Mann für Mann
 
 
Dann Tareks leise durchdringende Stimme an meinem Ohr: „Ich will dich ficken. Ist das ok für dich“?
Alpha Männer / Das erste Mal / Junge Männer / Muskeln / Romantik / Sportler
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Ende Juni, die Woche der Abschlussprüfungen. Wie erwartet, versaute ich die meisten, dennoch war es keine Vollkatastrophe und ich schaffte tatsächlich meinen Abschluss, worauf ich mächtig stolz war. Tarek bekam ebenfalls seinen Abschluss, allerdings mit Hängen und Würgen und nur mit dem guten Willen der Lehrer. Ihm war das egal, er war einfach froh, die Schule hinter sich zu haben. Und so ließen wir an der Abschlussfeier die Sau raus. Die Party fand in einem gemieteten Hotelsaal im Stadtzentrum statt. Natürlich floss reichlich Alkohol und gegen später kamen Leute von außerhalb dazu und heizten die Atmosphäre zusätzlich auf. Tarek und ich befanden uns stets mittendrin im Getümmel, tanzten völlig ungeniert, grölten die Songs mit, machten mächtig Stimmung mit unseren Homies und baggerten jedes Chick an, knutschen wild herum und mehr als einmal sah ich, wie Tareks Hand unter T-Shirts und in Höschen verschwand – er ließ nichts anbrennen und genoss das sichtlich. Auch ich grabschte an Titten, fummelte an mehreren Mädels rum und die Mädels wiederum an mir. Kein Wunder, sowohl Tarek als auch ich sahen inzwischen verdammt heiß aus und hatten muskeltechnisch einiges zu bieten, während die feuchtfröhliche Stimmung ihr Übriges dazutat. Aber egal, wie besoffen ich war und wie sehr ich einen auf Casanova machte, bei mir regte sich nichts. Das tat dem Spaß allerdings keinen Abbruch; es fühlte sich gut an, derart begehrt zu sein.

 

Kurz vor Schluss übertrieb es jedoch Tarek und baggerte eine an, die mit ihrem Freund da war. Das Mädel fühlte sich zwar sichtlich geschmeichelt, aber ihr Macker fand es überhaupt nicht lustig, was direkt vor seinen Augen geschah, und machte Stress. Ich und einige unserer Homies eilten sofort zu Tarek, standen ihm bei, weshalb nicht mehr passierte als Rumgeschupse und Rumgebrülle. Kurz nach dem sich die wieder Lage beruhig hatte, leerte sich allmählich der Saal. Es wurde draußen sogar schon langsam hell, als sich Tarek und ich endlich auf dem Heimweg machten. Wir lagen uns in den Armen, um uns gegenseitig zu stützen, weil wir zu betrunken waren, um allein halbwegs gerade laufen zu können. Das änderte nichts daran, dass ich es genoss, so mit Tarek durch die Straßen bis zur Haltebahnstelle zu laufen. Es fühlte sich gut und richtig an. An der Haltestelle mussten wir über ne halbe Stunde warten, bis die erste Bahn fuhr. Wir saßen auf der Bank, Tareks Kopf an meiner Schulter, während die Sonne langsam höher stieg, die Häuser, die Straßen, die ganze Stadt mit einer orangegoldenen Patina überzog. Ich war mir nicht sicher, aber es könnte sein, dass ich ihm ein Ich liebe dich ins Ohr geflüstert hatte, ich war zu besoffen, um unterscheiden zu können, was nur in meinem Kopf vor sich ging und was ich laut sagte. Tarek reagierte, wenn überhaupt, lediglich mit einem Grummeln.

Wie selbstverständlich übernachtete ich bei Tarek, bei ihm im Bett aneinander gekuschelt. Wir wachten erst am späten Nachmittag auf, völlig verkartert und mit Gedächtnislücken. Ohne viel zu sagen oder groß etwas um mich herum mitzubekommen, mühte ich mich nach Hause und war froh, dass meine Eltern nicht da waren. Ich duschte, aß eine Kleinigkeit und legte mich sofort wieder ins Bett. Von Tarek sah und hörte ich den gesamten Tag nichts mehr, wahrscheinlich weil er ebenfalls die meiste Zeit pennte.

Am folgenden Morgen begann schließlich unser neues Leben. Zumindest hatte man uns das eingeredet, auch wenn er sich erstmal nicht viel anders anfühlte, wie sonst. Tarek und ich verabredeten uns fürs Gym, aßen danach zusammen und zockten eine Weile, mehr lief nicht, weder startete ich noch Tarek eine Anmache. Vielleicht waren wir noch zu ausgelaugt von den Prüfungen und der Feier. Vielleicht war es auch zu heiß – die Luft glich der aus einem Fön. Trotz allem blieb mir keine Wahl, zu Hause schrieb ich meine ersten Bewerbungen. So lief es weiter, bis Tarek auf einmal meinte, dass er keine Zeit hätte, und ich erst morgen Abend wieder zu ihm kommen solle. Er nannte mir keinen Grund, weshalb ich sofort angepisst war ... und traurig und ängstlich. Hatte er ein neues Chick am Start? War er mit dem heißen Muskelprotz Mehmet unterwegs, in dessen Sicherheitsfirma er zu arbeiten anfangen wollte? Würde er ab sofort mich öfters versetzen, ein Leben ohne mich führen?

Um mich abzulenken, ging ich zum Friseur und ins Gym, wo ich mich völlig auspowerte. Die restlichen Stunden holte ich mir aus purer Langeweile ständig einen runter. Als ich mich am nächsten Abend schließlich auf den Weg zu Tarek machte, trug ich Basketball-Shorts, ein Shirt von den Chicago Bulls, Nike Sandalen und ein Käppi. Mir der kräftigen Statur, die ich inzwischen besaß, wirkte ich extrem breit, was mir gefiel und Absicht war.

Als Tarek mir die Türe öffnete, erkannte ich auf den ersten Blick, dass er ebenfalls beim Friseur gewesen war. Zwar hatte er sich den Undercut frisch nachrasieren lassen, aber nur trug er seine pechschwarzen Haare gescheitelt mit Strich. Sein Bart sah ebenfalls top gepflegt aus und glänzte leicht. Sofort hätte ich über ihn herfallen können.

Tarek lächelte, weshalb ich ebenfalls nicht anders konnte als zu lächeln, und ließ mich in die Wohnung. Bereits nach ein paar Schritten wusste ich, dass er allein war, dass weder seine Mutter noch Cem zu Hause waren. Überraschend nahm er mich bei der Hand und führte mich zu seinem Zimmer.

„Was soll der Scheiß, Bro?“, sagte ich, doch Tarek antwortete nicht. Die Tür seines Zimmers war tatsächlich geschlossen, und als er sie theatralisch langsam öffnete klappte mir der Mund auf. Zum ersten Mal sah ich es picobello aufgeräumt, selbst sein Bett war ordentlich gemacht. Seine Sneakers akkurat an der Wand aufgereiht, die Shisha in der Ecke, die Play Station mit den Controllern unter dem Fernseher. Die Fensterrollos halb heruntergelassen, sodass im Zimmer ein angenehm schummriges Licht herrschte. Leise lief Musik. Keine Ahnung was, ich war zu perplex, um darauf zu achten.

 

„Alter, was ...“ Weiter kam ich nicht, im nächsten Moment nahm Tarek mein Gesicht in beide Hände und küsste mich, volle Lippen auf volle Lippen. Dazu musste er sich etwas strecken. So standen wir eine Weile da, ehe seine Hände unter mein Shirt wanderten, er meinen Body entlangfuhr, mit meinen Nippeln spielte, bis sie hart abstanden, und zum Schluss mir in den Schritt fasste, leicht zudrückte.

„Du siehst hot aus“, sagte er grinsend.

„Dito“, erwiderte ich. Zwar fasste ich ihn nicht an, aber seine Shorts waren sichtbar ausgebeult.

„Also zwei hotte junge, potente Kerle – was man damit wohl anstellen kann?“, sagte er und bugsierte mich zu seinem Bett, drückte mich auf die Matratze. Mit einem Ruck zog er Shorts und Boxershorts runter, worauf mir sein fetter Schwanz beinahe ins Gesicht schlug. Er griff nach meinem Käppi und zog es mir vom Kopf.

„Fuuuck, Alter“, entfuhr es ihm. „Krass!“ Mit der Hand fuhr er mir über den kahlrasierten Schädel. „Du hast ne Glatze.“

„Zumindest fast“, entgegnete ich, was stimmte, denn wenn man mit der Hand darüberfuhr, spürte man, dass ein Hauch von Haar noch übrig war. Und das tat Tarek, immer wieder strich er mir über den Kopf, völlig fasziniert davon. Ein angenehmes Gefühl.

„Das passt voll zu dir.“

„Echt? War ne spontane Idee. Bin mir nicht sicher, ob zu heftig.“

„Auf keinen Fall, vallah! Siehst richtig krass aus. Voll hart und so. Männlich.“

Tareks und mein Blick trafen sich. Keine Ahnung, was über mich kam, denn im nächsten Moment zog ich mir ebenfalls die Shorts und Unterhose nach unten, drückte Tarek auf die Knie, nahm seinen Kopf in die Hand und schob ihn über meinen harten Schwanz. Ohne Gegenwehr oder zu zögern, lutschte er mich. Ich stöhnte und kippte leicht zurück. Irgendwann fing er an, sich selbst zu wichsen. Als sein Teil ordentlich triefte, löste er sich von mir, zog mir meine restlichen Klamotten aus und schob mich höher aufs Bett. Er stieg über mich drüber, sodass er auf meiner Brust saß, nahm seine Fleischwurst in die Hand, schlug mir damit ein paarmal gegen die Wange, hinterließ dort Schleimspuren, und zwängte ihn mir mit einer einzigen fließenden Hüftbewegung in den Mund. Ich röchelte, atmete stoßweise in sein dichtes Schamhaar. Tarek hielt mich fest, ließ nicht locker, bis ich mich beruhig hatte, dann drückte er mir den Rest seines Schwanzes in den Rachen. Zum ersten Mal hatte ich Tareks gesamte neunzehn Zentimeter im Mund. Ich dachte, ich würde ersticken. Ich schlug ihm gegen die Schenkel, und endlich ließ er los. Sabber lief mir aus dem Mund, meine Wangen rotüberlaufen. Ich japste nach Luft.

„Fuck, das fühlt sich voll krass an“, sagte er und küsste mich leidenschaftlich. Schließlich fragte er: „Kann ich nochmal?“

Ich zögerte kurz, ehe ich nickte. „Geil! Komm, rutsch etwas runter und bleib still liegen“, sagte er.

Ohne weiter darüber nachzudenken, kam ich seiner Aufforderung nach. Derweil ging Tarek in den Liegestütz, sodass sein dicker Schwanz direkt über meinem Gesicht hing. Langsam senkte er sich herab, und nach und nach verschwand sein Prügel in meinem Mund. Während er mich mit sanften Stößen in den Hals fickte und mir dabei seine schwere Goldkette gegen den Kopf baumelte, begrabschte ich seinen leicht haarigen Arsch. Tarek söhnte, keuchte, war völlig in Ekstase, während ich bald an den Rand meiner Kräfte kam. Das signalisierte ich Tarek mit entsprechendem Gurgeln und Klopfzeichen, und augenblicklich stieg er von mir runter. Erneut küsste er mich, betastete meinen Körper. Schließlich flüsterte er mir ins Ohr: „Komm, dreh dich um, ich will dich massieren.“

Dazu sagte ich natürlich nicht Nein, und drehte mich um. Mein harter Schwanz war nun eingeklemmt zwischen meinem Bauch und der Matratze. Erst dabei fiel mir auf, dass auf der Kommode neben dem Bett eine kleine Falsche Massageöl lag sowie eine Packung Kondome. Sofort beschleunigte sich mein Pulsschlag. Tarek hatte das alles geplant! Deshalb wollte er mich gestern nicht sehen. Kurz huschte ein Lächeln über mein Gesicht und mein Herz fühlte sich wie in Watte gepackt an, weil er sich so viele Gedanken über mich, über uns gemacht hatte. Dann spürte ich Tareks starke Hände an meinen Schultern und er begann mich mit kräftigen, kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich gab einen wohligen Laut von mir, schloss die Augen und entspannte mich.

 

Allmählich wanderten seine Hände nach unten, strich er über meine Flanken und drückte mit der Faust gegen meine unteren Rücken, bis es wohltuend knackste und ich aufstöhnte. Tarek war richtig gut und ich fragte mich, ob er sich vorher entsprechende Youtube-Videos angeschaut hatte.

Regelmäßig griff er zum Massageöl, bearbeitete meinen gesamten breiten Rücken, bis er wieder bei meinen Schultern anlangte und mit den Daumen meinem ausgeprägten Stiernacken, auf den ich mächtig stolz war, widmete. Plötzlich küsste er mich an der Stelle und ich gab ein Seufzen von mir. Tarek arbeitete sich mit seinem Mund meine Wirbelsäule entlang, ehe er abrupt ein Stück nach unten rutschte und ich seine Hände an meinem Hintern spürte. Tarek walkte ihn ordentlich durch, drückte immer wieder meine Backen auseinander, näherten sich mit seinen öligen Fingern meiner Fotze, bis er zuletzt mein runzliges, haarloses Loch massierte. Ich stöhnte, wand mich. Und auch Tarek fing an zu keuchen. Er rutschte noch weiter nach unten, sodass er auf meinen Schenkeln saß, was bei seinem Gewicht ein wenig schmerzte. Doch der Schmerz wurde sofort in den Hintergrund gedrängt, sobald er sein bärtiges Gesicht zwischen meine Arschbacken drückte und meine Fotze wie wild leckte, sie richtig einspeichelte, wieder und wieder mit seiner Zunge in mich eindrang. Ich keuchte heftiger, drückte ihm meinen Arsch entgegen. Gleichzeitig breitete sich ein angenehmes Kribbeln in meinem Körper aus, meine Eier zogen sich zusammen und mein Schwanz pochte fast unangenehm. Nach einigen Minuten des Genusses ging ein weiterer Ruck durch das Bett und kurz darauf spürte ich Tareks seidiges Brusthaare auf meinen Rücken sowie seinen harten dicken Schwanz an meinem Hintern – er hatte sich auf mich gelegt. Er machte leichte Fickbewegungen, stöhnte stärker. Derweil lag ich da wie erstarrt, mein Herz nahe der Explosion, meine Lippen zusammengepresst. Dann Tareks leise durchdringende Stimme an meinem Ohr: „Ich will dich ficken. Ist das ok für dich?“

Ich sagte nichts. Konnte nichts sagen. Ich konnte nicht einmal mehr denken.

„Ich bin auch vorsichtig, versprochen.“

Weiterhin sagte ich nichts. Sanft knabberte Tarek an meinem Ohr, leckte daran. „Komm schon, das wird bestimmt geil. Ich werde es dir richtig gut besorgen.“

Noch immer konnte ich nichts sagen. Aber allmählich konnte ich wieder Denken. Und vor allem fühlen – ich war unglaublich horny.

„Außerdem will ich dein Erster sein. Ich bin doch dein Erster, oder?“, säuselte Tarek weiter in mein Ohr. Und da nickte ich endlich.

„Also darf ich dich ficken?“

Ein zweites Mal nickte ich.

„Nice!“, entfuhr es Tarek und ich konnte spüren, wie er lächelte. Sofort rutschte er von mir runter. Ich wollte mich ebenfalls aufrichten, doch Tarek hinderte mich daran und sagte: „Nein, bleib so liegen.“ Also blieb ich liegen. Obwohl ich weiterhin aufgegeilt war, schrumpfte mein Schwanz vor Nervosität zusammen. Währenddessen griff Tarek zu den Kondomen auf dem Nachtisch, zog eines heraus und rollte es völlig routiniert über seinen Schwanz. Anschließend schmierte er sein Teil ordentlich mit dem Massageöl ein. Überraschend stand er auf und noch ehe ich richtig wusste, wie mir geschah, beförderte mich Tarek an den Rand des Bettes, sodass meine Beine auf dem Boden standen und mein Oberkörper nach wie vor auf der Matratze lag. Überdeutlich spürte ich ihn hinter mir, seine massige Gestalt, die Hitze, die er ausstrahlte, die Geilheit.

„Verdammt, siehst du hot aus“, sagte er und schlug mir leicht auf die Arschbacken, erst rechts, darauf links. Ich stöhnte. Kaum drei Sekunden später fühlte ich seinen Schwanz an meinem Loch. Er drückte leicht zu. Ich presste die Augen zusammen, krallte mich in die Matratze. Als Tarek den Druck erhöhte, meine jungfräuliche Fotze weiter dehnte, nahm der Schmerz zu und ich japste.

„Alles klar?“, fragte Tarek.

Mit zusammengepressten Augen und Mund nickte ich.

Tarek schob sein Becken weiter vor, forderte Einlass und tatsächlich, im nächsten Augenblick verschwand seine fette Eichel mit einem Plopp in meinem Hintern. Meine Augen sprangen ruckartig auf, unwillkürlich gab ich einen Schmerzenslaut von mir. Tarek hielt das nicht auf, weiter drückte er seine Fleischwurst in mich hinein. Ich sagte, bettelte fast: „Warte! So funktioniert das nicht. Das tut voll weh. Dein Schwanz in einfach zu fett.“

 

„Sorry, Bro, tut mir echt leid“, entgegnete Tarek und zog sich vorsichtig aus mir zurück. Ein Gefühl der Erleichterung, aber auch der Enttäuschung kam über mich. Ich wollte mich aufrichten, als Tarek meinte: „Halt, warte. Ich probiere was aus.“

Ich schielte über die Schulter, betrachtete Tareks muskulösen Körper, der vor Schweiß schimmerte. Aus dem dichten, glänzenden Nest seiner Schamhaare ragte der eingepackte Schwanz wie eine Konfettikanone heraus. Er war immer noch steinhart. Der Anblick turnte mich richtig an, am liebsten hätte ich ihn von oben bis unten abgeleckt.

Tarek griff nach dem Massageöl, schmierte mein Loch ordentlich ein, massierte es sanft, was mir erneut ein Stöhnen entlockte - ich ließ mich auf die Matratze zurücksinken. Dann ein Finger, der in mich eindrang. Vorsichtig bewegte ihn Tarek, machte Fickbewegungen. Sofort wurde ich steinhart, verfiel selbst in Fickbewegungen. Nach einiger Zeit schob Tarek einen zweiten Finger in mich hinein, dehnte mein Loch weiter, machte es schön geschmeidig, sodass er sogar mit einem dritten Finger in mich eindringen konnte. Der Dehnungsschmerz nahm zwar zu, war jedoch auszuhalten. Tarek machte auf die Art weiter, bis ich regelrecht befahl: „Fuck, Alter, fick mich endlich!“

„Das wollte ich hören, dann geht es jetzt los. Und dieses Mal gibt es kein Zurück“, antwortete Tarek und in der nächsten Sekunde spürte ich seine Fleischwurst an meinem Hintereingang. Ohne Probleme drang er dieses Mal mit der Eichel in mich ein. Wir beiden stöhnten auf wie Junkies, nach einem gesetzten Schuss. Kurz verharrte Tarek in der Position, bis er sich Stück für Stück in mich hineinbohrte. Natürlich nahm der Schmerz zu, doch ich hielt es aus. Letztendlich war sein neunzehn Zentimeter langer und fast sechs Zentimeter dicker Schwanz in mir drin, spürte ich das Kitzeln seiner Schamhaare an meinem Arsch.

„Krass, Alter, ich steck komplett in dir drin. Der Hammer! Wie fühlt sich das an?“

„Als müsste ich pissen, und als würde da drin gleich was platzen ... aber irgendwie auch geil, ein angenehmes Ausgefülltsein.“

„Ja? Dir gefällt es also, wenn mein fetter Türkenschwanz in dir steckt?“

„Lieber wäre es mir, wenn du das Maul halten und mich mit deinem fetten Türkenschwanz endlich ficken würdest.“

„Oh ho, das spuckt jemand große Töne, aber das kannst haben.“ Tarek zog sich ein Stück aus mir zurück und mit einem heftigen Stoß wieder ganz in mich hinein. Ich dachte, meine Gedärme würde es zerreißen, so heftig war der Schmerz. Aber ich biss die Zähne zusammen.

Tarek wiederholten diesen Vorgang noch zweimal, bevor er in schnelle, geschmeidige Bewegungen verfiel, mich irgendwie wellenartig fickte. Das fühlte sich unglaublich an! Woher konnte er das? War er ein Naturtalent, oder hatte er, im Gegensatz zu mir, schon gefickt? Egal, der Schmerz ließ allmählich nach, mein Loch passte sich der Fleischwurst an und ich konnte den Ritt immer besser genießen, das Ausgefüllt sein, die Reibung und wie Tarek ab und zu einen Punkt in mir traf, der mich Sterne sehen ließ. Mit der Zeit wurde er wieder stürmischer, hektischer, sodass man das Klatschen unserer Körper und vor allem das Klatschen von Tareks Eiern gegen meinen Arsch deutlich hörte.

„Bro, ich halt das nicht lange durch. Das ist zu heftig. Darf ich in dir abrotzen? Los, sag schon, darf ich?“

Was sollte die Frage? Er steckte doch schon in mir drin. Dennoch rang ich mir unter den Erschütterungen seiner Bewegungen ein Ja ab. Ohnehin brannte mein Loch inzwischen, weshalb ich froh war, dass er bald fertig wurde.

„Mega, du bist der Geilste“, sagte Tarek und zog mit einem Ruck seinen Schwanz aus mir. Augenblicklich spürte ich eine ungewohnte, ausgehöhlte Leere in mir. Mein Loch zuckte. Was sollte das? Ich spähte über meine Schulter und beobachtete, wie Tarek hektisch das Kondom von seinem Schwanz friemelte. So hatte ich sein Teil noch nie gesehen: dunkelrot, die Adern derart geschwollen, das die deutlich hervortraten, und steinhart. Es sah wirklich bedrohlich aus. Tarek nahm sein Schwanz in die Hand, führte ihn an mein Loch, und noch bevor ich reagieren konnte, fuhr er mit seinem blanken Teil in einer einzigen kräftigen Bewegung in mein klitschiges gedehntes Loch. Ich japste. Tarek grunzte wie ein Tier, stieß zweimal hart zu und im nächsten Moment brüllte er auf und kippte auf meinen Rücken. Ich spürte, wie sich sein gesamter Leib verkrampfte, er in spastische Zuckungen verfiel und alles, was er zu geben hatte, in mich hineinspritzte. Tatsächlich fühlte ich, wie sich mein Arsch mit seinem warmen sämigen Sperma füllte. Der Wahnsinn!

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Tarek zu Ruhe, lag schwer atmend auf mir. Wir beide waren völlig nassgeschwitzt. Im Zimmer herrschte ein intensiver Geruch nach Schweiß, Sperma und Testosteron. Allmählich wurde Tareks Schwanz schlaffer, sodass er vorsichtig von mir runterstieg. Ich spürte, wie sein Saft aus mir rauslief. Ohne darauf zu achten, drehte ich mich auf den Rücken, stöhnte vor Erleichterung, endlich meinen geschundenen Körper bewegen zu können. Tarek sah auf mich herab, auf meinen straffen, definierten und schweißglänzenden Body. Sein Blick wirkte immer noch leicht abwesend. „Bist du gekommen?“, fragte er.

Ich schüttelte den Kopf. „Nein.“

„Ok.“ Tarek stieg über mich drüber, nahm erneut das Massageöl in die Hand und rieb damit meinen halbsteifen Schwanz ein. Unter seiner Berührung wurde er innerhalb von Sekunden steinhart. Ich dachte, er würde mich zu Ende wichsen, stattdessen hob er plötzlich seine Hüfte an, führte mein Schwanz zu seinem Loch und mit Erstaunen beobachtete ich, wie sich Tarek selbst aufspießte, wie er sich langsam auf mich niederließ. Er verzog das Gesicht, zischte Luft ein, aber offensichtlich bereitete es ihm keine allzu großen Schwierigkeiten, meine siebzehn Zentimeter in sich aufzunehmen. Zuletzt saß er komplett auf mir, verharrte kurz, bevor er seine Hüfte ein wenig bewegte. Seine verschleimte Fleischwurst, die auf meinem Bauch lag, versteifte sich dabei etwas. Tarek bewegte sich stärker, ritt mich. Vor Geilheit war ich kurz vor dem Abspritzen, weshalb ich still liegen blieb, die Augen zusammenpresste und an alles Mögliche dachte, an die Schule, ans Training, an meine Bewerbungen, und tatsächlich ließ der Druck nach. Ich öffnete die Augen. Auch Tarek hatte die Augen offen, sah mich direkt an. Er ritt mich schneller, streckte seinen Oberkörper zur vollen Größe und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, wodurch sie noch voluminöser aussahen und die Haare darunter sichtbar wurden. Unglaublich lässig und aufreizend wirkte das, was anturnenderes hatte ich noch nie zuvor gesehen. Das merkte Tarek, denn er grinste angeberisch und sagte: „Dir gefällt, was du sieht, was?“

„Halt die Klappe und reit mich weiter!“, krächzte ich mit meiner tiefen Stimme.

„Gib‘s zu, es bringt dich auf Touren, wenn ein echter Kerl wie ich auf dir sitze, dich reitet, es dir richtig besorgt?“

„Mal gucken, wer es hier wem besorgt“, entgegnete ich und stieß meine Hüfte ruckartig nach oben.

„Fuck, Alter“, entfuhr es Tarek, riss die Augen auf und stoppte in seinen Bewegungen. Nun war ich es, der grinste. Ein zweites Mal stieß ich von unten zu. Tarek kippte nach vorne, stützte sich nun mit den Händen links und rechts von meinem Kopf ab. Unsere Gesichter trennten vielleicht noch fünfzig Zentimeter, wir keuchten uns unseren warmen Atem entgegen. Schweiß tropfte von Tareks Gesicht auf meines. Ich stieß zu, wieder und wieder, härter, schneller, wobei wir uns weiterhin direkt in die Augen sahen.

„Na, komm schon, zeig mir, was du drauf hast“, zischte Tarek zwischen seinen Zähnen hindurch, seine Gesicht zu einer konzentrierten Fratze verformt. Also packte ich ihn an den Hüften und rammelte ihn so hart, wie ich konnte. Tarek krächzte, sein Kopf feuerrot, sämtliche Muskelstränge an seinem Hals traten hervor. Dann packte er plötzlich meinen kahlrasierten Schädel, krallte sich geradezu hinein und geiferte: „Mach schon, spritz endlich ab!“ Und kaum hatte er das ausgesprochen, brüllte ich auf und schoss vier, fünf mächtige Ladung in ihn, ich dachte, es würde gar nicht mehr aufhören. Mein gesamter Körper explodierte, kurz wurde es mir sogar schwarz vor Augen. Tarek brüllte ebenfalls auf und sobald mein Orgasmus vorbei war, stieg er von mir runter.

„Du Sau, mein Arsch brennt wie Hölle“, sagte er und schlug mir kräftig gegen die Brust, sodass ich aufkeuchte. Danach griff er sich an den Hintern und betrachtete seine von Sperma verschmierten Finger. „Zu heftig.“

 

„Was soll ich erst sagen mit deinem Riesenprügel. Du hast mir den Arsch richtig aufgerissen.“

„Gib zu, das hat dir gefallen“, entgegnete Tarek grinsend. Am liebsten hätte ich ihm widersprochen, doch stattdessen gab ich zu: „Ja, mir hat‘s gefallen. Und was ist mit dir? Ich hab‘s dir ebenfalls ordentlich besorgt.“

„Fuck, Alter, du warst ein Tier.“

„Kann auch sanfter, wenn du ein auf Pussy machen möchtest“, erwiderte ich.

„Ich zeig dir gleich, wer hier ne Pussy ist! Außerdem wollte ich es nur mal ausprobieren, mehr nicht.“

„Aha“, sagte ich, weil ich nicht wusste, wie genau er das meinte. Dann sagte keiner mehr etwas. Wir mussten wohl eingeschlafen sein, denn als ich das nächste Mal die Augen öffnete, war es stockdunkel im Zimmer. Tarek schnarchte leise neben mir. Ich drehte mich um, streckte vorsichtig eine Hand aus und streichelte ihn, seine haarige Brust, sein leicht vorwölbender Bauch sowie seinen dicken Schwanz, der seitlich über seine Eier lag und sich überraschend weich anfühlte, fast samtig. Es dauerte eine Weile, bis ich merkte, dass das Schnarchen aufgehört hatte. „Bist du wach?“, fragte ich.

„Mmmm“, mehr kam von Tarek nicht.

Ich streichelte ihn weiter, küsste ihn ab und zu auf Nippel, Hals und Wange. Wie aus dem Nichts sagte er plötzlich: „Am Montag werde ich bei Mehmet in der Firma anfangen.“

Reflexartig hielt ich in meinen Bewegungen inne. Es war wie mit einem Schlag nüchtern zu werden. „Du meinst jetzt nach dem Wochenende?“

„Mhm, als Fachkraft für Schutz und Sicherheit. Da muss ich auch am Wochenende und nachts arbeiten. Noch nicht gleich am Anfang, aber später schon. Er zahlt aber echt gut.“

„Okay“, sagte ich, mehr nicht. Ich drehte mich von Tarek weg, starrte an die Decke, die ich in der Dunkelheit nicht erkannte. Seltsamerweise blieb alles ruhig in mir, obwohl ich mich traurig, aggro oder sonst wie fühlen sollte. Wahrscheinlich lag das daran, dass ich seit Wochen mit etwas in der Art rechnete, dass unser neues Leben jetzt wirklich begann und sich alles veränderte.

„Und was ist mit dir? Weißt du schon, was du tun wirst?“, fragte Tarek, er sprach ebenfalls zur Decke.

„Nicht so richtig. Aber nächste Woche hab ich ein Vorstellungsgespräch im Gym.“

„Im Gym? Wie meinst?“

„In dem Gym, wo wir trainieren, suchen sie Auszubildende für Fitnesskaufmann.“

Ich hörte, wie sich Tarek aufrichtete. „Ehrlich? Und das sagst du mir erst jetzt? Das ist ja Hammer! Da bekommst dann sicher Prozente auf die Supplemente und kannst kostenlos trainieren.“

„Kann sein. Aber erstmal müssen die mich nehmen.“

„Klar nehmen die dich. So oft wie wir dort sind und so krass wie du aussiehst ...“

Stille, bis ich schließlich sagte: „Dann werden wir uns in Zukunft wohl doch nicht mehr so oft sehen.“

„Ja“, sagte Tarek. Eine Ewigkeit schien zu vergehen, ehe er mit leicht belegter Stimme hinzufügte: „Außer wir ziehen zusammen.“

Ruckartig drehte ich mich zu ihm um, aber mehr als einen Schattenriss erkannte ich von Tarek nicht. „Ich mein, zusammen können wir uns sicher ne ordentliche Bude leisten und wir kommen endlich aus diesem scheiß Drecksviertel raus. Das war doch sowieso unser Plan, also warum nicht zusammen?“

Meinte er das ernst? Mein Herz schlug Purzelbäume. Ich traute mich nicht, mich zu bewegen oder etwas zu sagen. Es war leicht, solche Dinge im Dunkeln auszusprechen, wenn man sich nicht anzusehen brauchte und es gefahrlos wirkte. Morgen, am nüchternen Tag, könnte er es sich bereits anders überlegt haben.

„Klingt cool“, sagte ich und versuchte, dabei so neutral wie möglich zu klingen. Dann fügte ich hinzu: „Zumindest ist es immer noch besser mit dir zusammen zu wohnen als mit meinem Vater.“

„Na, vielen Dank auch. Arschloch“, sagte Tarek und stieß mich in die Seite. Ich stieß zurück und kurz rangelten wir miteinander, bis Tarek meinte: „Du stinkst. Wir sollten duschen.“ Und das taten wir dann auch. Wir seiften uns gegenseitig ein und schrubbten uns sauber. Während Tarek so meinen haarlosen festen Körper einseifte und betatschte, überlegte er: „Vielleicht sollte ich mich rasieren. Ich Gegensatz zu dir sehe ich aus wie ein Affe.“

„Auf keinen Fall! Ich find‘s gut, bin voll neidisch. Außerdem, so schlimm ist es nicht.“

„Hast recht, Haare gehören zu einem richtigen Mann. Außerdem hab ich nen fetten Schwanz, das ist sowieso das Einzige, was wirklich zählt“, sagte er und spielte mit seiner Fleischwurst, bis sie leicht hart wurde.

„Das glaubst nur du.“

„Komm schon, Bro, du stehst doch voll auf meinen Schwanz.“ Er schlug seinen härter werdenden Prügel gegen seine flache Hand.

„Klar, der ist schon nice. Aber deine Augen gefallen mir besser.“

„Was?“

„Deine Augen. Deine braunen Augen sind das Beste an dir, das dachte ich schon als Kind.“

Tarek sah mich völlig perplex an. Ich erwartete, dass er gleich wieder was von Schwuchtelkram reden würde, stattdessen strecke er sich und küsste mich, zärtlich und lang. Kurz hatte ich sogar den Eindruck, dass er etwas sagen wollte, dass er mit sich rang, doch letztlich umarmte er mich nur, drängten wir unsere nasse Körper aneinander. Und so standen wir, eine Ewigkeit, ließen das warme Wasser auf uns herabprasseln und ich wusste, dass das Ende war. Das Ende unserer Freundschaft ... und der Anfang von etwas anderem, hoffentlich Besserem.

 

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