Arbeitskollege und bester Kumpel

von la_nuit
veröffentlicht am 11.07.2023
© la_nuit, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bisexuell / Das erste Mal

Es war wieder ein schweißtreibender und auch langer Tag auf der Arbeit. Wir fuhren gerade die A8 Richtung München. Der Tag auf dem Dach war anstrengend, aber endlich haben wir unsere Baustelle zur Zufriedenheit unserer Kunden fertiggestellt.

 

„Jo, Chef! Wir sind jetzt auf dem Heimweg!“ telefonierte mein Arbeitskollege und auch privater Kumpel Hans. „Denk wir sind so in 2 Stunden wieder in der Firma Chef.“ Er blickte mich an und verdrehte die Augen. Ich konnte mir schon vorstellen was mein Chef wieder sagte. Beeilt euch, dann können wir noch durchs Lager gehen und aufräumen.

Also ging ich vom Gas und scherte hinter einem LKW ein und schaltete den Tempomat auf 80 km/ ein. Hans klopfte mir auf die Schulter und lachte. „Jo, Chef. Wir machen unser Möglichstes. Tschau.“ Er legte das Handy aufs Armaturenbrett.

„Lager aufräumen?“ fragte ich Hans. „Ja klar wie immer. Aber ich sehe du hast schon richtig reagiert. Wenn wir weiter so fahren sind wir maximal 10 Minuten vor Arbeitsende in der Firma und dann geht heute auch nix mehr.“ Er atmete tief ein und aus.

Ich merkte schon länger das Ihn etwas beschäftigte. Er wollte es aber auf Nachfrage nicht so richtig rauslassen was bei Ihm los ist.

Ich lenkte den Transporter auf einen Parkplatz, weil ich mal wo dringend hinmusste. Ich hatte Glück und direkt am WC-Häuschen war ein Platz frei. Ich schaltete den Motor aus und stieg aus. Hans machte keine Anstalten mit auszusteigen. Als ich mich erleichterte und an die vollgeschmierte Wand schaute musste ich schmunzeln. Eindeutige Telefonnummern von wohl notgeilen Männern die mit sich einiges anstellen ließen prangten darauf.

Ich war fertig und schüttelte meinen Schwanz, dass die letzten Tropen herabfielen. Ich packte Ihn wieder einen und zog meinen Reisverschluss wieder zu und begab mich wieder ins Auto und startete wieder Richtung Firma.

Der Verkehr nach München war überraschenderweise sehr viel für einen Mittwoch, sodass wir wirklich erst 10 Minuten vor Arbeitsschluss an der Firma ankamen. Wir klärten noch ein paar Dinge mit unserem Chef und verabschiedeten uns von Ihm.

„Sag mal Benno, was machst du heut Abend noch? Hättest Lust später auf Bier und Fußball schauen bei mir?“ fragte mich Hans. Ich überlegte kurz und es sprach nix dagegen. Vielleicht hatte ich nach 2-3 Bierchen mit Ihm die Chance nochmal zu sprechen was mit ihm los ist.

„Klar können wir machen. Wann ist denn Anpfiff?“ fragte ich Ihn verschmitzt. „Na wie immer 21:00 Uhr! Merk es dir doch einmal. 20:30 Uhr dann bei mir.“ Er klopfte mir noch auf die Schulter, stieg in seinen Wagen und fuhr los.

Als ich Zuhause ankam, nach meiner 3 Tagestour, wurde ich schon von meiner Familie erwartet. Die Brotzeit war schon hergerichtet und meine Frau und Kinder warteten bereits.

Mein 19-jähriger Sohn erzählte von seinem Studium, dass er vor kurzem begonnen hatte und meine 16-Jährige Tochter von Ihrer Arbeit. Meine Frau Angelika klagte mir Ihr leid, dass Sie die letzten Tage so viel zu tun hatte in der Arbeit und Sie heute Abend zum Abschalten mit Veronika in die Damensauna geht. „Ah jetzt versteh ich wieso Hans mich gefragt hat, ob ich zum Fußball schauen komme.“ Und lachte. Wir aßen noch fertig zu Abend und fuhren zu Hans und Veronika. Als wir ankamen war Hans gerade am Gemüsebeet und war überrascht. „Was machst du denn schon hier Benno? Wir waren doch für später erst verabredet.“ Ich schaute abwechselnd Ihn und meine Frau an. „Unsere Frauen gehen doch in die Sauna. Deswegen bin ich jetzt schon mit.“ Er schaute ein wenig enttäuscht mich an und da kam dann schon Veronika mit Ihrer Tasche aus dem Haus heraus. „Ah da seid Ihr ja schon. Dann lass uns gehen Angelika.“ Meine Frau verabschiedete mich noch mit einem gehauchten Kuss, aber Veronika würdigte Hans keinem Blick. Sie stiegen ins Auto und fuhren los.

Als ich Hans ansah wusste ich was los war. Er hatte wohl Stress mit seiner Frau. Ich ging auf ihn zu und boxte ihn leicht auf die Schulter. Er drehte das Wasser ab und schmiss den Gartenschlauch auf den Boden. „Komm mit, gehen wir nach hinten auf die Terrasse.“ Ich ging stillschweigend neben ihm her und setzte mich auf der Terrasse auf einen Stuhl. Er ging ins Haus und holte Bier. Hans öffnete uns die Bierflaschen und reichte mir eine. „Jetzt hast du es also mitbekommen. Ich glaub ich bin dir eine Erklärung schuldig.“ Er holte tief Luft und erzählte mir das Veronika und er seit knapp 3 Monaten keinen Sex mehr hatten. Auf meine Frage was denn vorgefallen ist erzählte er mir, dass Sie ihn beim Porno schauen und wixen erwischt hatte. Ich persönlich fand es nicht schlimm, meine Frau hat mich auch schon erwischt und hat dann sozusagen mitgewirkt beim Druck ablassen. Wir tranken unser Bier ziemlich schnell leer und das zweite folgte umgehend. Er setzte das Bier an seinem Mund an und zog kräftig daran. Wir saßen gegenüber und keiner von uns sagte mehr ein Wort. Ich wollte die Stille unterbrechen. „Na komm so schlimm ist das jetzt auch nicht. Sie kriegt sich schon wieder ein und dann ist die Situation auch wieder vergessen. Habt ihr denn nie zusammen solche Filme geschaut?“ fragte ich Ihn ganz direkt. Er setzte wieder das Bier an seinen Mund, trank es leer und stand auf. „Naja ich hoffe es. Ich hol mal die nächste Runde.“ Die Frage blieb unbeantwortet.

 

Die Zeit verging recht schnell und wir hatten beide bereits um 21 Uhr einen sitzen. Wir alberten ein wenig herum und zogen uns gegenseitig auf. Ich war für Real Madrid und er für Bayern München. „Ich wette mit dir in der ersten Halbzeit schießt Real mindestens 2 Tore und deine Bayern gar keins.“ Lallte ich. „Da halte ich dagegen! Bayern liegt klar in Führung.“ Lallte auch Hans. „Aber, wenn dann will ich richtig wetten. Einverstanden?“ fragte er mich. Ich nickte. „Ok das ist der Wetteinsatz. Wenn ich gewinne bläst du mir meinen Schwanz bis ich komme und wenn du gewinnst blase ich dich.“ Ich war so benebelt vom Bier, dass ich Ihm meine Hand hinstreckte. „Abgemacht. Handschlag drauf.“ Er schlug ein. Täuschte ich mich oder leuchteten seine Augen!

Wir fieberten die nächsten 20 Minuten voll mit und grölten und fluchten was das Zeug hält.

Doch am Ende – wie soll es auch anders sein – verlor ich die Wette. Bayern führte 2:1.

Hans stand auf und ging in die Küche und holte frisches Bier. Doch anstatt sich wieder hinzusetzen meinte er nur kurz – komm mit. Er lief durch seinen Garten in seine Werkstatt die er sich eingerichtet hatte und stellte das Bier auf die Werkbank. Er drehte sich zu mir um lehnte sich mit seinem Hintern an die Werkbank und zog seine Joggerhose vorne nach unten. „Wettschulden sind Ehrenschulden und ich fordere Sie jetzt von Dir ein!“ Sein Schwanz war schon leicht erigiert. Klar habe ich seinen Schwanz schon öfters gesehen beim pissen, aber nie erigiert. „Hans, das können wir nicht machen. Du hast schon Stress mit deiner Frau. Wir sollten lieber nichts riskieren.“ Versuchte ich aus der Situation rauszukommen. „Ne Benno. Komm her und geh auf die Knie. Schau doch meiner wird schon härter und hat Bock auf einen warmen Mund wo ich meine Sacksahne reinspritzen kann. Sei ein Mann und steh dazu, dass du verloren hast.“ Ich war hin- und hergerissen sollte ich es wirklich riskieren. Ich ging auf Ihn zu und hoffte er würde einen Rückzieher machen. Ich stand nun direkt vor ihm und er wixte sich gemütlich weiter seinen Schwanz. Er legte seine andere Hand auf meine Schulter und versuchte mich auf die Knie zu drücken. Anfangs hielt ich dagegen bis er meine Hand nahm und sie an seinen Schwanz legte. Es war komisch einen anderen Schwanz in der Hand zu halten wie seinen eigenen. „Komm schon Benno, sei ein Mann und geh auf die Knie. Es muss keiner was davon wissen.“ Seine Augen funkelten wieder. Ich holte tief Luft und sank langsam zu Boden. Sein Schwanz war jetzt richtig hart in meiner Hand und ich fing an ihn zu wichsen. Es sah schon extrem geil aus wie seine Vorhaut über seine Eichel flutschte und der Gummibund seine Eier anhob. Ich schaute zu Ihm nach oben und er beobachtet mein tun. Er legte seine Hand an meinen Hinterkopf und zog mich zu seinem Schwanz. Ich wusste was er wollte und öffnete meinen Mund. Ich leckte vorsichtig an der Eichel und er stöhnte auf. „Fuck. Endlich. Los Benno nimm ihn dir.“ Ich streckte meine Zunge nach außen und ließ seinen Schwanz vom Bändchen nach unten bis zur seine Spitze wandern. Ein tiefes stöhnen kam von Hans. Meine Zungenspitze leckte über seinen Pissschlitz immer wieder rüber. Langsam gewöhnte ich mich an die Situation. Er merkte wie ich zögerte. Er packte mich an Kinn und zog meinen Kopf nach oben. „Nimm ihn in den Mund Benno. Los.“ Er ließ mich wieder los und mein Blick ruhte wieder auf seine ausgefahrene Latte. Ich öffnete meinen Mund und ließ seine Eichel ein. Ich umkreiste seine Eichel nun mit meiner kompletten Zunge. Sein tiefes stöhnen, ließ mich mutiger werden und fing ich richtig an zu lutschen. Ich stülpte meinen Mund über sein langes Rohr und versuchte ihn soweit wie möglich reinzubekommen. Was ungewohnt war für mich. Ich bewegte nun meinen Kopf immer wieder vor und zurück und verwöhnte seinen Schwanz. Er stöhnte und genoss es sichtlich. Sein Kopf im Nacken und sein immer lauteres stöhnen ließ mich mutiger werden. Ich zog beim lutschen seine Hose nun auf die Knöchel und massierte seine behaarten Eier mit meiner linken Hand. „Oh fuck Benno. Ja mach weiter. Nimm dir meinen Schwanz.“ Stöhnte Hans wieder. Was ich erst jetzt bemerkte, dass mich die Situation tierisch geil gemacht. Mein Schwanz spannte in der Hose und bat um Auslass. Würde mich Hans auch lutschen, sowie ich ihn gerade?

 

Mein Kopf ging immer schneller auf seinem Schwanz auf und ab und ich schmeckte sein Vorsperma in meinem Mund. Ich zog seinen Schwanz aus meinen Mund. Und leckte mit meiner Zungenspitze über sein Pissloch und leckte es auf und wixte ihn weiter. Er stöhnte immer lauter und ich merkte wie er immer unruhiger wurde. Ich stülpte wieder meine Mund über seine Eichel und sog fester daran. „Fuck Benno. Ja gleich...gleich...ohhh fuck... mach weiter.“ Ich ließ ihn tiefer in meinen Mund gleiten als vorher. Er war kurz vor dem Abspritzen.

„Oh Benno....mir kommts gleich... mach weiter...mach weiter...“stöhnte er immer lauter. Er war kurz davor mir in den Mund zu spritzen und ich wollte es in diesem Augenblick auch. Ich wollte meinen Kumpel Erleichterung verschaffen und mir seine – wie er immer sagt – Sacksahne im Mund haben und schlucken. Ich saugte wieder fester an seiner Eichel wixte ihn mit der Hand und massierte seine behaarten Eier mit der anderen.

„Hans? Schatz? Seid ihr im Garten?“ Fuck meine Frau ist bereits da. Ich stand schnell auf und wischte meinen Mund ab. Auch Hans Augen weiteten sich vor Schrecken auf. Er zog schnell seinen Gummibund nach oben und drehte sich Richtung Werkbank weg. Da ging bereits die Türe auf. Hat Sie was mitbekommen? Hans schnaufte immer noch, reagierte aber schneller und griff nach einem Koffer und öffnete diesen. „Hier Benno. Siehst du ich hab es dir gesagt.“ Und holte eine Tüte raus und streckte es mir entgegen. „Schatz was macht ihr denn schon hier?“ Fragte ich meine Frau und ging auf sie zu und wollte Sie wie immer küssen. Doch sie dreht Ihren Kopf weg. „Ah wieviel Bier hattet ihr zwei denn? Du weißt ich mag es nicht, wenn du betrunken mich küsst.“ Lachte Sie und tätschelte meine Wange.

In dem Augenblick fällt mir wieder ein, dass ich noch vor wenigen Sekunden den Schwanz meines Kumpel im Mund hatte. Was wäre, wenn ich Sie geküsst hätte und Sie es geschmeckt hätte. Fuck sowas darf nie wieder passieren.

Hans stand immer noch mit dem Rücken zu uns und reagierte immer noch nicht. Meine Frau ging auf Ihn zu und ich fragte mich was jetzt passiert. Sie legte Ihre Hand auf seine linke Schulter und klopfte darauf. „Hans?“ doch er reagierte nicht. „Ich habe mit Veronika gesprochen und Sie mal ein wenig wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht. Sie wartet drinnen auf dich. Glaub mir. Ihr tut es schrecklich leid was die letzten Wochen ablief.“ Sagte Sie zu Ihm. „Echt? Ich weiß nicht so recht!“ seufzte er. „Glaub mir. Geh rein und wir verschwinden jetzt.“ Meine Frau ging voraus und Hans drehte sich zu mir um. Er schaute mir direkt ins Gesicht und lächelte. „Wir sehen uns morgen Benno.“ lief auf mich zu und klopfte mir auf die Schulter beim vorbeigehen. „Ja bis morgen.“ Erwiderte ich noch.

Am nächsten Tag hatte ich einen ziemlichen dicken Kopf. Aber es half nix. Ich stieg ins Auto und fuhr in die Arbeit. Hans Auto war bereits auf dem Parkplatz und ich sah ihn bereits an unserem Wagen Werkzeug aufladen. Ich parkte meinen Wagen und stieg aus.

Hans sah mich und lachte mich direkt an und ich ging auf Ihn zu. „Na Benno. Wie geht’s denn deinem Kopf? Ich hab einen ziemlichen Brummschädel beieinander sag ich dir.“ „Morgen Hans! Ja da sind wir schon zu zweit. Aber ich glaube wir sollten nachher...“ In diesem Augenblick kommt unser Chef um die Ecke und ich verstummte. „Morgen Ihr beide. Ihr wisst ja wo euer Auftrag ist. Könnt Ihr heute den Lehrling mitnehmen?“ fragte er uns. Es passte mir nicht wirklich da ich mit Ihm eigentlich reden wollte über die Situation. „Klar Chef. Wo ist Markus?“ fragte Hans. „Der holt nur noch schnell sein Werkzeug aus dem anderen Transporter. Dann habt einen erfolgreichen Tag.“ Und dann stand schon der Lehrling da.

Es muss mir heute noch gelingen mit Ihm zu reden. Weil ich denke es schwirrt uns beide im Kopf rum was passiert ist.

 

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