Am Thalersee - Teil 5

von Christian
veröffentlicht am 30.07.2022
© Christian, mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik

Hassan:

Als wir uns nach dem Frühstück schließlich trennten und mit Mario Telefonnummern austauschten, setzte ich Sinan in seiner Wohnung ab und fuhr nach Hause. „Wo bist du gewesen?“ schimpfte meine Mutter mich wie erwartet schon an der Eingangstür aus. Ich hatte sie fast vierundzwanzig Stunden lang mit sieben Kindern allein gelassen und damit als Mann im Haus genauso versagt wie schon auch mein Vater. Eines Tages würde ich genauso wie er werden. Kein Gefühl für Verantwortung. Während ich meinen Spaß hatte, ging es zu Hause drunter und drüber. Meine Mutter hatte meinen ältesten Bruder Adilcan mit einer Zigarette erwischt. Er hatte sie heimlich in seinem Zimmer geraucht. „Was willst du jetzt von mir?“ fragte ich. „Ich will, dass du ihm sagst, dass er das nicht darf. Auf mich hört er nicht.“

 

Verantwortung übernehmen. Meinen Bruder zusammenscheißen. Meine jüngste Schwester Gülcan und meine Brüder Emir und Fadil ermahnen ihre Hausaufgaben zu machen. Meiner vierzehnjährigen Schwester Ceren die Schmuddelhefte wegnehmen, die diese heimlich las. In der letzten Ausgabe der Frauenzeitschrift standen eine Menge Blowjob-Tipps. „Wo ist Shirin?“ wollte ich wissen. Ich fand sie im Badezimmer, eifrig bei der Arbeit, um ihren Teil zur Familie beizusteuern. Aus der anstrengenden Hormon gesteuerten Teenagerzicke war eine ganz brauchbare junge Frau geworden, die mir als Einzige von meinen Familienmitgliedern nicht grundsätzlich auf die Nerven ging. Sie war dabei den Haushalt zu machen und versuchte sich auf die dreckige Wäsche und auf Cerens Mathematikprüfung gleichzeitig zu konzentrieren.

„Ich hab ihr gesagt, dass du es wahrscheinlich wegen dem Wetter nicht nach Hause geschafft hast.“ „Danke.“ Shirin schickte Ceren aus dem Bad, schloss die Waschmaschine und fuhr sich mit dem Handrücken über die verschwitzte Stirn. Ich hielt ihr eine Rolle Toilettenpapier als Taschentuch-Ersatz entgegen. Dann grinste sie mich an. „Los, sag schon, war es den Ärger wert?“ Ich schüttelte nur den Kopf, grinste und ließ meine Schwester ahnungslos bleiben. Wie mein Ausflug zum Thalersee gewesen war, war nichts für Kinderohren. „Hey, ich bin die Letzte, die das nicht versteht.“ Ceren verstand genug, aber zum Glück nicht alles. Sie war weniger zickig als Shirin in ihrem Alter gewesen war, doch wenn sie auf kumpelhafte Weise versuchte sich mit den Erwachsenen auf eine Stufe zu stellen war sie genauso anstrengend.

„Was kriege ich eigentlich zum Geburtstag?“ wollte sie wissen. „Eine Burka und einen Ehemann.“ gab ich trocken zurück. „Ich weiß noch nicht was ich mit den Ziegen und Kamelen anstelle, aber mir wird schon was einfallen.“ Sie streckte mir die Zunge raus, schimpfte mich Idiot und fragte warum ich nicht einfach ernst antworten könnte. „Tu ich doch.“ „Du könntest feinfühliger sein.“ meinte auch Shirin. Ceren würde einmal mehr auf unseren Vater zum Geburtstag verzichten müssen. Das nagte an ihr. Ich rümpfte die Nase. Feinfühligkeit und Takt waren etwas für Leute, die nicht geistreich genug für Sarkasmus waren.

„Sinan hat keine Freundin, oder?“ So, meine pubertierende zweitälteste Schwester war also an Sinan interessiert. Um Längen besser als Shirin damals mit Lukas. Ganz besonders weil da in tausend Jahren nie was laufen würde. „Ich glaube nicht.“ Ob sie es bei ihm versuchen sollte? „Du gehst und machst deine Hausaufgaben.“ Shirin nickte mir vertraulich zu. „Am liebsten würde ich auch alles hinschmeißen und baden gehen.“ Sie wusste nichts, aber sie war trotzdem meine Verbündete. Wir waren die ältesten in dem ganzen Zirkus, wir brauchten einander und verließen uns aufeinander. Ohne den jeweils anderen wäre jeder von uns schon durchgedreht. „Dann geh.“ sprach ich ihr zu. „Du hast genug getan.“

Meine Mutter plusterte sich vor uns auf. Ihre Stimme nahm den Umfang einer Alarmanlage an. Schrill klang ihr Zetern in unseren Ohren: „Ihr könnt beide nicht abhauen, wir haben eine Familie zu versorgen. Da muss jeder seinen Beitrag leisten. Es leben sieben Kinder in dieser Wohnung.“ Eins weniger wenn du mich endlich ausziehen lassen würdest, dachte ich und entwendete meinem Bruder die Zigarettenschachtel. Demonstrativ zündete ich mir eine an. Wie erwartet motzte der Kleine deswegen herum. Mama war gestresst. Dafür brauchte sie die Zigaretten. Künftig würde sie ihre Glimmstängel eben besser verstecken müssen, damit gierige Kinderhände da nicht heran kamen. Ich schickte Adil auf sein Zimmer und zwang ihn die Kleineren bei ihren Hausaufgaben zu überwachen. Sie durften erst raus kommen wenn alles erledigt war. Ich wollte die Ergebnisse sehen.

„Mir fällt gerade ein, dass ich gleich wieder abhauen werde.“ verkündete ich und drückte Mama meine finanzielle Unterstützung für den nächsten Monat in die Hand. Seit Jahren hatte ich neben der Schule in einem Supermarkt gearbeitet, nun war ich stellvertretender Filialleiter. Einen Großteil von dem was ich an Geld verdiente lieferte ich zu Hause ab, dafür, dass ich dort wohnte. Ausziehen ließ sie mich ja nicht. Den Rest hatte ich auf die Seite gespart und bereits einen beträchtlichen Betrag zusammen. Ich wollte gut verdienen und möglichst erfolgreich sein. Noch erfolgreicher werden. Finanziell unabhängig. Geld macht frei. Ich wollte frei sein.

 

„Wo gehst du hin?“ verlangte meine Mutter zu wissen. Ich blieb ihr die Antwort schuldig. „Du kannst nicht einfach kommen und gehen wie es dir passt und so lange wegbleiben wie du willst.“ „Deshalb bleib ich das nächste Mal noch länger weg.“ erklärte ich und zog die Wohnungstür hinter mir zu. Shirin tat mir leid, denn die würde es jetzt bestimmt abkriegen. Wenn meine Mutter mich schon kaum ausziehen ließ, so war Shirin erst recht in diesem Käfig gefangen. Mama hatte es nie verwunden, dass mein Vater sie verlassen hatte. Das war aus der damals ganz großen Liebe geworden. Danach waren andere Männer und andere Kinder gekommen. Aufs Neue verlassen. Immer wieder. Übrig blieb diese frustrierte, verbitterte, enttäuschte und überforderte Frau. Jedes Mal wenn mir das zu viel wurde, lief ich zu Sinan.

Ich war traurig und wütend eine Zeit lang draußen herum gerannt und kam schließlich mit einer Bierfahne bei ihm an. Sinan lebte in seiner eigenen Wohnung. Er hatte ein Reich für sich allein. Nicht allzu groß, aber es gehörte ihm. Seine Tür stand für mich immer offen, seine Wohnung war mein Rückzugsort. Seine schwarzen Augen richteten sich mitfühlend auf mich. Sie waren so sanft wie ich es noch bei keinem anderen Kerl gesehen hatte. Auch bei Frauen nicht. Rehe hatten solche Augen. Er strahlte so viel Wärme aus und er wusste immer genau was ich brauchte. In seinen Armen war ich kein egoistisches Schwein und kein verantwortungsloses Monster, ich fühlte mich auf eine Weise geborgen wie sonst bei keinem Menschen. Die Art wie er sich an mich schmiegte und mir versicherte, dass ich nicht wie mein Vater war und nie werden würde, beruhigte mich.

Es war sehr entspannend mich an ihn zu drücken und zu fühlen wie sich unsere Körper aneinander pressten, wie er in meinen Armen atmete und wie sein Herz schlug. Als wir die Tür hinter uns schlossen waren wir allein und er löste sich von mir. „Du riechst wie ein Aschenbecher.“ Dass ich nicht rauchte wussten wir beide. „Ich musste ein Exempel statuieren. Das war Adil hoffentlich eine Lehre.“ Sinan legte seine Hände auf meine Schultern und strich über meinen Nacken, schob mir dann zärtlich die Zunge in den Mund. Wir küssten uns einige Minuten lang. Mir kam es wie Stunden vor und dann auch wieder nicht. Die Momente wo ich Sinan küsste dehnten sich immer bis in alle Ewigkeit aus und die Ewigkeit genügte mir trotzdem nicht. „Auf deine verquere Art bist du echt kein schlechtes Vorbild.“ meinte er.

Wer wollte schon ein Vorbild sein? Ich nicht. Vorbilder waren zum kotzen. Ceren war bald fünfzehn. Ich wusste was es ihr bedeutet hätte wenn unser Vater einmal an ihren Geburtstag denken würde. Oder wie wichtig es Adil gewesen wäre wenn Baba ihm bei seinem bisher wichtigsten Judo-Kampf zugesehen hätte. Er hatte seinen ersten Gürtel bekommen. Eine große Sache. Aber unser Vater trieb sich lieber woanders herum. Als der Alte noch da gewesen war, hatte ich nicht selten seine Unterschrift gefälscht und unter sämtliche Schulprüfungen gesetzt, ich hatte Erfahrung. Ich hatte mich bemüht seine Schrift zu kopieren und Geburtstags- und Glückwunschkarten zu schreiben. Ein bisschen Geld dazu legen und die Kinder waren glücklich. Nur Ceren wurde langsam misstrauisch. Sie kaufte Shirin und mir diese Masche nicht mehr ab. Wo war unser Vater? Tja. So viel zum Thema Liebe.

Sinans süße Zunge wirbelte in meinem Mund. Ich fühlte wieder sein Herzklopfen, die Wärme seines Körpers und die Sorgen schmolzen dahin. Sein Bett roch so wunderbar nach ihm. Oft wusch ich meine Klamotten tagelang nicht nachdem wir uns umarmt und gestreichelt hatten, denn ich wollte seinen Geruch so lange wie möglich konservieren bis er von selbst verflog. Nun lagen wir aufeinander, er wie immer unter mir. Seine Beine waren gespreizt und um meine Hüften geschlungen. Seine Arme hatten sich um meinen Rücken gelegt. Ich streichelte sein Gesicht, sein dunkles Haar und küsste ihn auf die Lippen und auf die Nase. Wie schön er war! Wie lieb! Körper, Wesen und Seele bildeten bei ihm eine Einheit, die ich hinreißend fand.

 

Sein langer Hals lud mich zum Küssen ein. Hier fand ich Ruhe, hier in seinen Armen. Wir schmusten miteinander und ich fühlte, dass aus zärtlichen Küssen mehr wurde, dass sich das limbische System meldete und mein Hypothalamus Oxycotin produzierte, mein Gehirn Dopamin und Noradrenalin in reichlichen Mengen ausschüttete. Mein Körper geriet außer Kontrolle. Wie ein Drogensüchtiger verlangte es mich nach ihm. Ich brauchte ihn, musste ihn spüren, ihm nahe sein. Nicht nur, dass sein Atem schneller ging und sein Herz lauter klopfte. Ich konnte auch spüren wie sich seine Fleischstange aus dem Schlaf erhob und mir entgegen streckte. Liebevoll nahm ich sie in die Hand und streichelte sie.

Seine dunklen Augen öffneten sich in beginnender Lust und durchdrangen mich. Der Blick ging mir durch und durch und brachte mein Herz zum Beben. „So, jetzt bin ich dran.“ verkündete ich als ich ihn so richtig hart gemacht hatte plötzlich. „Zeig was du kannst, Baby. Blas mir einen.“ „Spinner!“ sagte mir Sinan auf den Kopf zu. Na endlich. Ich hatte es lieber Spinner genannt zu werden als Schatz oder Liebling. Es war ehrlicher und geradliniger. Einfacher. Wir mussten unsere Beziehung nicht mit Liebe belasten. Liebe hatte Schattenseiten und die kannte ich nur zu gut. Das zwischen uns war zu wertvoll, um ein Chaos romantischer Gefühle daraus zu machen. Ich wollte nicht in zwanzig Jahren denselben frustrierten Zug um seine Lippen sehen wie bei meiner Mutter und dieselbe Enttäuschung in den Augen.

„Du bist total heiß wenn du wütend wirst.“ Ich deutete nach unten. Mein Schwanz blies sich nicht von allein steif. „Du bist so ein Arsch.“ Niemand außer ihm durfte mich so nennen. Es war schön, dass wir so miteinander reden konnten, ohne einander je böse zu sein. Zärtlich streichelnd brachte ich den Luststab dazu sich in eine Stahlstange zu verwandeln. Der weißliche Glibber, der austrat, war unser Gleitmittel. Er lag griffig in meiner Hand und flutschte mir schmatzend durch die Finger. Als ich ihm meine Zunge ins Ohr steckte, hauchte ich ihm zu wie scharf ich auf ihn war. Mein Mund stülpte sich über sein Glied und ließ es durch meinen Rachen gleiten. Mmhhh...lecker. Süßlicher Saft rann aus der Spitze. Wie ein schmelzendes Eis tropfte es auf meine Zunge. Ich mochte die Reaktionen seines Körpers, sein obligatorisches Jammern als ich den Kopf bewegte und meine Zunge über sein Rohr wandern, seine Murmeln in meinem Mund rollen ließ. Wie Mozarella in der Packung ließen sich diese geilen rasierten Bälle mit meiner Zunge hin und her schieben.

Was ich ihm nie gesagt hatte und auch nie sagen würde, war, wie sinnlich er war. Wie wunderschön. Von der von Vorsaft nur so triefenden Latte, die prall und dick in meinem Hals steckte über die duftenden Hoden zum sündhaft verführerischen Krater zwischen rundlichen Apfelhälften war alles an ihm so erotisch. Die beiden Melonen waren so griffig, so prall und straff. Sie passten so gut in meine Hand als ich sie auseinander zog und der geriffelte Muskel dazwischen hatte eine hypnotisierende Wirkung auf mich. Früher hatte ich gedacht, dass ich Titten und Muschis so anziehend fände, aber das war nur eine anerzogene Sache gewesen. Einmal in das herrliche Loch von Sinan einzutauchen hatte gereicht, um mir jeden Gedanken daran auszutreiben. Nun lag sein gekräuselter Seestern vor mir. Direkt vor meinen Augen. Mit der Fingerspitze strich ich darüber und freute mich über das Zucken.

Es pochte als ich mit meiner Zunge leicht dagegen klopfte. Ich leckte immer wieder nur kurz darüber so wie man einen Pinsel ein wenig in Farbe tupft. Dabei gefiel mir das Schauspiel, das mir sein immer stärker zuckender Analkranz bot. Sein Atem beschleunigte sich. Die Lunte stand steil in die Höhe und war so nass, dass sie glänzte. Ich nahm sie wieder in meinen Mund und kitzelte seinen Eingang. Langsam drückte ich einen Finger durch den wehrigen Ring und er stöhnte. Sein überraschtes Aufkeuchen als ich den Pförtner passierte ging schnell in wollüstiges Seufzen über. Es gefiel ihm sehr wenn sich etwas in seinem Arsch bewegte. Ich ließ große Mengen Gleitgel in sein Loch tropfen. „Harika bir kıçın var.” (Du hast einen geilen Arsch.)

 

Die samtig glatten Wände nahmen meinen Finger ganz in sich auf. Ich stieß durch bis zu seinem Lustpunkt. Nachdem er bei seinem ersten Mal so wild geworden war und so viel geschrien hatte, hatte ich recherchiert und heraus gefunden was die Prostata für Analsex unter Männern bedeutete. Es war meine Zeitschrift gewesen. Ceren hielt dafür unwissentlich den Kopf hin. Einer musste ja schuld sein. Sinan winselte als ich meinen Finger in ihn drückte und einen zweiten dazu nahm. Ich blies ihn weiter und fingerte seine geile Männermöse. Meinen dicken Hammer ließ ich durch die Spalte gleiten, immer schön am Eingang vorbei. Der feuchte Pilzkopf und seine Rosette bekamen viel Kontakt miteinander. Ich drückte immer wieder dagegen ohne einzudringen.

Dabei rieb ich mich an ihm. Schaft auf Schaft und Eier an Eier. Wie eine uralte Dampflokomotive fuhr ich durch die festen Halbmonde und verschmierte ordentlich Vorsaft auf seinem gekräuselten Ring. Langsam öffnete sich der Krater, der etwas dunkler war als der Rest seines Körpers. Er war gerüscht wie ein braunes Samthaarband und gab den Blick auf ein rosiges Loch frei, in dem ich meine Zunge tanzen ließ. Sinan hatte das Becken stark angehoben und hielt seine Beine an den Kniekehlen fest, so dass sie weit nach oben gestreckt waren. Ich schob ihm ein Kissen unter den süßen Hintern und genoss wie sich seine Spielwiese vor mir ausbreitete. Meine Zunge wirbelte wie ein Kung Fu Kämpfer um seine Pforte herum und hinterließ eine feucht glänzenden nassen Muskel, der zuckte und sich weiter ausdehnte. Mein Mund stülpte sich über seine Rose und küsste sie. Sinan japste laut auf und ließ sein Jammern wieder hören. Ich griff höher und streichelte seinen Riemen.

„Oh mein Gott!“ jammerte er. „Bitte fick mich endlich! Sik beni.“ (Fick mich.) Er war so erregt, so bereit für mich. Sein süßer Hintern war mir ausgeliefert und sein weit offenes Loch glänzte feucht und lud mich ein. Ich stieß wieder mit den Fingern zu. Diesmal nahm ich gleich zwei und rammte sie ihm tief hinein. Sinan biss sich auf die Lippen und verdrehte die Augen. Sein Mund öffnete sich zu einem Schrei und dann kam ein gestöhntes Flehen heraus. Er wollte gefickt werden, er wollte meinen Schwanz. Ich legte mich auf ihn und schob ihm das dickste Teil meines Glieds langsam rein. Er schrie laut auf. Sein Gesicht verzerrte sich. Die schwarzen Augen loderten wie glühende Kohlen. „Alles in Ordnung?“ „Gott, ist das schön. Fick mich. Sik beni daha derinde kıçından.“ (Fick mich tiefer in den Arsch.) Ich drückte seine Beine weiter in Richtung seiner Brust nach hinten und legte mich auf ihn. Dabei fuhr mein Prügel in voller Länge in ihn hinein.

Sinan riss Augen und Mund weit auf. Er wimmerte und jaulte. Ich sah ein wenig Schmerz und viel Lust in seinem Blick, umklammerte ihn und hielt ihn so fest, dass seine Knie in seine Schultern gedrückt wurden. Wie ein zusammengeschnürtes Paket lag er unter mir. So ausgeliefert wie nie und sein herrlicher enger Po hatte mich vollständig in sich aufgenommen. Mein bauchiger Glatzkopf ging auf eine Tiefseetauchtour und stieß dabei ständig gegen die Wände des Unterwassertunnels. Diese andauernde Berührung und die fortwährende starke Reibung, ganz besonders an der Spitze, waren wundervoll. Ich stieß mich mit jeder Vorwärtsbewegung meiner Hüften tief in ihn hinein. Mein Hintern spannte sich beim Ficken deutlich an.

Selber kam ich immer mehr ins Keuchen, ich rammte meinen Bolzen schneller in ihn hinein, um die Reibung noch intensiver zu fühlen. Sinan schrie und jammerte unter mir. Ich hörte das Klatschen meiner dicken Bulleneier auf seinem prallen Hintern und das Schmatzen, das mein feuchtes Rohr in seinem Liebestunnel hinterließ. Schweiß trat uns aus allen Poren. Die schwüle Mittagshitze drang durch die geschlossenen Fenster. Ich fickte Sinan in die Matratze und küsste abwechselnd seinen Mund und dann seinen geröteten Schließmuskel, nur um danach mit noch größerer Dringlichkeit in ihn zu hämmern. Seine kuppelförmige Spitze rieb sich zwischen unseren Bäuchen. Ich konnte fühlen wie hart er war, fühlte den ganzen Umriss seines Lustspenders bis in jede Ader.

 

Seine Eier drückten sich unter meinem Gewicht zwischen uns platt. Mit jeder Bewegung stimulierte ich ihn von innen und von außen. Ich spürte wie sein Darm mich zu melken begann, wie er mich quetschte, in sich hinein saugte und meine Krone massierte bis ich selber dachte, ich würde vergehen vor Lust. Der Gedanke an dreckige Wäsche und an das Gezeter meiner Mutter brachte mich etwas runter von der emotionalen Achterbahnfahrt. Sinan war kurz davor. Er würde jeden Moment explodieren. Ich zog mein Glied aus seinem Loch weil ich es noch hinaus zögern wollte und fingerte ihn ein bisschen mit einer Ziffer. Langsam, genüsslich und ohne Hast. Sein pochender Strom-Mast, der schon so viel Flüssigkeit abgesondert hatte, beruhigte sich etwas. Ich hörte sein sehnsüchtiges Seufzen. Er war wieder bereit für meinen Schwanz und ich stopfte ihn tief in sein wunderbares Loch.

„Oh mein Gott, Hassan, fick mich.“ wimmerte er. „Mach mich fertig. Spritz mich voll.“ Ich hielt ihn fest und nagelte ihn durch. Wie eine Nähmaschine donnerte meine dicke Nadel in seinen Krater hinein und stach so tief, dass sie an der Prostata vorbei schabte und in sein Inneres fuhr. Mit jedem zweiten Stoß traf ich seine Lustdrüse und brachte ihn zum heulen. „Ja....jaaaa....jaaaa!“ schrie er wild auf. Dann fühlte ich wie es zwischen uns nass wurde. Ganze Fontänen weißen Männersaftes spritzten heraus und verschmierten unsere Oberkörper. Ich ließ den Bolzen quietschen und besorgte es ihm bis ich mich selber schreien hörte. Brüllend kam ich und ich fühlte wie es nur so aus mir heraus spritzte. Einmal, zweimal, dreimal...mein Freudenspender explodierte in seinem Darm und hinterließ eine riesige Sauerei.

Sinans Brust hob und senkte sich in heftigem Keuchen. Er ließ seine Kniekehlen los und bewegte seine Beine, als gehörten sie gar nicht richtig ihm. Als er seine Füße wieder auf die Matratze stellte, breitete sich unter ihm auf dem Kissen ein großer feuchter Fleck aus. Er lachte: „Mann, hast du mich voll gesamt.“ Er griff nach seinem Handy, das immer wieder vibriert hatte. „Verdammt, zwölf Anrufe in Abwesenheit. Ist der irre?“ Ich stützte meinen Kopf auf die Hand und wollte wissen was los sei. „Ich hab doch letztens diesen Typen abgeschleppt...“ begann er stockend. Woher kam das Zögern? Seit wann konnten wir uns nicht mehr frei erzählen welche Kerle wir genagelt hatten? Ich fand das nicht gut. Wir sollten uns nicht zu sehr aufeinander fixieren. Das würde nur Probleme und Enttäuschungen schaffen. Dinge kompliziert machen. Verletzungen erzeugen. „Erzähl, hatte er einen geilen Schwanz? Wie sieht er aus?“

„Er ist total anhänglich geworden und hat gedacht, ich würde mich nach ein paar mal vögeln in ihn verlieben. Aber ich empfinde nichts für ihn und er will es einfach nicht kapieren.“ „Weil du doch in Wirklichkeit nur mich liebst.“ witzelte ich. Der Blick, den er mir daraufhin zuwarf, irritierte mich und machte mich leicht nervös. Dass ich ihn mittlerweile schon mehrmals wöchentlich vögelte wo wir es früher nur gelegentlich getan hatten, war eine Entwicklung in unserer Freundschaft. Da blieb nicht mehr viel Raum für andere Männer. „Also kein Dreier oder Vierer, schade.“ Sinan schlug nach mir und nannte mich Spinner. Ich wälzte mich auf ihn und kitzelte ihn durch. Er lachte und versuchte mir zu entkommen. „Mann, hör auf, mir ist eh schon so heiß.“

Unter der Dusche kühlten wir uns ab, aber das war nur von kurzer Dauer. Das Wasser verdunstete schon auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer direkt auf der Haut. Sinan ging in die Küche. „Magst du ein Eis?“ fragte er. Wir setzten uns auf den Boden vor den geöffneten Kühlschrank, genossen die herrliche Kühle, die von dem Gerät ausging und tropften uns das Vanilleeis in den Mund. „Manna vom Himmel.“ witzelte Sinan mit weiß verschmierten Lippen. Er sah heiß aus und unglaublich süß. Der Anblick verwirrte mich schon wieder.

Als ich einen Arm um ihn legte, schob er mich lachend weg. Wir blödelten und rangelten. Die Irritation zwischen uns war verflogen. Ich griff nach ihm und er wehrte mich ab. Wir beschimpften uns gegenseitig wie es Freunde tun. Er erzählte mir brühwarm den neuesten Klatsch aus der Uni. „Nein.“ gab ich zurück, schlug mir auf die Stirn und fing an zu lachen. Die Heiterkeit erfasste uns beide. Wir lachten und lachten bis uns die Tränen kamen. Lukas, der Idiot, der meine damals noch minderjährige Schwester angebaggert hatte, der sich gern durch debile Aussagen auszeichnete und eine Unreife zeigte, die erklärte wieso er auf Vierzehnjährige zurück greifen musste weil keine erwachsene Frau ihn auch nur mit dem Arsch angeschaut hätte...derselbe Lukas hatte eine politische Partei gegründet, nannte sich jetzt „die Stimme von Graz“ und sammelte Unterschriften, um zur Wahl antreten zu können.

„Politiker von morgen.“ feixte Sinan. Die Stimme von Graz. Herrlich. „Weißt du noch...in der zweiten Klasse?“ fragte Sinan. Ich konnte schon fast nicht mehr vor lauter Lachen. Und ob ich das noch wusste. Da waren wir auf Schulwoche gewesen, Lukas war durch sämtliche Mädchenzimmer gegangen, um jemanden nackt zu erwischen. Daraufhin hatten sich die Mädels zusammengetan, ihm die Hosen geklaut und ihn mit nacktem Unterleib durch die Gänge laufen lassen bis zu seinem Zimmer. „Ob er seitdem einen Knacks hat?“ Wir wieherten erneut los.

Schließlich gab Sinan sich mir noch einmal hin und ich fickte ihn direkt vor dem Kühlschrank, der uns Erleichterung verschaffte wie eine Klimaanlage, und spritzte meinen Geilsaft auf seinen aufgeheizten Körper. Es rann erotisch auf seiner olivfarbenen Haut herunter wie weißer Zuckerguss auf hellbraunem Schokoladenkuchen. Zum Anbeißen. „Was bedeute ich dir?“ wollte er wissen. Was er von mir hören wollte, war, ob ich ihn begehrenswert und attraktiv fände. „Ich erblinde jedes Mal wenn du einen Raum betrittst.“ Sinan schmiegte sich an meine Schulter. Ob ich denn nicht einmal ernst antworten könnte? „Echt jetzt?“ frotzelte ich. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir uns das Kuscheln und solche Unterhaltungen für später fürs Altersheim aufheben wenn wir ihn beide nicht mehr hoch kriegen.“ Sinan ließ mich fühlen, dass meine Reaktion auf seine Sentimentalität die eines Idioten war und spottete mich wie gewohnt dafür aus. Ich war wohl ein typisches Y-Chromosomen-Opfer, was immer das bedeutete.

Er gab mir eine freundschaftliche Kopfnuss und nannte mich einen durchschaubaren Mistkerl. Das Wunderbare an unserer Freundschaft war, dass wir so miteinander reden konnten ohne einander je böse zu sein. „Ich hab dir eigentlich gerade mitgeteilt, dass du bis ins hohe Alter meine einzige große Liebe bleiben wirst.“ versuchte ich mich heraus zu reden. „Schwach.“ meinte er und forderte für sich ein ihm zu sagen, ob ich ihn gern hätte. „Ich hab dir immer gesagt, du bist mir wichtiger als alle anderen.“ „Ja, aber was empfindest du für mich?“ Ein Wort von mir und es gäbe keinen Mario mehr, keinen lästigen Verehrer mehr, keine anderen Männer mehr. Nur noch uns. Nur ein Wort und er gehörte mir. Für ihn war das so einfach.

Die Dynamik, die das nahm, gefiel mir nicht. Was empfand ich für ihn? Das waren Fragen, die ich nicht beantworten wollte. „Wieso können wir nicht darüber reden?“ Warum nicht? Es machte mir Angst. Mein bester Freund machte mir Angst. Ich hatte Hunger und bestellte telefonisch zwei Kebabs, die ich hundert Meter weiter abholen kam. Wie immer hatte der Wirt vergessen, dass Sinan keine Zwiebeln vertrug. Ich mochte sie auch nicht, aber ich pulte sie auf dem Weg aus dem Fladenbrot und aß sie, damit er sie nicht anschauen musste. „Mario fragt, ob wir mit ihm am Samstagabend ins Kino gehen.“ Meine Rettung. Der Kerl war nett und süß. Wir hatten viel Spaß miteinander gehabt. Geilen Spaß. Unkomplizierten Spaß.

 

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