Das Squad - Teil 5

von DeXXter
veröffentlicht am 01.07.2022
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„Also dann“, sagte Josh mit wehmütiger Stimme und wand sich zu seinem Begleiter um, als sie vor der Haustür des Ferienhauses standen. „Nochmals vielen Dank, dass du mich gerettet hast! Das werde ich Dir nie vergessen“ Eric winkte ab: „Kein Ding. Zum Glück war ich rechtzeitig vor Ort. Darf ich noch kurz die Toilette benutzen?“ Josh nickte: „Klar, nimm am besten die im ersten Stock, ich zeige Dir den Weg.“ Sie betraten das Haus und Josh führte den Marine mit klopfendem Herzen die Treppe hinauf zum Bad. Während der späte Hausgast dort beschäftigt war, ging der Collegestudent nebenan in sein Zimmer, tippte kurz auf dem Handy herum und entledigte sich gedankenverloren seiner Hose und des T-Shirts, welche er extra für das BBQ übergezogen hatte. Erneut trug er nur die kurze weiße Badehose, welche seinen knackigen Arsch und die kräftigen Schenkel betonte. Durstig lief Josh barfuß ein Stockwerk tiefer in die Küche.

 

Kurz darauf machte er sich mit einer großen Flasche Wasser in der Hand wieder an den Aufstieg in das Obergeschoss. Als der Schwimmer durch den Türrahmen seines Zimmers trat, sah er wie der Gunnery Sergeant vor dem kleinen Schreibtisch stand und sich sehr für die Fotos an der Wand darüber zu interessieren schien. Dessen bullige Silhouette in olivgrünem Shirt, Tarnhose und Kampfstiefeln wurde dabei von dem diffusen Licht der beiden Nachttischlampen illuminiert. Josh merkte, wie er steif wurde, als er diesen geilen, muskelbepackten Kerl dort stehen sah, seinen Retter in Not. Doch dann sank ihm schlagartig das Herz in Hose, als er realisierte, welche Fotos der Marine gerade so eingehend betrachtete: Es waren leicht bekleidete Fotos von ihm und seinen Freunden bei einem CSD-Straßenfest in Atlanta. Außerdem war dem Marineinfanteristen bestimmt auch nicht die große Regenbogenflagge entgangen, die über den Fotos an der Wand festgepinnt war.

Josh schluckte schwer, seine Lippen und der Mund fühlten sich mit einem Mal so trocken an. Was würde jetzt passieren? Würde der Marine ihn als Schwuchtel beschimpfen und zusammenschlagen? Oder würde er ihn verspotten und auslachen? Angesicht der kleinen Schwärmerei für seinen heldenhaften Retter wusste er nicht, welche der beiden möglichen Reaktionen mit größeren Schmerzen verbunden wäre. Dazu kam, dass der Kerl nicht nur einfach ein Marine, sondern sogar irgendeine Art von Kommandosoldat war. So viel hatte er aus den Gesprächen beim BBQ rausgehört. Und eigentlich hatte ihn der raubeinige Charme dieses Details noch mehr angetörnt. Aber wie würde diese hochtrainierte Kampfmaschine auf zwei Beinen jetzt reagieren? Der Schwimmer fühlte nicht nur Furcht vor körperlicher oder verbaler Gewalt, er fürchtete auch dass seine Sehnsucht im Nu an harten Realitäten zerschellen würde. Mit zitternder Hand setzte er die Wasserflasche ab, welche leise polternd den Boden berührte. Daraufhin drehte sich der muskelbepackte Marine um und ging langsam einen Schritt auf den Jungen zu, der sich ihm völlig schutzlos in seiner knapp geschnittenen Speedo präsentierte.

Besorgt versuchte Josh den Gesichtsausdruck des anderen zu deuten, welcher jedoch unergründlich blieb. Weder Zorn noch Spott, sondern eher Neugier spiegelte seine Mimik. Neugier!? Der Junge entspannte sich ein wenig: Vielleicht war die Situation doch nicht so schlimm wie befürchtet? Aber ein schwuler Kommandosoldat? Undenkbar! Während dem Schwimmer diese und andere Gedanken in rasender Geschwindigkeit durch den Kopf jagten, hatte sich der Marine weiter genähert und musterte aufmerksam den athletischen Körper. Plötzlich berührte er mit seiner rauen Hand die rechte Schulter, strich langsam über die ausdefinierte Muskulatur, was Josh zusammenzucken ließ. „Ruhig, Junge, es ist alles in Ordnung. Ich tue Dir nichts“, brummte der Kerl mit seiner tiefen Stimme. Er ahnte, was im Kopf des attraktiven Collegejungen vor sich gehen musste. Sicherlich nicht zu Unrecht, denn er kannte jene Geschichten über auf Flugzeugträgern der Navy eingeschiffte Marines, die brutal über junge Matrosen herfielen, um Druck abzubauen.

Eric hingegen fand die aktuelle Situation eher interessant und irgendetwas reizte ihn an dem Jungen, wie er so leicht bekleidet vor ihm stand. Der Marine hatte aufgrund seiner Profession sowieso keine Zeit für eine feste Freundin, war jedoch eigentlich auch nicht schwul. Trotzdem konnte er nicht die Augen von der Schönheit des Gegenübers lassen und sein Schwanz war ebenso bereits hart geworden. Langsam ließ Eric seine Hand weiter abwärts über die kompakte, aber gut ausdefinierte Brustmuskulatur und den Waschbrettbauch streichen. Die von der Sonne gebräunte, haarlose, straffe Haut schmeichelte den Fingern und übertrug die Körperwärme. Josh hatte die Augen geschlossen und stöhnte leise, genoss die Berührung durch die raue Hand, deren Bewegungen prickelnde Erregung über seine Haut schickten. Mutig geworden ließ nun auch der Schwimmer seine Hände auf Wanderschaft gehen.

 

Sie erkundeten die kräftigen Brustmuskeln des Marineinfanteristen, welche sich deutlich durch den Stoff des T-Shirts drückten und umspielten schon bald die sich spitz abzeichnenden Nippel. Eric grunzte leise, Josh schien einen sensiblen Punkt gefunden zu haben. Langsam bewegten sie sich noch ein wenig mehr aufeinander zu, standen nun sehr nahe voreinander und schauten sich in die Augen. Gespanntes Schweigen. Der warme Atem des jeweils anderen strich durch ihre Gesichter. Josh nahm seinen ganzen Mut zusammen, langte mit der rechten Hand nach unten, suchte und fand den Schritt des Marine. Vorsichtig griff er in den Baumwollstoff der Kampfhose, erfühlte die harte Latte und begann sie zu kneten. Ein überraschtes, kehliges Stöhnen entwich den Lippen des Soldaten und er intervenierte nicht, sondern ließ den Jungen gewähren. Plötzlich legten sich Erics Pranken schwer auf die Schultern des Schwimmers und drückten ihn nach unten. Josh verstand, ging auf die Knie, nestelte an dem Hosenstall und öffnete ihn schließlich. Eine dicke Schwanzbeule eingehüllt im seidigen Glanz der grünen Silkies erwartete ihn. Kurz knetete der Junge das Paket durch den weichen, ausgebeulten Stoff. Dann zog er die Unterhose herunter und legte den steif hervorwippenden Schwanz samt schwer hängenden Eiern frei, sodass er aus der Öffnung im Schritt der Kampfhose hervorragte.

Überrascht keuchte der Collegestudent auf: Das Teil war ein echtes Monster: Eher durchschnittlich lang, dafür aber mit geschätzt 5 cm Durchmesser fast so dick wie eine Coladose! Eine tiefrote breite Eichel schaffte Platz für den dicken, von Adern durchzogenen Schaft. Ehrfürchtig nahm Josh das Prachtexemplar von einem Schwanz in seine Hand, wichste ihn behutsam und betrachtete fasziniert jedes Detail. Dabei schaute ihm der Marine von oben zu und ein stolzes Grinsen stahl sich über das Gesicht, als er die Bewunderung des jungen Mannes registrierte. Viel zu oft hatte er selbst Hand anlegen müssen und auch diese Art der Erleichterung lag bereits mehrere Tage zurück, weswegen er tierisch Druck hatte, der dringend abgebaut werden musste. Unverhofft schien er dafür nun eine gute Gelegenheit gefunden zu haben.

Josh wichste die Latte noch ein paar Mal in kurzen Zügen, dann stülpte er seinen Mund ohne weitere Aufforderung über die feuchte Eichel, umspielte sie mit der Zunge und sog die süchtig machende Mischung aus Schweiß und Vorsaft auf. „Ohaaa, yeah, lutsch den fetten Marine-Schwanz!“, grollte Eric dumpf und seine starke Hand krallte sich in die kurzen Locken des kleinen Schwanzlutschers, den Kopf tiefer auf den Schaft der steil abstehenden Lanze schiebend. Mit leichtem Hüftschwung begann er in die Maulfotze zu ficken, achtete jedoch auf die Reaktionen des Jungen, um ihn mit dem Umfang des Schwanzes nicht zu überfordern. Längst stand Joshs eigener Schwengel supersteif in der knappen Speedo, die Spitze lugte bald aus dem Bündchen hervor. Vorsaft tropfte in zähen Fäden auf den Boden unter ihm, während er sich emsig dem fetten Soldatenschwanz widmete. Josh konnte es kaum fassen: Seine fiebrigen Wichsphantasien schienen tatsächlich wahr zu werden!

Inzwischen hatte Eric die volle Kontrolle über den Jungen übernommen. Ohne Mühe fixierte er mit beiden Pranken den Kopf wie im Schraubstock und fickte mit kurzen Stößen in die warm-feuchte Maulfotze hinein. Zufrieden grunzte und stöhnte er: Der kleine Schwanzlutscher war wirklich talentiert, das musste er ihm lassen! Bald lief dem jungen Kerl die eigene Spucke seitlich aus dem Mund und tropfte im Takt der Stöße von dem fetten Kolben. Mit einem harten letzten Stoß trieb der Marine seinen Schwanz noch einmal tief in die Mundhöhle ließ ihn stecken und stieß ein lautes Brunftgeschrei aus, als er sein Sperma in nicht enden wollenden Schüben in das Blasmaul spritzte. Der Junge tat sein Bestes, um alles zu schlucken, doch etwas von der Sahne lief an seinen Mundwinkeln herunter. Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, schob Eric den Schwengel noch tiefer hinein und genoss die kleine Machtdemonstration, während Josh um Luft röchelte. Dann erlöste er den Schwimmer endlich, indem er den Druck an dessen Hinterkopf löste und sich ganz zurückzog.

 

Japsend schnappte der Junge nach Luft, stoßweise ging seine Atmung, als er sich mit der Zunge über die Lippen leckte und devot zu dem Elitesoldaten hochschaute, der den immer noch steifen Schwengel über das Gesicht des Schwanzlutschers zog und es mit den Resten seiner Ficksahne einsaute. „Steh auf, Kleiner!“, befahl Eric und bot ihm gönnerhaft eine Hand an. Josh ergriff sie und kam wieder auf die Beine. Sofort zogen ihn die beiden Pranken wieder nah an den bulligen Muskelkörper heran und erkundeten nun die unter dem weichen Stoff der Speedo verhüllten prallen Arschbacken des Schwimmers. Eric grinste, als er das Stöhnen des Jungen als Antwort auf die Liebkosung der beiden perfekten Pfirsiche erntete. „Guter Junge!“, brummte er ihm mit tiefer Stimme ins Ohr und Josh fühlte beim Klang der Stimme einen Schauer der Erregung über seinen Rücken streichen. Der Marine wusste ganz genau, was er wollte und hatte vom ersten Augenblick durch nur wenige Gesten und seine pure physische Präsenz klar gemacht, wer hier das Sagen hatte. Als echter Alpha hatte er es nicht nötig Brutalität einzusetzen, um eine natürliche Form von Dominanz zu entfalten. Diese Natürlichkeit faszinierte und erregte den jungen Kerl gleichermaßen. Von der ersten Sekunde an war er Wachs in den Händen des Gunnery Sergeant.

Während Eric die herrlich prallen Backen des Knackarsches knetete, ließ der junge Schwimmer seine Hände wieder über den von dem olivgrünen Shirt verhüllten prächtigen Oberkörper des Marine streichen. Stückweise begann er den Stoff des Oberteils aus dem Bund der Hose zu ziehen, bis er es etwas hochschieben und seine Finger über den darunter liegenden nackten Bauch wandern lassen konnte. Erregt stöhnend erfühlte Josh die tiefen Furchen eines stahlharten Waschbrettbauchs, der dünne Schweißfilm auf der Haut verstärkte das Gefühl der Hitze, die von dem Kraftkörper abstrahlte. Eric gefielen die Reaktionen des Jungen auf seinen Prachtkörper und er nahm die Hände von dessen Arsch, um sich das Shirt auszuziehen. Der Schwimmer keuchte vor Entzückung, als der Marine sich das Oberteil über den Kopf gezogen hatte und endlich seinen nackten Oberkörper präsentierte: Braun gebrannte, an den Armen und dem Nacken leicht sonnenbrandrote Haut formte sich über dicke, ausdefinierte Oberarme und breite Schultern, welche über voluminösen Pecs thronten. Deren Brustwarzen standen verführerisch spitz ab und konkurrierten mit dem stark ausgeprägten Sixpack um die Aufmerksamkeit des gebannt starrenden Collegejungen. Ehrfürchtig strich Josh schließlich über das schwarze Tattoo, das prominent auf dem rechten Brustmuskel prangte und das berühmte Logo des United States Marine Corps zeigte: Eine Weltkugel, welche diagonal von einem Anker durchbohrt wurde. Darüber thronte der US-Bundesadler, in seinem Schnabel ein Spruchband mit dem Motto Semper fidelis.

Ein dünner Glückspfad aus dunklen Haaren zog sich vom Bauchnabel abwärts und verschwand hinter dem durch einen Gürtel umschlossenen Bund der Kampfhose bis zur gestutzten Behaarung oberhalb des glatt rasierten Prachtkolbens, der weiterhin steif aus dem geöffneten Hosenstall lugte. Josh konnte nicht anders und begann hingebungsvoll über den leicht schweißigen Pfad aus Haaren zu lecken. Küsste und streichelte den gestählten Körper des tapferen Kriegers. Dieser strich durch die kurzen braun-blonden Locken seines Bewunderers und spannte beiläufig die Bauchmuskeln an, als er spürte, wie die nasse Zunge über die tiefen Rillen leckte. Langsam arbeitete sich der Schwimmer nach oben vor, nuckelte kurz an der rechten Brustwarze und bedeutete dann dem Marine seinen rechten Arm zu heben, was dieser bereitwillig tat. Fast ein wenig berauscht durch den herben, männlichen Geruch in der leicht behaarten Achsel begann er auch hier die animalische Mischung aus getrocknetem Meerwasser und frischem Schweiß aufzulecken.

Eric war überrascht, denn diese Form der fast schon kultischen Körperanbetung hatte er bisher noch nicht erlebt. Frauen machten sich die Mühe in der Regel nicht, doch es amüsierte ihn sichtlich den schwulen jungen Kerl allein mit seinem Körper so in den Bann zu ziehen. Mit der linken Pranke ergriff der Marine kurz darauf Joshs aus der Speedo hängenden prallen Schwengel und revanchierte sich, indem er ihn mit hartem Griff wichste, was ein dumpfes, aber sehr genüssliches Stöhnen provozierte. Vorsaft tropfte aus der Nille des Schwimmers auf die Kampfstiefel des Soldaten und dessen raue Finger verrieben das Nass Zug um Zug auf dem Schaft und der blanken Eichel. Die Reibung an seinem besten Stück brachten den Jungen dem Orgasmus näher, doch jedes Mal unterbrach der Marine die Behandlung rechtzeitig. Umso schöner war das darauf unmittelbar folgende prickelnde Gefühl der abebbenden Erregung. Josh war mit seinem Kopf wieder aus der Achselhöhle aufgetaucht und schaute zu dem spitzbübisch grinsenden Kerl auf, der gerade erneut seine Latte bearbeitete. Dessen selbstsichere, aber gleichzeitig irgendwie neckische Art machte ihn noch rattiger als er ohnehin schon war.

 

Wieder spürte Josh die rauen Hände an seinem Arsch anliegen, diesmal schoben sie jedoch die Badehose endgültig herunter und legten den Knackarsch frei. Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand begannen die Arschspalte zu erkunden und fanden bald den feuchten Schließmuskel. Behutsam massierte und rieb die raue Kuppe des Zeigefingers über die Rosette, die sich schrittweise, immer wieder zuckend, öffnete und dem Finger Platz machte. Dieser drang ein und fickte das Loch weiter auf, sodass der zweite und zuletzt auch ein dritter Finger Platz fanden. Der Schwimmer stöhnte laut im Takt des Fingerficks und drückte seinen Arsch wollüstig den Fingern entgegen. „Das gefällt Dir kleiner Sau, nicht wahr?“ – „Ja, Sir!“, hauchte der Kleine unterwürfig und der Schwanz des Marine zuckte kurz angesichts dieser Respektbezeugung durch den jungen Zivilisten. Weiterhin fickten die Finger des Soldaten die weiche, sich zunehmend entspannende Fotze. Josh stöhnte und genoss die Reibung in seinem Loch mit geschlossenen Augen.

Ein paar Minuten später befand sich der Schwimmer wieder auf seinen Knien und öffnete die Schnürsenkel der erdfarbenen Kampfstiefel, welche der Marine ihm soeben auszuziehen befohlen hatte. Gehorsam leistete er der Anweisung folge, zog Stiefel und Socken ab, sodass der Soldat nun nur noch in seiner Kampfhose über ihm stand, den hervorstehenden Fickbolzen träge wichsend, während er die Bewegungen des Jungen aufmerksam verfolgte. Schließlich verloren beide auch ihre verbleibenden Kleidungsstücke: Eric seine Kampfhose, Josh die ohnehin bereits halb heruntergeschobene Speedo. Nackt und mit erigierten Schwänzen standen sie wieder voreinander, ihre Hände liebkosten die muskulösen Körper des Gegenübers, ein leises Stöhnen und Raunen waren die einzigen Laute, die sie von sich gaben. Erneut sank Josh auf die Knie und nahm den prächtigen Schwanz des Marines in die Hand, wichste ihn, nahm ihn in den Mund und griff dann in den tiefhängenden Hodensack. Eric grunzte, als der Junge durch das Geläut fuhr, schließlich von dem Schwanz abließ und stattdessen die Klöten in den Mund aufnahm. Vorsichtig an den Hoden saugend und die Eier leckend spürte Josh wieder, wie sich die kräftige Pranke in seine kurze Lockenpracht krallte. Wie er inzwischen gelernt hatte ein untrügliches Zeichen dafür, dass dem Marineinfanteristen die Behandlung gefiel.

Als sie wieder voneinander abgelassen hatten, ging Josh mit steif wippendem Schwanz den kurzen Weg zu seinem Nachtschränkchen und holte eine Flasche mit Gleitgel sowie ein Paar Polizeihandschellen aus der Schublade. Während er die Handschellen auf den Nachttisch legte, öffnete er die Flasche und entnahm ihr eine großzügige Portion Gleitgel, die er sich zwischen die Arschbacken schmierte. Voller Vorfreude und mit wässrigem Mund verfolgte der Sergeant, wie sich der geile junge Kerl die Fotze ölte und das Gleitgel auf die Bettdecke legte. Er konnte es kaum erwarten seinen fetten Schwanz endlich zwischen die beiden Pfirsiche des kleinen Knackarsches zu schieben. Mit einem animalischen Knurren packte er plötzlich den Nacken des Jungen und stieß ihn auf die Matratze. „Auf den Rücken! Kopf zu mir!“, kommandierte der Marine knapp in einem Ton, der keine Widerrede duldete und eilig folgte Josh der Anweisung. Eric zog den Jungen zu sich heran, sodass dessen Kopf frei über dem Fußende hing. „Maul auf!“, lautete der nächste Befehl und mit einer Gänsehaut auf dem Rücken gehorchte der Collegejunge auch diesem Befehl. Der Marine schob seinem fetten Bolzen von oben in den geöffneten Schlund und fickte hart und tief hinein, bis ein ordinäres Schmatzen zu hören war und der Junge zum ersten Mal würgen musste. Der Gunnery Sergeant zog sich ein wenig zurück, was sofort mit einem intensiven Lecken der Zunge an der blanken Eichel begrüßt wurde.

Stöhnend genoss der breitbeinig vor dem Bett stehende Soldat den zweiten Blowjob dieses Abends und beugte sich nach vorne, um mit den Fingern Joshs Arsch zu erreichen. Er nahm das neben ihnen liegende Gleitmittel und begann weitere Portionen davon in das aufgeweitete Loch zu schmieren. Druckvoll fingerte und massierte er die Rosette, bis sie weich und glitschig war und keinen Widerstand mehr leistete. Immer und immer wieder rieb er durch den glatten Fickkanal, in den sein Monsterschwanz sehr bald eindringen würde. Undeutliche Laute der Verzückung ertönten unter ihm, während er mit gierigem Blick den reichlich aus der Nille des Jungen fließenden Vorsaft registrierte. „Yeah, das gefällt der Sau! Jetzt zeig deinem Gunnery Sergeant, was du draufhast! Komm für mich!“ Das Stöhnen wurde immer lauter, während der Marine den Anus der Jungsau fingerte, bis der athletische Körper sich kurz aufbäumte und eine beachtliche Menge zäher weißer Schleim aus dem Schwanz auf das Sixpack geschleudert wurde. Ein zufriedenes Seufzen entwich Joshs Mund, als der Marine dort seinen Schwanz zurückgezogen hatte. Dessen raue Finger sammelten die Ficksahne auf den eingesauten Rillen des Waschbrettbauchs und verfütterten sie an den jungen Kerl, der sich das Protein schmecken ließ. „Guter Junge!“, lobte Eric ihn grinsend und tätschelte dessen Wange.

 

„Bist du bereit?“, fragte der Sergeant und es bestand kein Zweifel, was er damit meinte. Josh nickte etwas zögernd: „Ich hoffe es. Du bist wirklich sehr groß“, ergänzte er voller Hochachtung. „Keine Sorge, ich werde vorsichtig sein“, beruhigte Eric den unter ihm liegenden Jungen. „Dreh Dich auf den Bauch, Kopf Richtung Wand!“, wies er ihn an und saß kurz darauf hinter den gespreizten Schenkeln des Jungen, mit seinem beeindruckenden Fickbolzen nur Zentimeter von der Arschspalte entfernt. Eric wollte gerade ansetzen, als Josh undeutlich etwas murmelte. „Was ist los?“, fragte der Marine leicht unwirsch und beugte seinen Oberkörper vor. „Bitte fesseln Sie meine Hände auf dem Rücken, Sir!“ Der Sergeant stieß einen überraschten Pfiff aus angesichts dieser unerwarteten und ungewöhnlichen Bitte. Aber jetzt ergaben die auf dem Nachttisch liegenden Handschellen einen Sinn und er angelte sie sich von dem Tischchen. Sekunden später hatte er beide Arme auf den Rücken gedreht und die Handgelenke des Collegejungen mit den Handschellen fixiert. Als Profi kannte er eine Position für die Arme, die nicht ganz so unangenehm für den Gefesselten sein würde.

Jetzt war es endlich Zeit für den Anstich. Vorsichtig drängte Eric die dicke Eichel seines Schwanzes zwischen die beiden Pfirsiche, stieß gegen die Rosette und drückte leicht gegen den Widerstand. Kurz zuckte der Muskelring, doch anstatt mit mehr Kraft nachzusetzen rieb der Marine seinen Fickbolzen zwischen den Arschbacken rauf und runter und über das vorgeweitete Loch. Josh sabberte und stöhnte in das Kissen, in das er seinen Kopf gebettet hatte. Eric wies ihn an sich hinzuknien, um den Arsch in eine noch günstigere Position zu bringen, während Kopf und Bauch weiterhin auf dem Bett liegen blieben. Die auf den Rücken gefesselten Hände machten diese Positionsänderung zu einer Herausforderung. Nach weiteren erfolglosen Versuchen und noch mehr Gleitmittel gelang es dem Marine endlich durch die Rosette zu dringen, die sich druckvoll um die dicke Eichel und den fetten, geäderten Schaft des Kolbens presste. „Wow, fuck, wie geil eng deine Fotze ist! Viel besser als ne Pussy!“, freute sich Eric und blieb auf halber Länge stecken, um den Teen an den enormen Umfang seines Bolzens zu gewöhnen. Sobald er spürte, wie sich der Junge wieder entspannt hatte, begann er langsame Fickbewegungen. Stöhnend, immer wieder auch leise ächzend, quittierte dieser jede Bewegung des Eindringlings.

Mit großer Ausdauer und Geduld, immer wachsam auf jede Reaktion des jungen Kerls unter sich achtend, fickte der Sergeant in das wundervoll enge und heiße Loch des Schwimmers hinein, ließ seine Pranken dabei immer wieder bewundernd über die glatte, haarlose Haut der athletisch ausdefinierten Rückenmuskulatur fahren. Eine Viertelstunde später rammelte Eric mit voller Wucht in die geöffnete Fotze hinein, legte die ganze Kraft seines Muskelkörpers in jeden Stoß und erntete Schreie der Verzückung: „Jaa, Sergeant, fick mich! Fick mich hart! Ja, ja, jaaa! Oh mein Gott!“, brüllte es von vorne, sodass der Marine Josh mit unnachgiebigem Griff an den Hinterkopf in das Kissen presste, um die Stimme zu ersticken. „Schnauze, du weckst ja halb Florida auf!“, raunzte er ihn an. Doch den Schwimmer geilte der scharfe Ton seines Sergeants und so provozierte er ihn durch fortwährende Laute der Lust, mal erstickt durch das Kissen, wenn der Marine ihn runterdrückte. dann wieder frei verständlich, wenn dieser kurz den Griff lockerte. Mit Schwung rammte Eric sein Monster bis zum Anschlag in die Fotze und unterbrach das Ficken, um den Oberkörper des Jungen an den auf dem Rücken zusammengebundenen Armen mit Nachdruck nach oben zu sich heranzuziehen.

Eng umschlossen die beiden Pranken den Hals des wehrlosen, schwer atmenden jungen Kerls und der Marine raunte nah an dessen Ohr: „Du bist wohl gerne ungehorsam?! Treib es nicht zu bunt, du bist mir völlig ausgeliefert!“, erinnerte er ihn mit strenger Stimme und die kräftigen Hände schlossen sich zu einem Würgegriff. Doch schnell stahl sich ein Lächeln über seine Lippen. „Ich mag es, wenn du mich provozierst“, gestand er leise und ließ die Hände wieder lockerer. Josh grinste nun ebenfalls. „Fuck, du bist ne richtig geile kleine Drecksau!“, befand der Sergeant, während sein fetter Schwanz tief in der Fotze pulsierte. „Ja, Sir!“, stimmte der junge Kerl lüstern grinsend zu und drehte seinen Kopf, sodass sie sich direkt anschauen konnten. Langsam näherten sich ihre Lippen an, der Atem beschleunigte sich leicht und Josh schloss die Augen, als sich ihre Lippen feucht berührten. Prickelnde Erregung, erst zögerliche, dann umso stürmischere Vereinigung der beiden Mäuler, ein Kampf ihrer Zungen, schmatzende, hungrige, sehnsüchtige Küsse. Erics Pranken an seinem Hals hielten ihn fest in Position, während der toughe Marine sich zum ersten Mal in seinem Leben einem anderen Mann hingab.

 

Nach einem Stellungswechsel fickten sie weiter. Diesmal lag der Junge flach auf seinem Bauch, während Eric über ihm um etwa 70° nach rechts verdreht hockte und von oben in den Premiumarsch des athletischen Schwimmers hämmerte. Dabei hatte er sein linkes Bein abgespreizt und drückte Joshs Kopf dominant mit dem Fuß in das Kissen. Wie eine Dampframme fickte er ihn mit kraftvollen senkrechten Stößen aus der ganzen Kraft seines Muskelkörpers und Josh konnte sich nicht erinnern auch nur im Entferntesten so hemmungslos, aber auch so verdammt geil gefickt worden zu sein. Der fette Kolben wütete in seiner heiß brodelnden, klaffenden Fotze und hatte ihr gnadenlos jede Enge ausgetrieben. Das Klatschen der großen Bulleneier an seinem Gesäß, die druckvolle Reibung des Eindringlings, das Schmatzen des Gleitgels in dem Loch und Erics animalische Laute, während er ihn wie ein wilder Stier rammelte steigerte Joshs Lust in nie zuvor gekannte Höhen. Eric erging es ähnlich und so erreichten sie gemeinsam recht schnell den Höhepunkt: Während Eric den Samen mit einem lauten Grollen tief in die klaffende Fotze pumpte, saute der Schwimmer, ohne selbst Hand anzulegen, das Bettlaken unter sich mit den klebrig-heißen Batzen seiner Sahne ein. Schnell löste der Marine die Handfesseln und kollabierte auf Joshs Rücken. Atemlos, ziemlich erschöpft, schwitzend und nach frischem Sperma riechend küssten sie sich erneut und schmiegten ihre erhitzten Muskelkörper aneinander. Ineinander verschlungen dösten sie schnell ein.

Rund zwei Stunden später, es war noch sehr früh am Morgen, erwachte Eric durstig, löste sich vorsichtig aus der Umarmung des Schwimmers und stand auf, um im Erdgeschoss etwas zu trinken zu suchen. Nachdem er wieder die Stufen in den ersten Stock erklommen hatte, hörte er die Toilettenspülung im nebenan gelegenen Bad. Neugierig stieß er die Tür auf und blinzelte leicht verschlafen in das diffuse Licht der Wandstrahler über dem Waschbecken. Doch als er Josh von hinten nackt an dem Becken stehen sah, erwachte seine Lust wieder schlagartig zum Leben: Mit einem leisen Knurren schlang er seine Pranken von hinten um den athletischen Oberkörper des Schwimmers und ließ seinen halb-harten Schwanz zwischen die immer noch feuchten Arschbacken gleiten. Stöhnend lehnte sich der Junge nach hinten gegen den bulligen Körper des Marines und ergriff dessen Prachtschwanz, um ihn wieder zu voller Größe zu wichsen. Gott, er bekam einfach nicht genug von diesem sexy Elitesoldaten, seinem geilen Muskelkörper, dem animalischen Geruch und seiner dominanten Art. Grunzend und ihre Körper aneinanderreibend brachten sie ihre Lust schnell wieder auf Betriebstemperatur: Kurzentschlossen drehte Eric den Kleinen herum, sodass sie Bauch an Bauch standen, hob ihn auf seinen starken Armen hoch und wies ihn an, die Beine hinter seinem breiten Rücken zu verschränken. Josh spielte mit und ahnte, dass ihn der Gunnery Sergeant nun im Stehen nehmen wollte.

Zusätzlich schlang Josh seine Arme um den Hals des Hengstes, dessen fetter Kolben bereits steil nach oben weisend Einlass begehrte. Der Marine legte seine Pranken auf die herrlich prallen Arschbacken und dirigierte sie hinab auf den harten, vorsaftenden Schwanz. Wie ein heißes Messer durch Butter drang er diesmal ganz leicht und ohne große Probleme durch die eingerittene Rosette. Beide stöhnten sich an, küssten stürmisch und leidenschaftlich, wobei Josh neckisch an den Lippen des Marines zupfte. Davon wurde Eric richtig wild und biss seinerseits zart in den schlanken Hals des Schwimmers, was diesem verzückte spitze Schreie entlockte. Inzwischen hatten sie sich seitlich neben einem bodentiefen Spiegel positioniert und verfolgten dort ihr Treiben mit steigender Erregung. Der Marine stand mit seinem bulligen Körper aufrecht neben dem Spiegel, die Beine leicht gespreizt, während die großen Hände den Knackarsch des Schwimmers auf dem fetten Rohr rauf- und runterführten. Spermareste ihres ersten Ficks steckten noch in dem Loch und waren nun ein ideales Gleitmittel, sodass sich Josh den Schwanz zunehmend stärker in den Arsch rammte, indem er sich mit Nachdruck fallen ließ. Eric gefiel die härtere Gangart des jungen Burschen und so fickte er dessen weit offenstehende Fotze bald mit von seinen Armen geführten klatschend harten Stößen, dabei schleuderten Reste des Samens auf die Fliesen des Badezimmers unter ihnen.

Stöhnend, schreiend, grunzend und sich gegenseitig anfeuernd trieben sie unerbittlich dem Höhepunkt entgegen. Röhrend wie ein brunftiger Hirsch pumpte Eric eine weitere Ladung seines Samens in die Fotze, fickte dabei jedoch ungerührt weiter, sodass der heiße Schleim in alle Richtungen spritzte, den mächtigen Schwengel milchig-weiß verkleisterte und bis auf den Hodensack herunterfloss, wo er durch die Fickbewegungen zäh auf den Boden abtropfte. Angeregt durch das feucht-schleimige Gefühl des frischen Spermas und dem ordinären Schmatzen stöhnten sie sich versaut grinsend zu. Zeitgleich war auch Josh noch einmal gekommen und hatte auf den Waschbrettbauch des Marines abgerotzt. Erschöpft und zufrieden grinsend sahen sie sich in die Augen und küssten sich atemlos. Den Schwanz immer noch in dem frisch besamten Loch steckend trug Eric den Jungen vorsichtig hinüber ins Schlafzimmer und legte ihn dort auf dem durch Schweiß und Sperma feuchten Laken ab. Aneinander gekuschelt leckten sie sich gegenseitig Joshs Samen von ihren Oberkörpern und teilten es mit jedem Kuss. Eingekuschelt in die beschützend starken Arme des geilen Marines schlief der Schwimmer restlos befriedigt ein.

Als Josh kurz vor Mittag erwachte musste er feststellen, dass er allein im Bett lag, ziemlich stark klebte und sein Arsch brannte. Nachdem er unter die Dusche gesprungen war, ging er ins Erdgeschoss, in der Hoffnung dort Eric vorzufinden. Doch zu seiner Enttäuschung war er spurlos verschwunden, nichts erinnerte mehr an den hübschen, starken und geilen Marine, der es ihm letzte Nacht so ausdauernd und nach allen Regeln der Kunst besorgt hatte. Erneut überkam den Jungen Wehmut. Er musste sich eingestehen, dass es ein unverhofftes und äußerst glückliches One-Night-Stand gewesen war. Eine Beziehung hätte sowieso keinen Bestand gehabt. Ganz ehrlich: Was sollte ein Elitesoldat mit einem schwulen Freund? Obwohl er eigentlich gar nicht auf eine feste Beziehung abgezielt hatte, fand er es dennoch sehr bedauerlich, dass dieser geile Kerl so schnell wie er in sein Leben getreten war auch wieder verschwand. Wenigstens anständig von ihm verabschieden hätte er sich können! Betrübt schlenderte er mit seiner üblichen Cornflakes-Schale zum Esstisch hinüber. Seufzend ließ er sich dort nieder, als er einen gefalteten Zettel in der Mitte der Tischplatte liegen sah. Sein Puls beschleunigte sich, aufgeregt faltete er das Papier auseinander und las die schnörkellose Handschrift:

Danke für alles, melde Dich!

Eric

Darunter stand eine Handynummer.

Mit großer Erleichterung und einem verschmitzten Lächeln faltete er den Zettel wieder zusammen und steckte ihn ein. Sein Marine hatte ihn doch nicht vergessen!

 

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