Mann für Mann
 
 
Steven wird abgefüllt und von seinem Trainer umsorgt.
Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler
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Steven stürzt ab

Das Tanz Battle war in vollem Gange. Steven konnte sich an dem dunkelhaarigen Bengel, der über die Tanzfläche fegte, nicht sattsehen. Grazil, mit verrückten Moves zwischendurch legte er eine fantastische Break Dance Session hin. Tanzen konnte er zwar auch gut, aber das war dann doch ein anderes Kaliber. Mit offenem Mund starrte er dem Bengel hinterher, als dieser völlig außer Atem, und bis auf die Haut durchgeschwitzt das stickige Zelt verließ. Es war das zweite Mal innerhalb von zwei Tagen, dass ihm der Bengel imponierte. Die Vorstellung, die er und sein Mannschaftskamerad ihm und Lukas gestern geboten hatte, war zu geil gewesen.

 

Ein Vorteil hatte es, dass der süße Italo-Boy nicht mehr da war. Jetzt konnten auch die anderen Jungs wieder eine etwas bessere Show ablegen. Hatte er wirklich gerade süße Junge gedacht? Egal. Seit gestern hatte sein Sexleben und seine Ansichten eine neue Wendung genommen. Steven wusste, dass er auch in Zukunft für Spielchen mit Jungs bereit wäre. Dafür war das was gestern zwischen ihm und Lukas nach ihrer Spannerei passiert war zu geil.

Der Battle ging weiter, ohne den offensichtlich besten Tänzer. Auch Steven tanzte wieder. Er war schon angeschickert, als er wieder auf die Tanzfläche ging. Eigentlich mehr torkelte. Den ganzen Abend hatte er schon mit den Fußballkumpels ordentlich gebechert. Und Steven war den vielen Alkohol eigentlich gar nicht gewohnt. Doch so ein Alkopop, oder eine Cola Mischung mit Alk, schmeckte halt auch gar nicht nach Alkohol. Bier war nicht so sein Ding. Viel zu bitter. Aber die Mischungen gefielen ihm. Er wusste gar nicht woher er das Zeug bekommen hatte, aber auf einmal war eine große Plastikflasche mit irgendeiner Cola Mischung in seiner Hand.

In großen Schlucken wurde getrunken, ehe die Flasche an den nächstbesten Jungen weitergereicht wurde. War die Flasche nicht eben mit einer dunklen Flüssigkeit gefüllt. Egal. Die durchsichtige Flüssigkeit schmeckte auch. Brannte im Nachgang nur ein bisschen mehr. Nach dem Spiel heute, hatte Steven keinen Hunger gehabt. So direkt nach dem Sport hatte er eigentlich nie Hunger und bekam irgendwas runter. Nur hatte er bis eben noch gar nichts gegessen.

Der leere Magen und die Tatsache, dass er so viel Alkohol nicht gewohnt war, sorgten für das Unausweichliche. Es folgte schon bald das böse Erwachen. Aus dem angeschickert wurde schlagartig ein sturzbesoffen. Eben noch sah er dem Bengel nach, der gestern Nacht noch von seinem Mannschaftskameraden gefickt wurde. Denn das konnte er vor seinem Absturz noch erkennen.

Eben wollte er noch auf die Tanzfläche gehen, als er schon in Stolpern geriet. Er schwankte von links nach rechts und wusste nicht so recht, was mit ihm los war. Benebelt merkte er noch, dass er fast hinfiel. Plötzlich war ihm schlecht. Er merkte, wie er sich übergeben musste. Bloß nicht hier auf der Tanzfläche. Panisch sah er sich um, und sah den anderen Ausgang aus dem Zelt. Genau entgegengesetzt zu dem durch den Luca gerade entschwunden war.

Torkelnd, von links nach rechts mit großen Ausfallschritten machte er sich auf den Weg und drückte sich durch seine Mitspieler durch. Die begleiteten das mit Gelächter. Denn den meisten war natürlich klar, warum Steven so schnell Richtung Ausgang lief. Vor allem zwei seiner Mitspieler feixten sich einen. Denn in der Mannschaft war der Zusammenhalt nicht so groß, wie es in einem Team sein sollte.

Kamir und Deon. Der eine Türke und der andere von ein paar Jahren mit seinen Eltern aus Mosambik nach Deutschland geflohen. Beide waren nicht immer einfach zu händeln und sorgten für manchen Ärger in der Mannschaft. Vor allem mit der Disziplin hatten sie manchmal Probleme. Ihr Plan war aufgegangen. Sie wollten Steven abfüllen, da sie wussten, dass der sonst nie Alkohol trinkt. Diese Gelegenheit wollten sie sich nicht entgehen lassen und sorgten mit ihren beiden großen Flaschen dafür das Steven immer die eine oder andere Flasche in der Hand hatte.

Beide Lachten sie laut los. Das laute Lachen sorgte dafür, dass sich auch ihr Trainer umdrehte, der mit einem anderen Trainer einer Mannschaft in ein Gespräch vertieft war. Erst jetzt sah auch dieser was los war. Er konnte gerade noch seinen besten Spieler sehen, der heftig taumelnd, wie ein angeschlagener Boxer, aus dem Zelt torkelte.

Mist, dachte er sich. Das darf doch nicht wahr sein. Er hatte den Jungs erlaubt, ein oder zwei Bier zu trinken, aber nicht mehr. Und nun sah er auch die großen Flaschen mit den Mischgetränken, die Kamir und Deon noch in den Händen hielten. War klar, dass die Beiden ihre Finger mit im Spiel hatten. Wieso hatte er sich nur auf diesen Trainerposten eingelassen? Eigentlich ganz einfach! Weil sein jüngerer Bruder ihn darum gebeten hatte.

 

Ihr eigentlicher Trainer hatte einen neuen Job bekommen und konnte es sich nicht leisten über Pfingsten mit den Jungs zu diesem Turnier zu fahren. Darum war klar, findet sich kein anderer Trainer, würden die Jungs nicht zu diesem Turnier fahren können. Tagelang hatte sein Bruder ihn jeden Abend am Telefon angebettelt.

„Komm schon Thomas. Wir haben uns so auf dieses Turnier gefreut. Wenn sich keiner findet, lassen die uns nicht fahren.“, flehte ihn sein Bruder Lukas an.

„Ich weiß nicht. Ich hab doch keinen Trainerschein.“, antwortete er.

„Aber du hast Zeit. Und selbst Spielen kannst Du auch noch nicht.“

Lukas hatte die besseren Argumente. Thomas hatte einen Bänderriss, der noch nicht vollkommen ausgeheilt war. Laufen ging schon wieder, aber an Fußballspielen, mit den kurzen und heftigen Richtungswechseln, war noch nicht zu denken.

„Los komm schon. Steven meint auch, dass Du das kannst. Du hast doch schonmal ausgeholfen.“, gab Lukas nicht auf.

„Das war in der E-Jugend. Da habt ihr alle noch auf euren Trainer gehört. Mittlerweile macht doch jeder bei euch was er will.“, stellte Thomas fest. Er ist einige Jahre älter als sein kleinerer Bruder.

„Und ich muss erst mal mit Karin sprechen, was sie dazu sagt.“, meinte Thomas noch.

Alles klar, dachte sich Lukas. Karin war die Frau von Thomas. Die wird nie was dagegen haben, wenn ihr Thomas was mit Fußball machen will. Sie hatte volles Verständnis für sein Hobby. Schließlich hatte sie ihm beim Fußball auf dem Dorf kennengelernt. Außerdem war sich hochschwanger. Und Thomas ging ihr fast schon auf den Keks. Es war ihr erstes Kind und Thomas schwänzelte die ganze Zeit um sie rum. Das machte sie nervös und gereizt. Obwohl sie ihren Mann über alles liebte, meinte sie gegenüber Lukas, als dieser zu Besuch war: „Ich brauch ne Auszeit von deinem Bruder. Der macht mich noch Wahnsinnig. Ständig will er mir irgendetwas bringen, fragt was er machen kann. Ich liebe ihn, aber irgendwann raste ich aus.“

So ist es dann auch gekommen. Noch bevor Thomas zu Ende gesprochen hatte, um seine Karin zu fragen, hatte die schon zugestimmt.

„Eine super Idee. Da kannst du auch mal ein bisschen ausspannen.“, sagte sie und setzte ihrem Mann einen Kuss auf.

So ging es das nächste Wochenende los in den Norden zum Pfingstturnier. Thomas freute sich riesig, seinem Heimatverein helfen zu können. Wenn nicht auf dem Platz mit der 1. Herrenmannschaft, dann doch, indem er als Trainer kurzfristig einsprang. Nur der ein oder andere junge Spieler im Team seines Bruders machte ihm Sorgen. Lukas und sein Kumpel Steven machten nie Probleme. Beide waren sehr pflegeleicht. Doch einige andere waren dort nicht so einfach.

Und er hatte Recht. Dass es nicht rund lief, hatte sich auch außerhalb der Mannschaft rumgesprochen. Zu viele Charaktere, die nicht wirklich Teamplayer waren. Zwar alles gute Fußballer, doch zu eigensinnig, die nicht immer auf die Anweisungen des Trainers hörten. Noch im Bus, den der Verein für die Reise angemietet hatte, machte er eine Ansprache gegenüber den Spielern. Sollte es nicht rund laufen, und die Jungs sollten Probleme machen, wird dies das letzte Mal sein, dass er als Trainer einspringen würde.

Das ging dem Trainer durch den Kopf, als er sich auf den Weg machte. Er entschuldigte sich bei seinem Gesprächspartner und stürmte Richtung Ausgang. Erst mal zu Kamir und Deon.

„Darüber unterhalten wir uns noch morgen.“ Mit diesem Worten riss er den beiden erstaunten Jungs die großen Plastikflaschen aus den Händen.

Das Lachen verging den beiden sofort und schauten ihrem Trainer schuldbewusst an. Es war klar, dass sie für den Zustand von Steven verantwortlich waren. Während Deon zu Boden schaute, wurde Kamir blass.

„Seid ihr eigentlich bekloppt den Jungen so abzufüllen. Der trinkt doch nicht mal Bier. Macht euch vom Acker. Ich will euch heute nicht mehr wiedersehen. Geht meinen Bruder suchen. Dem könnt ihr ausrichten, dass er seinen Kumpel nicht suchen muss. Der pennt heute bei mir im Zelt. Da hab ich ihn unter Kontrolle. Und ich schwöre euch. Wenn ich mit ihm ins Krankenhaus muss, zeig ich euch bei den Bullen an!“

 

Thomas warf die Flaschen auf dem Weg nach draußen in die große Mülltonne am Ausgang. Draußen angekommen, entdeckte er den abgefüllten Spieler sofort. War auch nicht so schwer. Denn nur kurz hinter dem Ausgang, hockte Steven auf den Knien und war dabei sich zu übergeben. Wenigstens ist das Zeug dann aus seinem Magen, dachte sich Thomas, als er sich dem Bengel näherte.

Da sah er das Dilemma erst richtig. Na super, dachte der Trainer. Von oben bis unten vollgekotzt hat sich der Bengel. Er war einiges gewohnt. Auf dem Dorf ist es nicht so ungewöhnlich, mal einen kotzenden Jungen zu sehen, der zu viel Alkohol getrunken hat. Und ihm selbst ist es in dem Alter auch nicht nur einmal passiert. Er musste bei dem Gedanken kurz grinsen.

Steven war ein großer schlanker Junge. Athletisch mit nicht zu dicken Muskelpaketen. Die Lunge im Mittelfeld. Vielleicht ein bisschen zu leicht, dachte sich Thomas, vor allem wenn es in die Zweikämpfe ging. Doch er gab nie auf. Nie hatte er von Steven ein Schimpfwort oder ähnliches gehört, weshalb er im nächsten Augenblick die Augenbrauen hochzog als Steven lallte.

„Pferdampfth den wollllte isch doch noh fragen wegn Pfickn“.

Thomas dachte sich nichts weiter dabei und nahm an, dass ihm seine Ohren wegen der lauten Musik aus dem großen Zelt einen Streich gespielt hatten.

„Alter Du stinkst wie ne ganze Kompanie. Dein Trainingsanzug ist von oben bis unten vollgesaut. Komm mit.“

Mit diesen Worten schnappte sich Thomas den Jungen, um ihn zu den Duschen zu führen. So konnte er ihn unmöglich in sein Zelt lassen. Das war zwar ein 4-Personen Zelt, doch belegte er es allein. Zum Glück dachte er sich jetzt. Also ab zu den Duschen. Eigentlich schleifte er den Jungen zu den Duschen, was für den durchtrainierten Endzwanziger kein Problem darstellte.

Die Duschen waren um diese Uhrzeit leer. Steven stank nach Alk und Erbrochenen. Was nun dachte sich Thomas. Er versuchte Steven anzusprechen. Der war aber wie benebelt und weggetreten. Mist. Wenn das nichts bringt, muss ich einen Krankenwagen rufen, waren seine Gedanken. Er war verantwortlich für die Jungs und er malte sich schon die Gespräche im Anschluss aus.

Steven gab wieder ein Lebenszeichen von sich. Zwar nicht was Thomas sich erhofft hatte, aber immerhin. Unter den Duschen stehend, erbroch er sich erneut. Jetzt lief ihm das Zeug auch noch über die Brust. Umso besser. Dachte sich Thomas. Mittlerweile müsste ja fast alles raus sein. Steven lehnte an der gekachelten Wand. Wenigstens keine Brocken dabei, versuchte Thomas einen Vorteil an der gesamten Situation zu finden.

Es schien nur eine logische Konsequenz zu geben. Thomas stellte die Dusche an. Erst um die Spuren zu beseitigen und dann um Steven unter den Wasserstrahl zu stellen. Er musste ihn irgendwie einigermaßen auf Vordermann bringen. Also Dusche an. Kurz sorgte er für eine erträgliche Temperatur, dann zog er den besoffenen Jungen unter die Dusche.

Es schien zu helfen. Steven schlug erstaunt die Augen auf.

„Was machen wir hier?“, kam es erstaunlich klar aus seinem Mund. Zwar immer noch lallend, aber im Gegensatz zu vorhin verständlich.

„Du stinkst wie Sau. Und außerdem bist du rotzbesoffen!“, gab Thomas gereizt zurück.

Er war nicht sauer auf Steven, sondern auf sich selbst. Er hätte sich denken können, dass sowas in der Art passieren würde. Doch er wollte seinen Jungs vertrauen. Das diese das so missbrauchen würden, hatte er nicht gedacht.

Mist. So wird das nichts. Steven taumelte hin und her unter der Dusche. Thomas wurde ebenfalls nass. Er riss sich schnell das Shirt vom Leib. Thomas war voll durchtrainiert. Fette Bizeps, breite Schultern, muskulöse dunkel behaarte Brust und fettes Sixpack. Er ging regelmäßig in die Muckibude. Vom Sixpack ging ein Streifen brauner Haare nach unten in die Hose. Auch die musste schnell dran glauben. Schnell raus aus den Schuhen, Socken aus und dann die Trainingshose runter. Schon stand er nur in ausgebeulter weißer Schiesser Pants vor Steven.

Der war gerade dabei nach links zu schwanken. Schnell schnappte er sich den Boy und zog ihn an sich ran. So standen sie nun zusammen unter der Dusche. Steven war dabei wach zu werden. Thomas war erleichtert.

 

„Wasn los?“, fragte Steven.

„Zieh deine Klamotten aus.“, befahl ihm der Trainer.

Was der Trainer sagt, muss gemacht werden. Steven war ein netter, gutgläubiger Spieler. Also tat er das, was ihm sein Trainer sagte. Zumindest versuchte er es. Umständlich versuchter er taumelnd den Reißverschluss seiner mittlerweile durchnässten Trainingsjacke zu öffnen.

„So wird das nichts.“. Thomas war jetzt doch zunehmend genervt. Fehlt nur noch, dass jetzt jemand in die Dusche kommt. Der Trainer mit einem seiner Spieler fast nackt unter der Dusche, als der ihm die Klamotten runterpellt.

Jacke auf und runter damit. Jetzt war das Shirt dran. War nicht so einfach, da es am Körper von Steven klebte.

„Heb mal die Arme hoch.“, befahl Thomas.

Steven gehorchte brav. Schon zog es Thomas den schlanken Körper nach oben. Kurz sah Thomas die leicht behaarten Achseln. Dunkelblond, wie auf dem Kopf, dachte sich aber nichts weiter dabei. Jetzt war auch gleich die Hose dran. Schnell hatte Thomas den Knoten gelöst, und zog am Bund der Trainingshose. Darunter trug Steven einen weißen Slip. Kurz überlegte Thomas, ob er diesen auch noch ausziehen sollte, beließ es aber dann dabei. Ordentliche Beule der Kleine, dachte er sich noch.

Jetzt konnte er in Ruhe dafür sorgen, dass es Steven bald besser gehen sollte. Ihm half damals in ähnlichen Situationen immer eine kalte Dusche. Also gab es nur noch eines zu tun. Das warme Wasser aus machen. Kurz überlegte er, wie er selbst einer kalten Dusche entkommen könnte. Doch es machte keinen Sinn. Immer wenn Steven loslassen wollte, taumelte der zurück in Richtung Wand. Was solls. Er drehte das warme Wasser zu und biss die Zähne zusammen.

Steven kreischte auf wie ein kleines Mädchen und versuchte sich aus der Umklammerung zu befreien. Doch es war sinnlos. Mit festem Griff hielt ihn der Trainer umschlungen und beide standen sie unter der kalten Dusche. Langsam merkte Thomas, wie wieder leben in den zarten schlanken Körper kam, den er festhielt. Er war erleichtert. Wenn alles gutgehen würde, kann er sich einen Anruf sparen und alles wäre gestern vergessen. Zumindest für Steven. Denn der konnte am wenigsten für diese Situation. Mit Kamir und Deon würde er noch ein ernstes Wörtchen sprechen. Am besten ich schmeiße sie aus dem Team, waren seine Gedanken.

„Warum stehe ich unter der Dusche? Wie komme ich hierher?“, kam es auf einmal bibbernd von Steven.

Der sah von unten in das Gesicht seines Trainers. Endlich hatte er wieder einen einigermaßen klaren Blick, stellte Thomas sofort fest.

„Kamir und Deon haben dich abgefüllt. Dachte schon du hast eine Alkohlvergiftung. Vielleicht hattest Du sogar eine. Du warst von oben bis unten vollgekotzt. Da drüben liegen deine Klamotten.“

Thomas lockerte seinen Griff, worauf Steven sofort wieder taumelte. Alles klar. Das geht dann doch noch nicht. Er hielt Steven wieder am Arm fest.

Der schaute sich ungläubig um. Er hatte einen Filmriss und konnte sich nicht an die letzten Stunden erinnern. Er wusste nur, dass ihm Kamir und Deon immer wieder abwechselnd Flaschen mit, wie sie sagten leichten Mischgetränken, reichten. Das die Mischungen ordentlich Alkohol innehatten, verrieten die beiden Jungs nicht.

„Ich wollte doch noch mit dem Jungen tanzen.“, sagte Steven traurig.

Thomas konnte sich keinen Reim darauf machen. Ihm wurde jetzt selbst kalt. Seine Eier hatten sich schon zusammengezogen vor Kälte. Ein Blick nach unten zeigte ihm, dass auch Steven anscheinend ordentlich abgekühlt war. Die Beule im Slip war deutlich kleiner als am Anfang.

„Das sollte reichen.“ Mit diesen Worten stellte Thomas die Dusche ab.

„Ich nehm dich mit in mein Zelt. In deinem Zustand will ich nicht, dass du irgendwo anders schläfst. Wir gehen hinten raus. Das sieht uns keiner. Will nicht das noch jemand was falsches denkt.“, sagte Thomas bestimmend.

Steven hätte alles getan, was sein Trainer sagte. Das es nun der Bruder seines Kumpels war, spielte da keine Rolle. Steven war so weit wieder beisammen, dass er sich sein Gegenüber genauer ansah. Thomas was schon ein ordentliches Kraftpaket. Voll männlich, waren seine Gedanken, als er sich den Oberkörper genauer ansah. Voll fette Muskeln. Und so viele Haare auf der Brust und Bauch. Ob Lukas auch mal so aussehen wird? Er war so weit wieder beisammen, dass er merkte, wie sich bei diesen Gedanken was in seiner Hose regte, trotz dem kalten Wasser was sei benutz hatten.

 

Jeder schnappte sich sein Bündel Klamotten und Thomas führte Steven mit der Hand auf seinem Rücken Richtung Hinterausgang der Duschen. Hintenraus war es ruhig auf dem Zeltplatz, während vorne noch die Party im Zelt im Gange war. Laute Musik, Gelächter und Stimmen waren deutlich zu hören.

Thomas Zelt war eines der letzten auf dem in diesem Teil ruhigen Zeltplatz. Steven ließ sich ohne Widerstand in das Zelt führen, mit seinen nassen Klamotten unterm Arm. Beide gingen sie nur in Unterwäsche über den Zeltplatz.

„Gib mal deine Sachen her.“, sprach Thomas seinen Spieler an. „Wie geht es Dir?“

„Ich hab Durst.“, lallte Steven immer noch. Doch er war wieder einigermaßen klar im Kopf.

Nachdem Thomas seine Sachen und die von Steven auf den Sicherungsleinen außen am Zelt gehangen hatte, reichte er Steven eine Flasche Wasser.

„Hier. Die Trinkst du am besten aus.“, fügte Thomas noch hinzu.

Ohne sich was dabei zu denken, streifte sich Thomas auch die nasse Schiesser vom Leib und ging kurz nach draußen, um sie aufzuhängen. Nackt kam er zurück. Sein Schwanz baumelte fleischig und groß zwischen seinen Beinen, als er auf Steven zukam. Der konnte seinen Blick nicht abwenden, sondern starrte regelrecht auf die Körpermitte seines Trainers. Der bekam davon nichts mit, da er nach einem Handtuch suchte.

„Hier. Zieh deine Unterhose auch aus. Kannst Dich darin einpacken.“ Mit diesen Worten warf er Steven ein großes Handtuch zu.

Der schaffte es endlich seinen Blick zu lösen, was aber auch daran lag, dass auch sein Trainer sich sein Handtuch um die schlanke Taille band. Umständlich, mit wackligen Knien, schaffte es auch Steven. Er hatte dabei aber seinen Rücken dem Trainer zugewandt.

Schöner kleiner und fester Hintern, dachte sich Thomas, als er seinem Spieler dabei zusah, wie er sich umständlich seiner Unterhose entledigte. Thomas musste grinsen. Wie schüchtern doch seine Jungs waren. Er wusste, dass nicht alle nach dem Spiel duschten, sondern oft ungeduscht nach Hause fuhren. Das war hier anders. Diese Ansage hatte er gleich auf den ersten Kilometern im Bus an die Mannschaft gerichtet.

„Es wird nach jedem Spiel geduscht. Jeder. Ohne Ausnahme.“, sagte er durch das Mikro an einige entsetzte Gesichter.

Thomas war durch und durch hetero. Er war stolz, die hübscheste Frau im Dorf in der Mannschaft zu haben. Karin hatte eine schlanke Figur, ordentlich Oberweite, und eine schmale Hüfte. Unersättlich waren sie in ihrer Beziehung. In den letzten Wochen hatte das deutlich abgenommen. Es lag an der Schwangerschaft. Und auch Thomas konnte sich nicht dazu überwinden in den letzten Wochen seiner Frau irgendwelche Avancen zu machen. Es kam ihm falsch vor, mit seiner hochschwangeren Frau Geschlechtsverkehr zu haben. Sein letzter Abgang war schon zwei Wochen her. Unter der Dusche hatte er sich erleichtert.

Wohl auch deshalb fand er den Anblick des knackigen Po von Steven erregend. So sind sie halt in diesem Alter, dachte er sich nur. Was solls. Damit war das Thema für ihn auch erledigt.

Steven hatte die Flasche Wasser ausgetrunken.

„Ich muss mal.“, damit krabbelte er aus dem Zelt, um sich dahinter zu erleichtern.

Als er zurückkam, saß Thomas an dem kleinen Tisch im Zelt. Das Zelt bot ausreichend Platz für diverse Sachen. Darunter ein kleiner Tisch mit Zelt, Kühlbox und Trainingsuntensilien, die er ebenfalls mitgenommen hatte. Man konnte nie wissen.

„Hast du was gegessen?“, fragte Thomas.

„Nee. Nur Frühstück.“, gab Steven zurück.

Thomas kramte in einer Kühlbox und brachte ein Glas Würstchen zum Vorschein. Dazu hatte er vom Frühstück noch ein Brötchen in einer Plastiktüte eingepackt. Das war zwar pappig, aber essbar.

„Hier. Iss das mal. Besser als gar nichts.“

Steven machte sich über die Sachen her, als wäre es ein Festmahl. Er schlang 4 der 5 Würstchen aus dem Glas und becherte dabei noch eine Flasche Wasser runter. Danach rülpste er zufrieden, was Thomas ein breites Grinsen entlockte.

„Ich bin kaputt.“, gab Steven nach kurzer Zeit von sich.

 

„Ich bin auch müde.“, meinte Thomas.

„Wo soll ich schlafen?“, fragte nun Steven.

Mist daran hatte Thomas gar nicht gedacht. Zwar hatte er eine zweite Decke, sowie Kissen dabei, aber natürlich keine weitere Schlafgelegenheit.

„Die Matratze ist groß genug. Die sollte für uns beide reichen.“, sagte Thomas.

Und so war es auch. Es war eine Doppelmatratze, die für zwei Personen ausreichend Platz bot. Steven war sich noch unsicher, was er nun machen sollte. Er hatte keine Klamotten dabei, sondern saß wie Thomas nur mit einem Handtuch bekleidet im Zelt. Thomas war müde. Die Aufregung hatte ihn doch mehr Kraft gekostet, als er gedacht hätte. Er wollte nur noch schlafen. Er schien das Problem von Steven erkannt zu haben. Um die Sache abzukürzen, streifte er sich das Handtuch ab, und glitt unter die Decke auf die linke Seite der großen Matratze.

„Jetzt komm schon. Da ist nichts, was ich nicht schon mal gesehen hätte.“, mit diesen Worten drehte sich Thomas auf die andere Seite.

Er hörte wie das Handtuch zu Boden fiel und kurz danach bewegte sich die Matratze, als sich Steven auf die andere Seite legte.

„Gute Nacht.“, sagte Thomas.

„Gute Nacht. Und Danke.“, flüsterte Steven.

„Schon gut. Jetzt schlaf erst mal.“

Es dauerte nicht lange, und beide schliefen relativ schnell ein. Steven war ein wenig nervös. Zwar machte er sich keine Gedanken oder Hoffnungen, was Thomas anbetraf, aber ihn erregte die Situation doch erheblich. Schon als er das Handtuch fallen ließ, hatte er einen Mordsständer. Zum Glück drehte sich Thomas in die andere Richtung. Er wäre wohl endgültig vor Scham im Erdboden versunken. Nun lag er mit steifem Schwanze nackt neben seinen ebenfalls nackten Trainer.

Zwar kannte er Thomas durch seine Freundschaft mit Lukas schon lange, hatte ihn aber noch nie mit nacktem Oberkörper, geschweige denn nackt gesehen. Steven war verwirrt. Warum erregten ihn plötzlich andere Männer. Aber die Sache unter der Dusche war schon erregend auf ihre ganz besondere Art. Nach und nach hatte er mehr mitbekommen. Wie ihn sein Trainer langsam auszog. Zumindest fast ganz.

Neben sich hörte er schon ein leises Schnarchen. Thomas schien bereits zu schlafen. Und auch Steven schaffte es irgendwann ins Reich der Träume zu endgleiten. Steven schlief unruhig und drehte sich hin und her. Zwischendurch wurde auch Thomas wach. Er hatte vorsichtshalber eine Art Nachtlicht angelassen. Man konnte nie wissen, ob Steven sich nicht doch noch mal übergeben musste. Und dann wollte er nicht im Dunkeln umherirren.

Steven schlief neben ihm. Thomas beobachtete ihn kurz. Die Decke war ihm bis zur Hüfte hinuntergerutscht. Seine zarte Brust hob und senkte sich regelmäßig. Seine Augen waren geschlossen, darunter bewegten sie sich aber. R.E.M. fiel ihm wieder ein. Wenigstens etwas, was er sich aus der Schule merken konnte. Er musste grinsen und schaute Steven weiter zu. Steven hatte noch weiche Gesichtszüge. Fast mädchenhaft, dachte sich Thomas. Er wusste nicht warum, aber ohne darüber nachzudenken, legte er seine Hand auf die unbehaarte Brust von Steven. Er fühlte den Herzschlag unter seiner Handfläche. Er strich zart und vorsichtig über die Brust in Richtung Bauch. Wie zart doch die Haut von Steven war. Fast wie bei seiner Frau.

Steven bewegte sich im Schlaf. Thomas zog reflexartig seine Hand zurück und ließ seinen Kopf wieder auf das Kissen sinken. Was mache ich hier bloß? Er schüttelte den Kopf und drehte sich wieder um. Sein Schwanz stand ihm hammerhart ab.

Steven war nicht wach geworden. Dafür murmelte er jetzt im Schlaf. Thomas verstand jedes Wort und war danach noch verwirrter.

„Ich wollte doch noch ficken.“

Jungs! Nur das eine im Kopf. Endlich schlief auch Thomas wieder ein. Wach wurde er, als die Matratze ordentlich ins Schwanken kam. Steven war dabei sich aufzurappeln.

„Was`n los?“, murmelte Thomas schlaftrunken.

„Ich muss nochmal pissen.“, kam es kurz von Steven.

Thomas sah ihm hinterher. Wieder hatte er den blanken kleinen Hintern vor Augen. Sofort sprang sein Schwanz erneut nach oben. Nach einigen Minuten kam Steven wieder rein. Er bibberte, denn es hatte sich die Nacht doch deutlich abgekühlt. Trotzdem sah Thomas, dass der Bengel einen steifen Schwanz hatte. Schnell schaute er weg.

 

„Mir ist kalt.“, bibberte Steven nach kurzer Zeit unter seiner Decke. Der Alkohol hatte doch einiges bei ihm ausgewirkt.

„Komm her. Ich wärm dich.“ Mit diesen Worten hob Thomas seine Decke an. Ihm war klar, dass er einen steifen Schwanz hatte. Aber das war ihm im Moment egal. Steven hatte auch eine Latte gehabt.

Steven schaute über seine Schulter zu Thomas. Erst in sein Gesicht. Doch ob er wollte oder nicht, wurde sein Blick magisch zur Körpermitte gezogen. Im schwachen Lichtschein konnte er die Brustmuskeln und die dunklen Haare deutlich sehen. Weiter unten wartete das fette Sixpack. Und noch weiter unten!

Noch was Fettes. Steven musste trocken Schlucken. Erst dachte er, dass ihm seine Augen einen Streich spielen würden. Das Teil ist ja riesig, dachte sich Steven. Ob der nicht weiß, dass er einen Steifen hat. Er blickte wieder in das Gesicht von Thomas. Der lächelte immer noch unschuldig.

„Nun komm schon!“

Wortlos krabbelte Steven in Thomas seine Richtung. Als dieser nah genug war, zog ihn Thomas so weit zurück, dass Steven mit dem Rücken an Thomas Brust gedrückt wurde. Sofort schlug Thomas die Decke über die beiden ungleichen Körper. Steven atmete hörbar die angehaltene Luft aus und schmiegte sich noch näher an den warmen Körper hinter ihm. Auch seine Latte zuckte nun stahlhart zwischen seinen zarten Lenden. Steven stöhnte auf. Und auch Thomas atmete heftig aus. Was machte er hier nur, fragte sich der Trainer.

Steven ging der große Schwanz, den er eben gesehen hatte, nicht aus dem Kopf. Zwar hatte er ihn gesehen, aber das reichte seinem Hirn nicht aus. Steven versuchte seinen Hintern weiter nach hinten zu schieben, aber Thomas hatte ihm seine starke Hand auf die Hüfte gelegt. So hinderte er den Jungen weiter nach hinten zu rutschen. Thomas war sich unsicher. Was sollte das noch werden. Zu Hause wartete seine schwangere Frau. Und außerdem hatte er noch nie daran gedacht was mit einem Mann zu haben.

Er lag da wie gelähmt, als er eine zarte Hand spürte, die auf seinem Sixpack zum Liegen kam. Nur kurz darunter lag schon seine entblößte Schwanzspitze. Die Vorhaut war komplett über die dicke Eichel gerutscht. Thomas Schwanz zuckte auf. Die Hand bewegte sich weiter in Richtung Schwanzspitze. Jetzt dem dicken Haarverlauf folgend.

Steven ging aufs Ganze. Weiter runter mit der Hand. Unter seiner Handfläche spürte er die harten Muskeln des Sixpack seines Trainers und die Haare. Er war fasziniert, wie viele Haare am Oberkörper des Trainers waren. Jetzt fühlte er etwas heißes glitschiges an seinem Handrücken. Der Schwanz von Trainer. Thomas hielt die Luft an.

Steven drehte seine Hand und griff zu. Er hatte einen heißen Männerschwanz in der Hand. Dick, heiß und heftig zuckend lag er in seiner Faust, die er versuchte um den Schwanz zu schließen. Das Teil war heftig fett. Lukas seiner war zwar schon ein ordentliches Kaliber, aber sein Bruder konnte noch einiges mehr aufbieten.

„Was machst du da?“, stöhnte Thomas.

Ein letzter halbherziger Versuch, das Ganze hier noch beenden zu können. Er hoffte das es noch weiter gehen würde.

Kurz löste sich Steven von dem dicken Knüppel, um sich die Hand von Thomas zu schnappen, die bisher auf seiner Hüfte lag. Diese führte er nun zu seinem eigenen Schwanz. Thomas wusste was Steven vor hatte und machte mit. Er hatte einen Schwanz eines anderen Kerls in der Hand. Zuckend und pulsierend war das Stück. Er fing an den Schwanz seines Spielers langsam zu wichsen, als auch Steven wieder Zugriff.

Dies ging so einige Zeit, bis Steven den harten Schwanz anders spüren wollte. Er ging mit seinem kleinen Hintern weiter nach hinten und drückte sich die Schwanzspitze zwischen seine zarten Pobacken. Thomas stöhnte auf, als er die zarte Haut an seiner Schwanzspitze spürte. Mittlerweile hatte er ordentlich Vorsaft abgegeben, der nun als natürliche Schmierung diente. Was macht der Junge nur mit mir, dachte er sich.

Steven ging aufs Ganze. Er wollte das volle Programm. Er wollte von seinem Trainer genommen werden. Thomas war so männlich und stark. Er fühlte sich geborgen und wollte sich auf diese Weise auch bei seinem Retter bedanken. Denn so fühlte er sich. Ohne seinen Trainer würde er wohl hinter dem Zelt liegen geblieben. Und wer weiß, was noch geschehen wäre.

 

Steven schlug die Decke beiseite. Kalt war keinem mehr von Beiden. Er winkelte sein rechtes Bein an, dass seine Pospalte wunderbar offen dalag. So konnte er die Schwanzspitze schon bald problemlos durch seine Spalte flutschen lassen. Immer mehr Vorsaft sonderte Thomas ab. Was auch immer Steven vor hatte. Er würde ihn wohl nicht davon abhalten. Zu Geil war er selbst mittlerweile.

Steven drückte nun die dicke Knolle auf sein zuckendes Loch. Doch so einfach sollte es dann doch nicht sein. Wie sehr er sich auch bemühte, sein Loch hielt dem Druck stand. Thomas traute sich nicht selbst aktiv zu werden. Zwar erkannte er, was der Bengel vor ihm versuchte, doch noch hatte er bedenken. Ich kann doch nicht einen meiner Spieler ficken, waren seine Gedanken.

„Das klappt so nicht. Der ist zu groß.“, kam es enttäuscht von Steven.

Blitzschnell drehte er sich um, so dass er entgegengesetzt zu Thomas auf der Matratze lag. Der wunderte sich über die Schnelligkeit, mit der diese Aktion geschah. Zum einen, weil der Junge bis vor kurzem noch stockbesoffen war und zum anderen hatte er keine Möglichkeit zu reagieren.

Kaum hatte Thomas die Wendung realisiert, stopfte sich Steven einen guten Teil des Trainerschwanzes in die warme feuchte Mundhöhle.

„Oh Gott.“, entfuhr es Thomas. Sein letzter Blowjob war auch schon einige Monate her. Karin mochte das nicht und ließ sich meist nur schwer überreden auch bei ihm oral aktiv zu werden. Und dieser Junge war mit Begeisterung dabei. Das merkte Thomas sofort. Denn von der Qualität war es eine ganz andere Nummer, als es seine Frau jemals geschafft hatte.

Er ließ seinen Kopf auf das Kissen sinken und genoss das Zungenspiel und Saugen. Steven ließ den Kolben aus seinem Mund flutschen. Nur die Spitze und das erste Drittel des dicken Kolbens bekam er in seinem Mund unter. Nun zeichnete er mit seiner Zunge die Adern nach, die gut an dem Schwanz zu erkennen waren. Bis runter zu den haarigen Bällen, die er zusätzlich mit seiner linken Hand durchwalkte, leckte er den Schwanz auf und ab. Wieder bis zur triefenden Spitze, die er von den Tropfen befreite.

Wieder Bewegung auf der Matratze. Steven schwang sich mit einem Bein über die breite Brust seines Trainers. Dieser hatte nun die glatten Hoden und haarlose Spalte vor Augen.

„Mach mal ordentlich nass.“, befahl ihm Steven.

Thomas wusste nicht gleich was der Junge meinte. Doch der fing an, seinen Schwanz von oben bis unten mit Spucke zu versorgen.

Oh Mann. Der meint es wirklich ernst. Doch Thomas hatte längst aufgegeben, sich gegen das Spiel zu wehren. Er wollte seinen ersten Sex seit mehreren Wochen genießen und nicht mehr daran denken ob richtig oder falsch.

Es kam ihm wie das natürlichste der Welt vor, als er seine Zunge in der heißen Spalte ansetzte. Ein leicht salziger Geschmack von Schweiß machte sich auf seiner Zunge breit. Schon leckte er die ganze Spalte auf und ab. Immer wenn er mit seiner Zunge über das Loch strich, merkte er wie diese aufzuckte. Schon bald drückte er seine Zungenspitze gegen das zarte rosa Loch.

Steven dachte er dreht durch als er die ersten Versuche spürte, als Thomas mit der Zungenspitze vordrang. Nach dem dritten Versuch öffnete sich der enge Ring wie eine Knospe und Thomas drückte seine Zungenspitze vor. Beide stöhnten geil auf. Immer schneller Fickte Thomas nun mit seiner Zunge in das enge Loch, welches sich aber immer weiter öffnete.

„Nimm mal einen Finger.“, kam die logische Anweisung von Steven.

Thomas führte die Idee sofort aus. Problemlos konnte er seinen Mittelfinger im Loch unterbringen. Gleich bis zum Anschlag. Er spürte an seiner Fingerspitze einen Punkt im Körper von Steven.

„Waaartee. Nicht tiefer.“, stotterte Steven.

Thomas hielt seinen Finger still. Zumindest eine Zeit lang. Er spürte das sich Steven beruhigte und drückte weiter zu.

„Ohhhhh.“. Sonst kein Protest. Nur spürte er den harten Schwanz von Steven, der auf seine Brust gepresst wurde zucken. Seine Haare auf der Brust wurden feucht. Auch Steven saftete vor.

 

Thomas übernahm die weiteren Handlungen. Er war jetzt als Mann gefragt. So jedenfalls fühlte es sich für ihn an. Er brachte einen zweiten Finger ins Spiel. Kurz die Zunge angesetzt und nochmal eingeweicht das Ganze. Schon drangen beide Finger ein. Bis zum Anschlag. Der Schwanz auf seiner Brust zuckte wieder auf. Seine Finger befühlten die Prostata des Spielers. Immer wieder.

„Ich kann nicht mehr.“, stöhnte Steven. „Nimm mich endlich. Fick mich durch.“.

„Bist schon mal gefickt worden?“, fragte Thomas ungläubig. Immer noch konnte er nicht wirklich glauben, was Steven von ihm wollte. Er kannte den Jungen schon jahrelang, und hatte sich nie etwas sexuelles mit ihm ausgemalt. Noch mit gar keinem Jungen oder Mann. Und nun wollte der beste Kumpel seines Bruders, dass er ihn fickt.

„Ne. Bist der Erste.“, war die knappe Antwort von Steven.

Der ging nun auf der Matratze in eine andere Position und hockte sich auf alle Viere. Thomas ging mit pochendem Schwanze hinter Steven in Stellung. Vor ihm lag das feuchte und weichgeleckte Loch von Steven. Er rutschte näher an den vor ihm knieenden Po. Während er mit links die zarten Bäckchen auseinanderzog, brachte er mit rechts seinen Kolben in Stellung. Treffsicher drückte er ihn auf das Loch und drückte zu.

Thomas starrte auf das Schauspiel vor seinen Augen. Seine freigelegte Schwanzspitze drückte gegen das zarte Loch. Er konnte sich sofort einige Millimeter vorbewegen. Fast dachte Thomas, dass der Anstich klappen würde, als Steven sich schmerzerfüllt flach nach vorne auf die Matratze warf. Er bereute mehr oder weniger schon, dass er seinen Trainer dazu gebracht hatte ihn anzustechen. Doch mit diesen Schmerzen hatte er nicht gerechnet. Vor allem nicht, nach dem Schauspiel der beiden Jungs im Zelt gestern Abend.

„Alter dein Schwanz ist zu fett glaube ich. Der passt bei mir nicht rein.“, gab er Thomas zu bedenken.

Doch der hatte nun keinen Bock auf seinen erhofften Anstich zu verzichten. Er musste unbedingt seinen Druck loswerden. In seinem Kopf ratterte es. Es muss an der Schmierung liegen, dachte er sich.

„Warte mal. Ich habe eine Idee.“, bat Thomas.

Steven beobachtete seinen Trainer, als der vor seiner Tasche in die Knie ging. Kurz kramte er darin herum und fand wohl was er suchte.

„Damit sollte es klappen.“, kam es kurz von ihm.

Mit wippendem Schwanze kam er zurück auf die Matratze. Er schnappte sich den überraschten Spieler und drehte ihn auf den Rücken. Sofort drückte er Steven die Knie so weit über seinen Kopf, dass diese neben seinen Ohren waren. Schon drückte ihm Thomas einen Gutteil des Tubeninhalts auf sein zuckendes Loch, um im nächsten Augenblick erst einen und kurz danach zwei Finger in dem Loch zu rotieren. Beide merkten sie, dass es mit dieser Creme besser als zuvor funktionierte.

„Was ist das?“, stöhnte Steven.

„Bodyöl. Eigentlich für trockene Hautstellen.“, kam es kanpp von Thomas.

Der schnappte sich nochmals die Tube und presste einen großen Teil des Inhalts der

Tube auf seinen dicken Knüppel. Steven hörte ein schmatzendes Geräusch und hob seinen Kopf. Dabei sah er, wie Thomas seinen Bolzen von oben bis unten mit dem Öl versorgte. Steven bekam doch Bammel. Aus dieser Position und so eingefettet sah der Prügel von Thomas doch beängstigend aus. Fett und lang. Bestimmt über 20 Zentimeter.

„Alter. Ich glaub der passt nicht bei mir rein. Der ist doch zu fett. Sorry, aber..........ooohhhh.“, weiter kam Steven nicht.

Thomas hatte bereits angesetzt und drückte sofort zu. Durch die Schmierung hatte Steven eigentlich keine Chance. Das Öl hatte perfekte Gleitfunktion und in einem Schwung konnte Thomas seine fette Kuppe im engen Loch versenken. Thomas musste eine Pause einlegen, denn das flatternde Loch sorgte fast für einen vorzeitigen Orgasmus.

Steven hatte seinen Mund in einem lautlosen Schrei geöffnet. Er konnte nicht atmen. Damit hatte er nicht gerechnet. Nämlich damit, dass der Anstich gleich klappen würde. Er versuchte sich zu entspannen. Denn obwohl der Kolben doch angsteinflößend war, machte ihn der Gedanke, dass er diesen wirklich in seinem Körper stecken hatte, zusätzlich Geil.

 

Stevens Schwanz, der vor Schreck zusammengefallen war, pumpte sich auf seiner zarten Bauchdecke wieder zur vollen Größe auf. Mit jedem Herzschlag wurde mehr Blut in die Schwellkörper gepumpt. Ungläubig kam Steven mit seinem Kopf nach oben. Er wollte sehen, wie es Thomas geschafft hatte, den Anstich bei ihm zu schaffen. Steven schaute auf das haarige Sixpack und darunter den dicken Schwanz. Dieser war nicht ganz zu sehen, denn ein kleiner Teil steckte bereits in seinem Körper. Stöhnend ließ er seinen Kopf zurück auf das Kissen sinken. Schweißperlen stand ihm auf der Stirn. Jetzt musste er noch fühlen was los war. Als erstes fasste er sich ungläubig an den eigenen Schwanz, der wieder knochenhart war. Jetzt weiter runter über seine Eier bis zu der Stelle, an der sich der Schwanz seines Trainers und sein Körper vereinten. Einige Male strich er über den Kolben und sein gespanntes Loch.

„Mach weiter. Aber vorsichtig.“, gab Steven grünes Licht.

Darauf hatte Thomas nur gewartet. Er wollte endlich wieder ficken. Seine Frau war im Moment nicht bereit dafür. Dieser Junge war es. Also wieder weiter voran. Die Enge, die seinen Schwanz umgab, war unbeschreiblich. Noch nie war er in so einem engen und heißen Loch. Fast schmerzhaft wurde sein Schwanz umgriffen, als er weiter in die feuchte Enge vordrang. Immer vorsichtig. Immer auf den Spieler unter ihm schauend. Doch Steven gab keine Proteste von sich, oder versuchte Thomas irgendwie Einheit zu bieten.

Die Schwanzspitze von Thomas war dicker als der folgende Schaft, weswegen er problemlos eindringen konnte. Wegen der anständigen Länge erreichte er auch die Stelle, die den Kolben von Steven aufzucken ließ. Steven spürte diese Stelle und plötzlich zuckte sein Schwanz. Steven riss ungläubig die Augen auf und starrte in Richtung seines Kolbens, der anfing zuckend Sperma in alle Richtungen zu verspritzen. Seine ganzer zarter Oberkörper war bald mit seinem Saft besudelt. Thomas musste auflachen, als er in das überraschte Gesicht sah.

„Na. Macht dich mein Schwanz so Geil.“, fragte Thomas überflüssigerweise.

Steven konnte nur schwach nicken und ließ seinen Kopf wieder nach hinten sinken. Thomas fing nun langsam an den Jungen langsam durchzuficken. Steven war in einer anderen Welt, als er nun zum ersten Mal in seinem Leben fühlte, wie es ist, von einem Mann genommen zu werden. Er konnte nun den anderen Fußballer verstehen, der gestern ähnliche Gefühle gehabt haben musste. Steven krallte seine Finger in die Decke, die unter ihm lag. Mittlerweile hatte er seine Schenkel auf den breiten Schultern von Thomas liegen. Dieser fickte weiter.

Das Tempo wurde schon bald angezogen. Thomas führte nun längere Stöße aus. Immer bis nur noch seine Spitze im engen Loch steckte und wieder bis zum Anschlag zurück. Die Schmatzenden Geräusche, die sein nasser Schwanz im Loch von Steven verursachten, wurden durch ein Klatschen ergänzt. Es war das Klatschen der dicken Eier von Thomas, die nun an den zarten Po von Steven geschleudert wurden.

Thomas spürte, dass er nicht mehr lange aushalten würde. Schweiß tropfte ihm von der Stirn auf den Körper unter ihm. Seine Brusthaare schimmerten feucht im Schein der Lampe. Das Lustverzehrte Gesicht von Steven unter ihm und dessen zuckendes Loch setzten nun den Abgang seines Lebens frei. Thomas schnappte sich den bereits wieder zuckenden Prügel des Jungen und fickte weiter seinem Abgang entgegen. Schon überschwemmte er den Hintern unter ihm.

Steven spürte zwei Schwänze zucken. Seinen eigenen in der Faust seines Trainers und den Prügel in seinem Loch, der zuckend seinen Saft abgab. Steven spürte die heißen Strahlen, die gegen seine Darmwände geschleudert wurden. Er versuchte mitzuzählen. 8- oder 9-mal gab der Prügel in seinem Loch zuckend seinen Saft ab. Beim Weiterficken wurde es aus dem engen Loch gedrückt. Gleichzeig schoss nun fast klarer Saft aus seinem eigenen Prügel. Diesmal flogen die Spritzer bis in sein Gesicht.

Erschöpft und glücklich schliefen die Beiden Arm in Arm ein.

 

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