Sonne die Bergspitzen hinter den Häusern erhellte. "Bayern wäre dann nur eine längere Zugfahrt entfernt. Wir können oft wieder in die Alpen kommen. Bitte gib unserer Liebe eine Chance und komm mit mir." flehte ich ihn an. Ich nahm seine Hände und drückte sie fest. Wir sahen uns an und Josef schluckte. "Wenn es möglich wäre würde ich gern bei dir bleiben und mitkommen. Es wird schwer werden woanders zu leben, aber für dich probiere ich es. So wären wir auch endlich dauerhaft am gleichen Ort und hätten als Paar eine Chance." überlegte er dann nachdenklich. Ich fiel ihm um den Hals und wir hielten einander fest. "Ich gebe dich nie wieder her." flüsterte ich in sein Ohr. Obwohl Josef tief traurig war ergab sich uns durch einen harten Schnitt eine echte Chance auf einen gemeinsamen Neubeginn an der Nordsee. Dann stand Josef auf und hob meine Basecap auf. Er klopfte sie ab und setzte sie mir auf den Kopf. "Da gehört die Kappe hin und ich gehöre ebenso zu dir." sagte er mit einem nervösen Lächeln.

 

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