Abends im Supermarkt - Teil 3

von Rugie
veröffentlicht am 15.08.2021
© Rugie, mannfuermann.com
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Alpha MĂ€nner / Dominant & Devot / Große SchwĂ€nze / Romantik / Muskeln / Sportler

Ich wachte nachts einige Male auf. Mal lag ich an oder auf Maik, mal lag ein Bein oder ein Arm von ihm auf mir. Ich war ĂŒberglĂŒcklich mit ihm im Bett zu liegen und sein tiefes Atmen zu spĂŒren.

 

Ich nahm einige Male seine Hand und legte sie mir zwischen die Beine. Es gab mir ein GefĂŒhl der Geborgenheit wenn er meinen Schwanz und die Eier in der Hand hatte. Manchmal schien er dabei leicht aufzuwachen und streichelte mich oder drĂŒckte sanft zu.

Am Morgen trĂ€umte ich, Maik wĂŒrde mir einen blasen. Das war so realistisch, aber auch ein Wunschtraum. Maik war einfach ein Top und ich genoss das auch, mich mal fallen zu lassen.

Trotzdem spĂŒrte ich, dass ich bei der Vorstellung einen MordsstĂ€nder bekam, von dem ich langsam aufwachte.

Ich fĂŒhlte eine Zunge an meinem Schaft entlang gleiten und sah nach unten. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht leckte Maik meine Stange. Also doch! Wow! Ich machte meine Beine breit und Maik verstand sofort. Er kniete sich zwischen meine Beine und stĂŒlpte seinen Mund ĂŒber meinen Schwanz bis er bei meinen Eier war. Dann fing er an heftig seien Kopf auf- und ab zu bewegen, bis ich laut aufstöhnte. Er brach ab und fing an meine Eier zu lecken. Dabei hielt er mit einer Hand meinen Schwanz und wichste ihn zwischendurch leicht an. Er kĂŒsste meinen Damm, dann den linken und den rechten Hoden. Er sog meine Sackhaut ein und nahm dann meinen rechten Hoden in den Mund und leckte, saugte und liebkoste ihn, dann das gleiche Spiel mit dem linken Hoden.

Er leckte wieder langsam den Schaft hoch zur Eichel und spielte mit meinem BĂ€ndchen.

Seine Zunge umkreiste meinen Eichelrand. Maik kĂŒsste meine Eichel und trank den Lustsaft, den ich gerade reichlich produzierte. Dann schob er ganz langsam seine Lippen ĂŒber meine Eichel. Ich war kurz vorm Abspritzen. Immer langsamer aber stetig schob er sich meinen ganzen Penis in den Mund. Ich streichelte ihm ĂŒber seine 3mm Haare und stöhnte. Ich warnte ihn, dass ich gleich komme. Er ließ ab, grinste mich an und fing an wie wild zu blasen und lecken. Ich konnte es nicht mehr zurĂŒckhalten und kam mit eine gewaltige Ladung Vorsaft aber ohne richtigen Höhepunkt. Ich spritzte ihm alles ins Maul.

Er hörte nicht auf zu blasen. Meine Eier krampften sich zusammen, es baute sich ein gewaltiger Druck auf und ich rammte ihm ungewollt meinen Schwanz in den Hals. Er wĂŒrgte und dabei schoss ich die richtige Ladung direkt in seinen Rachen.

Erschöpft fiel ich zurĂŒck ins Bett. Maik kĂŒsste meinen Schwanz, kam zu mir hoch und kĂŒsste mich. Ich schmeckte Reste meines Spermas in seinem Mund. „Guten Morgen,“ flĂŒsterte er. „Danke fĂŒr die Extraportion Einweiß, davon können Bodybuilder nie genug bekommen“, grinste er mich an.

„Komm, wir machen FrĂŒhstĂŒck.“

Er sprang aus dem Bett. Ich sah ihn sprachlos an.

Er fragte was los sei. Ich antwortete ihm, dass hin gerade zum ersten Mal richtig bei Licht nackt sehe und er umwerfend aussehe.

„Das weiß ich“, sagte er und ging in die KĂŒche.

Selbstbewusst ist er, dachte ich mir. Ich kroch leicht fertig aus dem Bett und folgte ihm in die KĂŒche.

Ich rÀkelte mich und Maik lÀchelte mich an. Er ging vor mir auf die Knie nahm meinen schlaffen Schwanz und saugte an meiner Eichel. Nicht, dass Du den Boden volltropfst. Dann stand er auf und nahm mich in den Arm. Ich verschwand fast in seinen Armen, er gab mir einen dicken Kuss und dann drehte er mich um, gab mir einen Klaps auf den Po und sagte ich soll ihm helfen.

Also bot ich mich an die Eier zu kochen. Maik war unglaublich, er zauberte in Windeseile ein köstliches FrĂŒhstĂŒck. Dabei stellte er sich so hinter mich, dass ich seinen Schwanz spĂŒren konnte. Ich sagte ihm, dass ich diese Art FrĂŒhstĂŒck sehr mag. Er antwortete, dass man sich so ein FrĂŒhstĂŒck bei ihm hart verdienen mĂŒsste. So hart wie möglich antwortete ich. Trotz des gegenseitigen Anmachens gelang es uns das FrĂŒhstĂŒck fertig zu bekommen.

Mit meinen beschrÀnkten Kenntnissen konnte ich gerade die Eier und den Kaffee beisteuern.

Wir setzten uns und aßen. Ich fragte ihn ob die Eier ok wĂ€ren. Er antwortete er hĂ€tte heute schon bessere gehabt. Ich leider noch nicht, antwortete ich grinsend.

Wir sprachen ein wenig belangloses Zeug.

 

„Hilfst Du mir abrĂ€umen?“, meinte er dann. Ich bejahte und fragte mich was wir wohl heute unternehmen. Es war ein schöner Tag.

Als ich den Tisch abwischen wollte packte er mich von hinten und hob mich auf den Tisch.

Er platzierte mich so, dass ich auf allen Vieren mit dem Arsch zu ihm stand.

Ich war sofort geil und wusste was er wollte. Ich streckte ihm meine Rosette hin.

Maik platzierte sein Gesicht hinter mir und spuckte mir auf die Rosette. Dann leckte er mit Druck darĂŒber. Nach zwei, drei Mal gab sie nach und er war drin. Jetzt leckte er mir den Ringmuskel rundherum ab und schaffte es fast zu meiner Prostata. Boah! Ich war gerade zum Höhepunkt geblasen worden und jetzt das! Ich stöhnte ohne Besinnung, ließ meinen Oberkörper auf die Tischplatte fallen und streckte Maik meine Arsch entgegen.

Der fickte mit der Zunge mein Loch.

Dann stand er auf und ich spĂŒrte seinen PrĂŒgel an der Rosette. „Stoß zu!“ schrie ich.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und rammte mir seinen PrĂŒgel auf einmal rein.

Ich explodierte fast. Das GefĂŒhl war unbeschreiblich. Es war kein Schmerz, sondern pure Lust.

„Nochmal“ schrie ich. Er zog ihn ganz raus und stieß nochmal zu.

Eine weitere Aufforderung brauchte er nicht. Er stieß ihn noch einige Male rein und ich stöhnte und wimmerte nur noch. Dann packte er mich bei den HĂŒften und fing an wie wild zu ficken. Er hatte eine unglaubliche Ausdauer. Plötzlich hörte er auf, drehte mich auf den RĂŒcken und legte sich meine Beine auf die Schultern. Er nahm meine Arme und legte sie sich um seinen Hals und forderte mich auch mich festzuhalten. Dann zog er mich vom Tisch. Ich wurde nur von meinen HĂ€nden und und von seinem Schwanz in meinem Arsch gehalten. Sein Schwanz drang dadurch tiefer ein als je zuvor. Er rammelte los. Mein Arsch explodierte fast. Ich sah in sein wild entschlossenes Gesicht. Ihm lief der Schweiß runter und tropfte auf meinen Schwanz.

Ich merkte wie sich in mir alles zusammenzog. Meine Eier krampften sich zusammen wie nie und ich kam in wilden Zuckungen. Mein Loch zog sich zusammen, was Maiks Schwanz zusĂ€tzlich stimulierte und er brĂŒllte mir seinen Orgasmus ins Gesicht, wĂ€hrend ich seine harten heißen Spermastrahlen auf der Prostata spĂŒrte. Ich hatte immer noch einen Orgasmus, der sich abschwĂ€chte und jetzt wieder heftiger wurde. Er kam gleich darauf. Sein permanentes Trommeln auf meine Prostata löste noch eine Welle aus, der so heftig war, dass mir die TrĂ€nen kamen. Er setzte mich wieder auf dem Tisch ab. Ich nahm meine Beine wieder runter.

Ich umklammerte ihn mit meinen Beinen, ich wollte einfach noch seinen Schwanz in mir behalten und er kĂŒsste mich leidenschaftlich.

Dann ließ er mich los und ich fiel rĂŒckwĂ€rts auf die Tischplatte. Ich war total alle. „Wenn Du so weitermachst, kannst Du mit mir nach dem Wochenende den Boden aufwischen,“ sagte ich zu ihm. Mein Herz schlug wie wild und meine Eier taten schon weh. Soviel Sperma mussten die noch nie produzieren. Komischerweise war ich immer noch heiß. Maik ging in die Hocke und fing an mir das Sperma von Schwanz, Bauch und Brust zu lecken. Er leckte mich sauber wie eine Löwin ihr Junges mit breiter Zunge in langen Strichen. Ich spĂŒrte schon wieder ein Zucken in meinem Schwanz, der aber jetzt seine Ruhe wollte.

Er nĂ€herte sein kantiges Gesicht dem meinen und kĂŒsste mich auf die geschlossenen Lippen. Ganz zart berĂŒhrten seine Lippen die meinen. Dann öffnete er sie langsam und ich meine mit.

Ein wenig von dem Sperma lief mir in den Mund ich genoss den salzigen Geschmack der sich mit dem seines Speichels vermischte. Langsam kam seine Zunge nach und spielte mit meiner Zunge. Sie tanzten, umlauerten sich, rieben aneinander und schmeckten sich gegenseitig.

Er hörte auf, kĂŒsste mich nochmal auf den Mund und sagte: „Komm mit unter die Dusche, Du stinkst schon“ und grinste dabei frech.

Leichte Empörung vortĂ€uschend, rappelte ich mich auf. Wir rochen beide streng nach Schweiß, Sex und Leidenschaft. Wir hatten die Dusche bitter nötig. Gestern Abend hatten wir es nicht mehr geschafft.

 

Er packte mich an der Hand und zog mich hinter sich her ins Bad.

Ich freute mich schon ihn abschrubben zu dĂŒrfen. Aber er schob mich in die Dusche, stellte das Wasser an und drĂ€ngte sich mit in die Kabine. Es war ganz schön eng mit ihm darin. Das Wasser tat gut. Er nahm eine Portion Shampoo und ich war schon etwas enttĂ€uscht als er Anstalten machte sich einzuseifen. Aber dann nahm er meinen Kopf in seine beiden HĂ€nde. Ich wollte schon in die Knie gehen und ihm einen blasen, doch er hielt mich fest, blickte mir mit seinen blauen Augen tief in die Augen und fing an gefĂŒhlvoll meine Haare einzushamponieren.

Ich konnte den Kerl nur mit Dackelblick dankbar ansehen. Was fĂŒr ein wunderbarer Mensch. Ich hatte wieder dieses GefĂŒhl als wĂŒrde sich mein Innerstes auflösen. Er fuhr mir langsam durch das Haar, streichelte meine Ohren und meinen Hals, dann meine Schultern. Er seifte jeden Arm von oben nach unten ein, hielt meine HĂ€nde und widmete sich dann meiner Brust. Mit kreisenden Bewegungen streichelte er meinen ganzen Oberkörper. Dabei drehte er mich, damit er auch den RĂŒcken erreichte und wusch meinen Po. Seine rechte Hand seifte mir die Ritze ein und griff bis zu den Eiern durch. Zu einem StĂ€nder reichte es nicht mehr, aber mein Penis wurde wieder deutlich grĂ¶ĂŸer. Er drehte mich zurĂŒck, nahm eine neue Portion Shampoo und verstrich sie auf meinem Schambein. Maik legte sich mein Glied auf die linke Hand und massierte es mit der rechten, dann nahm er meinen Sack und wiederholte die Aktion. Die Knie fingen an mir zu zittern. Er kĂŒsste mich und hielt mich unter den Achseln. Genieß’ es einfach sagte er. Und langsam kam wieder Kraft in meine Beine. Irgendwie schaffte er es seinen massigen Körper nach unten zu bewegen und saß in der Hocke vor mir. Seine krĂ€ftigen HĂ€nde bearbeiteten jetzt meine Beine. Dabei kĂŒsste er mir immer wieder auf meinen halbsteifen Schwanz. Er forderte mich auf mich auf seinen Schultern abzustĂŒtzen. Dann nahm er meine FĂŒĂŸe und massierte sie mit dem Shampoo. Er war sehr sorgfĂ€ltig und wusch jeden einzelnen Zeh. Dann kam er wieder hoch und forderte mich auf seinen RĂŒcken einzuseifen, den Rest macht er alleine, meinte er.

Als er sich umdrehte blieb mir kurz die Luft weg, so eng wurde es. Ich hĂ€tte ihn lieber am ganzen Körper berĂŒhrt, aber ich war so in Trance von seiner Behandlung, dass ich fast automatisch begann seine RĂŒckseite zu bearbeiten. Ich war fasziniert von der Landschaft an Muskeln, die ich so noch nie an einem Mann gesehen hatte. Ein lebendiges Kunstwerk aus TĂ€lern und HĂŒgeln, die sich geschmeidig bewegten. Muskulöse MĂ€nner haben mich schon immer angemacht, aber eigentlich nie dieses extreme Bodybuilding. Das fand ich sogar eher abstoßend. Aber so nah wie ich hier diesen wundervollen Körper vor mir hatte und berĂŒhren durfte, verstand ich langsam die Faszination. Ich kĂŒsste seinen RĂŒcken.

Langsam kam ich zu seinem gewaltigen Hinterteil und nĂ€herte mich seiner Rinne. Ich zögerte kurz und fragte ihn, ob ich ihn da anfassen dĂŒrfte. Er antwortete, dass ich ihn nicht fragen mĂŒsste. Ich strich zwischen seinen Backen und fĂŒhlte wie seine Rosette bei BerĂŒhrung zuckte.

Ich tastete mich vor zu zu seinem Hodensack und massierte anschließend seine Oberschenkel und Beine. Seine Waden waren so dick wie mein Oberschenkel und alle Adern waren deutlich sichtbar. Er hob seine FĂŒĂŸe, damit ich sie ebenfalls einseifen konnte. Es war mir peinlich, dass ich das nicht so sinnlich hinbekam wie er. Ich gab mir MĂŒhe und dachte bei mir, wie unlocker ich doch bin. Zumindest ließ sich Maik nichts anmerken und schien ganz zufrieden zu sein.

Ich war ihm dankbar dafĂŒr.

Wir ließen das Wasser ĂŒber unsere Körper laufen und streichelten uns gegenseitig. Maik gab sich grĂ¶ĂŸte MĂŒhe das Shampoo aus meinen Haaren zu bekommen.

Bei ihm war das leichter, so kurz geschoren wie er war.

Obwohl ich erst fand, dass er damit regelrecht brutal aussieht, stand es ihm ausgezeichnet.

Es war sein kantiges, grobes Gesicht mit den wulstigen Augenbrauen, das ihn so bedrohlich wirken ließ. Jede andere Frisur hĂ€tte vermutlich lĂ€cherlich gewirkt.

 

Nachdem ich ihn langsam kennen lernte sah ich ihn anders. Ich fand ihn plötzlich schön. Bei ihm war nichts kĂŒnstlich. Auch seine Muskelberge passten zu ihm. Ich konnte ihn mir gar nicht anders vorstellen. Er war wie ein perfektes Kunstwerk: eine kleine Änderung und es wird schlechter.

Er ist einzigartig. Er muss ja nicht jedem gefallen, mir gefÀllt er, dachte ich bei mir.

Wir quetschten uns aus der Dusche.

„Schau her“, sagte er. „Ich habe Dir Deinen Haarkleber aus dem Laden mitgebracht.“ Er lĂ€chelte mich an und prĂ€sentierte mir mein extra festes Haargel, dass ich tatsĂ€chlich brauchte, um mit meinen weniger werdenden Haaren fertig zu werden.

Ich bedankte mich und fĂŒhlte mich ertappt, aber es war auch irgendwie fĂŒrsorglich und nett von ihm. Trotzdem fĂŒhlte ich mich plötzlich unwohl.

Er gab mir einen Kuss und dann fing er an sich zu rasieren. Ich konzentrierte mich ebenfalls darauf mich fertig zu machen. Wortlos drĂŒckte er mir einen Föhn in die Hand und sagte ich mache schon mal die KĂŒche fertig.

Ich vollendete mein Styling. Ein prĂŒfender Blick in den Spiegel und ich sagte zu mir. „Gut schaust Du heute aus, wie frisch gefickt!“ Ich musste lachen.

Ich kam in die KĂŒche und da stand mein Adonis im Trainingsanzug. Ein bisschen prollig vielleicht. Der glĂ€nzende Stoff betonte seine Formen. Ich umarmte ihn. Ich genoss es ihn zu durch den Stoff zwischen uns zu spĂŒren und dabei nackt zu sein. Er erwiderte die Umarmung und meinte wĂ€hrend die Prinzessin ihr Haar geföhnt hĂ€tte, hĂ€tte er schon mal klar Schiff gemacht. Ich boxte ihn leicht und beschwerte mich ĂŒber die Provokation. Er fragte mich, ob ich mit ihm kĂ€mpfen wollte und schon lag ich am Boden.

Er ĂŒber mir und drĂŒckte mich mit seinem Knie und den HĂ€nden nach unten. Weil er dabei ĂŒber beide Ohren grinste, entspannte ich mich und bettelte spaßeshalber um Gnade. Ich versprach ihm ganz lieb zu sein und zu tun was er wollte. NatĂŒrlich in der Hoffnung, dass er die Situation ausnutzt. Doch er half mir einfach auf. „SpĂ€ter“, meinte er. Jetzt machen wir erst mal Sport.

Er wollte laufen gehen. Ich hatte ja noch die tollen Laufshorts ohne Innenslip und und die Schuhe.

Also gingen wir laufen. Zum GlĂŒck war hier weit und breit kein Mensch. Meine Kronjuwelen schlackerten bei jedem Schritt hin- und her. Maik amĂŒsierte sich köstlich. Etwas störrisch meinte ich, dass ich die Hose ja gleich ganz ausziehen könnte, dann wĂ€re es noch lustiger fĂŒr ihn.

Er meinte das sei, so mit Hose, die bessere Show.

Bisher hatte ich immer das Vorurteil, dass MuskelmÀnner keine guten LÀufer wÀren, aber da tÀuschte ich mich. Mir ging langsam die Puste aus.

Ich merkte, dass er RĂŒcksicht auf mich nahm und wir kehrten langsam um.

Wieder an der HĂŒtte angekommen war mir so heiß, dass ich mich gleich am Brunnen erfrischte. Das Wasser war eiskalt, aber gerade recht. Auch Maik zog seine Jacke aus und tauchte gleich mit dem Kopf ganz ins Becken ein. Dann schĂŒttelte er sich so sehr, dass seine Wasserspritzer mich gleich mit trafen.

Wir setzen uns auf die Bank und erholten uns. Er legte seine Hand in meinen Schritt.

Dagegen hatte ich gar nichts einzuwenden. Ich mochte dieses GefĂŒhl seiner schweren Hand auf meinen Genitalien. Ich mochte vor allem die selbstverstĂ€ndliche Art mit der das machte. Er fing ganz leicht an zu kneten und provozierte so eine leichte Reaktion. Und, fragte er, ist der Schritt wieder fit? Blöde Frage, aber um das Niveau nicht in intellektuelle Höhen schießen zu lassen bestĂ€tigte ich meine EinsatzfĂ€higkeit mit „Allzeit bereit“.

„So ein kleines SchwĂ€nzchen ist ja auch schnell wieder steif“ frotzelte er.

„Moment, das sind immerhin 18 cm“ protestierte ich. Er zog mir den Bund meiner Hose runter um festzustellen, dass mein Maßband wohl kaputt sei.

Das reichte, ich wollte ihm ein einen Schlag gegen den Arm verpassen, aber er sprang auf und lief davon. Ich hinterher. Wir liefen wie kleine Jungs um den Wassertrog. Endlich ließ er sich von mir fangen. Ich gab ihm zur Strafe einen Klaps auf den Po. Mit gespieltem Schmerz hopste er er herum, nahm mich dann in den Schwitzkasten und sagte das mĂŒsste bestraft werden.

 

Ich wand mich aus seinem Griff, lief ins Haus und rief ihm zu, dass ich da eine Idee hÀtte.

Ich war so rattig, ich wollte ihn. Ich sprang auf Bett riss mir die Hose vom Leib und kniete mich und legte mich mit dem Oberköper flach aufs Bett, den Arsch schön nach oben, um Maik richtig heiß zu machen fuhr ich mir mit den Fingern ĂŒber mein Loch und wackelte provokant mit dem Hintern.

Es dauerte nicht lang dann spĂŒrte ich zwei raue krĂ€ftige HĂ€nde an meinem Becken und ein hartes Teil durch seine Jogginghose zwischen meinen Backen. Mit tiefer Stimme raunte er. „Soso, das soll eine Strafe sein?“. „Bitte mich drum!“.

Ich sagte also brav, dass er mich ficken soll. Er erwiderte, dass das nicht ĂŒberzeugend genug sei.

Ich zögerte etwas, dann rief ich: „Bitte Maik, vögel mich durch, Ich brauche Dich in mir, fick mir das Hirn raus, benutz’ mich, bitte, bitte.“ Flehte ich schon fast. Dabei wurde mein Schwanz steinhart. Maik gab mir zwei harte Klapse auf die Arschbacken und rotzte mir auf mein Loch.

Dann versenkte er sein Gesicht zwischen meinen Backen und fing erst einmal an mich zu lecken.

Er leckte um meine Rosette, testete zwischendurch ihre DurchlĂ€ssigkeit und kitzelte mich mit seiner Zunge immer wieder an meinem Loch. Mir war inzwischen alles egal und ich wimmerte in Erwartung seines Monsters wie besinnungslos. Das machte ihn richtig an, ich hörte wie er immer mehr schnaufte und spĂŒrte seinen Atem an meinem Loch, trotzdem ließ er mich zappeln und leckte mich weich und willig. Mittlerweile konnte er mit seiner Zunge beliebig oft und tief in mich eindringen, es gab keinen Widerstand mehr. Dann endlich richtete er sich auf und sagte „Jetzt besorge ich es Dir“. „Bitte ja, stöhnte ich mit erstickter Stimme, ramm‘ ihn mir rein!“.

Wie von ihm gewohnt, habe ich kaum zu Ende gesprochen, da stieß er mir seine Pfahl auf einmal rein. Mir blieb die Luft weg, und ich sah Sternchen. Eine FontĂ€ne Vorsaft schoss aus mir heraus. Ich wunderte mich wieder, wie ich dieses Riesenteil verkrafte. Es fĂŒhlte sich einfach nur saugut an.

Er packte mich hart am Becken und begann mich gnadenlos durchzunehmen.

Er steigerte seinen Takt auf eine irrsinnige Geschwindigkeit und ich quiekte vor Geilheit.

Dann stoppte er, zog ihn raus und rammte ihn gleich wieder rein. Das wiederholte er einige Male. Jedesmal schrie ich auf weil ich es so genoss. Dann wieder das schnelle Stakkato. Ich hörte ihn hinter mir schnaufen und röhren wie ein wildes Tier, seine Eier schlugen gegen meine und er hörte nicht auf zu nageln. Aber diesmal fickte er mich in einem anderen Winkel und traf kaum meine Prostata. Ich wurde dadurch immer geiler aber kam nicht zum Höhepunkt. Ich richtete mich auf und fing an meinen Schwanz zu wichsen. „Hör’ auf damit!“ kam es von Maik.

Er klang jetzt so als verstĂŒnde er keinen Spaß. Etwas irritiert ließ ich los und konzentrierte mich darauf ihm mein Becken entgegen zuschieben. So, dass er tiefer in mich hinein kam. Es war schwierig seinen schnellen Rhythmus mitzuhalten.

Er schwitzte, ich roch ihn und spĂŒrte wie Tropfen von ihm auf mich fielen.

Langsam kam ich an meine Grenzen. Er verlangsamte jetzt und fickte mich statt dessen in langen harten StĂ¶ĂŸen. Bei jedem Stoß stöhnte ich auf. Dann merkte ich wie er sich verspannte und wieder schneller wurde. Er schrie wie ein angeschossener Stier und schoss mir seine Ladung in den Darm. Die heißen Strahlen fĂŒhlten sich großartig in mir an. Er ließ sich erschöpft auf mich fallen. Mann, hatte der ein Gewicht. Ich bekam kaum Luft.

Einige Zeit lag er so auf mir, rutschig von seinem und meinem Schweiß glitt er mit jedem Atemzug auf mir hoch und runter.

Dann rollte er sich auf den RĂŒcken und sein Schwanz glitt mit einem schmatzenden GerĂ€usch aus meinem Loch. Ich lĂ€chelte ihn an und dankte ihm fĂŒr die angemessene „Strafe“. Ich kĂŒsste seine Schulter. Ich war immer noch ganz scharf, weil ich noch nicht gekommen war und mein Schwanz stand in einem Bogen nach oben und wippte.

 

Er nahm mich in den Arm und sagte, dass er es etwas ĂŒbertrieben hĂ€tte. Er meinte jetzt hĂ€tte er eine Strafe verdient. „Wie meinst Du das?“ fragte ich ihn.

Er richtete sich halb auf gab mir einen Kuss und sprang auf die Knie. „Wie wohl, jetzt fickst Du mich!“ rief er. Ich glaubte ich höre nicht recht.

Er spĂŒrte mein Zögern. „Los mach‘ schon Mr. 18 cm, lass mich Dich spĂŒren.“

Ich ging an seine Hinterausgang und betrachtete mir die große Herausforderung. Zögernd fing ich an sein Loch zu lecken. Seine Rosette war ĂŒberraschend klein und hart. Ich versuchte mit trommelnden Bewegungen meiner Zunge Einlass zu bekommen, dabei knetete ich seine riesigen Arschbacken. Langsam spĂŒrte ich, dass der Widerstand geringer wurde. Ich konnte etwas mit meiner Zungenspitze eindringen. Ich schmeckte ihn. Es war kein bisschen unangenehm, stellte fest. Ich kĂŒsste ihn auf sein kleines, nicht mehr ganz so hartes Loch. „Du kannst jetzt loslegen“ sagte er dann. Ich feuchtete seine Rosette noch so gut wie möglich an und brachte mich in Position. Ich spuckte mir zwei- dreimal in die Hand und strich meinen Schwanz ein, der wie verrĂŒckt pulsierte. Mein GerĂ€t ist ganz anders gebaut als Maik’s. Er ist stark nach oben gebogen mit einer fetten Eichel und wird dann dĂŒnner. Nicht so wie seiner, der gerade ist und nach der Eichel dicker und dann zum Schaftende hin dĂŒnner. Außerdem war der GrĂ¶ĂŸenunterschied deutlich, wobei ich bisher nie das GefĂŒhl hatte meiner sei zu klein.

Ich brachte meine Eichel in Position und fing an zu drĂŒcken. Maik stöhnte auf. Das ging echt schwer bei ihm. Ich packte seine HĂŒfte mit der linken Hand und drĂŒckte meine Eichel mit der rechten in sein Poloch. Als ich durch den Schließmuskel war kiekste Maik laut auf. Ich war ĂŒberrascht, das er zu solchen Tönen fĂ€hig war und ich fragte ihn ob alles ok sei.

„Ja“, stöhnte er. „Lass mir nur ein bißchen Zeit“. Ich spĂŒrte, dass er dagegen ankĂ€mpfte, dass sein Rektum mich wieder loswerden wollte. Dass stimulierte meinen Schaft zusĂ€tzlich und mein Schwanz wurde noch hĂ€rter, dabei bog er sich noch mehr. Langsam ließen die Zuckungen nach und ich drĂŒckte ganz vorsichtig bis zum Anschlag. Dabei touchiere ich mit meiner gebogenen Schwanzunterseite seine Prostata. Ich merkte wie ihn dabei ein Zucken durchzog. Ich fing ganz langsam mit kreisenden Bewegungen an sein Innerstes zu erforschen. Maiks lustvollem Wimmern zufolge stellte ich mich dabei weniger blöd an, als befĂŒrchtet. Er entspannte sich zusehends und fing an mir seinen Arsch im gleichen Rhythmus entgegenzustoßen. Eine zeitlang fickte ich ihn auf diese Art eher langsam und bedĂ€chtig. Auch weil ich ich nicht zu schnell kommen wollte.

Dann, ohne nachzudenken zog ich ihn raus und sagte zu Maik, „Leg Dich auf den RĂŒcken“. Er tat es. Ich packte seine Beine an den FĂŒĂŸen und zog sie auseinander. Was fĂŒr ein Anblick: dieser Prachtkerl liegt unter mir mit weit gespreizten Beinen, sein halb schlaffer Schwanz liegt tropfend auf seinem Sixpack, die Brustmuskeln beben und er sieht mich flehend an. Aber das geilste waren die Innenseiten seiner Oberschenkel. Ein Geflecht fein definierter Muskeln fĂŒhrt zu seinem Schwanz und seinem Loch. Ich konnte mich nicht beherrschen und rammte ihm meinen Schwanz jetzt rĂŒcksichtslos rein. Da er jetzt gut geschmiert war, nutzte die Gegenwehr seines Schließmuskels nichts. Er schrie auf. Volltreffer! Durch die Biegung stieß jetzt meine Eichel genau senkrecht auf seine Prostata. Ich kam zwar nicht mehr ganz rein bei ihm, aber so wie es aussah hatte ich die richtige Stelle erwischt. Er schrie, quiekte, wimmerte und bettelte um mehr. Ich war wie von Sinnen, hielt mich an seinen Beinen fest und fickte so schnell und fest ich konnte.

Ich merkte wie sich mein Sack zusammenzog und die SĂ€fte hochstiegen. Ich wollte ihn warnen, dass ich bald komme, da bĂ€umte er sich auf und schoss eine Ladung ab. Direkt in sein Gesicht und auf seine Brust, ohne dass er sich berĂŒhrte. Gleichzeitig verkrampfte sich seine Rosette, was mir den Rest gab. Ich kam mit einem heftigen Strahl, aber ohne richtigen Höhepunkt, daher war ich immer noch so geil, dass ich ihn weiter stieß was das Zeug hielt. Er sah mich atemlos mit aufgerissenen Augen an und drĂŒckte seine HĂ€nde gegen meine Brust. „Ich kann bald nicht mehr“, stöhnte er. „Du musst“, antwortete ich und stieß weiter. Ich spĂŒrte, da wollte noch ein richtiger Orgasmus raus. Er wehrte sich nicht mehr, wimmerte mit nach hinten gelegten Kopf, die Arme weit von sich gesteckt. Mein Gott dachte ich, wie geil er aussieht. Dann zuckte er wieder, das Dauerfeuer auf seine Prostata war zuviel. Er kam nochmal, diesmal bog er den RĂŒcken so durch, dass ich seinen Kopf nicht mehr sah, dafĂŒr hörte ich ihn schreien. Er zuckte und schoss eine Ladung nach der anderen ab. er spritzte nicht nur sich an, sondern an die Wand, auf das Kopfkissen und das ganze Bett.

 

Dabei bewegte er sich so wild und krampfte immer wieder seine Rosette zusammen, dass ich endlich auch kam. Völlig erschöpft brach ich auf ihm zusammen und klatschte schweißnass auf seinen spermaverschmierten Oberkörper.

Heftig atmend lag ich so eine Weile auf ihm, bis ich seine Hand in meinem Nacken spĂŒrte.

Er streichelte mich. Ich blickte ihn an. Er beugte sich hoch und kĂŒsste mich auf die Stirn. „Geiler, kleiner Hengst“ sagte er. „Danke!“.

Ich zog meinen Schwanz aus ihm heraus und krabbelte hoch zu ihm. Ich legte ihm meinen Mund auf die Lippen und wir fingen an uns langsam zu kĂŒssen. Er streichelte meinen RĂŒcken und meinen Nacken. Ich stĂŒtzte mich auf seinen starken Brustmuskeln ab.

Dann legten wir uns nebeneinander und verschmierten unsere SÀfte um unseren Körpern. Er streckte mir seine Finger in den Mund und leckte sie ab, dann tat ich das gleiche bei ihm.

Wir schafften es auf diese Weise uns fast vollstĂ€ndig sauber zu bekommen. Ich kĂŒsste ihn auf seine Brustwarze. Er kĂŒsste mich auf den Kopf. „Ich habe mich verliebt“ sagte er dann.

„Ich bin es schon die ganze Zeit“, antwortete ich.

Schweigend lagen wir eine gewisse Zeit so da. Ich griff mir seine Hand und legte sie auf meinen Schritt. Er lĂ€chelte mich an und fragte mich, ob mir das gefĂ€llt. „Total“ antwortete ich und sagte ihm, dass ich es mag, wenn ich ihn da spĂŒre. „Und, zu klein?“ fragte ich ihn mit leichter provozierendem Tonfall. „Gerade richtig fĂŒr mich.“ entgegnete er.

„Du bist verdammt eng, hĂ€tte ich nicht gedacht“, sagte ich.

„Es gibt halt Spender und EmpfĂ€nger“,kam zur Antwort, „aber bei Dir mache ich eine Ausnahme.“

„Öfter?“ „So oft Du willst“.

„Eigentlich gefĂ€llt es mir ganz gut, wenn Du die ganze Arbeit hast,“ zog ich ihn auf.

Er fragte mich was mir noch an ihm gefĂ€llt. Ich zĂ€hlte alle seine VorzĂŒge auf, seine imposante Statur, sein mĂ€nnliches Aussehen, die HĂ€rte seiner Muskeln, seinen tollen Schwanz, seinen angenehmen Geruch und seine bestimmende Art. Aber auch, dass ich mich bei ihm geborgen fĂŒhle und mich noch nie so sicher bei einem Mann gefĂŒhlt habe. Dann fragte er ob es etwas gibt was mich an ihm stört. „Abgesehen davon, dass Du auf den ersten Blick wie ein Schwerverbrecher aussiehst, fallen mir nur deine schlecht gemachten Tattoos ein. Nicht, dass sie mich wirklich störten, aber sie könnten besser sein.“

Er sagte, dass sie nichts bedeuten wĂŒrden und er sie sich im Suff hat stechen lassen. Er schlug vor ich soll mir das hĂ€ĂŸlichste aussuchen, dann wĂŒrde er sich „Tom“ drĂŒberstechen lassen. Das fand ich rĂŒhrend von ihm und musste nicht lang ĂŒberlegen. Ich zeigte auf ein misslungenes Herz an seinem schrĂ€gen Bauchmuskel. „Dachte ich mir“, sagte er. „DafĂŒr musst Du aber auch was machen.“ Ich hatte mir schon gedacht, dass das wieder eines seiner Spielchen wird. Deswegen fragte ich mit unschuldigem Augenaufschlag was ihm da so vorschwebe. Er fragte mich, ob er mir die Haare schneiden dĂŒrfte. Ich hĂ€tte wirklich eine grauenhafte Frisur. Außerdem wĂ€re ich ununterbrochen damit beschĂ€ftigt meine lichten Stellen zu verdecken, was mir sowieso nicht gelingt.

Da hatte er einen echt wunden Punkt getroffen. Einerseits hatte er recht, andererseits betrog ich mich in dieser Sache seit Jahren erfolgreich selbst. Es kostete mich wirklich große Überwindung ihm die Erlaubnis zu geben. Ich versuchte mit Humor mich selbst zu beruhigen und sagte nur er soll aufpassen, dass ich hinterher nicht so aussĂ€he wie er. Er sah da keine Gefahr und schleppte mich ins Bad, setze mich auf einen Hocker und schnappte sich den Rasierer. Ich schluckte.

„Spaß“ meinte er und nahm Schere und Kamm.

Erst kĂ€mmte er alles nach vorn, dann nach hinten, dann mal zur Seite. Es sah fast so aus als hĂ€tte er Ahnung davon. Ich fand mich schon mal damit ab, die nĂ€chsten Wochen MĂŒtze zu tragen. Aber andererseits, was tut man nicht alles um seinem Traummann zu gefallen.

Er fing an an mir rumzuschnippeln und mir wurde ganz anders, als ich die LÀnge der StrÀhnen sah, die da runter fielen.

 

Er ließ sich erstaunlich lange Zeit. Es war eine komische Situation irgendwie fĂŒhlte ich mich ausgeliefert und hilflos, obwohl er sicher aufgehört hĂ€tte, wenn ich ihn gebeten hĂ€tte, andererseits genoß ich seine fĂŒrsorgliche Behandlung sehr.

„Fertig“ rief er triumphierend. Dann fĂŒhrte er mich vor den Spiegel.

Ich war wie vom Donner gerĂŒhrt.

Das sah gut aus! Er hatte mir die Seiten ultrakurz geschnitten und nur die Haare an der Stirn und am Oberkopf etwas lÀnger gelassen, so dass sie in StrÀhnen in die Stirn fielen. Dadurch störte auch meine Hinterkopfglatze nicht. Das ganze war etwas wild und struppig und ich sah dadurch mÀnnlicher und draufgÀngerischer aus.

Ich drehte mich zu ihm um und fiel ihm um den Hals. Er fragte mich, ob es mir gefĂ€llt. Ich sagte ihm, dass ich nie gedacht hĂ€tte das es so gut wird. „Vertrau’ mir halt einfach“ sagte er und grinste wieder sein Lausbubengrinsen.

„Das mache ich in Zukunft uneingeschrĂ€nkt antwortete ich.“ „Ich erinnere Dich“, sagte er mit vielsagendem Blick.

„Muss ich dir dafĂŒr sexuell zu VerfĂŒgung stehen?“ feixte ich. „Auf jeden Fall“ kam zurĂŒck.

Aber jetzt machen wir erst mal was zu Essen.

Ich schlug vor, dass ich das Bad sauber mache und er sich ums Essen kĂŒmmert, falls wir uns den Magen nicht verderben wollten.

So machten wir es. Ich fegte die Haare weg und sah mich nochmal im Spiegel an. Verdammt scharf sah das aus. Ich musste mich an die neue Optik gewöhnen. Das war ein völliger Typwechsel vom braven angepassten Mann mittleren Alters zu einem sexy Kerl. Ich suchte eine Kehrschaufel fegte alles zusammen und ging in die KĂŒche, um den Abfall wegzuwerfen.

NatĂŒrlich stand da mein Traummann. Mit freiem Oberkörper und einer kurzen weiten grauen Sporthose aus Sweatstoff stand er barfuß vor der Arbeitsplatte und schnippelte irgendwas.

Sein v-förmiger RĂŒcken zeigte ein interessantes Muskelspiel. Sein Hintern passte kaum in die Hose, die er auch extra tief runtergezogen hatte, so dass ich den Ansatz seiner Rinne sehen konnte. Er hatte schon ein Talent extrem geil rĂŒberzukommen. Ich war noch immer nackt was mich in seiner Gegenwart nicht im mindesten störte. Bei seinem Anblick kam wieder etwas Leben in meine Organe. Ich suchte den Abfalleimer und rĂ€umte alles weg.

Dann umarmte ich Maik von hinten und kĂŒsste seinen rechten Trizeps ab.

„Willst Du helfen?“ fragte er mich, „dann kannst Du die Tomaten da schneiden“. Ich nuckelte noch ein wenig an seinem Oberarm und fĂŒgte mich dann gespielt seufzend in mein Schicksal.

Er schaute mich von der Seite an und sagte nur, wie man nur so dauergeil sein kann. Soviel Testosteron hÀtte noch nicht mal er.

Die nÀchste Stunde folgte ich seinen Anweisungen und wir zauberten ein wunderbares Mittagessen und bereiteten auch schon das Abendessen vor.

Maik deckte den Tisch. Es sah toll aus, wie im Restaurant. Es gab einen Salat mit Roastbeef als Vorspeise. Gebratene HĂŒhnerbrust mit indisch schmeckender Sauce und fĂŒr mich Reis. Maik bevorzugte noch fĂŒnf weitere HĂŒhnerbrĂŒste und noch etwas Salat. Als Nachtisch hatte er eine Quarkspeise mit FrĂŒchten vorbereitet. Er meinte ich sollte mir noch Zucker nehmen, weil er keinen reingegeben hĂ€tte. Ich sagte ihm wie köstlich ich das Essen finde und das ich seine KochkĂŒnste schĂ€tze. „Du kannst super kochen, Haare schneiden und wirst der nĂ€chste Mr. Universum. Wer bist Du, Unbekannter“, fragte ich ihn. Er lachte und erzĂ€hlte mir, dass er Friseur gelernt hatte und bei seiner Oma als Kind das Kochen gelernt hat. Mit dem Training hat er angefangen, weil er so einen groben Körperbau hat und das untrainiert hĂ€sslich aussĂ€he. Das Training macht sĂŒchtig, deswegen wĂŒrde er etwas ĂŒbertreiben. Außerdem gĂ€be es ihm das GefĂŒhl von Selbstkontrolle.

Auch meinte er, dass er sehr hÀuslich sei und sich freut mich umsorgen zu können.

Ich sagte darauf, dass mich gerade wie in einem Traum fĂŒhle und ich ĂŒberhaupt keine Ahnung habe, warum er sich ausgerechnet fĂŒr mich interessiert. „Weil Du ein höflicher und respektvoller Mensch bist. Das ist mir schon beim ersten Mal aufgefallen, als zu mir in den Laden gekommen bist. Du bist elegant und modisch und schön schlank. Das gefĂ€llt mir. Und Du hast ein ganz liebes LĂ€cheln“ „Das ist also der Grund warum Du mich gleich vergewaltigt hast“ versuchte ich Humor in die Situation zu bringen, sonst hĂ€tte ich vor RĂŒhrung geheult. „Vergewaltigt! So geil wie Du mich immer angesehen hast, wenn Du dachtest ich merke es nicht. Baut da ein Zelt nach dem anderen vor mir auf. Auf Deiner Stirn stand fett und breit - Fick mich -.“ empörte sich Maik.

 

„Ist ja schon gut“ erwiderte ich ertappt. „War das wirklich so auffĂ€llig?“ fragte ich.

„Wie eine lĂ€ufige HĂŒndin bist Du durch den Laden geschlichen, um zu schauen, ob ich irgendwo bin“, lachte er. „Du warst so sĂŒĂŸ, wie Du immer versucht hast Desinteresse vorzuspielen und Deinen StĂ€nder nicht zu groß werden zu lassen. Du stehst halt auf das Prollige.“

„Du bist doch gar nicht prollig“, schmollte ich. Aber recht hatte er. Maik war meine fleischgewordene GrenzĂŒberschreitung. Einerseits war immer fasziniert von seiner maskulinen Erscheinung. Ich hatte auch schon feuchte TrĂ€ume wegen ihm vor unserem Erlebnis. Aber ich hatte auch Schiss vor ihm und zwar ernsthaft, weil er mir gewalttĂ€tig und brutal vorkam. Deswegen hĂ€tte ich mich niemals getraut ihn anzumachen.

„Ich kann Dir gar nicht sagen wie froh ich bin, dass Du das gemacht hast und wir hier zusammen sind“ sagte ich ihm. Er kĂŒsste mich und sagte mir, dass er den Fang seines Lebens gemacht hĂ€tte. Er hĂ€tte sogar eine Anzeige riskiert an dem Abend.

Wir lagen uns einige Zeit schweigend in den Armen. Ich wischte mir eine TrĂ€ne aus dem Auge und kĂŒsste ihn. Wir sagten nichts mehr.

„Komm, wir rĂ€umen auf und dann machen wir Sport, das macht uns wieder fit“, holte er mich aus meinen Gedanken.

Ich fragte ihn ob er wieder laufen will. Maik sagte er muss etwas fĂŒr das Krafttraining tun und er braucht mich als Gewicht. Ich sollte mich auf seinen RĂŒcken setzen, wĂ€hrend er LiegestĂŒtz machte. Das war wackeliger als es sich anhört. Erst dachte ich, prima ich ruhe mich aus. Aber das artete ganz schön in Arbeit aus, seine Bewegungen auszugleichen. Es war aber auch richtig geil seine Muskeln zu spĂŒren wĂ€hrend sie arbeiteten. Bei den Kniebeugen klammerte ich wie ein Affe auf seinem RĂŒcken und das lustigste war als ich Hantelstange spielen sollte. Er lag auf dem RĂŒcken und hielt mich in der Schwebe an Hintern und knapp unterhalb der Schultern. Ich musste planken, sonst wĂ€re ich ihm mitten ins Gesicht geknallt. Ich zĂ€hlte die Wiederholungen mit und hoffte, dass er nicht allzuviele schafft. Er war ganz schon ausdauernd. Das war wirklich anstrengend, so lange die Körperspannung zu halten.

Immerhin war danach nicht nur einer von uns fertig, sondern alle beide. Er schlug dann noch einige Stretchings vor, die versuchte mitzumachen.

Wir wuschen uns draußen im Trog den Schweiß ab. Jedenfalls am Anfang. Das Wasser war eiskalt und ich versuchte mich langsam dran zu gewöhnen, da schĂŒttete Maik mir einen Schwall Wasser ĂŒber. Ich revanchierte mich sofort und nach einer kurzen Rangelei lag ich im Trog. Ich japste vor KĂ€lte. Maik sprang hinterher. Ich versuchte aufzustehen rutschte aber gleich wieder aus. Maik stellte sich nicht viel geschickter an und lag kurz darauf der LĂ€nge nach im Wasser. „Du Depp!“ rief ich und musste lachen. Wir krabbelten mĂŒhsam aus dem glitschigen Trog und sĂ€uberten uns nochmal. Zum GlĂŒck war es warm und ich genoß die Abendsonne. Mit weit ausgebreiteten Armen versuchte ich mich zu trocknen, als mir etwas an den Kopf flog. „Du bist kein Fischreiher, nimm das Handtuch“. „Spielverderber“ sagte ich und trocknete mich ab.

Wir redeten noch ein bißchen und rĂ€umten auf.

Zum Abendessen grillten wir.

Die Fleischportionen, die Maik auffuhr waren bemerkenswert, aber er hatte auch an das Drumherum gedacht, Salate, GetrÀnke und als Nachtisch jede Menge Obst.

„Die perfekte Hausfrau!“ rutschte es mir raus. Ich kassierte einen langen, schwer zur deutenden Blick. Ich dachte bei mir, ob ich die Bemerkung nicht bald bereuen wĂŒrde. Oder auch nicht, bisher fand ich Maiks ÜberfĂ€lle am Ende ziemlich, naja, befriedigend fĂŒr mich.

Beim Essen unterhielten wir uns wieder ĂŒber allgemeine Themen und stellten ĂŒberraschend viele Gemeinsamkeiten und Interessen fest.

Das Essen dauerte ziemlich lange und ich wurde schlagartig mĂŒde. Ein herzhaftes GĂ€hnen ließ sich nicht unterdrĂŒcken. Maik nahm mich am Arm und zog mich zu sich auf die Sitzbank.

Er legte einen Arm um mich und fragte mich, ob ich jetzt schlapp mache.

 

Da ich ihn nicht enttÀuschen wollte tat ich so, als ob ich hellwach wÀre.

Er meinte nur, das wĂ€re schon ok und wir wĂŒrden den Abend auch so rumbringen.

Maik gab mir einen Kuss und legte seine Hand dahin, wo ich sie am liebsten hatte und kraulte mir den Sack. „Ich glaube ich habe eine Idee“, sagte er nach einiger Zeit.

Wir machen noch schnell klar Schiff und dann ab ins Bett. Ich maulte ein wenig, dass ich keine Lust zum AufrĂ€umen hĂ€tte, aber er ĂŒberzeugte mich dann doch recht schnell.

Es dauerte auch gar nicht so lange alles aufzurĂ€umen. Wir sind dann noch ins Bad und auf dem Weg zum Bett, konnte ich wieder ein GĂ€hnen nicht unterdrĂŒcken. Ich fragte Maik ob er was dagegen hat, wenn wir gleich schlafen. Ich wĂ€re zu fertig fĂŒr Sex. Er lĂ€chelte mich an, griff meinen Sack und zog mich leicht zu sich und sagte er hĂ€tte doch gesagt, dass er eine Idee habe und die gefiele mir sicher. Ich meinte darauf ich könnte mich ja auf den Bauch legen, dann könnte er sich bei mir bedienen und mich in den Schlaf ficken, zu mehr wĂ€re ich nicht in der Lage. Daraufhin stellte er fest, dass ich ziemlich eindimensional denken wĂŒrde.

Also gingen wir ins Bett. Da legte er mich auf den RĂŒcken und sagte ich soll mich entspannen und die Augen schließen. Toll, dachte ich, dann schnarche ich Dir in fĂŒnf Minuten was vor.

Ich spĂŒrte seine HĂ€nde, rau, warm und krĂ€ftig ĂŒber meine Haut streicheln.

Dann spĂŒrte ich etwas feuchtes. Es roch gut. Mit etwas stĂ€rkeren Druck spĂŒrte ich jetzt seine HĂ€nde an meinem Oberkörper, wie sie sich langsam meinen Schultern nĂ€herten. Es war angenehm und sehr entspannend. Er massierte meine Arme. Dann massierte er mein Gesicht. Das Öl, das er verwendete roch fantastisch und regte meine Durchblutung an. Es trocknete sofort weg und hinterließ eine sehr angenehme Frische. Er massierte meinen ganzen Kopf und meine matte MĂŒdigkeit wich einer tiefen Entspannung. Dann widmete er sich meinen FĂŒĂŸen und massierte auch diese grĂŒndlich. Teilweise tat es etwas weh, aber dann lösten sich die Verspannungen. Er arbeitete sich meine Beine entlang nach oben. Ich spĂŒrte seine HĂ€nde in der NĂ€he meines Schwanzes und spĂŒrte wie das Blut hineinströmte. Ich bekam keine volle Erektion, dazu hatten wir schon zu sehr ausgepowert. Er streichelte meinen halbsteifen Schwanz und massierte gleichzeitig meinen Damm. Ich stöhnte auf. Er schaffte es meinen Schwanz so zu liebkosen, dass er wieder zum Leben erweckt wurde. Ich merkte wie ich steif wurde.

Aber er wichste mich nicht. Statt dessen spĂŒrte ich seinen Atem an meiner Eichel und seine HĂ€nde massierten jetzt meine Eier, ganz sanft und zĂ€rtlich drĂŒckte er sie, schob sie hin und her und klopfte ganz leicht mit den Fingerspitzen darauf. Ich wurde fast wahnsinnig. Was war, das denn? Ich wurde geil ohne Ende und hatte nicht das GefĂŒhl abspritzen zu mĂŒssen. Ich spreizte die Beine und ließ ihn machen. Er kĂŒsste meinen Schaft, das BĂ€ndchen und meine Eichel mit kurzen zart gehauchten KĂŒssen. Ich spĂŒrte seine Bartstoppeln kitzeln. „Leg Dich auf den Bauch“ hörte ich ihn sagen. Ich gehorchte nur zu gern und drehte mich auf den Bauch.

Er massierte mir erst den Nacken, dann Schultern. Beim RĂŒcken hatte er wirklich zu tun. Er löste eine Verspannung nach der anderen, es knackste manchmal direkt. Danach fĂŒhlte ich ich mich immer leichter. Dann das gleiche Spiel wie vorhin. Er massierte meine Beine von den FĂŒĂŸen bis zu den Oberschenkeln. Dann hob er leicht mein Becken hoch, nahm meinen Schwanz und zog ihn nach unten, so dass er zwischen meinen Beinen lag. Er streichelte wieder drĂŒber, so dass ich keine harte Erektion bekam, sonst wĂ€re das bei meiner Anatomie sehr unangenehm geworden. Mein Schwanz steht steil nach oben wenn er ganz steif ist. Er schaffte es ihn auf angenehme Art in „Spannung zu halten“. Er strich von der Wurzel zu Eichel und massierte die Schwellkörper einzeln, was eine erstaunliche Energie freisetzte. Dann knetete er leicht die Sackhaut durch.

Schließlich massierte er den Damm entlang und landete an meiner Rosette. Er tastete den Rand ab. Ich spĂŒrte einen Kuss auf meiner rechten Arschbacke, dabei fing er an meine linke zu massieren. Er massierte dann beide Backen gleichzeitig und ich wurde immer entspannter.

Schließlich fanden seine Finger nochmal zu meiner Rosette und kitzelten mich leicht. Er spielte mit den Fingern und ließ sie dort tanzen. Ohne jeden Druck war er plötzlich mit einem Finger in mir. So gelockert war ich. Ich spreizte wieder die Beine und stöhnte vor WohlgefĂŒhl. Er massierte meinen Schließmuskel von innen und nĂ€herte sich meiner Prostata. Was jetzt kam, lĂ€sst sich kaum beschreiben. Mit einer Mischung aus trommeln, drĂŒcken und kitzeln arbeitete er sich vor. Ich stöhnte auf und ein Zittern ließ meinen ganzen Körper erbeben. Ich ejakulierte nicht, hatte aber gerade den intensivsten Orgasmus meines Lebens. Ich heulte ins Kissen vor Entspannung und den Emotionen die Maik in mir ausgelöst hat. Maik drehte mich um und gab mir einen langen Kuss. Dann kĂŒsste er mir die TrĂ€nen weg und spielte mit seiner Zunge mit meiner Zunge.

Dabei blickte er mir tief in die Augen. Er hielt meinen Kopf mit beiden HĂ€nden fest und kĂŒsste mich nochmal auf den Mund.

Ich sagte „Das war ĂŒberirdisch. Wie kann ich mich je dafĂŒr revanchieren?“

Maik sagte mit ernstem Gesicht „Bleib bei mir, das reicht.“.

Ich umarmte ihn wortlos. Ich hatte einen Kloß im Hals.

„Komm‘ lass uns schlafen, wir wollen doch morgen wieder fit sein“, sagte er dann.

Ich kuschelte mich an ihn und legte meinen Kopf auf seine Schulter.

Er legte seinen Arm um mich und legte mir seine Hand zwischen die Beine. „Recht so?“ Fragte er grinsend. „Perfekt“ antwortete ich und wir schliefen ein.

 

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