Am Thalersee - Teil 8

von Christian
veröffentlicht am 17.08.2022
© Christian, mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Dreier & Orgie / Junge Männer / Romantik

Sinan:

Mario erklärte mir seinen Standpunkt. Er hatte eine Variable bisher nicht erkannt, nämlich, dass Hassan mich wirklich liebte. Erst in dem Moment hatte er es bewusst verstanden als Hassan um den Wohnungsschlüssel gebeten hatte. Das war ein Akt ehrlicher selbstloser Liebe gewesen und kein Machtkampf oder Wettbewerb. Aber da war er noch zu eifersüchtig gewesen und als ich ihm Vorwürfe gemacht hatte, hatte er sich vor den Kopf gestoßen und in seinem Stolz verletzt gefühlt. Mario hatte es gut gemeint. Das glaubte ich ihm sogar. Die Dinge würden sich ab sofort von selbst entwickeln. „Danke, dass du mir das gesagt hast.“

 

Ich war mir nicht sicher was Mario und den Fortbestand unserer Freundschaft anging. Aber das war zweitrangig. Für mich zählte Hassan. Er war meine große Liebe und ich war ganz aufgeregt als er auf meine Bitte ob wir reden könnten reagierte und ein Treffen ausmachte. Ein Blick in den Spiegel sagte mir, dass ich furchtbar aussah. Mehrere Tage herum gammeln hatten optisch einen Landstreicher aus mir gemacht. Hassan war mein bester Freund und ich wusste, es wäre ihm ganz egal. Aber mir nicht. Ich wollte bei dem vielleicht wichtigsten Treffen meines bisherigen Lebens nicht so verwahrlost aussehen. Mathias kam und half mir in die Badewanne, damit ich wenigstens richtig duschen konnte.

Mit seiner Unterstützung kam ich in Shorts und T-Shirt. Was für eine erbärmliche Nummer. Ich konnte mich nicht einmal allein anziehen! Rasieren schaffte ich wenigstens noch. Wenn auch nur im Gesicht. Für alles andere hätte ich Hilfe gebraucht und so intim waren Mathias und ich auch wieder nicht, auch wenn wir zusammen gewichst hatten. Dass ich nicht ganz wie aus dem Ei gepellt aussah war Hassan wie erwartet vollkommen egal. Er verabschiedete sich bei Mathias und bedankte sich weil er mir geholfen hatte. Dann ging die Tür zu und wir waren allein. „Der Obdachlosen-Schick ist verflogen.“ stellte er fest sobald Mathias außer Hörweite war und schaute an mir runter. „Jedenfalls bei dir. Spannend, dass gerade er dir geholfen hat. Hat die Seife für ihn nicht mehr gereicht?“

„Spinner.“ lachte ich. Der Alternativ-Musiker roch nicht unangenehm und seine Öko-Kleidung war sauber. Hassan mochte und respektierte ihn. Es war nur der übliche Sarkasmus, den er sich nie verkneifen konnte. So wie Mathias sich kleidete und gab schrie alles an ihm nach Hippie. Außerdem haftete stets der Duft von Räucherstäbchen an ihm, der was anderes verdecken sollte. Ich schmunzelte. „Puff the Magic Dragon.“ nannte Hassan ihn mehr oder weniger offen. Mein Grinsen wurde breiter. Was hatte ich den Humor vermisst. Hassan nahm mich in seine starken Arme und drückte mich an die muskulöse Brust. „Ich liebe dich.“ hörte ich ihn sagen. Einen Moment lang war ich wie in Trance. „Hörst du mich?“ fragte er. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und legte seine Stirn auf meine.

Als er geglaubt hatte, er hätte mich an Mario verloren, hatte er seine Offenbarung erlebt, nämlich, dass er mich liebte und wie er mich liebte! Dass er es endlich zugab war mehr als ich zu hoffen gewagt hätte. „Ich liebe dich auch.“ erwiderte ich und fühlte wie es in ihm bebte. Er küsste mich wie er mich noch nie geküsst hatte. Da war keine Zurückhaltung mehr. Als er meine Lippen eroberte war mir klar, dass ich jetzt ihm gehörte. Dass er mir gehörte. Dass wir zusammen gehörten. Die Berührung unserer Münder und Zungen war ein Versprechen. Es war viel mehr als der übliche körperliche Akt. Die ganze Tiefe seiner Gefühle legte er vor mir offen und ich war so überwältigt, dass ich merkte wie mir die Tränen kamen.

Er half mir zum Bett, achtete darauf, dass ich es bequem hatte, und legte sich zu mir. Wir redeten und redeten. Ich räumte mit sämtlichen Missverständnissen auf und erzählte ihm, dass ich mich im Krankenhaus und auch danach nach nichts mehr gesehnt hatte als nach seiner Nähe. Vermisst hatte ich ihn unendlich. Hassan machte keinen Hehl daraus, dass er Mario nicht leiden konnte und ihm die Schuld gab. „Lass gut sein.“ bat ich ihn. „Er ist ganz okay.“ Danach erzählte ich ihm was er hören musste, nämlich, dass zwischen Mario und mir nie etwas gelaufen war. Mario wäre höchstens eine Ersatzlösung geworden, eine Vernunft-Entscheidung, nichts als ein Lückenbüßer. Hassan war es immer und würde es immer sein: meine große Liebe.

Ich wollte wissen warum er nicht um mich gekämpft hatte. „Du bist keine Trophäe.“ entgegnete er. „Ich wollte dich nicht unter Druck setzen. Das hätte nichts gebracht. Du entscheidest wen du liebst und leicht gemacht hab ich es dir nie. Ich war schon oft ziemlich scheiße zu dir.“ „Das ist nicht wahr.“ „Doch, es ist wahr. Ich hab mich darauf verlassen, dass du mich immer liebst, ganz egal was ich tue.“ Sich mit Mario im Krankenhaus anzulegen wo es so viel Wichtigeres gegeben hatte, nämlich meine Gesundheit, hatte er außerdem unangebracht gefunden. Mir liefen die Tränen runter und ich sagte ihm, dass es nie einer Entscheidung bedurft hätte wenn ich das früher gewusst hätte.

 

Nur ein winziges Zeichen hatte gereicht und ich hatte gewusst zu wem ich gehörte. Als mir klar geworden war, dass er gegen meinen Ex-Fickfreund keine Gewalt angewendet hatte und als ich erfahren hatte wie Mario ihn abgefertigt hatte und er trotzdem für mich da gewesen war, hatte es für mich nichts mehr zu überlegen gegeben. Es konnte nur er sein. Wir sagten uns alles was wir uns Jahre lang nicht gesagt hatten, legten unser Herz auf die Zunge und ließen nichts unausgesprochen. Am Ende waren wir beide nackt. Im übertragenen Sinn. Hassan nahm mich in die Arme und küsste mich wieder. Er streichelte mich. Seine Hände berührten meine Wangen und meinen Oberkörper. Sein muskulöser Leib kuschelte sich an mich. Er hielt mich einfach fest so wie ich es mir schon lange gewünscht hatte. Aber mein Körper wollte mehr. Hassan merkte bei all dem Streicheln, Kuscheln und Schmusen schnell, dass sich mein Glied versteift hatte.

Er warf mir einen halb belustigten und halb erregten Blick zu. „Da freut sich noch jemand auf mich.“ meinte er. „Ich wünschte, wir könnten.“ erwiderte ich. Das wünschte ich mir sogar sehr. Ich war nur nicht sicher, ob ich es wirklich riskieren sollte. Mir waren gerade erst die Schrauben raus genommen worden, ich war noch sehr empfindlich und hatte größere Schmerzen als zuvor. Er hätte immer gewusst, dass bei mir eine Schraube locker sei, scherzte er und suchte meinen Kopf ab. „Hey!“ rief ich gespielt entrüstet und wehrte seine Hände ab. „Ist doch wahr, Liebling, sonst hättest du meinem blöden Gerede nicht geglaubt. Wie lange kennen wir uns schon? Du hättest fühlen müssen, dass ich dich liebe, ganz egal was für dummes Zeug aus meinem Großmaul kommt.“

„Du hast wohl auch eine Schraube locker.“ grinste ich. „Mehr als eine.“ entgegnete er. Ich solle es nur keinem verraten. Als es an der Tür läutete, meldete er sich mit: „Abteilung für Ersatzteile.“ Es war Mathias, der vergessen hatte die Medikamente für mich da zu lassen, die er bei der Apotheke geholt hatte. Er wollte sie in einer Plastiktüte außen an die Wohnung hängen, um uns nicht zu stören. „Noch störst du nicht. Es steht noch aus, ob unser Terminator heute kommt.“ Hassan hatte die vielen Schrauben gesehen, den Gipsverband und die ganze Technik, mit der meine kompliziert gebrochenen Knochen zusammengehalten wurden. Er nannte mich Terminator oder wahlweise C3-PO, je nach Laune. „Wir diskutieren das noch aus.“

Mathias reichte uns das Säckchen von der Apotheke mit einem sehr breiten Grinsen, zwinkerte uns zu und verschwand dann gleich wieder. Scheiß auf Sicherheit, dachte ich als sich die Hand meines Geliebten in meine Hose schob. Jetzt wo ohnehin ein Großteil meiner Freunde erwartete, dass ich heute kam, da wollte ich auch kommen. Hassan fasste mich an und machte mich hart. Seine Hand griff selbstverständlich zu und umspannte mich mit den Fingern. Ein intensives Reiben ließ es in meiner Hose feucht werden. Er versprach mir ganz vorsichtig zu sein und leckte von der Schulter bis zum Ohrläppchen hoch. Ich solle ihm sagen wenn etwas nicht stimmte. Die Kontrolle hätte ich. Wie ein Panther war er über mich gekommen. Die eine Hand steckte in meiner Hose, die andere stützte seinen Oberkörper ab. Er küsste mich immer wieder. Sein Mund wanderte vom Kinn bis zum T-Shirt-Ausschnitt.

„Du siehst heiß aus, Baby.“ „Geht so.“ erwiderte ich. Ich hätte gern enge Jeans angezogen, aber die bekam ich nicht über den Gips. Schlabberige alte Kleidung war für mich bequemer, wenn auch nicht sonderlich sexy. „Es ist ganz egal was du trägst, du siehst immer heiß aus, mein Liebling.“ schmeichelte er. Er zog mich förmlich mit den Blicken aus. Unendlich sanft, behutsam und sehr vorsichtig zog er mir langsam die Shorts runter. Er nahm so viel Rücksicht auf mich wie er nur konnte als er mich sorgsam aus den Hüllen befreite. Mir war, als würde er mich auspacken wie ein Geschenk.

Als ich nackt vor ihm lag und meine Latte in der Körpermitte schwankte sah Hassan mich an, als hätte er in seinem Leben noch nichts Schöneres gesehen. Es interessierte ihn kein Stück, dass die letzte Intimrasur schon eine Weile her war. Sanft begann er mich zu küssen. Er leckte mir den Schweiß von der Brust und saugte zart an meinen Nippeln. Mein kleines Seufzen veranlasste ihn mich überall zu streicheln. Seine Hände glitten meine Flanken hinunter. Er berührte meinen Bauch und meine Seiten. Liebevoll kümmerte er sich um meinen nervösen Lustspender, der sich aufgebäumt und gezuckt hatte und weiße Tränen weinte weil er Aufmerksamkeit wollte. Als er mich so streichelte stöhnte ich. Ich fühlte die Lust, die von mir Besitz nahm. Auch er nahm mich ganz allmählich in Besitz.

 

Ich merkte, dass er sich langsam an die Sache heran tastete und ein Spiel daraus machte. Ein lustvolles Verwöhnspiel, das mich zum Mittelpunkt seiner Begierde machte. Am Anfang begann es sanft und mit viel Geduld. Er streichelte mich so zart, als wäre ich eine vergängliche Magnolie, die man behutsam anfassen musste. Damit wickelte er mich um den Finger bis sich mein Körper nach ihm verzehrte. Gekonnt nahm er mich in den Mund. Ich seufzte vor Wonne. Was für ein schönes Gefühl. Das hatte ich schon länger nicht mehr gehabt. „Weiß ich doch.“ schmatzte er an meinem Stab. Anbetend küsste und berührte er mich. Sanft fordernd kaperte er meinen Mast und eroberte mich ganz in der Manier eines Piraten, der sich einfach nimmt was er will. Sein weit offener Mund umspannte meinen Umriss. Es war erstaunlich wie tief er mich schlucken konnte. Er hatte sich wie ein Raubtier über mich gebeugt und fraß mich auf.

Ich hielt mich am Bettgestell fest als er mich in seinen Hals saugte und rang nach Luft weil mir regelrecht die Spucke weg blieb. Die Reibung in seiner feuchten Mundhöhle war herrlich. Er gab mir viel Zunge. So fordernd. Ich hatte das Gefühl, als würde ich vor Lust vergehen. Besitzergreifend schob er sich meine Fleischbällchen in den Mund und lutschte an meinen Glocken, dass ich sie schon fast in meinem Kopf läuten hörte. Als ich ein lautes Stöhnen von mir gab bäumte sich mein Unterleib unwillkürlich auf. „Pass auf dein Bein auf, Schatz.“ Er hielt mein Becken nieder und machte dort weiter wo er aufgehört hatte. So fixiert war ich nicht mehr in der Lage mich viel zu bewegen und war umso mehr dem Gefühl seiner Zunge ausgeliefert, die meine Knospen zum Blühen brachte und den Saft durch meinen Ast trieb. Hassan brachte mich zum überkochen. Es überkam mich so heftig, dass ich schrie. Ich verkrampfte mich und schoss dann los. Cremige weiße Männermilch sprudelte aus dem Schlitz.

„Alles in Ordnung, Liebling?“ Ich nickte. Ja, das war schön. Hassan hatte bei der ganzen Blaserei ein beträchtliches Rohr bekommen, das sich mir in seiner ganzen beachtlichen Größe entgegen reckte. Ich griff danach. Er sah mich lüstern an, kniete sich über mein Gesicht und ließ sein Glied in meinen weit offenen Mund gleiten. Den Kopf hatte ich weit zurück gelehnt. Ich lag auf dem Rücken und hielt ihm mein Blasmaul hin, das er mit Kniestützen füllte. Am Anfang ging er vorsichtig und behutsam vor, dann schob er mir sein pralles Fleisch immer tiefer in den Hals. Ich streichelte seine Oberschenkel und entspannte mich. Er drang weit in mich ein, so weit, dass meine Augen glasig wurden. Sofort zog er ihn etliche Zentimeter zurück.

Ich wollte es wissen und stülpte meine Lippen noch einmal über ihn, schob mir seinen saftigen Riemen in den Hals, indem ich seine Pobacken anfasste und ihn in mich hinein drückte. Hassan verzerrte das Gesicht und begann zu zittern. Ich merkte wie hart er wurde. Dann entleerte er sich mit einem Knall in meinem Mund. Erschöpft ließ er sich neben mir nieder. Mein Gesicht war gerötet und meine Lippen von seinem Sperma verschmiert. Er legte sich halb auf mich, den Kopf auf meiner Schulter. Dabei zog er mit dem Finger Kreise über meine spitz aufgerichteten Nippel. Das Fenster war geöffnet und ein leichter Luftzug, der über unsere Körper wehte, machte sie erst richtig hart.

„Wie geht’s dir?“ fragte er mich. Ich fühlte mich gut. Großartig. Hassan wollte wissen, ob wir noch etwas weiter gehen könnten und ob ich es mir zutraute richtig Sex mit ihm zu haben. Ganz sicher war ich mir nicht. Aber ich vertraute ihm und ich wollte es gern probieren. Er ging auf die Knie und beugte sich über mich, küsste mich und streichelte mich. „Wenn es nicht geht oder irgendwie wehtut, sagst du es mir.“ Er half mir mich auf den Bauch zu drehen, schob mir vorsorglich ein Kissen unter das Becken, so dass mein Po leicht angehoben wurde. Seine Küsse wanderten von den Schultern die ganze Wirbelsäule hinunter bis zur Hüfte. Ich spürte ein leichtes Kitzeln von seinem Dreitagebart und ansonsten nur weiche zärtliche Lippen. Schnurrend wie ein Kätzchen genoss ich die Behandlung. Sehr vorsichtig ließ er sich auf mir nieder und achtete darauf meinem Gips nicht zu nahe zu kommen. Ein gründlich mit Gleitgel geschmierter Finger bewegte sich durch meine Ritze. Er drückte den Daumen in mich und massierte mit dem Zeigefinger meinen Damm.

 

Mein Loch erhitzte sich rasch durch die Finger in mir, die mein Nervenknötchen suchten und mir ein so intensives Lustgefühl bescherten, dass ich immer lauter und lauter stöhnte. Ein bisschen mit dem Po wackeln konnte ich. Hassan fingerte mich nun mit dreifacher Breite. Er stieß immer wieder tief zu. „Fick mich!“ forderte ich ihn erregt auf. Als hätte er nur darauf gewartet ließ er sich ganz vorsichtig auf mir nieder und schob sich langsam in mich hinein. Dann gab er mir rücksichtsvolle und sehr zärtliche Fickstöße, mit denen er sich tief und immer tiefer in mein Loch bohrte. Es war unglaublich schön ihn in mir zu fühlen. Ich ließ es zu wie er mich für sich vereinnahmte. Mit einer stetigen und sehr intensiven Rein-Raus-Bewegung schob er sich hin und her. Die pure Größe seines Lustspenders dehnte und reizte mich. Er hatte mein verletztes Bein etwas vom Körper abgespreizt, so dass er sich auf mir nieder lassen konnte ohne den Gips zu berühren. Seine Hüfte knallte mich sanft durch. Er griff um mich herum und hielt mich in seinen Armen.

„Ohhhhh...“ wimmerte ich. „Alles klar, Schatz?“ „Es ist so schön!“ Hassan küsste mich in den Nacken und machte weiter mit den sanften Bewegungen. Wie er mich hielt und sich in mir bewegte, mich zärtlich nahm und meine schmale Kiste fickte, spürte ich ihn so extrem wie nie. Ich fühlte seine Liebe und seine Hingabe mir gegenüber. Er hielt sich zurück und dachte nur an mich. Das war echt süß. „Ohhhh...“ gab ich erneut von mir und dann: „Ahhhh...“ Hassan kicherte leise: „Du bist so eng, Süßer.“ „Und du so geil. Fick mich...sik beni...ohhhhhh!“ Ich stöhnte laut auf als er bewusst meine Lustdrüse traf. Unter mir wurde es ganz nass. Mein Aufbrüllen und mein Schreien ließ mich krampfen und zucken, und Hassan fickte mich weiter.

„Ich liebe dich.“ flüsterte er mir erregt ins Ohr. Sein Schwanz steckte ganz tief in meinem Darm als er mir das sagte. Er sagte es immer wieder in beiden Sprachen, als hätte er seine Gefühle gar nicht mehr unter Kontrolle: „Seni seviyorum. Ich liebe dich.“ Dann kam er in mir. Mein Po fing die ganze Flüssigkeit tief in sich auf und presste sich um seinen Schaft zusammen. Ich wollte ihn noch lange in mir spüren. Hassan blieb auf mir liegen und streichelte mich. Sein Glied büßte dabei kein bisschen ein. „Wie geht’s deinem Bein?“ wollte er wissen. „Alles gut.“ antwortete ich außer Atem und drängelte ihm meinen Po entgegen. Er konnte mich ruhig weiter ficken. Ich wünschte mir nichts lieber als das. „Sik beni daha derinde kıçından.” (Fick mich tiefer in den Arsch). Er lachte und nannte mich notgeile kleine Sau bevor er die Dampfturbine wieder zum Einsatz brachte.

Hinterher holte er mir ein Kebab, gab mir meine Schmerztabletten, die ich regelmäßig einnehmen musste, und erzählte mir, er hätte einen Bekannten getroffen und sich ein wenig unterhalten. „Hast du gewusst, dass es eine schwule Freizeitgruppe gibt?” fragte er. Ich lächelte amüsiert. Ja, das hatte ich gewusst. Da war ich meinem Schatz ein bisschen voraus. „Wusstest du, dass Mathias Musik spielt?” fuhr er fort. Auch das wusste ich und gar nicht schlecht. Eine Kostprobe hatte ich schon bekommen. „Es gibt ein Gratis Live-Konzert heute in Gleisdorf an einem Schotterteich. Nicht Woodstock...” Den Seitenhieb konnte er sich nicht verkneifen. „...aber die Location soll total schön sein. Direkt am Wasser, mit Bühne und Lagerfeuer.” Ich schaute an mir runter, dachte an mein Bein und fand es schade, dass das wohl nicht möglich sein würde. Wahrscheinlich hatte mir Mathias deshalb nichts davon erzählt.

Hassan gab mir einen Kuss und meinte, es wäre nichts unmöglich. Sein Bekannter war einer von denen, die ich bei der Feier am Thalersee kennengelernt hatte. Ein Freund von Mathias. Sie halfen mir zum Auto und brachten mich sicher auf dem Rücksitz unter. Dann fuhren sie mit mir nach Gleisdorf. Jemand hatte eine Scheibtruhe aufgetrieben. Sie halfen mir hinein und legten den Gips so zurecht, dass ich es bequem hatte. Mario hatte sie komplett ausgepolstert, sodass jeder Stoß durch das Gras abgefedert wurde. Meinem Schatz brannten eine ganze Menge bissige Kommentare auf der Zunge. Ich sah das Vergnügen an der Ironie in seinen Augen und bat ihn inständig friedlich zu bleiben. Dass er Mario in einer dienenden Position am liebsten mochte und am besten auf einer Armlänge Abstand sah man ihm an.

 

„Lass ihn.” bat ich, obwohl ich mich über seine Eifersucht ein bisschen freute. Mario hielt sich ohnehin von uns fern. „Ist auch besser für ihn.” meinte Hassan. Die beiden mochten sich nach wie vor nicht, aber sie hielten sich zurück und wahrten die äußerste Höflichkeit. Alle anderen wollten wissen wer der heiße Kerl neben mir sei, der sich so süß um mich bemühte. Mathias stellte fest, dass ich wie frisch gevögelt aussähe. Er freute sich für mich. „Ein zäher Terminator. Ich hab ihn dreimal beschossen und er ist nicht klein zu kriegen.” erklärte Hassan. Gleichstand, betonte ich. Wir waren uns nichts schuldig geblieben. Ich hatte auch dreimal meine Munition verballert und er stand noch immer. Mathias war um keine schlagfertige Antwort verlegen und meinte, dann müssten wir fleißig weiter üben. Er tat, als würde er eine Kanone laden. „Hasta la Vista, Baby.” Hassan drückte meine Hand und lächelte mir zu.

Es wurde dunkel, farbenfrohe Lichter erhellten die Bühne und die Musik erzeugte eine Wahnsinns-Stimmung. Um uns herum begannen die Menschen zu tanzen. Hassan küsste mich vor allen Leuten. Als gäbe es sonst nichts um uns herum hatte er nur Augen für mich. Als das Lagerfeuer entzündet wurde und ein paar Leute schwimmen gingen, trieb Hassan ein Ruderboot für mich auf. Er richtete es her, damit ich es bequem hatte, und ruderte ein bisschen auf den See hinaus. Wir sahen das Feuer vom Wasser aus und die Musik war auch laut genug. Aber nun waren wir allein und er legte sich zu mir, zog mich an sich und ließ sich mit mir treiben. Über uns leuchteten die Sterne, denen wir eigene Namen gaben.

Hassan sah in jedem Sternbild Orgien und Fickereien. Ich spottete ihn deswegen aus. Dass ich notgeil war nach der langen krankheitsbedingten Abstinenz war eine Sache, aber er war ja noch viel schlimmer. Der überlegene Macho. Immer noch die alte Fassade. Sich reif und erwachsen zu verhalten würde überbewertet, antwortete er grinsend. Er rieb seine Nase an meiner und küsste mich. Wir hörten das Wasser plätschern und das Feuer knistern. Die Musik machte eine kurze Pause. Hassan meinte, die Atmosphäre sei lächerlich romantisch. Er legte meine Hand auf seine Brust. Ich stellte fest, dass sein Herz raste. „Das ist deinetwegen.” erklärte er mir. „Du löst das in mir aus.” Ich sah glücklich zu ihm auf und dachte, dass er recht hatte: Nichts war unmöglich. Nicht einmal, dass aus uns beiden tatsächlich ein klassisches Liebespaar geworden war.

Mario:

Es war immer noch Sommer und immer noch heiß. Wir hatten jetzt Anfang August und das Wetter war nach wie vor herrlich zum Baden geeignet. Mathias hockte auf allen Vieren vor mir im Wasser. Meine Hündin tauchte indessen wie ein Delfin nach Steinen, wälzte sich in der Wiese und schob ihre Beute mit der Schnauze fiepend vor sich her. Ich schob Mathias vor mir her und der fiepte auch wie ein Hund. Die geile Ratte. Der Hippie streckte mir röhrend seinen Arsch hin und warf sich meinen Fickstößen entgegen. Die Knie im Schlamm trieben wir es miteinander. Ich hielt seinen Oberkörper und ließ es klatschen.

Wir waren richtig schön drin als ein Ruderboot auf uns zukam und der Tretbootverleiher zu uns kam. Tom grinste uns an und meinte, wir sollten uns keine Sorgen machen, denn er wolle uns nicht anzeigen. Allerdings hatte er mich ja nun schon ein paar Mal beobachtet und hatte jetzt genug vom Zusehen. Wo denn die beiden scharfen Türken wären, die mich hier genagelt hatten? „Die sind zusammen.” antwortete ich. Ich wusste es nicht was sie gerade machten. Der letzte Stand, den ich hatte, war, dass Hassan zumindest vorübergehend bei Sinan wohnte und sich um ihn kümmerte. Mit Sicherheit auch mehr als das. Sinan war robuster und mobiler seit er den Liege-Gips los geworden war. Sie waren ein Traumpaar und ich hatte meinen Frieden damit gemacht. Was sollte ich auch deswegen eingeschnappt sein. Es hatte ohnehin von Anfang an keine Chance für mich gegeben.

Eigentlich war es dem Mittvierziger ganz egal. Er wollte nicht lange nachdenken, sondern schnelle Gelegenheiten nutzen. Ob er sich uns anschließen dürfe? Wir musterten ihn interessiert. Beide waren wir nicht abgeneigt von der Idee. Er sah noch ziemlich gut aus. Guter Körper, sportliches Erscheinungsbild und leicht angegrautes langes Haar, das zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden war. Tom drang in Mathias ein und ich nahm seine Bällchen in den Mund, während Mathias an mir herum saugte. Wir wechselten uns ab. Einer von vorne und einer von hinten. Beide rammten wir uns in den spirituellen Musiker und brachten ihm bei, dass das Nirvana zwischen seinen knackigen Pobacken zu finden war. Die geile Sau zwischen uns bettelte so sehr nach unseren Schwänzen, dass eine Idee in uns reifte.

Wir stopften uns zu zweit in seinen straffen Po. Mathias ritt auf uns beiden, hatte seine Arme je um einen Hals gelegt und heulte vor Glück. Er war selig weil er sich das so lange gewünscht hatte. Das Universum hatte ihn erhört. Wir entsprachen seinem Wunsch und fickten ihn durch, ließen die Felgen quietschen und rammten ihm unsere Bolzen im Duett in sein enges Loch. Er verdrehte die Augen vor Lust. Zwei schussbereite Kanonen donnerten ihre ganze Munition in seinen Darm und er wurde fast ohnmächtig als er kam. Glücklich brach er dann zwischen uns zusammen. Er hatte reichlich von unserer Sahne in seinem Loch und es rann langsam wieder raus, bildete Schlierenwolken im Wasser und zerfloss.

Weil ich meine Fehler nicht wiederholen wollte fragte ich die beiden, ob sie eh nicht heimlich oder sonst irgendwie in jemand anderen verliebt seien. Beide schüttelten den Kopf. Sie wollten einfach nur Spaß haben, waren aber sonst auch für alles andere offen. Das fand ich gut. Da wo wir es gerade trieben und uns wie wild die Kolben wund fickten war dieselbe Stelle wo Hassan seinen Sinan entjungfert hatte. Hier hatte ihre Liebe begonnen. Verborgen im Schilf. Am Thalersee. Und hier begann meine Fickfreundschaft mit Mathias und Tom. Der Ort war schon historisch und interessanter als das Arnold Schwarzenegger Museum, das nicht weit entfernt lag und daran erinnerte, dass der ehemalige Governator hier in Thal bei Graz geboren worden war. Hier hatte die Geschichte begonnen und hier endete sie genauso wie sie angefangen hatte: Mit einem Dreier.

 

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