Der Bauernbursche

von Jürgen D.
veröffentlicht am 24.07.2021
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Mein Vater steuerte unser Auto von der kleinen Straße auf den schattigen Vorhof des Bauernhofes. Kleine Kieselsteine flogen wegen der rollenden Reifen umher. Mein kleine Schwester sprang sofort aus dem dann angehaltenem Wagen und rief laut "Wo sind die Ziegen und Hühner?" Missmutig stieg ich auch aus und sah mich um. Mit meinen Skaterklamotten, Sonnenbrille und gedrehter Basecap passte ich so gar nicht an diesen Ort. Der Bauernhof bestand aus mehreren Gebäuden und mit Schnee bedeckte Gipfel umgaben uns von allen Seiten. Kuhglocken bimmelten auf der nahen Weide. Unangenehm war der Geruch nach frischem Kuhmist, den der Wind von dort rüberwehte. "Wieso fliegen wir nicht wie andere Leute nach Mallorca oder fahren an den Gardasee." murmelte ich schlecht gelaunt und nahm meine schwere Tasche aus dem Kofferraum. "Urlaub auf dem Bauernhof ist doch etwas für die ganze Familie. Hier hat deine Schwester Laura bestimmt viel Spaß und du vielleicht ja auch. Nur weil du jetzt volljährig bist kannst schon noch mit deinen Eltern Ferien machen." sagte mein Vater streng und nahm einen weiteren schweren Koffer. "Du musst ja nicht mit uns hier permanent rumhängen. Bestimmt gibt es hier junge Leute für dich zum chillen." mischte sich meine Mutter ein und der Wind spielte mit ihren langen braunen Haaren. Ich atmete tief durch und schlurfte mit meiner löchrigen Jeans hinter den Anderen her zum Hauptgebäude. Laura hatte inzwischen zwei Hühner entdeckt und flitzte hinter den fliehenden Tieren her. "Die legen keine Eier mehr wenn du sie nicht in Ruhe lässt." sagte mein Vater und schleppte schnaufend zwei Koffer zur Tür. Bestimmt hatte meine Mutter wieder zuviele Klamotten und Schuhe da drin. Natürlich sah man keine anderen Leute und schon gar keine süssen Jungs. Vielleicht waren wir die einzigen Urlauber in der Vorsaison. Der Bauer Sepp und seine Frau Helga wirkten recht alt und trugen typisch bayerische Tracht. Ihr bairischer Dialekt war schon gewöhnungsbedürftig. Das kam mir schon alles sehr touristisch vor. Die werden wohl kaum in Lederhose und Dirndl im Kuhstall und auf den Feldern ihre Arbeit machen. Das Klischee wurde durch den Bierbauch und dem weissen Vollbart von Bauer Sepp abgerundet. In mir kam ein Fluchtreflex auf. Ich wollte sofort in die norddeutsche Stadt zu meinen Freunden und meinem Skateboard zurück. Nicht mal meinen Dildo hatte ich eingepackt. Zumindest bekam ich wie besprochen ein Einzelzimmer im ersten Stock zugeteilt. Schnell schleppte ich meine Tasche über die Holztreppe nach oben. Natürlich gab es auf einem alten Bauernhof keinen Aufzug dachte ich schnaufend.

 

Im kleinen Zimmer sah ich mich dann deprimiert um. Alte Holzmöbel und ein in die Jahre gekommener Fernseher standen in dem kleinen Raum herum. Eine erste Stechmücke umkreiste mich schon und ich konnte keine Klimaanlage finden. Auch nach einem Computer suchte ich vergeblich und mein Handynetz war in dieser Umgebung auch nicht optimal. Hoffentlich konnte ich mir hier wenigstens meine Pornos in Ruhe reinziehen und hemmungslos abwichsen. Meine Eier waren schon wieder ziemlich voll und ich bekam immer wieder einen Ständer in der Hose. Im Bad war eine alte Badewanne, aber weder Duschkabine noch Föhn. Das Bett hatte eine ziemlich weiche Matratze. Der einzige Lichtblick war noch ein Balkon mit Liegestuhl. Da könnte ich mich wenigstens sonnen und bräunen.

Mein Name ist Oliver und ich bin ein typischer Twink. Ich zog mich bis auf den knappen Slip aus und schmierte mich mit Sonnenmilch ein. Im Spiegel sah ich mich kurz an. Mein schlanker Körper war haarlos. Dank Hanteltraining hatte ich mir zumindest einen mittlerweile leicht sichtbaren Bizeps erarbeiten können. Meine schwarzen Haare waren lockig und besonders stolz war ich auf die wenigen Bartstoppeln an meinem Kinn. Kurz dachte ich an meinen Schulfreund Valentin, der mit zwei anderen Kumpels nach Spanien geflogen ist und die sich bestimmt besaufen würden. Erst vor kurzer Zeit hatte ich mich vor Valentin geoutet. Er war zwar hetero, aber sehr aufgeschlossen. So durfte ich meine ersten sexuellen Erlebnisse mit ihm geniessen. Vor zwei Wochen hatte er mich zum ersten Mal gefickt. Kurz sah ich auf meinen Knackpo im Spiegelbild. Es hatte weh getan entjungfert zu werden und doch träumte ich weiterhin von seinem harten Schwanz in meiner kleinen Rosette. Mein Sonnenbad war dann rasch vorbei da sich dichtere Wolken an den Bergen festhakten. Als ich aufstand sah ich, dass Laura lachend im Hof hinter einem Schwein herlief. Anscheinend hatte sie das Tier irgendwo rausgelassen, denn auch der dicke Bauer Sepp rannte dem Tier schwerfällig nach und fluchte lautstark "Komm zurück du Sau. Noch geht es nicht zum Schlachter." Als er schwer schnaufend kurz anhielt und sich etwas nach vorne runterbeugte hörte ich ein reissendes Geräusch. Seine wohl zu enge Lederhose hatte am dicken Hintern eine langen Riss bekommen. Seine Unterhose war blau gestreift. Sepp begann lautstark zu schimpfen und das Schwein verschwand mit der fröhlichen Laura um die Ecke außer Sichtweite. Schnell eilte ich ins Zimmer und bekam einen Lachanfall. Das war jetzt endlich mal ein Highlight. Mal sehen was der Rest der Familie so machte. Ich duschte und zog mich wieder an.

Ich stand im Stall und blickte überrascht auf den Hocker und die angeleinte Kuh daneben. Ich weigerte mich nochmal und trat entschlossen zurück. "Sowas macht ein cooler Kerl nicht." sagte ich leise. Meine Mutter erbarmte sich und nahm dann meinen Platz auf dem Hocker ein. Dann bekam sie Anweisungen wie man das Euter einer Kuh melken muss um frische Milch in den Eimer zu bekommen. Natürlich verspritzte sie am Anfang die frische Milch kreuz und quer. Laura hüpfte vor Vergnügen und probierte dann die frisch gezapfte Milch. Hätte ich nur mein Skateboard mitgenommen dachte ich, aber ohne entsprechende Rampen würde es mir auch keinen Spaß machen. Wir hatten eine Woche reserviert. Was sollte ich die ganze Zeit hier nur anstellen? Gelangweilt schlich ich zur Tür hinaus. Die Stimme der Bäuerin verkang hinter mir und ich atmete tief durch. Die frische Luft tat mir gut und dann sah ich auf der nahen Wiese einen Heustadel mit Traktor. Langsam ging ich rüber um mich etwas dort umzusehen. Auf dem nun sichtbaren Anhänger lag noch frisches Heu und eine Mistgabel steckte darin. Anscheinend war ich nicht alleine und wollte leise wieder gehen. Doch da hörte ich ein langgezogenes Seufzen in der Nähe. Interessiert schlich ich heran und sah durch das offene Tor in den Stadel hinein. Doch dort waren nur Unmengen an frischem Heu aufgetürmt. Teilweise war es zu Heuballen gebunden. Beinahe wäre ich in ein Spinnennetz gelaufen. Die Geräusche kamen nicht aus dem Holzstadel selbst, sondern von dahinter. Dann sah ich neugierig um die Ecke hinter den Stadel und erstarrte überrascht.

 

Auf einem alten Baumstumpf am Waldrand sass breitbeinig ein junger Kerl so Mitte 20. Er hatte seine Latzhose bis zu den Stiefeln runtergezogen und Schweisstropfen schimmertem auf seinem nackten Oberkörper. Die leicht behaarten Brustmuskeln glitzerten verführerisch im Sonnenlicht. Seine blonden mittellangen Haare hatte er zurückgeworfen und den Mund etwas geöffnet. Der kurze helle Vollbart stand ihm ausgezeichnet. Er hatte sich etwas zurückgelehnt und wichste sich seinen aufragenden Schwanz schnell. Der beschnittene Riemen ragte völlig gerade auf und wurde von einer dicken Eichel gekrönt, die schon nass war. Die Hand glitt immer wieder an dem prallen Schaft auf und ab. Darunter hingen die Eier in einem dickhäutigen Sack. Männlich seufzte er mit tiefer Stimme auf und genoss das Wichsen mit geschlossenen Augen. Mit der anderen Hand zwirbelte er nacheinander seine kleinen Nippel, die hart abstanden. Sein Körper spannte sich an. Bestimmt war er kurz vor einem Orgasmus. Sein Stöhnen kam immer schneller und gepresster. Sein sexy Body wand sich im Rausch der Lust. Schon zuckte sein Schwanz verführerisch.

Eigentlich wollte ich seinen Höhepunkt beobachten und massierte mir meinen nun steifen Prügel durch den Stoff mit, aber da kam mir meine Allergie in die Quere. Ich hatte Heuschnupfen und hier war definitiv zuviel davon in der Nähe. So kitzelte meine Nase heftig und ich nieste spontan einmal stark. Der Stallbursche zuckte zusammen und fiel rückwärts vom Baumstumpf runter. "Wer sind Sie? Was machen Sie hier?" presste er mit typisch bairischen Dialekt raus und lief knallrot an. Ich war selbst perplex und sah ihn einfach nur an. Seine grünen Augen waren einfach wunderschön.

Mein Blick glitt tiefer und haftete an seiner steifen Männlichkeit fest, die nun auch ohne Hand daran aufrecht stehend nochmal zuckte. Dann lief ein Tropfen Vorsaft am Schaft langsam herunter und hinterliess eine feuchte Spur. Langsam trat ich näher und sah gierig auf das harte Männerfleisch. "Sorry!" nuschelte der Stallbursche und versuchte hektisch seine Latzhose hoch zu ziehen. Da er jedoch mit dem Hintern im Gras sass klappte es nicht. Ich sank zwischen seinen muskulösen Beinen auf die Knie. Sofort hatte ich diesen männlichen Duft in der Nase, der mich noch mehr erregt. Ich senkte den Kopf weiter. "Was machen Sie da? Nein - nicht." presste er heraus. Schon umfasste ich seinen feuchten Ständer und strich mit den Fingerkuppen über den geschwollenen Schaft. Sanft verteilte ich sein Precum über seinen langen Prügel. Als ich die Eichel berührte zuckte das grosse Rohr erneut und der Stallbursche hielt den Atem an. Sein Körper war wie in einer Schockstarre. Ich schloss die Finger um sein Gehänge und wichste den Pimmel dann zärtlich. Meine Hand glitt auf und ab. Wieder erschien ein schleimiger Tropfen an der Nille und schimmerte in der Sonne. Vorsichtig leckte ich über die Schwanzspitze und nahm die süssliche Flüssigkeit auf. Der bayerische Bursche schmeckte unverschämt gut. Ich sah kurz zu ihm auf und bog dann seinen Schwanz zur Seite. Ich leckte über seine schweren Eier und glitt am langen Schaft am unteren Schwellkörper hinauf. Ein gepresstes Seufzen entrang seiner Kehle und er leckte sichbkurz die Lippen. Ich umkreiste den Eichelkranz mit der Zungenspitze und spürte den schnelleren Herzschlag in seinem langen Schaft pochen.

Als ich den Schwanz dann in meinen Mund saugte konnte ich ihn zunächst nicht ganz aufnehmen. Dieser Schwanz war länger und dicker als der von Valentin. Ich umfasste seine Schwanzwurzel und legte den Kopf leicht zurück. Mit engen Lippen stimulierte ich den wunderschönen Prügel, der nochmal anschwoll. Jede Ader am Schaft erkundete ich sanft und verwöhnte dann kopfnickend die harte Eichel. Der Stallbursche legte den Kopf zurück und stöhnte sinnlich. Dann begann er etwas in meinen Mund zu stossen. Ich musste würgen, aber nahm es hin. Seine süsslichen Lusttropfen kamen nun permament und ich massierte seinen Sack, der sich langsam zusammenzog. "Oje. Ich kann nicht mehr standhalten." keuchte er und wimmerte leise. Ich erwiderte nur "hhhhmmmm... hhhhhmmmm....", saugte den Schwanz nun ganz ein und erzeugte starken Unterdruck im Mund. Meine Lippen spannten und ich sah willig auf. Sein perfekter Körper verkrampdte unter meinem Liebkosungen. Seine Muskeln zuckten und er griff an meine Kappe, die ins Gras runterfiel. In dem Moment zuckte sein Stab heftig und druckvoll füllte er meinen Mund mit seinem dickflüssigen Saft. Immer neue Schübe kamen ihm und ich schluckte willig. Der Stallbursche bäumte sich dabei auf und keuchte. Seine muskulösen Oberschenkel zitterten. Als ich ihn dann sauberleckte wurde sein Lümmel weicher und der Mann entspannte sich befriedigt.

Der sexy Stallbursche löste sich dann von mir und sprang auf. Schwer nach Luft ringend sah er mich überrascht an. Hektisch zog er seine Latzhose hoch und zwickte sich kurz den Schwanz ein. "Aua." fluchte er kurz. "Wer bist du?" wiederholte er dann und war endlich zum Du übergegangen. "Ich gehöre zur Familie die heute im Bauernhof angekommen ist und dort Urlaub macht. Ich heisse Oliver. Bist du hier vom Hof?" versuchte ich eine Unterhaltung zu beginnen und wischte über meine Lippen. "Was - ein Hotelgast? Mein Vater wird mich umbringen! Oh Mist! Ich muss sofort gehen!" war seine unpassende Reaktion. Dann eilte er mit der Mistgabel zum Bauernhof zurück, aber warf mehrfach noch nervöse Blicke zurück.

Verwirrt sah ich ihm nach und musste plötzlich lachen. Die ganze Situation war wirklich wie aus einem dieser schrecklichen Heimatfilme mit Softpornoeinlage. Erst jetzt bemerkte ich, daß ich bei dem Blowjob ohne zu wichsen in meine löchrige Jeans abgespritzt hatte. Ein klebriger Fleck breitete sich in meinem Schritt aus. Ich wischte drüber und kostete es grinsend. Vielleicht wurde dieser Urlaub doch noch besser wie ich dachte. Auf jeden Fall wollte ich diesen schüchternen Traummann wiedersehen und mit ihm ficken. Schnell ging ich ins Zimmer zurück um mich erneut umzuziehen und Pläne zu schmieden.

 

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