Mann für Mann
 
 
Sinan verschenkt seine anale Jungfräulichkeit.
Bareback / Das erste Mal / Junge Männer
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Sie hatten sich nach der Matura am See getroffen, um zu feiern, dass die Schule vorbei war. Ganz in ihrer Nähe feierten die Schüler aus der Unterstufe ebenfalls und schlossen sich ihnen ungefragt an. Niemand von den Maturanten fand das wirklich angemessen, aber keiner wollte der Buhmann sein, der es aussprach. Hassan seilte sich mit Jasmin ab. Er war schon seit einer Weile an ihr interessiert und wollte lieber die Zeit nutzen, um sie zu umgarnen. Die Gesellschaft der Jüngeren ging ihm gegen den Strich und im Gegensatz zu den anderen machte er aus seiner Meinung keinen Hehl. Irgendwann kam jemand aus den unteren Klassen auf die Idee mit einer leeren Colaflasche Flaschendrehen zu spielen. "Es ist alles erlaubt, außer Zungenküsse." bestimmte Annika. Prompt nahm Lukas sich das zum Anlass ihr an die Brust zu tatschen. Sie kreischte und wich aus. Er grapschte mal hier, mal da, und kitzelte sie bis sie ganz aus der Puste geriet. "Also gut, alles außer Zungenküsse." Shirin stellte die Flasche quer auf den Boden.

 

Sie drehte sich. Der Hals zeigte zuerst auf Verena. „Wahrheit oder Pflicht?" fragte René. „Wahrheit." bestimmte sie. Sie war eine graue Maus. Die Sorte Mädchen, die man gewöhnlich ignoriert oder zum Gaudium ein bisschen aufzieht. Sie war körperlich unentwickelt. Daher nannten sie alle BMW. Brett mit Warze. Kein Arsch und kein Tittchen, siehst aus wie ein Schneewittchen. Weder Shirin noch die anderen dachten sich auch nur das Geringste dabei. Dass die Kleine ihren Körper nicht mochte und sich den BH ausstopfte machte sie zu einer Witzfigur. Wie konnte man nur so hässlich sein und davon auch noch Komplexe haben. Wie lächerlich! Sie meinten es nicht böse, genauso wenig wie die Katze es böse meint wenn sie mit der Maus spielt.

„Hast du schon mal jemanden geküsst?" „Ja, einmal." „Was für ein Jammer. Wenn du Pflicht genommen hättest, dann hätte ich dich geküsst." "Ich glaub dir, dass du davon träumst." feixte sie. "Das muss dann ein Alptraum sein.“ meinte Lukas und tat, als wollte er sich übergeben. Hassan war indessen mit Jasmin allein auf einem Tretboot und sprach mit ihr über die Sterne am Himmel. Er fing einen Wassertropfen aus dem See und tupfte ihn auf ihren Arm, um ihr zu zeigen, dass er den physikalischen Gesetzen folgend die Richtung ändern konnte. Sie hatte Anstand und Klasse. Auf eine gewisse Weise wirkte sie reifer als alle anderen und das war anziehend. Er schenkte ihr sein gewinnendstes Lächeln.

Großes Gejohle ertönte als der Flaschenhals sich auf Shirin richtete. Der Runde fiel was richtig Fieses für sie ein. Sie sollte sich an die Zeltwand stellen und die Hosen runter lassen, so dass jeder ihren Po sah. Das Tretboot hatte den See umkreist und war auf Augenhöhe mit den Feiernden am Ufer. „Das tust du nicht!“ mischte Hassan sich ein und sprang vom Boot. „Das bestimmst nicht du.“ gab sie zurück. „Shirin, das machst du nicht. Du wirst dich nicht selbst derart erniedrigen.“ „Hast du eine Besitzurkunde für deine Schwester?“ fragte Lukas. Hassan warf ihm einen giftigen Blick zu. Er konnte sich denken was Lukas heraus provozierte. Typische Vorurteile. Shirin war ein Miststück, eine nicht zu kontrollierende Zicke, aber sie war seine Schwester und minderjährig. Als Lukas ihr an den Busen tatschen wollte, hatte Hassan das Handgelenk gepackt und drehte es um. Lukas stöhnte laut vor Schmerz. „Rührst du meine Schwester noch einmal an, ist der Arm gebrochen.“ warnte er. Manche verlangten von Hassan Lukas sofort los zu lassen, andere gaben ihm recht.

Jasmin verabschiedete sich diskret und ging ihrer Wege. „Verdammt!“ fluchte Hassan weil diese blöde Episode ihm die Tour versaut hatte. „Du darfst baggern und sie lässt du nicht?“ Der ironische Unterton in Verenas Stimme war nicht zu überhören. Hassan hatte kein Problem mit ihr, sie war ihm immer egal gewesen. Er quälte sie nicht und er bemerkte sie nicht. Sie war unsichtbar in seinen Augen, aber gerade wurde sie nervig, denn sie kapierte offenbar nicht, dass seine Schwester erst vierzehn Jahre alt war. Vier Jahre Unterschied waren in diesem Alter eine Menge und Lukas nutzte das aus. „Sie hat aber recht!“ meinte Lukas, der gleich wieder mit Vorurteilen anfing und sich gab, als wäre er plötzlich der größte Verfechter der Gleichberechtigung. „Erspar mir diesen pseudofeministischen Scheiß!“ fuhr Hassan ihn an.

„Mach mich nicht zum Rassisten, Alter, nur weil es dir gerade an Argumenten fehlt.“ Hassan sah sich mit einer Haltung konfrontiert, die ihm den Buhmann zuschob, und er fühlte, dass Lukas die anderen manipulierte. Gegen ihn manipulierte. Er hielt ihm den Spiegel vor und sprach sein Verhalten direkt an, womit er ihm den Spielball zurück gab: „Ich hab mit Argumenten noch gar nicht angefangen. Du probierst es gerade auf die armseligste Weise uns alle zu manipulieren weil du meine Schwester flach legen willst.“ „Darum geht es nicht.“ Hassan lachte ihn aus: „Nein, natürlich nicht.“ Alle nickten zustimmend. Die Argumente, die Hassan vorbrachte, waren die besseren. Der Unmut richtete sich nun auf das streitende Liebespaar, vor allem gegen Shirin. Lukas hatte genug von allem und trennte sich von ihr. Die bat ihn weinend um eine zweite Chance. „Das macht überhaupt keinen Sinn.“ Er deutete auf Hassan, der die Lippen spöttisch kräuselte. „Bedank dich bei deinem Bruder.“

 

Tränen überströmt ließ Shirin Lukas ziehen. Ihre Freundinnen standen hinter ihr und streichelten ihre Schultern. Dass er sich wieder einkriegen würde, das versuchten sie ihr einzureden. Viele böse Blicke richteten sich auf Hassan. Shirin war stinksauer, Lukas war gegangen und alle anderen waren wütend weil das streitende Geschwisterpaar ihnen den Spaß verdorben hatte. „Möchte noch jemand Marshmellows?“ fragte Sinan, der sich als Einziger still um das Lagerfeuer am See gekümmert hatte. Shirin wischte sich die Tränen vom Gesicht und begann ihre Sachen zu packen. Sie wollte nicht länger bleiben. „Du bleibst hier.“ verlangte Hassan. Sie zeigte ihm einen Stinkefinger und fuhr fort sich zum Gehen aufzumachen. Hassan baute sich vor ihr auf, hielt sie fest und schob sie vor sich her, zurück zum Lagerfeuer. Sie kämpfte gegen ihn an. „Lass mich los!“ „Du gehst nicht allein nach Hause, nicht um diese Uhrzeit.“

Sie stockte einen Moment, beobachtet von den anderen. Zwei ihrer Freundinnen erboten sich schließlich sie nach Hause zu begleiten. Hassan hatte den Mund voll mit einem Schokoladenkeks-Doppeldecker mit einem schmelzenden goldbraun gegrillten Marshmellow in der Mitte. Shirin zeigte sich angewidert über die Schmatzlaute, die ihr Bruder beim Reden machte. „Du hast mich verletzt." „Es fehlt nicht gerade viel, um dich zu verletzen, Schnecke. Man braucht bloß einen Stein in deine Richtung zu werfen und du fühlst dich betroffen." Entrüstet plusterte Shirin sich auf: „Ich hoffe, du kriegst irgendwann was du verdienst." Hassan machte sich auf, um das gekühlte Bier aus dem Wasser zu holen und es zu verteilen. Die Nacht war noch jung. Doch die Luft war endgültig raus. Niemand von den anderen hatte noch Lust zu bleiben. Der schluckte den Keks hinunter und rutschte etwas näher an Sinan heran. „Hasst du mich jetzt auch?“ „Nein. Ich versteh dich.“ „Dann gib mir den Autoschlüssel, bitte.“

.....

„Er hatte seine Gründe.“ erklärte Sinan. Dass Hassan ihn zwei Stunden lang am See allein gelassen hatte, um die Mädels mit dem Auto nach Hause zu fahren, hatte er ihm verziehen. So wie viele andere Dinge auch. Zum Beispiel, dass es zu allem Überfluss angefangen hatte zu schütten und Sinan im Restaurant am Seeufer nicht mehr unterkriechen hatte können. Dafür war es zu spät gewesen. Er hatte die Zeit im Ein-Mann-Zelt verbracht, knöcheltief im Regenwasser und war danach eine Woche lang krank gewesen. Hassan hatte ihm Suppe, Einkäufe und Medikamente gebracht und sich entschuldigt. „Das ist wohl das Mindeste.“ meinte ich. Sinan zuckte die Achseln. Hassan war wie er war und dies war seine Art Zuneigung zu zeigen. Er hatte seine Schwester beschützen wollen und die Familie kam für ihn zuerst, egal ob sie ihn hasste oder nicht.

.....

Wann immer sie in jenem Sommer zusammen am See feierten, hatte Lukas eine andere Eroberung am Start. Shirin durfte dabei zusehen und gab die Schuld zu hundert Prozent ihrem Bruder, den sie für das was er ihr angetan hatte hasste. Schon bald fiel ihr auf, dass Hassan um Jasmins willen häufiger Bücher las. Was immer sie interessierte, interessierte auch ihn. Er wollte sie beeindrucken und sie doch noch überzeugen, dass er nicht das war was sie vielleicht nach dem rüpelhaften Auftritt glauben mochte. Shirin fütterte Hassan mit Informationen über Jasmin, damit er besser bei ihr landen konnte, gab sich als seine Verbündete aus und forschte für ihn aus was das Mädchen mochte.

Er hatte das Gefühl, als sei er ihr näher gekommen, ohne auch nur einmal mit ihr gesprochen zu haben, weil Shirin ihm den Eindruck vermittelte. Sie versprach ihm, dass auf der nächsten Party am See ganz bestimmt was laufen würde weil Jasmin schon immer mehr Interesse an ihm zeigte und es kaum noch erwarten könnte mit ihm zusammen zu kommen. Hassan ging also mit einem guten Gefühl an die Sache heran. Am Feuer versuchte er immer wieder ihr ein bisschen näher zu kommen, sie beiläufig zu berühren und mit ihr zu flirten. Er schenkte ihr den ganzen Abend lang sein ungeteilte Aufmerksamkeit, legte seine Jacke um sie als sie fröstelte und als sie diese annahm, versuchte er sie in den Arm zu nehmen. Sie rückte brüsk von ihm weg.

 

„Was hast du für ein Problem?“ fragte er erstaunt. Er hatte gedacht, es wäre der richtige Augenblick. Alle Zeichen waren dafür gestanden. Jasmin war entrüstet. Sie fühlte sich belästigt und bedrängt. Die Einzige, die es sichtlich genoss was gerade passierte, war Shirin. Ihr Grinsen war nicht zu übersehen. Hassan begriff in dem Moment wo Jasmin ihn wegstieß und Shirin sich darüber amüsierte was los war. Wütend über die öffentliche Demütigung regte er sich darüber auf und fand dabei viele verletzende Worte. Ein weiteres Mal fiel ein Abend ins Wasser und wieder gaben alle Hassan dafür die Schuld. Sie hatten es lange hingenommen, dass er sich nur auf seine eigenen egoistischen Einzelgänger-Touren konzentrierte, dass er kam und ging wie es ihm gefiel und dass es ihn nicht scherte wenn er es anderen damit verdarb. Sie berieten sich sogar wie sie ihn dafür bestrafen könnten.

......

„Was haben sie denn gemacht?“ unterbrach ich Sinans Erzählung. „Sie haben ihm Viagra untergejubelt und das in viel zu großen Mengen weil sie nicht wussten wie viel sie brauchen.“ antwortete der. Wie gemein, dachte ich. Sinan nickte. Es war sehr gemein gewesen. „Dauerständer.“ erklärte Sinan. Hassan war bei der nächsten Feier zur Lachnummer geworden. Was sie auch alle zuerst unheimlich komisch gefunden hatten. Alle, bis auf Jasmin, die weder gerne trank noch kiffte. „Ich hab ihnen gesagt, dass sie zu weit gegangen sind.“ fuhr Sinan fort. Auch wenn Hassan sich manchmal benahm wie der größte Arsch hatte er das nicht verdient. Ich wusste, dass es nicht zum lachen war. Es musste verdammt unangenehm für ihn gewesen sein. „Er konnte nichts dagegen tun und der harte Prügel tat ihm weh.“ „Und was ist dann passiert?“ wollte ich wissen. Die Drahtzieher waren Lukas und Shirin und den anderen tat es sofort leid sobald sie begriffen was die beiden angerichtet hatten. Sie hatten die Rettung anrufen wollen, Hassan hatte sie alle zum Teufel gejagt und sie waren gegangen, hatten ihn mit seiner Schmach und seiner Demütigung einfach sich selbst überlassen. Nur Sinan war geblieben.

.....

Hassan versuchte zum zigfachen Mal sich durch das kalte Wasser Erleichterung zu verschaffen. Er wollte zu keinem Arzt. Wenn er das tun würde, dann würde das auf Shirin zurück fallen und dann würde jeder wissen wollen woher sie an das Viagra gekommen war. „Es geht vermutlich nur auf eine Art.“ meinte Sinan. „Was?“ „Brauchst du eine Gebrauchsanleitung?“ Hassan lächelte gequält und fragte, ob er sich jetzt vor ihm einen runter holen sollte. „Wenn es hilft...“ Sinan schaute zu wie der Freund breitbeinig aus dem Wasser humpelte und sich mit einem Seufzen auf der Picknick-Decke nieder ließ. Er kümmerte sich darum das Feuer in Gang zu halten.

Hassan lag immer noch im Gras und schaute drein, als würden ihm die Eier ganz schön weh tun und offenbar nicht nur die. Er grübelte sichtlich vor sich hin, mit einem Gesicht, das von Gram und Enttäuschung erfüllt war. Seine Schultern waren eingezogen, als würde er unter Gewichten zusammen brechen. Sinan ließ sich neben ihm nieder und strich ihm über den Unterarm. „Was ist los?“ „Ach, nichts.“ Hassan krümmte sich als er seinen knüppelharten Penis aus der Hose befreien wollte. Es war ein wenig besser, nun, da er die einengende Badehose nicht mehr im Weg hatte. Die Gehässigkeit und Gleichgültigkeit von den eigenen Freunden, der eigenen Schwester hatte ihn ziemlich getroffen. Es hatte ihn verletzt. Mehr als er zugeben wollte. Aber Sinan fühlte es. „Ich glaube nicht, dass es Shirin bewusst war was sie da auslöst. Das geht eher auf Lukas. Du hattest völlig recht die beiden zu trennen und sie wird es auch noch kapieren.“

„Alle hassen MICH dafür.“ Hassan nahm sich ein kühles Bier und hielt es sich an die vor Hitze nur so glühenden Hoden. Sofort nahm er es wieder weg. Es war zu kalt. Sinan legte etwas zögernd einen Arm um seine Schultern. „Ich hasse dich nicht.“ Um es ihm zu beweisen zog Sinan seine eigene Badehose auch runter und griff sich mit einer Hand beherzt in den Schritt. Seine lockere Faust ging an sich selbst auf und ab. Hassan schaute ihn eine Weile überrascht an. „Du würdest echt alles für mich tun, oder?“ „Halt die Klappe und fang zu wichsen.“ gab Sinan zurück. Hassan lachte und machte dann dasselbe an seinem eigenen Riemen.

 

Sinan merkte wie er allmählich steif wurde und wie sein Körper sich für die Lust öffnete, die von der eigenen Hand ausging. Es fühlte sich angenehm und immer angenehmer an. Er rieb sein Zepter genüsslich mit der Faust, die Augen geschlossen und den Mund zum Stöhnen geöffnet. Hassan indessen rutschte unruhig hin und her. Sein Glied war so prall, dass es schmerzte, und seine Hand brachte nicht die Erlösung. Er schaute zu dem Freund hinüber und irgendwie machte es ihn an zu sehen wie Sinan sich selbst bespielte und sich dabei ganz dem Gefühl hingab. Als Sinan sich die Klöten massierte, gab Hassan ein zustimmendes Brummen von sich. Sinan öffnete die Augen und schaute zu ihm.

Hassan hatte einen wahnsinnig tollen Körper und einen noch schöneren Schwanz. Es war von einer imposanten Größe und das verwirrte Sinan ein wenig weil ihn der Anblick anmachte. „Wird er nicht kleiner?“ fragte er. Das dicke Hartholz war immer noch so prall wie vorher. Es sah lecker aus. Moment mal...ein männliches Geschlechtsteil und er fand es lecker? Etwas verwirrt versuchte er den Gedanken zu verscheuchen. „Du brauchst einen Arzt.“ „Nein.“ Was Hassan gesagt hatte galt nach wie vor. Er würde nicht wegen eines dummen Streichs ins Krankenhaus gehen und sich als Opfer bloßstellen lassen und er würde seine Schwester nicht verraten. Die dreckige Wäsche wusch man zu Hause. Seufzend richtete sich Sinan auf, wischte Hassans Hände weg und griff selbst zu.

Es war gar nicht so ungewöhnlich für ihn, schließlich wichste er nicht zum ersten Mal mit einem Freund gemeinsam und wenn man sich schon einen runter holte, sich im weit spritzen übte und sich heimlich ansah was andere Kerle unter der Dusche nach dem Sportunterricht so zu bieten hatten, dann war das eigentlich kaum eine nennenswerte Steigerung. Man konnte es eher Doktorspiele nennen und im Grunde würde es ja jetzt gerade den Arzt ersetzen. Und ihn anmachen, dessen war er sich bewusst und das konnte er sich mit noch so vielen vernünftigen Argumenten nicht schönreden, denn die warme seidige Haut seines besten Freundes fühlte sich gut an und er fand es mehr als anregend ihn zu berühren. Nur war die Hand nicht genug. Das merkten sie nach einer Weile, wo sich Sinan neugierig auf das fremde Terrain eingelassen und es ausgeforscht hatte. „Ich lass dich nicht leiden, Mann. Wenn du keine ärztliche Hilfe willst, dann helfe ich dir anders.“

Sinan nahm ihn in den Mund. Es war gar nicht so eklig wie er gedacht hatte. Eigentlich schmeckte der saftige Schwanz sogar wirklich gut und fühlte sich auch angenehm in seinem Rachen an. Sein Kopf tauchte etwas tiefer in Hassans männlich behaarten Schritt. Der quittierte das Unterfangen mit einem Aufstöhnen und öffnete die Beine etwas, damit Sinan besser ran konnte. Dieser ließ sich nicht lumpen und griff mit den Händen ordentlich um die Fleischpeitsche herum. Er musste sie mit beiden Händen greifen. Den unteren Teil des Hammers bearbeitete er mit den Händen, am oberen Viertel machte er sich mit der Zunge zu schaffen. Alles zu imitieren versuchend was er von Frauen bisher erlebt hatte küsste er zuerst die Knolle und saugte sie ab. Dann entdeckte er den kleinen Schlitz und züngelte verspielt daran.

„Oh, mein Gott, das fühlt sich gut an!“ stöhnte Hassan auf und lehnte sich zurück. Sinan saugte an dem dicken Pilzkopf und küsste den Vorsaft aus dem pinken Schlitz. Er versuchte einmal so viel wie möglich von der dicken Stange in seinem Rachen unterzubringen, würgte und kümmerte sich wieder mehr um die saftige Eichel. Den Stamm hielt er mit den Händen in Position. Hassan legte seine Finger auf den Handrücken des Freundes, um ihn zu bitten weiter zu wichsen. Beides in Kombination fühlte sich einfach so herrlich an. Sinan machte den Ring seiner Finger enger und fuhr über den Schaft. Sein Mund küsste sich die straffe Haut entlang, die unter seinen Lippen pochte.

Als er eines der dicken Eier in seinen Mund nahm, keuchte Hassan vor Wonne laut auf. Vorsaft rann aus der Nille und lief in dicken weißen schleimigen Rinnsalen saftig den dicken Spieß hinunter. Sinan leckte es auf, was Hassan nur umso lauter stöhnen ließ. So ging das eine ganze Weile. Hassan keuchte und saftete, Sinan leckte, saugte und schmatzte. Aber der Ständer wurde nicht kleiner. „Ich glaube, du brauchst eine Muschi.“ meinte Sinan schließlich, dessen Mund sich vom vielen Blasen schon ganz wund anfühlte. „Ist aber keine hier.“ gab Hassan zurück. Es dauerte einen kurzen Moment ehe es Hassan dämmerte und dann schüttelte er den Kopf. Das Blasen war geil, aber das andere, das konnte er nicht von einem Freund verlangen.

 

Sinan setzte sich auf die Fersen, der eigene wippende Fahnenmast stand von seinen Lenden ab und sonderte auch Flüssigkeit ab. Er hatte einen entschlossenen Blick in den Augen. Hassan wehrte sich trotzdem gegen den Gedanken, obwohl es ihn anmachte. „Nein, Mann.“ Sinan nahm Hassans Hand und legte sie auf seinen knackigen Hintern. Er tauchte mit seinen dunklen Augen in die des Freundes. Stumm gab er ihm das Versprechen, dass es niemand erfahren musste. Es konnte unter ihnen bleiben und sich in Luft auflösen wie es hoffentlich auch die Dauer-Erektion hinterher tun würde. Zu fühlen wie die heiße Stange seinen Mund ausgefüllt hatte, hatte Sinan durchaus erregt. Es war nicht so, dass er sich wie ein barmherziger Samariter selbstlos benutzen ließ. Was sie taten, das hatte ihm Spaß gemacht und seine Neugier angefacht.

Er hätte Hassans wunderschönen Pimmel auch noch länger blasen können, obwohl es anstrengend war einen so langen Blowjob zu verabreichen. Das Gefühl wenn die Spitze in seinen Hals eindrang und er den Geruch nach echtem Mann in der Nase hatte, war geil. Einfach extrem geil. Es löste so viele Endorphine gleichzeitig aus und dabei war er derjenige, der den anderen befriedigte. Jemanden abzusaugen und vor allem den besten Freund war richtig geil. Nun wollte er gern wissen wie sich dieser scharfe Türkenschwanz in seinem Hintern anfühlte. Es war mehr als nur Geilheit, es war reine Chemie und ein bisschen Sehnsucht. Er war noch high vom letzten Joint und hatte auch noch einiges an Alkohol im Blut. Die Hemmungen waren schon auf natürliche Weise gesunken und durch die Blaserei noch mehr aufgeweicht worden. Er hatte Gefühle, die er sonst unterdrückt hätte und er war neugierig. Viel zu neugierig.

Außerdem sagte er sich, dass einmal etwas auszuprobieren ihn weder umbringen noch sein eigenes Ansehen als Mann schmälern würde, da es ohnehin niemand erfahren würde. Nicht mit Hassan. Wenn einer dicht halten konnte, dann der beste Freund, und die Hormone wirkten hier gerade ohnehin viel zu stark, als dass er sich selbst noch länger hätte wehren wollen. Es gab nur eine einzige Art den Normalzustand wieder herzustellen, sowohl was seine eigenen verwirrten Gefühle anging als auch das physische Ungleichgewicht, das Hassan gerade plagte, und sie würden es beide genießen. Dessen war er sich sicher. „Wir sind nicht schwul.“ wehrte der sich schwach. „Hat ja auch keiner behauptet.“ grinste Sinan und fragte ihn, ob er sich noch lange wie eine Prinzessin zieren oder sich selbst endlich an einem engen Loch Erleichterung verschaffen wollte.

.....

„Aber er hat dich öfter gefickt.“ unterbrach ich. Wir lagen immer noch im Schilf und ich musste daran denken, dass es hier geschehen war. Hier an diesem Ort hatte Sinan seine anale Jungfräulichkeit her gegeben. „Oh ja, und wie.“ grinste der. „Einmal auf den Geschmack gekommen haben wir es beide nicht mehr lassen können. Wenn er ein Loch zum Ficken braucht, dann bin ich da. Ich liebe seinen Schwanz.“ Ich lachte. Ja, das wusste ich. Er hatte das mehrmals eindrucksvoll bewiesen wie sehr er Hassans Ressourcen liebte. „Lass mich weiter erzählen.“ bat Sinan. Ich ließ ihn reden weil ich neugierig war und kaum erwarten konnte es zu hören. Sie hatten es sich also im Schilf gemütlich gemacht wo sie von allen Blicken geschützt waren.

.....

Sinan lag im Schlamm auf dem Bauch, der seinen Brustwarzen und seinem Pimmel angenehm schmeichelte und Hassan legte sich auf ihn und spießte ihn vorsichtig auf. Es tat nicht unerheblich weh am Anfang. Er hatte Tränen in den Augen und biss sich auf die Lippen als der dicke Bolzen in ihn gequetscht wurde. Hassan machte Anstalten raus zu ziehen. „Mach einfach langsam.“ Zärtlich fingerte der Freund ihn auf und das fühlte sich äußerst angenehm an. Das befremdliche Gefühl verflog schon bald und ließ die Erregung zu, die sich leise ankündigte. Sie probierten es noch einmal und diesmal ging es besser. Hassan fickte nicht einfach drauf los, er ließ ihm Zeit, umarmte, streichelte und tröstete ihn. Seine Arme boten Geborgenheit und seine Stimme war rau. Er war erregt weil er sich in einem allzu engen Lustkanal wieder fand und sich das unwahrscheinlich gut anfühlte. Das war genau das was sein malträtierter Penis brauchte und das wonach seine schmerzenden Eier geschrien hatten.

 

„Geht es besser?“ „Ich kann es nicht fassen, dass du das für mich tust.“ Hassan hatte begonnen an seinem Nacken zu knabbern und sein Ohrläppchen zu lutschen. Er streichelte seinen Oberkörper und zwirbelte die Nippel. Wippend bewegte er sich auf ihm, stieß sich mit den Knien ab und benutzte die Kraft seiner Hüften, um sie beide zu dirigieren. Auf einmal war es um Sinan geschehen. Er fühlte ein Glühen in seinem Po, das sich immer besser und besser anfühlte. Sein Körper wollte den Teil in ihm willkommen heißen, der sich in seinen Darm gebohrt hatte. Ihm war, als würden sie zusammen auf einer Welle reiten. Der Wellenkamm trug sie und sie tauchten gemeinsam unter, surften durch sie hindurch wie durch einen Tunnel. Die Gischt umspülte sie.

Es war großartig wie sich der dicke Prügel ganz von allein in ihm bewegte und immer wieder zustieß. Es knallte nur so zwischen ihnen. Immer wieder trieb sich die stählerne Stange in den praktisch noch jungfräulichen Hintern und ließ Funken sprühen. Sinan bockte ordentlich dagegen. Er fühlte eine nie geahnte Lust, die sein Gehirn lahm legte und ihm absolute Freiheit schenkte. Er war frei sich zu ergeben, sich aufzulösen, zu Meerschaum zu werden und auf den Wellen zu tanzen. Frei wie ein Raubvogel, der durch die Wellen tauchte und sich mit starken Schwingen wieder in die Luft schraubte. Die Beute im Schnabel, versinnbildlicht durch den Penis im Arsch.

Er war frei und wollte genommen werden. Sich hingeben. Gemeinsam mit dem besten Freund im Feuer der Ekstase verbrennen und wie ein Phönix aus der Asche steigen. Es war nicht der Joint und auch nicht der Alkohol, der aus ihm sprach, sondern nichts als pure Geilheit. Das hier war das Beste was er je gefühlt hatte. Sein Körper schrie und bettelte danach. „Das ist so geil, fick mich...oh Gott...jaaaa!“ Er schrie und wimmerte unter ihm und biss sich selbst in die Faust. Dies war herrlich und er wollte nichts lieber als sich in die Hölle zu stürzen und sich spontan daran verbrennen. Hassan gluckste amüsiert hinter ihm. „Mach es mir in den Arsch, du geile Sau.“ knurrte Sinan. „Ich will dich, Mann, fick mich!“ Hassan ließ der Bitte Taten folgen und er merkte wie fantastisch sich das anfühlte. Ihre Körper passten so gut ineinander und das Gefühl als sein Penis in dem schmalen Schlauch steckte und sich darin bewegte was mit viel Reibung vonstatten ging der Himmel auf Erden.

Er genierte sich ein bisschen für die starken Gefühle, die er empfand, aber er fickte den Freund in den Schlamm und sie stöhnten dabei beide um die Wette, während der Halbmond auf sie herunter schien. „Genießt du es gefickt zu werden?“ reizte Hassan den Freund. „Ich liebe es. Mach weiter. Fick mich!“ bettelte Sinan. Er bockte ihm entgegen und spießte sich selbst auf ihm auf. Sein Körper brannte vor Lust. Hassan stieß sein Gerät immer wieder wie einen Spaten in frische Erde und bohrte tiefe Löcher in den Darm des anderen. Sinan schrie und winselte vor Freude. „Fick meinen Arsch!“ jammerte er immer wieder. „Fick mich in den Arsch...jaaaaa!“

Hassan lag auf dem Rücken im Wasser und Sinan stieg auf ihn drauf und nahm ihn wie ein Cowboy beim Rodeo. Er ritt ihn ein wie einen wilden Hengst und gab dabei selber immer wieder spitze Schreie von sich wenn sein Lustpunkt getroffen wurde. Inzwischen brannte er lichterloh wie auf dem Scheiterhaufen. Er wimmerte, keuchte, stöhnte und stieß sich immer schneller ab, das Gefühl in seinem Inneren zelebrierend, genießend, feiernd. Sein Penis sprudelte über wie ein heißer Topf mit Wasser. Er presste die Arschbacken zusammen und wetzte über den Schritt des Freundes. Hassan hielt ihn an der Hüfte und krallte sich in die straffe Haut seines Pos. Der heiße Macho verdrehte die Augen vor Lust. Sinan schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus. Zweimal kam er hintereinander und beim dritten Mal war es ein kleines trockenes anales Finale.

„Gottverdammt, bist du geil, Mann.“ stöhnte Hassan, dessen Schwert immer noch scharf war. „So eng.“ Er zog ihn zu sich hinunter und gab ihm einen langen innigen Zungenkuss. „Hältst du es aus wenn ich es dir Doggy besorge, du machst mich ganz rattig.“ Sinan stieg von ihm runter und kniete sich hin. Er hatte noch längst nicht genug von dem heißen Fick. So lange Hassans Schwanz steif war, so lange wollte er ihn genießen, und wenn er danach nie wieder sitzen könnte, das war es wert. Sie machten es sich auf allen Vieren wie die Tiere und während Hassan weiter und weiter in ihn hämmerte, fühlte er endlich wie sein bestes Stück Volumen einbüßte. Ganz allmählich wurde es wieder schlaff.

Sinan war bei der rektalen Behandlung gleich mehrmals gekommen und seufzte als er fühlte wie das dicke Teil in seinem Po zu einer weichen Nudel wurde und langsam heraus rutschte. In seinem Rektum hatte sich ein kleiner See aus deftiger Männersauce gebildet, der auch langsam abfloss sobald der Damm, der die würzige Flüssigkeit drinnen gehalten hatte, nicht mehr im Weg war. Er fühlte die Scham, die ihn überkam. Wie er sich hingegeben hatte, wie er gebettelt hatte, wie wild er geworden war und wie sehr er es genossen hatte sich wie eine Schlampe im Dreck ficken zu lassen war ihm etwas peinlich, nun, da es ihm ins Bewusstsein kam was sie gerade getan hatten. Hassan ließ sich auf den Rücken fallen und das Wasser über seinen hochempfindlichen Schniedel laufen, der immer noch glühte und sehr sensibel, regelrecht wund war. Doch es fühlte sich um einiges besser an als zuvor. Das unangenehme Druckgefühl war fort. Er wusch sich im See, erleichtert, dass es jetzt endlich ausgestanden war. Auch Sinan säuberte sich im Wasser. Sie schauten einander unsicher an.

„War doch ein ganz würdiger Ersatz, oder?“ grinste Sinan, die eigenen Gefühle der Scham unterdrückend. Er hatte ihm seinen Arsch geboten weil es keine weibliche Muschi gegeben hatte und Jasmin gerade nicht da gewesen war und auch wenn er sich dafür nun genierte, er bereute es nicht. Aber er hatte Angst. Große Angst was sein Freund nun dazu sagen oder davon halten würde. Hassan ging es besser und damit hatte er wahrscheinlich keine Verwendung mehr für diese Art von Spaß. Sie hatten ja vereinbart, dass es geheim bleiben und eine einmalige Sache sein würde. Er hoffte bloß, dass es nicht zwischen sie kam. „Du bist niemals bloß ein Ersatz.“ gab Hassan zurück. „Du bist mir wichtiger als alle anderen.“

......

„Und seitdem liebst du ihn.“ stellte ich fest. Sinan nickte. Hassans Reaktion hatte seine Schamgefühle und seine ganzen Unsicherheiten, seine Ängste verschwinden lassen. Er hatte sich verstanden, sich gut aufgehoben und geborgen gefühlt. Sicher, dass diese neue Sache zwischen ihnen etwas Positives war, das sie beide bereichern würde, und nichts was Probleme provozieren oder ihre Freundschaft kaputt machen könnte. „Hey, was wird das?“ fragte Hassan. Irgendwann war er hinter uns aufgetaucht. Nun beobachtete er uns. „Seid ihr am turteln oder was?“ Eine Stimme voller Eifersucht. Es war nicht nur Sinan, der liebte, sondern auch Hassan. Die beiden gehörten zueinander. Jeder Außenstehende konnte das sehen. Aber ob man es auch Hassan beibringen könnte, fand ich fraglich. Ich wusste nicht wie ich den beiden helfen sollte und ob mir das überhaupt zustand, aber andererseits hatte Sinan mich ins Vertrauen gezogen. Vielleicht hatte das einen Grund.

 

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